Wandern im Naturparadies Nürnberger Land

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Nürnberger Land

Die Natur im Nürnberger Land ist etwas ganz Besonderes. Eine märchenhafte Karstlandschaft mit hoch aufragenden Felsen, tiefen Höhlen und Schluchten, urigen Wäldern, romantischen Tälern und wilden Flüssen. Sie bildet die einzigartige Kulisse für vielseitige und abwechslungsreiche Wandertouren, auf denen du die Schönheit des Mittelgebirgszuges Frankenalb erleben, in die zauberhafte Welt des Rinntals und in die romantischen Mischwälder des Veldensteiner Forsts eintauchen kannst.

Dank 2.000 Kilometer bestens markierter Wanderwege, ist im Nürnberger Land garantiert für jeden das Richtige dabei, egal ob du Anfänger, Genusswanderer, Berg- oder Fernwanderer bist. Unter den Tages-, Halbtages- und Mehrtagestouren findest du zahlreiche Themenwanderungen, Genusstouren und auch vier Qualitätswanderwege, wie etwa den Frankenalb Panoramaweg, die viel Abwechslung und pures Wandervergnügen garantieren. Auf den Qualitätswanderwegen kannst du dich auf eine besonders schöne Routenführung, hervorragende Markierungen und einen tollen Erlebniswert freuen. Eine gute Infrastruktur, wie Rastplätze, Restaurants, Unterkünfte und öffentliche Verkehrsmittel entlang der Strecke runden die Wege ab.

In dieser Collection zeigen wir dir neun der schönsten Wanderungen im Nürnberger Land. Sechs Tagestouren für alle Ansprüche und zwei Mehrtagestouren, darunter den Fränkischen Dünenweg, der dir auf fünf Etappen höchstes Wandervergnügen garantiert.

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    15:13
    51,4 km
    3,4 km/h
    1 420 m
    1 440 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Frankenalb Panoramaweg, ehemals Ulrich-von-Königstein-Weg, ist ein rund 50 Kilometer langer (Lasso-)Rundweg. Er führt auf kulturhistorischen Pfaden hinein in die herrliche, mit Naturschönheiten gesegnete Region der zentralen Frankenalb. Auf diesem aussichtsreichen Panoramaweg wirst du immer wieder mit imposanten Ausblicken belohnt.

    Der Frankenalb Panoramaweg teilt sich als großer Rundweg in drei Etappen auf. Dabei startest du in Lichtenegg, wanderst über Happurg nach Kainsbach, Egensbach und über Engelthal zurück nach Happurg. Die Wanderung führt dich durch das ehemalige Wirkungsgebiet des Ritters und Reichsministerialen Ulrich von Königstein, der hier Anfang des 13. Jahrhunderts lebte – daher der ursprüngliche Name des Weges. Charakteristisch für den Wanderweg sind die vielen, teils anspruchsvollen An- und Abstiege durch wunderschöne Buchenwälder sowie die zahlreichen Zeugnisse frühzeitlicher Siedler und alter Kulturen. Neben tollen Highlights entlang der Strecke – wie die Aussicht Hohler Fels, die Burgruine Reicheneck und die Steinerne Rinne bei Engelthal – erlebst du auf dem Weg aber auch weniger bekannte und stille Landschaften wie etwa die Hinterhaslacher Heide.

    Das Lassostück des Weges ist die „Königsetappe“ und auch als Tagestour bestens geeignet. Vom S-Bahnhof Hartmannshof geht es knapp 17 Kilometer auf kaum begangenen Pfaden über die herrliche Frankenalb. Die Tour führt dich mit dem Erzweg zunächst zur Burgruine Lichtenegg und von dort weiter auf dem Panoramaweg zu eindrucksvollen Aussichtspunkten. Sie endet schließlich nahe dem Stausee am S-Bahnhof in Happurg.

