Wandern mit Genuss – deine Auszeit im Kleinwalsertal

Wander-Collection von
Kleinwalsertal

Ankommen, durchatmen – und hinein in deinen Wanderurlaub im Kleinwalsertal. In der schönsten Sackgasse der Alpen gibt es eine Menge zu entdecken! Ob gemütlich von Hütte zu Hütte ins Seitental oder zur Bergtour mit Gipfelziel: Du entscheidest, wo es hingehen soll.

Denn gleich, ob du dich für eine leichte Alpwanderung oder für die 4-Tage Hüttentour entscheidest, eines versprechen wir dir: Beim Wandern im Kleinwalsertal sind traumhafte Aussichten und Genuss für alle Sinne garantiert. Schließlich folgt auf jede Wanderung auch immer eine gute Brotzeit und nur im Kleinwalsertal hast du die Möglichkeit, neben zahlreichen anderen Alpen und Hütten bei sechs GenussHütten einzukehren.

Garantiert regionale und saisonale Produkte, oftmals aus der eigenen Landwirtschaft, kommen bei den so ausgezeichneten GenussHütten aufs Brotzeitbrett: Vom würzigen Bergkäse über die eigens geräucherte Gamswurst bis hin zum frisch gebackenen Brot – den Geschmack von Sommer auf der Alpe wirst du so schnell nicht vergessen. Du möchtest noch mehr über die GenussRegion Kleinwalsertal, Österreichs GenussRegion des Jahres 2019, erfahren? Dann probiere doch eine unserer geführten Wanderungen aus – Leckerbissen natürlich inklusive.

Auf der Karte

Genusswanderungen im Kleinwalsertal

  • Mittelschwer
    03:48
    11,1 km
    2,9 km/h
    180 m
    800 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Weg mit Einkehrmöglichkeit auf zwei GenussHütten lädt dich ein, die Natur mit allen Sinnen zu erleben.Von der Bergstation der Walmendingerhornbahn geht es über einen anfangs noch breiten Weg abwärts und später am Hang entlang zur oberen Lüchlealp. Nur wenig später führt der Weg „ums Eck“. An der Weggabelung bietet es sich an, einen kleinen Abstecher zum Inneren Stierhof (GenussHütte) zu machen. Alternativ folgst du direkt dem rechten Weg über die Starzelalp hinauf zur Ochsenhofer Scharte, dem Tor zum Schwarzwassertal.Zuerst etwas steiler, dann sehr moderat geht es vorbei an der Schwarzwasserhütte, an Hochmooren mit beachtlichem Orchideenstand und weiter hinunter in die Hochebene der Galt- und Melköde, geformt durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz. Die GenussHütte Melköde lädt zur Einkehr ein. Anschließend geht es talauswärts, auf fast ebenem Weg, über das Hochmoor Wildmoos zur Auenhütte.

  • Mittelschwer
    01:56
    6,77 km
    3,5 km/h
    170 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die gemütliche Wanderung führt dich in das Gemsteltal, ein Seitental des Kleinwalsertals. Auf dem Rundweg findest du genügend Rast- und Einkehrmöglichkeiten inmitten der Bergkulisse von Elfer, Zwölfer und Kleinem Widderstein.In Bödmen geht es los. Von hier wanderst du in das stille Tal der Breitach. Gemächlich gehst du eine Zeit lang an der rauschenden Breitach und dann am schattigen Ufer des Gemstelbachs entlang. Du überquerst die Brücke und läufst Richtung Schönesbodenalpe. Das lauter werdende Geläut der Kuhglocken verrät dir, dass die GenussHütte Schönesbodenalpe nicht mehr weit ist. Im natürlichen Kühlschrank der Naturalpe warten erfrischende Getränke auf dich. Von der großzügigen Sonnenterrasse aus bietet sich dir das einmalige Panorama auf den Kleinen Widderstein, den Bärenkopf und das Walmendingerhorn. Um das Tal von der anderen Seite aus überblicken zu können, wanderst du noch zehn Minuten weiter zu Bernhards Gemstelhütte. Hier hast du die Bergkulisse von Zwölfer, Elfer und Geißhorn im Blick.Auf mäßig steilen Schotterpfaden wanderst du von der Hütte am Gemstelbach entlang und an großflächigen Weiden vorbei, bis du wieder auf den Weg triffst, der dich zurück nach Bödmen bringt.

