Der Schluchtensteig – 6 Etappen durch die Schwarzwald-Canyons

Wander-Collection von
komoot
6-11 days
119 km
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Der Schluchtensteig im Süden des Schwarzwalds führt dich hinein in einige der unberührtesten Flusstäler Deutschlands. Auf spannenden Wegen wanderst du durch die schmale Wutachschlucht, besuchst die Wehraschlucht und erkundest die Windbergschlucht. Während du auf deinen Wanderungen in den Schluchten die Zivilisation völlig hinter dir lässt, erwarten dich an den Etappenzielen idyllische Städtchen und Dörfer mit dem ganz besonderen Schwarzwaldcharme. So bekommst du auf dem Schluchtensteig beides: abenteuerliche Wanderungen und die Kultur des Schwarzwalds.

Der Schluchtensteig verläuft in sechs Etappen von Stühlingen an der Schweizer Grenze über den Schluchsee bis nach Wehr. Dabei legst du 119 Kilometer zurück und überwindest über 3.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg. Vor allem für die ersten drei Etappen, die durch die Wutachschlucht führen, sind feste Wanderschuhe und Trittsicherheit in jedem Fall Pflicht. Alte Wanderhasen und ambitionierte Gelegenheitswanderer werden die unberührte Natur der Schwarzwald-Schluchten lieben. Da es im Winter in den Schluchten ziemlich ungemütlich und teilweise gefährlich werden kann, solltest du eine Wanderung auf dem Schluchtensteig am besten zwischen Mai und September planen.

Fast die gesamten Täler des Schluchtensteigs stehen unter Naturschutz und einige der Wälder sind vor etlichen Jahren zu Bannwäldern erklärt worden. Hier gedeiht die Natur ohne Einfluss des Menschen. Obwohl die Wege in regelmäßigen Abständen überprüft werden, kann es vorkommen, dass umgestürzte Bäume über den Wegen liegen. Achte auch auf die offiziellen Umwege, die teilweise aufgrund von unpassierbaren Abschnitten eingerichtet werden.

Da der Schwarzwald auf eine lange Tradition als Urlaubsregion zurückblicken kann, solltest du in keinem der Orte Probleme haben, eine passende Unterkunft zu finden. Trotzdem lohnt es sich, alle Übernachtungen im Voraus zu reservieren – nichts ist ärgerlicher, als nach einem langen Wandertag kein gemütliches Bett zu finden.

Alle Etappenziele des Schluchtensteigs sind ganzjährig durch Linienbusse und im Sommer auch durch den Wanderbus miteinander verbunden. So kannst du dir auch ganz bequem nur deine Lieblingsetappe auswählen und als Tageswanderung planen oder eine verkürzte Wanderung auf dem Schluchtensteig unternehmen. Die Fahrpläne der Busse findest du unter wtv-online.de/fahrplaene/nach-linie und schluchtensteig.de/de/prospekte/index.php. Schau dir am besten die Übersichtskarte in Ruhe an und plane dir deine ganz persönliche Tour auf dem Schluchtensteig.

Auf der Karte

Alle Etappen des Schluchtensteigs

  • Schwer
    05:39
    18,9 km
    3,3 km/h
    540 m
    290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die erste Etappe auf dem Schluchtensteig beginnt direkt an der Schweizer Grenze in dem beschaulichen Städtchen Stühlingen. Von dort aus schlängelt sich der Schluchtensteig durch das immer schmaler werdende Tal der Wutach bis nach Blumberg. Besonderer Höhepunkt der ersten Etappe sind die Wutachflühen. Flühen ist schwäbisch für Felsen und an dieser Stelle ragen besonders steile Steinwände zu beiden Seiten der Wutach auf. Auf der gesamten Strecke wirst du heute von den Gleisen der berühmten Sauschwänzelebahn begleitet. Die Gleise winden sich in unzähligen Kehren an den Hängen der Wutachschlucht entlang und überqueren den Fluss auf Brücken in schwindelerregender Höhe. Auf dem Streckenabschnitt fährt ein Museumszug – wenn du Glück hast, kannst du auch das Pfeifen und Stampfen der alten Dampfloks erleben.

    Vom Ortskern in Stühlingen aus folgst du einer Straße an den Gleisen der Wutachtalbahn entlang. Du kreuzt die Gleise und befindest dich dann direkt am Ufer der Wutach, die hier noch friedlich durch eine offene Wiesenlandschaft fließt. Am baumbestandenen Ufer geht es ohne nennenswerten Höhenunterschied weiter flussaufwärts. Wenn du den Museumsbahnhof Weizen erreichst, sind die Talflanken bereits erheblich zusammengerückt.