  • Mittelschwer
    02:58
    11,0 km
    3,7 km/h
    150 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Ostschleife der kulinarischen Schlössertour startet in der urigen Ortschaft Lauf-Neunhof. Hier lohnt ein Abstecher zum ehemaligen Herrensitz „Welserschloss“, das du auf Anfrage auch besichtigen kannst. Im Gasthof der hiesigen Brauerei Wiethaler lässt sich vortrefflich einkehren. Neben den Bieren aus eigener Herstellung findest du auf der Speisekarte typisch Fränkisches und saisonale Schmankerl.

    Durch Wald und über Felder führt dich der idyllische Weg nach Simonshofen. Hier solltest du im Dorfcafé Simonshofen einen Stopp einlegen und von den köstlichen selbstgebackenen Kuchen probieren – ein Gedicht!

    Nach dem Kaffeepäuschen wanderst du aus dem Ort, an Feldern und Obstbäumen vorbei hinein in einen urigen Wald. Nachdem du das Waldstück hinter dir gelassen hast, führt dich ein schöner Pfad mit mäßigem Anstieg nach Nuschelberg. Hier lockt das beliebte Gasthaus Hallerschlösschen mit Erfrischungen und hervorragender fränkischer Küche, die du am besten im Biergarten unter der Sonnenuhr genießt. Durch die wunderbar ruhige Natur geht es dann an Weiden und Feldern vorbei und hinein in ein Waldstück, durch das du dann zurück nach Neunhof gelangst, dem Ausgangspunkt dieser schönen Wanderung.

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  • Schwer
    02:54
    9,32 km
    3,2 km/h
    360 m
    350 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Als abwechslungsreiche Gipfeltour erweist sich die Nordkette des 1000 Höhenmeter Rundwanderwegs. Sie entführt dich auf einige Dächer der Frankenalb und zu markanten Aussichtspunkten mit herrlichen Blicken ins Nürnberger Land. Auf der anspruchsvollen Strecke mit teils kräftigen Anstiegen und steilen Abstiegen spenden im Sommer schöne Waldpassagen kühlenden Schatten.

    Am Parkplatz Holz Pirner in der Nürnberger Straße in Pommelsbrunn startet die Tour. Von dort geht es bergan zum Naturfreundehaus. Oberhalb der Blockschutthalde führt ein schöner Weg im Bergwald zur Burgruine Lichtenstein, die auf etwa 507 Metern zu einer kleinen Verschnaufpause einlädt. Dann geht es in Richtung Norden weiter, vorbei am Pleßelberg und hinauf zum Leitenberg-Gipfel (617 Meter). Nach der langen Waldpassage geht es bergab, entlang einer Waldlichtung und über Wiesen Richtung Heuchling.

    Entlang von Streuobstwiesen und des Ortsrandes Appelsberg führt dich die Route wieder in den Wald und hinauf zum Hofberg-Gipfel (569 Meter). Über die Hochfläche geht es zum Zankelstein-Gipfel (547 Meter). Sicherlich der Höhepunkt der Tour: der Abstecher zum Aussichtsfelsen mit herrlichem Blick ins Land. Dann folgt der steile, sich etwas hinziehende Abstieg vom Zankelstein hinunter bis nach Pommelsbrunn zurück zum Ausgangspunkt. Falls du mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterfahren möchtest, erreichst du durch die Bahnunterführung in der Arzloher Straße den S-Bahnhof.

  • Mittelschwer
    03:31
    12,6 km
    3,6 km/h
    230 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Karstkundliche Wanderweg rund um Neuhaus a.d. Pegnitz ist eine außergewöhnlich schöne Wanderung durch eine eindrucksvolle Karstlandschaft zu Grotten und Höhlen, steinernen Zeugen, Opfersteinen und zum größten Tropfstein Deutschlands.

