Die Natur Natur sein lassen – Wandern im Bayerischen Wald

Ursprünglich, wild, grenzenlos und absolut facettenreich – das ist die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. Eingebettet in die faszinierende Landschaft des ältesten deutschen Nationalparks, dem Nationalpark Bayerischer Wald, erwartet euch hier Natur und Erlebnis pur.

Denn hier gilt das Motto „Natur Natur sein lassen“ und tatsächlich: Werde Zeuge, wie hier ein neuer, wilder Wald entsteht und sich nach den ureigensten Gesetzen der Natur entfalten kann. Weitestgehend ohne Eingriff von Menschenhand entsteht hier eine neue Waldwildnis.

Zusammen mit dem angrenzenden Nationalpark Sumava auf tschechischer Seite findest du hier das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas – und viele hunderte Kilometer an bestens ausgeschilderten Wanderwegen machen jede Tour in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald zu einem echten Naturerlebnis.

Egal ob du die Bayerwaldberge Lusen, Rachel, Falkenstein oder den Großen Arber, den „König des Bayerischen Waldes“ erwanderst oder auf den vielen anderen Wegen unterwegs bist – eines haben alle Touren gemeinsam: eine einzigartige Waldwildnis und unvergessliche Einblicke in ursprüngliche und unverfälschte Natur.

Wir haben dir insgesamt 10 Touren zusammengestellt, die quer über die gesamte Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald verteilt sind. Mit diesen Touren wirst du die Vielfalt der Region kennen und bestimmt auch lieben lernen.

Tauche ein in die Welt rund um den Berg Lusen, wo du wohl am besten die natürliche Waldverjüngung und die Entstehung von neuem Wald erfahren kannst. Mach eine eine grenzüberschreitende Tour zum Siebensteinkopf und weiter zur Moldauquelle. Erkunde das beeindruckende und lautstarke Höllbachgspreng, ein Wasserfall auf dem Weg hinauf zum Großen Falkenstein. Oder du genießt die Ruhe und schaltest auf dem Gefühlsweg bei Schönberg ab, während du einem idyllischen Fluss durch malerische Landschaft folgst.

Du siehst – im Bayerischen Wald erscheinen die Möglichkeiten grenzenlos, im wahrsten Sinne des Wortes.

Mach dich also auf ins Abenteuer, auf in die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald.

Fast alle Wanderungen im Bayerischen Wald lassen sich auch ganz bequem mit dem Igelbus erreichen. Fahrplanauskünfte findest du unter ostbayernbus.de/ostbayernbus/view/angebot/buslinien/igelbusse.shtml

Auf der Karte

Die Touren

  • Mittelschwer
    01:48
    4,91 km
    2,7 km/h
    490 m
    0 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit einer Höhe von 1.373 Metern ist der Lusen nicht nur der sechsthöchste Berg im Bayerischen Wald, sondern vor allem der dritthöchste in der Nationalparkzone. Sein Gipfel liegt ganz nah an der bayerisch-böhmischen Grenze und bietet Wanderern ein herrliches Panorama auf die Berge und unendlichen Waldflächen des Bayerischen Waldes.

    Deine Wanderung beginnt am Wanderparkplatz Fredenbrücke, der auch mit dem Bus zu erreichen ist. Du überquerst den schmalen Bach Kleine Ohe und wanderst dann am Ufer entlang stromaufwärts. Bei geringer Steigung wanderst du durch dichten Wald, bis du den kleinen Stausee Martinsklause erreichst. Früher wurde hier Wasser für die Holztrift aufgestaut.

    Nun wird der Weg ein wenig steiler. Bei Stürmen wurden hier in den letzten Jahren viele Bäume umgeworfen. Im Rahmen der natürlichen Waldentwicklung des Nationalparks werden die Bäume nicht weggeräumt und bieten vielen Vögeln, Insekten und auch Säugetieren Lebensraum.

    Nachdem du das Teufelsloch passiert hast, wird der Wald wieder ein wenig dichter. Wenig später erreichst du die Gläserne Arche, ein riesiges Glaskunstwerk. Von hier aus führt dich die sogenannte Himmelsleiter schnurgerade hinauf zum kahlen Gipfel des Lusen. Oben angekommen wirst du mit einem grandiosen Panoramablick belohnt. Nach einer Pause im Lusenschutzhaus geht es auf gleichem Weg zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

  • Mittelschwer
    01:24
    5,06 km
    3,6 km/h
    70 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zwischen den Orten Spiegelau und Großarmschlag liegt ein kompakter Höhenzug, der fast vollständig aus hartem Gneisgestein besteht. Im Laufe von Millionen von Jahren hat die Große Ohe auf ihrem Weg durch das Gestein eine dramatische, tiefe Klamm in den Fels geschnitten. Auf einem Wanderweg kannst du die Steinklamm mit der ganzen Familie erkunden.

