Rasante Abfahrten und weite Ausblicke – Trailparadies Tirol

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Tirol

Einsame Singletrails, bequeme Bergbahnen, spezielle Radunterkünfte – in Tirol weiß man genau, was sich Mountainbiker wünschen: Sport in der Natur, weite Ausblicke auf die Gipfelwelt und rasante Abfahrten in die Täler. Mit seinen rund 5.600 Kilometern offiziell genehmigten Mountainbike-Routen, sowie mehr als 230 Kilometer Singletrails, ist Tirol wie geschaffen für einen Urlaub mit dem Mountainbike.

Zwischen Arlberg und Kitzbüheler Alpen, Lienzer Dolomiten und Karwendel finden Mountainbiker aller Konditionslevel beste Bedingungen vor. Wer die ganze Vielfalt des Landes sehen möchte, für den ist eine mehrtägige Etappenfahrt wie dem KAT Bike durch die Kitzbüheler Alpen oder der Hüttenrundtour genau das Richtige. Flexiblen Fahrspaß dagegen verspricht die Bikeschaukel Tirol: Sie ermöglicht es, 15.000 der insgesamt 32.000 Höhenmeter bequem mit Bergbahnen zu bewältigen.

Ein Highlight der Extraklasse stellen die „Great Trails“ dar: Ob wurzeldurchzogene Waldwege oder hochalpine Steige, hier findest du den heiligen Gral des Mountainbikens, den vollkommenen „Flow“. Fünf der besten Trails wurde dieses Prädikat verliehen, die exemplarisch für mehr als 80 Single Trails in Tirol stehen, die Biker vom nächsten Abenteuer auf schmalen Wegen träumen lassen.

Egal, wofür du dich entscheidest, in Tirol findest du die besten Bedingungen für deinen Mountainbike-Urlaub. Hier ist man von Kopf bis Fuß auf dich eingestellt.

Mehr zu den Great Trails findest du hier: tirol.at/reisefuehrer/sport/mountainbiken/greattrails

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    03:04
    26,6 km
    8,6 km/h
    1 040 m
    1 080 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Ob wurzeldurchzogene Waldwege oder hochalpine Steige, sie alle haben für abfahrtsorientierte Mountainbiker eines gemeinsam: Den „Flow“ bei der Abfahrt, das völlige Aufgehen in der Tätigkeit oder einfach ein „Great Trail“. Der Plamort Trail hat sich das Prädikat „Great Trail“ verdient. Damit steht er exemplarisch für mehr als 80 Single Trails in Tirol, die Biker vom nächsten Abenteuer auf schmalen Wegen träumen lassen.

    Grenzenloses Abfahrtsvergnügen und immer wieder herrliche Ausblicke auf den stahlblauen Reschensee – der Plamort Trail vom Hochplateau hinab nach Reschen ist Teil der 3-Länder-Enduro-Trails und ein echter Klassiker. Er ist ein absolutes Muss bei jedem Mountainbike-Besuch in Nauders.

    Auf 5,5 Kilometern kannst du dich auf ein nicht enden wollendes Enduro-Vergnügen freuen. Über die malerische und namensgebende Hochebene führt der Trail mitten durch die markanten Panzersperren bis zur italienischen Grenze und weiter zu den historischen Bunkeranlagen. Den Reschensee als Ziel vor Augen geht es über herrliche Almwiesen, kurvenreich auf befestigtem Waldboden, über teils lose Steine und flowige Querfahrten talwärts.

    Charakteristisch für den letzten Teil der Abfahrt sind vor allem die unzähligen engen Kurven über teils losen und steinigen Waldboden. Die Abfahrt von Bergkastel bis zum Reschensee ist in vier Abschnitte unterteilt und wird – je nach Teilstück – mit S1 und S2 bewertet.

    Tipp: Die 3-Länder-Summercard Gold Bike bietet allen Mountainbikern im Dreiländereck einen unschlagbaren Bonus. Als Eintrittskarte in das grenzenlose Bikevergnügen am Reschenpass ist sie in allen Tourismusbüros der Region erhältlich.

    Der Plamort-Trail ist Teil der 3-Länder Enduro Trails. Dabei handelt es sich um ein grenzüberschreitendes Trailnetzwerk am Reschenpass, das vier Bergbahnen und 21 Trails umfasst. Mehr Informationen zu den 3-Länder-Enduro-Trails gibt es unter nauders.com.