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  • Mittelschwer
    01:47
    5,46 km
    3,1 km/h
    180 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Baad aus führt dich diese leichte Rundwanderung auf zwei GenussHütten, wo du gemütlich einkehren kannst. Gerne erzählen dir bei dieser Gelegenheit die Hüttenwirte etwas zur Philosophie der Alpwirtschaft: Wo die frischen Produkte aus Fleisch und Milch herkommen, weshalb ihnen ein enges Verhältnis zu ihren Produzenten wichtig ist und was die Auszeichnung als österreichische „GenussHütte“ bedeutet. Und das alles mit Blick auf das sensationelle Bergpanorama des hinteren Kleinwalsertals.Vom Parkplatz in Baad aus wanderst du über die Brücke und folgst dem Bärguntbach ins Bärgunttal. Nach kurzer Zeit biegst du links ab; vor dir liegt jetzt das Felsmassiv des Bärenkopfs. Bald darauf erreichst du die Widdersteinalpe, auf der du dir eine erste Pause gönnen kannst. Frisch gestärkt und ausgeruht führt dich der Schotterweg dann an dichten Waldhängen entlang bis zur freiliegenden Bärgunthütte, der zweiten Rastmöglichkeit. Hier kannst du dich mit hausgemachten und regionalen Speisen verwöhnen lassen.Von der Hütte aus wanderst du dann links des Bärguntbachs auf kinderwagenfreundlichen Wegen wieder zurück nach Baad.

  • Leicht
    01:42
    5,90 km
    3,5 km/h
    40 m
    330 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nach Auffahrt mit der Söllereckbahn beginnt der wunderbar angelegte Aussichtsweg nach Riezlern. Nach wenigen Gehminuten erreichst du bei der Schrattenwangalpe den höchsten Punkt und überschreitest kurz danach die österreichische Staatsgrenze. Auf dem Weg hast du durchweg einen wunderbaren Blick auf den imposanten Gipfel des Hohen Ifen (2.230 m) und aufs Gottesackerplateau. Eine hervorragende Einkehrmöglichkeit bietet die GenussHütte Mittelalp. Nach Querung des Westeggtobels erreichst du mit schönem Blick ins Tal den Dorfkern Riezlern. Die Tour ist vor allem in den Nachmittagsstunden bei angenehmem Sonnenschein empfehlenswert.Die Bergfahrt ist mit Gästekarte ermäßigt. Der Bus auf deutschem Gebiet (ab Walserschanz) ist kostenpflichtig.

  • Mittelschwer
    01:30
    5,13 km
    3,4 km/h
    60 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Obere Höhenweg ist ein Panoramaweg unterhalb des Walmendingerhorns mit herrlichen Aussichten auf die Bergwelt des Kleinwalsertals. Auf der leichten Wanderung findest du mehrere Rast- und Einkehrmöglichkeiten.Los geht es an der Heubergbahn, mit der du auf den gleichnamigen Berg fährst. Schon während der Fahrt im Sessellift baut sich in der Ferne der Ifen vor dir auf. Oben angekommen hältst du dich links und begibst dich auf den Panoramaweg. Auf der nahezu ebenen Schotterstraße wanderst du in Richtung Zaferna Bergstation. Nach einiger Zeit erreichst du die Sonna-Alp am Zaferna Lift. Weiter geht es auf dem Panoramaweg zur Bühlalpe. Vom Heuberglift bis zur Bühlalpe wechselt sich der Fichten- und Bergahornwald mit bunten Blumenwiesen ab. Nicht umsonst heißt der Höhenweg auch Panoramaweg: Du blickst zunächst auf die Kanzelwand, dann in das Wildental und Gemsteltal sowie auf Ortsteile von Mittelberg.Bevor du unterhalb der Bühlalpe wieder nach Mittelberg hinabsteigst, kannst du dir eine Pause und Erfrischung in der Bühlalpe gönnen. Dabei genießt du die Aussicht ins hintere kleine Walsertal, wenn du Richtung Baad blickst. Ausgeruht machst du dich dann an den Abstieg: Unterhalb der Alpe verläuft ein asphaltierter Serpentinenpfad zwischen schattigem Farnwald und frisch gemähten Wiesen, der dich direkt nach Mittelberg hinunterführt.

