Bikepacking-Abenteuer in Wales – ein Wochenende Natur pur

Mountainbike-Collection von
komoot
4-6 days
275 km
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Eines können wir dir garantieren: Auf der Fahrt von Newport nach Bangor wirst du viel mehr Schafe treffen, als Menschen. Sie sind in den sattgrünen Wäldern am Fuße der walisischen Bergzüge. Sie sind auf den Hochebenen und klettern die Hänge und Felskanten hinauf. Sie sind rundherum an den erfrischenden Seen und Reservoirs, die im Abendlicht zauberhaft glitzern und manchmal stehen sie sogar mitten auf dem Weg vor dir oder begutachten dich neugierig, wenn du gerade ein Schafgatter öffnest oder dein Zelt aufbaust. Kurzum: Die Schafe sind überall da, wo es in Wales besonders schön ist. Und genau dort führt dich dieses Abenteuer hin. Erlebe ein unvergesslich schönes Bikepacking-Wochenende in Wales.

Du startest im Südosten von Wales in der Hafenstadt Newport. Auf dem Weg in Richtung Norden bis zur Küstenstadt Bangor führen wir dich vorbei an idyllischen historischen Kanälen, durch malerische kleine Marktstädtchen, durch mystische Wälder mit riesigen, uralten Bäumen, vorbei an Seen und Reservoirs und alten Schieferbergwerken. Mit den beiden Nationalparks, dem Snowdonia- und dem Breacon-Beacon-Nationalpark haben wir gleich zwei der wirklich schönsten Flecke von ganz Wales in diese Tour eingebaut. Mit dem Fahrrad hast du das perfekte Fortbewegungsmittel, um diese Schönheit hautnah zu erleben. Highlight des Wochenendes ist eine Übernachtung im Zelt am Ufer des atemberaubenden Claerwen Reservoirs.

Wie du unsere Idee einer Wochenend-Tour umsetzt, ist ganz dir überlassen. Wir haben die Route in vier relativ kurze Etappen unterteilt, weil sich jeweils zum Ende jeder Etappe gute Übernachtungsmöglichkeiten finden. Es liegt aber ganz bei dir: Fahre jeweils zwei Etappen an einem Tag und mach ein kurzes, intensives Wochenend-Abenteuer aus dieser Collection. Oder plane mehr Zeit ein, fahre alle vier Etappen einzeln und erlebe ein ausgiebiges langes Wochenende in Wales. Vielleicht möchtest du ja auch an einem Ort etwas länger verweilen? Lohnen würde es sich ganz bestimmt.

Auch was die Übernachtungen betrifft, kannst du den Begriff Bikepacking ganz nach deinem Gusto interpretieren. Wenn du Lust auf ein bisschen mehr Komfort hast, bieten sich die Hotels oder B&Bs am Ende der meisten Etappen an. Für die Übernachtung am Reservoir empfehlen wir dir aber auf jeden Fall ein Zelt mitzunehmen, denn dieses Abenteuer solltest du dir nicht entgehen lassen. Vielleicht kommst du ja auch für den Rest der Tour auf den Geschmack.

Für die Anreise nach Newport bietet sich die Bahn von London aus an. Es gibt gute Highspeed-Verbindungen und genauso einfach kommst du auch vom Ziel bei Bangor wieder zurück. London selbst kannst du per Flieger ansteuern oder du nimmst den superschnellen Eurostar-Zug. Natürlich kannst du auch mit dem Auto anreisen, dann setzt du am besten mit der Fähre von Calais nach Dover über.


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Tipps für Bikepacking in Wales:

- Wild zu campen ist in England nicht ganz eindeutig geregelt, es gibt aber in England eine lange „Wildcamping-Tradition“ und somit auch ein gutes Verständnis dafür. Solange du dich unauffällig und freundlich verhältst und keine Spuren hinterlässt, bist du in der Regel auch willkommen.

- Auf langen Passagen der Touren triffst du keine Menschenseele. Und somit gibt es dort auch keine Supermärkte. Bereite dich darauf vor und nimm genug Verpflegung mit.

- Die Touren führen über Straßen, Radwege aber auch mal über Schotterwege und Singletrails und es geht ständig auf und ab. Plane daher ausreichend Zeit ein. Größtenteils ist die Strecke einfach und für jedermann gut fahrbar. Zwei Singletrails sind unterwegs ein wenig anspruchsvoller, insbesondere, wenn das Rad voll beladen ist. Mit einem robusten Gravelbike oder einem leichten Mountainbike bist du aber hervorragend gerüstet.

