Komoot Pioneers entdecken St. Anton am Arlberg

Collection von
St. Anton am Arlberg

Im Juli 2018 lud St. Anton am Arlberg vier Komoot Pioneers zu einem Abenteuer in ihre atemberaubende Alpenregion ein. Vier Tage lang haben Jan, Jochen, Sigi und Klaus die malerische Landschaft rund um das Alpendorf zu Fuß und mit dem Fahrrad erkundet. Sie bestaunten das malerische Alpenrosen-Meer auf dem Sattelkopf, fuhren mit dem E-Mountainbike zur herrlich gelegenen Konstanzer Hütte, radelten den (wortwörtlich) atemberaubenden Arlbergpass hinauf und machten sich frühmorgens auf um den Sonnenaufgang vom Gipfel des Galzig zu erleben. In dieser Kollektion haben wir die besten Routen und Highlights des Pioneer-Abenteuers für dich zusammengestellt.

St. Anton am Arlberg liegt an der Grenze zwischen Vorarlberg und Tirol. Berühmt als ein Geburtsort des Skifahrens und nicht minder wegen seines erstklassigen Skigebietes wird dabei oft übersehen, dass die Region auch in den warmen Monaten eine ganze Menge zu bieten hat. Und so sind die komoot Pioneers ausgezogen um die schönsten Wander-, Rad- und Mountainbike-Highlights zu finden - und was für Highlights das sind!

Wenn du mehr über die Pioneers und ihr Wochenende in St. Anton erfahren möchtest, kannst du darüber auf dem komoot Blog blog.komoot.de/pioneers-entdecker-wie-du-und-ich/12196 lesen und dir das Video youtube.com/watch?v=jijBnEg1x1c anschauen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:08
    15,1 km
    3,0 km/h
    730 m
    730 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    komoot Pioneer Kauai hat die Tour hier für euch beschrieben:

    Der Start der Tour ist beim Tourismusverband St. Anton am Arlberg. Ganz in der Nähe befinden sich der Bahnhof und der Busbahnhof.

    Von da aus verlassen wir in westlicher Richtung den Ort und gehen zunächst stets an der Rosanna entlang. Der Flusslauf der Rosanna wird bald wilder und schon befinden wir uns in der Rosannaschlucht. Dieser wunderschöne Wegabschnitt geht vorbei an Felswänden und ist teilweise mit einem Stahlseil und einem Geländer gesichert. Trotzdem ist der Weg für die ganze Familie geeignet.

    Ein Stück nach der Schlucht überqueren wir dann die Rosanna auf einer Holzbrücke. Jetzt betreten wir Almgelände und je nach Jahreszeit können wir auf Pferde und Esel treffen. Hier beginnt der Weg steiler zu werden und er führt uns durch Almrausch und Zirbelkieferwälder bis wir auf dem freien Sattelkopf bei 1985m ankommen.

    Ein idealer Platz für eine Rast mit einem traumhaften Blick auf St. Anton und seine Bergwelt. Der Abstieg beginnt auf der anderen Bergseite und führt uns nach ca. 250hm zur Tritschalpe, einer willkommenen Einkehrmöglichkeit.

    Der Rückweg im Moostal, immer in Sichtweite des Moosbachs, geht anfangs über einen breiten Fahrweg. In der Nähe eines kleinen Stauwerks verlassen wir ihn und gehen wieder über schmälere Wege, die auch einen Barfußpfad beinhalten.

    Beim letzten Stück des Weges verlassen wir wieder den Wald und haben nochmals einen schönen Blick auf St. Anton.

    Folge Kauai auf seinen Wanderungen: komoot.com/user/37862976691

  • Schwer
    03:46
    29,5 km
    7,8 km/h
    1 260 m
    1 260 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    komoot Pioneer iCycle hat die Tour für euch kurz zusammengefasst:

    Startpunkt der Tour zur Darmstädter Hütte ist das Ortszentrum St. Anton. Von dort zweigt der Weg direkt an der Rendlbahn Talstation ab und überquert die (teils verkehrsreiche) Hauptstraße über eine Brücke. Schon nach wenigen Metern beginnt ein kräftiger Anstieg entlang der Skipiste aus dem Tal heraus.

