Das Lavanttal – wandern auf der Sonnenseite von Kärnten

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Lavanttal

Sonnenverwöhnte Hänge, weite Almwiesen und idyllische Almhütten – willkommen im Lavanttal, willkommen auf der Sonnenseite von Kärnten. Das malerische Tal ganz im Osten von Kärnten ist mit seinen sanften Bergen und malerischen Städtchen ein echtes Wanderparadies für Familien und Genusswanderer. Das Beste: der Mittelmeereinfluss auf das saftige Tal ist unübersehbar – bis in den Herbst scheint die Sonne und du genießt die milden Temperaturen.

Die Wanderstadt Wolfsberg mit ihrem historischen Stadtkern bildet das Zentrum deiner Ausflüge in die Natur. Wir haben dir sechs Tageswanderungen ausgewählt, die dich zu den schönsten und spannendsten Orten im Lavanttal führen. Erkunde die Almen und weiten Wiesen von Koralpe und Saualpe. Entdecke die Öfen, uralte Felsformationen auf den Gipfeln im Lavanttal. Oder du erfährst mehr über die Geschichte des Bergbaus und der berühmten Heilquellen auf ausgezeichneten Themenwegen.

Neben den Tageswanderungen kannst du das Lavanttal aber auch auf einer traumhaften Mehrtagestour erleben. Sechs Etappen des Panoramawegs Südalpen führen dich von der Mündung der Lavant in die Drau bis zu ihrem Quellgebiet am Gipfel des Zirbitzkogels. In sechs Tagen wanderst du durch malerische Bergwälder, über idyllische Wiesen und genießt das Alpenpanorama.

Such dir einfach deine Lieblingswanderungen aus und lass dich vom Charme des Lavanttal verzaubern.

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    05:16
    15,4 km
    2,9 km/h
    730 m
    740 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der lange, ausgedehnte Bergrücken der Koralpe bildet den östlichen Rand des Lavanttales. Auf dieser schönen Rundwanderung geht es einmal hinauf zum Großen Speikkogel, dem höchsten Gipfel der Berggruppe. Die meiste Zeit wanderst du oberhalb der Baumgrenze und genießt dementsprechend einen hervorragenden Panoramablick. Aufgrund gut ausgebauter und beschilderter Wege gilt die Wanderung in Kärnten als mittelschwere Tour.

    Die Rundwanderung beginnt am Koralpenparklpatz. Von hier aus wanderst du ohne nennenswerten Höhenunterschied durch lichte Bergwälder bis zur Godinger Hütte. Nun beginnt der recht steile Aufstieg in Richtung Speikkogel. Du lässt die letzten Bäume hinter dir und passierst die Alpenvereinshütte Koralpenhaus. Auf dem Gipfel liegt bei klarer Sicht ein fantastisches Panorama vor dir: Im Süden die Julischen Alpen, im Westen die Karnischen Alpen und die Hohen Tauern und im Norden die Eisenerzer Alpen.

    Vom Gipfel aus wanderst du in einer weiten Runde zurück in Richtung Parkplatz. Unterwegs laden Grillitschhütte und Großhöllerhütte zu einer gemütlichen Pause. Kurz bevor du den Startpunkt der Wanderung erreichst, kannst du noch einen Blick auf den Pomswasserfall werfen.

  • Schwer
    06:27
    19,6 km
    3,0 km/h
    790 m
    790 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Gleich gegenüber der Koralpe liegt am westlichen Rand des Lavanttales die Saualpe. Das weiträumige Gipfelplateau wird geprägt von schier unendlichen, unberührten Almwiesen – Bergidylle pur. Rund um die Ladinger Spitze, dem höchsten Punkt der Saualpe, liegen zahlreiche Almhütten. Diese Rundtour führt dich an insgesamt acht Hütten auf der Saualpe vorbei und eine ist gemütlicher als die andere.

    Deine Wanderung auf der Saualpe beginnt am Wanderparkplatz bei der Zechhütte. Durch einen lichten Bergwald geht es am Gasthaus Alpenrose vorbei und weiter bis zur Reisberger Hütte. Im Anschluss an diese ersten beiden Hütten wanderst du auf stillen Waldwegen bis zur Lamminger Hütte, dem südlichsten Punkt der Tour. Nach einer kurzen Einkehr führt dich die Tour nun in Richtung Norden.

