Die schönsten Goldsteig-Routen – Fernwandern in Ostbayern

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Goldsteig Wandern

Am Goldsteig in Ostbayern wellen sich die Urwälder bis zum Horizont und in Tälern glitzern Bergseen wie edle Perlen. Ein tiefer Atemzug und die klare Waldluft flutet die Lungen, weckt das Herz, streichelt die Seele. Oben, auf dem Grünen Dach Europas, ist die Freiheit grenzenlos.

Der Goldsteig ist der längste und vielfältigste Qualitätswanderweg Deutschlands. 660 Wanderkilometer warten auf dem bayerischen Goldsteig auf dich. Hinzu kommen noch die 289 Kilometer des tschechischen Bruderwegs, der im Juni 2018 eröffnet hat. Der tschechische Goldsteig ist mit dem deutschen Teil durch historische Pfade zwischen Bayern und Böhmen verbunden, die nun ins Goldsteig-Wegenetz integriert wurden: der Baierweg, der Böhmweg, der Gunthersteig und der Goldene Steig auf seiner Prachatitzer Route. Mit Zubringerwegen und Querverbindungen entsteht so ein über 2000 Kilometer langes, internationales Wanderwegenetz mit 13 Grenzübergängen. Entlang des Goldsteigs empfangen dich außerdem herzliche Gastgeber mit Betten jeder Kategorie und regionalen Spezialitäten.

Der Bayerische Wald, Deutschlands ältester Nationalpark und einziger Urwald, ist tief verwachsen mit dem Nationalpark Šumava auf tschechischer Seite. Gemeinsam bilden die beiden Parks das größte zusammenhängende Waldgebirge Mitteleuropas. Wir zeigen dir in dieser Collection, wie du diese atemberaubende Region auf den 14 schönsten Wanderrouten des Goldsteigs entdecken kannst.

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    05:33
    19,8 km
    3,6 km/h
    390 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am Gerberhaus in Marktredwitz befindet sich der Startpunkt des Goldsteigs. Von dort wanderst du entlang des Auenparks in Richtung Waldershof, bis du nach 1,5 Kilometern die Staatsstraße überquerst und auf dem Wiesenweg in den Ortsteil Rosenhammer gelangst. Weiter geht es auf dem Feld- und Wiesenweg nach Neumühle, Richtung Walbenreuth und Kaltenlohe. Nur noch ein Kilometer trennt dich vom Marktredwitzer Haus, bevor du über den Goldsteig zur Burgruine Weißenstein gelangst. Von dort aus führt dich der Goldsteig direkt ins Etappenziel Friedenfels.

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  • Mittelschwer
    03:47
    14,1 km
    3,7 km/h
    160 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Falkenberg wartet mit einer 1.000-jährigen Burg, einem Wackelstein und einem historischen Zoiglbierbrauhaus auf. Es lohnt sich, bei einem kleinen Spaziergang den Ort zu erkunden. Das anliegende Naturschutzgebiet Waldnaabtal bietet dir ein unvergleichbares Naturerlebnis. Der Uferpfad führt zwischen Blockhütte und Neuhaus durch einen 12 Kilometer langen Cañon mit bis zu 40 Meter hohen Granitformationen. Die idyllisch gelegene Blockhütte lädt zur Rast ein. Nach der Mündung der Fichtelnaab in die Waldnaab folgt ein kleiner steiler Anstieg und du erreichst den Ortseingang der gastlichen Zoiglhauptstadt Neuhaus/ Windischeschenbach.

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  • Schwer
    05:38
    15,2 km
    2,7 km/h
    880 m
    360 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Acht-1.000er-Tour ist eine der aufregendsten, aber auch anstrengendsten Goldsteig-Etappen. Auf der gesamten Strecke wirst du durch fantastische Ausblicke und Gipfelblicke belohnt. Abwechselnde schweißtreibende Auf- und Abstiege und urwüchsige, wildromantische Naturlandschaften sind ein paar deiner Wegbegleiter auf dieser Etappe des Goldsteigs. Die acht Tausender auf dieser Tour sind: der Mühlriegel (1.080 m), der Ödriegel (1.156 m), das Schwarzeck (1.238 m), der Reischflecksattel (1.126 m), der Heugstatt (1.261 m), der Enzian (1.285 m), der Kleine Arber (1.384 m) und der Große Arber (1.453 m).