  • Mittelschwer
    03:42
    10,3 km
    2,8 km/h
    520 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Mittelberg aus führt dich diese Rundtour in das idyllische Seitental des Kleinwalsertals bis hinter zur Fluchtalpe. Für Genießer gibt es einige Einkehr- und Rastmöglichkeiten auf dem Weg.Von der Haltestelle Alpenrose in Mittelberg folgst du der Hauptstraße in Richtung Hirschegg bis zur Abbiegung in den Höflerweg bei der Drogerie. Von hier aus geht es auf der Asphaltstraße schnell hinab zum Bach und hinein in die Natur. Mit dem Rauschen der Breitach im Ohr und mit den Schafalpköpfen am Talende im Blick wanderst du hinein ins Wildental. Über einen schönen Waldwurzelweg geht es einigermaßen steil bergauf. Bald öffnet sich vor dir der Blick ins malerische Tal. Vollkommen umgeben von Viehweiden und blumenübersäten Wiesen wanderst du zur Inneren Wiesalpe (Obere Wiesalpe). Von der Terrasse aus kannst du die Aussicht bei einem Käseteller oder Apfelkuchen auf dich wirken lassen. Anschließend wanderst du an einem sprudelnden Bach bis zur Fluchtalpe, wo du dir eine weitere Pause gönnen kannst.Ausgeruht geht es auf demselben Weg wieder hinunter zur Oberen Wiesalpe. Dabei genießt du ein herrliches Panorama vom Walmendingerhorn über Teile von Mittelberg bis zum Gottesackerplateau. An der Unteren Wiesalpe vorbei wanderst du bergab, dabei hast du eine schöne Aussicht auf das Hintere Kleinwalsertal bei Baad. Durch ein kleines Wäldchen läufst du dann zurück nach Mittelberg. Gelegenheit zum Ausruhen gibt es übrigens überall: dank vieler schattiger oder sonniger Holzbänke.

  • Mittelschwer
    03:22
    8,17 km
    2,4 km/h
    570 m
    570 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Dieser Rundwanderweg ab Baad führt dich in das grünste Tal des Kleinwalsertals und zur Derrenalpe und den Spitalalpen.Am hinteren Ende des Parkplatzes in Baad geht die Wanderung los. Du wanderst über eine kleine Brücke und vorbei am Zusammenfluss von Dura- und Derrabach. Über teils urwaldartige, teils alpine Pfade steigst du den Hang hinauf, gehst am Abhang des Wannenberges und der Güntlespitze entlang und weiter bis zur Derrenalpe. Von hier gehst du an der Abzweigung weiter geradeaus Richtung Baad. Unterhalb der Oberen Spitalalpe folgst du dann dem Schotterweg am Fuße der Unspitze in Kehren hinunter zur Mittleren Spitalalpe. Hier hast du die Möglichkeit eine gemütlich Pause zu machen und einzukehren. Dabei kannst du die glücklichen Kühe beobachten, die im Hochsommer zu dutzenden auf den Alpwiesen weiden.Frisch gestärkt wanderst du im Anschluss durch einen schattigen Wald zurück nach Baad.

