Höhenaktiv auf den schönsten Wanderwegen im Montafon

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Montafon

Hohe Gipfel, grüne Almwiesen und kleine Bergdörfer – das Montafon bietet die perfekte Alpenidylle. Aber das gemütliche Tal am Westrand von Österreich bietet noch mehr als nur erstklassige Fotomotive. Aktive Naturliebhaber können hier in den Tälern zwischen Rätikon und Silvrettamassiv einiges erleben. Spannende Bergtouren führen dich durch abgelegene Hochgebirgstäler, Themenwanderwege bringen dir die Kultur der Almwirtschaft näher und Almhütten verzaubern dich mit ihrem hausgemachten Bergkäse. Dank des dichten Netzwerks von Bergbahnen kommen aber auch gemütliche Bergwanderer und vor allem Familien ohne größere Anstrengung hinauf in die schönsten Wandergebiete.

Wir haben dir zehn herrliche Wanderungen in den Bergwelten des Montafon herausgesucht. Darunter finden sich gemütliche Spaziergänge am Seeufer, genüssliche Almwanderungen und sportliche Gipfeltouren. So ist für jeden Alpenurlauber etwas dabei. Egal für welche Wanderung du dich letztendlich entscheidest, bei allen erwartet dich ein authentisches Bergerlebnis. Stöbere einfach in unseren Touren und lass dich vom Charme des Montafon verzaubern.

Auf der Karte

Die Touren

  • Mittelschwer
    03:58
    11,5 km
    2,9 km/h
    70 m
    970 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dem Themenwanderweg AlpkulTour dreht sich alles um die Geschichte der Alpwirtschaft. An insgesamt 13 Stationen findest du Kunstwerke des Montafoner Künstlers Roland Haas. Dieser hat mit traditionellen Materialien Skulpturen geschaffen, die dir einzelne Aspekte des Lebens in den Bergen näher bringen. So triffst du auf den Mythenbaum, die Käseharfe oder auf den Geweihbaum. Natürlich darf ein Abstecher zu einer echten Almhütte nicht fehlen, denn auf der Alpe Spora wird nach jahrhundertealtem Rezept der Montafoner Sura Kees zubereitet.

    Vom Staubecken Latschau fährst du ganz bequem mit den Gondeln der Golmerbahn bis hinauf zum Grüneck. Schon bei der Auffahrt genießt du die herrliche Aussicht auf die umgebende Berglandschaft. Nur wenige Meter von der Bergstation der Seilbahn entfernt triffst du bereits auf die erste Station des Themenwanderwegs. Am Eingangstor befindet sich auch eine kleine Übersichtskarte mit Infos zu den einzelnen Stationen. Von dort aus geht es auf gemütlichen Wanderwegen gemächlich abwärts. Der Weg verläuft oberhalb der Baumgrenze und so genießt du den tollen Ausblick ins Tal und auf die umgebenden Gipfel. Der Weg schlängelt sich am Hang entlang und bald passierst du kleine, lichte Waldstücke. Nach der Hälfte der Strecke erreichst du die gemütliche Lindauer Hütte. Wenn du magst, legst du bereits hier eine erste Rast ein. Alternativ wanderst du noch ein wenig weiter, bis du auf die Sporaalpe triffst. Hier kannst du den hausgemachten Käse auch gleich bei einer zünftigen Jause probieren. Durch das idyllische Gauertal wanderst du schließlich zurück zur Talstation der Golmerbahn.

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  • Schwer
    03:20
    9,02 km
    2,7 km/h
    480 m
    480 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Wanderung zum Gantakopf ist eine waschechte Panoramatour. Du wanderst über urige Bergpfade hinauf zum Gipfel und genießt von oben einen fantastischen Ausblick auf die Montafoner Bergwelt. Abgerundet wird die Tageswanderung durch einen Besuch bei der Alpe Nova. Hier wirst du nämlich mit hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnt. Die beste Spezialität ist der Montafoner Sura Kees, der auf der Almhütte selbst hergestellt wird. Die Wanderung verläuft entlang hervorragend beschilderter Wege und gilt als mittelschwer.

