Waldseen – mit der S-Bahn zu versteckten Naturgewässern

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S-Bahn Berlin

Endlich wieder Sommer! Dieses Jahr werden die Brandenburger und Berliner wieder mit unzähligen Sonnenstunden verwöhnt. Bei so einem herrlichen Wetter gibt es nichts Schöneres als einen Ausflug in die Natur. Handy aus, Laptop am besten gar nicht erst aufklappen und gleich raus ins Grüne. Perfekt geeignet für ausgedehnte Wandertouren sind natürlich die malerischen Waldseen im Berliner Umland. Erst genießt du den Schatten der Bäume und dann geht es hinein ins kühle Nass – ein perfekter Sommertag.

Wir haben für Dich acht idyllische Waldseen in Berlin und Brandenburg ausgewählt, die du auf einer Wanderung entdecken kannst. Es ist für jeden etwas dabei: Lange Touren für ausdauernde Outdoorsportler, kürzere Touren für Spaziergänger und vor allem traumhafte Badestrände für Wasserliebhaber.

Vermutlich bist du nicht die einzige Person, die an den Sommerwochenenden hinaus ins Grüne fährt. Damit dein Landausflug aber nicht im Stau stecken bleibt, kannst du alle Touren bequem mit der S-Bahn oder der Regionalbahn erreichen. Ganz entspannt fährst du mit dem Zug aus der Stadt hinaus ins Grüne und genießt hier das herrliche Sommerwetter.

Fahrplanauskünfte und Ticketpreise findest du unter sbahn.berlin

Auf der Karte

Die Touren

  • Mittelschwer
    02:20
    8,96 km
    3,8 km/h
    60 m
    60 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Der Liepnitzsee am Rande des Städtchens Wandlitz gehört zu den beliebtesten Seen im Berliner Umland. Zu Recht, denn der große Waldsee ist gut zu erreichen und lockt trotzdem mit versteckten und einsamen Badestellen. Ein echtes Highlight ist auch die Insel Großer Werder mitten im See. Im Sommer bringt dich eine kleine Fähre vom Seeufer auf die Insel. Auf Großer Werder erwartet dich dann das gemütliche Ausflugslokal Insulaner Klause. Vom Bahnhof Wandlitz aus erreichst du den Liepnitzsee auf einer gemütlichen Rundwanderung.

    Die S-Bahn-Linie 2 bringt dich im 10-Minuten Takt zum S-Bahnhof Karow. Von dort aus fährt dich die Regionalbahn RB27 alle 30 Minuten zum Bahnhof Wandlitzsee. Du verlässt den Bahnhof und folgst dem Wanderweg an den Drei Heiligen Pfühlen vorbei. Du wanderst am Ufer des Regenbogensees entlang und schon erreichst du den Bootsanleger am Liepnitzsee. Mit der kleinen Fähre setzt du zur Insel Großer Werder über. Hier lohnt sich unbedingt der Besuch des Biergartens Insulaner Klause. Nach deiner Pause geht es mit der Fähre zum Südufer des Liepnitzsees. Am See entlang wanderst du gemütlich weiter zu einer schönen Badestelle. Von hier aus folgst du dem Wanderweg durch den Wald zurück zum Bahnhof Wandlitzsee.

  • Mittelschwer
    01:37
    6,16 km
    3,8 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Das Briesetal im Norden von Berlin ist ein ganz besonderer Ort. Die Briese fließt hier mit aller Gemächlichkeit durch eine bewaldete Senke. Im Laufe der Zeit verbreiterte sich das Flussbett und hat damit ein einzigartiges Feuchtgebiet erschaffen. Mitten im flachen Wasser stehen unzählige abgestorbene Bäume, die dem Ort eine gespenstische Stimmung verleihen. Östlich von Borgsdorf hat sich die Briese an einer breiten Stelle auf natürliche Weise aufgestaut. Hier findest du den Briesesee. Der S-Bahnhof Borgsdorf bietet sich perfekt als Startpunkt für eine Erkundung des Briesetals an.