  • Mittelschwer
    01:49
    6,31 km
    3,5 km/h
    80 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese angenehm frische Wanderung führt dich vom schönen Riezlern entlang der wildromantischen Breitach zur Walserschanze. Am Ende der Tour hast du die Möglichkeit die Breitachklamm zu begehen, die natürlich das i-Tüpfelchen der Wanderung ist.Auf dem Weg entlang der Breitach tauchst du tief in die herrliche Natur ein: Um dich herum rinnt das Wasser vom Fels herab, plätschert in kleinen Bächen über den Wanderweg und in die Breitach. Es scheint, als könne man dabei zusehen, wie die Breitach sich hier mit ihren vielen kleinen und größeren Nebenbächen vereint, um einige Meter weiter durch die Klamm zu donnern. Gelegentlich kannst du vom Wanderweg aus zum Kiesbett der Breitach hinuntergehen und einen Schluck kühles Wasser trinken, Steinmännchen aus den Kieseln bauen oder die Füße in das klare Wasser strecken. Am Ende der Tour ist auf jeden Fall ein Besuch der Breitachklamm zu empfehlen. Dort bist du hautnah dabei, wenn das zuvor gemächlich dahinplätschernde Wasser ungezähmt zwischen engen Felswänden hinabstürzt.

  • Mittelschwer
    03:51
    9,69 km
    2,5 km/h
    310 m
    990 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Walmendingerhorn gehst du auf dieser aussichtsreichen Gratwanderung übers Starzeljoch hinunter ins dicht bewaldete Duratal. Für die Tour brauchst du Trittsicherheit.Der beliebte Skitourenberg Grünhorn ist im Sommer ein Geheimtipp. Das Grünhorn trägt seinen Namen nicht umsonst: Der kurze Aufstieg auf den Grasberg über den Südgrat ist zwar steil, aber lohnt sich – aus 2.039 Meter Höhe siehst du hinüber in den Bregenzerwald und die Bodenseeregion. Bei guter Sicht rücken auch die großen Schweizer Gipfel näher.Mit der Walmendingerhornbahn fährst du auf den gleichnamigen Berg. Ein kurzer Abstieg unterhalb des Panoramalifts führt dich auf den Grat. Mit leichtem Auf und Ab geht es über den meist geräumigen Grat von Muttelbergkopf und Ochsenhofer Köpfe. An der Ochsenhofer Scharte kreuzt der Weg, der aus dem Schwarzwassertal hinauf in die Scharte führt. Über den kurzen Südgrat steigst du zum Grünhorn-Gipfel auf. Von hier wanderst du zum Starzeljoch, an der unbewirtschafteten Starzelalpe vorbei und schließlich in engen Serpentinen ins dicht bewaldete Duratal hinunter. Das Ziel der Tour ist Baad.

  • Schwer
    05:16
    11,7 km
    2,2 km/h
    290 m
    1 190 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Bei dieser Tour kletterst du entlang der österreichisch-deutschen Grenze über die Gipfel der drei Schafalpköpfe. Belohnt wirst du mit einer traumhaften Aussicht und einer abwechslungsreichen Route. Der Klettersteig ist sehr beliebt, in der Hauptsaison muss man daher mit Gegenverkehr rechnen.Gestartet wird die Tour nach einer erholsamen Übernachtung auf der Fiderepasshütte. Von dort erreicht man den Einstieg zum Klettersteig nach rund 30 Minuten. Für den Klettersteig wird in jedem Fall ein Klettergurt, ein Helm, ein Klettersteigsteigsicherungsset und festes Schuhwerk benötigt. Wenn du bereits in den Alpen unterwegs warst, erste Klettererfahrungen gemacht hast und über gute Kondition und Trittsicherheit verfügst, dann wirst du den Klettersteig lieben. Hier gelangst du an Orte, die den Wanderern im Tal verborgen bleiben.Auf dem Kammweg werden vier Gipfel überstiegen: der nördliche, der mittlere und der südliche Schafalpenkopf sowie das Kemptner Köpfle. Von dort geht es über Serpentinen hinab in die Kemptner Scharte, wo der Klettersteig verlassen wird. Über grüne Wiesen und durch lichte Wälder geht es weiter zur Fluchtalpe im Wildental.Nach einer gemütlichen und ausgedehnten Rast folgst du dem bequemen Wanderweg hinab ins Tal nach Mittelberg.