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  • Schwer
    07:27
    26,3 km
    3,5 km/h
    530 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach dem Ort Kulz und dem Prackendorfer Moos teilt sich der Goldsteig an einer Waldkreuzung in die Nord- und die Südroute. Die südliche Route ist allerdings nicht zu unterschätzen. Während die Nord-Tour einen stetigen, kräftezehrenden Aufstieg verspricht, zeichnet sich die Route über den südlichen Vorwald durch viele Auf- und Abstiege aus, von denen aus dich herrliche Fernblicke erwarten. Über Dautersdorf wanderst du gemächlich zur Wallfahrtskapelle Schönbuchen und von hier – bergab auf reizvollen Waldpfaden und Wegen – bis nach Kröblitz. Ein kleiner Abstecher zum sagenumwobenen Druidenstein ist lohnenswert. Zurück auf dem Weg erreichst du schon bald die Pfalzgrafen-Residenz Neunburg vorm Wald mit ihrem sehenswerten, historischen Altstadtkern.

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  • Schwer
    08:18
    30,0 km
    3,6 km/h
    530 m
    520 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Etappe von Falkenstein nach Wiesenfelden startet am Pavillon zwischen dem Wanderparkplatz und Falkenstein. Die Tour beginnt mit einem gemächlichen Stück bis zur Wallfahrtskapelle Tannerl auf einer Waldlichtung und führt weiter um den See von Postfelden herum – dann erreichst du den Höhepunkt der Tour. Ein Wegweiser führt „zur Hölle“, einer circa vier Kilometer langen Strecke entlang des Höllbaches, der mit einer einzigartigen Naturlandschaft überrascht. Kurz vor der Fahnmühle verlässt der Goldsteig das Höllbachtal. In Aumbach lockt dann eine verdiente Pause in einem urigen Wirtshaus. Weiter geht's durch Wälder und Wiesenlandschaften, übers Perlbachtal zum Gasthaus am See, über die Hubmühle zum Schiederhof bis zum Ziel, dem „Naturlaubsort“ Wiesenfelden.

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  • Schwer
    05:35
    17,6 km
    3,1 km/h
    760 m
    750 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dem Weg von Lalling nach Zenting erwarten dich mehrere besondere Highlights: Zum einen befindet sich bei Panholling ein Obstlehrpfad, welcher sich über Besucher freut. Zum anderen stellt der Aufstieg zum Brotjacklriegel eine spezielle Herausforderung dar. Doch es lohnt sich – auf dem Brotjacklriegel findest du herrliche Waldwege, schöne Ausblicke weit in den Bayerischen Wald hinein, offene Wiesen und Holzskulpturen am Wegesrand. Auch das „Goldgräberdorf“ Hunding liegt auf dem Weg dorthin. Nach dem Abstieg über den sogenannten Steilweg erreichst du dann Zenting, den letzten Ort im Sonnenwald.

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  • Schwer
    07:18
    24,0 km
    3,3 km/h
    820 m
    820 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Rundweg bietet dir Abwechslung pur und eignet sich vor allem für trainierte Ausflügler. Neben dem Kennenlernen der Orte Elisabethszell, Haibach, Denkzell und Konzell lassen sich hier die unterschiedlichsten Facetten der Natur bestaunen. Egal ob Aussichten in den Bayerischen Wald und in die Donauebene oder bunte Wiesen- und Waldwege – hier kommt jeder Naturliebhaber auf seine Kosten. Außerdem befinden sich hier auch etliche Kapellen und Kirchen. Ausgewählte Punkte laden dich zum Entspannen ein: Sonnenliegen, Bänke und Sitzgruppen bieten den nötigen Komfort. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten runden die Tour ab.

