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Wandererlebnisse im Ötztal

Wander-Collection von Ötztal

Sommerferien und Wandern – das ist in Tirol der Gipfel für Urlauber! Umso mehr im Ötztal, das von der leichten Familien-Rundwanderung bis zur Gletschertour für konditionsstarke Bergsteiger alles bietet, was die alpinen Höhenstufen für Hiking und Trekking zu Füßen legen: Hütten- und Almentouren, Themenwege, Seenwanderungen, Höhenwege und Alpintouren – individuell oder mit Bergführer. In Summe sind es rund 1.600 Kilometer Wander- und Bergwege, Routen, Steige und Treks. Viel Freude und Naturgenuss im Höhepunkt Tirols!

Erfahrene Bergwanderer erkunden das Ötztal auf den 22 Tagesetappen des Ötztal Treks und mutige Bergsteiger steigen auf der Obergurgler Hüttenrunde zu den Ötztaler Gletschern auf, während Genusswanderer auf dem Ötztaler Urweg von Dorf zu Dorf wandern. Familien können auf den Wasserläufer-Wanderwegen die Bergseen und Wildbäche erkunden und zu den eisigen Gletschern aufschauen. Besonders familienfreundlich geht es in Sölden zu: Auf den Almzeit-Themenwegen spazieren die großen und kleinen Wanderer von Station zu Station und erfahren so immer mehr über die Bergwelt des Ötztals.

Im Ötztal findest du zahlreiche kleine Dörfer und Weiler, aber am schönsten übernachtest du in den Wanderdörfern Gries und Niederthai oder im Bergsteigerdorf Vent. Die drei Dörfer sind besonders idyllisch gelegen und hier kannst du deine ausgiebigen Wandertouren direkt von deiner Unterkunft aus starten.

Hier gehts zu deinem Ötztaler Wander & Bergerlebnis: oetztal.com/wandern

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    69:43
    200 km
    2,9 km/h
    8 440 m
    8 440 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Abwechslungsreiche Landschaft, beeindruckende Bergwelten und sanfte Almwiesen: In seiner gesamten Vielfalt lädt dich das Ötztal ein, seine Kultur, seine Kulinarik und vor allem die einzigartige Natur zu entdecken. Auf dem zwölftägigen Ötztaler Urweg werden alle drei Schwerpunkte verbunden. Du wanderst von Dorf zu Dorf und immer wieder triffst du auf die Ötztaler Ache, die so maßgeblich das Ötztal mitgestaltet.Auf den zwölf Tagesetappen geht es immer wieder aus dem breiten Tal hinauf zu idyllischen Bergwiesen und aussichtsreichen Hochlagen. Dabei verläuft die Wanderung meist über gute Wege, nur im Süden geht es über Bergpfade auf Tuchfühlung zu den Ötztaler Dreitausendern.Alle Tagesetappen sind als 'Mittelschwierige Wanderungen' eingestuft. Du benötigst gute Kondition, Trittsicherheit sowie eine normale Wanderausrüstung und feste Bergschuhe, um die Tour zu meistern.Etappe 1: Vom Ötztal-Bahnhof nach Oetz
    3,5 Stunden – 10,3 Kilometer
    Etappe 2: Von Oetz zum Wanderdorf Niederthai
    6,5 Stunden – 17,2 Kilometer
    Etappe 3: Von Niederthai zum Wanderdorf Gries
    5,5 Stunden – 15,8 Kilometer
    Etappe 4: Von Gries nach Sölden
    7 Stunden – 20,6 Kilometer
    Etappe 5: Von Sölden nach Obergurgl
    5 Stunden – 14,5 Kilometer
    Etappe 6: Von Obergurgl zum Bergsteigerdorf Vent
    6,5 Stunden – 15 Kilometer
    Etappe 7: Von Vent nach Zwieselstein
    7,5 Stunden – 19,5 Kilometer
    Etappe 8: Von Zwieselstein nach Granstein
    6 Stunden – 17,6 Kilometer
    Etappe 9: Von Granstein nach Längenfeld
    5,5 Stunden – 14 Kilometer
    Etappe 10: Von Längenfeld nach Umhausen
    5 Stunden – 14,5 Kilometer
    Etappe 11: Von Umhausen nach Sautens
    6 Stunden – 17,1 Kilometer
    Etappe 12: Von Sautens zum Ötztal-Bahnhof
    5 Stunden – 19,1 Kilometer