    Der Weg führt dich nun sanft bergauf und durch dichten Wald. Auf bequemen Waldpfaden wanderst du weiter bis zum Gasthaus Wutachschlucht. Nun wird es spannend: du überquerst eine Landstraße und trittst dann ein in die schmaler werdende Wutachschlucht. Der Weg führt dich nah am Wasser entlang und unter der eisernen Brücke der Sauschwänzelebahn hindurch. Danach überquerst du die Wutach und steigst durch urige Bannwälder auf bis zum Aussichtspunkt Wutachflühen.

    Von hier oben hast du einen einmaligen Blick hinab auf die Wutach, die durch das tiefe, urwüchsige Tal sprudelt. Hier verlässt du heute die Wutachschlucht und wanderst über offene Wiesen weiter zum Buchberg. Es geht nochmal auf Waldwegen ein Stück bergauf, aber dein Aufstieg wird dann mit einer herrlichen Aussicht auf den Südschwarzwald belohnt. Jetzt liegt nur noch ein kurzer Abstieg vor dir, bis du dein Etappenziel Blumberg erreichst.

    In Blumberg gibt es ein Hotel sowie kleine Pensionen und Gästezimmer. Hier findest du eine Auswahl: stadt-blumberg.de/tourismus/gastgeber/pensionen.html

    Stühlingen, den Startpunkt deiner Wanderung, kannst du sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Fahre dazu von Singen aus mit dem Zug 730 bis nach Waldesruh. Dort steigst du in die Buslinie 7338 um, die dich direkt nach Stühlingen bringt. Da die Anfahrt zum Schluchtensteig ein wenig Zeit benötigt, solltest du darüber nachdenken, bereits am Vortag anzureisen. So kannst du frisch erholt zur ersten Etappe starten.

    Fahrpläne findest du unter wtv-online.de/fahrplaene/nach-linie.

  • Schwer
    06:01
    20,5 km
    3,4 km/h
    400 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die zweite Etappe führt dich auf der gesamten Länge direkt durch das Wutachtal. Zu Beginn ist es noch eine weitläufige Tallandschaft, doch schon bald wird die Schlucht schmaler und schmaler. Der Schluchtensteig führt dich direkt am Ufer der Wutach entlang und du kannst die besondere Atmosphäre voll und ganz in dich aufnehmen. Ziel der zweiten Etappe ist das Gasthaus Schattenmühle. Das traditionsreiche Gasthaus befindet sich in einem etwas breiteren Talkessel inmitten der Wutachschlucht.

    Startpunkt deiner zweiten Etappe auf dem Schluchtensteig ist Blumberg. Von hier aus wanderst du durch das Schleifenbachtal hinab zur Wutach. Über Stufen und Leitern geht es am Bach entlang, der hier in drei Kaskaden über mehr als 20 Meter in die Tiefe stürzt. Am Ufer der Wutach angelangt, empfängt dich eine offene, idyllische Tallandschaft. Du durchquerst das Örtchen Achdorf und kreuzt wenig später die Wutach. Auf einem schönen Forstweg geht es weiter bis zum Kiosk Wutachmühle. Auf diesem Abschnitt verläuft am gegenüberliegenden Ufer noch eine schmale Straße. Ab der Wutachmühle wird das Tal jedoch so schmal und urwüchsig, dass es ausschließlich zu Fuß erkundet werden kann.

    Nach einem kurzen Stopp am Kiosk folgst du schließlich dem Wanderweg hinein in die dicht bewaldete Wutachschlucht. Am Ufer entlang wanderst du durch eine beeindruckende Urwaldlandschaft. Es geht über schmale Felspfade, entlang unter senkrechten Felswänden, über schmale Brücken und durch dichte Waldstücke. Am Wegesrand stehen vereinzelte Wanderhütten, die dir bei schlechtem Wetter Unterschlupf bieten können.

    Nachdem du die verfallene Kapelle des einstigen Kurbads Bad Boll passiert hast, führt dich der Schluchtensteig über eine Brücke ans Nordufer der Wutach. Ursprünglich verlief der Schluchtensteig weiter am Südufer entlang, doch ein gewaltiger Bergsturz hat den Abschnitt vor wenigen Jahren unpassierbar gemacht. Von der Umleitung aus kannst du sehr gut die eindrucksvollen Reste des Bergsturzes bestaunen.

    Nach einigen weiteren Flussbiegungen erreichst du das Etappenziel Schattenmühle.

