Blütenpracht – mit der S-Bahn in die Heide

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S-Bahn Berlin
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Weite Aussicht, sanfte Sandhügel, struppige Sträucher und violette Teppiche aus blühendem Heidekraut – die Heide ist ein perfekter Ort für einen Sommerspaziergang. Dazu musst du noch nicht einmal bis zur Lüneburger Heide reisen, denn im Berliner Umland finden sich viele kleinere und größere Heideflächen. Die größten Heidelandschaften von Berlin und Brandenburg sind allerdings nicht von natürlichem Ursprung. Durch die Nutzung als Truppenübungsplätze wurden Waldflächen zurückgedrängt und auf den sandigen Böden entstanden weitläufige Heideflächen. Fast alle Heidelandschaften stehen heute unter Naturschutz und laden dich zu ausgiebigen Entdeckungstouren ein. Besonders im Spätsommer, wenn die Heide in lila und violett erblüht, ist es ein besonders schönes Naturerlebnis.

Wir haben dir die acht schönsten Heidelandschaften im Berliner Umland herausgesucht. Dabei hat jede ihren ganz eigenen Charme: Bei Luckenwalde findest du die letzte Binnenwanderdüne Europas, in der Döberitzer Heide leben Wildpferde und Wisente, die kleine Mittelheide liegt versteckt im idyllischen Erpetal und die Schönower Heide lockt mit Rothirschen und Damhirschen. Die Niedermoorwiesen am Tegeler Fließ und die Rieselfelder in Hobrechtsfelde sind zwar keine echten Heideflächen, aber die offenen Landschaften verwöhnen dich trotzdem mit weiten Aussichten und friedlicher Atmosphäre.

Alle acht Heidelandschaften erreichst du ganz bequem mit der Berliner S-Bahn oder mit dem Regionalzug. So genießt du schon bei der Anreise den Blick über die weite Brandenburger Landschaft und kommst ganz ohne Stau am Abend zurück nach Hause.

Fahrplanauskünfte und Ticketpreise findest du unter sbahn.berlin

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:36
    10,1 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mitten im Grunewald befindet sich die kleine Dachsheide. Zu Beginn der 1950er Jahre hatte die amerikanische Besatzungsmacht beschlossen, hier im Wald ein Munitionsdepot einzurichten. Der Legende nach wollte der damalige Förster 'seinen' Wald mit der Schrotflinte vor den anrückenden Amerikanern verteidigen. Er landete im Gefängnis und im Wald entstand, wie geplant, das Munitionsdepot. Seit 1996 wurde das offene Gelände renaturiert und mittlerweile gedeiht hier eine friedliche Heidelandschaft. Um die Heide vor Verwaldung zu schützen, lebt hier eine kleine Schafherde und knabbert sorgfältig alle Triebe weg.

    Im 10-Minuten-Takt fährt dich die S-Bahn-Linie 7 zum S-Bahnhof Grunewald. Von dort aus spazierst du ein kurzes Stück durch die Straßen und erreichst wenig später den Grunewaldsee. Auf einem breiten Weg flanierst du am Ostufer des Sees entlang und passierst das kleine Jagdschloss Grunewald. Ein Stück weiter südlich findest du das mondäne Forsthaus Paulsborn. Hier kannst du bei Kaffee und Kuchen eine Pause einlegen oder gleich zur Dachsheide weiterwandern. Du überquerst eine Straße und wenig später stehst du auf der Dachsheide. Vor allem wenn im Spätsommer die Besenheide blüht, vergisst du ganz schnell, dass du immer noch mitten in Berlin bist. Nach einer Runde über die Dachsheide wanderst du an der Krummen Lanke und am Schlachtensee entlang bis zum S-Bahnhof Schlachtensee. Von hier aus fährst du im 10-Minuten-Takt mit der S-Bahn-Linie 1 zurück in die Innenstadt.

  • Leicht
    01:34
    6,06 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zusammen mit der Dammheide bildete die Mittelheide noch bis ins 20. Jahrhundert eine geschlossene und nahezu unberührte Waldlandschaft. Hier wuchsen damals fast ausschließlich Eichen, die jedoch schließlich zur wirtschaftlichen Nutzung abgeholzt wurden. Das Gelände wurde nicht vollständig aufgeforstet und so entstand auf der Mittelheide eine echte Heidelandschaft. In den 1950er Jahren übernahm die GST, die 'Gesellschaft für Sport und Technik' die Mittelheide. Die Jugendorganisation GST sollte die Jugendlichen der DDR mit sportlichen und militärischen Übungen für den Dienst in der NVA vorbereiten. Auf der Mittelheide wurde dazu ein Schießplatz eingerichtet, von dem heute allerdings nur noch wenige Überreste zu finden sind. Durch die intensive Nutzung blieb der Heidecharakter bis heute erhalten und inmitten der umgebenden Kiefernwälder kannst du hier über sandige Hügel schlendern.