  • Mittelschwer
    03:28
    9,97 km
    2,9 km/h
    490 m
    500 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Höhepunkt dieser Wasserläufer-Wanderung ist der Stuibenfall, der größte Wasserfall von ganz Tirol. Auf ruhigen Waldwegen steigst du von Umhausen bergauf in Richtung Wasserfall. Dem Stuibenfall selbst kommst du auf einer Metalltreppe ganz nahe – die feine Gischt im Gesicht ist garantiert. Abgerundet wird deine Wandertour mit zwei Einkehrmöglichkeiten: Entweder rastest du im Waldcafé Stuböbele oder im Gasthof Stuibenfall.Unser Tipp: Nach deiner Wanderung locken in Umhausen zwei Attraktionen für die ganze Familie. An heißen Tagen erfrischst du dich im Badesee Umhausen und liegst gemütlich am Strand. Geschichtsinteressierte Wanderer hingegen begeben sich im Ötzi-Dorf auf eine Zeitreise in die Steinzeit und beobachten stolze Vögel bei der Greifvogel-Show.Startpunkt der Tour ist der kostenpflichtige Wanderparkplatz neben dem Badesee Umhausen – unbedingt das Parkticket aufbewahren, denn damit gibt es Rabatt auf den Eintritt im Badesee. Vom Parkplatz aus geht es gleich hinein in den Wald. Bis zum Waldcafé verläuft der Weg noch flach, doch dann geht es zügig bergauf zum Stuibenfall. Von den einzelnen Etagen der Metalltreppe genießt du den Blick auf die Wassermassen und ins weite Ötztal. Vom Wasserfall sind es nur noch wenige Schritte bis zum Gasthof Stuibenfall. Zurück wanderst du zunächst über Wiesen und dann auf schönen, sanft abfallenden Waldwegen. Kurz vor dem Badesee kommst du wieder am Waldcafé vorbei – jetzt vielleicht noch ein Stückchen Kuchen? Nur noch rund 30 Minuten Fußweg und du erreichst wieder den Ausgangspunkt deiner Wanderung.

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  • Schwer
    04:40
    13,3 km
    2,8 km/h
    200 m
    910 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Eine Familien-Wanderung durch hochalpine Landschaften – genau das verspricht der Wasserläufer-Weg Rotmoostal. Auch wenn Kinderwagen hier oben fehl am Platze sind, ist die als „mittelschwierig” ausgewiesene Wanderung problemlos für sportliche Kinder zu schaffen. Auf dieser Wanderung bis du dem Wasser des Rotmoosferners auf der Spur: Der Gletscher entwässert nämlich ins wildromantische Rotmoostal, wo sich das Schmelzwasser als Rotmoosache durchs Tal schlängelt. Fürs leibliche Wohl auf dieser Wanderung sorgen außerdem die Wirtsleute in der Hohen Mut-Alm und in der Schönwieshütte.Zu Beginn schwebst du erstmal von Obergurgl ganz gemütlich mit der Hohe-Mut-Bahn auf den gleichnamigen Gipfel und sparst dir so etliche Höhenmeter im Aufstieg. Hier befindest du dich auf der stolzen Höhe von 2.670 Meter – und damit auf dem höchsten Punkt der Wanderung. Das heißt, ab jetzt geht es fast ausschließlich bergab. Bei herrlicher Aussicht auf die Gipfel der Ötztaler Alpen wanderst du auf einem markierten Bergwanderweg bis zum Rotmoosferner. Der Weg führt unterhalb des Gletschers entlang, aber schon die Aussicht aufs ewige Eis und der frostige Wind sind sehr beeindruckend.An dieser Stelle biegt der Wanderweg in Richtung Norden ab und du folgst der Rotmoosache durchs malerische Tal bis zur hochmodernen Schönwieshütte – wenn du magst, kannst du hier auch noch einen schnellen Abstecher zum Gipfel des Schönwieskopfes unternehmen. Von der Hütte aus führt dich der Wasserläufer-Weg schließlich durch den Obergurgler Zirbenwald zurück nach Obergurgl.

