4-Sterne-Wege im Süden – Kocher-Jagst- und Neckartal-Radweg

„Wir sind Süden“ – und nicht nur die vielen Sonnenstunden, sondern auch Wein, Kultur und Kulinarik vermitteln ein südländisches Lebensgefühl. Zwei der schönsten Fernradwege Baden-Württembergs, der Kocher-Jagst- und der Neckartal-Radweg, führen dich durch schmale romantische Flusstäler, die sich in unzähligen Schleifen durch den sonnigen Süden ziehen. Vorbei an malerischen Wiesen, die sich von den Ufern bis zu den üppigen Wäldern auf den umliegenden Hügeln erstrecken oder vorbei an steilen Weinbergen und schroffen Felsen, die die Flussufer säumen.

Beide Radwege sind mit 4 Sternen vom ADFC klassifiziert, was bedeutet, dass du dich unter anderem über eine gute Infrastruktur, wie Rastplätze, Restaurants und Unterkünfte entlang der Wege, eine schöne Streckenführung, hervorragende Beschilderung und tollen Belag freuen kannst. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist ebenfalls hervorragend. Du kannst zum Beispiel alle Etappen des Neckartal-Radwegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen und somit auch nur einzelne Abschnitte fahren. Beide Radwege führen auf ihrer kompletten Länge durch Baden-Württemberg und zeigen dir die schönste Seite des Südens.

Auf 332 Kilometern kannst du auf dem Kocher-Jagst-Radweg in sieben Etappen einen Rundkurs von Aalen über Schwäbisch Hall, Bad Friedrichshall und Crailsheim radeln. Dabei nimmt dich der Radweg mit durch das Tal des Kochers und der Jagst, durch wunderschöne Landschaft mit viel Natur, über beeindruckende alte Holzbrücken und durch sagenumwobene mittelalterliche Städte.

Von Villingen-Schwenningen am Rand des Schwarzwalds schlängelt sich der Neckartal-Radweg auf etwa 370 Kilometern am Neckar entlang bis in den Norden Baden-Württembergs nach Mannheim. Auf dem Weg von seinem Ursprung bis zur Mündung in den Rhein passiert er nicht nur wunderschöne Landschaft, sondern auch so schöne Städte wie Tübingen und Heidelberg. Die Strecke kannst du hervorragend in sieben Etappen mit dem Fahrrad fahren.

In dieser Collection zeigen wir dir die beiden 4-Sterne-Radwege durch das schöne Baden-Württemberg.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:44
    46,5 km
    17,0 km/h
    250 m
    350 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    In der ehemaligen freien Reichsstadt Aalen geht der Rundkurs auf dem Kocher-Jagst-Radweg los. Dank der guten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, kannst du bequem mit der Bahn zum Startpunkt fahren. Von dort geht es dann auf 46 Kilometern meistens bergab bis nach Gaildorf.Von Aalen radelst du Richtung Norden nach Hüttlingen, wo du nach Westen abdrehst und durch das malerische Kochertal fährst. Der Radweg schlängelt sich dem Flussverlauf folgend durch das Tal. An vielen Stellen rollst du direkt neben dem Ufer des Kochers, auf anderen Abschnitten fährst du durch wunderschöne Landschaft mit viel Wald, saftigen Wiesen und vor allem viel purer Natur.Unterwegs am Radweg wartet das ein oder andere ungewöhnliche Highlight auf dich, wie etwa der „Stille Raum“, in dem du dir Zeit zum Abschalten, Genießen der Natur oder einfach zum Rasten nehmen kannst. Bei Laufen am Kocher hast du die Möglichkeit auf eine Fahrraddraisine umzusteigen oder zumindest mal einen Blick auf das außergewöhnliche Gefährt zu werfen.Nachdem du im Anschluss an Sulzbach am Kocher vorbeigefahren bist, steuerst du geradewegs auf das Etappenziel Gaildorf zu. Hier kannst du den Tag in einem der vielen charmanten Restaurants ausklingen lassen oder das Alte Schloss besuchen, in dem du dir die Ausstellung „Hexen, Henker und Halunken“ ansehen kannst. Im Sommer findet im Innenhof ein Open-Air-Kino statt, auch eine tolle Sache, um den ersten Tag der Tour ausklingen zu lassen.