    Die S-Bahn-Linie 3 bringt dich im 10-Minuten-Takt zum S-Bahnhof Friedrichshagen. Du verlässt den Bahnhof und wendest dich am Ausgang nach links. Hier schlenderst du gemütlich durch den Kurpark und weiter zum Ufer der Erpe. Du folgst dem Weg am Ufer entlang, bis du auf die S-Bahn-Gleise triffst. Du biegst nach rechts ab und durchquerst eine Kleingartensiedlung. Nach nur wenigen Metern trittst du ein in einen lichten Kiefernwald. Du wanderst gemütlich weiter, bis du schließlich die Mittelheide erreichst. Hier kannst du eine Runde drehen, bevor du deinen Spaziergang fortsetzt. Der Weg führt dich weiter durch den Wald und wieder zur Erpe. Am Flussufer entlang geht es zurück zum Kurpark. Wenig später erreichst du den S-Bahnhof Friedrichshagen. Von hier aus geht es dann mit der S3 zurück nach Hause.

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  • Mittelschwer
    04:32
    17,8 km
    3,9 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Schönower Heide war einst ein weitläufiges Waldgebiet. Bereits seit dem 18. Jahrhundert nutzten die Bauern aus den umliegenden Städten und Dörfern den Wald, als Weidefläche und um Holz zu schlagen. Aufgrund der steigenden Bevölkerungszahlen, wurde der Wald erheblich strapaziert. Da Aufforstungen auf dem nährstoffarmen Sandboden kaum Erfolg hatten, entstand hier eine hügelige Heidelandschaft. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde hier ein großes Truppenübungsgelände eingerichtet. Zunächst trainierten hier kaiserliche Garde-Infanteristen, später die Truppen der deutschen Reichswehr und schließlich die sowjetischen Besatzungstruppen. Die intensive Nutzung von Panzern und schweren Fahrzeugen sorgte dafür, dass die Heidelandschaft erhalten blieb. Seit den 1990er Jahren wurde das Gelände entmilitarisiert und im Jahr 2000 unter Naturschutz gestellt. Seit 2004 kannst du die Schönower Heide besuchen und die friedliche Landschaft genießen.

    Deine Tour beginnt am S-Bahnhof Bernau, der im 20-Minuten-Takt von der S2 angefahren wird. Auf deinem Weg zur Schönower Heide durchquerst du zunächst Bernau. Entlang der mittelalterlichen Stadtmauer spazierst du durch eine Grünanlage. Am Mühlentor folgst du der Mühlenstraße nach Norden und biegst wenig später auf die Schönower Chaussee ab. Nachdem du die Autobahn A11 überquert hast, wanderst du entlang einer Straße über weite Felder. Nach einem kurzen Waldstück stehst du schließlich auf der Schönower Heide. Lass dir für deine Runde über die Heide ruhig genug Zeit, denn hier gibt es viel zu entdecken. Mit ein wenig Glück kannst du Damhirsche, Rothirsche, Schafe oder Rinder erblicken, die friedlich auf den Wiesen grasen oder im Schatten dösen. Im Anschluss geht es dann auf dem gleichen Weg zurück zum Bahnhof Bernau.

  • Mittelschwer
    02:15
    8,82 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Rieselfelder rund um Hobrechtsfelde sind der südlichste Ausläufer der Schönower Heide. Während im Norden zu Beginn des 20. Jahrhunderts die kaiserliche Infanterie zu Manövern aufmarschierte, wurde in Hobrechtsfelde das Berliner Abwasser verrieselt. Das neue Abwassersystem wurde vom Baustadrat James Hobrecht geplant und umgesetzt. Fast 100 Jahre wurde hier das Abwasser gereinigt. Seit 1985 werden die Rieselfelder nicht mehr genutzt. Zu Beginn der 1990er Jahre begann man mit der behutsamen Renaturierung der Fläche. Dazu leben hier bis heute Konikpferde und Schottische Hochlandrinder, die auf natürliche Weise die offene Landschaft vor der Verwaldung schützen. Mittlerweile kannst du die Rieselfelder auf zahlreichen Wanderwegen erkunden.