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  • Schwer
    05:25
    18,1 km
    3,3 km/h
    620 m
    250 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die dritte Etappe auf dem Schluchtensteig führt dich durch die Schlucht bis zum Zusammenfluss von Gutach und Haslach. An dieser Stelle entsteht aus den beiden ruhigen Flüssen die Wutach. Für dich geht es dann weiter durch die nicht weniger dramatische Haslachschlucht. Hier bewunderst du spannende Felsformationen, bevor sich die Schlucht öffnet und du Lenzkirch erreichst. Über die Fischbacher Höhe geht es dann weiter bis zum Etappenziel Fischbach.

    Nach einer erholsamen Nacht im Gasthaus Schattenmühle beginnst du deinen dritten Wandertag. Über nahezu ebene Wanderwege folgst du dem Schluchtensteig immer am Ufer der Wutach entlang. Bald mündet der von Norden kommende Rötenbach in die Wutach. Nur wenig später kommst du an den Zusammenfluss von Haslach und Gutach. Zwei schmale Metallbrücken führen hier über die Flussläufe und ein Rastplatz lädt dazu ein, den wildromantischen Ort in Ruhe zu genießen.

    Für dich geht es hier weiter hinein in die Haslachschlucht. Zwei berühmte Felsformationen befinden sich am Wegesrand: der Rechenfelsen und der Hölllochfelsen. Ab dem Hölllochfelsen wird das Tal langsam ein wenig weiter, bis es sich zu einer offenen Wiesenlandschaft hin öffnet. Hier liegt der Kurort Lenzkirch, der sich mit seinen Restaurants und Cafés perfekt für eine Rast anbietet.

    Der letzte Abschnitt der zweiten Etappe führt durch Bergwälder und über Almwiesen hinauf zur Fischbacher Höhe. Nach einem kurzen Abstieg erreichst du das Etappenziel Fischbach.

    In Fischbach gibt es eine gute Auswahl an Hotels, Pensionen und Gästezimmern.

  • Schwer
    06:00
    20,3 km
    3,4 km/h
    450 m
    720 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der vierten Etappe des Schluchtensteigs erwarten dich neben einer kleinen Schlucht weite Aussichten, urwüchsige Wälder, verschlafene Bergdörfer und der größte See des Schwarzwalds. Von Fischbach aus wanderst du hinauf zum Aussichtspunkt auf dem Bildstein und dann hinab zum Schluchsee. Dort geht es einmal um das westliche Ufer herum und über einen weitläufigen, bewaldeten Höhenzug weiter bis nach St. Blasien.

    Zu Beginn deiner vierten Etappe steht ein kurzer, aber steiler Aufstieg an. Von Fischbach aus geht es durch einen bewaldeten Berghang hinauf zum Bildstein. Dessen felsiger Gipfel ist vollkommen kahl und dementsprechend hast du einen fantastischen Blick auf den Schluchsee, die umliegende Landschaft und auf den Feldberg.

    In einigen Kehren geht es im Anschluss hinab zum Ufer des Schluchsees. Wenn es warm ist, solltest du deine Badekleidung einpacken, denn am Ufer locken zahlreiche kleine Kiesstrände und Buchten. Am westlichen Ufer geht es einmal um den See herum. Der Schluchtensteig führt dich bei herrlicher Aussicht weiter am Ufer entlang bis zur Vesperstube Unterkrummenhof.

    Nach einer wohlverdienten Pause steigst du auf Waldwegen auf zum Krummenkreuz, dem höchsten Punkt des Schluchtensteigs. Von hier folgst du dem Schluchtensteig durch lichte Wälder und über offene Almwiesen. Du passierst ein paar romantische Bergdörfer und Schwarzwaldhöfe, bevor es über bequeme Waldwege hinab nach St. Blasien geht. Kurz vor deiner Ankunft am Etappenziel steht doch noch eine Schlucht auf dem Programm: In der Windbergschlucht fließt das kleine Windbergbächle über sein felsiges Bachbett steil hinab zur Alb. Am Ende der Windbergschlucht folgst du dem Weg hinein nach St. Blasien und bis zu dem beeindruckenden Dom.

    Am Ufer der Alb findest du viele Cafés, Restaurant und Hotels, in denen du dich nach deinem Wandertag verwöhnen lassen kannst.