  • Mittelschwer
    03:12
    52,8 km
    16,5 km/h
    360 m
    470 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die heutige Etappe führt dich auf 52 Kilometern von Gaildorf nach Künzelsau. Dabei warten wieder spannende Abschnitte und viele Highlights auf dich.Gleich zu Beginn hinter Gaildorf darfst du dich auf zwei kleine Anstiege freuen, die dann in einer rasanten Abfahrt nach Schwäbisch Hall enden. Sobald du dem Kocher folgend in die Stadt fährst, hast du eine Bilderbuchaussicht auf die Altstadt, in der sich auf jeden Fall eine Pause lohnt. Der Marktplatz zählt zu einem der schönsten Deutschlands und die Kirche St. Michael beeindruckt mit der Freitreppe, auf der jedes Jahr die Freilichtspiele stattfinden. Nette Straßencafés und Restaurants laden in dem wunderschönen mittelalterlichen Schwäbisch Hall außerdem zum Einkehren ein.Frisch gestärkt setzt du deine Reise am Kocher dann fort und folgst seinen Schleifen, die er durch das schöne Tal zieht. Kurz vor Braunsbach tut sich vor dir eines der beeindruckendsten Bauwerke Europas auf: die Kochertalbrücke. Sie ist die größte Brücke ihrer Art in ganz Europa und beeindruckt mit ihrer enormen Höhe. Als Fahrradfahrer kommst du dir da plötzlich ganz winzig vor, wenn du darunter hindurchfährst.In Braunsbach hast du dann die Möglichkeit auf ein Kanu umzusteigen und deine Reise auf dem Wasser fortzusetzen. Als besonderer Service wird dir dein Rad zum Ausstiegsort gebracht. Der Kocher-Jagst-Radweg ist aber auch wunderschön und von daher kannst du ruhig einfach wie gewohnt weiterradeln, bis du in Künzelsau, dem heutigen Etappenziel, ankommst. Hier kannst du den restlichen Tag zum Beispiel im kostenlosen Kocherfreibad direkt am Fluss verbringen.

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  • Mittelschwer
    02:58
    49,7 km
    16,7 km/h
    240 m
    290 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute geht es auf den 49 Kilometern von Künzelsau nach Bad Friedrichshall wieder weitgehend bergab, sodass du die Tagesetappe ohne große Anstrengung in vollen Zügen genießen kannst.Von Künzelsau schlängelt sich der Kocher-Jagst-Radweg zunächst in den Weinort Forchtenberg. Von dort geht es dann immer in unmittelbarer Flussnähe durch die wunderschöne Weinlandschaft des Heilbronner Landes. Üppige Wälder auf seichten Hügeln und idyllisch grüne Wiesen, die sich neben dem Radweg erstrecken, gehören auch auf dieser Etappe wieder zum Landschaftsbild.Auf dem Weg ins Etappenziel kommst du immer wieder durch beschauliche Orte, in denen du gemütlich Rasten und Einkehren kannst, wie zum Beispiel das hübsche Neustadt am Kocher mit seinen charmanten Fachwerkhäusern.Im Etappenziel Bad Friedrichshall kannst du den Rest des Tages nutzen, um eine Kanufahrt auf einem der drei Flüsse Kocher, Jagst oder Neckar zu unternehmen, die hier in der Nähe alle zusammenfließen. Alternativ kannst du auch einen Abstecher auf den Neckartal-Radweg machen, bevor du am nächsten Tag der Jagst auf dem Kocher-Jagst-Radweg folgst.

