Wandererlebnisse im Ötztal

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Sommerferien und Wandern – das ist in Tirol der Gipfel für Urlauber! Umso mehr im Ötztal, das von der leichten Familien-Rundwanderung bis zur Gletschertour für konditionsstarke Bergsteiger alles bietet, was die alpinen Höhenstufen für Hiking und Trekking zu Füßen legen: Hütten- und Almentouren, Themenwege, Seenwanderungen, Höhenwege und Alpintouren – individuell oder mit Bergführer. In Summe sind es rund 1.600 Kilometer Wander- und Bergwege, Routen, Steige und Treks. Viel Freude und Naturgenuss im Höhepunkt Tirols!

Erfahrene Bergwanderer erkunden das Ötztal auf den 22 Tagesetappen des Ötztal Treks und mutige Bergsteiger steigen auf der Obergurgler Hüttenrunde zu den Ötztaler Gletschern auf, während Genusswanderer auf dem Ötztaler Urweg von Dorf zu Dorf wandern. Familien können auf den Wasserläufer-Wanderwegen die Bergseen und Wildbäche erkunden und zu den eisigen Gletschern aufschauen. Besonders familienfreundlich geht es in Sölden zu: Auf den Almzeit-Themenwegen spazieren die großen und kleinen Wanderer von Station zu Station und erfahren so immer mehr über die Bergwelt des Ötztals.

Im Ötztal findest du zahlreiche kleine Dörfer und Weiler, aber am schönsten übernachtest du in den Wanderdörfern Gries und Niederthai oder im Bergsteigerdorf Vent. Die drei Dörfer sind besonders idyllisch gelegen und hier kannst du deine ausgiebigen Wandertouren direkt von deiner Unterkunft aus starten.

Hier gehts zu deinem Ötztaler Wander & Bergerlebnis: oetztal.com/wandern

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    69:43
    200 km
    2,9 km/h
    8 440 m
    8 440 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Abwechslungsreiche Landschaft, beeindruckende Bergwelten und sanfte Almwiesen: In seiner gesamten Vielfalt lädt dich das Ötztal ein, seine Kultur, seine Kulinarik und vor allem die einzigartige Natur zu entdecken. Auf dem zwölftägigen Ötztaler Urweg werden alle drei Schwerpunkte verbunden. Du wanderst von Dorf zu Dorf und immer wieder triffst du auf die Ötztaler Ache, die so maßgeblich das Ötztal mitgestaltet.Auf den zwölf Tagesetappen geht es immer wieder aus dem breiten Tal hinauf zu idyllischen Bergwiesen und aussichtsreichen Hochlagen. Dabei verläuft die Wanderung meist über gute Wege, nur im Süden geht es über Bergpfade auf Tuchfühlung zu den Ötztaler Dreitausendern.Alle Tagesetappen sind als 'Mittelschwierige Wanderungen' eingestuft. Du benötigst gute Kondition, Trittsicherheit sowie eine normale Wanderausrüstung und feste Bergschuhe, um die Tour zu meistern.Etappe 1: Vom Ötztal-Bahnhof nach Oetz
    3,5 Stunden – 10,3 Kilometer
    Etappe 2: Von Oetz zum Wanderdorf Niederthai
    6,5 Stunden – 17,2 Kilometer
    Etappe 3: Von Niederthai zum Wanderdorf Gries
    5,5 Stunden – 15,8 Kilometer
    Etappe 4: Von Gries nach Sölden
    7 Stunden – 20,6 Kilometer
    Etappe 5: Von Sölden nach Obergurgl
    5 Stunden – 14,5 Kilometer
    Etappe 6: Von Obergurgl zum Bergsteigerdorf Vent
    6,5 Stunden – 15 Kilometer
    Etappe 7: Von Vent nach Zwieselstein
    7,5 Stunden – 19,5 Kilometer
    Etappe 8: Von Zwieselstein nach Granstein
    6 Stunden – 17,6 Kilometer
    Etappe 9: Von Granstein nach Längenfeld
    5,5 Stunden – 14 Kilometer
    Etappe 10: Von Längenfeld nach Umhausen
    5 Stunden – 14,5 Kilometer
    Etappe 11: Von Umhausen nach Sautens
    6 Stunden – 17,1 Kilometer
    Etappe 12: Von Sautens zum Ötztal-Bahnhof
    5 Stunden – 19,1 Kilometer