    Die Tour startet direkt am Bahnhof von Neuhaus a.d. Pegnitz. Von dort spazierst du zunächst zum Fluss, dem du folgst. Nach einer Weile verlässt du das Ufer und wanderst am Rand eines schönen Auwalds entlang und das Hasellohe-Tal hinauf. Dort führt dich ein steiler Pfad zur Distlergrotte, die sich am linken Berghang versteckt. Zurück auf dem Hauptweg wanderst du durch den oberen Teil des Hasellohe-Tals. In einem dichteren Wald kommst du an der Mysteriengrotte vorbei. Diese kannst du sehr gut mit der Taschenlampe erkunden.

    Der Wanderweg führt dich schließlich aus dem Wald, wo du einen wunderschönen Ausblick auf den Zinnberg mit der Maximiliansgrotte genießen kannst. Über den Feldweg Richtung Krottensee und über schöne Wiesen gelangst du in einen urigen Wald, der dich zum Windloch der Maximiliansgrotte führt. Steil geht es danach zum Zugang der Schauhöhle Maximiliansgrotte hinab, die du bei einer geführten Tour besichtigen kannst. Noch ein paar Meter darunter lädt der Gasthof
    Grottenhof zur ausgedehnten Rast ein.

    Gut gestärkt geht es dann weiter am Hang entlang und schon bald ragen vor dir die Felsen der Weissingkuppe auf. Auf Steintreppen steigst du zu ihren „Pilzfelsen“ empor. Tonnenschwere Blöcke ragen hier auf Sockeln, die nur wenige Zentimeter Durchmesser aufweisen. Der Pfad windet sich zwischen Klüften und Felsspalten hindurch und erreicht auf dem Rücken der Weissingkuppe mit 531 Metern den höchsten Punkt der Tour.

    Von dort steigst du dann abwärts in den Hochwald. Im Anschluss folgt der steile Anstieg zur Steinernen Stadt, die du durchquerst und umwanderst. Durch das felsige Trockental „Gunzenloch“ wanderst du dann wieder abwärts. Bald darauf geht es zum letzten Mal auf dieser Tour steil bergan. Oben erwartet dich die Vogelherdgrotte, deren Felsenhalle du von Eingang zu Eingang durchqueren und auf der anderen Seite weiterwandern kannst. Nach einem kleinen Abstecher zu den Opfersteinen wanderst du nach Krottensee. Von dort geht es über Äcker und Wiesen zurück nach Neuhaus a.d. Pegnitz.

  • Mittelschwer
    01:58
    6,80 km
    3,5 km/h
    170 m
    180 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das wildromantische, schattige Ankatal und die Felsgrotte „Andreaskirche“ sind die Highlights dieses knapp zweistündigen Spaziergangs. Du startest in Velden am Mühltor und wanderst aus dem Ort hinaus, wo dich ein naturnaher Pfad bergaufwärts und idyllisch am Hang entlang führt.

    Hinter dem Sportplatz Velden wechselst du in den Wald hinein; nach einer Kuppe kannst du noch einmal den freien Blick über die Wiesen genießen. Auf weichem Waldboden geht es nun stetig bergab bis ins Kipfental. Über eine Böschung erreichst du einen schmalen Waldpfad, dem du über Wurzelwerk stetig bergauf folgst. Oben erreichst du eine Lichtung, an deren Rand dich der Trampelpfad weiter geradeaus führt. Bald darauf führen einige Stufen nach unten. Du querst eine weitere Lichtung, an deren linkem unteren Ende es wieder in den Wald hinein geht. Nun genießt du – immer geradeaus spazierend – das wildromantische Ankatal. Hier kannst du einen Abstecher zur Felsgrotte „Andreaskirche“ machen.

    Schließlich erreichst du über einen Schotterweg, vorbei am Kletterfelsen Ankatal, den Ort Rupprechtstegen. Auf einer kleinen Holzbrücke überquerst du die Pegnitz und wanderst auf einem Rad- und Fußweg nach Lungsdorf, der zwischen Pegnitz und Waldrand entlangführt. In Lungsdorf gehst du den Berg hinauf, auf dem Velden, der Ausgangspunkt liegt.