    Bei Hütte Nummer Vier, der Pöllinger Hütte, lässt du den Wald hinter dir. Über weite Almwiesen folgst du dem Weg weiter zur Wolfsberger Hütte. Nächstes Ziel: Ladinger Spitz. Auf dem höchsten Punkt der Saualpe hast du einen fantastischen Blick über die Almwiesen, aufs Lavanttal und auf die Koralpe auf der anderen Seite des Tals. Bei klarer Sicht kannst du auch problemlos die Julischen Alpen im Süden und die Hohen Tauern im Westen erblicken. In Richtung Norden ragt der Zirbitzkogel markant am Talschluss des Lavanttals auf.

    Nach deinem Gipfelaufstieg geht es an den Meeraugen, drei kleinen Bergseen, und der Ladinger Hütte vorbei zurück zur Zechhütte.

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  • Mittelschwer
    03:20
    11,1 km
    3,3 km/h
    360 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Klippitztörl ist ein Passübergang auf der Saualpe und verbindet das Lavanttal mit dem Göschitztal. Im Winter flitzen hier Snowboarder und Skifahrer die Hänge herab, doch im Sommer verwandelt sich das Skigebiet in ein echtes Wanderparadies. Auf dieser gemütlichen Rundwanderung kannst du das Gebiet um das Klippitztörl ausgiebig erkunden.

    Startpunkt der Wanderung ist das Almhüttendorf Klippitztörl. Von hier aus wanderst durch kleine Waldstücke und Lichtungen stetig aufwärts und rund um den Gipfel des Hohenwarts. Zwischen den Bäumen hast du immer wieder traumhafte Aussichten auf das obere Lavanttal.

    An der Grünhütte erreichst du den nördlichsten Punkt der Wanderung. Nach einer gemütlichen Pause geht es am Westhang des Hohenwarts vorbei. Direkt unterhalb des flachen Gipfels lohnt ein Abstecher zum malerischen Klippitzsee.

    Nun geht es durch Bergwald stetig abwärts bis zum Naturfreundehaus Klippitztörl. Oberhalb der Passstraße führt dich die Wanderung zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

  • Mittelschwer
    03:52
    12,4 km
    3,2 km/h
    470 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war das Lavanttal ein wichtiges Bergbauzentrum. Man trieb unzählige, schmale Stollen in die Berge, um dort das wertvolle Eisenerz abzubauen. Erst am Ende den 19. Jahrhunderts galten die Vorräte als erschöpft und der traditionsreiche Bergbau ging zu Ende. Auf dieser Wanderung kannst du von Frantschach St. Gertraud aus auf den alten Wegen der Bergknappen zu ihren alten Stollen wandern.

    Junge Wanderer können übrigens mit dem interaktiven APP-Spiel 'Auf den Spuren des Höhlentrolls' auf der Wanderung alles über die schwere Arbeit der Bergknappen erfahren. Unter locandy.com/q/erzwanderweg-lavanttal kannst du mehr über das Spiel erfahren.

    Startpunkt der Wanderung ist der Hochofen 'Hammer'. Wer es nicht besser weiß, könnte das eindrucksvolle Backsteingebäude auch für einen Wachturm halten. Tatsächlich wurde hier in der Mitte des 19. Jahrhunderts Eisen weiterverarbeitet. Direkt im Anschluss beginnt dein Aufstieg in Richtung Anton-Stollen.

    Der beschilderte Weg steigt sanft an und führt dich auf Waldwegen und über Felder bis zum ehemaligen Bergbaustollen. Nur wenige Meter entfernt kannst du an der alten Bergknappenkapelle eine Rast einlegen. Entlang von dicht bewaldeten Berghängen setzt du deine Wanderung fort. Der Erzwanderweg führt dich weiter sanft bergauf, bis du am Gasthof Klein-Henner den höchsten Punkt der Tour erreichst hast. Nach einer gemütlichen Pause wanderst du wieder hinab nach Frantschach St. Gertraud.

  • Schwer
    05:27
    18,4 km
    3,4 km/h
    550 m
    550 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Bereits vor über 500 Jahren entdeckte der berühmte Arzt Paracelsus die heilende Wirkung der Quellen und Bründle im Lavanttal. Paracelus untersuchte damals die typischen Krankheiten der Bergknappen und suchte nach Mitteln für die Linderung ihrer Leiden. Dabei stieß er hoch oben in den Bergen auf das sogenannte Knappenbründl. Bergleute, die regelmäßig aus der Quelle tranken, wurden seltener krank. Dabei kam es, der Überlieferung nach, darauf an, in kurzen Abständen genau drei Schluck des heilenden Wassers zu trinken. Diese Rundwanderung führt dich hinauf zur sagenumwobenen Heilquelle.

