© Sebastian Kowalke

Olivenhaine und felsige Küsten – Wandertouren auf Korfu

Wander-Collection von
komoot

Korfu – da denkst du gleich an malerische Strände, türkisfarbenes Wasser, laue Sommerabende und natürlich an griechische Küche. Wenn du aber abseits von Hotelpool, Strandliege und Taverne noch mehr von der grünsten griechischen Insel erleben möchtest, dann haben wir hier genau das Richtige für dich. Die bergige Insel im Westen von Griechenland hat nämlich auch einiges für Wanderer auf Lager. Und da die meisten Touristen nur für einen Strandurlaub nach Korfu kommen, kannst du auf unseren Touren in den grünen Bergen, an den felsigen Küsten und in den allgegenwärtigen Olivenhainen eine herrliche Abgeschiedenheit erleben.

Wir haben dir acht kompakte Wanderungen auf Korfu zusammengestellt, die du auch an heißen Sommertagen genießen kannst. Bei den längeren Touren solltest du dann am besten früh morgens starten, denn so entgehst du am besten der Mittagshitze. Außerdem sind dann selbst die viel besuchten Orte noch einsam und ruhig. Für die von uns ausgewählten Wanderungen reichen normale Laufschuhe aus, sodass du keine Wanderausrüstung in deinem Koffer unterzubringen brauchst. Da wir auch selbst gerne im Sommer baden, führen dich einige Touren natürlich auch zu malerischen Stränden – diese liegen dazu noch abseits der beliebten Urlaubsorte und sind selbst in der Hochsaison herrlich einsam. Dank des milden Mittelmeerklimas eignet sich Korfu aber auch im Frühling und Herbst perfekt für einen Wanderurlaub.

Um zu den Startpunkten der Wanderungen zu gelangen, wirst du nicht um einen Mietwagen herumkommen. Öffentliche Busse fahren auf Korfu nur von Ort zu Ort und die teils abenteuerlichen Bergstraßen sind mit einem Motorroller eine echte Herausforderung. Wenn du aber mit einem eigenen Auto unterwegs bist, kannst du ganz problemlos auch die abgeschiedensten Orte der griechischen Insel für dich entdecken.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:28
    8,59 km
    2,5 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit 917 Metern Höhe ist der Pantokrator der mit Abstand höchste Berg auf Korfu. Die meisten Touristen fahren nur für ein Foto bis zum Gipfel, doch neben der herrlichen Aussicht gibt es auch schöne Wanderwege rund um den Berg. Unsere Tour führt dich in einer großen Runde zum Gipfel und über die Hochebene unterhalb des Pantokrators. Im Sommer solltest du die Tour so früh wie möglich starten, denn auf dem Hochplateau gibt es kaum Schatten. Für die Tour benötigst du feste Schuhe und vor allem ausreichend Wasser.

    Startpunkt deiner Wanderung ist ein kleiner Schotterparkplatz neben der Zufahrtsstraße zum Pantokrator. Von hier aus folgst du zunächst der Serpentinenstraße bis zum Gipfel. Morgens sind hier erst wenige Autos und Roller unterwegs und so kannst du hier problemlos entlangwandern.

    Schon beim Aufstieg hast du einen tollen Blick auf die tiefen Täler im Norden des Pantokrator. Oben erwartet dich dann nicht nur ein herrlicher Rundumblick über Korfu, sondern auch ein ziemlich bebauter Bergrücken. Außer dem alten Kloster gibt es eine kleine Taverne und zahllose Sendemasten. In ihrer Absurdität sind sie ein tolles Fotomotiv.

    Als nächstes geht es ein Stück zurück über die Serpentinenstraße. Nach der ersten Rechtskurve zweigt hier ein sehr schmaler und felsiger Pfad zum Hochplateau ab. Achte auf einen roten Pfeil, der auf den Asphalt gemalt wurde. Dieser kurze Felsenpfad ist übrigens die einzige Stelle der Tour, auf der es ein wenig rutschig sein kann.