  • Mittelschwer
    02:35
    41,6 km
    16,1 km/h
    290 m
    250 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In Bad Friedrichshall verabschiedest du dich vom Kocher, der hier in den Neckar fließt, und heißt im wenige hundert Meter entfernten Jagstfeld die Jagst willkommen, die sich dort ebenfalls mit dem Neckar vereint. Ab heute befindest du dich wieder auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt Aalen und folgst der Jagst flussaufwärts, was bedeutet, dass es auf dieser 41 Kilometer langen Etappe von Bad Friedrichshall nach Jagsthausen leicht und kontinuierlich bergauf geht.Hinter Jagstfeld schlängelt sich der Radweg durch das malerische Jagsttal und passiert dabei wunderschöne Orte, darunter auch Möckmühl. In Möckmühl bist du schon über die Hälfte der Etappe geradelt, weswegen sich die schöne Stadt ideal zum Rasten anbietet. In mittelalterlichem Ambiente kannst du dich hier in einem der zahlreichen Cafés und Restaurants stärken.Nachdem du weitere schwungvolle Schleifen durch das beschauliche Jagsttal geradelt bist, hast du bereits das Etappenziel Jagsthausen erreicht. Hier kannst du dich nicht nur auf die Spuren der Römer begeben und in dem Freilichtmuseum die Überreste eines Römerbades bewundern, sondern auch die Götzenburg bestaunen, welche das Stammschloss der von Berlichingens war. In dem Schloss befindet sich auch ein Hotel, in welchem du zur Krönung des Tages übernachten könntest.

  • Schwer
    03:20
    51,7 km
    15,5 km/h
    460 m
    370 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auch heute führen dich die 51 Kilometer von Jagsthausen nach Bächlingen auf dem Weg durch das schöne Jagsttal stetig leicht bergauf, da es weiterhin flussaufwärts geht.Gleich hinter dem Startpunkt Jagsthausen radelst du durch Berlichingen, wo du mehr über die Berlichingens und vor allem den Ritter Götz von Berlichingen erfährst. Im Anschluss fährst am Kloster Schöntal vorbei, wo du direkt schon ein Päuschen einlegen und die eindrucksvolle Anlage besichtigen kannst. Danach geht es weiter durch die hübsche Landschaft im Jagsttal und durch beschauliche Orte wie Westernhausen und Krautheim.Durch das Naturschutzgebiet St. Wendel zum Stein radelst du anschließend durch wunderschöne Natur mit dichten Wäldern und steilen Felsen. Dabei kommst du auch an der ein oder anderen Wallfahrtskapelle vorbei, der du bei einer kleinen Rast einen Besuch abstatten kannst.Weiter geht es in mehreren Windungen durch das Tal, das von lieblichen bewaldeten Hügeln gesäumt wird bis ins Etappenziel Bächlingen, einem Stadtteil von Langenburg. Ein Abstecher in die Stadt lohnt sich, denn im Gegensatz zu Bächlingen liegt sie auf der Höhe und von dort hast du eine traumhafte Aussicht auf das Jagsttal. Langenburg lockt auch mit vielen gemütlichen Cafés, Restaurants und seinem schönen Schloss. Falls du noch überschüssige Energie hast, kannst du dich auch im Waldkletterpark austoben.