- Oft gibt es Unterwegs kein Handynetz. Bereite dich darauf vor, im Fall des Falles ohne auszukommen. Genügend Ersatzteile, Regenkleidung, Werkzeug und ein Erste-Hilfe-Kit gehören unbedingt in dein Reisegepäck. Ebenso solltest du genug Power für dein GPS-Gerät dabei hast. Vielleicht machst du dir ein paar Notizen zur Route oder druckst dir unsere Karte aus.

- Bahnfahren ist in England etwas speziell. Auf vielen Strecken musst du dein Fahrrad zuvor anmelden. Das kannst du meist direkt und sehr kurzfristig kostenlos am Bahnhof erledigen (oder vorab telefonisch). Das Personal ist in der Regel sehr freundlich und hilfsbereit. Reservierst du nicht, kann es passieren, dass du nicht mitgenommen wirst. Am Bahnsteig selbst ist dann meistens ein Mitarbeiter der Bahngesellschaft vor Ort, der dir zeigt, wo sich das Fahrradabteil befindet. Da es in England viele unterschiedliche Bahn-Unternehmen gibt, ist das nämlich von Zug zu Zug sehr unterschiedlich geregelt.

Mit diesen Tipps,unseren GPS-Tracks und Karten bist du bestens gerüstet für ein unvergessliches Bikepacking-Wochenende in Wales, bei dem wir dir viel Spaß wünschen!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:28
    70,1 km
    15,7 km/h
    820 m
    740 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Unsere Bikepacking-Tour startet in Newport, im Süden von Wales. Nur ein paar Straßen und schon bist du raus aus der Stadt und mittendrin im Grünen. Der erste „Aha“-Augenblick erwartet dich schon nach wenigen Minuten, wenn du auf den Radweg entlang des Monmoutshire-Kanals abbiegst. In wunderbarer Idylle folgst du dem alten Kanalsystem, das einst zum Transport von Eisen und Kohle erbaut wurde. Da es einige Höhenmeter zu überwinden galt, baute man damals unzählige Schleusen in das System ein, die gut erhalten sind und die du in Ruhe begutachten kannst, während du am Kanal entlangfährst.

    Das nächste Highlight folgt sogleich. Kaum hast du den ersten Kanal hinter dir gelassen, folgt – nach einer ganz kleinen urbanen Unterbrechung – direkt der nächste. Der „Brecknock and Abergavenny Canal“ ist ebenfalls ein Relikt der Industrialisierung und auch hier ist es heutzutage sowas von idyllisch, dass man sich kaum vorstellen kann, wie hier früher die Rohstoffe per Kahn zur Bahn transportiert wurden. Heute schwimmen hier nur noch Enten und – ganz vereinzelt – kleine Boote mit Erholungssuchenden darauf. Du wirst diesen schmalen Lehmweg jedenfalls mit Sicherheit genießen.

    Nach rund 35 Kilometern meldet sich bestimmt ein kleiner Hunger: Wie gut, dass unsere Route nun vom Kanal abknickt und du entspannt hinunter nach Abergavenny rollst. Die kleine Stadt gilt als „Tor in die Brecon Beacons“, das ist die Gebirgskette ganz im Südosten von Wales. Und in genau dieses Gebirge geht es gleich – aber erst, nachdem du dich in der schönen Stadt ordentlich gestärkt hast. Abergavenny ist bekannt für seine gute walisische Küche.

    Nach dem ruhigen Einrollen entlang der Kanäle lernst du nun Wales so richtig kennen. Denn der lange, ebene Radweg am Kanal ist in Wales eine ziemliche Seltenheit: Normalerweise geht es entweder hoch oder runter. Auf den nächsten 20 Kilometern wartet ein langgezogener Anstieg auf dich, der am Ende kurz vorm Gospel-Pass richtig steil wird. Und es wird schön: Die kleinen Straßen verlaufen teils zwischen meterhohen Hecken und manchmal öffnet sich der Blick auf die Berge im Hintergrund. Es ist grün, ruhig und wunderschön. Ganz selten mal ein Auto, nahezu immer präsent jedoch die Schafe, die dich jederzeit mit einem freundlichen „Mäh“ in Empfang nehmen.

    Oben auf dem Gospel-Pass hast du dir eine Pause verdient. Such dir doch einen schönen Felsen, setze dich darauf und genieße einfach die wunderbare Aussicht, die in alle Richtungen atemberaubend ist. Und sammle die Kräfte für die folgende Abfahrt. Die führt nämlich nicht über die Straße, sondern über einen schmalen Trail hinunter ins Tal, der wunderschön ist, dich aber technisch etwas fordern wird. Ganz am Ende warten einige dicke Wurzeln und kleine Absätze auf dich. Im Zweifelsfall schiebe hier lieber ein Stück – wir sind uns sicher, dass das deine hervorragende Laune in dieser tollen Gegend nicht mindern wird. Unten angekommen kannst du dich dann mit einem Sprung in den kühlen Wye abkühlen und den Abend im ruhigen Ort Glasbury ausklingen lassen.

