TVBWIlderKaiser ©Peter von Felbert

3 Tage Hüttenwanderung am Wilden Kaiser

Wander-Collection von
WILDER KAISER

Majestätisch, schroff, gigantisch groß. Das ist der Gebirgszug des Wilden Kaisers, der nicht umsonst einen der imposantesten Namen der Alpen trägt. Die Bilder seiner steilen Kalkwände und tiefen Klammen befeuern schon seit jeher die Träume eines jeden Bergfreundes. Hier, in dieser atemberaubenden Kulisse, ziehen sich zwei ganz besondere Wanderwege durch die Landschaft - die 3-Tage-Hüttenwanderung auf der sonnigen Kaisersüdseite und die beliebte Kaiserkrone mit fünf Etappen - die wir dir beide in dieser Collection vorstellen.

Auf beiden Wegen wirst du tief in das Kaiserreich eintauchen und die mystische Seite dieser einzigartigen Bergwelt entdecken. Allerbeste und authentische Bewirtung steht dabei natürlich mit auf dem Programm, zusammen mit sportlichen Herausforderungen und sagenhaften Sonnenaufgängen. Die Etappen sind alle so geplant, dass sie an den empfohlenen Übernachtungsplätzen starten und enden. Alles, was du tun musst, ich losgehen. Worauf wartest du?

Tipp: Bergsportwoche am Wilden Kaiser vom 29. Juni bis 6. Juli 2019! Am Programm stehen ein spektakulärer Klettersteig, eine Mountainbike Tour mit Berglauf, eine erlebnisreiche Bergtour, ein Tag am Kletterfelsen und ein spritziger Canyoningtrip am Programm. Alle Programmpunkte können individuell zusammengestellt werden, das 3-Tagespaket gibt’s schon ab € 99,- (ohne Unterkunft). wilderkaiser.info/bergsportwoche

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    04:20
    8,26 km
    1,9 km/h
    1 060 m
    280 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die erste Etappe der Drei-Tages-Hüttenwanderung führt von Hüttling, einem Ortsteil von Going, über herrliche Almwiesen am Südhang des Wilden Kaisers entlang. Bei jedem Schritt ragen über dir die schroffen, majestätischen Felswände des Kaisergebirges auf. Ein echter Höhepunkt der Wanderung ist die Felskluft Klamml – der Wanderweg führt mitten hindurch. Unterwegs laden gleich mehrere Almhütten zu gemütlichen Pause, bevor du schließlich das Etappenziel Gruttenhütte erreichst.Von Hüttling aus führt dich der beschilderte Forstweg 817 durch den Wald hinauf zur Jausenstation Graspoint-Niederalm – wenn du noch nicht gefrühstückt hast, ist hier der perfekte Zeitpunkt. Hier wandelt sich der Wanderweg 817 von einem Forstweg zu einem Waldpfad und schlängelt sich immer weiter empor, bis du oberhalb vom Stiegenbachwasserfall auf den Wilden-Kaiser-Steig triffst.Über Wiesen und direkt unterhalb der schroffen Gipfel wanderst du ohne größere Höhenunterschiede bei herrlicher Aussicht bis zur Gaudeamus Hütte. Hier hast du weit über die Hälfte der Strecke geschafft und daher hast du dir eine Pause redlich verdient. Frisch gestärkt kann es dann mit dem Klammlweg weitergehen.Der Wanderweg führt bei dramatischer Kulisse mitten durch eine steile felsige Kluft – über Stufen, Tritte und entlang von Drahtseilversicherungen steigst du hinauf in Richtung Gruttenhütte. Zu jeder Jahreszeit sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Pflicht – nach Regen ist eine Extraportion Vorsicht geboten. Auch wenn der Klammlweg der forderndste Teil der Etappe ist, die Aussichten und der Nervenkitzel sind jeden Schritt wert. Gleich am Ende der Klamml erwartet dich dann auch die gemütliche Gruttenhütte mit ihrer sensationellen Panoramaterrasse.Anreise: Der Wanderparkplatz in Hüttling ist nur für Kurzparker, daher stellst du dein Auto am besten am kostenlosen Parkplatz neben der Feuerwehr in Going ab. Von hier ist es ein rund einstündiger Fußmarsch bis zum Startpunkt. Alternativ fährst du mit dem kostenlosen Wanderbus „KaiserJet” bis zum Badesee Going. Von hier sind es nur rund 30 Minuten zu Fuß.

