Per Rad zum Bio-Hof – 7 Rennradtouren ins Grüne

Rennrad-Collection von
komoot

Auf einer Rennradtour ein schönes Ziel zu haben, ist Motivation pur. Wenn dieses Ziel dann noch wunderbar idyllisch in der grünen Natur liegt und du dort mit leckerem Kuchen und einem kräftigen Kaffee gelockt wirst, ist das doch wirklich alles, was du brauchst. Genau darum führen dich die sieben Touren dieser Collection aus den großen Städten des Ruhrgebiets hinaus ins herrlich ländliche Umland, wo wir tolle Bio-Bauernhöfe mit Hofladen und Café gefunden haben. Hier kannst du Hühner, Schweine und Kühe besuchen. Du kannst dich selber stärken und den Daheimgebliebenen gesunde, biologisch erzeugte Leckereien mitbringen, von denen du nun genau weißt, wo sie herkommen.

Die Touren dieser Collection verbinden auf erstaunliche Weise den urbanen Rhythmus der größten Ruhrgebiets-Städte mit wunderbarer Ruhe, sobald du das Stadtgebiet verlassen hast. Wir führen dich über ehemalige Bahntrassen und über abgelegene Landstraßen, sodass du deine Rennradtour voll und ganz auskosten kannst. Genuss steht klar im Vordergrund. Zum einen auf dem Rad, zum anderen aber auch der kulinarische Genuss, den dir unsere Bio-Highlights bieten. Die Touren haben genau die richtige Länge, um dir ein paar schöne Stunden auf dem Rennrad zu bescheren und dich „angenehm“ zu fordern. Start und Ziel befinden sich immer an einem gut erreichbaren Bahnhof.

Die frischen Bio-Produkte unterwegs zu verkosten ist natürlich besonders toll. Vielleicht möchtest du aber auch etwas mit nach Hause nehmen? Unser Tipp: Packe einen leichten Leinenbeutel ein, der locker in die Trikottasche passt und den du später, mit ein paar Leckereien vom Hof gefüllt, wie einen Rucksack schultern kannst. Auch darum haben wir die Bio-Höfe durchweg am Ende der Touren eingebaut, denn so brauchst du deinen Einkauf nicht mehr weit zu tragen.

Und nun wünschen wir dir eine genussvolle Tour mit genussvoller Pause auf dem Bio-Bauernhof!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:45
    78,8 km
    21,0 km/h
    700 m
    700 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese kompakte Rennradrunde führt dich vom Dortmunder Zentrum heraus an den Rand des schönen Sauerlandes. Knapp 80 Kilometer purer Rennrad-Spaß, mit einem tierisch guten Ziel nach getaner Arbeit: Der Schultenhof bietet quasi mitten in Dortmund perfektes Bauernhof-Ambiente. Mit allerlei Leckereien kommst du schnell wieder zu Kräften und wenn du magst, kannst du gleich noch einen kleinen Vorrat von Bio-Produkten mit nach Hause nehmen.

    Vom Hauptbahnhof aus nimmst du Kurs auf den Phoenix-See. Rundherum führt ein richtig schöner Radweg. Er bietet genug Platz für alle Radler und so kannst du es hier richtig gut laufen lassen. Danach wird es auch direkt ländlich. Über kleine Nebenstraßen führen wir dich nach Fröndenberg und Menden, wo du immer wieder tolle Ausblicke auf grüne Felder und die Auen von Ruhr und Hönne genießen kannst.

    Von Menden bis Iserlohn wird es besonders ruhig. Hier fährst du nämlich über eine ehemalige Bahntrasse, die zu einem schönen Radweg umgebaut wurde. Fernab des Autoverkehrs und ohne große Steigung ist Iserlohn schnell erreicht. Dieser Abschnitt ist sehr interessant, denn er beinhaltet einige Tunnel und du kommst immer wieder an interessanten (Industrie-) Gebäuden vorbei, die einen Blick wert sind.

    Der steile Anstieg rauf zur Syburg kündigt deine Rückkehr nach Dortmund an. Hier warten noch ein paar herrlich ruhige Landstraßen auf dich, bevor du wieder urbanes Gelände unter die Reifen nimmst. Kurz vorm Ziel wartet dann aber nochmal ein kleiner Stopp im Grünen auf dich. Im Café des Schultenhofs kannst du richtig schön entspannen und dich mit deftigen oder süßen Leckereien stärken. Im Hofladen nebenan findest du allerlei Bio-Produkte. Vielleicht nimmst du einen kleinen Beutel mit auf deine Tour, um darin für die letzten Kilometer zum Bahnhof ein paar Einkäufe zu verstauen.