    Am Ufer der Großen Ohe in Spiegelau beginnt deine Wanderung durch die Steinklamm. Auf einer ruhigen Straße folgst du dem Lauf des Flusses bis zum Spiegelauer Ortsteil Luisenfels. Hier wird das Tal immer enger und schmaler. Wenige Schritte später stehst du dann bereits in der wildromantischen Steinklamm. Mal fließt die Große Ohe flott zwischen bewaldeten Hängen, mal über große Steine und Felsen und mal durch schmale Felsdurchgänge. Vom Wanderweg am Ufer des Flusses kannst du das Naturspektakel in Ruhe bewundern.

    Nachdem du die Klamm durchquert hast, wird das Tal wieder weiter und du verlässt den Flusslauf in Richtung Großarmschlag. Hier lohnt sich noch ein Abstecher zum idyllischen Stausee, bevor du vom Etappenziel aus mit den Zügen der Waldbahn wieder zurück nach Spiegelau fährst.

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  • Mittelschwer
    03:29
    11,9 km
    3,4 km/h
    330 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit einer Höhe von mehr als 1.200 Metern ist der Siebensteinkopf ein großartiger Aussichtsgipfel. Der bequeme Aufstieg zum Berg lässt sich perfekt mit einer Rundwanderung zur Quelle der Warmen Moldau kombinieren, die nur wenige Meter von der deutsch-tschechischen Grenze entfernt liegt. Von der Quelle aus geht es dann auf tschechischer Seite zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

    Deine Tour beginnt am Wanderparkplatz Schwellgraben. Von hier aus wanderst du auf gemütlichen Waldwegen bergauf bis zur Reschbachklause. Nach einer kurzen Pause an dem kleinen See geht es weiter hinauf bis zum Siebenstenkopf. Der Gipfel ist zwar zum Teil bewaldet, bietet dir aber trotzdem einen großartigen Ausblick auf die umgebende Berglandschaft.

    Im Anschluss führt dich die Tour durch ein Moorgebiet zur Quelle der Warmen Moldau. Diese ist einer der zwei Quellflüsse der Moldau, des größten Flusses von Tschechien. Von der Quelle aus wanderst du den Weg ein Stück zurück und folgst dann dem Rundweg durch lichte Wälder bis nach Bučina. Das einstige Dorf wurde in den 1950er Jahren abgerissen, da es sich zu nah an der Grenze befand, die zu dieser Zeit erheblich abgesichert und ausgebaut wurde. Nur eine Kapelle und ein Hotel sind übrig geblieben.

    Über weite Wiesen und durch lichte Wälder geht es dann zurück zum Ausgangspunkt deiner Tour.

  • Mittelschwer
    03:05
    11,4 km
    3,7 km/h
    150 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zusammen mit dem benachbarten Großen Filz bildet das Klosterfilz das größte Moorgebiet im Bayerischen Wald. Auf dieser Rundwanderung kannst du die verwunschenen Moore und die umliegenden unberührten Wälder ausgiebig erforschen. Besonders schön sind die Abschnitte auf den Moorwiesen: damit die Tier- und Pflanzenwelt nicht durch Wanderer gestört werden, führt der Weg hier über hölzerne Stege durchs Moor.

    Am Wanderparkplatz neben der Bushaltestelle Diensthüttenstraße beginnt deine Wanderung durch das Klosterfilz. Die Wanderung ist als Kreuzotterweg durchgehend ausgeschildert. Du wanderst ein Stück in Richtung Norden und überquerst dann den Fluss Große Ohe. Entlang eines Moorgebietes, in dem zahlreiche umgestürzte Bäume liegen, wanderst du in Richtung des kleinen Dorfes Guglöd. Der Wanderweg führt dich am Rande des Dorfes entlang nach Süden. Hier erwartet dich ein urwüchsiges und ausgedehntes Waldgebiet.

    Nachdem du den Wald durchquert hast, spazierst du durch das Dorf Siebenellen. Hier wendest du dich schließlich nach Westen und folgst dem ausgeschilderten Weg zum Klosterfilz. Auf Holzbohlenwegen wanderst du hier durch die malerische Moorlandschaft. Wenig später triffst du auf die Große Ohe, die dich ein Stück auf deiner Wanderung begleitet.