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  • Schwer
    09:27
    31,1 km
    3,3 km/h
    950 m
    960 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Tour durch den Nationalpark und über den Großen Falkenstein eignet sich hervorragend für abenteuerfreudige Wanderer. Beginnend im Wanderpark in Bayerisch Eisenstein, führt der Weg durch den wilden Urwald Watzlik-Hain, welcher mit seinen Baumriesen beeindruckt. Von dort aus geht es über den Ruckowitzschachten auf den Großen Falkenstein. Für den Anstieg wirst du mit einer fabelhaften Aussicht auf das Grüne Dach Europas und nach Tschechien entlohnt. Bergab begibst du dich über die Nationalpark-Wanderlinie Esche. Nicht entgehen lassen solltest du dir hier das Haus zur Wildnis, welches sich nach dem Waldbahn-Haltepunkt Ludwigsthal befindet. Gegen Ende der Strecke lässt sich der Anblick des Flusses Regen genießen, bevor du ab Seebachschleife zurück zum Ausgangspunkt kehrst.

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  • Schwer
    12:35
    41,9 km
    3,3 km/h
    1 020 m
    1 020 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Dreiländereckrunde beeindruckt mit einer abwechslungsreichen Strecke durch den Böhmerwald. Ausgehend von Haidmühle begibst Du Dich zunächst durch das Biosphärenreservat Šumava auf die erste Etappe. Nach Stožec bietet sich die Gelegenheit, die Tusset Kapelle unterhalb des Stožecká Felsens mit seiner Heilwasserquelle zu bestaunen. Weiter geht es über Cerný Kríž durch den Urwald mit seinen eindrucksvollen Baumriesen zum Etappenziel Jelení.Auf der zweiten Etappe liegt der Plöckensteinsee mit seiner 260 Meter steil vom Wasser aufsteigenden Felsenwand und das fast 15 Meter hohe Adalbert-Stifter-Denkmal. Ein atemberaubender Ausblick eröffnet sich dir entlang des Dreisesselmassivs. Von dort aus sind das Totholzgebiet des Böhmerwaldes und die Alpenkette im Süden zu bestaunen. Über die Kreuzbachklause mit seinen Wasserfällen führt die zweite Etappe wieder zurück nach Haidmühle.

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  • Schwer
    19:34
    66,8 km
    3,4 km/h
    1 820 m
    1 820 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Runde auf dem Goldsteig, Baierweg und Böhmweg lädt auf drei Etappen zu einer außerordentlich abwechslungsreichen Wanderung ein. Gestartet wird am Bogener Bahnhof. Von dort aus bewegst du dich auf dem Baierweg durch die Donauebene und ursprüngliche Wälder ins Klosterdorf Windberg. Weiter geht es in das idyllische Perlbach- oder Bogenbachtal, auf dessen Natur- und Erlebnispfad alle Sinne der Wanderer angeregt werden. Die wildromantische Bachschlucht mit den Naglsteiner Wasserfällen führt dich in Richtung des hoch gelegenen Zielorts der ersten Etappe, St. Englmar.Von hier aus geht es sportlich weiter: Auf der zweiten Etappe erklimmst du vier Tausender, nämlich den Predigtstuhl, den Knogl, den Hirschenstein und den Rauhen Kulm. Durch ein reizvolles Hochplateau begibst du dich wieder hinunter nach Bergern und Mühlen, von wo es nur noch wenige Gehminuten bis zum Ziel der zweiten Etappe, dem ehemaligen Klosterort Gotteszell, sind.Die dritte Etappe der Runde leitet dich entlang der Goldsteig-Südroute durch ursprüngliche Natur, ansprechende Bachtäler und idyllische gelegene Weiler. Nach dem Verlassen des Goldsteigs erreichst du auf dem Böhmweg in kurzer Zeit das moderne Deggendorf und somit das Ende des Rundwegs.

