10 atemberaubende Wanderwege im Trentino

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Trentino

An hohen Gipfeln mit spektakulären Felsformationen schlängeln sich aufregende Wanderwege vorbei, von denen du atemberaubende Aussichten über die Dolomiten des Trentino hast. Sie führen dich über weite Plateaus in hochalpinem Gelände und ausgedehnte Ebenen mit saftig grünen Almen, die in zauberhafte Täler mit lieblichen Wiesen und romantischen Wäldern übergehen.

Mehr als 5.000 Kilometer an Wanderwegen führen im Trentino durch diese malerischen Täler und spektakulären Berglandschaften. Von einfachen Wanderwegen bis hin zu aufregenden Klettersteigen ist alles dabei. Die vielseitigen Wege kannst du zu Rundwanderungen oder Mehrtagestouren kombinieren. In der Dolomitenprovinz Trentino laden insgesamt 146 Berghütten zum Rasten, Entspannen und Übernachten ein.

Die autonome Provinz im Norden Italiens erstreckt sich von den Dolomiten bis hin zum Nordzipfel des Gardasees mit der Stadt Riva del Garda und besticht vor allem mit seiner vielseitigen Natur – rund 30 Prozent der Gesamtfläche bestehen aus Naturschutzgebieten.

Das Trentino bietet Wanderwege für alle Erlebnishungrigen: Von Familien bis hin zu gut trainierten Wanderexperten ist für jeden etwas dabei. In dieser Collection stellen wir dir sieben Tageswanderungen und drei Mehrtagestouren vor, die von mittelschwer bis schwer reichen. Alle Touren erfordern Trittsicherheit und einige zusätzlich alpine Erfahrung und Ausrüstung. Alle Touren haben aber eins gemeinsam: Sie werden deinen Urlaub in den trentiner Bergen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Auf der Karte

Die Touren

  • Mittelschwer
    04:30
    9,97 km
    2,2 km/h
    730 m
    730 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der knapp 10 Kilometer langen, aussichtsreichen Rundwanderung erwartet dich ein gigantisches Felspanorama mit einem schiefen Turm als Hauptattraktion, der dem gleichnamigen Turm in Pisa ähnelt. Die Route führt hauptsächlich über gut begehbare Wege, nur an einigen Stellen brauchst du Trittsicherheit.An der Grenze zwischen Südtirol und Trentino liegt der markante Gebirgsstock Latemar. Geologisch gesehen handelt es sich um ein aus tropischen Meeren aufgetauchtes Atoll. Daher sind in den Felsen zahlreiche Ammoniten und Muscheln zu finden, das Gestein ist stark kalkhaltig, sodass Schotterpfade und Schutthalden das Gelände dominieren. Die höchste Erhebung des Latemar ist der 2.842 Meter hohe Diamantiditurm.An der Bergstation der Latemar-Sesselbahn auf 2.010 Meter Höhe beginnt die Wanderung. Der Weg bringt sich zum Feudo-Pass, über den du die Latemarhütte auf 2.671 Meter Höhe erreichst. Sobald du die Hütte hinter dir gelassen hast, kannst du zu deiner Linken die Felsformation Torre di Pisa bewundern, die nach dem Schiefen Turm von Pisa benannt ist. Der Weg führt dich weiter bis zur Gamsstallscharte (Forcella dei Camosci, 2590 m), dort biegst du links ab und folgst dem Wanderweg, der dich bis zur Sesselbahn Oberholz führt. Um zum Feudo-Pass und dem Ausgangspunkt zu gelangen, folgst du dem Wanderweg bis zur Latemar-Sesselbahn.