  • Mittelschwer
    04:10
    92,6 km
    22,2 km/h
    380 m
    380 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Ganz viel Wasser, ganz viel Grün und eine verführerische Bio-Einkehr gegen Ende der Tour – das sind die Zutaten für eine lockere und wunderschöne Rennradrunde, die mitten in Gelsenkirchen startet.

    Los geht es am Bahnhof, von wo aus es keine drei Kilometer dauert, bis du auf die erste Bahntrasse der Tour einbiegst. Mitten im Pott und doch wunderbar ruhig – das ist hier wirklich eine Spezialität! Du überquerst die Emscher und lässt dann die Halde Hohenward und die Zeche Ewald links liegen. Vielleicht hast du auch Lust, dir das alte Zechengelände mal genauer anzusehen? Von der Halde aus hast du eine tolle Aussicht. Und auch wenn du das Rennrad hier wohl schieben musst, lohnt sich der kleine Abstecher.

    Weiter geht es in Richtung Norden, wo sich das Landschaftsbild ändert. Es wird deutlich ländlicher, wenn dich die bewaldeten Hügel der Haard in Empfang nehmen. Am Halterner See kannst du eine Pause einlegen – hier hast du ungefähr die Hälfte der Tour geschafft.

    Entlang der Lippe, dem Wesel-Datteln-Kanal sowie dem Dortmund-Ems-Kanal führt die Route zurück in südliche Richtung. Die Fahrt ist sehr abwechslungsreich. Tolle Naturabschnitte wie die Lippeauen wechseln sich ab mit westfälischem Kleinstadtcharme und interessanter Industriekultur. Vor allem das Hebewerk des Dortmund-Ems-Kanals ist durchaus eine Pause wert.

    Nach rund 65 Kilometern wird es Zeit für eine Stärkung. Das Hof-Café Niermann erwartet dich schon. Während du deinen Kaffee, den leckeren Kuchen oder auch eine warme Speise bestellst, kann es gut passieren, dass dich schonmal ein paar der freilaufenden Hühner in Empfang nehmen. Landiylle vom Feinsten.

    Entlang der Emscher geht es zurück nach Gelsenkirchen. Der Emscher Radweg ist hier zwar nicht asphaltiert, der feine Schotterbelag lässt sich aber auch mit dem Rennrad gut fahren.

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  • Mittelschwer
    03:47
    78,9 km
    20,9 km/h
    880 m
    880 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese Tour ist ein Musterbeispiel dafür, wie schön grün und abwechslungsreich das Ruhrgebiet ist. Du fährst über enge, einsame Landstraßen, durchquerst kühle Waldstücke, kletterst amtliche Rampen hinauf und genießt rasante Abfahrten. Und all das wird gekrönt von einer richtig leckeren Stärkung in einem gemütlichen Hof-Café.

    Los geht’s am Hauptbahnhof von Bochum. Nach wenigen Kilometern sagst du der Stadt „good bye“ und befindest dich mitten im Grünen. Vorbei am Kemnader See und über einen wunderbar ruhig gelegenen Radweg steuerst du Bochum Langendreer an. Hier erwartet dich auf dem Rheinischen Esel, einer ehemaligen Bahntrasse, schon das nächste Stück Asphalt, das exklusiv für Radfahrer gegossen wurde.

    Nach einer kleinen Bergwertung in Richtung Dortmund-Schee, kannst du oben kurz die tolle Aussicht auf Dortmund genießen, bevor dich eine langgezogene Abfahrt über eine ruhige Landstraße hinunter zur Ruhr in Wetter begeistern wird. Die nächste Auffahrt in Richtung Sprockhövel hat es noch einmal in sich. Die ländliche Idylle hier sorgt aber für hohen Genußfaktor. Und danach wartet nach einer kleinen Abfahrt schon eine Belohnung auf dich.

    Der Hofladen des Bio-Hofes Stock befindet sich idyllisch gelegen im alten Bahnhofsgebäude von Sprockhövel in unmittelbarer Nähe zur „Kohlenbahn“, einer zum Radweg umfunktionierten ehemaligen Bahntrasse. Im Hofladen findest du eine große Auswahl von Bioprodukten, die Obst und Gemüse, Brot, Milch, Fleisch und Käse beinhaltet. Im richtig gemütlichen Café nebenan gibt es Frühstück, Mittagsbuffet und hausgemachten Kuchen sowie Waffeln. Hier kannst du richtig schlemmen, sodass du ausgeruht und gestärkt die letzten 30 Kilometer zurück nach Bochum in Angriff nehmen kannst.