  • Mittelschwer
    02:34
    8,42 km
    3,3 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Gleich zwei Gewässer begleiten dich auf dieser Wasserläufer-Wanderung. Zum einen blickst du aufs ruhige Wasser des Piburger Sees, in dem sich die gewaltigen Gipfel der Ötztaler Alpen spiegeln. Zum anderen lernst du die tosende Ötztaler Ache kennen, die schäumend und sprudelnd in Richtung Tal fließt. Und weil zu einer Wanderung auch eine zünftige Einkehr gehört, erwarten dich am Ufer des Sees gleich zwei Gasthäuser: das Seehäusl und das Restaurant Piburger See.Deine Wanderung auf dem Wasserläufer-Weg beginnt im Ortszentrum von Oetz. Zunächst wanderst du stromaufwärts an der Ötztaler Ache entlang. Der Weg steigt sanft an und führt dich bis zur Wellerbrücke. An dieser Stelle rauscht die Ötztaler Ache zwischen felsigen Wänden und über gewaltige Steinblöcke talwärts – ein beeindruckender Ausblick. Am anderen Ufer verlässt du den Fluss und steigst in einigen Kehren zum Piburger See auf. Gleich am Ufer angekommen, locken bereits die beiden Gasthäuser.Vom Ufer geht es aber erstmal weiter bergauf zum Seejöchl. Der Aussichtspunkt bietet dir den schönsten Blick auf den See und die umliegende Bergwelt. Der Weg führt dich im Anschluss wieder bergab ans Ufer des Piburger Sees. Du umrundest den See und kommst erneut an den Gasthäusern raus – jetzt hast du dir deine Pause auch redlich verdient. Frisch gestärkt wanderst du schließlich auf Waldwegen hinab nach Oetz.

  • Mittelschwer
    02:01
    6,37 km
    3,2 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dieser Wasserläufer-Weg hat alles, was eine perfekte Familienwanderung in den Bergen ausmacht: Ein sprudelnder Gebirgsbach, eine Einkehr auf einer urigen Alm, ein Streichelzoo und eine schaukelnde Hängebrücke mit fantastischer Aussicht. Dazu kommt eine überschaubare Strecke und gute Wanderwege – schon kann die Wanderung mit der ganzen Familie starten.Los geht's im Zentrum von Längenfeld. Von hier aus schlenderst du bis zum Fischbach und an dessen Ufer entlang. Bald überquerst du den rauschenden Bach auf einer Brücke und folgst der breiten, kaum befahrenen Zufahrtsstraße zur Brandalm. In einigen Kehren wanderst du durch den dichten Wald bergauf. Schon bald stehst du auf den weitläufigen Almwiesen und genießt einen herrlichen Blick auf die weite Landschaft des Ötztals. Eine Einkehr auf der urgemütlichen Brandalm ist natürlich Pflicht. Während hier die Eltern ihren Kaffee und ihren Apfelstrudel genießen, können die Kinder Ziegen, Schafe und Kaninchen streicheln oder auf dem Spielplatz toben.Frisch gestärkt und ausgeruht geht es dann weiter zur Hängebrücke. Von der Brücke aus hast du einen fantastischen Blick ins Tal. Nachdem du die eindrucksvolle Brücke überquert hast, schlängelt sich der Wanderweg durch den Wald zurück nach Längenfeld.

  • Mittelschwer
    01:54
    5,86 km
    3,1 km/h
    240 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Dieser Wasserläufer-Weg führt dich von Sölden ins Tal der Windache. An dieser Stelle wurde ein Waalweg nachgebildet. Dabei handelt es sich um schmale, hölzerne Kanäle, auf denen die Talbewohner früher das Wasser ins Tal geleitet haben. Die Waalwege im Windachental sind mit allerlei Sperren, Becken und Wasserrädern versehen – ein großartiges Erlebnis für Kinder. Hinzu kommen schöne Aussichtspunkte mit tollen Blicken auf die Berge des Ötztals.Deine Wanderung beginnt direkt vor der Touristeninformation in Sölden. Von hier aus wanderst du ein Stück durch die Stadt, bis der Wanderweg abzweigt. Über Wiesen und an Höfen entlang führt dich der Weg hinein in den Wald und weiter ins Windachental. Es geht zügig bergauf und schon bald genießt du einen herrlichen Blick ins Ötztal.Oberhalb der Windache geht es nun recht flach weiter. Bald zweigt der Wasserläufer-Weg nach rechts ab und führt dich direkt zum Waalweg. Plane hier ruhig ein wenig Zeit ein, damit sich deine Kinder richtig austoben können. Auf schönen Waldwegen wanderst du schließlich wieder bergab. Am Ufer der Ötztaler Ache schlenderst du dann gemütlich zurück nach Sölden.