  • Schwer
    03:41
    56,9 km
    15,4 km/h
    490 m
    360 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Bächlingen schlängelt sich der Kocher-Jagst-Radweg weiter Richtung Südosten durch das wunderschöne Jagsttal. Auf 56 Kilometern lernst du heute den Abschnitt zwischen Bächlingen und Ellwangen kennen.Auf den ersten Kilometern bis nach Crailsheim schlängelt sich der Radweg durch das verträumte enge Tal. Dabei fährst du am Anfang meistens an der Jagst entlang und überquerst den Fluss auf eindrucksvollen alten Brücken. Später schweift der Radweg etwas vom Fluss ab und führt dich über wunderschöne Berge, die dir an vielen Stellen eine schöne Aussicht über das Tal und die umliegenden Orte eröffnen.In Crailsheim hast du die Hälfte der Etappe geschafft und dir eine Pause in der schönen Stadt und einem der vielen Cafés oder Restaurants verdient. Ab dort ändert sich die Landschaft des Jagsttals dann ein bisschen. Das Tal ist offener und weiter und es geht nicht mehr so sehr bergauf, sondern fast eben bis ins Etappenziel nach Ellwangen. Hier kannst du zum Abschluss des Tages durch die hübsche Altstadt schlendern und dabei die schönen Häuser mit ihren prachtvollen Fassaden entdecken.

  • Mittelschwer
    02:25
    36,9 km
    15,2 km/h
    350 m
    350 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute steht bereits die letzte Etappe des Kocher-Jagst-Radwegs an, die dich auf knapp 37 Kilometern von Ellwangen zurück zum Ausgangspunkt nach Aalen bringt. Da es die kürzeste der Etappen ist, kannst du dir unterwegs an den vielen Highlights besonders viel Zeit lassen und sie in vollen Zügen genießen.Ab Ellwangen fährst du auf dem recht flachen Fahrradweg an der Jagst entlang, bis du zum Bucher Stausee kommst, wo der Fluss zu einem See mit 27 Hektar Wasserfläche aufgestaut wurde. Der See lädt zum Baden an dem langen Sandstrand ein. Falls du dich für Vögel interessierst, kommst du im nahegelegenen Vogelschutzgebiet "Vorbecken Buch“ auf deine Kosten.Nachdem du den See ausgiebig genossen hast, geht deine Fahrt auf dem Kocher-Jagst-Radweg weiter. Sobald du die Kapfenburg auf ihrem Hügel entdeckst, kannst du dich schon mal auf den bevorstehenden Anstieg einstellen, denn kurz darauf geht es ziemlich steil nach oben auf die Höhe. Hier radelst du einige Kilometer auf einem Plateau durch kühle Wälder und weite Wiesen, bis du es mit einer rasanten Abfahrt wieder verlässt und anschließend gemütlich auf dem abschüssigen Radweg bis ins Ziel der Radtour nach Aalen rollst.Hier kannst du den Tag in der schönen Stadt ausklingen lassen, indem du zum Beispiel dem Marktplatz einen Besuch abstattest und dort in einem der gemütlichen Straßencafés das Ambiente auf dich wirken lässt. Lass dich dabei vom Aalener Spionle nicht irritieren, der in dem alten Rathausturm gemütlich seine Pfeife raucht und über die Stadt Aalen wacht. Er genießt dort nur seinen Ruhm als Volksheld und ist sowieso nur eine Statue.Mit tollen Erinnerungen der siebentägigen Tour und unzähligen Geschichten zu Volkshelden und Sagen im Gepäck kannst du dann gemütlich deine Heimreise vom Aalener Hauptbahnhof antreten.

  • Mittelschwer
    03:06
    49,3 km
    15,9 km/h
    350 m
    540 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Los geht es mit dem Neckartal-Radweg in Villingen-Schwenningen am Bahnhof, damit du bequem mit dem Zug anreisen kannst. In Villingen-Schwenningen befindet sich auch der Ursprung des Neckars, dem du auf dieser Tour bis zur Mündung in den Rhein folgen wirst.Gleich zu Beginn der heutigen Etappe, die dich auf knapp 50 Kilometern nach Oberndorf am Neckar bringt, fährst du an der Quelle des Neckars vorbei. Ab dort folgst du dem Fluss Richtung Norden und kommst durch schöne Orte wie Rottweil, die sich toll für eine Rast eignen.Auch landschaftlich hat das Neckartal auf dieser ersten Etappe einiges zu bieten. Der noch recht kleine Fluss ist hier nahe seines Ursprungs überwiegend naturbelassen und fügt sich malerisch in seine Umgebung ein, die von grünen Wiesen und Wäldern geprägt wird.Im Etappenziel Oberndorf am Neckar kannst du aus verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten wie Hotels, Pensionen und einem Zeltplatz wählen. Falls du nur diese eine Etappe fahren möchtest, kannst du von hier aus auch mit dem Zug wieder nach Hause fahren.

