Bezirksamt Treptow-Köpenick, Wirtschaftsförderung

Die schönsten Radtouren in Treptow-Köpenick

Herrliche Seenlandschaften, malerische Wälder, idyllische Kanalsiedlungen, postkartenreife Sandstrände und gemütliche Strandbars – eine Radtour durch Berlins größten Bezirk Treptow-Köpenick fühlt sich an wie ein kleiner Urlaub. Nur, dass er direkt vor der Haustür liegt und dass du ihn per Fahrrad hautnah erlebst! Das ist überhaupt die beste Art, mit dem einzigartigen Flair zwischen städtischem Trubel und malerischer Natur auf Tuchfühlung zu gehen. Die sieben Touren dieser Collection führen dich an die schönsten Orte in und um Treptow-Köpenick und verbinden auf inspirierenden Routen Großstadtatmosphäre mit Kultur-, Geschichts- und Naturhighlights.



Dass Treptow-Köpenick sich hervorragend zum Radfahren eignet, ist eigentlich kein Wunder: Der Bezirk ist außergewöhnlich grün und ist daher wie gemacht zum Entspannen und Energie tanken: Mehr als zwei Drittel der Fläche bestehen aus Wald, Seen, Parks oder Naturschutzgebieten. Somit ist es nicht verwunderlich, dass sich in Treptow-Köpenick die meisten Wasser- und Waldflächen aller Berliner Bezirke befinden. Jedoch bietet er nicht nur Erholung und Naturidylle, sondern auch allerlei kulturelle und geschichtliche Highlights.

Zum Entspannen nach deiner Radtour lädt der zentrumsnahe Treptower Park ein. Beobachte die Ausflugsschiffe auf ihrer Tour oder staune über die liebevoll hergerichteten Hausboote, die hier über die Spree schippern. Wenn du noch bisschen aktiv sein möchtest, kannst du dir einfach ein Tretboot mieten. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der Altstadt von Köpenick. Hier erwartet dich Kiez-Flair und jede Menge Kultur. Ein Besuch im Rathaus mit dem Hauptmann von Köpenick solltest du dir ebenfalls nicht entgehen lassen. Vom UNESCO Weltkulturerbe Gartenstadt Falkenberg über die legendäre Regattastrecke bis zum Müggelsee – mit dem Fahrrad erreichst du alle Highlights des Bezirks ganz bequem und trotzdem schnell. 


Unsere sieben Touren sind so angelegt, dass du sie vom Berliner Zentrum aus einfach und schnell per S-Bahn erreichst. Die Touren selbst sind so kurz gehalten, dass du noch genug Zeit hast, um ganz in Ruhe an den Must Sees entlang der Strecken anzuhalten und sie ausgiebig zu entdecken. Oftmals laden Strandbäder, Badestellen oder gemütliche Bars dazu ein, die Tour ganz entspannt ausklingen zu lassen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    02:13
    33,0 km
    14,9 km/h
    110 m
    120 m
    Fähre
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Der Europaradweg R1 hat das Zeug zum echten Abenteuer: Er ist 4.500 Kilometer lang, führt durch elf Länder und vier Zeitzonen, von London bis nach Helsinki. Er verbindet dabei Metropolen auf die schönste Weise überhaupt: auf dem Fahrrad. Eines der absoluten Highlights auf der R1 Strecke ist die Fahrt durch Berlin. Auf diesem Abschnitt radelst du vom Treptower Park bis nach Erkner und kommst Berlin so nahe wie nie zuvor.Du startest unter den mächtigen Platanen der Puschkinallee im Treptower Park und radelst am sowjetischen Ehrenmal vorbei. Ein spannender Mix aus Geschichte und Nostalgie erwartet dich auch im anschließenden Plänterwald, wo du am ehemaligen Vergnügungspark, dem „Spreepark“, vorbeikommst und durch den Zaun einen Blick auf die langsam verwitternden Fahrgeschäfte werfen kannst, die einst die Bewohner Ostberlins erheiterten.Eine bunte, urbane Stimmung begleitet dich auf dem Weg. Der Blick auf die Spree, Strandbars mit fröhlicher Musik und gemütliche Kleingartenanlagen – eine Seite von Berlin, die du mit dem Fahrrad hautnah erlebst, während du über bestens asphaltierte Radwege rollst. Je weiter du der Route folgst, desto ruhiger wird es, bis du schließlich durch eine Heidelandschaft rollst, die dich zum Müggelsee führt. Spätestens am Ufer des Sees solltest du dir eine kleine Pause gönnen! Weiter durch Mischwald gelangst du über einen Holzsteg in den von Kanälen durchzogenen, an Brücken reichen Ortsteil Hessenwinkel, auch Neu-Venedig genannt. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Erkner, dem Endpunkt der Berliner Etappe des R1. Von hier aus kannst du mit der S-Bahn bequem zurückfahren.