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  • Schwer
    06:09
    12,3 km
    2,0 km/h
    950 m
    950 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese 12 Kilometer lange Rundwanderung führt dich durch den Natur Park Adamello Brenta und hinein in die atemberaubenden Brenta Dolomiten. Für diese Wanderung brauchst du gute Kondition, festes Schuhwerk, Trittsicherheit und alpine Erfahrung.Kurz nach dem Start am Parkplatz erreichst du die Malga Movlina auf 1.746 Meter Höhe, von wo du eine atemberaubende Aussicht auf die Presanella und die Brentagruppe hast. Du wanderst weiter zum Passo del Gotro (1.847 m) und zum Passo Bregn da l'Ors (1.836 m). Von dort aus genießt du eine schöne Aussicht auf das Valagola mit dem hübschen See.Während du zur Ebene „Pian di Nardis“ wanderst, geht es ein wenig bergab. Ein bisschen abenteuerlich wird es auf dem Teilstück „Scala Santa“, einem holprigen Pfad, der mit Fixseilen gesichert ist. Du wanderst weiter zum steilen Geröllfeld. Nachdem du noch weitere, allerdings leichtere Geröllfelder überwunden hast, erreichst du die Schutzhütte „Rifugio XII Apostoli“ auf 2.487 Metern Höhe. Neben dem Rifugio befindet sich die berühmte, in den Fels gebaute Kapelle, die den in den Bergen Verunglückten gewidmet ist.Auf dem Rückweg wanderst du über den Pass „Passo dei XII Apostoli“, der sich bergab zur „Busa di Sacco“ und schließlich zur „Baito dei Cacciatori“ zieht. Während du dem Weg folgst, genießt du eine wunderbare Aussicht auf das Tal „Val d'Algone“ und kreuzt die Hänge der Alm „Pala dei Mughi“. Schließlich erreichen Sie die Weiden der Malga Movlina und kurz darauf den Ausgangspunkt der Wanderung.

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  • Schwer
    05:23
    11,8 km
    2,2 km/h
    770 m
    740 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die 11 Kilometer lange Bergtour im Herzen der Cevedale-Gruppe bringt dich zu den Seen und zu den großen Cevedale Gletschern vor der außergewöhnlichen Kulisse des Nationalparks Stilfserjoch. Die Route führt meistens über gut begehbare Wege, einige Male ist aber Trittsicherheit gefordert.Ausgangspunkt ist der Parkplatz Malgamare auf 1.972 Meter Höhe, den du von Cogolo di Peio auf der asphaltierten Straße erreichst. Vom Parkplatz aus nimmst du den Pfad zur Malga Mare und wanderst bergauf durch einen Zirbelkieferwald bis zum Aussichtsplateau Pian Venezia (Biwak Nationalpark Stilfserjoch). Von hier reicht der Blick über die schneebedeckten Berggipfel des Cevedale und über die darunter liegenden von alten Gletschern geformten Täler. Der Weg führt dich dann zum Rifugio Cevedale Guido Larcher auf 2.608 Meter Höhe, das auf der Spitze eines Felssporns steht.Von der Hütte aus, die sich in einer idealen Lage befindet, um die weitläufige und charakteristische Gletscherumgebung zu beobachten, wanderst du über einen kleinen Pass zu einem Hochplateau mit vielen Gletscherseen. Von hier aus kommst du zum malerischen Marmotte See. Nach dem See gehst du auf einem gemütlichen ebenen Pfad, der am Lago Lungo vorbeiführt zum Ufer des kleinen Lago Nero, der etwas vor dem Càreser Stausee liegt. Du überquerst die Staumauer und nimmst den Pfad, der in zahlreichen Serpentinen zwischen Geröllhalden und durch schönen Wald talwärts führt und zurück zum Ausgangspunkt bringt.

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  • Schwer
    08:09
    18,8 km
    2,3 km/h
    1 400 m
    1 400 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Am Rand des Himmels und in der Mitte der Geschichte. Jedes Jahr im Juni bilden der blaue Himmel, der türkisfarbene See und die grünen Alpenwiesen den Hintergrund für Ledro Sky Race, einen spannenden Berglauf, an dem Skyrunner aus der ganzen Welt teilnehmen. Auf 18 Kilometern kannst du den schönen Rundweg des Rennens wandern, der dir unterwegs eine atemberaubende Aussicht bietet. Für die Wanderung brauchst du eine sehr gute Kondition, festes Schuhwerk, Trittsicherheit und alpine Erfahrung.Los geht es in Mezzolago am schönen Lago di Ledro entlang. Danach klettert der Weg auf den Abhang des Monte Cocca. Über saftig grüne Alpenwiesen wanderst du bis Bocca Saval. Da beginnt der Senter dele Greste, ein atemberaubender Pfad am Bergkamm zwischen Cima Parì, Cima Sclapa und Cima d'Oro, überhängend zwischen den steilen Lehnen des Berges. Auf diesem Abschnitt hast du einen Tollen Ausblick auf den Lago di Ledro und den Gardasee. Der Abstieg nach Mezzolago durchquert die Wiesen von Dromaè und die österreichischen Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg.