    Deine Wanderung startet am Paracelsushaus in Bad St. Leonhard. Der kleine Kurort blickt auf eine lange Tradition zurück: seit hunderten von Jahren reisen Menschen hierher, um durch die heilenden Quellen von rheumatischen Beschwerden befreit zu werden.

    Der Wanderweg führt dich an der Leonhardikirche vorbei aus der Stadt heraus und dann über Felder und durch Walstücke hinauf zum Knappenbründl. Bei deinem Aufstieg genießt du jederzeit tolle Ausblicke hinab ins Lavanttal. Nachdem du drei Schluck vom Knappenbründl getrunken hast, geht es wieder bergab in Richtung Bad St. Leonhard. Bevor du deine Wanderung am Paracelsushaus beendest, lohnt sich unbedingt noch ein Abstecher zur beeindruckenden Ruine der Burg Gomarn, die auf einem Hügel oberhalb der Stadt thront.

  • Leicht
    01:52
    6,43 km
    3,4 km/h
    170 m
    170 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Laut einer Urkunde wird bereits seit dem Jahre 888 im oberen Lavanttal Wein angebaut. Das milde Klima und die sonnenverwöhnten Berghänge bringen schmackhafte Trauben hervor. Auf dem Weinlehrpfad bei Wolfsberg kannst du an acht verschiedenen Stationen alles über den Weinanbau im Lavanttal und seine Geschichte erfahren. Höhepunkt ist natürlich der Besuch des Weinguts 'Der Lenzbauer', wo du im hofeigenen Laden erstklassige Weine kaufen kannst.

    Deine Wanderung auf dem Weinlehrpfad beginnt am Rande von Wolfsberg. Du verlässt die Stadt in Richtung Osten und steigst an den sanften Ausläufern der Koralpe auf. Hier wanderst du auf sonnigen Hängen an weiten Weinanbaugebieten vorbei. Bald erreichst du das Weingut Lenzbauer. Nachdem du im Laden gestöbert hast, geht es über die Weinberge wieder abwärts in Richtung Wolfsberg.

  • Schwer
    28:49
    86,8 km
    3,0 km/h
    3 840 m
    2 590 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Wenn du auf einer einzelnen Tageswanderung einfach nicht genug vom Lavanttal bekommen kannst, dann ist der Panoramaweg Südalpen genau das richtige für dich. Von den insgesamt 17 Etappen führen die letzten sechs über die Gebirgszüge im Lavanttal. Startpunkt der ersten Lavanttaler Etappe ist Lavamünd. Hier, am südlichsten Punkt des Tales, mündet die Lavant in die Drau.

    Von hier aus wanderst du, immer entlang der Saualpe, bis hinauf zum Lavantsee. Der kleine Bergsee unterhalb des Zirbitzkogels ist die Quelle der Lavant, die auf ihrer langen Reise bis zur Drau ein malerisches, weites Tal geschaffen hat.

    Auf deiner sechstägigen Wanderung geht es durch malerische Bergwelten: zunächst führt dich der Wanderweg durch dichte Bergwälder, bald weichen sie unendlichen Almwiesen und auf der letzten Etappe erwartet dich eine karge, beeindruckende Hochgebirgslandschaft. Immer dabei: die Panoramaaussichten hinab ins Lavanttal.

    Etappe 12:
    Von Lavamünd zum Gasthaus Rabensteiner
    Strecke: 9,2 Kilometer – Dauer: 3 Stunden

    Etappe 13:
    Vom Gasthaus Rabensteiner bis zur Pension Töffler in Langegg
    Strecke: 17 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden

    Etappe 14:
    Von Langegg zur Wolfsberger Hütte
    Strecke: 17,2 Kilometer – Dauer: 5-6 Stunden

    Etappe 15:
    Von der Wolfsberger Hütte zum Naturfreundehaus am Klippitztörl
    Strecke: 13,3 Kilomter – Dauer 4 Stunden

    Etappe 16:
    Vom Klippitztörl zur St. Martiner Hütte
    Strecke: 13,7 Kilometer – Dauer: 4 Stunden

    Etappe 17:
    Von der St. Martiner Hütte zur Tonnerhütte
    Strecke: 12,4 Kilometer – Dauer: 4-5 Stunden

    Alternative Route:
    Vom Zirbitzkogel aus kannst du statt zur Tonnerhütte auch in Richtung Osten zur Waldheimhütte absteigen. Der Weg zur Waldheimhütte ist vom Gipfel aus beschildert. Die Strecke verlängert sich dann auf rund 14 Kilometer.

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