    Den kleinen S-Bahnhof Borgsdorf erreichst du mit der S-Bahn-Linie 1, die im 20-Minuten-Takt fährt. Vom S-Bahnhof aus folgst du der kleinen Straße in Richtung Wald. Auf einem breiten Weg wanderst du hier im Schatten der großen Bäume. Der Wanderweg schlängelt sich durch den Wald weiter in Richtung Briesetal. Du überquerst die Straße Pappelgestell und kurz darauf erreichst du den kleinen Briesesee. Der See ist vollständig von Wald umgeben und lockt mit einer Liegewiese und einer Badestelle. Am Ufer des Briesesees liegt die kleine Wohnsiedlung Kolonie Briese. Im Dorfkern befindet sich ein Sommerbiergarten und ein Klettergarten. Vom Briesesee aus geht es auf Wegen und über Holzstege durch das Moorgebiet der Briese zurück zum S-Bahnhof Borgsdorf.

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  • Mittelschwer
    01:10
    4,57 km
    3,9 km/h
    10 m
    10 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Im Norden von Lichtenberg, kurz vor der Berliner Stadtgrenze, liegt der Malchower See. Umgeben von Feldern und Heideflächen ist er ein echtes Naturidyll. Im Gegensatz zu vielen anderen Seen im Stadtgebiet ist der Malchower See keine Kiesgrube. Er entstand nach der letzten Eiszeit als ein sogenanntes Toteisloch. Die Gletscher hoben hier eine tiefe, sandige Mulde aus. Als sich die Gletscher zurückzogen, blieb ein gewaltiger Eisklotz als Toteis in der Mulde zurück. Das Schmelzwasser füllte die Mulde aus und so entstand der Malchower See. Der See und der umgebende Wald sind heute ein wichtiger Lebensraum für Wasservögel und Amphibien.

    Dein Spaziergang beginnt am S-Bahnhof Wartenberg, den die S-Bahn-Linie 75 im 10-Minuten-Takt anfährt. Über eine baumbestandene Straße geht es an den letzten Lichtenberger Plattenbauten weiter in Richtung Malchower See. Am Ende der Straße folgst du einem Spazierweg durch ein kleines Waldstück. Direkt dahinter schließen sich weite Heideflächen an. Bis in die 1960er befanden sich hier Rieselfelder, doch mittlerweile wurde die Landschaft renaturiert. Mit ein wenig Glück begegnest du auch den Landschaftspflegern – Schottische Hochlandrinder streifen heute über die Heide. Kurz darauf erreichst du bereits den Malchower See. Auf einem gemütlichen Rundweg schlenderst du am See entlang und genießt die friedliche Stimmung. Das Nordufer ist sehr morastig und in dem weitläufigen Schilfareal brüten besonders viele Vögel. Daher führt dich der Weg vom Ufer fort und weiter zur Straße. Nach einem kurzen Stück entlang der Straße, wanderst du über die Heideflächen zurück zum S-Bahnhof Wartenberg.

  • Mittelschwer
    04:01
    15,7 km
    3,9 km/h
    60 m
    60 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Wenn die Berliner Lust auf Grün und Natur haben, dann ist Strausberg immer ein beliebtes Ziel. Neben dem gleichnamigen See laden nicht nur die ausgedehnten Wälder, sondern auch mehrere, abgelegene Seen zu Entdeckungstouren ein. Versteckt im Wald, westlich von Strausberg, liegt der Fängersee. Über das Fredersdorfer Mühlenfließ ist er mit dem nahegelegenen Bötzsee verbunden. Ein Rundweg führt dich am baumbestandenen Ufer um den See herum. Du findest sogar kleine Badestellen, um dich auf deiner Wanderung im kühlen Nass zu erfrischen.

    Alle 20 Minuten bringt dich die S-Bahn-Linie 5 von Berlin nach Strausberg Stadt. Du steigst aus dem Zug und wanderst in Richtung Straussee. Entlang des Ufers schlenderst du auf der Promenade am Freibad vorbei in Richtung Süden. Am Südzipfel umrundest du den See. Auf einem breiten Forstweg geht es nun hinein in den Wald. Auch im Hochsommer bleibt es im Schatten der hohen Bäume angenehm kühl. An einer Kreuzung biegst du nach links ab und kurz darauf erreichst du das Ufer des Bötzsees. Dieser ist aber nicht das Ziel der heutigen Wanderung und so wendest du dich hier nach rechts. Schon nach wenigen Metern trifft der Weg auf das Ufer des Fängersees. Such dir einfach deine liebste Badestelle aus, während du den See umrundest. Nachdem du im Wasser geplanscht hast, geht es durch den Wald zurück Richtung Strausberg. Am Westufer des Straussees steigst du auf die Fähre, die dich bequem über den See bringt. Vom Fähranleger ist es nur noch ein kurzer Fußweg bis zum S-Bahnhof Strausberg Stadt.