  • Schwer
    03:27
    51,0 km
    14,8 km/h
    550 m
    670 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute geht es auf 51 Kilometern von Oberndorf am Neckar nach Rottenburg am Neckar. Die Strecke hält einige Steigungen für dich bereit. Tendenziell geht es aber bergab, besonders am Ende der Etappe auf dem Weg ins Tagesziel.Diese Tour führt dich wieder direkt am Neckar entlang durch schöne grüne Täler und interessante Städte, wie zum Beispiel Horb am Neckar. Unterwegs kommst du auch an bequemen Rastplätzen vorbei, die teilweise mit Hütte und Grillplatz ausgestattet sind. Ein weiteres Highlight der heutigen Tour ist die Pfahljochbrücke bei Neckarhausen, die zu den ältesten erhaltenen Brücken dieser Art zählt.In Rottenburg am Neckar, dem Etappenziel, wartet eine hübsche Altstadt auf dich, die es zu erkunden lohnt. Zudem bietet Rottenburg viele Einkehrmöglichkeiten, verschiedene Unterkünfte zum Übernachten und hat auch einen Bahnhof, falls du abreisen oder mit dem Zug weiterfahren möchtest.

  • Mittelschwer
    02:55
    50,0 km
    17,1 km/h
    130 m
    210 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die dritte Etappe des Neckartal-Radwegs ist ebenfalls knapp 50 Kilometer lang und bringt dich in die Nähe von Stuttgart nach Wendlingen am Neckar. Dank des angenehmen Gefälles auf der ganzen Strecke kannst du das Panorama des Neckartals heute so richtig genießen.Gleich am Anfang der Tour kommst du durch die wunderschöne Stadt Tübingen. Die Universitätsstadt verzaubert mit ihrem lockeren Ambiente, der schönen Altstadt mit dem eindrucksvollen Rathaus und den Stocherkähnen auf dem Neckar. Ein kleiner Zwischenstopp in der Stadt lohnt sich auf jeden Fall.Danach geht es weiter am Neckar entlang immer Richtung Nordosten. Unterwegs hast du mehrmals eine grandiose Aussicht auf kleine Orte, die auf der anderen Uferseite liegen und natürlich den Neckar selbst.Im Etappenziel Wendlingen am Neckar hast du viele Übernachtungsmöglichkeiten sowie Anschluss an Regionalzüge und die S-Bahn nach Stuttgart.

  • Mittelschwer
    03:20
    55,4 km
    16,6 km/h
    190 m
    230 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute wird es urban, denn die vierte Etappe des Neckartal-Radwegs führt dich von Wendlingen über Stuttgart nach Marbach am Neckar. Auf dem etwa 55 Kilometer langen Weg warten einige Highlights auf dich, die für Abwechslung sorgen.Von Wendlingen aus folgst du dem Lauf des Neckars und fährst an Plochingen, in dem das schöne Hundertwasserhaus steht, und Esslingen vorbei, um dann ein gutes Stück durch Stuttgart zu fahren. Dabei kommst du nicht direkt durchs Zentrum, sondern durch die Stadtteile, die am Neckar liegen.Hinter Stuttgart wird es dann wieder ländlicher und du kannst dich auf viel Natur, kleine idyllische Orte und eindrucksvolle steile Weinberge freuen, die das Neckartal säumen.Das Etappenziel ist Marbach am Neckar, welches die Geburtsstadt Friedrich Schillers ist. Die Stadt liegt hoch über dem Neckar und verzaubert mit einer hübschen Altstadt. In Marbach kannst du entweder übernachten oder mit der S-Bahn weiterfahren.