  • Schwer
    02:32
    22,6 km
    8,9 km/h
    850 m
    880 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Der Blindsee Trail ist eine wahre Naturschönheit in der Tiroler Zugspitz Arena und nicht umsonst ein waschechter „Great Trail“. Es handelt sich um einen Naturtrail ohne künstlich eingebaute Elemente mit teils etwas engeren Kurven, die aber problemlos gefahren werden können, ohne das Hinterrad versetzen zu müssen. Ergänzt vom herrlichen Panorama und zum Schluss einem Sprung ins kühle Nass ist der Singletrail vom Grubigstein zum Blindsee ist das Highlight in der Tiroler Zugspitz Arena.

    Ein großteils flowiger Trailverlauf, hin und wieder eine knackige Schlüsselstelle, ein schottriger Abschnitt und ein herrlicher Blick auf den türkisblauen See: Der Blindseetrail vereint alle Zutaten, die es für eine gelungene Singletrailabfahrt braucht. Der teilweise anspruchsvolle Trail wird auf der Singletrail-Skala zwischen S2 und S3 bewertet und setzt eine sichere Fahrtechnik voraus.

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  • Schwer
    02:45
    18,3 km
    6,6 km/h
    1 150 m
    1 150 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Der Arzler Alm Trail ist nicht umsonst zum „Great Trail“ gekürt worden. Direkt vor den Toren von Innsbruck ist er Teil des absoluten Hausrunden-Klassikers. Wer nach Feierabend noch eine richtig gute Portion Bike-Action sucht, ist auf dieser kurzen Runde genau richtig.

    Von Innsbruck startet die Tour zunächst mit mittlerer Steigung, später wird's dann etwas steiler. Zwischendurch bietet die Bodensteinalm eine erste Möglichkeit für eine kleine Pause. Oder du hältst durch bis zur Seegrubenbergstation mit herrlichem Blick in die Zillertaler und Stubaier Alpen.

    Was nun kommt ist der Lohn für die erklommenen Höhenmeter und gleichzeitig der Abschluss einer tollen Tour und die Krönung des Tages. Etwa 300 Meter östlich der Arzler Alm befindet sich der Einstieg zum Arzler Alm Trail, das Abfahrtshighlight dieser Tour (Schwierigkeit: S2, fortgeschrittene Biker).

    Der erste Abschnitt bis zum Lawinendamm ist verspielt und mit einigen Steilkurven und Sprüngen flowig angelegt und mit Chickenways für Einsteiger ausgestattet. Der zweite Abschnitt führt vom Lawinendamm direkt hinunter in die Stadt. Langgezogene Steilkurven, enge Kehren, unübersichtliche Kuppen, Sprünge, Wellen, kleine Schluchten und Felspartien bieten flowigen Fahrspaß.

  • Schwer
    02:30
    21,4 km
    8,6 km/h
    850 m
    850 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Hoch über dem Ortsteil Leite, einem der Urhöfe in der Geschichte Söldens, befindet sich der Leiterberg Trail, einer der fünf „Great Trails“ in Tirol. Während sich dieser im oberen Bereich noch flowig, moderat und mit atemberaubenden Panorama präsentiert, geht es nach der Einkehr auf der urigen Leiterberg Alm technisch anspruchsvoll zur Sache.

    Auf 4,5 Kilometern und 550 Tiefenmetern erwartet dich hier in der Bike Republik Sölden ein naturbelassener, mit Wurzeln und Steinen gespickter, Singletrail mit einem Schwierigkeitsgrad von S2. Der untere Teil mit seinen engen Kurven und schwierigen Passagen wird selbst fortgeschrittene Biker fordern. Anfänger genießen oberhalb der Alm ihr Flow-Erlebnis und können die schwierigen Abschnitte auf dem Forstweg umfahren.

  • Schwer
    02:34
    17,1 km
    6,7 km/h
    920 m
    930 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Dass Kirchberg und Umgebung ein gutes Pflaster zum Biken ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Immer wieder macht der Ort mit hochkarätigen Veranstaltungen auf sich aufmerksam, vor allem aber mit hochkarätigen Trails. Wie dem „Great Trail“, dem diese kurze Tour gewidmet ist.

    Dabei hast du die Wahl: Du kannst dir die 920 Höhenmeter selbst verdienen, oder die Fleckalmbahn in Klausen zu Hilfe nehmen, die dich bequem bis zur Bergstation auf 1.797 Meter Seehöhe bringt. Oben angekommen, folgt man der Beschilderung bis zum markierten Trailstart, wobei noch ein paar Höhenmeter auf der Forststraße zurückgelegt werden müssen.

