Ohne Hektik, dafür elektrisch – E-Biken im Ötztal

Mountainbike-Collection von
Ötztal

Im Ötztal kommen Radsportler jeder Couleur auf Touren! Egal, ob Rennrad- oder Mountainbiketour, ob adrenalintreibender Singletrail oder ein gemütlicher Radtag mit der Familie, ob aus eigener Kraft oder mit ein wenig „Rückenwind“ durch E-Bike-Power. Und um genau diese Art des Bikens geht es hier. Und wir packen gleich noch einen neuen Trend dazu: Das „E-Hiken“ – die Kombination aus E-Bike-Tour und Wanderung.

Im gesamten Ötztal besteht die Möglichkeit, auf modernste E-Bikes um- oder aufzusteigen: Mit elektrischer Unterstützung gelangt somit jeder Biker an sein persönliches Ziel. Die Ötztaler Sporthändler bieten E-Bikes zum Verleih, damit du die Natur völlig abgasfrei und nahezu geräuschlos genießen kannst. Die teilnehmenden Betriebe verwenden die gleichen Modelle und technischen Standards: Du kannst also deinen Akku von Oetz bis Obergurgl an allen E-Bike Stationen bequem austauschen oder aufladen.

Wenn du gern wanderst aber nicht mit dem Bus oder Hüttentaxi zum Ausgangspunkt deiner Tour fahren möchtest, kannst du getrost auf das E-Bike zurückgreifen. Mit dem Rad beginnt der Wandertag bereits sportlich: Der Tritt in die Pedale mit elektrischer Unterstützung gilt als Aufwärmphase für den Aufstieg zum Berggipfel – „E-Hiken“ heißt dieser Trend, den das Ötztal prägt. Die Ötztaler Hütten und Almen um Längenfeld und Umhausen bieten überdachte Stellplätze für das E-Bike, welches du dort während der Gipfelbesteigung getrost stehen lassen kannst. Auch der Abstieg beim E-Hiken wird erleichtert. Gelenkschonender als mit dem Rad kommt man beinahe nicht ins Tal. Unsere Tour zur Bärentalhütte ist ein gutes Beispiel für die neue Art zu wandern.

Das Ötztal rundet sein Angebot für E-Biker mit tollen Events rund um die Bikes mit der gewissen Portion Extrapower ab. Beim „eBikeHow Workshop Ötztal“ vom 30. Juni bis 1. Juli 2018 (Teilnahme kostenlos!) in Längenfeld im Ötztal kannst du dir wertvolle Tipps vom Profi abholen, während der „Ötztaler Stromstoß“ vom 5. bis 7. Juli 2018 in Sölden ganz im Zeichen von Genuss und Kulinarik steht.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:00
    58,2 km
    11,6 km/h
    940 m
    260 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Der Radweg startet im Ortszentrum von Haiming und führt über die Weiler Magerbach und Schlierenzau nach Ötztal Bahnhof. Dort verläuft der Weg einige hundert Meter parallel zu den Bahngleisen und biegt beim Areal der „AREA 47“ südlich ab. Entlang der rauschenden Ötztaler Ache radelst du bis nach Oetz, wo du am Ortsende neben zur Ötztaler Bundesstraße weiterfährst. Knapp vor Tumpen kommt ein knackiger Anstieg auf dich zu. In der zweiten Kurve wechselt der Radweg von Asphalt auf Schotter und bringt dich durch einen kleinen Waldabschnitt bis nach Tumpen. Hier wechselt der Radweg zur östlichen Talseite und zieht sich dann relativ flach ansteigend vorbei an der Engelswand bis kurz vor Umhausen. Dort wird nochmals die Straße gequert und die Route schlängelt sich vorbei am Umhauser Fußballplatz, westlich der Ötztaler Ache. Bei der Abzweigung nach Köfels musst du kurz auf die Ötztaler Bundesstraße ausweichen. Der gesamte Wegabschnitt in der Gemeinde Längenfeld hält sich eher westlich, nahe an den Ötztaler Alpen und verläuft relativ flach und eben durch kleine Weiler auf Asphalt und Schotter. Nach Huben quert der Radweg erneut die Bundesstraße und zieht sich parallel dazu bis zum Weiler Bruggen, wo die Bundesstraße letztmalig gequert wird. Bei Aschbach führt der Weg über eine Radbrücke, anschließend kurz bergauf und schließlich wieder leicht abfallend bis zur nächsten Brücken-Überführung. Halte dich bei der kommenden Weggabelung eher östlich und fahre NICHT Richtung Hundepension, sondern hinunter bis zum Talboden, wo eine Brücke die Ache quert. Der letzte Teil des Ötztaler Radwegs bringt dich östlich der Ötztaler Ache in die Gemeinde Sölden.Tipp:
    Wenn du mit dem e-Bike unterwegs bist, bietet sich etwa auf halber Strecke ein Stopp in Längenfeld an. Dort kannst du deinen Akku an einer der E-Bike Stationen bequem austauschen oder aufladen, sofern du auf einem Leihbike der teilnehmenden Ötztaler Betriebe unterwegs bist.