    von
  • Mittelschwer
    03:28
    9,97 km
    2,9 km/h
    490 m
    500 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser gemütlichen, mittelschwierigen Tageswanderung geht es zum größten Wasserfall von Tirol. Auf einer bequemen Metalltreppe steigst du entlang des Stuibenfalls auf. Oben kannst du im Gasthaus Stuibenfall eine Rast einlegen, bevor du dich wieder auf den Rückweg machst. Zurück am Startort lockt noch der Badesee in Umhausen, in dem sich kleine und große Wanderer nach ihrer Tour erfrischen können.

    von
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  • Schwer
    04:40
    13,3 km
    2,8 km/h
    200 m
    910 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Dieser Wasserläufer-Weg führt dich durch das eindrucksvolle Rotmoostal. Du startest deine Tour mit einer gemütlichen Fahrt mit der Hohe-Mut-Bahn. Oben angekommen geht es auf aussichtsreichen Bergwegen weiter bis zum Rotmoosferner. Dieser entwässert ins Rotmoostal und entlang der Rotmoosache wanderst du weiter zur Schönwieshütte. Nach einer Rast auf der Terrasse kannst du noch auf den Gipfel des Schönwieskopfs steigen, bevor du dich auf den Rückweg nach Obergurgl machst.Diese Tour führt dich durch großartige hochalpine Landschaft und ist als 'mittelschwierige Wanderung' eingestuft.

    von
  • Mittelschwer
    02:34
    8,42 km
    3,3 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser Tagestour kannst du zugleich das tosende Wasser der Ötztaler Ache und das stille Wasser des Piburger Sees. Du wanderst von Oetz aus langsam aufwärts und von der Wellerbrücke kannst du das Wildwasser in dem schmalen Tal bewundern. Durch einen idyllischen Wald erreichst du bald darauf den Piburger See, eingebettet zwischen der atemberaubenden Ötztaler Bergwelt. Wenn du dich am Panorama satt gesehen hast, geht es zurück zum Startpunkt in Oetz.Die Tour verläuft über gut ausgebaute Wege und ist als 'mittelschwierige Wanderung' eingestuft.

    von
  • Schwer
    02:03
    6,46 km
    3,1 km/h
    260 m
    260 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dieser familientauglichen Rundwanderung startest du im beschaulichen Längenfeld. Zunächst geht es am wild sprudelnden Fischbach entlang und dann steigst du durch den Wald zur Brandalm auf. Hier genießen die großen Wanderer einen Kaffee und die großartige Aussicht, während die kleinen Wanderer die Ziegen und Hasen in den Gehegen beobachten. Anschließend geht es zur beeindruckenden Hängebrücke. Danach folgst du dem Wanderweg wieder zurück hinab nach Längenfeld.Diese Tour ist ein toller Familienausflug und als 'leichte bis mittelschwierige Wanderung' eingestuft.

    von
  • Mittelschwer
    01:55
    5,93 km
    3,1 km/h
    240 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dem Wasserläuferweg Mooserstegle kannst du einen der alten Waalwege des Ötztals besichtigen. Du steigst auf der stillen Seite von Sölden durch lichten Wald bis zum Windachtal auf. Entlang des Wildbachs geht es weiter bis zu einer Brücke und auf der anderen Seite gelangst du zum Waalweg. Mit den hölzernen Waalwegen leiteten die Talbewohner das Wasser der Gebirgsbäche zu ihren Weiden und Feldern. Entlang der schmalen hölzernen Kanäle kommen vor allem Kinder voll auf ihre Kosten.Diese familienfreundliche Tour ist als 'leichte bis mittelschwierige Wanderung' eingestuft.