    Nach einigen Metern mündet der schmale Pfad in einen breiten, kaum genutzten Schotterweg. Du folgst dem Weg bei herrlicher Aussicht über das Hochplateau, das überall mit kantigen Kalksteinfelsen übersät ist. Mit festen Schuhen ist der Weg bequem zu gehen und da kannst in Ruhe die Aussicht auf das Ionische Meer und auf den Pantokrator genießen.

    Der Weg führt dich ganz sanft bergab und bald ändert sich die Landschaft. Die Büsche am Wegesrand werden immer grüner und größer und vor dir eröffnet sich ein toller Ausblick auf die grünen Hänge der korfitoischen Berge. Nach einer Rechtskurve zweigt ein schmaler Wanderweg in Richtung Norden ab. Du folgst dem Weg hinein in einen struppigen Wald aus niedrigen Bäumen und Büschen.

    Immer wieder taucht der Gipfel des Panotkrator über den Bäumen auf und nach einem letzten Abschnitt über die Kalksteinfelsen erreichst du den Ausgangspunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:42
    6,73 km
    2,5 km/h
    160 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das spektakulär geformte Kap Drastis befindet sich an der ohnehin traumhaften Nordküste von Korfu. Das Kap selbst ist in Privatbesitz – und das ist gut so, denn so bleibt die herrliche Natur erhalten. Auf unserer Rundtour hast du an verschiedenen Orten einen tollen Blick auf das Kap und die umliegende Steilküste. Dazwischen wanderst du auf schmalen Wirtschaftswegen durch Haine aus gewaltigen Olivenbäumen. Für diese Tour benötigst du feste Schuhe und genug Trinkwasser.

    Startpunkt der Wanderung ist ein kleiner Parkplatz am Ende der Zufahrtsstraße zum Kap Drastis. Von hier aus führt eine holprige Lehmpiste weiter. Zu Fuß ist das kein Problem, nur die kleinen Mietwagen kommen hier nicht weiter. Schon nach wenigen Schritten stehst du am ersten Aussichtspunkt mit einem herrlichen Blick auf das Kap. Hier lohnt es sich, früh zu kommen: Zum einen bist du hier dann alleine und zum anderen ziehen sich lange Schatten über das Kap – ein herrliches Fotomotiv.

    Auf der staubigen Straße geht es weiter bergab. Dichter Bambus säumt den Weg und in Verbindung mit der Lehmpiste liegt hier ein Hauch von Südostasien in der Luft. An einer engen Kurve hast du nun die Wahl: Wanderst du noch weiter bergab bis zur Küste oder schlägst du dich direkt in den wilden Olivenwald?

    Die Lehmpiste führt in jedem Fall noch weiter hinab bis zur Küste. Hier laden terrassenartige Felsen zum Sonnenbaden ein und wenn das Meer ruhig ist, kannst du auch ins Wasser steigen. Frisch abgekühlt geht es dann zurück zur Weggabelung und hinein in den dichten Olivenhain.

    Auf einem schmalen und schattigen Pfad geht es unter gewaltigen Olivenbäumen bergauf. Nach einer Weile triffst du auf einen Schotterpfad. Nach rechts geht es gleich zurück zum Parkplatz, aber unsere Tour führt dich nach links. Du wanderst weiter durch den Olivenhain und bis an die obere Kante der Steilküste heran. Von hier aus hast du einen weiteren tollen Ausblick auf das Kap Drastis.

    In einer Runde geht es durch einen lichten Olivenhain und an Obstbäumen entlang. Du triffst wieder auf den Schotterweg und folgst ihm zurück in Richtung Parkplatz. Kurz bevor du den Parkplatz erreichst, triffst du auf eine Weggabelung, an der ein schmaler Pfad nach links abzweigt. Der Pfad ist stellenweise mit struppigen Büschen überwachsen und führt dich zu einem herrlichen und einsamen Aussichtspunkt. Hier kannst du auch eine Pause einlegen, bevor es zurück zum Auto geht.