    Zu Beginn führt die Strecke entlang des Pistenrandes durch ein wurzeldurchzogenes Waldstück. Nach einer kurzen Transferstrecke über den Forstweg quert man die Skipiste. Nun zieht sich das braune Trailband durch das saftige Grün der Almwiesen. Bevor der Trail in einen dichten Wald mündet, warten noch ein paar spaßige Anlieger und kleinere Tables. Kurve für Kurve schlängelt sich die Strecke nun den steilen, mit vielen Wurzeln durchzogenen Waldhang hinunter.

    Immer wieder gerät man durch kurze Gegenanstiege ins Schwitzen. Nachdem man den Berggasthof Fleckalm passiert hat, kann man sich wieder auf mehr Flow freuen. Schnelle Anliegerkurven und kleinere Sprünge sorgen auf diesem Teilstück für Abwechslung. Im Anschluss fährt man am Waldrand entlang, weiter über schöne Almwiesen und schließlich wieder durch einen herrlichen Wald zurück zur Talstation der Fleckalmbahn.

    Tipp: Der Berggasthof Fleckalm lädt zu einer gemütlichen Rast zwischendurch ein. Bei zünftigen Schmankerln genießt man auf der Sonnenterrasse einen wunderbaren Panoramablick.

  • Schwer
    06:26
    62,4 km
    9,7 km/h
    1 970 m
    2 110 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Von einem Berg zum Nächsten gondeln: Zwischen Nauders am Reschenpass und Walchsee überwinden Mountainbiker mit der „Bikeschaukel Tirol Punktekarte“ 15.000 der insgesamt 32.000 Höhenmeter mit 21 verschiedenen Bergbahnen.

    Auf dieser mittelschwierigen bis schwierigen Etappe erreichst du den höchsten Punkt der gesamten Route, das Fisser Joch auf 2385 Meter Seehöhe.

    Die Bikeschaukel-Strecke fordert etwas Kondition, da sie zweimal aus dem Inntal aufwärts strebt. Zuerst auf das Sonnenplateau Serfaus-Fiss-Ladis zur Schönjochbahn in Fiss und dann bei Fließ zur Via Claudia Augusta – die älteste Alpenüberquerung. Die Bergbahn in Fiss hilft dir, Kraft zu sparen, alternativ kannst du natürlich auch in Richtung Bergstation pedalieren.

    Je nach Vorlieben können die Abfahrten auf Schotter oder auf Trails zurückgelegt werden. Außerdem lohnt ein Abstecher in den Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis. Hier stehen dem Biker zahlreiche Strecken und Übungsparcours zur Verfügung.

    Alle Infos zur Bikeschaukel Tirol findest du hier: tirol.at/reisefuehrer/sport/mountainbiken/bikeschaukel

  • Schwer
    05:17
    44,5 km
    8,4 km/h
    2 020 m
    2 030 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    15.000 Höhenmeter per Bike sind ein ganz schöner Kraftakt. Deutlich genussvoller nimmst du sie per Bergbahn. Zwischen Nauders am Reschenpass und Walchsee gibt es dafür die „Bikeschaukel Tirol Punktekarte“.

    Auf dieser schwierigen Etappe eröffnen sich dir eindrucksvolle Panoramen in Richtung Wilder Kaiser - du bekommst einen ersten Blick auf die Kitzbüheler Alpen am Horizont.

    Der wunderbare Panoramaritt oberhalb von Inneralpbach ist ein unvergessliches Erlebnis. Knapp 990 Höhenmeter sind auf dieser Etappe mit Muskelkraft zu bewältigen: Dafür haben es die fast 1.950 Abfahrtshöhenmeter in sich – besonders die Abfahrt vom Hornboden auf engen Serpentinen nach Inneralpbach.

    Los geht’s in Alpbach. Mit der Wiedersbergerhornbahn kannst du hinauf zum Bergrestaurant Hornboden fahren – oder den extrem anspruchsvollen Anstieg mit Muskelkraft erklimmen. Oben angekommen beginnt es zuerst mit einem kleine Stück unter der Lifttrasse, bevor der Weg nach Süden schwenkt und die Schotterpiste mit leichtem Gefälle bis zur Moserbaumgartenalm (1.603 Meter) abfällt. Von dort führt der Weg nach Inneralpbach.

