Bis ans Schwäbische Meer – der Querweg Freiburg–Bodensee

Wander-Collection von
komoot

Als Geheimtipp unter den deutschen Weitwanderwegen gilt der Querweg von Freiburg bis zum Bodensee schon seit seiner Eröffnung im Jahre 1934. Kein Wunder, denn auf kaum einem anderen Fernwanderweg erlebst du so abwechslungsreiche Natur. Du überquerst die bewaldeten Bergrücken des Schwarzwalds und genießt dein Gipfelglück auf dem Hochfirst. In der Wutachschlucht wanderst du in einem der aufregendsten Flusstäler Deutschlands. Auf dem weiteren Weg zum Bodensee, der auch liebevoll als Schwäbisches Meer bezeichnet wird, besuchst du die weite Hügellandschaft des Hegau mit seinen Vulkankegeln und spannenden Burgruinen. Und am Ende deiner Wanderung erwartet dich das lebendige Konstanz mit seinem einzigartigen, südländischen Charme.

Startpunkt des Querwegs ist Freiburg im Breisgau, die inoffizielle Hauptstadt des Schwarzwalds. Von hier aus legst du auf deiner Reise durch den Schwarzwald und durch den Hegau in acht Tagen rund 180 Kilometer zurück. Da sich der Querweg dabei durch malerische Täler und Schluchten schlängelt, kommen trotz der Überquerung von Deutschlands höchstem Mittelgebirge insgesamt nur moderate 4.000 Höhenmeter im Aufstieg zusammen – damit eignet sich der Querweg auch für ambitionierte Anfänger.

Wenn du es sportlicher magst, dann kannst du auch die ersten drei Etappen zu zwei Touren zusammenlegen und eine Übernachtung in Hinterzarten planen. So kommst du insgesamt auf sieben Etappen.

Sowohl Freiburg als auch Konstanz kannst du problemlos mit den Zügen der Deutschen Bahn oder mit dem Fernbus erreichen. In den acht Etappenzielen findest du jeweils eine gute Auswahl an gemütlichen Hotels und Pensionen. Trotzdem lohnt es sich, die Unterkünfte vorab zu buchen, denn so kannst du im Anschluss an die einzelnen Etappen gleich ausspannen.

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    05:07
    18,2 km
    3,6 km/h
    410 m
    250 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die erste Etappe des Querwegs Freiburg - Bodensee führt dich von Freiburg, der inoffiziellen Hauptstadt des Schwarzwalds, durch weite Täler bis zum beschaulichen Buchenbach. Heute stehen noch einige Kilometer auf befestigten Straßen und Feldwegen an – ein perfekter Einstieg für eine Mehrtageswanderung.

    Deine Reise zum Schwäbischen Meer beginnt passenderweise am Schwabentor in Freiburg im Breisgau. Von hier aus geht es erstmal in Serpentinen hinauf zur Ludwigshöhe, die dir einen tollen Ausblick auf die Stadt bietet. Nachdem du dich vom schönen Freiburg verabschiedet hast, wanderst du auf breiten Waldwegen an den Hängen des Schlossbergs entlang.

    Der Querweg schlängelt sich durch den Wald und führt dich gleichmäßig hinauf zum Wallfahrtsort St. Ottilien. Nach einer Besichtigung der uralten Kapelle lohnt sich eine Einkehr im gleichnamigen Waldgasthaus. Im Anschluss geht es recht steil hinauf zum Kleinen Rosskopf, dem höchsten Punkt der heutigen Etappe.

    Von der bewaldeten Bergkuppe führt der Wanderweg in einigen Kehren hinab ins weitläufige Dreisamtal. Am Waldrand unterhalb des Höhenzuges wanderst du durch das Tal und genießt den Ausblick über Wiesen und Felder. Der Weg verläuft grob parallel zum Eschbach, einem Nebenlauf der Dreisam. Kurz vor Stegen überquerst du den Bach und spazierst dann durch den Ort. Mehrere Cafés eignen sich hier perfekt für eine Pause.

    Frisch gestärkt wanderst du anschließend am Wagensteinbach, einem Zufluss der Dreisam, weiter bis nach Burg am Wald. Unterhalb der bewaldeten Hänge des Schwarzwalds geht es ein Stück über Wiesen, bis du Buchenbach, dein heutiges Etappenziel, erreichst.