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  • Mittelschwer
    02:16
    4,89 km
    2,2 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die kleine Kapelle Symeon ist ein absoluter Geheimtipp. Sie steht auf einer hoch aufragenden Felsnase direkt über dem beliebten Ferienort Palaiokastritsa und bietet dir einen fantastischen Ausblick über die Südhälfte von Korfu und auf das Gebirgsmassiv des Pantokrators. Vom verschlafenen Bergdorf Doukades führt dich unsere Rundwanderung durch friedliche Olivenhaine bis zur Aussicht an der Kapelle. Der Weg ist stellenweise recht felsig oder überwachsen und daher solltest du in jedem Fall feste Schuhe tragen.

    Startpunkt der Wanderung ist der ausgeschilderte und kostenlose Parkplatz in Doukades. Von dort aus geht es über den Dorfplatz und die schmalen Gassen bergauf in Richtung Kapelle. Hinter dem letzten Haus führt ein schmaler Pfad an einer Mauer entlang und dann in Serpentinen durch einen friedlichen Olivenhain.

    Der schmale und felsige Pfad bietet dir bereits beim Aufstieg einen tollen Ausblick auf das kleine Bergdorf. Nach einer Weile triffst du auf einen breiten, betonierten Fahrweg. Du folgst dem Weg nach links. Bald wird aus dem betonierten Weg ein Feldweg, der dich an Obstbäumen, Steineichen und Olivenbäumen entlang führt.

    An einer Weggabelung folgst du der Tour nach links. Der Pfad verläuft über eine Anhöhe und schon kannst du die weiße Kapelle vor dir erblicken. Die Kapelle steht auf einem felsigen Plateau und von hier oben genießt du eine fantastische Aussicht.

    Anschließend geht es wieder zurück zum Feldweg. Von hier aus führt dich der Rundweg nach links durch einen terrassierten Olivenhain. Der Weg ist nicht immer perfekt zu erkennen und zum Teil überwuchert. Wenn dir das zu abenteuerlich ist, kannst du auch auf dem Hinweg wieder zurück nach Doukades wandern.

    Zurück in Doukades lohnt sich in jedem Fall noch ein Besuch in einer der gemütlichen Tavernen am Dorfplatz.

  • Leicht
    01:37
    3,50 km
    2,2 km/h
    160 m
    160 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Doppelbucht von Porto Timoni an der Halbinsel Afionas gehört zu den schönsten Stränden auf ganz Korfu. Heute sind die beiden Buchten nicht mehr so ein Geheimtipp wie vor einigen Jahren, aber wenn du früh morgens oder am Nachmittag kommst, kannst du die schmalen Strände immer noch in aller Ruhe genießen. Vom Dorf Afionas führt ein schmaler Pfad hinab zu den Stränden und weiter zu einer kleinen Kapelle auf der bewaldeten Halbinsel. Auch wenn du nur zum Baden herkommst, lohnt es sich, für den Abstieg zum Strand geschlossene Schuhe zu tragen.

    Vom Dorf Afionas wanderst du auf einem schmalen Wanderweg hoch über dem Meer in Richtung Strand. Stellenweise ist der Weg mit den Schildern 'To the beach' ausgeschildert und somit kaum zu verfehlen. Noch bevor du selbst am Strand stehst, erwartet dich die berühmte Aussicht auf die beiden Strände und auf das glasklare Wasser – ein herrlicher Ausblick.

    Von den beiden Stränden aus kannst du dem dann Wanderweg weiter bis zu der kleinen Kapelle folgen, die sich auf dem bewaldeten Höhenzug der Halbinsel befindet. Auf deinem Rückweg suchst du dir einfach deinen Lieblingsstrand aus, um dort ins blaue Wasser zu springen.

    Frisch abgekühlt geht es dann über den Wanderweg zurück nach Afionas.