    Den Ausgangsort dieser Tour, Newport, erreichst du hervorragend mit der Bahn. Von London aus gibt es eine Nonstop-Highspeed-Verbindung, die gerade einmal 2,5 Stunden dauert. Newport selbst bietet allerlei Unterkünfte nach jedem Geschmack. Wenn du auch unterwegs nicht auf ein festes Dach über dem Kopf verzichten möchtest, wirst du auch in Glasbury oder im nahegelegenen Hay-on-Wye fündig.

  • Mittelschwer
    04:29
    67,5 km
    15,1 km/h
    820 m
    510 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Das Höhenprofil dieser Etappe sieht nicht umsonst so wellig aus. Es ist heute ein Auf und Ab! Aber eines in seiner schönsten Form. Und immer, wenn du gerade aus der Puste bist, wird dich eine tolle kurze Abfahrt oder ein Wahnsinnsausblick wieder aufmuntern. Aber der Reihe nach...

    Du startest in Glasbury und folgst für eine ganze Weile dem Fluss Wye, der zwar nicht immer zu sehen aber dennoch präsent ist. Mal fährst du direkt dran entlang, manchmal halten die kleinen Straßen und Radwege ein wenig Abstand. Immer jedoch fährst du durch die wunderschöne Landschaft von Wales, was ein echter Genuss ist.

    Diese Gegend ist nicht sehr dicht besiedelt und wenn du deinen Proviant nicht mit dir herumschleppen möchtest, wirst du dich über die wenigen Möglichkeiten freuen, dich unterwegs zu versorgen. Die kleine Stadt Builth Wells ist so ein Ort. Der Radweg führt dich unmittelbar an einem Supermarkt vorbei, der in eine Tankstelle integriert ist. Der Supermarkt ist bestens ausgestattet und sorgt dafür, dass du gut gestärkt weiterfahren kannst.

    Sobald du aus der Stadt heraus bist, wird es wieder herrlich ruhig. Immer öfter dauern die Anstiege auch mal länger. Und immer wieder folgt eine schöne Abfahrt. Bis du schon in der Ferne den ersten Vorboten für das Ende der Etappe sehen kannst: Die Staumauer des Caban-Coch-Stausees. Die Route folgt eine Weile dem Verlauf seines Ufers und sobald du die große Brücke über den See überquert hast, geht es nochmal ordentlich berghoch. Das heutige Ziel, der Claerwen Stausee, liegt nämlich auf rund 380 Meter Höhe, eingebettet von den wunderschönen Hügeln des Elan Tals, auch bekannt als „Welsh Lake District“, weil es hier so viele Stauseen gibt.

    Hier oben ist der perfekte Platz zum Campen. Wunderbare Natur, absolute Ruhe (mal abgesehen vom gelegentlichen Mähen der Schafe) und eine Aussicht, die dich zum Staunen bringen wird. Hier oben zu campen ist zwar nicht offiziell gestattet, solange du dich unauffällig verhältst und keine Spuren hinterlässt, wird sich aber wahrscheinlich niemand beschweren. Die walisische Polizei drückt jedenfalls in der Regel beide Augen zu. Deinem perfekten Naturerlebnis steht also nichts im Weg.

    Hier findest du gute Tipps zum Thema Wildcampen sowie die wichtigsten Benimmregeln: fraeulein-draussen.de/wildcampen-grossbritannien-irland/#8222Leave_No_Trace8220

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  • Mittelschwer
    04:09
    59,3 km
    14,3 km/h
    760 m
    1 150 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Der Tag könnte nicht besser beginnen. Oben am Claerwen Stausee wecken dich die ersten Sonnenstrahlen und die Schafe grüßen dich mit ihren freundlichen „Mähs“ in allen Tonlagen. Gönn dir ein kleines Frühstück (das du unbedingt am Tag zuvor einpacken solltest), bau das Zelt ab und weiter geht’s!

    Die Tour beginnt mit einer Gravel-Passage, die es in sich hat. Der Untergrund ist teilweise ganz schön holprig und manchmal gar so sehr, dass du besser ein paar Meter schiebst. Dann hast du wenigstens mal Zeit, dir die Umgebung in Ruhe anzusehen. Wow, ist das schön hier! Und da du höchstwahrscheinlich kein Handynetz haben wirst, kannst du die Idylle und die Natur einfach mal in Ruhe genießen. Das tolle Erinnerungsfoto kannst du auch heute Abend noch posten.