  • Schwer
    01:30
    25,1 km
    16,7 km/h
    80 m
    80 m
    Fähre
    Schwere Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Die Dahme führt dich entlang ihrer Ufer aus der Stadt raus. Wenn du dem kleinen Fluss, der in Köpenick in die Spree mündet, flussaufwärts folgst, passiert das ganz von allein. Er verbindet die Metropole mit schönen Ausflugsorten außerhalb von Berlin und durchquert das Umland der Stadt. Der Dahme-Radweg entlang des Flusses sorgt dafür, dass du immer auf ruhigen Wegen rollst und deine Tour vollends genießen kannst.Die Fahrt beginnt in Köpenick, wo die Dahme in die Spree mündet, und führt über rund 25 Kilometer bis nach Königs Wusterhausen. Wenn du möchtest, kannst du sie aber problemlos verlängern, denn der Dahme-Radweg geht noch weiter – er ist insgesamt 123 Kilometer lang. Von Beginn an ist diese Tour idyllisch: Du folgst stets dem Wasser, radelst entlang des Flusses und seinen zahlreichen Seen. Schon kurz nach dem Start wartet mit einer kurzen Fährfahrt eine schöne Abwechslung auf dich.Immer wieder kommst du durch kleine Ortschaften, fährst über malerische Alleen oder durch schattige Waldstücke. Vom netten Café bis zum gemütlichen Strandbad sind für jeden Geschmack passende Rastmöglichkeiten vorhanden. Eine echte Genuss-Tour, die nach rund 25 Kilometern an der Schleuse Neue Mühle endet. Von hier sind es noch rund 1,5 Kilometer bis zum S-Bahnhof Königs Wusterhausen. Mit der S-Bahn kannst du bequem zurück nach Berlin fahren.

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  • Leicht
    01:04
    18,1 km
    17,0 km/h
    40 m
    40 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nirgends lässt sich die deutsche und Berliner Geschichte so gut „erfahren“ wie auf dem Berliner Mauerweg. Auf insgesamt 160 Kilometern verläuft er größtenteils entlang des ehemaligen Zollwegs beziehungsweise auf dem sogenannten Kolonnenweg. Diesen nutzten die DDR-Grenztruppen für ihre Kontrollfahrten. Heute lässt sich hier wunderbar Rad fahren und die Natur mitten in der Metropole genießen. Nutze die Ruhe und denke daran, dass es hier nicht immer so friedlich war. Entlang der Strecke erinnern historische Abschnitte, Mahnmale und Mauerreste an die Vergangenheit und feiern gleichzeitig die wiedergewonnene Einheit.Dieser Abschnitt des Mauerwegs führt dich auf rund 18 Kilometern vom S-Bahnhof Treptower Park bis zum S-Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld. Du radelst über einige der schönsten Radwege der Stadt und kommst immer wieder durch Grünanlagen mit idyllischen Gewässern und malerischen Kirschblütenalleen. Obwohl die Stadt stets präsent ist, ist diese Tour wie eine kleine Auszeit. Jede Menge schöne Orte laden zu Pausen ein, bei denen du deine Gedanken schweifen lassen kannst. Den Rückweg dieser relativ kurzen Tour kannst du – wenn du noch Kraft und Lust hast – auf demselben Weg per Fahrrad genießen. Oder du steigst am Flughafen Berlin-Schönefeld in die S-Bahn ein: Die S9 bringt dich ohne Umsteigen zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

