Innsbruck: Die Host City der Rad WM 2018 mit Höhenmeter Garantie

Rennrad-Collection von
Innsbruck

Ob eingefleischter Rennradfahrer mit Marathonambition, motivierter Einsteiger oder bekennender Genussrennradler – Innsbruck ist das perfekte Roadbike-Revier für jeden Geschmack. Bergetappen-Liebhaber können auf zahlreichen Touren die Waden so richtig brennen lassen. Von 500 Metern (Innsbruck Stadt) bis direkt auf 2.020 Metern (Kühtai): Der Sammelleidenschaft bergauf sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Motivierte Einsteiger finden in den umliegenden Mittelgebirgslagen sanfte Höhenmeter mit atemberaubenden Ausblicken auf Berge und Stadt und die flachen Tallagen entlang des Inns sind perfektes Terrain für all jene, welche lieber entspannt in die Pedale treten. Nicht umsonst wurde Innsbruck zum Austragungsort der UCI Rad Weltmeisterschaft 2018 auserkoren. Worauf noch warten? In die Clickies, fertig, los! innsbruck.info/rennrad

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:36
    107 km
    19,1 km/h
    1 630 m
    1 630 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Der anspruchsvolle Tourklassiker führt von Innsbruck nach Kühtai. Die Anstiege in hochalpines Gelände verlangen Kraft und Ausdauer. Unterwegs warten traumhafte Panoramen, rasante Abfahrten und idyllische Dörfer. Routenverlauf:
    Die Route beginnt direkt in Innsbruck auf dem asphaltierten Innradweg Richtung Westen. Nach dem Flughafen geht es entlang der Bundesstraße auf der nördlichen Flussseite nach Telfs. Dort kreuzt der Weg den Inn und verläuft in dessen Süden bis zur Ötztaler Höhe. Bei dem Kreisverkehr weiter Richtung Ötz fahren. Dort beginnt der fordernde Anstieg über Ötzerau und Ochsengarten bis zum höchsten Punkt Kühtai. Im steilsten Abschnitt gilt es eine Steigung von 18 Prozent zu überwinden.
    Kühtai ist im Sommer ein ruhiger Ort mit einigen Einkehrmöglichkeiten. Von hier geht es Richtung Kematen steil bergab. Die Straße ist wenig befahren, mit Verkehr und Nutztierherden auf der Fahrbahn ist aber dennoch zu rechnen. Von Kematen geht es flach weiter zum Tourenziel nach Innsbruck. Wir empfehlen bei Zirl den Wechsel von der Bundesstraße auf den Innradweg.Varianten:
    Die Strecke kann auch in umgekehrter Richtung befahren werden. Tipps für all jene, die die Tour gerne erweitern möchten: Ein Abstecher von Gries im Sellrain in das Lüsenertal fordert die Kondition und bereitet wunderschöne alpine Eindrücke. Eine zweite Tourverlängerung für Bergspezialisten ist das Haiminger Sattele: ein anspruchsvoller Anstieg von der Ortschaft Haiming aus.
    Ausrüstung:
    Die Tour führt in hochalpines Gelände, hier können Wetter und Temperaturen auch im Sommer rau sein. Wir empfehlen die Mitnahme von entsprechender Ausrüstung wie Mütze, Windjacke und Handschuhe. Ein Rücklicht zum Durchfahren einiger Galerien ist notwendig.

  • Schwer
    08:35
    160 km
    18,7 km/h
    2 690 m
    2 690 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Dies ist eine der längsten und anspruchsvollsten Rennrad Touren um Innsbruck. Fünf malerische Seitentäler des Wipptals werden an einem Tag bezwungen. Einsame Straßen und Einkehr in idyllischen Berggasthöfen inklusive. Die Tour startet in Richtung Süden durch die Innsbrucker Stadtteile Pradl und Amras und führt dich über Schloss Ambras, Aldrans und Lans nach Patsch und weiter über die Römerstraße ins Wipptal. Die Runde ist anspruchsvoll und enthält einige steile Passagen. Insgesamt gilt es 2.600 Höhenmeter zu bewältigen. Die Kulisse ist dafür wunderbar: Ursprüngliche Täler, alpine Ausblicke und klare Luft machen die Tour zum Genuss.