  • Schwer
    05:25
    18,4 km
    3,4 km/h
    550 m
    530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die abwechslungsreiche fünfte Etappe hält noch einmal besonders schöne Panoramablicke für dich bereit. Auf deinem Weg von St. Blasien über den Hotzenwald bis nach Todtmoos genießt du an verschiedenen Stellen Aussichten bis zu den Schweizer Alpen. Nachdem du schließlich den Höhenzug Hotzenwald überquert hast, geht es an der Wehraquelle vorbei durch eine schmale Schlucht hinab zum Etappenziel.

    Von St. Blasien aus steigst du direkt zu Beginn der Etappe in einigen Kehren auf bis zum Lehenkopf. Hier oben steht ein hölzerner, frei zugänglicher Aussichtsturm, der dir einen fantastischen Blick auf St. Blasien und den riesigen Dom garantiert. In Richtung Süden kannst du bei gutem Wetter sogar bis zu den Alpen sehen.

    Vom Lehenkopf aus wanderst du ohne größere Höhenunterschiede weiter bis nach Klosterweiher. Der gleichnamige Teich wird von Wäldern und Wiesen umrahmt und an seinem Ufer findest du ein gemütliches Gasthaus für eine Mittagspause.

    Frisch gestärkt geht es auf Waldwegen weiter in Richtung Todtmoos. Bald weicht der Wald weiten Almwiesen. Eine ganze Weile wanderst du nun entlang der ausgedehnten Bergweiden und genießt den Ausblick auf die malerische Landschaft. Zur Wehraquelle hin steigt der Schluchtensteig schließlich wieder ein wenig an, um dann auf Waldpfaden und im Zickzack durch die Wehraschlucht hinab nach Todtmoos zu führen.

    Auch in Todtmoos solltest du keinerlei Probleme haben, eine gemütliche Unterkunft für die Nacht zu finden.

  • Schwer
    06:45
    23,0 km
    3,4 km/h
    450 m
    910 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die letzte Etappe auf dem Schluchtensteig verwöhnt dich noch einmal richtig mit urwüchsigen Bannwäldern, unberührten Wildbächen und einer fantastischen Schwarzwaldschlucht. Von Todtmoos aus folgst du der Wehra durch ihr schmales Tal bis hinab zum Stausee bei der Stadt Wehr. Obwohl die Wehra stetig bergab fließt, windet sich der Schluchtensteig im steten Auf und Ab an den Talhängen entlang. Die meiste Zeit wanderst du heute auf schmalen Pfaden durch dichten, unberührten Bannwald. An einzelnen Aussichtspunkten erwarten dich dann plötzlich unvergleichliche Ausblicke in die wildromantische Schlucht.

    Von Todtmoos aus führt dich der Schluchtensteig zu Beginn der Etappe sanft bergauf bis zum Weiler Schwarzenbach. Hier stehen mehrere traditionelle Schwarzwaldhäuser und ein Gasthaus versorgt hungrige Wanderer mit leckeren Spezialitäten. Von hier aus folgst du dem Weg hinab ins Wehratal. Du wanderst bis zum Ufer und kreuzt hier den schmalen Fluss.

    Nachdem du das Dorf Au passiert hast, schlängelt sich der Wanderweg nur wenige Meter oberhalb des Flusslaufs an den Talflanken entlang. An einem Aussichtspunkt kannst du hier die ganze Schönheit der Schlucht bewundern, bevor du ein letztes Mal die Wehra überquerst. Am anderen Ufer wanderst du auf schmalen Wegen ein wenig bergauf. Schnell liegen etliche Höhenmeter zwischen dir und dem Fluss. Wenn die Bäume den Blick ins Tal freigeben, genießt du eine dramatische Aussicht.

    Ab der kleinen Wanderhütte Mettlerhütte führt der Schluchtensteig gemächlich abwärts. Bald kannst du zwischen den Bäumen einen ersten Blick auf den Wehrastausee werfen. Auf dem Wanderweg geht es direkt über die kleine Staumauer und am Ufer der Wehra entlang wanderst du weiter zum letzten Etappenziel Wehr.

    Nachdem du dich in Wehr in einem der Restaurants oder Gasthäuser gestärkt hast, kannst du mit dem Bus deine Heimreise antreten. Die Buslinien 7314 und 7335 verbinden die Stadt mit dem Bahnhof Wehr-Brennet. Hier steigst du in den Zug 730 um, der dich entweder wieder zurück nach Waldesruh oder gleich weiter nach Hause bringt. Der Zug fährt bis nach Singen, wo du Anschluss an Regional- und Fernzüge hast.

    Busfahrpläne findest du unter wtv-online.de/fahrplaene/nach-linie.

Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    119 km
  • Zeit
    35:16 Std
  • Höhenmeter
    3 020 m

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