    von
  • Mittelschwer
    02:24
    5,78 km
    2,4 km/h
    490 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vom malerischen Bergsteigerdorf Vent geht es auf dieser Rundtour über bequeme Wege auf den aussichtsreichen Mutsbühel. Du steigst durch einen verwunschenen und naturbelassenen Wald auf und erreichst den kleinen Gipfel. Von dort kannst du die großartige Aussicht in Ötztal genießen, bevor du in einer weiten Runde über duftende Bergwiesen wieder zum Ausgangspunkt in Vent zurückwanderst.Die Tour zum Mutsbühel führt auf guten Wegen durch traumhafte Berglandschaft und ist als 'mittelschwierige Wanderung' eingestuft.

    von
  • Mittelschwer
    00:41
    2,04 km
    3,0 km/h
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Zwergerlweg gehört zu den Themenwegen der Söldener Almzeit. Diese Wege haben vor allem Familien viel zu bieten: Entlang der Wege und an bestimmten Stationen erwarten dich Infotafeln, Spielplätze, Aussichtsliegen und gemütliche Almhütten. So kommen sowohl die großen als auch die kleinen Bergurlauber ganz auf ihre Kosten.Auf dieser Tour geht es mit der Gaislachkogelbahn hinauf zur Mittelstation. Schon während der Auffahrt kannst du die Aussicht ins Tal genießen. An der Station angekommen wartet bereits der Almzeit-Abenteuerspielplatz, bevor es auf dem märchenhaften Zwergerlweg mit seinen geschnitzten Holzfiguren zur Goldegg Alm weiter geht.

    von
  • Schwer
    31:31
    54,0 km
    1,7 km/h
    3 820 m
    4 530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Obergurgler Hüttenrunde ist eine mehrtägige Höhentour der Extraklasse. Über dem Gurgler Talschluss ragen mehrere vergletscherte Dreitausender in den Himmel, die zu großartigen Gipfeltouren einladen. In fünf Tagen geht es über felsige Bergpfade, eisige Gletscher und auf atemberaubende Gipfel. Die Tour ist perfekt geeignet für erfahrene Bergsteiger – ambitionierte Bergwanderer lassen sich am besten von einem Bergführer begleiten.Etappe 1: Mit der Gondelbahn von Obergurgl zur Hohen Mut und Aufstieg zur Zwickauer Hütte
    4 Stunden – 6,5 Kilometer
    Etappe 2: Auf den Hinteren Seelenkogel und weglos über den Seelenferner zur Langtalereckhütte
    5 Stunden – 7,1 Kilometer
    Etappe 3: Über den Langtaler Ferner mit Überschreitung der Hohen Wilde und Abstieg zur Stettiner Hütte
    7 Stunden - 13 Kilometer
    Etappe 4: Über den Gurgler Ferner auf den Schalfkogel und weiter zum Ramolhaus
    9,5 Stunden – 15 Kilometer
    Etappe 5: Über das Ramoljoch zur Anichspitze und Abstieg nach Obergurgl
    6,5 Stunden – 12 Kilometer
    Da das Hochwildehaus zur Zeit geschlossen ist, hat es die vierte Etappe wirklich in sich. Wem die Tour zu lang ist, der wandert unterhalb des Gurgler Ferners direkt zum Ramolhaus und plant den Aufstieg zum Schalfkogel lieber als zusätzliche Tagesetappe von dort aus ein.

