Klaus Peter Kappest

Pure Wanderlust – Tagestouren im Sauerland

Wander-Collection von
Sauerland Tourismus

Das Sauerland erwartet seine Besucher mit jeder Menge Abwechslung: sprudelnde Quellen, aussichtsreiche Berge, auslandende Wälder, sattgrüne Wiesen und glitzernde Seen. Durch die wunderschöne Landschaft schlängeln sich jede Menge Wanderwege, die darauf warten, von dir erkundet zu werden. In dieser Collection stellen wir dir zwölf Tagestouren im Sauerland vor, die so abwechslungsreich sind wie die Region. Die Wanderungen variieren in Länge und Schwierigkeit. Du kannst dir also je nach Tagesform deine Favoriten heraussuchen und das Sauerland zu Fuß zu entdecken.

Lerne mehr über die Geschichte des Bergbaus in der Region oder mach dich mit der Geologie vertraut. Du willst lieber hoch hinaus? Dann erklimme die höchsten Berge in Nordrhein-Westfalen und genieße die Panoramen von den zahlreichen Aussichtstürmen. Du stehst auf Sagen und Mythen? Dann kommst du bei der Wanderung ausgehend von Winterberg-Züschen auf deine Kosten. Du willst einfach nur die Ruhe in der Natur genießen? Kein Problem, auch dafür findest du ausreichend Möglichkeiten.

Die Touren führen dich durch die schöne Natur, aber auch durch die typischen Dörfer im Sauerland. So kannst du in den regionalen Gaststätten die deftige Küche der Region nach einem ausgiebigen Wandertag genießen. In der Nähe jedes Ausgangspunktes findest du Einkehrmöglichkeiten. Für die meisten Wanderungen lohnt es sich jedoch trotzdem Proviant einzupacken. Falls du einen längeren Aufenthalt im Sauerland planst, kannst du beispielsweise dein Basislager in Iserlohn oder Winterberg aufschlagen. Dort hast du eine große Auswahl an Unterkünften.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:28
    12,3 km
    3,6 km/h
    250 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vorbei an sprudelnde Bächen, kleinen Stauseen bis hin zur großen Genkeltalsperre: Diese zwölf Kilometer lange Wanderung führt dich größtenteils am Wasser entlang. Ausgangspunkt ist das Einstiegsportal des Sauerland-Höhenfluges in Meinerzhagen am Wanderparkplatz Schallershaus. Von hier wanderst du zuerst ein kleines Stück auf dem Fernwanderweg.Der Weg führt dich hinab zur Agger, bis du nach knapp zwei Kilometern das romantische Wasserschloss Badinghagen erreichst. Hier verlässt du den Fernwanderweg und kommst auf deiner weiteren Strecke an mehreren kleinen Stauseen vorbei. Nach einem kurzen Aufstieg durch den Wald bietet sich dir ein tolles Panorama auf das Aggertal. Der ideale Ort, um kurz durchzuschnaufen und die Natur zu genießen. Der Weg führt dich weiter durch Buchenwälder bis zur Genkeltalsperre. Du gehst ein Stück am Ufer des Trinkwasserstausees entlang und wirst von der Aussicht auf die glitzernde Wasseroberfläche begleitet. Hier findest du mehrere schöne Plätze, an denen du eine Pause machen kannst.Über Wiesen und durch Wälder führt dich die Strecke auf einer sanften Steigung bergauf. Kurz vor Ende lohnt sich noch ein Abstecher zur Skisprungschanze in Meinerzhagen. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt deiner Wanderung. In Meinerzhagen findest du mehrere Restaurants für einen gemütlich Abschluss deines Wandertages.

  • Mittelschwer
    03:12
    11,1 km
    3,5 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Wanderung erwarten dich urwüchsige Wälder, tolle Aussichten und jede Menge Geschichten. Start der gut elf Kilometer langen Wanderung ist am Stadtbahnhof in Iserlohn. Gleich auf den ersten anderthalb Kilometern erwarten dich ein knackiger Aufstieg. Hast du diesen gemeistert, begrüßt dich der sogenannte Danzturm. Von dem Aussichtsturm, einer ehemaligen Telegrafenstation, kannst du einen fantastischen Rundumblick genießen. Auf deiner weiteren Strecke kommt du immer wieder an Informationsschildern vorbei, die dir etwas über die Geschichte des Drahthandels in der Region erzählen. Du befindest dich nämlich auf einem Abschnitt des 32 Kilometer langen Drahthandelsweg zwischen Lüdenscheid und Iserlohn.Nach circa sechs Kilometern hast du eine weitere Anhöhe gemeistert. Der Weg führt dich knapp zwei Kilometer auf der Hochebene weiter und bietet dir immer wieder schöne Aussichtspunkte mit Sitzbänken für eine Rast. Von nun an geht es nur noch bergab deinem Ziel Iserlohn entgegen. In der Stadt findest du viele Restaurants und Cafés. Falls du noch Zeit hast, lohnt sich auch ein Besuch im Stadtmuseum am Fritz-Kühn-Platz.