    Von St. Gallenkirch aus fährst du mit dem Sessellift hinauf zum idyllischen Almdorf Garfrescha. Hier beginnt dein Aufstieg zum Gantakopf. Zunächst wanderst du über saftige Almwiesen und folgst dem Weg dann hinein in einen dichten Bergwald. Der Pfad schlängelt sich am breiten Grat stetig bergauf und du gewinnst schnell an Höhe. Bald erreichst du die Baumgrenze und vor dir öffnet sich ein fantastisches Bergpanorama. Der Weg flacht ein wenig ab und nach einem kurzen, letzten Aufstieg stehst du auf dem Gantakopf. Wenn du dich am 360-Grad-Blick satt gesehen hast, folgst du dem Wanderweg hinab in Richtung Tal. Am Bergrestaurant Nova Stobe triffst du auf einen breiten Schotterweg, der dich in weiten Kehren zur Alpe Nova führt. Nachdem du dich auf der Almhütte gestärkt hast, folgst du dem Wanderweg durch das wildromantische Novatal zurück nach Garfrescha. Hier steigst du wieder in den Seesellift und schwebst gemütlich hinab nach St. Gallenkirch.

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  • Schwer
    07:05
    17,7 km
    2,5 km/h
    700 m
    1 360 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Madrisa ist ein gewaltiges Bergmassiv auf der Grenze von Österreich zur Schweiz. Der Aufstieg zum felsigen Gipfel ist zwar nur etwas für erprobte Bergsteiger, doch die Umrundung ist auch für ambitionierte Wanderer eine tolle Bergtour. Die Madrisa Rundtour führt dich auf spannenden Bergpfaden vom Montafon aus einmal um den Bergstock herum. Dabei überquerst du gleich zweimal die Grenze zur Schweiz. Die schmalen Pfade wurden früher von früher von Säumern und Schmugglern genutzt, die an den Hochgebirgspässen heimlich über die Grenzen geschlichen sind.

    In Gargellen steigst du in die Schafbergbahn und fährst mit der Gondel hinauf zur Bergstation. Schon hier befindest du dich auf einer Höhe von 2.000 Meter. Entsprechend karg ist die Vegetation und umso fantastischer ist die Aussicht. Zunächst folgst du einem breiten Schotterweg bis zum Speicherteich Schafbergsee. Hier beginnt nun der abenteuerliche Teil deiner Wanderung. Auf schmalen Bergpfaden wanderst du hinauf zum Gafierjoch. Dort angekommen stehst du nicht nur an der Grenze zur Schweiz, du hast außerdem einen grandiosen Ausblick auf die Madrisa und die beeindruckenden Gafierplatten. Durch eine karge Hochgebirgslandschaft wanderst du weiter. Am Rätschenjoch überquerst du die Einsattelung zwischen Madrisa und Gafierplatten und wenig später hast du den höchsten Punkt der Tour erreicht. Von hier aus geht es nun gemächlich abwärts. Bei herrlicher Aussicht folgst du dem Bergpfad zum Schlappiner Joch, wo du nun das zweite Mal die Grenze überschreitest. Über Serpentinen geht es zügig abwärts. Bald triffst du auf den Valzifenzbach. Am Bachlauf entlang wanderst du auf einem bequemen Schotterweg durch das friedliche Valzifenztal hinab nach Gargellen.

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  • Schwer
    04:44
    13,0 km
    2,7 km/h
    480 m
    970 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Wiegensee befindet sich innerhalb einer einzigartigen Moorlandschaft. Der See und seine direkte Umgebung sind heute ein Landschaftsschutzgebiet. Auf einer schönen Rundwanderung kannst du den See und die Moore entdecken. Dabei führt dich der Wanderweg über saftige Almwiesen und durch verwunschene Bergwälder. An vielen Stellen hast du eine fantastische Aussicht auf die Berge der Silvretta und auf den beeindruckenden Kops-Stausee.