  • Mittelschwer
    02:25
    31,5 km
    13,0 km/h
    470 m
    470 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Von Oetz/Sportplatz führt die 27 Kilometer lange E-Mountainbikerunde den wenig befahrenen Beerweg nach Sautens. Vorbei beim Sautner Forchet, dem weitläufigen Waldgelände, geht es nach Roppen. In Roppen triffst du am Ufer des Inns auf den Innradweg, dem du flussabwärts bis Haiming folgst. Von dort geht es dann wieder zurück über die Wiesrainstraße, vorbei am Sportzentrum, nach Ötztal Bahnhof. In Ötztal Bahnhof angekommen führt die Runde auf dem Ötztaler Radweg, vorbei an der AREA 47 über Brunau und Sautens, zurück zum Ausgangspunkt in Oetz. Tipp: Ein Badeausflug zum idyllischen Piburger See rundet den Tourentag ab.

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  • Mittelschwer
    01:38
    17,4 km
    10,7 km/h
    360 m
    360 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Umhausen liegt etwa in der Mitte des Ötztals auf einer Höhe von 1.031 Metern. Hier weitet sich das Tal und es können sich Wiesen und Felder ausbreiten. Die leichte Rundtour verbindet auf 20 Kilometern alle Sehenswürdigkeiten der Region Umhausen. Knapp 500 Höhenmeter stellen auch für weniger trainierte E-Biker kein Problem dar.Der erste Teil der Mountainbikeroute verläuft in Richtung Norden auf dem Ötztaler Radweg, der sich durchs gesamte Ötztal zieht. Entlang der schäumenden Ötztaler Ache erreichst du zwischen Platzl und Lehn die senkrechte Engelswand. Hier befindet sich einer der besten Klettergärten Tirols. Eine herrliche Wiese am Wandfuß lädt zu einer Pause ein, um die Kletterer zu beobachten. Vielleicht kommst du ja auf den Geschmack?Am südlichen Ende der Schleife kannst du im Freilichtmuseum Ötzi-Dorf mehr über die Geschichte des Ötztals erfahren. Oder mache einen Abstecher zum Stuibenfall, der mit 150 Metern Fallhöhe Tirols höchster Wasserfall ist. Wieder zurück in Umhausen ist eine gemütliche Einkehr in einem der reich bemalten Gasthäuser Pflicht.Im Ötztal wird diese Tour als „leicht“ eingestuft.