  • Schwer
    03:06
    50,1 km
    16,2 km/h
    220 m
    290 m
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Von Marbach aus schlängelt sich der Neckar und somit auch der Neckartal-Radweg 50 Kilometer weit bis nach Heilbronn. Der schöne Radweg wird auf dieser Strecke landschaftlich vor allem von steilen Weinbergen geprägt, die sich auf beiden Seiten des Neckars erheben.Unterwegs kommst du zum Beispiel an den beeindruckenden Hessigheimer Felsengärten vorbei, einer Felsformation, die hoch über dem Neckar thront. Unter den Felsen erstrecken sich steile Weinhänge, die diese schöne Landschaft abrunden. Unweit davon mündet die Enz in den Neckar. An der Enzmündung endet auch der Enztal-Radweg, ein weiterer schöner Fernradweg in der Region.Auf dem Weg nach Heilbronn fährst du auch durch etliche kleine Städte, wie Lauffen am Neckar, die zu einer Rast und einem Bummel durch die Altstadt einladen. In Heilbronn selber, dem heutigen Etappenziel, hast du unzählige Übernachtungsmöglichkeiten sowie Anschluss an den Zugverkehr.

  • Mittelschwer
    03:31
    58,0 km
    16,5 km/h
    290 m
    320 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die vorletzte Etappe des Neckartal-Radwegs ist etwas länger als die anderen. 58 Kilometer führen dich von Heilbronn nach Eberbach. Auf der relativ flachen Strecke kannst du dich unterwegs auf einige kleine Steigungen und vor allem einzigartige Panoramen entlang des Neckars freuen.Die heutige Tour steht ganz im Zeichen von Burgen und Schlössern, denn unterwegs kannst du einige sehen, wie zum Beispiel das Schloss Horneck und die Burg Zwingenberg, die beide hoch oben auf Felsen und Hügeln über dem Neckar stehen. Die einzigartige Landschaft, die die Gebäude umgibt, sorgt für einen fantastischen Anblick wie in einem Postkartenidyll.Das heutige Etappenziel Eberbach ist ebenfalls sehr idyllisch und verzaubert mit einer schönen Altstadt. In dem kleinen Ort hast du die Möglichkeit zu übernachten oder mit dem Zug oder der S-Bahn weiterzureisen.

  • Mittelschwer
    03:45
    61,5 km
    16,4 km/h
    410 m
    450 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute steht die letzte und längste Etappe des Neckartal-Radwegs an, die dich von Eberbach bis nach Mannheim zur Neckarmündung bringt. Dabei zeigt sich das Neckartal noch mal von seiner schönsten Seite und präsentiert dir so wundervolle Städte wie Heidelberg und Ladenburg, die auf der Strecke liegen.Los geht es mit einigen kleinen Steigungen, die am Anfang der Tour für Action sorgen. Danach führt die Strecke meistens gemütlich bergab und so kannst du ganz genüsslich nach Heidelberg radeln, wo du gerne eine Rast einlegen darfst, um dir diese märchenhafte Stadt genauer anzusehen.Auf dem weiteren Weg nach Mannheim kommst du noch durch andere hübsche Städtchen, wie Ladenburg, die ebenfalls eine sehr schöne Altstadt haben. Dann geht es hinein in die Großstadt, immer am Neckar entlang, bis zu seiner Mündung in den Rhein. Hier endet der Neckartal-Radweg und die siebentägige Fahrradtour von Villingen-Schwenningen nach Mannheim.In Mannheim hast du sowohl Anschluss an den Regional- als auch an den Fernverkehr der Bahn und kannst so bequem und unkompliziert mit dem Zug wieder nach Hause fahren.

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4-Sterne-Wege im Süden – Kocher-Jagst- und Neckartal-Radweg
Fahrrad-Collection von
AG Neckartal- & Kocher-Jagst-Radweg