    Von Partenen aus geht es mit den Gondeln der Tafamuntbahn bis hinauf zur Mittelstation. Du folgst dem Wanderweg hinein in einen dichten Bergwald. Der Weg steigt am Hang entlang auf und der Wald wird lichter. Bald erreichst du die Waldgrenze. Der Weg verläuft über eine weite, baumbestandene Bergwiese. Während du deine Wanderung fortsetzt, schweift dein Blick über die Berghänge und Gipfel. Zusehends verändert sich die umgebende Vegetation. Aus der saftig-grünen Bergwiese wird nun eine feuchte Moorfläche. Der Weg schlängelt sich durch das Moor und schließlich erreichst du den Wiegensee. Wenig später bleibt die Moorlandschaft zurück und der Wanderweg führt dich gemächlich abwärts zur Verbella Alpe. Nach einer wohlverdienten Pause setzt du deine Wanderung fort. Zunächst folgst du einem Schottweg, bis ein schmaler Wanderweg abzweigt. Über Wiesen und mit Blick auf den Kopssee geht es weiter abwärts in Richtung Tal. In einem Waldstück triffst du wieder auf den Schotterfahrweg. Du folgst dem breiten Weg hinab ins Verbellatal und wanderst am Bachlauf entlang zurück zum Ausgangspunkt deiner Tour.

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  • Schwer
    06:33
    16,2 km
    2,5 km/h
    680 m
    670 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Silvretta ist ein beeindruckendes Gebirgsmassiv auf der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz. Viele Gipfel sind über 3.000 Meter hoch und zahlreiche Gletscher liegen in den kargen Hochtälern. Das Hohe Rad ist Teil der Gipfelgruppe und ragt auf 2.934 Meter Höhe auf. Auf der Rundtour ums Hohe Rad kannst du aber auch ohne Gletscherausrüstung die raue Natur der Silvretta kennenlernen. Vom Silvrettasee ausgehend umrundest du das Hohe Rad und genießt die Aussicht auf die gewaltigen Berggipfel. Diese Bergwanderung ist als mittelschwer eingestuft.

    Über die mautpflichtige Silvretta-Hochalpenstraße erreichst du den Wanderparkplatz am Ufer des Staussees. Am Nordufer entlang wanderst du in Richtung Hohes Rad. Du verlässt den Uferweg und stößt wenig später auf eine Weggabelung. Hier zweigt die Aufstiegsroute zum Hohen Rad nach Rechts ab. Du folgst dem Wanderweg weiter geradeaus hinein in das wildromantische Bieltal. Durch das karge Hochgebirgstal steigst du weiter auf und wanderst am Radsee vorbei. Über den steilen Hang des Hohen Rads übersteigst du den Radsattel, den höchsten Punkt der Wanderung. Von hier aus geht es gemächlich abwärts zur Wiesbadener Hütte. Hier legst du eine Pause ein und genießt die dramatische Bergkulisse. Der Wanderweg führt dich anschließend durch ein breites Tal hinab zum Silvretta-Stausee. Oberhalb vom Ufer wanderst du zurück zum Ausgangspunkt deiner Wanderung.

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  • Mittelschwer
    03:39
    9,65 km
    2,6 km/h
    640 m
    640 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Montafon wurde bereits in der Bronzezeit nach Mineralien und Metallen geschürft. Im Mittelalter entwickelte es sich schließlich zu einem der wichtigsten Bergbauzentren in Europa. Die Bergleute wurden früher auch Bergknappen genannt und bauten Eisen, Kupfer und Silber ab. Der Bergknappenweg führt auf dem historischen Pfad der Bergleute von Schruns über Bartholomäberg bis hinauf zur Bergbauzone. Hier wurde ein altes Bergwerk zu einem Museumsbergwerk aufgebaut. Wenn du in die Tunnels hinabsteigst, kannst du einen Einblick in die anstrengende Arbeit der Bergknappen bekommen.