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  • Mittelschwer
    04:43
    16,1 km
    3,4 km/h
    470 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser 16 Kilometer langen Wanderung lernst du den Vater der Sauerländischen Berge kennen, den Kahlen Asten. Startpunkt der Rundwanderung ist am Dorfpark im Westfelder Ortsteil Schmallenberg. Im Bewegungs- und Fitnessparcour kannst du deinen Kreislauf für die anstehende Tour schon einmal in Schwung bringen. Der Weg steigt gemächlich an und bringt die durch Wälder und über Wiesen immer weiter hinauf. Nach knapp fünf Kilometern kannst dich bei den Jagdhütten kurz ausruhen und Energie für die nächste Etappe hinauf zum Kahlen Asten sammeln. Nach weiteren zweieinhalb Kilometer Aufstieg stehst du auf 842 Meter Höhe und kannst den tollen Rundumblick genießen – vom Astenturm noch besser. An klaren Tagen siehst du vom zweithöchsten Berg in Nordrhein-Westlfalen bis zum Großen Feldberg im Taunus und dem Brocken im Harz. Im Restaurant kannst du dich stärken und eine ausgiebige Pause einlegen.Erfrischung findest du weniger später an der Lennequelle, ideal um die Trinkreserven wieder aufzufüllen. Der Weg führt dich gemächlich bergab und mit einem kurzen Schlenker über den Hohen Knochen wieder zurück zum Ausgangspunkt.

  • Leicht
    01:57
    6,46 km
    3,3 km/h
    210 m
    210 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dieser Themenweg steht unter dem Motto: „Zwischen Muscheln, Kopffüßlern und Vulkanen im tropischen Urmeer“. Auf den gut sechs Kilometern kommst du an vier Steinbrüchen und einer Schlucht vorbei. Infotafeln erklären dir mehr zu den verschiedenen Begebenheiten. Folge einfach dem Kopffüßer auf den Wanderzeichen.Start der Wanderung ist am Kirchplatz in Medebach-Düdinghausen. Über naturnahe Pfade führt dich die Strecke einen leichten Hügel hinauf zur Kreuzberg Kapelle. Von hier bietet sich dir ein tolles Panorama. Es geht weiter bergauf und an den verschiedenen Stationen des Weges entlang. Der nächste Abschnitt des Anstiegs ist kurz und knackig, danach wanderst du jedoch ganz gemütlich weiter bergauf. Nach circa viereinhalb Kilometern hast du den höchsten Punkt der Tour erreicht. Wieder zurück in Düdinghausen lohnt sich noch ein Besuch im Drechselmuseum. Einkehrmöglichkeiten findest du ebenfalls im Ort.In den Monaten April bis Oktober kannst du die Tour auch mit einem Geoparkführer machen. Mehr Infos bekommst du unter 02982/9218610.

  • Mittelschwer
    03:28
    11,8 km
    3,4 km/h
    330 m
    330 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser zehn Kilometer langen Wanderung kannst du die fantastische Aussichten auf den Diemelsee, die Sperrmauer und die Sauerländer Berge genießen. Der abwechslungsreiche Weg führt dich durch Wälder und Täler sowie über Berge und Wiesen. Los geht die Wanderung am Wanderparkplatz Florenbicke.Gleich zu Beginn der Tour lässt du den Großteil der 300 Höhenmeter hinter dir – und wirst dadurch mit wunderschönen Ausblicken auf den Diemelsee und die umliegende Region belohnt. Den Höhepunkt erreichst du nach zweieinhalb Kilometern mit dem Ausblick vom Eisenberg. Hier kannst du durchatmen – der fordernde Part der Tour ist gemeistert.

    Kurz danach kannst du einen Abstecher einlegen zum Aussichtspunkt auf die Talsperre. Der Weg zweigt dafür nach rund einem Kilometer links ab.
    Die weitere Strecke führt dich durch verschiedene Täler mit immer neuen Aussichten und Panoramen. Kürzere Abschnitte durch Wald wechseln sich mit Wegen über Felder und Wiesen ab. Der letzte steile Abschnitt der Wanderung bringt dich wieder zurück zum Ufer des Stausees.Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten, dafür aussichtsreiche Rastplätze. Am Ufer des Diemelsees findest du mehrere Restaurants und Cafés für einen gemütlichen Abschluss. An warmen Tagen lohnt es sich, die Badesachen einzupacken.