  • Schwer
    06:25
    20,7 km
    3,2 km/h
    900 m
    480 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit knapp 900 Metern im Aufstieg ist die zweite Tagestour eine echte Bergetappe. Dafür erwarten dich auf dem Höhenzug oberhalb vom Höllenbachtal auch einige erstklassige Panoramablicke.

    Frisch ausgeschlafen und voller Energie beginnst du deine zweite Etappe in Buchenbach. Direkt zu Beginn steht der Aufstieg zum Nesselachen an. Die Bergkuppe markiert den westlichsten Punkt des Höhenzugs über dem Höllenbachtal und ist rund 1.000 Meter hoch. Bis dahin gilt es, fast 600 Höhenmeter zu überwinden.

    Nach deinem Aufstieg hast du dann aber fast den gesamten Aufstieg der heutigen Etappe geschafft, denn die weiteren Höhenmeter verteilen sich gleichmäßig über die restliche Strecke. Nur wenige Meter vom Nesselachen entfernt erwartet dich bereits ein erster Aussichtspunkt. Der Blick nach Westen über die Berge und in die Rheinebene ist einfach großartig.

    Auf einem traumhaften Wanderweg geht es auf dem Höhenzug weiter in Richtung Titisee. Die meiste Zeit wanderst du durch dichten Fichtenwald, doch an mehreren Aussichtspunkten belohnt dich der Querweg mit malerischen Ausblicken ins Höllenbachtal. Mit die schönsten Panoramen findest du an der Posthalde und vor allem auf dem Piquetfelsen.

    Ein kurzes Stück hinter dem Piquetfelsen streift der Querweg die Ravennaschlucht. Wenn du noch Energie hast, kannst du hier noch einen Abstecher einlegen. Ansonsten wanderst du gleich weiter nach Birklehof und Hinterzarten. Vor allem Hinterzarten erwartet dich mit einer guten Auswahl an Einkehrmöglichkeiten.

    Jetzt trennt dich nur noch ein bewaldeter Höhenzug vom Titisee. Auf Waldwegen geht es über die Bergkuppe und dann in Serpentinen ein wenig abwärts. Der Querweg führt dich im Anschluss am Südufer des Titisees entlang bis zur gleichnamigen Stadt, dem heutigen Etappenziel.

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  • Schwer
    06:04
    20,6 km
    3,4 km/h
    430 m
    620 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nur ein moderater Aufstieg und doch echtes Gipfelgefühl: Die dritte Etappe auf dem Querweg führt dich hinauf zum Hochfirst, dem höchsten Punkt der gesamten Wanderung. Dank des 25 Meter hohen Aussichtsturms kannst du hier oben auch einen traumhaften Weitblick über den Hochschwarzwald genießen. Der zweite Höhepunkt der heutigen Etappe ist dann die Wanderung durch die berühmte Wutachschlucht.

    Knapp 400 Höhenmeter trennen Titisee, den Startort der Wanderung, vom Hochfirst. Der Berg ist gleich der erste Höhepunkt auf der heutigen Etappe und auf einem schönen Waldweg geht es für dich hinauf zum Gipfel. Nach einer kurzen Verschnaufpause lohnt sich hier in jedem Fall der Aufstieg auf den Aussichtsturm, denn von der Plattform hast du einen phänomenalen Fernblick.

    Vom Hochfirst aus geht es die restliche Etappe nur noch abwärts – sehr bequem nach der zweiten Etappe und dem morgendlichen Gipfelaufstieg. Waldpfade und Forstwege wechseln sich einander ab, bis du das kleine Dorf Kappel erreichst.

    Wenig später führt dich der Querweg hinein in die wildromantische Schlucht der Haslach, einem Quellfluss der berühmten Wutach. Du folgst dem Wanderweg hinein in die Schlucht, vorbei an Höllochfelsen und Rechenfelsen. Bald mündet die Gutach in die Haslach und gemeinsam setzen die beiden Flüsse als Wutach die Reise fort.

    Am Ufer der Wutach geht es durch das enge, unberührte Tal. Der Wanderweg verläuft immer nahe am Ufer bis du schließlich das Gasthaus Schattenmühle, dein heutiges Etappenziel, erreichst.

  • Schwer
    06:21
    21,6 km
    3,4 km/h
    460 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Wutachschlucht ist ein echtes Kleinod unter den Naturlandschaften im Schwarzwald und daher verläuft auch die vierte Etappe durch das wildromantische Flusstal. Erst am Ende der Etappe verlässt du die Schlucht und steuerst dein Etappenziel Blumberg an.