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  • Schwer
    06:57
    18,9 km
    2,7 km/h
    960 m
    980 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die 18 Kilometer lange Wanderung mit Start und Ziel am Rifugio Monte Peller (2.022 m) führt dich über die sattgrüne Pian della Nana, eine weitläufige Hochebene auf mehr als 2.000 Meter Höhe. Sie ist gut fünf Kilometer lang und einen Kilometer breit. Wenn du über die Weiden der Pian della Nana wanderst, bemerkst du sofort die große Anzahl und Vielfalt der Blumen, die die Wiesen bunt und fröhlich wirken lassen. Auf der Hochebene grasen Schafe, Ziegen, Pferde und Esel. Auch Murmeltiere kannst du dort antreffen.Für die Wanderung brauchst du sehr gute Kondition, festes Schuhwerk, gute Trittsicherheit und alpine Erfahrung. Los geht sie am Rifugio Monte Peller. Von dort führt sie dich auf den grasbedeckten Aussichtsberg Monte Peller und danach hinab zu den Wiesen der Tassulla-Alm. Der Weg ist einfach, aber steil und auf einigen Abschnitten leicht ausgesetzt (Stahlseil zum Schutz). Weiter geht es in Richtung Passo della Nana. Von hier aus steigst du kontinuierlich auf dem Grat zwischen Cima Cesta und Cima Nana weiter hinauf. Auf einem guten Weg durch ein Geröllfeld erreichst du dann den Ost-West-Grat zwischen dem Sasso Rosso und der Cima Uomo. Danach geht es zwischen einzelnen Steintürmen und felsigen Hängen zum Passo di Pracastron hinunter. In diesem Gebiet stößt du auf zahlreiche geologische Monumente, die vom faszinierenden Aufbau des Ozeanbodens vor Jahrmillionen zeugen, wie zum Beispiel die Unterwassererdrutsche und die unterseeischen Canyons des Sasso Rosso.Um die Cima Uomo herum geht es weiter zum Passo dell’Uomo von wo du eine herrliche Aussicht auf den Tovelsee hast, der wie ein in den tiefen Tannenwald eingefasster Edelstein wirkt. Der Abstieg zur Pian della Nana, erfolgt dann über ein Tal. An der Tassulla-Alm angekommen, kehrst du am Monte Peller vorbei zum Ausgangspunkt zurück.

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  • Mittelschwer
    03:50
    8,46 km
    2,2 km/h
    660 m
    660 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die acht Kilometer lange Rundwanderung ist eine Tour für erfahrene Wanderer, die über die Cima Bassa auf dem Gebirgskamm entlang zum Gipfel des Stivo führt – einem der atemberaubendsten Aussichtspunkte im Garda Trentino.Der Weg führt zunächst noch zwischen Buchen und Lärchen bergan. Dann lässt du die Vegetationsgrenze hinter dir und kannst die Berglandschaft zwischen Felsen, Latschen und Alpenrosen genießen. Bei jedem Schritt, der dich dem Gipfel des Monte Stivo auf über 2.000 Meter Höhe näher bringt, nimmst du hier den Wechsel der Höhenstufe wahr.Los geht die Wanderung am Malga Campo, von wo dich der Weg nach La Bassa und weiter in Richtung Prospero Marchetti-Hütte führt. Von dort geht es auf den Gipfel des Monte Stivo, von dem du eine atemberaubende Aussicht auf den Gardasee hast. Während des kurzen Weges zum Rifugio Stivo Prospero Marchetti kannst du weiterhin das tolle Panorama genießen. Bevor du mit dem Abstieg beginnst, lädt die Hütte zum Ausruhen, Sonnen und zum Genießen des herrlichen Blicks von Gardas Balkon ein. Ausgeruht kannst du dich dann auf den Weg nach unten machen, der dich über den Ortsteil Le Mandrie zurück zum Ausgangspunkt führt.