    Du kannst die Ausfahrt jederzeit verkürzen, indem du einzelne Täler auslässt. Wenn du hingegen noch Kraft und Lust hast, verlängere sie doch bei der Ortschaft Gries noch. Nach dem Obernbergtal gibt es die Möglichkeit, den Brennerpass zu bezwingen. Das bedeutet zehn zusätzliche Kilometer und 200 Höhenmeter.
    Routenverlauf:
    Innsbruck -Patsch-Ellbögen-Matrei- Navis-Steinach-Gschnitz- St.Jodok-Schmirntal-Valsertal-Gries am Brenner-Obernbergtal-Wipptal-Innsbruck

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  • Mittelschwer
    02:51
    50,1 km
    17,6 km/h
    780 m
    780 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Hier beschreiben wir dir eine kurze, beliebte Rennradtour, die von Einheimischen gerne nach Feierabend als „After Work“-Runde gefahren wird. Die Strecke läuft an einsamen, kleinen Straßen entlang. Schöne Ausblicke und einige Höhenmeter erwarten dich.Routenverlauf:
    Innsbruck - Höhenplateau Gnadenwald - Inntal - Volderwald - Aldrans - Innsbruck

  • Mittelschwer
    02:45
    50,3 km
    18,3 km/h
    830 m
    830 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Über Ranggen und Oberperfuss geht es auf einer schönen Panoramastraße hinauf. Nach der Abfahrt ins Sellraintal führt die Route auf der anderen Talseite kurz bergauf und über Axams, Götzens und Natters zurück nach Innsbruck. Flaches Einrollen bis Kematen. Bis Ranggen angenehme Steigung, jedoch kurz nach Oberperfuss kommt eine sehr steile, sehr anstrengende Rampe, die bewältigt werden muss. Nach Sellrain kurzer Anstieg, danach aber ständig leicht bergab und ohne Schwierigkeit.

  • Mittelschwer
    03:44
    80,0 km
    21,4 km/h
    550 m
    550 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die sanfte Rundtour lädt schon im Frühling und Herbst zu ein paar sonnigen Höhenmetern ein. Optisches Highlight: die Hohe Munde, der Hausberg von Telfs. Kultureller Höhepunkt: Ein Besuch in Stift Stams. Start und Ziel ist Innsbruck.Verlauf:
    Wenige Höhenmeter, jede Menge Aussicht: Die Runde über das idyllische Sonnenplateau ermöglicht auch nicht bergerprobten Radfahrern alpine Aussichten. Start ist der Innradweg in Innsbruck. Er führt bequem und verkehrsfrei aus der Stadt. Die Strecke verläuft weiter an der Südseite des Inns bis Völs, wo sie auf die Bundesstraße wechselt. Radfahrer durchqueren die Orte Inzing, Hatting und Flaurling und passieren unterwegs einige traditionelle Gasthöfe.
    Die Highlights:
    Kultureller Höhepunkt ist der Besuch des Stiftes Stams, den man auch mit einer Einkehr in der klostereigenen Orangerie verbinden sollte. Im Anschluss verlässt man bei Mötz die Bundesstraße. Über den asphaltierten Radweg geht es erstmals bergauf. Diese ersten Höhenmeter fallen relativ steil aus.
    Die Belohnung lässt nicht lange auf sich warten: Das Mieminger Plateau bietet einen traumhaften Ausblick auf das schroffe Wettersteingebirge. Im Vordergrund prägen grüne Wiesen und Felder das Bild sowie das Wallfahrtskirchlein Locherboden, das man schon bei der Anfahrt sieht. Ab Mieming geht es sanft bergab nach Telfs. Von Telfs führt die Strecke ruhig an der Nordseite des Inns zurück nach Innsbruck. Nach Zirl sticht jedem Radler die Martinswand ins Auge, an der Kletterer der nahen Stadt ihrem Hobby frönen.Tipps:
    Die steile Stelle kann über die sanfter ansteigende Bundesstraße umfahren werden. Allerdings ist dort meist recht viel Verkehr. Wir empfehlen, die Runde im Uhrzeigersinn zu fahren, weil die Abfahrt von Mieming nach Telfs wieder auf der Bundesstraße verläuft und man sich abwärts flüssiger in den Verkehr einfügen kann.

Collection Statistik

  • Touren
    5
  • Distanz
    447 km
  • Zeit
    23:31 Std
  • Höhenmeter
    6 480 m

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