  • Leicht
    00:33
    1,34 km
    2,4 km/h
    40 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In einem lieblichen Hochtal, direkt unter dem Berg Pantokrator, liegt das verlassene Bergdorf Paleo Perithia. Das Dorf wurde im 14. Jahrhundert hoch oben in den Bergen errichtet, um vor den beiden größten Gefahren der damaligen Zeit geschützt zu sein: Piratenüberfälle und sommerliche Malariaausbrüche. Das Dorf galt damals als eine der wohlhabendsten Siedlungen auf Korfu und zählte zu seiner Hochzeit über 1.200 Bewohner. In den 1950er Jahren gab es keine Malariafälle mehr auf den griechischen Inseln und die ersten Touristen sorgten an der Küste für zahlreiche neue Arbeitsplätze. In der Folge verließen die Bewohner das malerische Dörfchen, bis in den 1960er Jahren alle ausgezogen waren. Das Dorf verfiel in einen Dornröschenschlaf, bis es in den 1990er Jahren unter Denkmalschutz gestellt wurde. Seitdem erlebt es eine neue Blüte. Mittlerweile wurden einzelne Häuser liebevoll saniert und Besucher können sich in mehreren Tavernen verwöhnen lassen. Wenn du die Ruhe und Abgeschiedenheit des Ortes noch länger genießen möchtest, kannst du auch im 'B&B Merchants House' übernachten. Auf unserer Rundtour erkundest du einmal das gesamte Dorf und das umgebende Tal.

    Vom kostenlosen Parkplatz am Dorfeingang aus schlenderst du als erstes zum kleinen Dorfplatz. Hier findest du drei rustikale Tavernen mit erstklassiger griechischer Küche. An der kleinen Kirche Agios Spiridon vorbei geht es an einzelnen, völlig übewucherten Häusern vorbei.

    Du passierst den Friedhof, der allerdings für Besucher nicht zugänglich ist. Du folgst einem Feldweg, der dir eine herrliche Aussicht über das Tal und das kleine Dorf bietet. Am Rande des Feldweges stehen einzelne Steinhäuser, in denen ganze Bäume oder riesige Brombeerbüsche wachsen.

    Nach deiner Runde kannst du dir noch die Zeit nehmen, um in einer der Tavernen einzukehren. Mit die Schönste ist die Taverne Old Perithia am alten Dorfplatz. Dort kannst du auf der schattigen Terrasse sitzen und den Ausblick in die Berge genießen.

  • Mittelschwer
    01:34
    4,31 km
    2,8 km/h
    20 m
    20 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Du suchst abgeschiedene Natur und einsame Strände? Dann bist du am Kap Ekaterini, dem nördlichsten Punkt von Korfu, genau richtig. Das Kap besteht aus flachen Kalksteinfelsen, die bis hinab ins Wasser reichen. Unsere Rundtour führt dich vom beliebten Strand Agios Spiridon einmal rund um das Kap. Dazwischen erwartet dich ein verlassenes Kloster, ein urwüchsiger Wald und zwei ruhige Strände. Für den felsigen Pfad am Kap solltest du geschlossene Schuhe tragen.

    Startpunkt deiner Tour ist der Strand Agios Spiridon. Wenn du früh kommst, findest du hier problemlos ausreichend Parkplätze für deinen Mietwagen. Anschließend geht es auf einer rustikalen Brücke über einen schmalen Wasserlauf, der die Antioniti-Lagune mit dem Mittelmeer verbindet.

    Auf einem Feldweg geht es durch eine offene Landschaft, bis ein schmaler Weg in einen urwüchsigen Wald abzweigt. Unter Eukalyptusbäumen, Kiefern und Olivenbäumen wanderst du weiter. Mitten im Wald erblickst du bald die Ruine des Klosters Agía Ekateríni. Wenn du magst, kannst du das alte Gemäuer genauer erkunden.

    Kurz darauf führt dich der Pfad aus dem Wald heraus und hinab zum Strand Antioniti. Hier beginnt dann auch der Felsenpfad rund um das Kap Ekaterini. Flache, scharfkantige und bizarre Felsformationen säumen den Weg. Unter dir klatscht das Wasser gegen die ausgehöhlten Felsen und direkt gegenüber kannst du die albanische Küste erblicken.