  • Schwer
    06:42
    16,1 km
    2,4 km/h
    920 m
    920 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Abwechslungsreiche, alpine Rundtour führt dich auf einen der bekanntesten Walser Gipfel, den Hohen Ifen. Für die Tour brauchst du eine gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Für gute Tourengeher ist die Wanderung eine angenehme Bergtour.Los geht es an der Auenhütte. Von hier fährst du mit der Ifen-Sesselbahn zur Ifenhütte. Alternativ kannst du in rund 50 Minuten hinaufwandern. Auf einem gut markierten Weg steigst du zum Ifenbord auf und folgst dem Wegweiser Richtung Ifen in die Ifenmulde. In Serpentinen geht es erst durch ein grobes Geröllfeld und dann über Felsen auf das Plateau des Ifen. Schwierige Stellen sind mit Halteseilen versichert.Auf dem Plateau steigt der Weg zum Gipfel nur noch leicht an. Im Frühjahr/Frühsommer kann es allerdings noch gefährliche Schneefelder geben.Der Absteig erfolgt über die Ifersguntalpe und Schwarzwasserhütte mit mehreren längeren seilversicherten Passagen und über Geröllfelder. Nach der Alpe wird der Weg leichter, du solltest allerdings nach feuchten, lehmigen Stellen Ausschau halten, denn hier besteht Rutschgefahr. Ab der Schwarzwasserhütte wartet dann ein schöner Weg zum Auslaufen bis zur Auenhütte auf dich. Auf dem angenehmen Weg hast du zum Abschluss noch die Möglichkeit, in der GenussHütte Melköde einzukehren und dich mit selbstgemachten Speisen verwöhnen zu lassen.

  • Mittelschwer
    02:30
    5,08 km
    2,0 km/h
    440 m
    310 m
    Mittelschwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die viertägige Rundwanderung führt dich über und um die schönsten Kleinwalsertaler Gipfel. Dabei geht es von Hütte zu Hütte. Jeder Abschnitt birgt einzigartige landschaftliche Höhepunkte und ist ein Bergerlebnis für sich: Zwischen Kanzelwand und Mindelheimer Hütte liegen dir die majestätischen Gipfel der Allgäuer Alpen zu Füßen, am Höhenweg zwischen Gemsteltal und Bärgunttal ist der höchste Gipfel des Kleinwalsertals, der Große Widderstein, zum Greifen nah. Für Abwechslung sorgt dann der Weg durchs schattige Duratal, die Überquerung weiter bewirtschafteter Alpwiesen bis du das karge Gottesackerplateau erreichst, das zusammen mit dem Hohen Ifen das Highlight der letzten Etappe darstellt.Los geht es auf der ersten Etappe an der Bergstation der Kanzelwandbahn. Den großen Anstieg hinauf auf den Berg kannst du natürlich bequem mit der Gondel zurücklegen. Von der Bergstation wanderst du zunächst auf den Kanzelwandgipfel auf 2.058 Meter. Hier kannst du einen Moment die herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler genießen. Dann geht es weiter über die deutsche Bergflanke. Hier erwarten dich ausgedehntem Ab- und Aufstiege, ausgesetzte und seilversicherte Stellen sowie saftige Bergweiden mit friedlich grasenden Kühen. Am Ende der ersten Etappe erreichst du die Fiderepasshütte auf 2.070 Metern, wo du übernachtest.