    von
  • Schwer
    25:41
    60,0 km
    2,3 km/h
    4 820 m
    2 370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    In 6 Teilrouten und insgesamt 22 Tagesetappen kannst du auf dem hochalpinen Ötztal Trek die beeindruckende Bergwelt der Ötztaler Alpen erleben. Insgesamt erwarten dich auf einer Strecke von rund 400 Kilometerlänge über 30.000 Höhenmeter im Aufstieg. Du solltest über ausreichend Erfahrung im Höhenbergsteigen verfügen und eine komplette Ausrüstung für mehrere Gletscherüberquerungen mitbringen. Fast alle Routen sind als 'Schwarzer Bergweg' und somit als schwierige Bergwanderung eingestuft. Wenn du die benötigten Anforderungen mitbringst, dann ist der Ötztal Trek jedoch ein unvergessliches Erlebnis.Der Einstieg beginnt noch recht einfach. Auf den ersten drei Tagesetappen geht es vom Ötztal-Bahnhof am Taleingang langsam östlich über urige Bergwege und entlang von Bergseen aufwärts. Erst an Tag Vier und Fünf stehen deine ersten Gletscherüberquerungen an: Es geht über das ewige Eis von Bachfallenferner, Wütenkarferner und Sulztalferner.Etappe 1: Über einsame Pfade vom Ötztal-Bahnhof zur Dortmunder Hütte
    6,5 Stunden – 17 Kilometer
    Etappe 2: Entlang vom Finstertaler Stausee zur Schweinfurter Hütte
    4 Stunden – 10 Kilometer
    Etappe 3: Durchs Zwieselbachtal zur Winnebachseehütte
    4,5 Stunden – 10 Kilometer
    Etappe 4: Über den Bachfallenferner zur Amberger Hütte
    5 Stunden – 10 Kilometer
    Etappe 5: Über den Wütenkarsattel zur Hochstubaihütte
    4,5 Stunden – 8 Kilometer

    von
  • Schwer
    16:37
    35,2 km
    2,1 km/h
    2 270 m
    2 700 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Etappen Sechs bis Neun führen durch malerisches Hochgebirge und entlang von gewaltigen Gletschern, aber trotzdem reicht hier deine normale Bergwanderausrüstung. Daher ist diese Teilroute auch ein echter Klassiker unter Bergwanderern. Auf alten Schmugglerwegen geht es durch die felsige Landschaft, über die Windachscharte nach Südtirol und durch das eindrucksvolle Timmelsjoch zurück ins Ötztal.Diese Etappe ist auch für ambitionierte Bergwanderer geeignet, nur die Etappen 6 und 9 sind als schwarze Bergwege eingestuft und es stehen keine Gletscherüberquerungen oder weglose Passagen an.Nach Abschluss der neunten Etappe steigst du in rund 2 Stunden zur Fiegl's Hütte im Windachtal ab und fährst von dort mit dem Bus nach Sölden und anschließend weiter zum Startpunkt der zehnten Etappe in Obergurgl.Etappe 6: Sicher über den Windachferner zur Hildesheimer Hütte
    6 Stunden – 8 Kilometer
    Etappe 7: Aufstieg zum Gamsplatzl und weiter zur Siegerlandhütte
    3,5 Stunden – 5 Kilometer
    Etappe 8: Über die Windachscharte zum Gasthaus Hochfirst in Südtirol
    4 Stunden – 5 Kilometer
    Etappe 9: Über das Timmelsjoch zum Brunnenkogelhaus
    7 Stunden – 9,5 Kilometer

    von
  • Schwer
    12:28
    29,7 km
    2,4 km/h
    2 250 m
    1 150 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der dritten Teilroute des Ötztal Treks geht es hinauf zu den höchsten Gipfeln der Ötztaler Alpen. Alle drei Etappen sind echte Bergabenteuer, doch auch hier kann die einzige Gletscherüberquerung ohne Steigeisen und Eispickel erfolgen. Der Gurgler Ferner ist mittlerweile stark zurückgegangen und so kannst du nahezu ohne Eisberührung die Touren durchwandern. Trotz allem ist dieser Abschnitt aufgrund von langen Strecken und fordernden Aufstiegen ein Wanderweg für konditionsstarke Bergwanderer.Etappe 10: Von Obergurgl zum Ramolhaus
    7 Stunden – 16 Kilometer
    Etappe 11: Über das felsige Ramoljoch zur Martin-Busch-Hütte
    6 Stunden – 11,5 Kilometer
    Etappe 12: Durch Gletschertäler zur Similaun Hütte
    2 Stunden – 4,5 Kilometer

