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Bergabenteuer in den Südalpen – Wandern in Nassfeld-Pressegger See

Schroffe Felswände, grüne Almwiesen, türkisblaue Bergseen – in den Karnischen und Gailtaler Alpen sowie entlang des Presseger Sees erlebst du traumhafte Panoramawanderungen mit Weitblick. Wir haben dir in dieser Collection zehn eindrucksvolle und abwechslungsreiche Touren durch die idyllische Nassfelder Berglandschaft zusammengestellt – von der kurzen Familienrunde bis zum herausfordernden Fernwanderweg. Alle Wanderungen haben eins gemeinsam: Sie geben dir einen Einblick in die wunderschöne Landschaft an der Grenze zwischen Österreich und Italien.

Genieße die buchstäblich grenzenlose Schönheit und Vielfalt in Nassfeld-Pressegger See – vom Sonnenaufgang auf über 2.000 Meter Höhe bis zum entspannten Feierabend am Bergsee.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    58:04
    148 km
    2,6 km/h
    7 580 m
    8 850 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Karnische Höhenweg, auch „Friedensweg“ genannt, führt dich den gesamten Karnischen Kamm entlang, der an der Grenze zwischen Österreich und Italien verläuft. Du durchwanderst eine grandiose Landschaft, erlebst eine wunderschöne Natur, kannst atemberaubende Ausblicke genießen und pure Bergidylle genießen. Mit mehr als 7.500 Höhenmeter hat es der Karnische Höhenweg in sich. Doch du kannst dir die Strecke in acht bis elf Tagesetappen einteilen, ein Abstieg ins Tal ist (beinahe) jederzeit möglich. Übernachtungsmöglichkeiten und bewirtschaftete Hütten sind zudem ausreichend vorhanden.Falls du acht Tage für den Weg anpeilst, ist folgende Aufteilung der Strecke sinnvoll:
    1. Tag: Leckfeldalm – Sillianer Hütte – Obstanserseehütte (11,5 Kilometer)
    2. Tag: Obstanserseehütte – Filmoorhütte – Porzehütte (11,8 Kilometer)
    3. Tag: Porzehütte – Hochweißsteinhaus (16,4 Kilometer)
    4. Tag: Hochweißsteinhaus – Wolayerseehütte (15,7 Kilometer)
    5. Tag: Wolayerseehütte – Zollnerseehütte (23,7 Kilometer)
    6. Tag: Zollnerseehütte – Nassfeld, Alpenhof Plattner (23,8 Kilometer)
    7. Tag: Nassfeld, Alpenhof Plattner – Dolinza Alm, Gasthaus Starhand (23,5 Kilometer)
    8. Tag: Dolinza Alm, Gasthaus Starhand – Thörl bei Arnoldstein (19 Kilometer)
    Alle Infos zur Strecke, den Übernachtungsmöglichkeiten und Busverbindungen findest du hier: karnischer-hoehenweg.com.

    Schwer
    04:47
    13,5 km
    2,8 km/h
    520 m
    630 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Tolle Wanderwege, grüne Almwiesen und Berge soweit das Auge reicht – diese knapp 14 Kilometer lange Wanderung führt dich von der Passhöhe Sonnenalpe Nassfeld bis zur Egger Alm. Du bist auf einem Abschnitt des Karnischen Höhenwegs unterwegs und kannst testen, ob du den knapp 150 Kilometer langen Fernwanderweg vielleicht doch mal noch ganz laufen willst. Denn die Landschaft wird dich überzeugen – versprochen.Gleich zu Beginn lässt du einen großen Teil der 520 Höhenmeter hinter dir. Nach knapp drei Kilometern wirst du mit einem grandiosen Panorama belohnt und kannst deinen Blick unter anderem über die grauen Felswände des Gartnerkofels schweifen lassen. Die nächsten Kilometer wanderst du auf einem ehemaligen Militär- und Forstweg entspannt bergab und machst bei der Stutenbodenalm einen Abstecher nach Italien. Bevor du wieder die Grenze nach Österreich überschreitest, steigt der Weg auf einer kurzen Strecke wieder etwas an. Auf dem letzten Abschnitt bis zur Egger Alm kannst du die einzigartige Landschaft des Nassfelds in vollen Zügen genießen. Halte die Augen offen nach einer botanischen Rarität in der Region: der Wulfenia, auch die blaue Blume Kärntens genannt. Sie ist strengstens geschützt und wächst nur hier. Ihre Blütezeit ist je nach Witterung von Mitte Juni bis Anfang Juli.Bald hast du dein Tagesziel erreicht und kannst es dir in der Egger Alm bei selbstgemachtem Käse und regionalen Speisen gut gehen lassen.