    Kurze Zeit später erreicht man das Moosbachtal. Dieses Teilstück ist zum Glück etwas flacher. Nicht weit entfernt bietet sich ein Abstecher zur Tritschalpe. Bei der kurzen Rast gibt es selbstgemachten Joghurt und andere Erfrischungen!

    Weiter geht’s den Moosbach hinauf. Hier sieht man auch schon die Staumauer, welche mit noch einmal einem kräftigen Anstieg erklommen wird. Die Zwischenstopp-Belohnung ist der herrlich gelegene Kartellspeicher, welcher mit seinem türkis-blauen Wasser beeindruckend von den umliegenden Bergen eingerahmt wird. Von der Staumauer aus sieht man am Talschluss den Weg, der noch bestritten werden muss. Entlang des Stausees ergeben sich immer wieder beeindruckende Bilder.

    Das Ziel, die Darmstädter Hütte ist nun in greifbarer Nähe und die letzten zähen Anstiege sind bald geschafft! Hier genießt man die wohlverdiente Rast.
    Wir die Tour in den Nachmittagsstunden gemacht ist die Abfahrt aufgrund der Licht- und Schattenspiele besonders reizvoll.

    Aufgrund der teilweisen starken Steigungen ist die Tour besonders auch mit dem E-Bike eine Empfehlung!

    Fogle iCycle auf seinen Radtouren: komoot.com/user/305348172140

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  • Schwer
    02:21
    6,61 km
    2,8 km/h
    400 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    komoot Pioneer iCycle beschreibt hier ausnahmsweise mal keine Radtour sondern eine wundervolle kleine Wanderung für dich:

    Ausgangspunkt für die Sonnenaufgangswanderung auf den Galzig ist die Talstation der St. Christophbahn im gleichnamigen Ort am Arlbergpass.

    Von St. Anton aus erreicht man St. Christoph in ca. 20 Minuten. Nach kurzem Aufwärmen in der noch kalten Nacht gehts gleich los auf dem gut ausgeschilderten Weg Richtung Galzig-Bahn (Bergstation). Je nach Mond ist auch die Mitnahme einer Taschenlampe sehr zu empfehlen ;-).

    Die nur etwa 400 Höhenmeter sind rasch geschafft. Vor dem höchsten Punkt (Galzig) der Tour geht es vorbei an der Bergstation der Galzig-Bahn. Mit einem herrlichen Blick in das Tal nach St. Anton kommt endlich die Sonne hervor.

    Man freut sich auf die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und genießt den Augenblick. Auch die ersten angestrahlten Berge z.B. Patteriol im Süden und die westliche Gebirgskette zeigen sich von ihrer besten Seite.

    Der Abstieg zurück nach St. Christoph ist danach auch kurzweilig und die Freude auf ein wohlverdientes Frühstück ist groß!

    Schau dir iCycle's fantastische Fotos seiner Touren an komoot.com/user/305348172140

  • Mittelschwer
    01:56
    5,26 km
    2,7 km/h
    520 m
    0 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    komoot Pioneer Jochen hat die Tour für euch kurz beschrieben:

    Startpunkt der Tour sind die beiden nebeneinanderliegenden Talstationen der Gampen- und der Galzigbahn. Nach ein paar hundert Meter gelangt man am Heimat- und Skimuseum vorbei an die Steissbachschlucht. Auf Holzstegen,über Brücken und entlang mehrerer kleiner Wasserfälle überwindet man hier in der Schlucht die ersten Höhenmeter der Tour.

    Bevor man das Ortsgebiet von St. Anton verlässt empfiehlt sich ein Stopp auf der Sennhütte. Toller Ausblick von der Terrasse – auf der Wiese nebenan befindet sich übrigens ein Edelweiß Emblem – welches mit ca. 80.000 Edelweißblüten geformt wurde – Guinness-Weltrekord!