  • Mittelschwer
    02:24
    5,78 km
    2,4 km/h
    490 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am äußersten Ende des Venter Tals, einem Seitental des Ötztals, beginnt diese Wasserläufer-Wanderung. Sie führt dich vom beschaulichen Bergsteigerdorf Vent auf den aussichtsreichen Gipfel des Mutsbühel – einfach zu erreichen und doch atemberaubende Ausblicke. Auf dem weiteren Weg wanderst du über einsame Bergwiesen und durch dichten Wald zurück zum Ausgangspunkt.Startpunkt deiner Wanderung ist das Zentrum des Bergsteigerdorfs Vent. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zum Einstieg des Wanderwegs. Der Weg führt dich zunächst über Wiesen und dann durch urige Wälder bergwärts. Nach einigen Kehren erreichst du bereits den 2.361 Meter hohen Mutsbühel. Von dem wiesenbedeckten Gipfel hast du einen malerischen Blick auf das wildromantische Venter Tal und die Bergriesen der Ötztaler Alpen.Ohne nennenswerte Höhenunterschiede wanderst du im Anschluss über offene Bergwiesen in Richtung Süden. Langsam geht es bergab und schließlich auf urigen Waldpfaden zurück nach Vent. Hier findest du zum Abschluss der Wanderung auch einige Gasthäuser für eine gemütliche Einkehr.

  • Mittelschwer
    00:41
    2,04 km
    3,0 km/h
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Zwergerlweg gehört zu den Themenwegen der Söldener Almzeit. Diese Wege haben vor allem Familien viel zu bieten: Entlang der Wege und an bestimmten Stationen erwarten dich Infotafeln, Spielplätze, Aussichtsliegen und gemütliche Almhütten. So kommen sowohl die großen als auch die kleinen Bergurlauber ganz auf ihre Kosten.Auf dieser Tour geht es mit der Gaislachkogelbahn hinauf zur Mittelstation. Schon während der Auffahrt kannst du die Aussicht ins Tal genießen. An der Station angekommen wartet bereits der Almzeit-Abenteuerspielplatz, bevor es auf dem märchenhaften Zwergerlweg mit seinen geschnitzten Holzfiguren zur Goldegg Alm weiter geht.

  • Schwer
    31:31
    54,0 km
    1,7 km/h
    3 820 m
    4 530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Obergurgler Hüttenrunde ist eine mehrtägige Höhentour der Extraklasse. Über dem Gurgler Talschluss ragen mehrere vergletscherte Dreitausender in den Himmel, die zu großartigen Gipfeltouren einladen. In fünf Tagen geht es über felsige Bergpfade, eisige Gletscher und auf atemberaubende Gipfel. Die Tour ist perfekt geeignet für erfahrene Bergsteiger – ambitionierte Bergwanderer lassen sich am besten von einem Bergführer begleiten.Etappe 1: Mit der Gondelbahn von Obergurgl zur Hohen Mut und Aufstieg zur Zwickauer Hütte
    4 Stunden – 6,5 Kilometer
    Etappe 2: Auf den Hinteren Seelenkogel und weglos über den Seelenferner zur Langtalereckhütte
    5 Stunden – 7,1 Kilometer
    Etappe 3: Über den Langtaler Ferner mit Überschreitung der Hohen Wilde und Abstieg zur Stettiner Hütte
    7 Stunden - 13 Kilometer
    Etappe 4: Über den Gurgler Ferner auf den Schalfkogel und weiter zum Ramolhaus
    9,5 Stunden – 15 Kilometer
    Etappe 5: Über das Ramoljoch zur Anichspitze und Abstieg nach Obergurgl
    6,5 Stunden – 12 Kilometer
    Da das Hochwildehaus zur Zeit geschlossen ist, hat es die vierte Etappe wirklich in sich. Wem die Tour zu lang ist, der wandert unterhalb des Gurgler Ferners direkt zum Ramolhaus und plant den Aufstieg zum Schalfkogel lieber als zusätzliche Tagesetappe von dort aus ein.