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  • Leicht
    01:34
    6,04 km
    3,8 km/h
    40 m
    40 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dir ist heute eher nach einer entspannten Wanderung? Dann bist du am Pressegger See goldrichtig. Das naturbelassene Gewässer liegt inmitten von Bergen, Wäldern und Wiesen und bietet dir eine wunderschöne Kulisse. Startpunkt der sechs Kilometer langen Runde um den See ist am Strandbad Hermagor.Besonders an der Landschaft rund um den Pressegger See ist der hohe Schilfbestand. Bis zu drei Meter hoch wachsen die Röhrichtpflanzen – ein willkommener Rückzugsort für viele Vögel. Genieße die charakteristische Flora und Fauna während du durch das Moor wanderst. Kurz bevor du wieder am Strandbad ankommst, lohnt sich noch ein kurzer Abstecher zum Radniger Wasserfall. Zurück am Ausgangspunkt heißt es Wanderschuhe aus und Badehose an. Mit bis zu 28 Grad Wassertemperatur zählt die „Badewanne des Gailtals“ zu den wärmsten Seen Österreichs. Mit ein Grund für die angenehmen Temperaturen sind die vielen Sonnenstunden in der Region. Du kannst mit dem Stand-Up-Paddle-Board über das Wasser gleiten, vom Tretboot ins Wasser springen oder einfach in der Sonne brutzeln. Das Strandbad ist in den Monaten Mai bis September von 8.30 bis 19 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 4,50 Euro, Kinder die Hälfte.

    Mittelschwer
    03:08
    9,75 km
    3,1 km/h
    410 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die erste Hälfte geht es durch Österreich, zurück wanderst du durch Italien – diese knapp zehn Kilometer lange Tour startet am Grenzübergang Nassfeld. Wo bis 1998 noch Grenzbalken Hürden schufen, kannst du heute dank dem Schengener Abkommen grenzenlos wandern. Die ersten Kilometer haben es gleich in sich: Du wanderst stramm bergauf, hast dann jedoch nach zweieinhalb Kilometern den höchsten Punkt der Wanderung bereits erreicht. Zur Belohnung erwartet dich ein wunderschöner Ausblick auf die zerklüftete Südseite des Gartnerkofels. Von nun an geht es fast nur noch bergab. Auf Schotterwegen wanderst du weiter, kommst an einem kleinen See vorbei und erreichst wenig später die Garnitzenalm. Hier kannst du dir eine Pause gönnen, von Mitte Juni bis Mitte September bekommst du hier traditionelles Essen.Nicht mehr weit, dann überquerst du die Grenze und setzt deine Wanderung in Italien fort. Von der Kronalm hast du einen grandiosen Blick ins Tal des Rio Bombaso. Der Weg führt dich zurück über idyllische Almwiesen und du wirst begleitet von weiteren tollen Ausblicken. Bald hast du den Lago di Pramolo, der kurz vor dem Grenzübergang Nassfeld liegt, erreicht.