  • Schwer
    04:51
    11,5 km
    2,4 km/h
    500 m
    560 m
    Schwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der zweiten Etappe wanderst du von der Fiderepasshütte zunächst über einen gerölligen Pfad hinauf zur Fiderepassscharte, dort befinden sich an den ausgesetzten Stellen Seilversicherungen. Von oben hast du einen schönen Blick zurück auf die Fiederpasshütte. Im Anschluss wartet ein felsiger, anfangs abschüssiger Abstieg über den Saubuckel in Richtung Taufersbergalpe auf dich.Hier wanderst du auf dem Krumbacher Höhenweg unterhalb des Mindelheimer Klettersteigs durch felsiges Gelände bis zur Mindelheimer Hütte auf 2.103 Meter Höhe, was nur noch einen mäßigen Aufstieg erfordert. Auf der Hütte kannst du eine ausgiebige Pause einlegen und dich bei bestem Panoramablick mit köstlichen Speisen verwöhnen lassen.Frisch gestärkt geht es dann weiter auf dem Höhenweg über das Geißhornjoch und den Gemstelpass. Mit etwas Glück kannst du unterwegs Steinböcke beobachten. Vom Glemstalpass wanderst du bis zum Etappenziel, der Widdersteinhütte unterhalb des gleichnamigen Gipfels.

  • Schwer
    05:14
    12,8 km
    2,4 km/h
    610 m
    990 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von der Widdersteinhütte wanderst du zu Beginn der dritten Etappe über den Seekopf zum Hochalppass. Dabei genießt du herrliche Aussichten über die grünen Alpenwiesen, auf die schroffen Gipfel und die lieblich bewaldeten Täler. Vom Pass führt dich dann ein teils sehr steiler Abstieg ins Bärgunttal, wo du eine erste Pause auf der Bärgunthütte einlegen kannst.Rund 45 Minunten nach der Bärgunthütte erreichst du Baad, wo du eine weitere Pause einlegen kannst. Hinter Baad tauchst du dann ins wildromantische Duratal ein und steigst zum Starzeljoch auf. Dabei wanderst du durch schattige Wälder, an Felswänden und rauschenden Bächen vorbei. Felsiges Gelände führt dich dann über die Starzelalp hinauf aufs Starzeljoch. Von hier geht es weiter zur Ochsenhofer Scharte auf 1.850 Meter Höhe. Ein kurzer Abstieg bringt dich schließlich zur Schwarzwasserhütte, dem heutigen Etappenziel.

  • Schwer
    06:53
    17,0 km
    2,5 km/h
    650 m
    1 160 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Heute steht auf der letzten Etappe das große Finale an: Von der Schwarzwasserhütte wanderst du über die Ifersguntalpe und den Eugen-Köhler-Weg auf das einzigartige Ifenplateau. Dabei passierst du einige ausgesetzte und seilversicherte Stellen. Oben auf dem Gipfel kannst du die herrliche Aussicht vom Hohen Ifen auf dich wirken lassen. Anschließend verlässt du das Plateau in östlicher Richtung, indem du den felsigen Abstieg durch die Ifenmauer angehst.Vorbei an der Bergstation der Seilbahn Ifen II auf 2.020 Meter Höhe wanderst du über den Gottesacker. Hier solltest du unbedingt die Bodenmarkierungen beachten und generell das Plateau nur bei guter Sicht überqueren. Vorsichtig gehst du so über die zerklüfteten Felsplatten bis zur verfallenen Oberen Gottesackeralpe.Hier biegst du Richtung Wäldele/Hirschegg ab. Durch das Gottesackerloch und den wildromantischen Kürenwald steigst du ab und läufst am rauschenden Schwarzwasserbach entlang bis nach Riezlern.Wichtig: Es befinden sich keine Einkehrmöglichkeiten und Wasserstellen zwischen Ifersguntalpe und Wäldele, da die Bergstation Hahnenköpfle im Sommer nicht bewirtschaftet wird. Nimm dir also genug Proviant für die Wanderung mit.

Collection Statistik

  • Touren
    15
  • Distanz
    143 km
  • Zeit
    54:54 Std
  • Höhenmeter
    5 500 m

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