    Schnell voran kommst du hier oben nicht. Immer wieder musst du anhalten, um ein Weidegatter zu öffnen und – wichtig – um es auch wieder zu schließen, damit die Schafe auf ihrer Weide bleiben. Selbst eine kleine Bachüberquerung gehört hier zum Naturerlebnis mit dazu. Wenn dein Magen knurren sollte und du etwas in Sorge bist, wann denn endlich eine Einkaufsmöglichkeit kommt, können wir dich beruhigen. Auch wenn du erstmal mit einer Tankstelle vorlieb nehmen musst. Die ist jedoch gut ausgestattet und das hat auch einen Grund. Wenn du hier einen Einheimischen nach dem nächsten Supermarkt fragst, wird er dich verwundert ansehen und danach vielleicht sogar lachen.

    Ziel dieser Tour ist die kleine Stadt Macnynlleth. Im Ortskern gibt es viele Restaurants, Cafés und Shops, teils alternativ angehaucht. Interessant zum Stöbern und vielleicht, um das ein oder andere Souvenir zu kaufen, das natürlich in dein Bike-Gepäck passen sollte. Vor allem aber findest du hier Verpflegung und Unterkunft. Es gibt einige Hotels und, ein bisschen außerhalb, einen Campingplatz.

    Campingplatz-Infos: gwerniago.co.uk

  • Schwer
    05:51
    78,2 km
    13,4 km/h
    1 600 m
    1 470 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Das Finale unseres Wales-Abenteuers steht an und es gibt nochmal alles, was Wales so besonders und schön macht. Es gibt malerische Städtchen und abgelegene Landstraßen. Es gibt idyllische Flusstäler und atemberaubende Aussichten von den Gipfeln der Berge. Es gibt knackige Anstiege und rasante Abfahrten. Und es gibt Schafe. Das Einzige, was es immer noch nicht gibt, sind ebene Passagen. In Wales geht es eben hoch und runter.

    Von Machynlleth startest du über einige kleine Hügel bis in die verträumte Ortschaft Corris, in der die meisten Dächer und Fassaden komplett mit Schiefer bedeckt sind. Das liegt daran, dass nur wenig weiter eines der weltweit größten Schieferbergwerke ansässig war. Seit 2002 ist es stillgelegt, dennoch kannst du hier überall seine Spuren sehen.

    In Aberllefenni fährst du an einer alten Abraumhalde aus Schiefer vorbei, was durchaus beeindruckend ist. Und genau hier startet auch der längste und höchste Anstieg des Tages. Zunächst ganz sanft, später ziemlich steil. Oben warten ein paar Schafe auf dich und eine tolle Aussicht zum Genießen. Genussvoll ist dann auch die Abfahrt, die nur ab und zu durch ein Weidetor unterbrochen wird. Es ist auch nicht auszuschließen, dass mal ein Schaf oder eine Kuh auf der Straße steht. Ein wenig Vorsicht ist also geboten.

    In Dolgellau bist du dann mittendrin im wunderschönen Snowdonia Nationalpark. Die Route führt sich über einsame Landstraßen im Wechsel mit schönen Schotterwegen. Hier sind vor allem die riesigen Bäume beeindruckend und wenn du ein Plätschern hörst, wird es ein kleiner Wasserfall sein. Es gibt jedenfalls genug idyllische Orte für eine Pause.

    Nachdem du den Llyn-Trwasfynydd-See links liegen gelassen hast, wird es noch einmal richtig fordernd. Über einen sehr steilen, sehr groben Schotterweg erreichst du den Gipfel eines Hügels, auf dem sich dir eine wahnsinnig schöne Aussicht eröffnet. Und auf dem ein Singletrail beginnt, der dich und dein Bike noch einmal herausfordern will. Fahre vorausschauend und vorsichtig, dann wird es der pure Genuss.

    Ziel der Etappe und somit auch das Ende unserer Wales-Tour ist das gemütliche YHA-Snowdon-Ranger-Hostel direkt am Llyn-Cwellyn-See. Vielleicht bleibst du über Nacht? Dann kannst du hier erstmal ankommen, dich duschen und an diesem wunderbar ruhigen Ort wieder zu Kräften kommen. Am nächsten Tag (oder direkt im Anschluss, wenn du nicht bleiben magst) wartet nur noch eine lockere 20-Kilometer-Fahrt nach Bangor auf dich. Von dort aus kommst du mit dem Zug zurück nach Newport oder London.

    Infos zum Llyn Cwellyn Hostel: yha.org.uk/hostel/yha-snowdon-ranger?utm_source=google&utm_medium=maps&utm_campaign=google-places

Collection Statistik

  • Touren
    4
  • Distanz
    275 km
  • Zeit
    18:57 Std
  • Höhenmeter
    4 010 m

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