    Schwer
    10:20
    31,3 km
    3,0 km/h
    1 500 m
    1 530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Alles Käse? Ganz genau! Der Käsewanderweg führt dich von Stranig nach Rattendorf – auf einer Länge von 31,5 Kilometern und über 1.500 Höhenmeter. Doch keine Sorge, du kannst diese Wanderung auch ganz einfach auf zwei Tage aufteilen. Du wanderst aus dem beschaulichen Stranig heraus den Berg hinauf. Lass dir Zeit beim Aufstieg, die wunderschöne Natur rings um dich lenkt dich ab. Nach neun Kilometern hast du schon einen beachtlichen Teil der Höhenmeter hinter dir gelassen und kannst eine ausgiebige Pause auf der Straniger Alm einlegen. Wie wäre es thematisch passend mit einer deftigen Portion Kasspatzen zur Stärkung? Du überquerst die Grenze nach Italien und wanderst weiter bergauf, passierst die Casera Cordin Grande und genießt die fantastischen Ausblicke auf die Ringmauer, den Lanzenkopf und die umliegende Region. Bald beginnt langsam aber stetig der Abstieg. Nach 20 Kilometern erreichst du die Rattendorfer Alm. Hier kannst du übernachten, wenn du nicht die ganze Tour in einem Rutsch durchziehen willst. Reserviere dir dafür einfach vorab dein Bett. Von der Rattendorfer Alm führt dich der Weg die restlichen zehn Kilometer wieder hinunter ins Gailtal. Die käsegelbe Wandermarkierung zeigt dir den Weg.

    Mittelschwer
    01:16
    4,30 km
    3,4 km/h
    100 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Erforsche auf dieser knapp fünf Kilometer langen Rundtour das Geheimnis einer einzigartigen und vielfältigen Landschaft. Stille Moore, sanfte Hügel und schroffe Bergspitzen prägen die Landschaft rund um den Zollnersee. Der Geotrail führt dich vorbei an sogenannten Schriftsteinen, erklärt dir die Entstehung der Moore, gibt Einblick in die letzte Eiszeit vor 20.000 Jahren und führt dich zu pflanzlichen und tierischen Fossilien. Ausgangspunkt für den Geotrail ist die Zollnersee Hütte. Folge einfach der Beschilderung und du erreichst nach einem Kilometer den Zollnersee. Sein Ufer ist gesäumt von Almrauschbüschen, Bürstlingrasen und Sumpfwiesen. Im Sommer kann die Wassertemperatur auf 20 Grad ansteigen, im Winter ist eine Eisdecke von einem Meter keine Seltenheit.Weiter geht es auf schmalen Wanderwegen durch die wunderschöne Landschaft der Karnischen Alpen. Du wanderst über die flache Hochebene und hast dabei eine tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel. Auf dem Bischof-Alm-Weg spazierst du zurück zu deinem Ausgangspunkt. Zum Abschluss kannst du in der Zollnersee Hütte einkehren.

    Schwer
    00:51
    2,47 km
    2,9 km/h
    100 m
    100 m
    Schwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Genieße das süße Leben auf dem Dolce Vita Weg. Der Weg ist perfekt für Kinder, denn unterwegs gibt es jede Menge zu entdecken. Mit seinen knapp drei Kilometern ist es zwar nur ein Spaziergang, doch so bleibt genügend Zeit, um ausgiebig zu spielen. Startpunkt ist die Bergstation der Madritsche.Den ersten Abschnitt gehst du auf dem sogenannten Aqua Trail. Hölzerne Kanäle, geschnitzte Figuren und Wasserräder machen den Weg spannend für Kids – besonders an einem heißen Sommertag. Am Ende des Abschnittes wartet ein Spielplatz zum Toben.Weiter geht der Weg um den Rosskofelteich herum. Die Strecke ist auch gut für Kinderwagen ausgebaut. Unweit der Bergstation steht das Gipfelkreuz Madritsche. Von hier genießt du einen wunderschönen Ausblick über das weite Nassfeld, den Gartnerkofel, die Julischen Alpen und bis nach Slowenien. Von Tröpolach bringt dich die Kabinenbahn Millennium-Express zur Bergstation Madritsche. Für eine Berg- und Talfahrt bezahlen Erwachsene 18 Euro, Kinder die Hälfte.

