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Gipfel und Schluchten – Entdeckungstouren in den Hohen Tauern

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Die vergletscherten Gipfel der Hohen Tauern sind die höchsten Berge in den Ostalpen. Karge Geröllfelder, einsame Gipfel, tiefe Schluchten und tiefblaue Bergseen – hier oben existiert sie noch, die abgeschiedene Alpennatur. Ein großer Teil des Gebirgszuges formt heute den Nationalpark Hohe Tauern und steht unter strengem Naturschutz. Während aber nur die erfahrensten Bergsteiger über die eisigen Gletscher zu den Gipfeln von Großglockner, Großvenediger oder auf die Hochalmspitze aufsteigen, hat die Nationalparkregion Hohe Tauern auch Familien und gemütlichen Wanderern viel zu bieten. Begib dich auf Entdeckungstour zu friedlichen Hochebenen, in schmale Schluchten, auf aussichtsreiche Grasberge und in weite Hochtäler.

Wir haben dir zehn Wanderungen in allen Schwierigkeitsgraden herausgesucht. Kleine Bachspaziergänge, Naturlehrpfade, Talwanderungen und waschechte Bergtouren – hier ist für jeden Bergliebhaber etwas dabei. Bring dir genug Zeit für deine Touren mit, denn in den Hohen Tauern gibt es viel zu entdecken. Vor allem Tierfreunde werden hier ihre Freude haben, denn auf den Bergen leben Murmeltiere, Gämsen, Steinböcke, Adler und sogar Bartgeier. Allgegenwärtig ist natürlich die Alpendohle, die mit ihrem gelben Schnabel immer auf der Suche nach ein paar leckeren Brotkrümeln ist.

Damit die Natur des Nationalparks noch über viele Jahre erhalten werden kann, sind auch fast alle Wanderungen mit dem Nationalpark-Wanderbus zu erreichen. So kannst du das Auto an deiner Unterkunft stehen lassen oder gleich mit dem Zug anreisen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:38
    9,83 km
    2,1 km/h
    770 m
    770 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Rundwanderung zur Mokarspitz ist eine echte Panoramatour. Sobald du die Baumgrenze überschritten hast, genießt du eine herrliche Aussicht auf die Gailtaler Alpen, die Karnischen Alpen und vor allem auf die markanten Felsgipfel der Lienzer Dolomiten. Abgerundet wird deine Wanderung vom kleinen Knappensee und einer Einkehr auf der Almsennerei Ochsnerhütte.

    Am Gasthof Bergheimat auf der Leppner Alm beginnt deine Gipfeltour. Zunächst wanderst du durch einen lichten Bergwald stetig bergauf bis nur noch vereinzelte Bäume auf den weiten Bergwiesen zu entdecken sind. Du passierst die Ochsnerhütte und wenig später erreichst du bereits den Knappensee. Der ist nach den Bergleuten, den sogenannten Bergknappen, benannt, die hier oben Gold und Silber abgebaut haben. Der Wanderwerg führt weiter bergauf. Am Seidernitztörl hast du einen schönen Ausblick auf den gleichnamigen See, der unterhalb des Sees in einer kleinen Senke liegt. Nun geht es über den Bergkamm hinauf zum Gipfel der Mokarspitz. Bei einer kleinen Rast lässt du die Aussicht auf dich wirken, bevor du deinen Weg entlang des des Südhangs des Berges fortsetzt. Der Weg führt über Wiesen abwärts. Bald triffst du auf einen breiten Wanderweg, der dich am Waldrand entlang zurück zur Ochsnerhütte führt. Nach einer wohlverdienten Jause wanderst du weiter zur Leppner Alm, dem Ausgangspunkt der Tour.

    Mittwochs kannst du die Leppner Alm auch von Oberdrauburg aus mit dem Nationalpark-Wanderbus erreichen. Es handelt sich um einen Rufbus, daher solltest du dich bereits am Vortag unter +43 4824/2700-42 anmelden. Mehr Infos zum Wanderbus unter nationalpark-hohetauern.at/Wanderbus

  • Mittelschwer
    04:15
    10,6 km
    2,5 km/h
    810 m
    810 m
    Mittelschwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Bergseen verüben eine besondere Anziehungskraft auf Wanderer. Die sogenannten Zwei Seen am Schwarzenstein machen da keine Ausnahme. Die beiden Bergseen liegen in einer breiten Gletschermulde in der kargen Hochgebirgslandschaft der Hohen Tauern. Der Besuch bei den Seen lässt sich perfekt mit einer Gipfeltour zum Hochtristen verbinden.