    Deine Wanderung auf dem Bergknappenweg beginnt in der Gemeinde Schruns am Ufer der Litz. Von der Litzkapelle aus folgst du den schmalen Straßen durch den Ort. Bald hast du das Dorf hinter dir gelassen und wanderst zwischen einzelnen Höfen weiter bergauf. Auf halber Strecke erreichst du das Dorf Bartholomäberg. Der Ort trägt auch den Spitznamen Balkon vom Montafon, denn von hier oben hast du bereits einen herrlichen Blick auf das unter dir liegende Tal. Der Weg schlängelt sich über Almwiesen und kleine Waldstücke weiter hinauf und schließlich erreichst du das Museumsbergwerk. Nachdem du das Museum und die Stollen ausgiebig erkundet hast, geht es auf gleichem Weg zurück ins Tal.

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  • Leicht
    01:43
    6,38 km
    3,7 km/h
    90 m
    80 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Silvrettasee liegt auf der Bielerhöhe, dem weiten Passübergang zwischen Vorarlberg und Tirol. Der Bau des Sees wurde bereits in den 1930er Jahren begonnen und 1951 wurde er zum ersten Mal vollständig aufgestaut. Im Silvrettasee wird das türkisfarbene Wasser des Ills aufgestaut, der aus den Gletschern der Silvrettagruppe herabströmt. Ein bequemer, kinderwagentauglicher Wanderweg führt einmal vollständig um den See herum.

    Über die Silvretta-Hochalpenstraße fährst du hinauf bis zum Seeufer. Hier beginnt deine Runde um den See. Zunächst überquerst du die beeindruckende Staumauer. Von hier aus hast du einen tollen Blick auf das Hohe Rad, dessen Gipfel auf der anderen Seite des Sees in den Himmel ragt. Du wanderst unterhalb der Berghänge weiter. Am Südufer erreichst du bald darauf den Klostertaler Bach, der hier als Wasserfall durch eine Felsschneise strömt und in den Stausee einmündet. Nur wenig später geht es über den Ill. In Richtung Süden erblickst du sogar die Gletscher, aus denen der Fluss hoch oben in den Bergen entspringt. Unterhalb vom Hohen Rad wanderst du schließlich am Ostufer zurück zum Ausgangspunkt deiner Wanderung.

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  • Mittelschwer
    03:50
    13,3 km
    3,5 km/h
    130 m
    690 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Silbertal wird von der Litz durchflossen, die bei Schruns in die Ill einmündet. Das Tal trägt seinen Namen aufgrund der großen Silberbestände, die im Laufe des Mittelalters hier abgebaut wurden. Heute kannst du das schmale, idyllische Tal auf einem bequemen Wanderweg erkunden. Unsere Wanderung führt dich von der Bergstation der Kristbergbahn oberhalb des Tals bis zum Wasserstubental, einem Nebental des Silbertals. Über die Gaststätte Hasahüsli wanderst du dann durch das Silbertal zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Die Wanderwege auf de Tour sind gut ausgebaut und daher auch perfekt für Familien mit Kinderwagen geeignet. Die Tour gilt als leichte Wanderung.

    Vom Dorf Silbertal aus fährst du mit der Kristbergbahn hinauf zur Bergstation und ersparst dir so gleich einen anstrengenden Aufstieg. Schon wenn du aus der Gondel steigst, hast du einen tollen Ausblick auf das unter dir liegende Silbertal. Ohne nennenswerte Höhenunterschiede wanderst du auf einem breiten Wanderweg durch einen lichten Bergwald. Zwischen den Bäumen hast du immer wieder einen tollen Blick auf die umgebende Berglandschaft. Nachdem du den Aussichtspunkt Wildried passiert hast, geht es gemächlich bergab. Der Weg führt dich ins Wasserstubental. Dort biegst du scharf rechts ab und wanderst auf dem breiten Wanderweg weiter bis zum Alpengasthaus Hasahüsli. Nach einer ausgedehnten Pause folgst du dem Wanderweg durch das malerische Silbertal zum Ausgangspunkt deiner Wanderung.

