© TVB St. Anton am Arlberg_Fotograf: Bernd Ritschel

Berge voller Sommer – St. Anton am Arlberg

Wander-Collection von St. Anton am Arlberg

Über Almen spazieren, durch Wälder streifen, sich mit dem eiskalten Wasser der Gebirgsbäche erfrischen oder bei einer deftigen Brotzeit in einer der zahlreichen bewirtschafteten Hütten neue Kräfte tanken. Nich nur im Winter sondern auch im Sommer ist St. Anton am Arlberg eine beliebte Ferienregion mit vielen wanderbaren Möglichkeiten. Die weitläufige Bergkulisse von Kapall, Galzig, Valluga und Rendl werden von 300 Kilometern markierten Wegen durchzogen, auf denen sowohl geübte Tourengeher, als auch Genusswanderer sicherlich eine passende Tour finden. Du kannst sogar mit der ganzen Familie hochalpine Luft schnuppern, denn Hinauf geht's ganz bequem mit den Arlberger Bergbahnen. Oben angekommen, warten gut markierte Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und rund 30 Möglichkeiten zur Einkehr – von der idyllischen Alm bis zum noblen Bergrestaurant.

Auf unseren elf ausgesuchten Touren kannst du den einzigartigen Charme dieser Region erleben und in den ultimativen Ge(h)nuss dieser Region kommen. Viel Spaß!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:41
    15,0 km
    3,2 km/h
    550 m
    550 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Rundwanderung steht Genuss im Vordergrund. Einerseits erlebt man fantastische Leckerbissen bei der Rast in die Putzenalpe, andererseits zeigt sich die einzigartige Natur während der Tour von seiner besten Seite. Außerdem ist die Wanderung relativ leicht, was Spaß für die ganze Familie bedeutet.

  • Mittelschwer
    04:52
    15,5 km
    3,2 km/h
    580 m
    580 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die traumhafte Rundwanderung über den Moostalweg zur Bifang Alm und durch das Verwalltal und retour verspricht unvergessliche Momente im Freien. Auch für Kinder – Blumen, Farben, berauschende Gewässer – bei dieser Wanderung wird dir bestimmt nicht langweilig. Den knurrenden Magen besänftigt man am besten im Rasthaus Verwall (1.445 m).

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  • Schwer
    06:28
    19,2 km
    3,0 km/h
    930 m
    940 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Tagestour hält, was ihr Name verspricht. Sie führt dich zunächst durch das idyllische Moostal, vorbei an traumhaften Aussichtspunkten und immer entlang des friedlich vor sich hin plätschernden Moosbaches. Dann über den Alpenrosenweg, der dafür sorgt, dass sich die Natur hier oben hauptsächlich in der Farbe Rot zeigt. Zur Belohnung blickst du schließlich der Rendl Alm entgegen, die dich mit hausgemachten Tiroler Spezialitäten, bei grandiosem Ausblick empfängt. Du beginnst deine Wanderung direkt vor den Toren des „Arlberg WellCom“, von wo aus du Richtung Westen und der Rendlbahn wanderst, dich über eine Fußgängerbrücke begibst und durch einen Wald den Schildern zum „Moostalweg“ folgst. Sobald du den Moostalfahrweg erreicht hast, schreitest du immer weiter der Rendl-Bergstation entgegen. Direkt an der Station liegt auch der Rendl Spielplatz, der sich perfekt als kleine verspielte Pause für Kids eignet. Und dann beginnt er auch schon: der Alpenrosenweg. Der dich zunächst leicht aufwärts und – je nach Schneelage bereits ab Mitte Juni – durch tiefrote Almwiesen führt. Du kommst am Knottenkino vorbei und wanderst über einen abwechslungsreichen Singletrail. Bis du schließlich die bereits weiter oben angepriesene Rendlalm erreichst. Retour geht es – erst über Fahrwege, dann durch einen Wald – in Richtung St. Anton.Tipp: Wenn du diese Tour abkürzen möchtest, kannst du mit der Rendlbahn bis zur Bergstation fahren (im Sommer nur mittwochs und donnerstags) und deine Wanderung von dort angehen. Die benötigte Zeit verkürzt sich dadurch um etwa zwei Stunden.

  • Schwer
    06:56
    18,9 km
    2,7 km/h
    1 550 m
    520 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Darmstädter Hütte ist vom Pendlparkplatz durch das Moostal erreichbar und nicht nur für erfahrene Wanderer geeignet. Auch die Kleinen erleben hier eine fantastische Kombination aus Natur, Wandern und Entdecken. Besonders der Speichersee Kartell hinterlässt bleibende Eindrücke.
    Danach bietet die Tritschalpe, die auf dem Weg liegt, die Möglichkeit für eine verdiente Rast. Weiter geht es bis zur gut bewirteten Darmstädter Hütte, die entspannte Stunden und leckere Verpflegung garantiert.

  • Mittelschwer
    03:37
    12,6 km
    3,5 km/h
    450 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ein zauberhafter See, zwei traumhafte Täler, eine moderne Schutzhütte, wild reißende Bäche und der alles dominierende Gipfel des 3.056 Meter hohen Patteriol sind die Highlights der Wanderung von St. Anton am Arlberg zur Konstanzer Hütte. Du beginnst deine Wanderung im Ortskern von St. Anton und wanderst in Richtung Rosannaschlucht. Dieser Teil – entlang der unermüdlich plätschernden Rosanna – ist dank der umrahmenden, unberührten Natur besonders schön. Auf der gesamten Tour verlässt du die Rosanna aber eigentlich nie – siehst ihr nur dabei zu, wie sie zwischendrin in den idyllischen Verwallsee mündet, dich danach aber direkt weiter bis zur Konstanz Hütte leitet. Die erst im Jahre 1990 neu errichtete Hütte thront auf stolzen 1.668 Metern Seehöhe, genau da, wo sich das Verwalltal in das Schönverwalltal und das Fasultal aufspaltet. Sie empfängt dich mit Köstlichkeiten aus ihrer Heimat, hält bei Bedarf auch ein Bettchen für dich bereit. Zurück geht es – aufgrund des traumhaften Panoramas vermutlich schweren Herzens – vorbei am türkisblauen Verwallsee, durch das Verwalltal und durch einzigartige Natur ins Tal nach St. Anton.