    Am Wanderparkplatz des Almdorfs Emberger Alm beginnt deine Wanderung. Über die Wiesen der Emberger Alm und den Naßfeldriegel steigst du auf zum Rottörl. Schon auf diesem Abschnitt bekommst du einen Vorgeschmack auf die Gipfelaussicht. Vom Rottörl geht es über eine karge Bergwiese stetig bergauf zum Hochtristen. Der Rundumblick auf die Gipfel der Hohen Tauern, der Gailtaler Alpen und der Karnischen Alpen ist schlicht grandios. Vom Hochtristen aus führt dich der Wanderweg hinab zu den Zwei Seen. An den kleinen Bergseen angekommen, kannst du das tolle Panorama erstmal in Ruhe bei einer kleinen Rast genießen. Frisch ausgeruht wanderst du dann über malerische Bergwiesen hinab zur Emberger Alm, dem Ausgangspunkt deiner Wanderung.

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  • Schwer
    09:09
    19,6 km
    2,1 km/h
    1 570 m
    1 570 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Trotz seiner Höhe von 3.086 Meter ist das Säuleck verhältnismäßig leicht zu besteigen. Ein gut ausgebauter, aber langer Bergwanderweg führt durch das Dösenbachtal bis zum Gipfel. Auf den zehn Kilometern bis zum Gipfel verändert sich die Landschaft dramatisch: Zunächst wanderst du über Almweiden, dann durch stille Nadelwälder und schließlich über karge Bergwiesen. Vom Arthur von Schmid-Haus folgst du schließlich einem felsigen Pfad zum Gipfel. Sehr sportliche Bergwanderer absolvieren die Tour an einem Tag, angenehmer ist es aber in jedem Fall mit einer Übernachtung im Arthur von Schmid-Haus. Damit eignet sich die Gipfeltour perfekt als deine erste Hüttentour. Alte Hasen werden die Wanderung aber auch genießen.

    Die Wanderung zum Säuleck beginnt am Wanderparkplatz im unteren Dösenbachtal. Du folgt der Beschilderung in Richtung Arthur von Schmid-Haus. Dabei wanderst du durch kleine Waldstücke und vor allem über weite Wiesen. Der Weg steigt nur moderat an und du kannst den Blick ins wildromantische Tal genießen. Nachdem du die Konradlacke passiert hast, wird der Weg steiler. In Serpentinen windet er sich durch Wälder und Bergwiesen stetig aufwärts zum Arthur von Schmid-Haus. Hier angekommen, lässt du den Tag mit Blick auf den Dösener See ausklingen.

    Nach einer erholsamen Nacht geht es in aller Frühe zum Gipfel. Hier beginnt nun der spannende Teil. Über felsige Pfade und grobblockiges Gelände schlängelt sich der Steig nach oben. Plane dir ausreichend Pausen ein, dann kommst du sicher bis zum Säulereck. Am Gipfel angekommen erwartet dich bereits der fantastische Panoramablick. Nach einer Verschnaufspause geht es durch die karge Gebirgslandschaft zurück zur Berghütte. Nach einer Rast und einer zünftigen Bergsteigermahlzeit wanderst du hinab ins Tal.

    Der Nationalpark-Wanderbus bringt dich vom Bahnhof Mallnitz-Obervellach bequem bis zum Startpunkt der Wanderung. Mehr Infos unter nationalpark-hohetauern.at/Wanderbus

  • Leicht
    01:45
    5,58 km
    3,2 km/h
    200 m
    220 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Geotrail Tauernfenster ist ein perfekter Einstieg, um die Hochgebirgswelt des Nationalparks Hohe Tauern kennen zu lernen. Mit der Grossglockner Bergbahn geht es hinauf zum Schareck. Gute Bergwanderwege und wenige Höhenmeter im Auf- und Abstieg machen aus der Tour eine echte Genusswanderung. Passende Kleidung und vor allem feste Bergwanderschuhe sind aber in jedem Fall Pflicht.

    Von Heiligenblut aus schwebst du mit der Berbahn hinauf in Richtung Schareck. Ab der Bergstation ist es nur noch ein kurzer Aufstieg bis zum Gipfelkreuz. Genieße hier in Ruhe die einmalige Aussicht auf die unzähligen Dreitausender, die dich hier oben umgeben. Anschließend wanderst du über den Bergkamm weiter in Richtung Rossschartenkopf. Mit Blick auf die vergletscherten Gipfel der Hohen Tauern geht es schließlich wieder zurück zur Bergstation der Seilbahn.

  • Leicht
    00:54
    3,18 km
    3,5 km/h
    70 m
    70 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dem Naturlehrweg Natura Mystica ist der Name Programm: Der kurze Rundwanderweg schlängelt sich am verwunschenen Kachlmoor entlang bis zum eindrucksvollen Gößnitzwasserfall, der in einer schmalen Schlucht herab rauscht. Mit der kurzen Strecke und den guten Wanderwegen eignet sich der Rundwanderweg auch gut für Familien mit kleinen Kindern.