  • Mittelschwer
    04:19
    16,6 km
    3,9 km/h
    100 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Rund um den Müggelsee findest du zahlreiche Fließe, Bäche, Teiche und kleinere Seen. Die zwei verwunschensten Seen sind die Krumme Laake und der Teufelssee. Beide verbergen sich zwischen ausgedehnten Mooren inmitten des Waldes südlich vom Großen Müggelsee. Die Seen entstanden nach der letzten Eiszeit. Das Wasser der abschmelzenden Gletscher formte zwei lange Rinnen. Zurück blieben zwei größere Seen. Ohne natürlichen Zufluss sanken die Wasserstände des Teufelssees und der Krummen Laake – es entstanden weitläufige Moore. Die feuchten Moore und die kleinen Restseen sind bis heute erhalten. Auf einer Wanderung vom S-Bahnhof Wilhelmshagen bis zum S-Bahnhof Friedrichshagen kannst du beide Seen besuchen.

    Im 10-Minuten-Takt wird der S-Bahnhof Wilhelmshagen von der S-Bahn-Linie 3 angefahren. Hier steigst du aus dem Zug und wanderst zunächst in Richtung Dämeritzsee. Der Weg führt dich durch einen duftenden Kiefernwald. Am Dämeritzsee folgst du der Kanalstraße zwischen Wohnhäusern entlang bis zur Spree. Du überquerst den Fluss und tauchst auf der anderen Seite in den Wald ein. Weit entfernt von den Badestellen am Müggelsee triffst du hier seltener auf andere Wanderer. Du passierst ein kleines Wohngebiet und wenig später erreichst du die Krumme Laake. Am dicht bewaldeten Ufer wächst hier ein breiter Schilfstreifen. Der Wanderweg schlängelt sich zwischen den Baumstämmen am Wasser entlang und bietet dir eine schöne Aussicht auf den See. Im Anschluss wanderst du für ein kurzes Stück durch Müggelheim und weiter durch den Wald zum Teufelssee. Unterhalb der Müggelberge findest du den kleinen See und das stille Moor. Nach einer Runde um den See folgst du dem Wanderweg zum Ausflugslokal Rübezahl am Ufer des Müggelsees. Über den Uferweg und durch den Spreetunnel hindurch gehst du schließlich zum S-Bahnhof Friedrichshagen, dem Ziel deiner Wanderung. Von dort aus fährt dich die S-Bahn-Linie 3 alle 10 Minuten zurück ins Berliner Stadtzentrum.

  • Mittelschwer
    03:27
    11,1 km
    3,2 km/h
    80 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Am südlichsten Ausläufer der Märkischen Schweiz liegt am Rande von Waldsieversdorf eine kleine Seengruppe. Die größten Seen sind der Papillensee, der Kleine Däbersee und der Große Däbersee. Wie auch die Höhenzüge der Märkischen Schweiz sind die Seen ein Ergebnis der letzten Eiszeit. Die aufgetürmten Hügel markierten die südliche Grenze der Gletscher. Als sich das Eis zurückzog und das Schmelzwasser Täler und Mulden aushob, blieben einzelne Eisberge inmitten des Märkischen Sandes zurück. Von Sedimenten überschüttet entstand aus ihnen unterirdisches Toteis. Beim Schmelzen stürzten die Höhlen ein und füllten sich mit Wasser. Vom Bahnhof Müncheberg aus kannst du die Seengruppe auf einer Rundwanderung durch Wälder und über Wiesen besuchen.