  • Mittelschwer
    03:14
    11,3 km
    3,5 km/h
    270 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Grandiose Ausblicke, herrliche Naturpassagen durch Waldidylle und ein Bach, der in luftiger Höhe eine Bahnlinie quert – diese Wanderung verspricht dir jede Menge Abwechslung. Los geht die elf Kilometer lange Tour am Wanderparkplatz Stauweiher in Heinsberg. Insgesamt hast du 270 Höhenmeter zu meistern, die du jedoch schon im ersten Drittel der Tour hinter dir lässt.Nach zwei Kilometern führt dich der Weg am Aquädukt vorbei. Das historische Bauwerk leitet einen Bach über die ehemalige Bahnstrecke. Die nächsten zwei Kilometer bringen dich hinauf zum Dreiherrnstein auf 673 Meter Höhe. Du hast den höchsten Punkt der Tour erreicht und kannst dich auf den Bänken erstmal ausruhen. Durch Buchenwälder wanderst du weiter zur Rothaarhütte, die an den Wochenenden bewirtschaftet wird. Der Weg führt dich über sanfte Hügel wieder hinab ins Krenkeltal. Unterwegs bieten sich dir tolle Ausblicke, so zum Beispiel vom Goldenen Zapfen.

  • Schwer
    07:40
    26,1 km
    3,4 km/h
    740 m
    740 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Wanderung führt dich in die mystische Welt des Mittelalters. Startpunkt ist an der Tourist-Information im Ortskern von Winterberg-Züschen. Halte dort die Augen offen nach den ersten Runen. Der Weg führt dich aus dem Ort hinaus und in einem kurzen und steilen Anstieg hinauf zum Franzosenkreuz.Nachdem du dort einmal durchgeatmet hast, wanderst du wieder hinab – um gleich danach den nächsten Anstieg auf den Ziegenhelle zu meistern. Auf dem 815 Meter hohen Berg im Rothaargebirge steht ein hölzerner Aussichtsturm, den du erklimmen kannst.Du wanderst weiter durch den Wald wieder bergab. Nach 16 Kilometern kommst du an einem sagenumwobenen Ort vorbei, dem Femegericht „Freie Stuhl“. Hier wurden im Mittelalter Menschen zum Tode verurteilt, auf einer Infotafel kannst du mehr darüber lesen. Der Weg führt dich weiter bergab, bis du nach 26 Kilometern und 760 Höhenmeter wieder den Ausgangspunkt erreichst. Packe für diese Wanderung ausreichend Wasser und Proviant ein. Einkehrmöglichkeiten findest du erst wieder in Züschen.

  • Mittelschwer
    02:46
    9,38 km
    3,4 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Thematisch passend beginnt diese gut neun Kilometer lange Wanderung am Bergbaumuseum in Ramsbeck. Auf der Rundstrecke wirst du mehrere Stationen besuchen, die sich mit der Geschichte des Bergbaus in der Region befassen. Insgesamt 38 Tafeln am Wegesrand erklären die Details zu den Baudenkmälern, Relikten und Stollen.Nach gut drei Kilometern hast du die ersten Höhenmeter hinter dir gelassen und stehst vor dem so genannten Rauchgaskamin am Bastenberg. Danach geht wieder hinunter zur ehemaligen Siedlung der Arbeiter. Immer wieder kommst du an Stationen vorbei, die dir interessante Infos zusammenfassend erklären. Du wanderst über sanfte Hügel und hast immer wieder schöne Ausblicke auf Ramsbeck und die umliegende Region. Wieder zurück im Ort lohnt sich zum Abschluss der Besuch im Bergbaumuseum. Direkt daneben befindet sich das Restaurant „Zur Lore“, in dem du dich stärken kannst.

  • Mittelschwer
    04:32
    15,5 km
    3,4 km/h
    430 m
    430 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf geht's zum höchsten Berg in Nordrhein-Westfalen. Diese 15,5 Kilometer lange Wanderung bringt dich auf den Langenberg mit seinen 843 Meter Höhe. Start ist in der Ortsmitte in Bruchhausen. Die nächsten sieben Kilometer geht es stetig bergauf. Unterwegs kommst du aber immer wieder an Rastplätzen vorbei, wie zum Beispiel dem Ochsenkreuz. Hast du den Langenberg erreicht, kannst du auf 430 Höhenmeter stolz sein, den Ausblick genießen und in der hölzernen Hängematte entspannen. Der weitere Weg verläuft auf der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen – alte Grenzsteine markieren die Landesgrenze. Die Strecke führt dich über Wiesen und durch Wälder immer weiter bergab, bis du deinen Ausgangsort Bruchhausen wieder erreicht hast. Hier hast du dir eine Stärkung verdient. Pack für den Aufstieg zum Langenberg ausreichend Wasser ein. Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten.