    Kurz nach den ersten Häusern fährst du rechts leichtansteigend Richtung Südosten. Nach der Buamkapelle geht es nach links zu einer Brücke und nach der Brücke nach Norden weiter. Hier beginnt der Anstieg. Auf Asphalt, später Schotter und einem kurzen Wiesentrail erreichst du den höchsten Punkt auf circa 1680 Metern. Dann geht es auf einem kleinen Trail weiter, später auf einer Schotterpiste Richtung Thierbach. Ab dort folgst du der Asphaltstraße ins Tal bis Mühltal, überwindest den kleinen Gegenanstieg und rollst aus nach Niederau.

    Alle Infos zur Bikeschaukel Tirol findest du hier: tirol.at/reisefuehrer/sport/mountainbiken/bikeschaukel

  • Schwer
    06:48
    62,7 km
    9,2 km/h
    1 650 m
    1 690 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Der „Bike Trail Tirol“ ist der längste zusammenhängende Mountainbike-Rundkurs der Alpen und führt auf 32 Etappen, 1.000 Kilometern und 27.000 Höhenmetern durch die vielfältigen Regionen des Landes.

    Diese als schwierig eingestufte Etappe verlangt Können und Kondition. Mit 60 Kilometern Länge und 1850 zu überwindenden Höhenmetern zählt sie zu einer der längsten und schwierigsten Etappen. Sie führt dich durch die kontrastreiche Landschaft des Karwendels, das dir mit schroffen Felsen, satten Wiesen und grünen Wäldern das breite Spektrum der Bergwelt offenbart.

    Nach dem Start radelst du zunächst einen Kilometer taleinwärts, ehe du links auf die Forststraße zum Karwendelhaus abbiegst. Ohne Abzweigungen fährst du nun durch das Karwendeltal bis zum Karwendelhaus. Nur ein kurzer Anstieg ist es bis zum Hochalmsattel. Nach einer Abfahrt erreichst du den Kleinen Ahornboden und fährst nun auf gut ausgebauten Forststraßen durchs Johannestal Richtung Hinterriß. Im Rißtal angekommen radelst du taleinwärts bis zur Abzweigung auf das Plumsjoch. Nun geht es noch einmal gute 500 Höhenmeter zur Plumsjochhütte hinauf. Nach der Einkehr folgt eine technisch schwierige Abfahrt (Singletrail Plumsjoch oder Schiebestrecke) ins Gerntal und auf einer asphaltierten Straße weiter nach Pertisau. Nach der Ortsdurchfahrt radelst du direkt neben dem Achensee auf einem Radweg zum Etappenziel beim Parkplatz in Maurach-Buchau.

    Weitere Infos zum Bike Trail Tirol gibt’s hier: tirol.at/reisefuehrer/sport/mountainbiken/bike-trail-tirol

  • Schwer
    13:57
    115 km
    8,2 km/h
    5 200 m
    5 200 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Die viertägige Bike-Rundtour startet in der Osttiroler Hauptstadt Lienz und führt in die Höhen der umliegenden Gebirgsgruppen. Die Umgebung der Lienzer Gebirgswelt ist so spektakulär, wie sie schön ist und beherbergt einige der höchsten Berge Österreichs, wie den Großglockner und den Großvenediger. Die Tagesetappenziele sind jeweils (Alpenvereins-) Hütten in denen du übernachten kannst, um am nächsten Tag gestärkt und ausgeruht die Rundtour fortsetzten können.

    Etappe 1: Lienz – Anna Schutzhaus
    Höhenmeter bergauf/bergab: 1.350/50 Meter Fahrzeit: 4,5 Stunden
    Streckenlänge: 17,5 Kilometer, mittelschwierig

    Etappe 2: Anna Schutzhaus – Lienzer Hütte
    Höhenmeter bergauf/bergab: 1.050/1.050 Meter
    Fahrzeit: 4 Stunden
    Streckenlänge: 24,5 Kilometer, mittelschwierig

    Etappe 3: Lienzer Hütte – Hochsteinhütte
    Höhenmeter bergauf/bergab: 1.900/1.850 Meter
    Fahrzeit: 4,25 Stunden
    Streckenlänge: 35,5 Kilometer, schwierig

    Etappe 4: Hochsteinhütte – Lienzer Dolomitenhütte – Lienz
    Höhenmeter bergauf/bergab: 1.050/2.400 Meter
    Fahrzeit: 4,5 Stunden
    Streckenlänge: 34,5 Kilometer, mittelschwierig

  • Schwer
    21:22
    189 km
    8,9 km/h
    7 190 m
    7 040 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Der neue KAT Bike-Tour ist eine ideale Gelegenheit, um die unberührte Natur, traumhaften Ausblicke und urigen Almhütten der Kitzbüheler Alpen mit dem Bike zu erkunden. Auf vier Etappen und einer Streckenlänge von 187 Kilometern legst du von Mariastein bis Fieberbrunn insgesamt 8.600 Höhenmeter zurück.