    Am Gasthaus Schattenmühle mitten in der Wutachschlucht beginnt deine vierte Tagesetappe. Am Nordufer der Wutach schlängelt sich der Querweg mitten durch das schmale Flusstal. Hier verläuft der Querweg auf dem gleichen Pfad wie der berühmte Schluchtensteig.

    Ursprünglich verliefen die beiden Fernwanderwege auf diesem Abschnitt am Südufer der Wutach, doch ein gewaltiger Erdrutsch hat den Weg im Jahr 2017 unpassierbar gemacht. Daher wanderst du auf der offiziellen Umleitung am Nordufer entlang.

    Erst hinter dem Erdrutsch wechselst du die Uferseite und folgst dem Wanderweg weiter durch die Schlucht. An mehreren Stellen ragen hier am Ufer steile Felswände über dem Wasser auf, an denen der Wanderweg direkt entlang führt – ein tolles Naturerlebnis.

    Am Sägewerk Wutachmühle lohnt sich dann ein kurzer Abstecher ans andere Ufer. Hier findest du nämlich einen kleinen Kiosk, an dem du dich mit Getränken und kleinen Speisen versorgen kannst. Ab diesem Punkt wird die Wutachschlucht auch langsam weiter und öffnet sich zu einer friedlichen Tallandschaft.

    Bei Achdorf überquerst du die Wutach und steigst in einigen Serpentinen steil auf nach Blumberg, dem Ziel der heutigen Wanderung.

  • Schwer
    07:13
    25,6 km
    3,6 km/h
    480 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die fünfte Etappe auf dem Querweg führt dich heraus aus dem Schwarzwald und in den benachbarten Hegau. Dessen Landschaft wurde maßgeblich vom Vulkanismus geprägt. Aus weiten Wiesenlandschaften ragen noch heute markant die Kegel erloschener Vulkane empor und am Wegesrand finden sich immer wieder spannende Felsen aus Vulkangestein.

    Vom Startpunkt Blumberg wanderst du zunächst hinauf zur Ottilienhöhe. Hier oben kannst du einen ersten Blick auf dein heutiges Wandergebiet mit der weiten Hügellandschaft werfen. Im steten Auf und Ab wanderst du auf der heutigen Etappe über Höhenzüge und Hügelketten – lange Auf- oder Abstiege sind nicht dabei.

    Zu Beginn führt dich der Querweg durch einige stille Wälder, doch schon bald folgst du dem Wanderweg bei herrlicher Aussicht über weitläufige Wiesen und Felder. Der Querweg verläuft dabei auf einem alten Postweg über einen lang gestreckten Höhenzug. Während du hier wanderst, wirst du bei nahezu jedem Schritt mit einer herrlichen Aussicht verwöhnt. Bei klarer Sicht kannst du sogar bereits den Bodensee und die Alpen am Horizont entdecken.

    Am Ende der heutigen Etappe erwartet dich bereits das gemütliche Städtchen Engen.

    Die fünfte Etappe führt die meiste Zeit abseits von Dörfern und Städtchen mitten durch die Natur. Daher findest du keine Gasthäuser entlang der Route. Nur im Örtchen Riedöschingen findet sich mit dem Schabelhof eine Einkehrmöglichkeit. Am besten packst du dir am Morgen eine Rucksackvesper und nutzt einen der Rastplätze.

  • Schwer
    07:25
    26,1 km
    3,5 km/h
    540 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der sechsten Etappe zeigt sich die Landschaft des Hegaus von seiner schönsten Seite. Du wanderst nicht nur über sanfte Wiesenhügel, sondern stattest auch zwei Burgen auf steilen Vulkankegeln einen Besuch ab.

    In Engen beginnt deine sechste Tour auf dem Querweg Freiburg - Bodensee. Du folgst dem Weg hinaus aus der Stadt und wanderst dann über die bewaldeten Hänge des Hohenhewen weiter in Richtung Süden. Nachdem du das Örtchen Welschingen passiert hast, führt dich der Querweg weiter über endlose Felder und Wiesen.

    Auf einer Schleife geht es um Weiterdingen herum und dann hinauf zur Aussicht am Hegaukreuz. Mach hier ruhig eine kleine Pause, um den malerischen Ausblick in Ruhe zu genießen.