    Mittelschwer
    01:54
    3,75 km
    2,0 km/h
    620 m
    0 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Tour ist nichts für Langschläfer, denn wenn du den Sonnenaufgang auf dem Gartnerkofel erleben willst, musst du früh aus den Federn. Doch das lohnt sich: Auf 2.195 Metern zu stehen, wenn die Sonne die umliegenden Berge in ein golden schimmerndes Licht taucht, ist ein unvergessliches Erlebnis. Los geht die kurze Wanderung am Grenzübergang Nassfeld. Mit der Stirnlampe ausgerüstet wanderst du gemächlich bergauf. Schon bald könntest du dein Ziel sehen, wenn es nicht noch dunkel wäre. Kontinuierlich zieht sich die Steigung weiter hinauf: 620 Höhenmeter gilt es zu meistern, bevor die Sonne über den Horizont steigt. Kurz vor dem Ziel kommst du an einer Panoramaterrasse vorbei. Im Dämmerlicht kannst du bereist erahnen, welch spektakulären Ausblick du von hier hast. Doch das muss bis zum Rückweg warten, erst geht es weiter hinauf auf den Gipfel. Pünktlich oben angekommen kannst du beobachten, wie die Sonne sich nach und nach weiter nach oben schiebt und die Berglandschaft vor dir im Tageslicht erwacht. Du blickst weit über Österreich und bei guter Sicht bis nach Slowenien. Zurück am Ausgangsort hast du dir ein ausgiebiges Frühstück verdient. Du kannst aber auch über die Watschiger Alm den Rückweg antreten und dich dort stärken.Früh morgens gibt es noch keine Busse auf das Nassfeld. Es bleibt dir also nur die Anreise mit dem eigenen Auto.

    Schwer
    02:38
    4,55 km
    1,7 km/h
    440 m
    450 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese kurze Wanderung bringt dich hoch hinaus: Der Rundweg führt dich vom Wolayersee hinauf zum Rauchkofel auf 2.460 Meter Höhe. Der fantastische Ausblick vom Gipfelkreuz lässt dich den steilen Aufstieg schnell vergessen. Atme durch und lass deinen Blick über die umliegenden Gipfel schweifen.Nun geht es wieder bergab. Die Strecke folgt zu einem großen Teil dem Geotrail am Wolayersee. Du durchwanderst eine versteinerte Meereswelt, die hier ihre Spuren in Form von Korallen, Seelilien, urzeitlichen Tintenfischen und Krebsen in teilweise farbenprächtigen Gesteinen hinterlassen hat. Zum Abschluss umrundest du den Wolayersee. Er ist der Mittelpunkt des 1959 eingerichteten Naturschutzgebiets und liegt eingebettet in einer malerischen Landschaft. Bald stehst du schon wieder am Ausgangspunkt. In der Wolayerseehütte kannst du dich stärken – inklusive schönem Blick auf den idyllischen Bergsee.

    Mittelschwer
    02:20
    6,57 km
    2,8 km/h
    340 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    In der Garnitzenklamm wanderst du neben smaragdgrünen, tosenden Bächen an faszinierenden und farbenprächtigen Gesteins- und Felsformationen vorbei – geschaffen von den gigantischen Kräften der Natur. Startpunkt der Tour ist beim Klammwirt in Möderndorf. Von dort führt dich die Strecke auf direktem Weg in die Klamm.Entlang des Weges eröffnet sich dir eine grandiose und raue Landschaft, begleitet vom Rauschen des Garnitzenbaches. Er hat sich tief in das Gestein eingeschnitten, es blank poliert und gewährt dir dadurch einen faszinierenden Einblick in das Innere der Berge und der Gesteine. Welche Kräfte hier wirken und wie die Gesteine die Klammbildung mitbestimmen, zeigt dir der Geotrail.Die erste Hälfte des Weges wanderst du bergauf, nach knapp vier Kilometern hast du dann den höchsten Punkt erreicht, die restliche Strecke wird entspannt. Von der Kapelle St. Urbani hast du einen tollen Blick hinab in die zuvor durchquerte Klamm. Zum Abschluss kannst du dich beim Klammwirt mit traditionellen Gerichten verwöhnen lassen.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    230 km
  • Zeit
    86:52 Std
  • Höhenmeter
    11 640 m

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