    Die gemütliche Rundtour beginnt am Wanderparkplatz Retschitzbrücke. Von dort aus wanderst du gemächlich aufwärts in den dichten Wald hinein. Bald triffst du auf den Gößnitzbach, an dessen Ufer eine alte, restaurierte Wassermühle steht. Ein schmaler Pfad führt dich zu einer Aussichtskanzel. Hier hast du einen herrlichen Blick auf den beeindruckenden Wasserfall. Anschließend geht es zurück in Richtung Mühle. Hinter der Mühle zweigt der Wanderweg rechts ab. Auf stillen Wegen umrundest du das mystische Kachlmoor. Du triffst wieder auf den Hauptwanderweg, der dich zurück zum Wanderparkplatz führt.

  • Schwer
    05:55
    16,2 km
    2,7 km/h
    690 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Pasterze ist mit einer Länge von acht Kilometern nicht nur der längste Gletscher von Österreich, sonder auch von den gesamten Ostalpen. Der Gletscher liegt direkt am Nordhang des Großglockners und schiebt sich durch das Mölltal abwärts. Auch wenn sich der Gletscher seit Jahren zurückzieht, ist ein Besuch immer noch ein beeindruckendes Erlebnis. Ein Wanderweg führt dich ganz nah an den Gletscher heran und du spürst deutlich die eisige Kälte, die von ihm ausgeht.

    Du beginnst deine Wanderung am Glocknerhaus an der Großglockner-Alpenstraße. Zunächst umrundest du den Margaritzenstausee und wanderst dann gemächlich hinauf zum Sandersee. Hier oben sammelt sich das schmelzende Gletscherwasser auf natürliche Weise, bevor es zum Margaritzenstausee weiterfließt. Der Wanderweg schlängelt sich am Ufer entlang bis zur Standseilbahn. Hier folgst du dem Weg weiter bergauf zur Gletscherzunge. Wenn dir der Eishauch des Gletschers zu kühl wird, wanderst du zurück zur Seilbahn. Entweder zu Fuß oder mit der Bahn geht es aufwärts zur Kaiser-Franz-Josef-Höhe. Von der erhöhten Stelle aus hast du einen grandiosen Überblick über die Pasterze und die umliegenden Gipfel. Oberhalb des Gletscher steigt der Wanderweg weiter an und mit jedem Schritt verändert sich die Perspektive auf die Pasterze. Am Aussichtsplatz Wasserfallwinkel erwartet dich nochmal ein besonderer Panoramablick, bevor du den Rückweg antrittst. Du wanderst zurück zur Kaiser-Franz-Josef-Höhe und über einen schmalen Wanderweg hinab zum Glocknerhaus.

  • Mittelschwer
    01:57
    5,65 km
    2,9 km/h
    490 m
    0 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zwischen dem Resseck und der Zagutnispitze hat der Mallnitzbach eine dramatische Schluchtenlandschaft in die Berge geschnitten. Die Groppensteinschlucht und die nördliche Rabischschlucht bilden zusammen den längsten Schluchtensteig in Kärnten und können vollständig erwandert werden. Ein spannender Wanderweg verbindet die beiden Orte Mallnitz und Obervellach miteinander. Dank gut ausgebauter Wege eignet sich die Tour auch gut für Familien. Wenn dir die 490 Meter Aufstieg zu anstrengend sind, kannst du die Tour natürlich auch in umgekehrter Richtung laufen.

    Deine Wanderung beginnt am Wanderparkplatz unterhalb des Schloss Groppenstein. Der Wanderweg führt am Schloss vorbei und direkt hinein in die Groppensteinschlucht. Der Weg steigt entlang des Ufers stetig an. Bald passierst du die beiden Wasserfälle Groppensteinfall und Zechnerfall, die hier inmitten der Schlucht in die Tiefe stürzen. Immer wieder eröffnen sich dir spannende Aussichten in die Tiefe der Schlucht. Am Gasthaus zur guten Quelle kreuzt du kurz eine Straße und erreichst danach die Rabischschlucht. Die zweite Schlucht ist ein wenig kürzer, aber nicht weniger beeindruckend. Am Ende der Schlucht geht es mit dem Wanderbus zurück nach Obervellach. Wenn du noch nicht genug hast, kannst du natürlich auch wieder zu Fuß zurückwandern.