  • Mittelschwer
    02:26
    8,57 km
    3,5 km/h
    190 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser gut elf Kilometer langen Tour wanderst du durch das idyllische Mühlental mit seinen sprudelnden Almequellen – ein ganz besonderes Kleinod. Insgesamt 104 Quellaustritten befinden sich in dem Gebiet, wovon du jedoch nur wenige sehen kannst. Startpunkt der Wanderung ist in der Ortschaft Alme. Das Wanderzeichen Q gibt dir die Richtung vor. Du kommst an klaren Quellen vorbei, wanderst durch eine wellige Hügellandschaft und durch Laub- und Fichtenwälder. Immer wieder kommst du an tollen Rastplätzen entlang, an denen du die Ruhe und malerische Natur genießen kannst. Der Weg führt dich mal tief durch das Tal und dann wieder hinauf auf die Klippenhöhe oberhalb des Mühlentals.Einkehrmöglichkeiten findest du im beschaulichen Ort Alme, beispielsweise im Eulenhof oder in der Almer Schlossmühle. An warmen Tagen kannst du dich nach der Tour im Freibad in Alme erfrischen.

  • Schwer
    05:37
    20,1 km
    3,6 km/h
    390 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Schlängelnde Waldbäche, klare Seen, Hallenbuchenwäldern, historisch Waldarbeitersiedlungen und klangvolle Waldpassagen – all das erwartet dich auf dieser 20 Kilometer langen Wanderung . Los geht's am Wanderparkplatz Torhaus am Möhnesee. Du wanderst über den Heveseedamm auf einem Waldweg zum idyllischen Tal der Kleinen Schmalenau. Der Weg führt dich weiter über grüne Waldwiesen, den Jännis-Steg und durch die schier endlosen Wälder des Naturparks Arnsberger Wald. Nach gut 18 Kilometern auf und ab durch diese tolle Landschaft stehst du vor dem Möhnesee Turm. Der Aufstieg lohnt sich, denn von oben hast du einen fantastischen Ausblick auf den See und die von dir durchwanderte Natur. Auf dem letzten Stück bis zum Ausgangspunkt bekommst du noch etwas auf die Ohren: Du wanderst an mehreren Stationen des Klangwaldes entlang, der mit seinen Klangkunstobjekten ein echtes Erlebnis ist.Zurück am Seeufer kannst du mit einem Ausfahrtsdampfer noch eine Runde über den See schippern oder dir die Talsperre im Nordwesten aus der Nähe anschauen. Restaurants findest du in den Ortschaften rund um den See. Für die Wanderung solltest du jedoch etwas Proviant einpacken.

  • Mittelschwer
    04:55
    17,1 km
    3,5 km/h
    430 m
    430 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser 17 Kilometer langen Tour wanderst du durch Buchenwälder, über Wiesen und erlebst das Naturschutzgebiet Rüggen. Auf der abwechslungsreichen Strecke lernst du die Medebacher Ortsteile Medelon, Berge und Dreislar kennen. Startpunkt ist am Wanderparkplatz Orketal. Von dort geht über Wald- und Feldwege zum kleinsten Ortsteil Medesbach und weiter nach Berge. Bis heute hat Berge seinen Charakter als idyllischer und landwirtschaftlich geprägter Ort behalten. Über den Lückenkopf mit schöner Fernsicht über die Medebacher Bucht wanderst du weiter durch das Naturschutzgebiet Rüggen bis zum Gipfel des Kreuzberges oberhalb von Dreislar. In Dreislar lohnt sich ein Besuch im Schwerspatmuseum. Bis 1777 wurde das Mineral in der Region abgebaut.Zeit für eine Pause? Dann kommt der Rastplatz „Im Schwinkel“ nach elf Kilometern genau richtig. Hier kannst du mit Wassertretbecken, Barfußpfad, Massagebäumen und Relaxliegen perfekt entspannen. Mit neuer Kraft meisterst du den Aufstieg am Linsenberg spielend, bevor du dann wieder am Ausgangspunkt ankommst. In den verschiedenen Ortsteilen findest du immer wieder Einkehrmöglichkeiten, um dich zu stärken.

Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    166 km
  • Zeit
    47:59 Std
  • Höhenmeter
    4 280 m

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