    Mit der S-Bahnlinie 2 fährst du bis zum S-Bahnhof Röntgental, der alle 20 Minuten angefahren wird. Zunächst durchquerst du ein altes Torfstichgelände, das heute unter Naturschutz steht. Der Weg führt dich durch eine kleine Wohnsiedlung und direkt im Anschluss erreichst du die offenen Wiesen der Hobrechtsfelder Rieselfelder. Bei schöner Aussicht wanderst du an den Feldern entlang. An einem Waldstück knickt der Weg scharf nach rechts ab. Mit ein wenig Glück triffst du wenig später auf die Schottischen Hochlandrinder. Die Wanderwege führen hier mitten durch die umzäunten Weiden, auf denen die zotteligen Tiere leben. Die großen Rinder sind nicht gefährlich, aber du solltest trotzdem immer respektvollen Abstand halten. In Hobrechtsfelde kannst du einen Abstecher zum Biergarten James einplanen, bevor du über die Felder zurück zum Bahnhof Röntgental wanderst.

  • Mittelschwer
    02:32
    9,44 km
    3,7 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Saarmunder Heide im Süden von Potsdam ist heute die einzige Heidefläche in Brandenburg, die nicht durch militärische Nutzung entstanden ist. Der flache, sandige Boden wird seit den 1920er Jahren als kleiner Flugplatz genutzt. Um die Start- und Landebahnen nutzen zu können, wurde die umgebende Heidelandschaft stetig kurz gehalten und so konnte die ursprüngliche Vegetation erhalten bleiben. Der Flugplatz wird heute nur noch von Sportfliegern genutzt und du kannst die angrenzende Heide auf einem schönen Rundweg erkunden.

    Mit den S-Bahn-Linien S9 und S45 kannst du zum Flughafen Schönefeld fahren und dort in die Regionalbahn RB22 umsteigen, die dich direkt zum Bahnhof Saarmund bringt. Alternativ nimmst du die Linie S7 bis zum Hauptbahnhof Potsdam und steigst dort in die RB22 um. Vom Bahnhof Saarmund, der mitten in der weiten Brandenburger Landschaft steht, wanderst du in Richtung Saarmund. Du überquerst die Nuthe und schlenderst dann durch den kleinen Ort. Am Ortsrand geht es hinein in einen Kiefernwald. Wenig später öffnet sich der Wald und du kannst einen ersten Blick auf die Saarmunder Heide werfen. Der Weg führt dich am Hang des Eichbergs abwärts in die flache Heidelandschaft. Während du weiter wanderst, kannst du einen Blick auf die startenden und landenden Flugzeuge werfen. Der Weg führt in einer Runde durch die Saarmunder Heide und hinauf zum Saarmunder Berg. Wenig später erreichst du wieder den Ortskern und wanderst zurück zum Bahnhof Saarmund. Mit dem RB22 geht es dann zurück nach Hause.

  • Mittelschwer
    03:14
    12,8 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Südlich von Berlin findest du bei Luckenwalde ein einzigartiges Landschaftsphänomen – die Luckenwalder Wanderdüne. Die große Sanddüne ist eine der letzten Binnendünen Europas und steht daher heute unter Naturschutz. Eigentlich war die Wanderdüne seit dem Jahr 1900 fast vollständig überwuchert, aber nach dem Zweiten Weltkrieg richtete die Sowjetarmee hier einen gewaltigen Truppenübungsplatz ein. Durch die intensive Nutzung starben fast alle Pflanzen ab und die Wanderdüne wurde wieder freigelegt. Seit den 1990er Jahren wird die Landschaft renaturiert und große Flächen haben sich in eine urwüchsige Heidelandschaft verwandelt. Die Wanderdüne selbst wandert heutzutage rund einen Meter im Jahr und ist ein absolut lohnenswertes Ausflugsziel.

    Einmal pro Stunde fährt dich der Regionalexpress RE3 vom Berliner Hauptbahnhof nach Luckenwalde. Du verlässt den Bahnhof und wanderst an den Gleisen entlang nach Süden. Schon nach wenigen Metern verlässt du die Stadt und wanderst durch einen lichten Kiefernwald. Bald öffnet sich der Wald und du stehst auf einer großen Heidefläche. Dein Blick schweift in die Ferne und du kannst bereits deutlich die Wanderdüne vor dir entdecken. Der Wanderweg führt am Rande der Heidefläche entlang, die aufgrund von Naturschutz und vor allem auch wegen möglichen Munitionsresten nicht betreten werden kann. Du schlenderst durch die offene Heide und bald erreichst du die Wanderdüne. Über sandige Wege geht es nach oben und hier genießt du einen tollen Ausblick über die weite Landschaft. Nachdem du für eine Pause im Sand gesessen hast, geht es auf gleichem Weg zurück zum Bahnhof Luckenwalde.