  • Mittelschwer
    03:13
    70,8 km
    22,0 km/h
    310 m
    310 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Zwischen Lippe und Emscher lernst du auf dieser kurzen Runde das grüne Umland von Bottrop kennen. Lass die Haupstraßen im Schatten der Bergbauhalden hinter dir und genieße eine Rennradfahrt auf kleinen Landstraßen und über Bahntrassen und Radwege – inklusive gemütlicher Rast im Bauernhof-Café.

    Ausgangspunkt der Route ist der Bahnhof in Bottrop. Von hier aus geht es erstmal aus der Stadt raus. Wenn du die Halde Haniel rechts liegen gelassen hast, ist es geschafft: Ab hier erwarten dich kleine Landstraßen in einer leicht hügeligen Landschaft, die durch verschiedene Naturschutzgebiete und entlang der Lippeauen führt.

    Wendepunkt der Tour ist die schöne kleine Stadt Dorsten. Über einen tollen neuen Radweg entlang der Hürfeldhalde erreichst du dann das eigentliche Highlight dieser Tour: Den Bauernhof Dahlhaus. Das gemütliche Café mit Sitzgelegenheiten draußen lädt zu einer Rast mit Kaffee und leckerem Kuchen. Wenn du Frühaufsteher bist, kannst du hier (am besten nach Voranmeldung) ein richtig gutes, üppiges Frühstück genießen.

    Gut gestärkt und ausgeruht folgen nun die letzten Kilometer. Verschiedene Halden links und rechts von der Strecke kündigen an, dass es bald geschafft ist. Wenn du rechts von dir das beeindruckende Gebäude der Skihalle sowie das bekannte Tetraeder auf der Halde Beckstraße sehen kannst, ist das Ziel nur noch wenige Kilometer entfernt. Vielleicht hast du noch Zeit und Lust, dann können wir dir einen Abstecher hoch zum Tetraeder sehr empfehlen. Du kannst auch mit dem Rennrad hoch fahren, die Aussicht dort oben ist fantastisch.

  • Schwer
    05:34
    116 km
    20,8 km/h
    1 110 m
    1 110 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Auf dieser sportlichen 116-Kilometer-Tour zeigen wir dir Essen und sein richtig schönes Umland. Vergiss den Stadtlärm. Heute fährst du über ruhige Landstraßen, verkehrsfreie Bahntrassen und das Vorzeigeprojekt des Ruhrgebiets, den Radschnellweg RS1. Idyllischer Verpflegungsstopp der Runde ist der Bio-Hof Felchner kurz vor Mülheim, wo du dich in ländlicher Atmosphäre stärken kannst.

    Los geht’s am Essener Hauptbahnhof. Von dort aus führen wir dich auf dem schnellsten Wege raus aus der Stadt. Entlang des Baldeneysees und der Ruhr in Richtung Kettwig bekommst du einen ersten Eindruck vom Charakter dieser Tour: Sie ist ruhig, grün und naturverbunden. Und darum biegst du von der ruhigen Landstraße, die dich nach Essen Kettwig geführt hat, auf den Panorama-Radweg in Richtung Wülfrath ab. Die ehemalige Bahntrasse leitet dich durch die seichten Hügel, vorbei an Heiligenhaus, Velbert und Neviges – rund 20 Kilometer autofreier Rennrad-Genuss!

    In Mettmann radelst du dann auf den Spuren der Tour de France Profis von 2017. Der Anstieg in die Stadt war damals Teil des Grand Depart von Düsseldorf aus. Und genau wie damals die Profis, setzt auch du nun deine Fahrt durchs schöne Neandertal fort. Leider ist der straßenbegleitende Radweg hier ein bisschen in die Jahre gekommen, mit dem Rennrad wirst du es bevorzugen, auf der Straße zu bleiben.

    Nach dem flachen Neandertal wird es wieder hügelig. In einem fordernden Auf- und Ab setzt du zum Endspurt an. Die Abfahrt beim „Esel“ bringt dich rasant zurück nach Kettwig, wo du dieses Mal die Ruhr überquerst und Kurs auf den Bio-Hof nimmst, auf den du dich sicher schon länger freust. Völlig zurecht: Hier kannst du gemütlich draußen auf einer Bank sitzen, die Stille und den leckeren Kuchen genießen. Die Pause hast du dir verdient.

    Ein Highlight wartet noch auf dich: Der Radschnellweg RS1 veranschaulicht dir die Vision der Verkehrsplaner des Ruhrgebietes. Zwar sind erst zehn Kilometer von über 100 geplanten fertig, dennoch ein vielversprechender Ansatz, der zeigt, dass man im Ruhrgebiet die Wichtigkeit des Fahrrades für die Zukunft erkannt hat. Und so rollst du völlig autofrei durch die Großstadt hindurch in Richtung Essener Hauptbahnhof, dem Ausgangspunkt der Tour.