    Der Weit-Bike-Weg führt vorbei an kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten wie altertümlichen Kirchen, einem 300 Jahre alten Bauernhof oder dem Huberbräu Bierturm in St. Johann. Auch für E-Biker ist die abwechslungsreiche Strecke empfehlenswert. Um nach einer anstrengenden Etappe das einzigartige Ambiente der Kitzbüheler Alpen zu genießen, werden Übernachtungen in Drei- und Vier-Sterne-Hotels angeboten. Auf Wunsch kann zusätzlich ein Gebäcktransport gebucht werden. Die letzte Etappe führt von Oberndorf nach Fieberbrunn, von wo aus der Rückweg bequem mit dem Zug angetreten werden kann.

    Etappe 1: Mariastein – Hopfgarten
    Streckenlänge: 34 Kilometer
    Höhenmeter bergauf: 1.500

    Der Weit-Rad-Weg KAT Bike startet in dem kleinen Wallfahrtsort Mariastein im Tiroler Unterland. Eine Sehenswürdigkeit gleich zu Beginn der Tour, ist die Wallfahrtskirche Mariastein. Die eher gemütliche erste Etappe eignet sich gut zum Einradeln und führt vorbei an schönen Kulturdenkmälern und alten Bauernhöfen. Über den Angerberg geht es zunächst hinunter zum Inn und weiter bis nach Wörgl. Nachdem die erste richtige Steigung überwunden ist, erreicht man die Möslalm auf 964 Metern Höhe. Von dort bietet sich ein traumhafter Ausblick auf das Inntal. Nach der Abfahrt in den Weiler Pinnersdorf geht es weiter nach Itter und anschließend Richtung Rigi bis zur Mittelstation der Salvenbahn. Dort fährt man hinunter nach Hopfgarten im Brixental, dem ersten Etappenziel.

    Etappe 2: Hopfgarten – Brixen im Thale
    Streckenlänge: 47 Kilometer
    Höhenmeter: 2.100

    Die zweite Etappe führt über das Sonnenplateau Penningsberg hinauf zur Haag-Alm auf 1.350 Meter Seehöhe. Dort beginnt die abwechslungsreiche Abfahrt in die Kelchsau. Von der Talstation der Bergbahn Kelchsau geht es auf einem Feldweg bis zum „Toifhof“, von wo aus man eine traumhafte Aussicht genießt. Anschließend folgt eine kurze Schiebestrecke, unterhalb des Glantererkogels. Vorbei an der Angerla Alm führt die Strecke über einen Forstweg bis zur Kinzling Alm. Die Abfahrt in das Windautal beginnt nach einem erneuten, kurzen Anstieg. Entlang einer kleinen Straße führen die letzten Kilometer der Etappe nach Westendorf und über den Brixentaler Radweg bis nach Brixen im Thale.

    Etappe 3: Brixen im Thale – Oberndorf in Tirol
    Streckenlänge: 47 Kilometer
    Höhenmeter bergauf: 2.300

    Teilnehmern des KitzAlpBike Marathon ist die dritte Etappe des KAT Bike bereits bekannt. Sie führt über märchenhafte Almlandschaften und teilweise anspruchsvolle Trails. Über einen Forstweg geht es gleich zu Beginn hinauf zur Choralpe auf 1.808 Meter Seehöhe. Oben angekommen bietet sich ein grandioser Ausblick. Die anschließende Abfahrt führt vorbei am Brechhornhaus und dem schönen Kreuzjöchlsee bis hin zur Wiegalm. Bergab geht es entlang des Wiegalmtrails bis zum Aschauer Radweg. Über eine asphaltierte Straße radelt man Tal auswärts Richtung Kirchberg und weiter hinauf zum Ochsalmberg, wo der sieben Kilometer lange Fleckalmtrail beginnt. Tirols längster Singletrail ist für viele Biker der Höhepunkt der Tour. Der Brixentalradweg führt anschließend am Schwarzsee vorbei Richtung Kitzbühel. In Oberndorf in Tirol hat man das Ziel der dritten Etappe erreicht.