    Wenn du dem Pfad weiter folgst, erreichst du bald den gemütlichen Badestrand Gialiskari. Feiner Kies und ein natürlicher Felsenpool machen den Strand zum perfekten Ziel für Familien.

    Nach deine Badepause geht es an der Küste weiter bis zum Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Leicht
    00:15
    591 m
    2,4 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Festung Angelokastro blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Archäologischen Funden zufolge, die bei den Restaurierungsarbeiten in den 1990er Jahren gemacht wurden, stammen die die ersten Befestigungen auf dem Berg bereits aus dem 7. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten die Herrschaftsansprüche über Korfu, bis im 14. Jahrhundert die lange venezianische Regentschaft begann. In dieser Zeit übernahmen die Venezianer die Festung und bauten sie weiter aus. Die Festung bot zum einen der Bevölkerung der Westküste bei Angriffen einen Rückzugsort und zum anderen konnte man aufgrund der ausgezeichneten Lage den Seeweg der Adria überwachen. Erst im 19. Jahrhundert wurde die Festung aufgrund der Weiterentwicklung der Kriegsführung aufgegeben. Heute kannst du die beeindruckende Ruine von Angelokastro auf einer kurzen Wanderung erkunden.

    Unterhalb der Festung findest du einen kleinen Parkplatz. Am Aufgang zur Festung zahlst du am Kassenhäuschen zwei Euro Eintritt für Erwachsene und einen Euro für Kinder. Dann geht es über steinige Stufen stetig bergauf. Nach rund zehn Minuten kommst du an der unscheinbaren Hauptpforte der Burg an. Im offenen Innenhof der Burg kannst du erkennen, wie sehr die Baumeister die natürliche Form des Felsen beim Bau der Festung genutzt haben.

    Nimm dir ruhig ausreichend Zeit, um die Wehrmauern zu besteigen, den einmaligen Ausblick auf Korfu zu genießen und die beiden Kapellen zu besichtigen. Wenn du dich an der Aussicht satt gesehen hast, geht es über die Treppe wieder zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

  • Mittelschwer
    04:52
    16,0 km
    3,3 km/h
    80 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Korrision-See, auch als Lagune von Korrisia bekannt, ist das größte Feuchtgebiet von Korfu. Der See steht unter Naturschutz und ist ein wichtiges Brutgebiet für viele Vögel und Heimat unzähliger Wasserbewohner. Auf unserer Tour kannst du den See einmal vollständig umrunden und die besonderen Landschaften am Ufer erleben.

    Startpunkt der Wanderung ist das winzige Dorf Bioporos. Von dort aus folgst du der schmalen Straße hinab zum Ufer des Sees. Auf dem Weg hast du einen tollen Blick über den See und auf das dahinterliegende Mittelmeer.

    Am See angekommen folgst du einem schmalen Feld- und Wanderweg direkt am Ufer entlang. Der Weg ist nicht immer einwandfrei zu erkennen und manchmal etwas überwuchert. Hier wanderst du an Olivenhainen, Feldern und kleinen Waldstücken entlang.

    Am Westufer entlang wanderst du weiter bis zum schmalen Strandstreifen, der die Lagune vom Meer trennt. Hier findest du einen der feinsten Sandstrände auf ganz Korfu. Immer am Strand entlang wanderst du zwischen See und Meer in Richtung Osten.

    Nachdem du den Verbindungskanal zwischen Lagune und Meer auf einer schmalen Brücke überquert hast, erreichst du eine spannende Dünenlandschaft. Über die sandigen Hügel geht es immer weiter am Korrision-See entlang. Am östlichsten Punkt angekommen hast du einen schönen Blick über den See und auf die dahinter liegenden Berge.

    Über schmale Feld- und Fahrwege geht es dann zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    45,9 km
  • Zeit
    17:16 Std
  • Höhenmeter
    920 m

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