Bis zur Endstation – mit der S-Bahn an den Rand Berlins

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S-Bahn Berlin
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Berlin gehört zu den grünsten Metropolen von ganz Europa – noch viel grüner wird es aber am Stadtrand. Hier schließen sich weite Felder, dichte Wälder, ruhige Flusstäler und malerische Seenlandschaften an. Für deine Entdeckungstouren im grünen Umland von Berlin brauchst du noch nicht mal ein Auto, denn viele Endhaltestellen der S-Bahn Berlin liegen außerhalb des Stadtgebiets. Also rein in die S-Bahn und warten bis die berühmte Ansage ertönt: „Endhaltestelle, wir bitten alle Passagiere auszusteigen.”

Wir haben dir für deine Erkundungen neun Touren am Berliner Stadtrand herausgesucht. Alle Startpunkte befinden sich an Endhaltestellen von Berliner S-Bahnlinien. So bringt dich die S1 zum Wannsee, die S7 zum Schlosspark Babelsberg, mit der S3 kannst du das Löcknitztal erkunden und die S2 ermöglicht dir eine Wanderung in der Schönower Heide.

Stöbere einfach in unseren Touren und lass dich zu deinem nächsten Wochenendausflug inspirieren. Vielleicht entdeckst du in unserer Auswahl eine ganz neue Ecke von Berlin, die dir bisher verborgen geblieben ist. Und wenn du dir deine Lieblingswanderung ausgesucht hast, musst du nur noch in die S-Bahn springen.

Fahrplanauskünfte und Ticketpreise findest du unter sbahn.berlin

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:00
    7,59 km
    3,8 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    In Richtung Westen bringt dich die Linie S7 sogar bis nach Potsdam, der brandenburgischen Landeshauptstadt. Vom Hauptbahnhof Potsdam aus kannst du eine schöne Wanderung an der Havel unternehmen und dabei den beeindruckenden Schlosspark Babelsberg erkunden.Den Hauptbahnhof Potsdam erreichst du bequem mit der Linie S7, die dich im 10-Minuten-Takt zum Ausgangspunkt deiner Wanderung bringt. Von hier aus spazierst du am Ufer der Havel entlang in Richtung Norden. Dabei passierst du auch die Mündung der Nuthe, die hier in die Havel fließt.Nachdem du die breite Straßenbrücke der Nuthestraße unterquert hast, erwartet dich bereits der Schlosspark Babelsberg. Hier kannst du in aller Ruhe den herrlichen Park und die spannenden Gebäude bewundern. Wenn du möchtest, kannst du im Kleinen Schloss auch eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen genießen.Nach deiner Runde durch den Park wanderst du auf gleichem Weg zurück zum Hauptbahnhof Potsdam.

  • Mittelschwer
    03:11
    12,4 km
    3,9 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Direkt am Ufer des großen Wannsees befindet sich der gleichnamige S-Bahnhof Wannsee, die südliche Endhaltestelle der S-Bahnlinie S1. Statt einem Spaziergang am Wannsee, haben wir dir eine Tour entlang der Grunewaldseenkette – Schlachtensee, Krumme Lanke, Grunewaldsee und Hundekehlsee – vorbereitet. Die vier Seen befinden sich entlang einer Gletscherrinne der letzten Eiszeit und sind zu allen Seiten von dichtem Wald umgeben.

    Der S-Bahnhof Wannsee wird im 20-Minuten-Takt von der S1 sowie im 10-Minuten-Takt von der S7 angefahren. Du verlässt den Bahnhof und spazierst zunächst an prachtvollen Gründerzeitvillen entlang. Auf der sogenannten Spinnerbrücke überquerst du die Avus-Autobahn und kurz nach Unterquerung der S-Bahn-Gleise geht es hinein in den Grunewald.

    Direkt zu Beginn führt dich der Wanderweg am langen Nordufer des Schlachtensees entlang. Am nordöstlichsten Punkt des Sees befindet sich auch die erste Einkehrmöglichkeit deiner Wanderung: die Fischerhütte. Von hier aus sind es nur wenige Meter durch den Wald bis zur Krummen Lanke, dem nächsten See deiner Tour.

    Auch hier spazierst du gemütlich am Nord-West-Ufer des langgezogenen Sees entlang. Das Nordufer der Krummen Lanke und der Grunewaldsee werden durch den schmalen Fenngraben verbunden. Der träge Bachlauf schlängelt sich durch ein sumpfiges Waldgebiet und der Wanderweg führt dich direkt am Lauf des Bachs entlang.