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  • Schwer
    01:56
    5,41 km
    2,8 km/h
    110 m
    500 m
    Schwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Das Hochjoch ist ein 2.520 Meter hoher Gipfel im Verwallgebirge. Unterhalb seiner felsigen Hänge liegen zwei herrliche Bergseen. Eine schöne Wanderung führt dich von der Mittelstation der Sennigrat Bahn zum Herzsee und weiter zum Schwarzsee. Auf deinem weiteren Weg wanderst du außerdem noch am Speicherteich Seebligasee vorbei. Die Wanderung verläuft oberhalb der Baumgrenze und so ist Weitblick garantiert. Da du den Aufstieg mit der Gondelbahn bewältigst und auf gut gepflegten Wegen wanderst, gilt die im Montafon Tour als leichte Wanderung.

    Von Schruns aus fährst du zunächst mit der Hochjoch Bahn auf und steigst an der Bergstation in die Sennigrat Bahn um. Diese verlässt du an der Mittelstation und beginnst hier deine Wanderung. Folge zunächst dem ausgeschilderten Weg bis zur Wormser Hütte. Von der urigen DAV-Hütte geht es ein Stück bergauf bis zum Kreuzjoch. Hier genießt du den Ausblick und wanderst dann bergab zum Herzsee. Am Teufelsbach entlang geht es weiter abwärts bis zum Schwarzsee. Bei herrlicher Aussicht wanderst du von hier aus über einen schmalen Bergwanderweg weiter in Richtung Speicherteich. Du umrundest den Speicherteich Seebligasee und folgst nun einem breiten Schotterweg über grüne Bergwiesen. Wenig später erreichst du die Bergstation der Hochjoch Bahn. Bevor du wieder nach Schruns hinabfährst, kannst du hier noch eine Pause in der Alpe Vorderkapell einlegen.

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  • Schwer
    06:03
    15,4 km
    2,5 km/h
    960 m
    960 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der 2.089 Meter hohe Itonskopf ist der Hausberg von Bartholomäberg. Der Gipfel ist die höchste Erhebung einer kleinen Bergkette zwischen dem Silbertal und dem Klostertal. Oben auf dem Itonskopf hast du daher eine herrliche 360-Grad Rundumsicht. Vom Dorf Bartholomäberg aus kannst du den Gipfel auf einer mittelschwierigen Bergwanderung besteigen.

    In der kleinen Gemeinde Bartholomäberg beginnt deine Gipfeltour. Auf wenig befahrenen Straßen wanderst du an einzelnen Bauernhöfen und weiten Bergweiden entlang. Nach einem kleinen Waldstück erreichst du bereits das Rellseck. Von hier aus hast du einen fantastischen Blick ins Montafon und auf die Stadt Bludenz. Außerdem lädt das Alpengasthaus Rellseck zu einer Rast ein. Von hier aus wanderst du nun auf einem Bergwanderweg weiter in Richtung Gipfel. Der Weg schlängelt sich am Hang entlang aufwärts. Bergwiesen und lichte Waldstücke wechseln sich auf diesem Abschnitt ab. Das letzte Wegstück zum Gipfel verläuft über den breiten Grat. Auf dem Itonskopf angekommen darfst du dir erstmal eine Pause gönnen und das herrliche Panorama auf das Montafon, die Silvretta und das Verwall genießen. Mit frischer Energie machst du dich dann an den Abstieg über den Südhang des Berges. Erst geht es über Bergwiesen und dann am Rande eines Waldes entlang bergab. Der Pfad wird zu einem breiten Schotterweg. Vom historischen Bergwerk oberhalb von Bartholomäberg aus folgst du dem alten Bergknappenweg hinab zum Ausgangspunkt deiner Tour.

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