    Bei Riedlhütte geht es dann nach Norden um das Große Filz herum. Auch hier wanderst du immer wieder über Holzstege, damit die Feuchtwiesen und ihre Bewohner nicht gestört werden. Nachdem du noch einige Meter durch den urigen Filzwald gewandert bist, erreichst du wieder den Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Mittelschwer
    01:10
    4,45 km
    3,8 km/h
    20 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Gefühlsweg bei Schönberg ist eine echte Genusswanderung. Entlang des Wildbachs Mitternacher Ohe wanderst du auf stillen Waldpfaden, entlang saftiger Auwiesen und über grüne Hügel. Der Weg verläuft nahezu eben und eignet sich damit perfekt für Wanderer jeden Alters.

    Direkt an der Bundesstraße 533, am südlichen Rand von Schönberg, befindet sich der Startpunkt deiner Wanderung. Schon nach wenigen Metern erreichst du die Mitternacher Ohe, die hier malerisch durch einen lichten Wald plätschert. Du folgst ihrem Lauf und lauschst dem sanften Murmeln des Wassers. Der Wanderweg begleitet auf der gesamten Strecke den kleinen Wildbach und führt dich bald über offene Auen und dann über weitläufige Hügel und Wiesen. Die Mitternacher Ohe fließt hier durch ein idyllisches Tal, das sich schließlich zu Eberhardsreuth hin öffnet.

    Kurz darauf erreichst du einen Wanderparkplatz an der Bundesstraße 85, der zugleich das Ziel der Wanderung ist. Von hier aus kannst du dann auf gleicher Route zurückwandern.

  • Mittelschwer
    03:40
    11,2 km
    3,1 km/h
    480 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    1.453 Meter reckt sich der Große Rachel in den Himmel. Damit ist er nach dem Großen Arber der zweithöchste Berg im Bayerischen Wald und vor allem der höchste Berg im Nationalpark. Der Aufstieg zum aussichtsreichen Gipfel ist nicht besonders schwer und auf einer Rundtour zum Großen Rachel kannst du außerdem die berühmte Rachelkapelle und den malerischen Rachelsee besuchen.

    Am Wanderparkplatz G'fäll beginnt deine Tour auf den Großen Rachel. Zunächst wanderst du durch dichten Wald, doch nach der Hälfte des Aufstiegs betrittst du ein riesiges Totholzgebiet. Der Orkan Kyrill hatte hier gewaltige Mengen an Bäumen umgeworfen, doch ganz im Sinne des Nationalparkgedankens wurden die Bäume nicht entfernt. Sie zerfallen langsam und bilden damit den Dünger für die nachwachsende Baumgeneration.

    Unterhalb vom Gipfel erwartet dich das Waldschmidthaus zu einer Rast. Die gemütliche Berghütte mit der langen Tradition wurde im Sommer 2018 wieder eröffnet und versorgt Wanderer auf ihrem Weg zum Gipfel. Auch für dich geht es dann frisch gestärkt weiter. Der Gipfel ist bald erreicht und nachdem du dich am Panorama satt gesehen hast führt dich der Rundweg hinab zur Rachelkapelle.

    Von der Kapelle aus hast du einen schönen Blick auf den unter dir liegenden Rachelsee. Der malerische See ist dann auch das nächste Ziel deiner Wanderung. Anschließend geht es dann ohne nennenswerte Steigung durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Schwer
    05:09
    15,5 km
    3,0 km/h
    680 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Aufstieg zum Falkenstein gehört zu den spannendsten Bergtouren, die du im Nationalpark Bayerischer Wald unternehmen kannst. Die Aufstiegsroute führt dich nämlich durch die einzigartige Landschaft des Höllbachgesprengs, einem kaskadenartigen Wasserfall. Der fließt tosend durch eine schmale und steile Schlucht hinab ins Tal.

    Startpunkt deiner Wanderung ist die Igelbushaltestelle Zwieslerwaldhaus-Wildniscamp. Von hier aus geht es direkt hinein in den dichten, urwüchsigen Wald. Der Weg schlängelt sich langsam bergauf und nach rund 6 Kilometern erreichst du die Höllbachschwelle. Hier fließt der Höllbach in einen kleinen Stausee, der für die Holztrift angelegt worden war.

    Jetzt wird es richtig spannend: durch urwaldähnliche Landschaft geht es über Felsen, Wurzeln und Stufen direkt neben dem rauschenden Höllbachgespreng steil bergauf – ein Paradies für abenteuerlustige Wanderer. Wenn dir der Abschnitt zu aufregend ist, kannst du über einen kleinen Umweg trotzdem bis zum Falkenstein gelangen. Oberhalb vom Höllbachgespreng ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Gipfel vom Falkenstein. Hier genießt du erst die tolle Aussicht auf die unendlichen Wälder und danach eine Rast im Falkensteinschutzhaus.