    von
  • Schwer
    22:17
    43,2 km
    1,9 km/h
    2 390 m
    2 680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der vierten Teilroute erwarten dich die aufregendsten, aber auch fordernsten Gletschertouren des gesamten Ötztal Treks. Auf fast allen Touren steht eine Überquerung der spaltenreichen Ötztaler Gletscher an und der Höhepunkt ist mit Sicherheit die Übernachtung im Brandenburger Haus. In unwirtlichen Höhen steht das steinerne Haus inmitten einer atemberaubenden Gletscherlandschaft. Von hier geht es auch auf den Fluchtkogel, mit fast 3.500 Meter Höhe erwartet dich oben auf dem Gipfel eine einmalige Aussicht.Mit den Gletschern und den vereisten Gipfeln ist dieser Abschnitt nur für erfahrene Bergsteiger oder in Begleitung eines Bergführers geeignet.Etappe 13: Auf Ötzis Spuren zum Hochjoch-Hospiz
    5 Stunden – 7,5 Kilometer
    Etappe 14: Durch den Kesselwandferner zum Brandenburger Haus
    3,5 Stunden – 5,5 Kilometer
    Etappe 15: Aufstieg zum Fluchtkogel und weiter zur Vernagthütte
    4,5 Stunden – 5,5 Kilometer
    Etappe 16: Hoch über dem Rofental zur Breslauer Hütte
    2 Stunden – 7 Kilometer
    Etappe 17: Auf dem Rettenbachferner zur Braunschweiger Hütte
    7,5 Stunden – 15 Kilometer

    von
  • Schwer
    18:08
    28,9 km
    1,6 km/h
    2 010 m
    2 570 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Teilroute Fünf führt dich auf den Geigenkamm, dem nördlichsten Teil der Ötztaler Alpen. Hier finden sich nur noch wenige Gletscher, aber dafür sind hier auch die wenigsten Wanderer unterwegs. In der naturbelassenen Gebirgslandschaft kannst du die Ruhe der Berge genießen. Für erfahrene Bergwanderer ist dieser Teilabschnitt eine besonders traumhafte Höhentour.Etappe 18: Drei Dreitausender und über Gletscherfelder zur Rüsselsheimer Hütte
    10 Stunden – 9 Kilometer
    Etappe 19: Aufstieg zur Luibisscharte und Abstieg zur einsamen Hauerseehütte
    7 Stunden – 10,5 Kilometer
    Etappe 20: Übers Felderjöchl zur Frischmannhütte
    4 Stunden – 7,5 Kilometer

    von
  • Schwer
    15:32
    33,8 km
    2,2 km/h
    1 520 m
    3 020 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der sechsten Teilroute geht es vom Geigenkamm wieder zurück in die Zivilisation. Vorher wanderst du aber noch deine letzten Kilometer auf ruhigen und einsamen Bergpfaden und übernachtest auf der romantischen Erlanger Hütte. Die letzte Etappe wird von den meisten Wanderern noch einmal unterteilt, denn sonst müsstest du rund 2.350 Meter Abstieg an einem Tag bewältigen. Entlang des Wegs der letzten Etappe geht es an der Forchheimer Biwakschachtel und an der Maisalm vorbei, in beiden kann übernachtet werden.Etappe 21 führt noch als schwarzer Bergweg über hochalpine Steige, während du auf Etappe 22 über Fußwege und zuletzt über asphaltierte Fahrwege zum Ziel wanderst. Allerdings ist die letzte Etappe aufgrund der Streckenlänge und der abzusteigenden Höhenmeter nicht zu unterschätzen.Etappe 21: Über den Fundusfeiler zur Erlanger Hütte
    6 Stunden – 10 Kilometer
    Etappe 22: Vom Geigenkamm zum Ötztal-Bahnhof
    9 Stunden – 19 Kilometer

    von

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