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  • Mittelschwer
    04:58
    11,1 km
    2,2 km/h
    880 m
    870 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Aufstieg vom Valle dei Monzoni zur Schutzhütte Passo delle Selle Bergvagabunden Hütte und zurück ist 11 Kilometer lang und ein unvergessliches Erlebnis.Die Wanderung in der Berggruppe der Monzoni beginnt am Parkplatz. Von dort folgst du dem Forststräßchen, das das Valle dei Monzoni hinaufführt. In 1.792 Meter Höhe kommst du an der charakteristischen „Baita Monzoni“ vorbei und gehst rasch durch die Malga Monzoni auf 1.860 Meter Höhe. Du wanderst weiter auf dem Pfad, der zur Schutzhütte Taramelli hinaufführt. Hinter der Hütte schlängelt sich der Weg weiter nach oben und führt dich an dem suggestiven See Lago delle Selle vorbei und führt weiter bis zur Cresta di Costabella, wo sich der Passo delle Selle und die Schutzhütte Bergvagabunden Hütte auf 2.530 Meter Höhe mit ihrer schönen Aussicht befinden.Nach einer ausgiebigen Pause auf der Hütte, kannst du den Rückweg antreten, der der gleichen Strecke zurück zum Parkplatz folgt.

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  • Schwer
    11:55
    25,8 km
    2,2 km/h
    1 650 m
    1 650 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die mittelschwere Rundwanderung auf der Hochebene Pale di San Martino führt dich durch das landschaftlich wunderschöne Gebiet der Palagruppe. Für die 25 Kilometer lange Strecke, die du am besten in drei Etappen wanderst, brauchst du festes Schuhwerk, gute Trittsicherheit und alpine Erfahrung. In den Etappenzielen übernachtest du im Rifugio Pradidali und der Canali Hütte.Die erste etwa sechs Kilometer lange Etappe beginnt an der Bergstation der Rosetta Seilbahn. Von dort wanderst du zunächst einen kleinen Abstecher zum Cima della Rosetta, um den atemberaubenden Ausblick auf die Dolomiten zu genießen. Danach geht es wieder auf dem gleichen Weg zurück. Die Gipfelstation der Rosetta Seilbahn lässt du links liegen und wanderst weiter über den Passo di Rosetta zum Rifugio Rosetta „Giovanni Pedrotti“. Es geht weiter auf der flachen Hochebene, bis du zu einer Weggabelung kommst. Dort folgst du dem rechten Weg, auf dem nach etwa einem Kilometer der Abstieg zur Pradidali Hütte beginnt, dem Etappenziel.Die zweite Etappe ist etwa neun Kilometer lang und führt dich von der spektakulär gelegenen Pradidali Hütte hinab in die Pian delle Lede. Zu Beginn wanderst du noch durch die atemberaubende Gipfelwelt der Dolomiten. Je weiter du absteigst, umso näher kommst du der Baumgrenze und tauchst schließlich langsam in einen malerischen Wald ein, der dich bis ins Tal begleitet. Dort lichtet er sich und wird von saftig grünen Wiesen aufgelockert. An der tiefsten Stelle der Wanderung kommst du an der Malga Canali vorbei. In dem Restaurant kannst du eine Pause einlegen und dich für den kommenden Anstieg zur Canali Hütte, dem Etappenziel, stärken.Die letzte Etappe bringt dich wieder zurück auf die Hochebene Pale di San Martino. Von der Canali Hütte wanderst du zunächst durch den Wald bergauf. Bald erreichst du die Baumgrenze und wanderst weiter bergauf. Über die Gebirgspässe Passo Canali und Forcella del Miel erreichst du schließlich wieder die Hochebene. Am Rifugio Rosetta vorbei gelangst du wieder zur Bergstation der Rosetta Seilbahn, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