    Etappe 4: Oberndorf in Tirol – Fieberbrunn
    Streckenlänge: 59 Kilometer
    Höhenmeter bergauf: 2.400

    Der erste Teil der vierten Etappe führt über das Kitzbüheler Horn auf der St. Johanner Seite. Teil zwei der Strecke betrifft das Kalksteingebirge und führt vorbei an charmanten Almhütten und über naturbelassenes Gelände. Von Oberndorf in Tirol geht es zunächst hinauf bis zur Harschbichlalm auf 1.604 Metern Seehöhe. Hier bietet sich eine grandiose Aussicht auf das Kitzbüheler Horn. Anschließend fährt man talwärts bis in das Zentrum von St. Johann in Tirol und weiter nach Erpfendorf. Von dort führt ein Schotterweg bis hin zur Huberalm, wo man mit einem traumhaften Ausblick auf den Wilden Kaiser belohnt wird. Beim anschließenden Anstieg radelt man vorbei an urigen Almhütten des Kalkstein, leicht bergab auf Almwegen und über das Plateau hinauf zur Gerstbergalm. Dort beginnt eine kurze Tragestrecke. Über die Winterstelleralm führt ein Schotterweg hinunter nach St. Ulrich am Pillersee. Das Etappenziel Fieberbrunn erreicht man gemütlich über den Radweg via St. Jakob in Haus.

  • Mittelschwer
    02:42
    26,9 km
    10,0 km/h
    730 m
    720 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Die Tour um den Unutz ist eine echte Herausforderung, belohnt dich aber mit viel Abwechslung. So warten abenteuerliche Abfahrten und super Ausblicke auf den Achenesee und die Seekarspitze auf dich. Hier und da lässt sich ein lauschiges Plätzchen zum Verweilen finden und mit zahlreichen Einkehren ist auf dem Weg für das leibliche Wohl gesorgt.

    Vom Sparmarkt Eder in Achenkirch führt die Route entlang der Dorfstraße bis zum Restaurant SeeEck. An der Kreuzung biegst du links ab, überquerst die Bundesstraße und fährst am Wanderweg entlang zum Hotel Cordial, von dort weiter bergauf, vorbei an der Kaiser-Maximilian-Rast (1.250 Meter) und über den Köglweg zur Köglalm (1.431 Meter).

    Am höchsten Punkt der Strecke beginnt die Abfahrt zur Schönjochalm (1.289 Meter) und führt weiter durch das Schönjochtal bis nach Steinberg am Rofan. Von dort fährst du über die Landes- und Forststraße (Route 460) zurück zum Ausgangspunkt nach Achenkirch.

    Diese Strecke ist auch in entgegengesetzter Richtung empfehlenswert.

  • Schwer
    02:27
    17,6 km
    7,2 km/h
    980 m
    980 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    In der Zillertal Arena ist man im Sommer voll auf Biker eingestellt. Diese Tour stellt dir ein besonderes Schmankerl vor: den Iss-Flow-Trail. Ein Flowtrail vom Feinsten, der sich kurvenreich in die Bergwelt einfügt und dir eine tolle Kombination aus Naturerlebnis und Mountainbike Action bietet.

    Der Trail startet direkt an der Bergstation der Isskogelbahn. Wenn du willst, kannst du also ohne Kraftaufwand die Tour direkt mit dem spaßigen Teil starten. Die Gondeln sind extra für die Mitnahme von Bikes ausgestattet, es gibt eine Bike-Wash Station und bei Bedarf sogar einen Bikeverleih und Werkstattservice in der Talstation der nahegelegenen Rosenalmbahn. Falls du dir deine Abfahrt lieber selbst verdienst, kannst du einfach unserem Track folgen.

    Neben diesem Flowtrail gibt’s rund um Gerlos noch jede Menge anderer Trails mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen, die sehr harmonisch direkt in das Gelände integriert sind. So gibt es unter anderem noch drei unterschiedliche schwere Varianten des Isskogel Trails, die sowohl passionierte Downhiller als auch Endurofahrer ansprechen.

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Rasante Abfahrten und weite Ausblicke – Trailparadies Tirol
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