  • Leicht
    01:40
    26,6 km
    16,0 km/h
    90 m
    90 m
    Fähre
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Eigentlich ist Treptow-Köpenick viel besser zum Radeln geeignet als Venedig, denn dort ist das Radfahren in den engen Gassen der Innenstadt gar nicht erlaubt! Ganz anders auf dieser Radtour: Hier bist du willkommen und dank der vielen Seen, Flüsse und Kanäle entlang der Route fühlst du dich wie im Urlaub – spätestens wenn du durch „Neu-Venedig“ östlich vom Müggelsee radelst. Wozu also noch in die Ferne schweifen? Das Gute liegt doch so nah!Los geht’s am S-Bahnhof Grünau, wo nach wenigen Metern schon eine kleine Pause auf dich wartet: Die Fähre bringt dich über die Dahme nach Wendenschloss. Übrigens ganz nachhaltig, mit Elektroantrieb und – bei Sonnenschein – mit Solarstrom. Danach radelst du ein wenig an der Dahme entlang, bis du durch ein kleines Waldstück fahrend das Ufer wechselst und den Müggelsee erreichst. Über wunderbar angelegte Radwege durch den schattigen Wald geht es weiter. Wenn du magst, kannst du auch einen Abstecher ans Seeufer machen, wo immer wieder kleine, kostenfreie Badestellen zu einer Erfrischung einladen. Alternativ gibt es allerlei Einkehrmöglichkeiten, an denen du dich unterwegs stärken und erfrischen kannst. Du streifst kurz den Dämeritzsee, bevor du Neu-Venedig erreichst. Die vielen kleinen Kanäle der Wochenendhaussiedlung erinnern tatsächlich ein bisschen an die Hauptstadt der italienischen Region Venetien. Wenig später lädt das denkmalgeschützte Strandbad Müggelsee zu einer weiteren kühlen Erfrischung ein. Wenn du magst, plane hier ruhig einen längeren Aufenthalt als Abschluss der Tour ein, denn von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Endpunkt am S-Bahnhof Friedrichshagen. Hier kannst du in die S-Bahn einsteigen.

  • Leicht
    01:35
    26,3 km
    16,6 km/h
    80 m
    80 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese rund 26 Kilometer lange Radtour ist perfekt geeignet für warme Sommertage, an denen du jederzeit eine kleine Erfrischung vertragen kannst. Sie führt nicht nur durch den grünsten, wasserreichsten Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, sondern umrundet auch noch Berlins größten See, den Großen Müggelsee. An dessen Ufer warten idyllische Badestellen, Strandcafés, wunderbare Aussichtspunkte und Strandbäder darauf, dir die wohlverdiente Erfrischung zu bieten. Die Tour startet und endet am S-Bahnhof Hirschgarten und ist vom Berliner Zentrum aus bestens erreichbar. Du startest in Richtung Süden und radelst zunächst über den Müggelheimer Damm, dessen bewaldete Flächen dir Schatten spenden. Nach ein paar Kilometern erreichst du dann das Ufer des Müggelsees, wo sich eine erste kleine Pause am Strand anbietet. Wenn du lieber noch weiterfahren willst – keine Sorge: ab jetzt reihen sich wundervolle Rastmöglichkeiten aneinander. Selbst der kleine Abstecher östlich vom Müggelsee bleibt wasserreich, wenn du vorbei am Dämeritzsee und entlang der kleinen Kanäle von „Neu Venedig“ fährst.Wenig später bist du zurück am Müggelsee. Wenn du Lust auf Erfrischung in historischem Ambiente hast, ist ein Stopp im denkmalgeschützen Strandbad Müggelsee genau richtig für dich. Ist dir eher nach einer kleinen Erfrischung umgeben von urbanem Flair, radelst du ein Stück weiter und genießt das Ende der Tour bei einem Radler im Müggelpark am Spreetunnel. Übrigens ist diese Tour natürlich nicht nur im Sommer schön: in den anderen Jahreszeiten hat die Strecke auch einen ganz besonderen Reiz.