  • Mittelschwer
    02:30
    9,33 km
    3,7 km/h
    110 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ohne Zweifel gehört das Seebachtal zu den einzigartigesten Orten in den gesamten Alpen. Das schmale Hochtal liegt auf einer Höhe von rund 1.250 Meter und zu beiden Seite ragen dramatische Felswände auf. Das besondere ist aber die nahezu ebene Talsohle. Breite, flache Wiesen erstrecken sich durch das langgezogene Tal und Kühe kauen friedlich am Gras. Breite, bequeme Wanderwege und das flache Höhenprofil des Tals machen es zu einem perfekten Ausflugsziel für Familien mit Kindern und Kinderwägen. Außerdem erwarten dich gleich zwei gemütliche Berggasthöfe im Seebachtal.

    Am Wanderparkplatz an der Ankogelbahn beginnt deine Rundwanderung durch das Seebachtal. Du folgst dem bequemen Wanderweg hinein ins Tal. Der Weg führt dich am Stappitzer See vorbei und weiter in Richtung Schwussnerhütte. Du schlenderst gemütlich den Weg entlang, während du die herrliche Aussicht auf die einzigartige Berglandschaft genießt. Nach einer Einkehr auf der Schwussnerhütte folgst du dem Wanderweg durch das Tal zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

    Die Ankogelbahn wird im Sommer mehrmals täglich ab Mallnitz vom Wanderbus angefahren. Mehr Infos unter mallnitz.at

  • Mittelschwer
    03:13
    9,78 km
    3,0 km/h
    470 m
    480 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Wasserelebnisweg in der Goppnitzklamm ist eine tolle Wanderung für die ganze Familie. Der gut ausgebaute Wanderweg führt durch die schmale Felsenschlucht, während der Wildbach unter dir in Richtung Tal tost. An vielen Erlebnisstationen lernst du, welche Rolle das Wasser des Bachs im Leben der Menschen gespielt hat. So ist es wichtig als Trinkwasser und als Energielieferant, kann aber auch eine Gefahr sein, wenn der Bach nach der Schneeschmelze anschwillt. Vom Ende des Klammwegs wanderst du aufwärts bis zum kleinen Almdorf Gnoppnitz. Wenn dir der Aufstieg zu lang ist, kannst du auch einfach durch die Klamm zurückwandern.

    Deine Wanderung beginnt im Ortskern von Greifenburg. Am Ufer des Gnoppnitzbachs wanderst du direkt in die Klamm hinein. Bald umgibt dich dichter Wald, während der Bach durch das Tal plätschert und rauscht. Lass dir ruhig genug Zeit, die Erlebnisstationen in Ruhe zu erkunden. Am Ende der Klamm, knickt der Weg nach rechts ab und führt dich stetig aufwärts nach Gnoppnitz. Hier kannst du auch dem Bauernmuseum einen Besuch abstatten. Im Anschluss geht es in einigen Kehren auf der Asphaltstraße zurück zum Ausgangspunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    04:22
    8,64 km
    2,0 km/h
    850 m
    850 m
    Mittelschwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Hochstadel ist ein Gipfel in den Lienzer Dolomiten. Mit einer Höhe von 2.681 Metern gehört er zwar nicht zu den höchsten Gipfeln der Berggruppe, aber dank seiner gewaltigen Nordwand ist er mit Sicherheit der Bekannteste. Über 1.300 Meter ragt die Felswand über dem Drautal auf und hat dem Hochstadel auch den Spitznamen 'König des Drau-Oberlandes' eingebracht. Während nur hartgesottene Kletterer über die Nordwand zum Gipfel aufsteigen, kannst du vom Hochstadelhaus aus kommend, auf einer mittelschweren Bergtour zum Hochstadel aufsteigen. Die Wege sind gut markiert, erfordern allerdings Trittsicherheit, gute Kondition und eine passende Ausrüstung.

    Das Hchstadelhaus, den Ausgangspunkt der Wanderung, erreichst du über eine Privatstraße. Von dort aus beginnt direkt dein Aufstieg. Der Bergwanderweg schlängelt sich an den felsigen und gerölligen Hängen stetig bergauf und mit jedem Schritt wird die Aussicht besser. Knapp unterhalb des Rudnigkofels erreichst du den Bergkamm, der dich direkt zum Hochstadel führt. Hier erwartet dich bei gutem Wetter ein fantastischer Rundumblick auf die Hohen Tauern, die Gailtaler Alpen, die Karnischen Alpen und sogar auf die Dolomiten. Nach einer kurzen Gipfelrast geht es über den spannenden Dreitörlweg zurück zum Hochstadelhaus.

    Im Sommer wird das Hochstadelhaus täglich vom Nationalpark-Wanderbus angefahren. Der Bus startet am Bahnhof Oberdrauberg. Da es sich um einen Rufbus handelt, solltest du dich am besten am Vortag anmelden. Mehr Infos unter nationalpark-hohetauern.at/Wanderbus

Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    98,4 km
  • Zeit
    38:38 Std
  • Höhenmeter
    6 040 m

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