    Am Ufer des Grunewaldsees erwartet dich dann das ehrwürdige Forsthaus Paulsborn mit seinem gemütlichen Café-Restaurant. Gerade an kühlen Tagen ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für eine Aufwärmung. Anschließend wanderst du am Ufer des Sees weiter bis zum Jagdschloss Grunewald, wo du das Museum oder auch das Schlosscafé besuchen kannst.

    Der breite Spazierweg führt dich durch den Wald am Grunewald entlang und schließlich erreichst du den S-Bahnhof Grunewald. Von hier aus geht es im 10-Minuten-Takt mit der Linie S7 zurück nach Hause.

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  • Mittelschwer
    03:11
    12,5 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Flughafen Schönefeld am südlichen Stadtrand von Berlin ist die Endhaltestelle der S-Bahnlinien S9 und S45. Von hier aus kannst du aber nicht nur in den Urlaub fliegen, sondern auch die weiten Felder und Wiesen zwischen Rudow und Schönefeld erkunden. Besonders schön ist der begrünte Schuttberg Dörferblick, denn von hier oben hast du eine tolle Aussicht bis hin zum Fernsehturm.

    Jeweils alle 20 Minuten fahren die Linien S9 und S45 den Bahnhof Schönefeld an. Du verlässt den Bahnhof in Richtung Norden und durchquerst als Erstes den winzigen Dorfkern von Schönefeld. Kurz darauf geht es hinaus auf weite Felder und Wiesen.

    Teilweise leben heute auf den alten Weideflächen Schottische Hochlandrinder und robuste Pommersche Landschafe, die sich um die Pflege der offenen Landschaft kümmern. Vom Wanderweg aus kannst du die friedlichen Tiere beobachten.

    Anschließend geht es hinauf auf den Dörferblick. In Richtung Süden siehst du das große Areal des Flughafens BER und weite, offene Felder bis zum Horizont. In Richtung Norden hingegen kannst du in einiger Entfernung die Hochhausbauten von Gropiusstadt und weit dahinter die Silhouette vom Fernsehturm erkennen.

    Vom Dörferblick aus geht es in einer weiten Runde über die Felder und Wiesen zurück zum S-Bahnhof Schönefeld.

  • Mittelschwer
    02:28
    9,68 km
    3,9 km/h
    30 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit der Linie S5 lohnt es sich ganz besonders, in Richtung Osten bis zur Endhaltestelle Strausberg Nord zu fahren. Von hier aus kannst du nämlich die weiten Wälder rund um den malerischen Straussee durchstreifen. Unsere Tour führt dich einmal fast komplett um den See herum – wenn dir das allerdings zu lang ist, dann kannst du auch abkürzen und nach der Hälfte der Strecke mit der Fähre über den See fahren.

    Alle 20 Minuten bringt dich die Linie S5 zu deinem Startpunkt, dem Bahnhof Strausberg Nord. Du verlässt den Bahnhof und spazierst zu Beginn den Wilkendorfer Weg entlang, bis du zum Kinderbauernhof Roter Hof gelangst. Der liegt direkt am Ufer des kleinen Torfstichsees. Am Ufer entlang wanderst du weiter und nach einem kurzen Waldabschnitt stehst du am beeindruckenden Straussee.

    Am baumbestandenen Ufer wanderst du weiter in Richtung Süden. Vom Weg aus hast du einen herrlichen Blick über den See und auf das gegenüberliegende Strausberg. Nach viereinhalb Kilometern stehst du am Anleger der Fähre F39, die dich von hier aus direkt nach Strausberg hinüber fährt. Wenn du magst, kannst du hier also abkürzen.

    Ansonsten führt dich unsere Wanderung weiter am Seeufer entlang. Du umrundest den See an seinem schmalen Südzipfel und schlenderst dann an der Uferpromenade in Richtung Norden. Nachdem du das historische Strandbad passiert hast, folgst du der Route nach rechts bis zum Bahnhof Strausberg Stadt. Mit der Linie S5 geht es dann zurück nach Berlin.

  • Mittelschwer
    04:13
    16,4 km
    3,9 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Bahnhof Erkner, der Endhaltestelle der Linie S3, ist es nicht mehr weit bis zum malerischen Löcknitztal. Hier schlängelt sich die ruhige Löcknitz in mehreren Armen durch ein naturbelassenes Waldgebiet. Auf den kleinen Auwiesen leben ganzjährig robuste Schafe, die sich hier als Landschaftspfleger betätigen. Unsere Wanderung führt dich vom Bahnhof durch das Löcknitztal bis nach Grünheide und über den Heidereutersee zurück nach Erkner.

    Der Bahnhof Erkner wird im 20-Minuten-Takt von der S-Bahnlinie S3 angefahren. Ein Stück geht es durch die Stadt, nach der Unterquerung der S-Bahn triffst du das erste Mal auf die Löcknitz. Auf der Straßenbrücke geht es über den Fluss und direkt danach hinein in den urigen Wald. Ein schmaler Pfad führt dich durch den Wald und wenig später stehst du wieder am Ufer des Flusses.