  • Schwer
    23:25
    86,3 km
    3,7 km/h
    1 160 m
    1 160 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Fränkische Dünenweg führt dich in die wenig bekannte und stille, teils auch herbe Landschaft, die in der jüngsten erdgeschichtlichen Epoche entstanden ist. Es lohnt sich, sie kennenzulernen, denn unterwegs eröffnen sich immer wieder neue Ein- und Ausblicke.

    Aufgeteilt ist der Fränkische Dünenweg in fünf Etappen, die du jeweils mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kannst. So ist es möglich auch nur einzelne Etappen zu wandern. Wenn du die komplette Runde am Stück gehen möchtest, kannst du in den Etappenzielen jeweils übernachten.

    Start der Rundwanderung ist Altdorf. Von dort geht es über die Etappenziele Weißenbrunn, Röthenbach an der Pegnitz, Brunn und Feucht zurück nach Altdorf. Unterwegs auf der knapp 90 Kilometer langen Rundwanderroute entdeckst du nicht nur die faszinierenden Sandlandschaften der fränkischen Dünen, sondern auch die reizvolle Gegend mit ihren gemütlichen Dörfern, romantischen Wäldern und alten Schlössern und Burgen. Besonders schön sind auch die Abschnitte durch die Röthenbachklamm und die Schwarzachklamm, zwei wilde Schluchten, die dir ein unvergessliches Wandererlebnis bescheren.

  • Mittelschwer
    02:42
    10,1 km
    3,7 km/h
    120 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ausgangspunkt der Rundwanderung ist Dörlbach. Von hier wanderst du Richtung Norden an Feldern und Wiesen vorbei und durch einen schönen Mischwald stetig bergab bis zur Schwarzach. Nun geht es idyllisch am Waldrand entlang, die plätschernde Schwarzach rechts neben dir. Schließlich stößt du auf eine kleine Straße, die dich nach Burgthann und der Burg führt.

    Nach deinem Besuch auf der Burg verlässt du auf dem Kanalweg Burgthann. Durch ein kleines Waldstück erreichst du den Alten Kanal und folgst ihm an seinem linken Ufer. Bald darauf gelangst du auf dem nördlichen Treidelpfad zum 30 Meter hohen Distelloch-Damm. Begleitet vom Rascheln des Schilfes gehst du auf dem südlichen Treidelpfad weiter bis nach Schwarzenbach. Dort überquerst du den Kanal und gehst an seinem rechten Ufer weiter – nicht ohne einen Blick auf das Treidelschiff Elfriede zu werfen, das zu ausgesuchten Terminen heute noch fährt. Wenig später bist du zurück in Dörlbach.

  • Mittelschwer
    03:57
    14,3 km
    3,6 km/h
    240 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Du startest diese Tour am Wanderparkplatz des Naturlehrpfads Rinntal, wo dir ein Blick auf den Steilhang auf der anderen Seite des Baches schon einen Eindruck auf die Natur gewährt, die dich im Laufe des Tages erwartet. Vorbei an der Wetzlasmühle wanderst du ins Naturschutzgebiet Rinntal, ein für die Albhochfläche typisches Trockental. Dort, wo früher die Dorfhirten die Tiere hüteten, herrscht völlige Ruhe, die nur vom Zirpen der Grillen unterbrochen wird. Auch heute ziehen hier wieder die Schafherden über die Heide. Rechts von dir erhebt sich steil die Wacholderheide. Am Wegesrand blüht im Sommer in violetter Pracht wilder Salbei und viele Schmetterlinge umschwirren dich hier.

    Nachdem du den Naturlehrpfad verlassen hast, wanderst du zwischen Wiesen und Wald steil hinauf zum Dürrnberg. Oben kannst du den Ausblick über die Höhen und das Dorf Seiboldstetten genießen. An Feldern entlang und durch den Wald gelangst du nach Waller. Der dortige Gasthof ist im Winter Ausgangspunkt für herrliche Skilanglauf- und Schneeschuhtouren. Ein Fußweg bringt dich an Obstwiesen vorbei nach Lieritzhofen mit seinen guten Einkehrmöglichkeiten.

