Südtirol – die besten Touren für Rennradfahrer

Rennrad-Collection von
Bikehotels Südtirol

Südtirol ist ein Paradies für Rennradfahrer. So viel Vielfalt auf kleinstem Raum und so viele Möglichkeiten für Rennradfahrer gibt es nicht überall.

Bereits Mitte bis Ende März sind Touren bis auf 1.600 Meter Höhe möglich und im Tal lassen sich Kilometer um Kilometer spulen, um die nötige Ausdauer für die Pässe zu trainieren. Denn ab Mitte bis Ende Mai stehen je nach aktueller Schneelage auch diese auf dem Tourenplan. Gerade im Juni sind die Dolomitenpässe ein Traum und weitaus weniger verkehrsbelastet als zur Hochsaison im Juli und August. Aber keine Bange: Viele BikeHoteliers sind selbst passionierte Rennradfahrer wissen ganz genau, wann und wo man sicher und entspannt unterwegs sein kann und trotzdem hundertprozentig auf seine Kosten kommt.

Radfahren ist nicht alles. Und schon gar nicht in Südtirol, wo Sport und Genuss einfach nicht voneinander zu trennen sind. In den BikeHotels Südtirol erwarten Rennradfahrer nicht nur maßgeschneiderte Tourenvorschläge, sondern auch beste regionale Küche und stimmige Einkehrtipps für unterwegs.

Einige Tourentipps zur Inspiration haben die BikeHotels Südtirol hier zusammengetragen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    03:24
    64,9 km
    19,1 km/h
    1 160 m
    1 160 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Eine der coolsten Rennradtouren für Rennradanfänger ist die Umrundung des Cristallo Massivs. Die Umrundung besticht mit super schönen Aussichten, mit tollen, nicht zu steilen Anstiegen und einer Stippvisite in Cortina d'Ampezzo.

  • Schwer
    02:46
    45,5 km
    16,5 km/h
    1 170 m
    1 170 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Die Umrundung des Kronplatz ist eine Herausforderung, auch wenn die Längenangabe anderes vermuten lässt. Der Anstieg auf den Furkelpass ist teilweise äußerst steil und ihn am Stück und ohne Pause durchzuziehen, zeugt von gutem Training.

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  • Schwer
    04:07
    61,5 km
    14,9 km/h
    2 030 m
    2 030 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Campolongopass, Pordoi, Sella- und Grödnerjoch heißen die vier berühmten Pässe, die bei Rennradfahrern nicht nur aufgrund ihrer Steigungen die Herzen höher schlagen lassen. Die Sellaronda gehört mit zu den schönsten zusammenhängenden Rundtouren in den Dolomiten. Ob man in Wolkenstein in Gröden oder in Corvara in Alta Badia startet, ist einerlei, empfehlenswert ist es jedoch, die Sellaronda im Uhrzeigersinn zu befahren. Der längste Aufstieg ist jener auf das Pordoijoch mit einer durchschnittlichen Steigung von Acht Prozent auf 33 Kehren, die steilsten Passagen hat hingegen das Sellajoch mit elf Prozent zu bieten. Komplett autofrei genießt man als Rennradfahrer die Sellaronda beim Sellaronda Bike Day am 23. Juni 2018. Infos dazu findest du hier: sellarondabikeday.com/de/news.html

  • Schwer
    04:04
    63,2 km
    15,5 km/h
    1 930 m
    1 930 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Was soll man zu dem Rennradklassiker schlechthin schon sagen? Der Stelvio ist ein Muss für jeden Rennradfahrer. Und wer ihn ohne motorisierten Verkehr erleben möchte, sollte sich den Stilfserjoch Radtag fett im Kalender markieren. 2018 findet er am 1. September statt: stelviopark.bz.it/radtag

  • Schwer
    03:04
    48,6 km
    15,9 km/h
    1 030 m
    1 030 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese Tour empfiehlt sich beginnend Richtung Schluderns, da die Fahrt von Laas nach Alitz andernfalls die Kräfte zu sehr strapaziert. Das erste Stück der Tour fährt man über den Vinschgauer Radweg bis nach Schluderns. Danach erfolgt ein steiles Stück bis nach Tanas. Ab Gschneier wird die Steigung wieder geringer und man kann die traumhafte Aussicht über den Vinschgau genießen.

  • Schwer
    07:30
    147 km
    19,5 km/h
    1 830 m
    1 830 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Eine der absolut empfehlenswertesten Rennradtouren im Pustertal ist jene auf den Stallersattel, der an der Grenze zwischen Südtirol und Osttirol liegt. Die Landschaft ist absolut einmalig und die Tour an sich durchaus eine Herausforderung mit knapp 2.000 Höhenmetern und 148 Kilometern Länge. Aber wer gut drauf ist, wird diese Tour lieben!

  • Schwer
    03:34
    50,4 km
    14,1 km/h
    2 390 m
    230 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Das Timmelsjoch ist ein Traum von einem Pass und Etappe des legendären „Ötztalers“. Hier ist nur die Auffahrt von Meran beschrieben, die es aber mit circa 51 Kilometern und 2.400 Höhenmetern wirklich in sich hat.

  • Schwer
    05:09
    94,0 km
    18,3 km/h
    1 680 m
    1 560 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Sanft gewellte Weinberge einerseits und riesige Dolomitentürme andererseits sind die stetigen Begleiter auf der Roadbiketour ausgehend von Südtirols Süden in das Cembratal und zurück. Die 95 Kilometer lange Rennradrunde beginnt in Kurtatsch an der Weinstraße. Auf dem Etschradweg geht es nach Grumo, dort wechselt man über die Etsch nach S. Michele/Adige wo man auf derSP 58 bis zur Krezung mit Faedo (circa zwei Kilometer) fährt. Ab hier weiter in südlicher Richtung der Beschilderung Cembra/Ville di Giovo folgen. Von Ville di Giovo in rasanter Abfahrt nach Verla wo man auf die SS 621 aus Lavis trifft. Nun immer leicht aufwärts über Cembra, Valda, Grumes, am Lago di Stramentizzo vorbei nach Molina di Fiemme. Dort heißt es nochmals fest in die Pedale drücken um über zwei Kehren die Dolomitenstraße SS 48 zu erreichen. Diese Klettereinlage ist notwendig, weil der Umfahrungstunnel von Castello di Fiemme für Fahrräder gesperrt ist. Einmal auf der S 48 wird nach wenigen Kilometern der Passo San Lugano erreicht und über Montan und Neumarkt geht es zurück zum Ausgangspunkt Kurtatsch.

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