  • Mittelschwer
    02:16
    31,8 km
    14,0 km/h
    120 m
    110 m
    Fähre
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Diese rund 32 Kilometer lange Tour verbindet die wunderschöne grüne Natur des wasserreichen Umlands von Treptow-Köpenick mit vielen kulturellen Highlights, die sich mit dem Rad besonders gut entdecken lassen.Deine Fahrt beginnt am S-Bahnhof Grünau, dem Ortsteil, der bekannt für seine Regattastrecke ist. Doch bevor du von der Fähre aus einen Blick darauf werfen kannst, macht die Route noch einen kleinen Abstecher in die Gartenstadt Falkenberg. Die Wohnsiedlung im Berliner Ortsteil Bohnsdorf wurde 1912 von Architekt Bruno Taut nach dem Vorbild englischer Reihenhäuser entworfen. Noch heute befindet sich hier eine kleine Idylle und außerdem ein kunterbunter Zeitzeuge – so bemerkenswert, dass die Siedlung heute Teil des UNESCO Weltkulturerbes ist.Nun überquerst du mit der Fähre die Dahme und folgst ihr am Fuße der Müggelberge in Richtung Süden. Noch eine kurze Fahrt mit der Fähre und du erreichst Schmöckwitz, ein ehemaliges Fischerdorf, das auch heute noch von seiner Wasserlage profitiert. Allerdings nicht durch die Fischerei, sondern als beliebtes Naherholungsziel. Vor allem der nahe Krossinsee, der Zeuthener See und die dort angesiedelten Zeltplätze ziehen viele Touristen und Erholungssuchende an.Entlang des Seddinsees radelst du nun nach Gosen. Die kleine Ortschaft hat eine interessante Vergangenheit. Im 18. Jahrhundert als Spinnerdorf zur Belieferung regionaler Wollmanufakturen gegründet, entwickelte sich die Gegend im 19. Jahrhundert zu einem wichtigen Standort der Schifffahrt – so wichtig, dass hier sogar eine Schifferschule gegründet wurde. Zur Zeit der DDR wurde hier ebenfalls ausgebildet – allerdings nicht in der Schifffahrt. In Gosen befand sich das ehemalige Schulungszentrum der DDR-Staatssicherheit für Auslandsagenten. In der Heimatstube Gosen kannst du immer sonntags von 15 bis 18 Uhr alles über die Vergangenheit der Region erfahren.Zuletzt radelst du durch Berlins östlichsten Ortsteil Rahnsdorf mit seinen Siedlungen Hessenwinkel und Neu-Venedig. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Dämeritzsee, bevor eine ganz besondere Fährfahrt auf dich wartet: Die F24 zwischen Rahnsdorf und Müggelheim ist die kleinste Fähre Berlins und wird mit Rudern angetrieben. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Ziel der Tour: Vom S-Bahnhof Rahnsdorf kannst du dich bequem und schnell zurück in alle Richtungen Berlins bringen lassen.

  • Leicht
    01:18
    19,5 km
    14,9 km/h
    80 m
    50 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Tour startet über die Lange Brücke in die Altstadt Köpenick mit Schloßinsel. Auf der Schloßinsel befindet sich das einzige erhaltene Barockschloss Berlins. Heute beherbergt das Wasserschloss der Hohenzollern das Kunstgewerbemuseum für europäische Raumkunst der Staatlichen Museen zu Berlin. Der Schlosspark eröffnet reizvolle Blicke über das Wasser und lockt im Sommer mit Veranstaltungen. Die Altstadt verzaubert durch ihr besonderes Flair: verwinkelte Gassen und Straßen sowie eine Vielzahl netter Kneipen, Cafés und Geschäfte. Das Rathaus Köpenick wurde durch den Gaunerstreich des Schusters Voigt, der 1906 die Stadtkasse stahl, in ganz Europa bekannt und auch heute lebt die Köpenickiade in zahlreichen Aufführungen sowie in der Dauerausstellung im Rathaus weiter.Die Tour führt weiter über die Dammbrücke entlang der Lindenstraße zur Wuhlemündung. Hier wird es sportlich: der größte BMX- und Skatepark (Mellowpark) sowie das Stadion der Alten Försterei des 1. FC Unions liegen gleich nebenan. Für alle Shoppingbegeisterten bietet sich eine Pause im Forum Köpenick an. Von der Wuhlemündung führt der ausgeschilderte Radweg entlang der Wuhle in Richtung Norden. Hier streifen Sie einen Abenteuerspielplatz für die Kleinen, die Schmetterlingswiesen mit Spuren germanischer und slawischer Besiedlung sowie den Landschaftspark Wuhletal. Es lohnt sich ein Abstecher zum Schlosspark Biesdorf mit Schloss, links des S- und U-Bahnhofs Wuhletal, bevor es weiter entlang der Wuhle zu den Gärten der Welt geht.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    180 km
  • Zeit
    11:37 Std
  • Höhenmeter
    600 m

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