    Über den weniger dramatischen, aber sehr aussichtsreichen Nordhang und durch das Urwaldgebiet Mittelsteighütte wanderst du im Anschluss zurück zum Ausgangspunkt deiner Wanderung.

  • Schwer
    06:02
    20,9 km
    3,5 km/h
    500 m
    500 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    In den Alpen werden die Bergweiden Almen genannt und im Bayerischen Wald heißen sie Schachten. Spätestens seit dem 17. Jahrhundert wurden große Waldgebiete an den sonnigen Hängen der Berge im Bayerischen Wald abgeholzt, damit dort fortan Rinder und Schafe in den Sommermonaten weiden konnten. Einzelne Bäume ließ man stehen, damit diese an heißen Tagen Schatten spenden konnten. Diese jahrhundertealte Tradition der Weidewirtschaft fand erst in den 1950er Jahren ihr Ende. Damals sollten alle noch bestehenden Schachten aufgeforstet werden, doch der Bayerische Waldverein konnte durchsetzen, dass die Schachten erhalten wurden. Auf dieser Wanderung rund um den Hirschberg kannst du gleich mehrere, traumhafte Schachten erkunden.

    Deine Wanderung beginnt im Ortskern von Buchenau. Von hier aus wanderst du durch das Tal des Pommerbachs recht zügig bergauf zum idyllischen Lindbergschachten. Ohne größere Höhenunterschiede wanderst du von dort aus über die grünen Berge des Bayerischen Walds. Auf deinem Weg passierst du lichte Wälder und besuchst mehrere weitläufige Schachten. Besonders spannend sind die Waldgebiete, die besonders hart von Stürmen und Borkenkäfern heimgesucht wurden. Hier stehen skelettartige Bäume und ragen grau in den Himmel. Doch zwischen den toten Baumstämmen gedeiht bereits die nächste Generation an Bäumen. Überall wachsen kleine Fichten, Tannen, Buchen und Eichen.

    Der Almschachten ist der letzte Schachten auf deiner Wanderung und von hier aus geht es gemächlich hinab ins Tal. Dort kommst du auch an der Trinkwassertalsperre Frauenau vorbei, die in einer Senke unterhalb vom Hirschberg liegt. Wenig später erreichst du dann wieder den Ausgangspunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:15
    7,75 km
    3,4 km/h
    240 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Oberhalb vom Zwieseler Ortsteil Rabenstein lockt der Hennenkobel mit seinen unberührten Wäldern zu ausgedehnten Wanderungen. Das Beste daran: obwohl seine Hänge mit dichten Mischwäldern bedeckt sind, hast du auf dem kleinen Felsgipfel eine tolle Aussicht auf die Wälder und Berge des Nationalparks Bayerischer Wald.

    Am Wanderparkplatz Kaisersteigloipe beginnt deine Tour rund um den Hennenkobel. Auf einem breiten, bequemen Forstweg geht es hinein in den dichten Wald. Der Weg steigt gleichmäßig an und führt dich am nördlichen Hang des Berges hinauf zum Gipfel. Dort heißen dich eine Bank und ein kleiner Unterstand willkommen – ein perfekter Ort für eine Rast und um die traumhafte Aussicht zu genießen.

    Anschließend geht es dann über den Südhang durch dichten Wald hinab. Du wanderst am Rande von Rabenstein vorbei, wo sich dir noch einmal ein toller Ausblick auf die umgebende Landschaft anbietet. Nach einem letzten Stück durch den Wald erreichst du wieder den Ausgangspunkt deiner Tour.

  • Leicht
    00:30
    1,79 km
    3,6 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Große Arber, höchster Berg und damit 'König des Bayerischen Waldes', war während der letzten Eiszeit mehrfach von Gletschern bedeckt. Bei ihrem Weg hinab ins Tal hoben die Gletscher an mehren Stellen rund um den Berg Gletschermulden, sogenannte Kare aus. Südlich vom Gipfel füllte sich einer der Mulden mit Schmelzwasser und so entstand der malerische Große Arbersee. Auf einem gemütlichen Spaziergang kannst du den Bergsee einmal komplett umrunden.

    Startpunkt der Wanderung ist das wiedereröffnete Arberseehaus, das du sowohl mit dem Auto als auch mit dem Bus erreichen kannst. Von dort aus geht es gegen den Uhrzeigersinn einmal rund um den See herum. Lass dir für deine Runde ruhig ein wenig Zeit, damit du die Schönheit des Ortes auch vollständig genießen kannst. Auf die Umrundung des Sees folgt dann natürlich noch eine Einkehr in dem gemütlichen Arberseehaus.

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