  • Schwer
    06:52
    17,4 km
    2,5 km/h
    820 m
    830 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Tour zur berühmten Kaltenberghütte beginnt im sommerlich verträumten St. Christoph, knapp auf der Höhe des Arlbergpasses. Auf der Grenze zwischen Tirol und Vorarlberg verlaufend – und somit das Beste aus zwei Bundesländern kombinierend – lässt dich die Rundwanderung etwas über 16 Kilometer und 800 Höhenmeter erwandern. Doch das wirst du kaum merken, triffst du unterwegs doch auf so einige wunderbar naturbelassene Highlights. Los geht’s mit einem kleinen idyllischen Bergsee, der dir ziemlich am Anfang des so genannten Berggeistweges unterkommt. Nach einer kurzen Rast zum Aufsaugen des wundervollen Panoramas – ja wer weiß, vielleicht wagst du dich ja sogar ins klirrend kalte Wasser – wanderst du weiter. Immer dem Weg entlang. Und nach einer Weile hörst du sie mit ein wenig Glück bereits – die Murmeltiere. Denn das Gebiet hier oben ist bekannt dafür, dass man (mit noch etwas mehr Glück) hin und wieder auf die kleinen Nager trifft. Nach etwas mehr als sechs Kilometern erreichst du schließlich die Kaltenberghütte, die dir nicht nur köstliche Speisen, sondern auch eine traumhafte Aussicht serviert. Zurück geht es, nach der wohlverdienten Pause auf der belebten Hüttenterrasse, erst noch über die so genannten Maroiköpfe und schließlich über den Paul-Bantlin-Weg ins Tal. St. Christoph liegt nicht weit von St. Anton entfernt – mehrmals täglich fahren Busse zwischen den beiden Orten hin und her. So kommst auch du nach deiner Wanderung bequem zurück in dein St. Antoner Quartier.

  • Schwer
    03:00
    8,07 km
    2,7 km/h
    40 m
    1 000 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Mit der Seilbahn geht es zunächst hinauf zum Vallugagrat. Über das Schneefeld geht es in großem Bogen abwärts zum Valfagehrjoch. Auf der Ulmer Hütte kannst du die erste große Pause machen. Spätestens auf dem Galziger Panoramaweg wirst du ins Staunen kommen. Belohnt wirst du nämlich mit einer Fernsicht, so weit das Auge reicht.

  • Schwer
    05:23
    11,0 km
    2,0 km/h
    670 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    In den Hängen über dem Stanzertal wanderst du bei dieser Hüttentour vom Kapall zur Leutkircherhütte und weiter zum Kaiserjochhaus. Die Seilbahn erspart dir gleich zu Beginn mühsame Aufstiegshöhenmeter. Diese Wanderung ist ein Teilstück des Lechtaler Höhenwegs und verbindet Kulinarik, Natur und sagenhafte Gipfel.

  • Schwer
    05:51
    10,1 km
    1,7 km/h
    1 890 m
    20 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Eingebettet im Jakobstal unterhalb des Hohen Rifflers (3.168 m) liegt die Edmund-Graf-Hütte (2.375 m). Der Hohe Riffler zählt zu den am meisten begangenen Bergen. Zu recht! Je nach Kondition sowie Lust und Laune kannst du ihn begehen oder schon bei der Edmund-Graf-Hütte stoppen. Blick auf den Dreitausender inklusive! Die Tour verläuft zunächst durch das Malfontal, in der mit der bewirtschafteten lieblichen Malfon Alm (1.687 m) eine feine Einkehrmöglichkeit besteht. Ein Stück südlich der Alm verabschiedest du dich quasi aus der „Zivilisation“, um im Jakobstal abzutauchen. Wildromantische Natur soweit das Auge reicht.

  • Schwer
    04:47
    9,09 km
    1,9 km/h
    1 160 m
    1 190 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Eine spektakuläre Klamm und eine fantastische Aussicht. Zur Ansbacher Hütte, die aussichtsreich auf einem Grasrücken hoch über dem Stanzertal thront, bringt uns diese Rundwanderung, die im Dörfchen Schnann beginnt und aufhört. Gleich am Anfang tauchst du ein in die wild-romantische Schnanner Klamm, zwischendurch bietet die Fritzhütte in 1.727 Meter Höhe Gelegenheit zum Einkehren und Rasten.

  • Mittelschwer
    03:04
    8,11 km
    2,6 km/h
    550 m
    560 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Arlberg war und ist wohl schon seit Jahrhunderten Heimat von zahlreichen Pionieren und deren Leistungen. Begib dich auf eine kleine Reise und Spurensuche. Auf dem Weg von der Bergstation der Galzigbahn zum Speicherteich Arlensattel und zurück gibt es jede Menge zu sehen: kleine Tümpel, große Seen, interaktive Stationen, Kraftplätze um auszuruhen, unglaubliche Bergpanoramen, Morsestationen, und noch vieles mehr!

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Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    145 km
  • Zeit
    55:29 Std
  • Höhenmeter
    9 190 m
Berge voller Sommer – St. Anton am Arlberg
Wander-Collection von
St. Anton am Arlberg