  • Mittelschwer
    02:41
    10,5 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Döberitzer Heide wurde schon vom Preussischen König Friedrich I. als Militärübungsplatz genutzt. Seit 1700 galt die Heide als militärisches Sperrgebiet und wurde dementsprechend nicht landwirtschaftlich genutzt. Im Laufe der Zeit nahmen immer mehr Soldaten an den Manövern teil. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die Sowjetarmee den Platz und errichtete zahlreiche Kasernengebäude. Seit den 1990er Jahren übernahm die Bundeswehr einen Teil des Geländes, während der Rest renaturiert wurde. Mittlerweile steht die gewaltige Heidelandschaft unter Naturschutz. Besonderer Höhepunkt ist die Wildniskernzone. Nur geschützt von einem Zaun leben inmitten der Heide Wildpferde, Wisente und Rotwild. Mit ein bisschen Glück kannst du von den Wanderwegen aus die wilden Tiere beobachten.

    Einmal pro Stunde fährt dich der Regional-Express RE4 vom Berliner Hauptbahnhof oder vom Berliner Südkreuz zum Bahnhof Dallgow-Döberitz. Vom Bahnhof aus folgst du der Hauptstraße durch den kleinen Ort. Der Weg führt unter der Bundesstraße B5 hindurch und wenig später geht es hinein in einen Wald. An einer Weggabelung folgst du dem Waldweg nach rechts und trittst dann hinaus auf die weite Döberitzer Heide. Der Blick schweift in die Ferne und auf einem sandigen Weg wanderst du in Richtung Wildniskernzone. Der Weg führt dich am Zaun vorbei – halte hier die Augen nach den Wisenten und Przewalski-Pferden offen. Nach einer Weile biegst du nach links ab und folgst dem Weg hinauf zu einem Denkmal, dem sogenannten Obelisken. Der steht etwas erhöht und so hast du einen tollen Ausblick über die Döberitzer Heide. Anschließend folgst du dem Weg zurück in den Wald. Von hier aus wanderst du zurück zum Bahnhof Dallgow-Döberitz.

  • Mittelschwer
    03:10
    12,4 km
    3,9 km/h
    40 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Niedermoorwiesen am Köppchensee sind streng genommen zwar keine Heidelandschaft, eine Wanderung über die hügeligen Wiesen ist aber trotzdem ein schönes Erlebnis. Wenn du dann noch über die trockenen Sandflächen am Mauerweg schlenderst, kommt auch hier echtes Heidegefühl auf. Die Moorwiesen am Tegeler Fließ und am Köppchensee stellen eine besondere Kulturlandschaft dar. Über Jahrhunderte wurde im Moor entlang des Bachlaufs Torf gestochen. Der Köppchensee enstand erst durch den intensiven Abbau von Torf. Da sich das Wasser des Tegeler Fließes im neu entstandenen See sammelte, konnten die umliegenden Wiesen landwirtschaftlich genutzt werden. Noch heute findest du bei deinen Streifzügen am Tegeler Fließ weitläufige Streuobstwiesen.

    Die S-Bahn-Linie 8 bringt dich im 20-Minuten-Takt zum S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle, dem Startpunkt deiner Wanderung. Vom Bahnhof aus folgst du zunächst einer Straße und schließlich einem schmalen Fußweg an den Gleisen entlang, bis du das waldreiche Naturschutzgebiet Kalktuffgelände erreichst. Hier schlenderst du durch den wuchernden Wald, der sich aus kleinen Bäumen und hohen Sträuchern zusammensetzt. Du überquerst die Schildower Straße und wanderst dann an einem weiten Feld entlang weiter. Auf einer Brücke geht es über die Gleise der Heidekrautbahn und schließlich erreichst du die Niedermoorwiesen am Köppchensee. Nachdem du dir vom Aussichtsturm eine Übersicht über den See und die Wiesen verschafft hast, folgst du dem Wanderweg durch das Naturschutzgebiet. Du wanderst über die Moorwiesen, überquerst den Tegeler Fließ und spazierst über Holzstege am Wasser entlang. Du genießt noch einmal den Blick über den Hermsdorfer See, bevor du wieder in die Zivilisation zurück kehrst. Vom S-Bahnhof Waidmannslust geht es mit der S-Bahn-Linie 1 im 10-Minuten-Takt zurück heimwärts.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    87,8 km
  • Zeit
    22:32 Std
  • Höhenmeter
    370 m

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