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  • Leicht
    01:50
    6,57 km
    3,6 km/h
    130 m
    110 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der circa sechs Kilometer lange Rundweg eignet sich perfekt für einen Familienausflug. Ausgehend vom Rathaus in Brennberg geht es bergauf zur Burgruine, welche sich auf einem 653 Meter hohen Granitfelsen befindet und komplett begehbar ist. Außerdem stellt der dortige Aussichtsturm ein besonderes Highlight dar. Über Wernetsgrub begibst du dich zur Dosmühle, wo sich empfiehlt, einen Abstecher in das Naturschutzgebiet Hölle zu unternehmen. Hier türmen sich gigantische Felsen im Bachbett. Abschließend führt der Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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  • Schwer
    35:37
    130 km
    3,6 km/h
    2 010 m
    2 010 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Beginnend am Startpunkt des Goldsteigs im Marktredwitz begibst du dich nach Konnersreuth. Auf dem weiteren Weg zur Klosterstadt Waldsassen bietet sich dir außerdem die Möglichkeit, die barocke Kapplkirche und den Vulkan Hirschentanz zu bewundern. Über den Qualitätsweg Nurtschweg verläuft die Runde weiter über das Sibyllenbad nach Neualbenreuth. Von da aus wanderst du über den Kamm des Oberpfälzer Waldes weiter über Mährung und Griesbach nach Tirschenreuth. Du passierst das burggekrönte Falkenberg, bevor du dich durch die Wiesauer Waldseen weiter nach Friedenfels im Steinwald begibst. Folgend eröffnet sich dir noch die Gelegenheit, die Burgruine Weißenstein zu besichtigen. Über Waldershof verläuft der Weg wieder zurück nach Marktredwitz.

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  • Schwer
    16:04
    56,5 km
    3,5 km/h
    1 270 m
    1 260 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die folgende Goldsteig-Rundwanderung eignet sich hervorragend für einen drei- bis viertägigen Ausflug in den Oberpfälzer Wald. Ausgehend von Pfreimd begibst du dich zunächst am gleichnamigen Flüsschen entlang und bewanderst ein Waldgebiet, ehe du in Trausnitz ankommst. Dort solltest du unbedingt die Burg aus dem 12. Jahrhundert besichtigen, welche auch heute noch einen erhabenen Anblick aufweist und heute als Jugendherberge dient. Weiter geht es über die Hauptroute des Goldsteigs nach Tännesberg, Wildstein, Oberviechtach und Obermurach. Hier wanderst du über einen Zuweg in Richtung Nabburg. Das auf der folgenden Strecke liegende Guteneck eignet sich durch sein romantisches Schloss ideal für eine Pause. In der mittelalterlichen Stadt Nabburg erwarten dich noch ein paar besondere Highlights: Die gotische Stadtpfarrkirche, das Museum im Schmidt-Haus und einige Cafés und Gasthöfe laden zum Ausklang der Runde ein, ehe du dich mit dem Zug wieder zurück nach Pfreimd begibst.

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  • Schwer
    06:23
    22,6 km
    3,5 km/h
    470 m
    470 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Tour ist gut zu erreichen. Der Ausgangspunkt der Wanderung, die Stadt Weiden in der Oberpfalz, ist der ideale Ort um eine Goldsteig-Tour zu beginnen. Die Stadt Weiden besticht durch ihre kulturelle Vielfalt. Schon der Marktplatz mit seinem markanten Alten Rathaus zeigt seinen unvergleichbaren Charme. Auch zahlreiche Kirchen und Museen sowie das weitere große Angebot an Kunst und Kultur laden zum Verweilen ein. Der Zug bringt dich zum Startpunkt. Von dort aus führt dich der Zuweg 6a nach Wilchenreuth, von wo aus du auf die Goldsteig Haupttrasse in Richtung Süden wechselst. Über Theisseil und Letzau wanderst du bis nach Muglhof. Am Dreifaltigkeitsberg, wo der Goldsteig unterhalb der kleinen Kapelle auf den Zuweg 6b stößt, findest du auf der blau markierten Trasse den Weg wieder zurück nach Weiden.

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