  • Leicht
    00:48
    7,44 km
    9,3 km/h
    220 m
    90 m
    Leichte Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Kurze, familienfreundliche E-Mountainbiketour auf Wiesen und Schotterwegen. Nach dem Start bei der Siedlung Pill folgst du stets der Gurgler Ache talaufwärts bis Obergurgl. In Königsrain überquerst du den Fluss erstmals. Je nach Jahreszeit ändert die Ache ihr Gesicht drastisch. So verwandelt sich das beschaulich plätschernde Wasser während der Schneeschmelze im Frühjahr in einen reißenden Gebirgsfluss. Im Sommer stehen die Chancen gut, dass du Kajakfahrer auf ihrem wilden Ritt durch die milchigen Fluten beobachten kannst. Die Ache entspringt dem Gurgler Ferner, dem drittgrößten Gletscher Tirols. Weshalb das mit Gesteinsabrieb angereicherte weiß-graue Wasser auch als Gletschermilch bezeichnet wird. Hinter der Siedlung Poschach wartet ein kurzer, steiler Anstieg, bevor es über idyllische Wege weiter zur Bartbrücke geht. Nach abermaliger Überquerung der Ache ist das Ziel in Obergurgl bereits erreicht. Gelegen auf rund 1.900 Metern ist Obergurgl das höchste Kirchdorf Österreichs.

  • Schwer
    05:13
    36,8 km
    7,1 km/h
    1 910 m
    960 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Die Amberger Hütte liegt am Ende des Sulztals, schon fast inmitten der Stubaier Alpen. Du folgst ab Längenfeld der leicht rollenden Asphaltpiste (Grieser Landesstraße) hinauf nach Gries. Zahlreiche Serpentinen zu Beginn gestalten die Fahrt kurzweilig, sodass die ersten 500 Höhenmeter wie im Flug vergehen. Etwa zwei Kilometer hinter dem Weiler Gries wird der Asphaltweg zum Schotterweg. Nach Überqueren der Vögelasbrücke zweigt der Weg zur Nisslalm ab. Zur Amberger Hütte jedoch folgst du weiter dem immer enger werdenden Tal. Auf rund 1.900 Metern führt die Route an der Sulztalalm vorbei. Das eigentümliche Hochtal wird zunehmend karger, dann taucht auch schon die Amberger Hütte auf 2.136 Meter Höhe auf. Die rasante Abfahrt folgt zunächst dem Anfahrtsweg. Vor der Vögelasbrücke biegst du jedoch links ab auf den Nederweg, der linksseitig des Fischbachs zurück nach Längenfeld führt.Im Ötztal wird diese Tour als „mittelschwer“ eingestuft.

  • Mittelschwer
    02:00
    9,97 km
    5,0 km/h
    890 m
    100 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Der anspruchsvolle Anstieg von über 1.000 Höhenmetern ist mit dem E-Bike leicht zu schaffen.
    Die Tour startet in Längenfeld im Weiler Winkeln (direkt am Ötztaler Radweg), das etwa in der Mitte des Ötztales liegt. In unzähligen Serpentinen schraubt sich die Schotterstraße in die Höhe. Zum Glück spendet der Wald Schatten.
    Nach 8,6 Kilometern erreichst du die Wurzbergalm. Wenn du ein bisschen weiter fährst, erreichst du nach kurzer Zeit die Waldgrenze und erhältst freie Sicht auf die Ötztaler Bergwelt. Weitere Serpentinen sorgen für eine kurzweilige Fahrt und lassen Freude auf die Abfahrt aufkommen. Kurz vor der Stabele Alm überquerst du auf 2.010 Metern den höchsten Punkt der Tour. Noch eine kurze Senke und das Ziel an der Innerbergalm ist erreicht. Du nimmst den gleichen Weg zurück.Im Ötztal wird diese Tour als „schwer“ eingestuft.