    Der sehr schmale Wanderweg verläuft dicht am Ufer entlang und schließlich über eine wenige Meter breite Landzunge zwischen Wupatzsee und Löcknitz. Auf einer hohen Holzbrücke überquerst du den Fluss, der hier Neue Löcknitz genannt wird. Dieser Abschnitt des Flusses wurde begradigt, damit Schiffe besser darauf fahren können.

    Am anderen Ufer führt dich die Route durch den Wald bis zum verschlungenen Lauf der Alten Löcknitz, die hier friedlich durch den Wald fließt. Auch die Alte Löcknitz wird von dir überquert. Auf einem breiten, aber kaum genutzten Forstweg wanderst du weiter in Richtung Grünheide. Der Wanderweg macht einen Schlenker an einigen Wochenendhäusern vorbei und verläuft dann unter der Autobahnbrücke hindurch. Dank der Schallschutzwände bekommst du hier kaum etwas von den Autos mit.

    Ab diesem Punkt wanderst du wieder ziemlich nah am Ufer der Alten Löcknitz entlang, die sich in zahlreichen Biegungen und Kurven durch den Wald schlängelt. Nach einer Weile kreuzt der Wanderweg eine Straße. Dieser Straße folgst du in Richtung Norden bis nach Grünheide. Hier kannst du eine bequeme Pause im Café-Restaurant Heydewirt einlegen.

    Anschließend wanderst du durch Grünheide und am Ufer der Neuen Löcknitz bis zum Heidereutersee und zum Wupatzsee. Nachdem du hier am Ufer entlang geschlendert bist, führt dich der Weg zurück zum Bahnhof Erkner.

  • Schwer
    05:09
    16,8 km
    3,3 km/h
    50 m
    50 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Städtchen Bernau mit seiner historischen Altstadt ist die Endhaltestelle der Linie S2. Von hier aus führt dich unsere Wanderung durch die Altstadt und dann über weiter Felder und kleine Waldstücke bis zum Naturschutzgebiet Schönower Heide. Auf dem renaturierten und abgezäunten Truppenübungsplatz leben heute zahlreiche Hirsche und Mufflons ohne Einfluss des Menschen. Durch ihr Weideverhalten kann hier die besondere Landschaft auf natürlichem Wege erhalten werden.

    Alle 20 Minuten fährt dich die S-Bahnlinie S2 zum Bahnhof Erkner. Hier machst du eine Runde durch den Stadtpark, der sich einmal rund um die mittelalterliche Stadtmauer zieht. Wenn du magst, kannst du stattdessen natürlich auch durch die Altstadt schlendern.

    Vom Mühlentor aus, dem nördlichen Stadttor, folgst du zunächst der Mühlenstraße. Nachdem du die Autobahn überquert hast, verlässt du die Straße und wanderst an Feldern entlang und schließlich hinein in einen lichten Wald.

    Der Forstweg führt dich direkt bis zum Naturschutzgebiet Schönower Heide. Auf einem beschilderten Wanderweg kannst du einmal um die eingezäunte Wildniszone herumwandern. Am Weg gibt es zahlreiche Infoschilder und Aussichtspunkte.

    Nach deiner Runde rund um die Schönower Heide folgst du unserer Tour bis zum S-Bahnhof Zepernick. Von hier aus bringt dich die Linie S2 zurück nach Berlin.

  • Schwer
    05:58
    19,3 km
    3,2 km/h
    90 m
    90 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wenn du mit der S-Bahnlinie S1 in Richtung Norden bis zu Endhaltestelle fährst, erreichst du das beschauliche Oranienburg. Auf unserer langen Tour ist aber nicht das berühmte Schloss dein Ziel, sondern das verwunschene Briesetal. Auf ruhigen Waldwegen wanderst du bis zum Flusstal und fährst im Anschluss vom S-Bahnhof Borgsdorf wieder nach Berlin.

    Der S-Bahnhof Oranienburg wird alle 20 Minuten von der Linie S1 angefahren. Von hier aus wanderst du zunächst ein Stück an der Bernauer Straße entlang, bis ein Wanderweg zum Ufer des Lehnitzsees abzweigt. Der Wanderweg führt dich nördlich um den See herum und ein weiteres Stück am Ufer entlang. Am Rande einer Wohnsiedlung verlässt du den Lehnitzsee.

    Kurz darauf betrittst du einen Wald aus hochgewachsenen Kiefern, Eichen und Buchen. Unsere Route schlängelt sich hier durch den Wald, bis du das verwunschene Briesetal erreichst.