    Auch auf dem anschließend folgenden Wunderwanderweg erwarten den Wanderer diverse Kuriositäten wie z.B. ein Monsterbaum, ein Himmelbett oder eine Moorlandschaft. Ab der Kehre zum Arlbergtunnel-Lüftungsschacht Maienwasen wird es dann steiler. Durch Wald, an einem Skihang und and der Talstation der Zammermoosbahn vorbei gelangt man zur Mündung des Mattunbachs in den Steissbach. Von dort aus führt ein schmaler, steiler Trampelpfad das letzte Teilstück hoch auf den Gampen.

    Oben angekommen kann man auf der Terrasse des Restaurants Himmeleck die schöne Aussicht genießen. Dabei kann man sich überlegen, ob man anschließend per Gampenbahn wieder runter nach St. Anton fährt oder die Tour per Fuss oder Bahn noch um den höher liegenden Kapall erweitert.

    Folge Jochen's Outdoor-Abenteuern: komoot.com/user/103558759582

  • Mittelschwer
    01:55
    21,8 km
    11,3 km/h
    480 m
    480 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Jochen hat seine erste E-Mountainbike Tour für dich ein wenig ausgeführt.

    Die Fahrt zur gut Konstanzer Hütte ist eine richtig schöne Tour mit zahlreichen malerischen An- und Ausblicken und einer tollen Strecke.

    Nach dem etwas steileren Start in St. Anton verläuft die Tour bis auf eine später folgende kurze Serpentinenpassage relativ moderat. Auf breiten, anfangs noch asphaltierten Forstwegen geht es durch die Rosanna Schlucht. Das herrliche Rauschen des Gebirgsflusses liegt einem dabei immer in den Ohren.

    Besonders beeindruckend ist das letzte Teilstück – das Ziel vor Augen mit dem majestätische thronenden Patteriol im Hintergrund. Während einer gemütlichen Pause auf der Konstanzer Hütte kann man diesen beeindruckenden Gipfel und die umliegende Bergwelt weiter bestaunen.

    Auf dem Weg zurück nach St. Anton bietet sich ein kurzer Stopp am Verwallsee an, der mit seinem traumhaften türkis leuchtenden Wasser glatt an die Karibik erinnert. Hier werden die wilden Wasser der Rosanna kurzzeitig gezähmt und aufgestaut – ehe sie sich wieder über die Stauwehr hinab in den weiteren Flussverlauf unterhalb der neuen Hängebrücke stürzen.

    Weitere Highlights auf dem Weg zurück nach St. Anton sind ein Radtunnel, der einen ca. 100 Meter durch den Fels hindurch führt oder auch das Eldorado-Bike Areal, bei dem man sich nach Belieben und Können auch noch etwas auspowern kann, ehe es wieder bergab nach St. Anton geht.

    Folge Jochen auf seinem komoot Profil komoot.com/user/103558759582

  • Schwer
    02:03
    27,0 km
    13,2 km/h
    920 m
    920 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    komoot Pioneer Huntsman hat die kurze & knackige Rennrad Tour zurückgelegt und lässt sie hier nochmal review passieren.

    Die Tour beginnt im Zentrum von St. Anton, ganz in der Nähe befinden sich der Bahnhof und der Busbahnhof, man kann also bequem mit öffentlichen Transportmitteln anreisen.

    Die Strecke führt dann an der Talstation der Rendlbahn vorbei auf die alte Arlbergstraße. Die Straße ist größtenteils in einem guten Zustand und der Verkehr ist mäßig. Auf halber Strecke hat man einen sehr schönen Blick zum mächtigen Patteriol.

    Durch den Heinrich Tunnel geht es dann zur Passhöhe auf 1 780mNN. Hier kann man sich dann auch kurz mit einer Erfrischung oder einem süßen Happen stärken.

    Die Abfahrt nach Stuben erfolgt in schönen Serpentinen ins Alfenztal. Der Blick ins Tal ist atemberaubend, besonders da im Westen die Sonne untergeht. Zurück gehts mit Umgedrehtem Höhenprofil dann über die selbe Strecke.

    Aufgrund der teilweisen etwas stärkeren Steigungen lege ich die Tour eher konditionell fitten Fahrern ans Herz.

    Folge Huntsman auf seinen Abenteuern komoot.com/user/458049119148

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