    Der Bahnhof Müncheberg gilt als das Tor zur Märkischen Schweiz. Vom Bahnhof Lichtenberg aus fährt die Regionalbahn RB26 einmal pro Stunde bis nach Müncheberg. Den Bahnhof Lichtenberg erreichst du problemlos mit den S-Bahn-Linien 5, 7, und 75. Nach dem Verlassen des Bahnhofs wendest du dich nach rechts und überquerst dann die Bahngleise. Du biegst von der Hauptstraße auf einen schmalen Fahrweg ab. Bald zweigt ein Wanderweg nach links ab, der dich am Rande von weiten Feldern in Richtung Däbersee führt. Im Anschluss wanderst du hinein in einen dichten Mischwald. Im Schatten der Bäume geht es weiter bis zum Papillensee. Hier verläuft der Weg dicht am Ufer. Zwischen Papillensee und Großem Däbersee befindet sich ein großes Moorgebiet, wo du viele verschiedene Vogelarten beobachten kannst. Am Nordufer des Großen Däbersees lohnt sich ein Besuch des Strandbads und des Cafés Tilia. Nach einer Pause setzt du deine Wanderung fort. Am baumbestandenen Ufer des Großen und des Kleinen Däbersees geht es wieder Richtung Bahnhof. Auf den bereits bekannten Wegen wanderst du durch den Wald und entlang von Feldern zurück zum Startpunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:29
    9,57 km
    3,8 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Schlachtensee, Krumme Lanke, Teufelssee und Grunewaldsee – jeder kennt die Seen im Grunewald. Aber aufmerksame Wanderer können in dem großen Wald noch mehr entdecken. Südwestlich vom Teufelssee liegen in einer Senke der Barssee und der Pechsee. Beide Seen sind Überbleibsel der letzten Eiszeit, doch das trifft für die anderen Seen im Grunewald ebenso zu. Die beiden kleinen Seen vereint eine Besonderheit, denn sie sind die verlorenen Seen. Da der Berliner Grundwasserstand in den letzten 100 Jahren stetig gesunken ist, sind die beiden Seen nach und nach verlandet. Vom Pechsee ist nur noch ein kleiner Tümpel erhalten, der Barssee ist bis auf eine Moorfläche vollständig verschwunden. Trotzdem gedeiht hier das Leben, denn auf den Moorflächen wachsen viele einzigartige Pflanzen. Beide Seen stehen heute unter Naturschutz und man bemüht sich, ihren jetzigen Wasserstand dauerhaft zu erhalten. Vom Bahnhof Grunewald aus kannst du deine Entdeckungstour zu den verlorenen Seen starten.

    Alle 10 Minuten hält die S-Bahn-Linie 7 am Bahnhof Grunewald. Durch den Tunnel geht es unter den Gleisen durch und schon stehst du im Grunewald. Ein breiter Waldweg führt zwischen den gewaltigen Eichen, Buchen und Kiefern entlang zur Sandgrube. Unterhalb der Sanddüne liegt der kleine Teufelssee und das Ökowerk. Am Teufelssee findest du eine Badestelle, die auch von FKK-Freunden gerne aufgesucht wird. Der Weg schlängelt sich weiter durch den Wald bis zum Naturschutzgebiet Barssee und Pechsee. Hier stehen Infotafeln am Wegesrand, die dir das Entstehen der Moorflächen erklären. Nach deiner Runde um die beiden verlorenen Seen wanderst du durch den Wald zurück zum S-Bahnhof Grunewald.

  • Schwer
    05:03
    19,0 km
    3,8 km/h
    200 m
    200 m
    Fähre
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Das Potsdamer Stadtbild ist geprägt von der Havel und den unzähligen Seen und Kanälen. Aber nördlich der Innenstadt und abgetrennt von der restlichen Seenlandschaft liegt ein malerischer Waldsee – der Sacrower See. Der große See wird nicht von der Havel durchflossen und befindet sich vollständig im Naturschutzgebiet Sacrower See und Königswald. Ein Wanderweg führt einmal um das baumbestandene Ufer herum und bei jedem Schritt genießt du die herrliche Sicht über das tiefblaue Gewässer.

    Mit der S-Bahn-Linie 7 geht es zum S-Bahnhof Babelsberg, der im 10-Minuten-Takt angefahren wird. Durch das beschauliche Babelsberg wanderst du bis zum Park Babelsberg und weiter bis zum Teltowkanal. Hier geht es auf einer Brücke über den Kanal und nach einem kurzen Stück durch Klein-Glienicke erreichst du den Schlosspark Glienicke. Auf breiten Wegen läufst du durch den Park bis zum Fähranleger. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Potsdamer Wasser Taxi wanderst du an der Heilandskirche vorbei zum Ufer des Sacrower Sees. Bei toller Aussicht folgst du dem Weg am Ufer entlang und um den See herum. Am Nordstrand kannst du dich im Wasser erfrischen oder im Restaurant Landleben eine Pause einlegen. Wenn du den See vollständig umrundet hast, geht es mit dem Wassertaxi zurück zum Krughorn. Dort angekommen, folgst du dem bereits bekannten Weg zurück zum S-Bahnhof Babelsberg.

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Waldseen – mit der S-Bahn zu versteckten Naturgewässern
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