    Die Briese ist ein sehr träger Fluss, der in einer Schmelzwasserrinne der letzten Eiszeit durch den Wald fließt. An vielen Stellen scheint das Wasser stillzustehen und aus dem breiten Flussbett ragen kahle Bäume empor – eine mystische Urwaldlandschaft. Du folgst dem Wanderweg an der Briese entlang und nach einem Schlenker durch den Wald erreichst du den S-Bahnhof Borgsdorf.

    Von hier aus bringt dich die Linie S1 wieder zurück nach Berlin.

  • Leicht
    01:50
    7,25 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vom S-Bahnhof Teltow Stadt, der Endhaltestelle der Linien S25 und S26, führt dich unsere Wanderung am Ufer des Teltowkanals zurück nach Berlin. Der Wanderweg verläuft dabei auf der alten Trasse der Treidelbahn, die hier früher die Lastkähne durch den Kanal gezogen hat. Vom Ufer aus hast du jederzeit schöne Ausblicke aufs Wasser und auf die renaturierten Ufer.

    Jeweils im 20-Minuten-Takt bringen dich die S-Bahnlinien S25 und S26 zum Startpunkt deiner Wanderung. Nach einem kurzen Straßenabschnitt erreichst du das Ufer des Teltowkanals. Dieser bildet hier die feuchte Grenze zwischen Berlin und Brandenburg und war früher ein extrem wichtiger Verbindungsweg von Berlin nach Potsdam. Heute fahren hier immer noch Frachtschiffe und -kähne, allerdings viel weniger als zur Eröffnung zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

    Da der Kanal zur Zeit der deutschen Teilung Grenzgebiet war, kannst du hier heute noch allerlei Überreste der Grenzbefestigungen entdecken. Verschiedene Schilder halten weitere Informationen für dich bereit. Kurz nachdem du die brandenburgisch-berlinerische Grenze überquert hast, wechselst du die Uferseite.

    Vom Uferweg aus hast du jetzt einen guten Blick auf das Heizkraftwerk Lichterfelde, das auf der gegenüberliegenden Kanalseite aufragt. Du wanderst weiter am Teltowkanal entlang, bis du auf die Bäkestraße triffst. Hier geht es über den Kanal und weiter bis zum S-Bahnhof Lichterfelde Ost. Mit den Linien S25 und S26 kannst du dann zurück nach Berlin fahren.

  • Mittelschwer
    02:01
    7,71 km
    3,8 km/h
    70 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Bahnhof Spandau ist die Endhaltestelle der S-Bahnlinien S3 und S9. Von hier aus kannst du an der Havel entlang in Richtung Süden wandern, bis du den nördlichsten Ausläufer des Grunewalds erreichst. Auf unserer kurzen Tour durchquerst du auch das Naturschutzgebiet Tiefwerder Wiesen und genießt die Aussicht auf die Havel von der Halbinsel Pichelswerder.

    Jeweils im 10-Minuten-Takt bringen dich die S-Bahnlinien S3 und S9 zum Bahnhof Spandau. Von hier aus folgst du der Straße Stabholzgarten am beeindruckenden Rathaus Spandau vorbei und wenig später stehst du am Havelufer. Direkt über dir führt eine breite Eisenbahnbrücke über den Fluss, die sowohl von S-Bahnen als auch von Fernzügen befahren wird. Du unterquerst die Eisenbahnbrücke und schlenderst an der Uferpromenade in Richtung Süden.

    Während du am Ufer entlangwanderst, genießt du die Aussicht auf den Fluss und auf die vorbeiziehenden Boote und Schiffe. Der Weg führt zwar an Wohnhäusern vorbei, trotzdem ist es hier angenehm ruhig. An der Schulenburgbrücke überquerst du die Havel. Du folgst für ein kurzes Stück der Straße, bis dich unsere Route weiter nach Süden in Richtung Tiefwerder Wiesen führt.

    Zunächst geht es noch durch eine ruhige Wohnsiedlung, doch bald darauf führt dich unsere Tour auf Wanderwegen und Holzstegen über die Feuchtlandschaft der Tiefwerder Wiesen. Hier kannst du auch zahlreiche Vögel beobachten.

    Nachdem du kurz die Heerstraße überquert hast, erwarten dich bequeme Waldwege auf der Halbinsel Pichelswerder. Du wanderst hier bis zum südlichsten Punkt, wo dich eine herrliche Aussicht auf die Havel und den Grunewald erwartet.

    Von Pichelswerder aus geht es dann weiter zum S-Bahnhof Pichelsberg. Hier steigst du in die S-Bahnlinie S3 oder S9 und trittst deine Rückreise an.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    110 km
  • Zeit
    30:01 Std
  • Höhenmeter
    490 m

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