    Nächster Stopp ist die Burgruine auf dem kegelförmigen Mägdeberg. Von der Mauer aus hast du ebenfalls einen tollen Ausblick auf die umgebende Landschaft – vor allem auf den Hohenkrähen, auf dem sich auch eine Ruine befindet. Der Querweg führt dich direkt zum benachbarten Hohenkrähen und wenn du magst, kannst du hier ebenfalls zur Burg aufsteigen.

    Im Anschluss überquerst du einen bewaldeten Höhenzug und umrundest den Berg der Festungsruine Hohentwiel. Wenn du von Burgruinen nicht genug bekommen kannst, dann ist hier der Besuch der Festung Pflicht.

    Ansonsten setzt du deine Wanderung einfach direkt fort und erreichst wenig später dein Etappenziel Singen.

    Genau wie auf der fünften Etappe sind auf der heutigen Wanderung die Einkehrmöglichkeiten rar. Pack dir am besten Proviant ein und such dir deinen Lieblingsrastplatz entlang der Tour aus.

  • Schwer
    05:14
    18,5 km
    3,5 km/h
    390 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Immer näher geht es nun an den Bodensee heran. Du wanderst über bewaldete Hügelketten und durch kleine beschauliche Städte. Von der Mauer der Burgruine Hornburg hast du dann einen fantastischen Ausblick auf den Bodensee. Von der Ruine sind es nur noch wenige Kilometer bis zum heutigen Etappenziel.

    Du verlässt Singen in Richtung Nordwesten und wanderst hier durch ein ruhiges Waldstück. Oberhalb von Friedingen passierst du die Burg Hohenfriedingen, die hier eigentlich nur als Friedinger Schlössle bekannt ist. An Sonntagen lohnt sich ein Besuch, denn dann öffnet im Schlosshof ein gemütlicher Biergarten.

    Wenig später geht es in einem Tunnel unter der Bundesstraße 33 hindurch und im Anschluss wieder hinein in den Wald. Der Querweg führt dich weiter nach Steißlingen und zum gleichnamigen See. Besonders im Sommer ist der See einen Abstecher wert, denn das Wasser lockt zu einem Sprung ins kalte Nass. In Steißlingen kannst du auch gleich eine Rast in einem der Cafés oder Restaurants einlegen.

    Durch ein Waldstück und über Felder wanderst du dann hinauf zur Hornburg. Die befindet sich auf einem Höhenzug, der sich steil aus der umgebenden Landschaft erhebt und so wirst du hier mit einer fantastischen Aussicht belohnt.

    Wenn du dich satt gesehen hast, steigst du nach Stahringen ab und legst das letzte Stück zum heutigen Etappenziel Möggingen zurück.

  • Schwer
    07:37
    28,1 km
    3,7 km/h
    360 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der achten Etappe steht nun das große Finale an. Nachdem du die erste Hälfte der Etappe durch dichte Wälder gewandert bist, kannst du bereits den Bodensee nördlich von dir erblicken. Im malerischen Konstanz stehst du dann endlich am Ufer des Schwäbischen Meers und belohnst dich am Ende deiner Wanderung mit dem Blick auf Deutschlands größten See.

    Von Möggingen aus führt dich der Querweg zunächst zum Mindelsee. Hier wanderst du auf Holzstegen durch den breiten Schilfgürtel am Nordufer des Sees. Über einen Höhenzug geht es weiter in Richtung Bodensee.

    Ursprünglich führte der Querweg direkt am Ufer des Bodensees entlang, doch nach einem schlimmen Felssturz im Bereich der Marienschlucht ist der Seeweg auf unbestimmte Zeit gesperrt. Daher wanderst du hier durch die dichten Wälder oberhalb des baumbestandenen Steilufers und erhaschst zwischendurch immer wieder einen Blick aufs Wasser.

    Am Gasthaus Burghof hast du dir eine Pause verdient, bevor du deine Wanderung fortsetzt und den Wald verlässt. Ab Wallhausen wanderst du über Felder und hast hier auch endlich einen ungestörten Blick auf den Bodensee.

    Auf deinem weiteren Weg nach Konstanz wechseln sich Feld- und Waldabschnitte ab. Der Querweg führt dich bald hinein nach Konstanz und über die alte Rheinbrücke. An der Uferpromenade des Konstanzer Stadtgartens erwartet dich neben dem herrlichen Blick auf den Bodensee auch südländischer Charme.

    Nach einer wohlverdienten Pause mit Seeblick kannst du dann noch durch die freundliche Innenstadt bummeln, dich in einem Restaurant stärken und deine Wanderung Revue passieren lassen.

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