  • Schwer
    25:41
    60,0 km
    2,3 km/h
    4 820 m
    2 370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    In sechs Teilrouten und insgesamt 22 Tagesetappen kannst du auf dem hochalpinen Ötztal Trek die beeindruckende Bergwelt der Ötztaler Alpen erleben. Insgesamt erwarten dich auf einer Strecke von rund 400 Kilometer über 30.000 Höhenmeter im Aufstieg. Du solltest über ausreichend Erfahrung im Höhenbergsteigen verfügen und eine komplette Ausrüstung für mehrere Gletscherüberquerungen mitbringen. Fast alle Routen sind als 'Schwarzer Bergweg' und somit als schwierige Bergwanderung eingestuft. Wenn du die benötigten Anforderungen mitbringst, dann ist der Ötztal Trek jedoch ein unvergessliches Erlebnis.Der Einstieg beginnt noch recht einfach. Auf den ersten drei Tagesetappen geht es vom Ötztal-Bahnhof am Taleingang langsam östlich über urige Bergwege und entlang von Bergseen aufwärts. Erst an Tag Vier und Fünf stehen deine ersten Gletscherüberquerungen an: Es geht über das ewige Eis von Bachfallenferner, Wütenkarferner und Sulztalferner.Etappe 1: Über einsame Pfade vom Ötztal-Bahnhof zur Dortmunder Hütte
    6,5 Stunden – 17 Kilometer
    Etappe 2: Entlang vom Finstertaler Stausee zur Schweinfurter Hütte
    4 Stunden – 10 Kilometer
    Etappe 3: Durchs Zwieselbachtal zur Winnebachseehütte
    4,5 Stunden – 10 Kilometer
    Etappe 4: Über den Bachfallenferner zur Amberger Hütte
    5 Stunden – 10 Kilometer
    Etappe 5: Über den Wütenkarsattel zur Hochstubaihütte
    4,5 Stunden – 8 Kilometer

  • Schwer
    16:24
    34,6 km
    2,1 km/h
    2 260 m
    2 690 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Etappen Sechs bis Neun führen durch malerisches Hochgebirge und entlang von gewaltigen Gletschern, aber trotzdem reicht hier deine normale Bergwanderausrüstung. Daher ist diese Teilroute auch ein echter Klassiker unter Bergwanderern. Auf alten Schmugglerwegen geht es durch die felsige Landschaft, über die Windachscharte nach Südtirol und durch das eindrucksvolle Timmelsjoch zurück ins Ötztal.Diese Etappe ist auch für ambitionierte Bergwanderer ohne Erfahrungen im Höhenbergsteigen geeignet – nur die Etappen 6 und 9 sind als schwarze Bergwege eingestuft – und es stehen keine Gletscherüberquerungen oder weglose Passagen an.Nach Abschluss der neunten Etappe steigst du in rund 2 Stunden zur Fiegl's Hütte im Windachtal ab und fährst von dort mit dem Bus nach Sölden und anschließend weiter zum Startpunkt der zehnten Etappe in Obergurgl.Etappe 6: Sicher über den Windachferner zur Hildesheimer Hütte
    6 Stunden – 8 Kilometer
    Etappe 7: Aufstieg zum Gamsplatzl und weiter zur Siegerlandhütte
    3,5 Stunden – 5 Kilometer
    Etappe 8: Über die Windachscharte zum Gasthaus Hochfirst in Südtirol
    4 Stunden – 5 Kilometer
    Etappe 9: Über das Timmelsjoch zum Brunnenkogelhaus
    7 Stunden – 9,5 Kilometer

  • Schwer
    12:28
    29,7 km
    2,4 km/h
    2 250 m
    1 150 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der dritten Teilroute des Ötztal Treks geht es hinauf zu den höchsten Gipfeln der Ötztaler Alpen. Alle drei Etappen sind echte Bergabenteuer, doch auch hier kann die einzige Gletscherüberquerung ohne Steigeisen und Eispickel erfolgen. Der Gurgler Ferner ist mittlerweile stark zurückgegangen und so kannst du nahezu ohne Eisberührung die Touren durchwandern. Trotz allem ist dieser Abschnitt aufgrund von langen Strecken und fordernden Aufstiegen ein Wanderweg für konditionsstarke Bergwanderer.Etappe 10: Von Obergurgl zum Ramolhaus
    7 Stunden – 16 Kilometer
    Etappe 11: Über das felsige Ramoljoch zur Martin-Busch-Hütte
    6 Stunden – 11,5 Kilometer
    Etappe 12: Durch Gletschertäler zur Similaun Hütte
    2 Stunden – 4,5 Kilometer