  • Mittelschwer
    03:05
    40,7 km
    13,2 km/h
    780 m
    780 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Diese Tour führt dich ins Venter Tal zu den höchst gelegenen Höfen Österreichs, den Rofenhöfen. Die Tour ins Venter Tal ist mit 40 Kilometern zwar lang, aber die knapp 1.000 Höhenmeter verteilen sich sehr gleichmäßig. Zudem sorgt der Asphaltbelag dafür, dass es stets gut rollt. Dort ist gleichzeitig auf 2.096 Metern der höchste Punkt der Tour erreicht. Du startest bei der Freizeit Arena in Sölden und folgst der Ötztaler Bundesstraße bis nach Zwieselstein. Dort biegt die Straße nach rechts ab und du folgst ihr bis nach Heiligkreuz. Dort fährst du nicht über die Brücke, sondern biegst rechts vor der Kirche ab und folgst dem Schotterweg bis zur ersten Lawinengallerie. Ab da befindest du dich wieder auf der Bundesstraße, die allerdings schwach befahren ist. Wenn du in Vent angekommen bist, geht in der Ortsmitte rechts eine Straße Richtung Rofen weg. Dort befinden sich auch Einkehrmöglichkeiten. Retour fährst du über die gleiche Route bis nach Bodenegg. Dort biegst du rechts auf die Rennstrecke Bodenegg (661) ab, überquerst dann die Venter Ache und kommst über Zwieselstein zurück nach Sölden.

  • Schwer
    02:24
    17,6 km
    7,4 km/h
    1 030 m
    1 030 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Mountainbiken und Wandern – zwei Sportarten, die sich hervorragend kombinieren lassen. Auf diese Weise ersparst du dir nach dem Gipfelsturm das lange, mühevolle Bergablaufen. So auch auf der Tour Bärental zur Bärentalhütte, die nicht bewirtschaftet ist. Du startest mit deinem E-Bike in Sautens und fährst zunächst durch den Ort. Nach zwei Kilometern endet der Asphaltbelag. Nun beginnt ein Forstweg, der sich in unzähligen Kehren durch den Wald ins Bärental windet. Die kurzweilige Kurvenfahrt macht schon jetzt Appetit auf die Abfahrt. Nach einem kurzen Flachstück erreichst du am sogenannten Braggefleck das Bike-Depot (Schloss nicht vergessen). Von dort aus gehst du die letzten rund 300 Höhenmeter zur Bärentalhütte. Der Weg wäre mit dem Bike nicht befahrbar. Oben angekommen genießt du herrliche Blicke ins Ötztal und zum Piburger See. Tipp: Der Piburger See wird im Sommer bis zu 24 Grad warm und stellt somit eine gute Gelegenheit für eine Abkühlung nach der E-Mountainbiketour dar.

  • Leicht
    00:28
    6,21 km
    13,3 km/h
    130 m
    120 m
    Leichte Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Das Bergdorf Niederthai liegt auf 1.550 Metern und zeichnet sich besonders durch die Ruhe, Abgeschiedenheit und Natur aus. Die leichte Radtour führt durch die Ortsweiler von Niederthai. Start ist am Parkplatz Sennhof (neben der Information) im Ortsweiler Sennhof. Von dort führt die Rundtour rechts über die Holzbrücke leicht ansteigend hinauf zu den ersten Ortsteilen Höfle und Bichl. Hier genießt du einen atemberaubenden Ausblick nach Umhausen. Die Abfahrt erfolgt ab dem Höfle über einen breiten Schotterweg hinunter zur Mühle, dem Eingang vom Ort Niederthai. Von dort ist es nur noch ein kurzes Teilstück zum Stuibenfall, dem größten Wasserfall Tirols. Hier bist du dem spektakulären Naturschauspiel ganz nahe, eine kleine Verschnaufpause empfiehlt sich hier. Weiter geht es dann wieder leicht ansteigend zurück in Richtung Kirche. Beim Sägewerk rechts der Straße folgend geht es weiter zum Tellerboden. Von da radelt man über die restlichen Ortsteile bis hin zum Ausgangspunkt am Parkplatz Sennhof.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    226 km
  • Zeit
    23:01 Std
  • Höhenmeter
    6 730 m

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