    Tipp:
    Wenn dir 116 Kilometer zu lang sind, kannst du die Tour an mehreren Stellen einfach abkürzen. Ein Blick auf unsere Karte zeigt dir die Stellen, an denen das problemlos möglich ist.

  • Schwer
    06:17
    148 km
    23,5 km/h
    410 m
    420 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Fast 150 Kilometer warten auf dieser wunderschönen Runde auf dich. Die Tour ist also relativ lang. Dafür ist sie aber – bis auf einen erwähnenswerten Anstieg – auch völlig flach. Von Duisburg aus geht es ins niederrheinische deutsch-niederländische Grenzgebiet. Über einen wunderschönen Radweg auf dem Rheindeich erreichst du die alte Römerstadt Xanten. Ein kleiner Abstecher nach Holland darf nicht fehlen, bevor du über schöne Landstraßen das Bauerncafé Ellerhof ansteuerst. Von dort aus es nicht mehr weit bis Duisburg, der Mündungsstadt der Ruhr.

    Du startest am Duisburger Hauptbahnhof und es wird direkt interessant: Entlang des Hafens gibt es jede Menge anzuschauen – Langeweile ausgeschlossen. Im ersten Teil der Tour folgst du dem Rheinverlauf und hast immer wieder tolle Sicht auf den am längsten durch Deutschland fließenden Fluss. Besonders der Abschnitt auf dem Rheindeich ist einfach traumhaft. Vor allem, wenn du keinen Gegenwind hast.

    In Xanten verlässt du den Rhein. Vielleicht stärkst du dich noch in der alten Römerstadt. Die Atmosphäre hier ist bestens für eine kleine Pause geeignet. Außerdem schadet etwas Power nicht, denn gleich folgt der einzige Anstieg der Tour. Immerhin 70 Höhenmeter am Stück – damit rechnet man nicht unbedingt auf einer Tour am sonst ziemlich flachen Niederrhein. Die folgende Abfahrt über die ruhige Landstraße ist umso genussvoller. Und schon steuerst du auf den kurzen niederländischen Abschnitt der Tour zu.

    Zurück auf deutschem Boden geht es nun über ruhige Landstraßen zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Nachdem du den Rhein überquert hast, ist wieder Zeit für eine Pause. Im Bauerncafé Ellerhof kannst du dich in aller Ruhe hinsetzen und in schöner Atmosphäre Kaffee, selbstgebackenen Kuchen oder leckere Waffeln genießen. Danach sind die verbleibenden rund 15 Kilometer zurück nach Duisburg ein Kinderspiel.

  • Schwer
    04:35
    99,8 km
    21,8 km/h
    430 m
    430 m
    Schwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Raus aus Dortmund führt dich diese Tour auf rund 100 Kilometern ins südliche Münsterland. Unterwegs fährst du auf einsamen Bahntrassen und über wunderbar abgelegene Landstraßen. Bevor du wieder in den Großstadttrubel eintauchst, kannst du auf dem Biohof Schulze noch einmal die Seele baumeln lassen.

    Ausgangspunkt der Tour ist der Dortmunder Hauptbahnhof, von dem aus du in östlicher Richtung die fahrradfreundliche Stadt Unna ansteuerst. Bis hierher ist das Umfeld noch recht urban – danach wird es schlagartig ruhig, wenn du auf die alte Bahntrasse, den heutigen Alleen-Radweg, einbiegst. Der schön asphaltierte Radweg verläuft schnurgerade zwischen Feldern und Waldstücken hindurch und bietet immer wieder schöne Gelegenheiten für eine kurze Pause.

    Am ehemaligen Bahnhof Lenningsen wechselst du die Richtung und lenkst nach Norden ab. Vorbei an Hamm rauschst du über kleine (aber sehr gut mit dem Rennrad befahrbare) Landstraßen mit toller Aussicht auf die umliegenden Felder bis nach Ascheberg, dem Wendepunkt der Tour. Auf dem Rückweg lädt dich der Biohof Schulze zu einer ausgiebigen Pause ein. Im großen Hofladen kannst du in aller Ruhe stöbern und die ein oder andere hausgemachte Spezialität kosten. Oder du nimmst in der gemütlichen Café-Ecke Platz und gönnst dir einfach einen leckeren Kaffee mit einem Stück frischem Kuchen. So gestärkt bist du bereit für die letzten Kilometer der Tour, die dich zurück zum Dortmunder Hauptbahnhof führen.

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