    Frisch gestärkt wanderst du weiter. Hinter Nonnhof erwartet dich das wohl „wildeste“ Stück des Wallerberg-Rundwegs, das dich in stetigem Auf und Ab über knorrige Wurzeln führt. Bei Alfeld folgst du der Straße aufwärts bis zu einer Felssäule mit der Jahreszahl 1968 und wanderst weiter zu der wunderbaren Wacholderheide, die sich über Alfeld erhebt. Von der Hangkante aus kannst du den Blick über den Ort und die ihn umgebende Natur genießen. Über einen kleinen Pfad mit Treppen gelangst du wieder hinab in den Ort und zum Ausgangspunkt.

  • Mittelschwer
    02:33
    8,55 km
    3,4 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Es geht hoch hinaus und dabei tief in die Geschichte auf dem Archäologischen Rundwanderweg in Speikern, einem Ortsteil von Neunkirchen am Sand. Rekonstruktionen machen die keltische Kultur der Hallstadtzeit im heutigen Nürnberger Land deutlich – und mit dem Glatzenstein erklimmst du einen der herrlichsten Gipfel der Region.

    Die Tour geht am Wanderparkplatz Speikern-Kersbach los. Von hier aus wanderst du am Waldrand entlang und dann im Wald leicht bergauf. Nach dem Verlassen des Waldes triffst du auf ein Grabhügelmodell mit umgebender Steinsetzung und dem Modell einer Grabkammer. Es sind Rekonstruktionen der Grabhügel, wie sie tatsächlich zwischen Speikern und Rollhofen gefunden wurden.

    Im Anschluss tauchst du wieder in den Wald ein. Nach einem Abstecher zum Festungswall „Hintere Röd“geht es zunächst durch den Wald, dann auf einer schmalen Straße bergab. Auf einen besonders schönen Pfad geht es dann erst durch ein romantisches Waldstück und schließlich über weite Felder. Zurück im Wald, der sich hier mit Felsen, Wurzeln und Moosen von einer besonders schönen Seite zeigt, wanderst du direkt auf den Gipfel des Glatzensteins zu. Oben angekommen kannst du den wunderbaren Ausblick ins Tal und auf die gegenüber thronende Festung Rothenberg genießen. Auf sehr steilem Pfad verlässt du den Gipfel und wanderst durch den Ort Weißenbach, Wiesen und den Wald zurück zum Wanderparkplatz, dem Ausgangspunkt der Tour.

  • Leicht
    01:48
    6,75 km
    3,8 km/h
    70 m
    90 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ein bronzezeitlicher Goldkegelhut und viel Wissenswertes über die Zeit der Kelten – das erwartet dich auf diesem kurzweiligen Spaziergang von Postbauer-Heng nach Oberferrieden.

    Die Tour beginnt am S-Bahnhof in Postbauer-Heng und führt dich zunächst bis zum Waldrand, von wo du einen weitreichenden Ausblick ins Umland hast. Bei guter Sicht kannst du sogar den Nürnberger Fernmeldeturm erkennen. Du setzt dann deine Wanderung fort und spazierst rechts in den Wald hinein. Der weiche Waldweg steigt weiter an und mündet schließlich in einen breiten Forstweg. An dieser Stelle biegst du links ab und folgst dem Pfad, der dich angenehm abwärts führt. Durch die Ortschaft Buch geht es zum Goldkegelplatz mit seiner imposanten Skulptur, die du schon aus einiger Entfernung im freien Feld erkennen kannst.

    Über Ezelsdorf und an zwei Weihern vorbei geht es nach Oberferrieden. Von hier wanderst du bis zum Ende der Tour, dem Haltepunkt der S-Bahn.

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