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  • Schwer
    13:30
    28,3 km
    2,1 km/h
    2 040 m
    2 040 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Hochweg des Granits ist ein wunderbarer Ringwanderweg mitten in den granitischen Gruppe von Asta- und Ravaspitzen und Lagoraikette. Die 28 Kilometer lange Strecke wanderst du am besten in drei Etappen.Die Erste etwa 10 Kilometer lange Etappe beginnt an der Malga Sorgazza, die heute ein Restaurant ist. Von dort führt der steile Weg am Costa-Brunella-See vorbei bis zur Quarazza-Scharte. Von hier aus geht es weiter um den Süd-Ost-Grat des Cima Trento herum bis zum Forzelon di Rava. Im weiteren Verlauf geht es wieder bergab und du kannst das schöne Panorama auf die Berge über dem Rava-Tal genießen. Ab der Forcella Ravetta wird der Abstieg unter dem Nordhang der imposanten Cima Caldenave etwas steiler. Nach einem Abschnitt durch den Wald gelangst du auf ein weites Torfmoor, von dort sind es nur mehr wenige Minuten bis zum Rifugio Caldenave.Vom Rifugio Caldenave startest du in die etwa 11 Kilometer lange zweite Etappe. Du wanderst hinunter in das Tal. Nach der Flussüberquerung geht es wieder bergauf, vorbei an den malerischen Seen des Val dell’Inferno und weiter in Richtung Forcella delle Buse Todesche. Von hier aus führt der Höhenweg nach Norden an der östlichen Seite des Cengello und der Cima Lasteati entlang. Über die Forcella Magna, einem wichtigen Pass zwischen Val Sorgazza und Alta Val Cia wanderst du weiter. Während des Ersten Weltkrieges führte über diese Scharte eine Straße (Reste sind noch erhalten).Vom Pass geht es hinunter in Richtung Socede-Pass und zum Rifugio Brentari.Die dritte Etappe führt dich vom Rifugio Brentari über markante Granitplatten hinab bis zur Talstation der Seilbahn. Von dort geht es weiter auf der Forststraße bis zur Malga Sorgazza, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

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  • Schwer
    12:14
    24,0 km
    2,0 km/h
    1 820 m
    1 830 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dem 15 Kilometer langen Rundweg wanderst du in drei Etappen zu den bekanntesten Berghütten der Brenta Dolomiten – Casinei, Tuckett und Brentei. Dabei hast du eine spektakuläre Aussicht auf den majestätischen „Crozzon di Brenta“. Für die Wanderung brauchst du festes Schuhwerk, gute Trittsicherheit und alpine Erfahrung.Wenn du zusätzlich noch zwei der bekanntesten Klettersteige gehen möchtest, den Bocchette Centrali und Bocchette Alte, kannst du zur Alimonata Hütte wandern und die Tour auf 24 Kilometer ausweiten. Für die Klettersteige benötigst du Karabiner, Klettergurt, Pickel und gute Erfahrung im Bergsteigen.Die erste Etappe der Wanderung geht an der Berghütte Vallesinella los. Von dort läufst du allmählich bergauf zur Alm der Malga Vallesinella di Sopra. Nachdem du die Malga hinter dir gelassen hast, gehst du im Wald weiter bergauf und gewinnst allmählich an Höhe, bis du die Berghütte Casinei erreichst. Von dort wanderst du über den Wegabschnitt „Calvario del Tuckett“ weiter bergauf und danach über die Rampen, die zur Berghütte Tuckett führen.Auf der zweiten Etappe wanderst du von der Berghütte Tuckett weiter und gelangst über einen an großen Felsblöcken vorbeiführenden, abfallenden Wegabschnitt zur Sella del Fridolin, einer charakteristischen Wiese zwischen den Tälern Vallesinella und Val Brenta. Zwischen den Latschenkiefern wanderst du weiter und kommst auf einen Weg, der dich abwechselnd bergauf und bergab an den Westhügeln des Val Brenta entlangführt.Nachdem du einige exponierte, aber mit Stahlseilen gesicherte Abschnitte, den in den Fels gehauenen Tunnel und einen oft schneebedeckten Kanal passiert hast, gelangst du in kurzer Zeit zur Brentei-Ebene und zur Berghütte „Maria e Alberto ai Brentei“. Hier befindest du dich im Herzen der Brenta Dolomiten und kannst den Zauber des Bergsteigens und seiner Geschichte erleben. Ab hier kannst du die Tour zur Alimonata Hütte und den Klettersteigen Bocchette Centrali und Bocchette Alte ausweiten.Wenn du die Klettersteige auslässt, gehst du auf der dritten Etappe wieder zurück an der Berghütte Casinei vorbei und von dort direkt zum Ausgangspunkt, der Berghütte Vallesinella.

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10 atemberaubende Wanderwege im Trentino
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