  • Schwer
    22:17
    43,2 km
    1,9 km/h
    2 390 m
    2 680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der vierten Teilroute erwarten dich die aufregendsten, aber auch fordernsten Gletschertouren des gesamten Ötztal Treks. Auf fast allen Touren steht eine Überquerung der spaltenreichen Ötztaler Gletscher an und der Höhepunkt ist mit Sicherheit die Übernachtung im Brandenburger Haus. In unwirtlichen Höhen steht das steinerne Haus inmitten einer atemberaubenden Gletscherlandschaft. Von hier geht es auch auf den Fluchtkogel, mit fast 3.500 Meter Höhe erwartet dich oben auf dem Gipfel eine einmalige Aussicht.Mit den Gletschern und den vereisten Gipfeln ist dieser Abschnitt nur für erfahrene Bergsteiger oder in Begleitung eines Bergführers geeignet.Etappe 13: Auf Ötzis Spuren zum Hochjoch-Hospiz
    5 Stunden – 7,5 Kilometer
    Etappe 14: Durch den Kesselwandferner zum Brandenburger Haus
    3,5 Stunden – 5,5 Kilometer
    Etappe 15: Aufstieg zum Fluchtkogel und weiter zur Vernagthütte
    4,5 Stunden – 5,5 Kilometer
    Etappe 16: Hoch über dem Rofental zur Breslauer Hütte
    2 Stunden – 7 Kilometer
    Etappe 17: Auf dem Rettenbachferner zur Braunschweiger Hütte
    7,5 Stunden – 15 Kilometer

  • Schwer
    18:08
    28,9 km
    1,6 km/h
    2 010 m
    2 570 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Teilroute Fünf führt dich auf den Geigenkamm, dem nördlichsten Teil der Ötztaler Alpen. Hier finden sich nur noch wenige Gletscher, aber dafür sind hier auch die wenigsten Wanderer unterwegs. In der naturbelassenen Gebirgslandschaft kannst du die Ruhe der Berge genießen. Für erfahrene Bergwanderer ist dieser Teilabschnitt eine besonders traumhafte Höhentour.Etappe 18: Drei Dreitausender und über Gletscherfelder zur Rüsselsheimer Hütte
    10 Stunden – 9 Kilometer
    Etappe 19: Aufstieg zur Luibisscharte und Abstieg zur einsamen Hauerseehütte
    7 Stunden – 10,5 Kilometer
    Etappe 20: Übers Felderjöchl zur Frischmannhütte
    4 Stunden – 7,5 Kilometer

  • Schwer
    15:32
    33,8 km
    2,2 km/h
    1 520 m
    3 020 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der sechsten Teilroute geht es vom Geigenkamm wieder zurück in die Zivilisation. Vorher wanderst du aber noch deine letzten Kilometer auf ruhigen und einsamen Bergpfaden und übernachtest auf der romantischen Erlanger Hütte. Die letzte Etappe wird von den meisten Wanderern noch einmal unterteilt, denn sonst müsstest du rund 2.350 Meter Abstieg an einem Tag bewältigen. Entlang des Wegs der letzten Etappe geht es an der Forchheimer Biwakschachtel und an der Maisalm vorbei, in beiden kann übernachtet werden.Etappe 21 führt noch als schwarzer Bergweg über hochalpine Steige, während du auf Etappe 22 über Fußwege und zuletzt über asphaltierte Fahrwege zum Ziel wanderst. Allerdings ist die letzte Etappe aufgrund der Streckenlänge und der abzusteigenden Höhenmeter nicht zu unterschätzen.Etappe 21: Über den Fundusfeiler zur Erlanger Hütte
    6 Stunden – 10 Kilometer
    Etappe 22: Vom Geigenkamm zum Ötztal-Bahnhof
    9 Stunden – 19 Kilometer

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Collection Statistik

  • Touren
    15
  • Distanz
    536 km
  • Zeit
    229:26 Std
  • Höhenmeter
    29 490 m

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