  • Schwer
    04:34
    13,5 km
    3,0 km/h
    180 m
    870 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Mit überschaubaren 180 Höhenmetern im Aufstieg präsentiert sich die zweite Etappe der Drei-Tages-Hüttenwanderung als echte Genusstour – und das in jeder Hinsicht. Morgens ein herrlicher Sonnenaufgang an der Gruttenhütte, danach geht es bequem über weite Wiesen an urigen Almen vorbei und zuletzt führt dich der Seespitzpfad um den glitzernden Hintersteiner See herum.Nach deinem Bergsteigerfrühstück auf der Gruttenhütte machst du dich gestärkt und ausgeruht auf den Weg. Zunächst folgst du für einige Meter einem breiten Fahrweg, bis der bereits bekannte Kaisersteig von der Schotterpiste abzweigt. Der schöne Bergwanderweg führt dich durch lichte Bergwälder und über weite Wiesen – die Kulisse der mächtigen Felswände des Wilden Kaisers begleitet dich ohnehin auf Schritt und Tritt.Im sanften Bergab erreichst du nach rund sechs Kilometern die Kaiser-Hochalm, die allerdings nur sporadisch bewirtschaftet wird. Auch wenn es hier nichts zu essen gibt, sind die uralten Holzhütten aber ein schöner Ort für eine Pause und ein Erinnerungsfoto wert. Wenig später kommst du zur Steiner-Hochalm, auf der du immerhin kalte Getränke und ein Glas frische Buttermilch bekommst.Nach einer Rast folgst du dem beschilderten Wanderweg 821 hinab nach Hinterstein. Hier wanderst du durch dichte Wälder, doch an mehreren Stellen kannst du einen ersten Blick auf den malerischen Hintersteiner See werfen. Am Ufer des Sees angekommen, kannst du dich im Café Seestüberl auch endlich mit einer zünftigen Jause verwöhnen. Danach geht es auf dem urigen Seespitzpfad am Südufer des Sees entlang zur Pension Hagenhof, dem heutigen Etappenziel.

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  • Mittelschwer
    04:11
    11,7 km
    2,8 km/h
    470 m
    650 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die dritte Etappe bildet den krönenden Abschluss deiner Hüttenwanderung am Wilden Kaiser. Vom Hintersteiner See geht es noch einmal hoch hinaus zur Stöfflhütte und von dort im sanften Auf und Ab über den Jägersteig. Der führt dich durch naturbelassene Wälder und an schönen Aussichtspunkten entlang zur Rehbachklamm. Auf einem wurzeligen Pfad geht es schließlich am Rehbach entlang durch die romantische Klamm bis nach Scheffau, dem Ziel deiner Tour.Startpunkt der Wanderung ist der Scheffauer Ortsteil Hagenhof. Von hier aus wanderst du auf einem breiten Forstweg bergauf, bis du auf die Bergweiden der Walleralm triffst. Bei schöner Aussicht geht es noch ein Stück weiter und schon erreichst du die Stöfflhütte und den benachbarten Berggasthof Walleralm – ein guter Zeitpunkt für eine Stärkung.Nun führt dich der beschilderte Jägersteig in Richtung Steiner Hochalm. Der schmale Wanderpfad verläuft direkt unterhalb der Felswände des Scheffauers durch romantischen Bergwald. An verschiedenen Stellen genießt du herrliche Ausblicke auf die Gipfel des Wilden Kaisers, den tief unter dir liegenden Hintersteiner See und die umliegende Bergwelt des Söllandls.Am Ende des Jägersteigs kommst du an der Steiner Hochalm aus. Von hier aus schlängelt sich die Tour über Wiesen bergab zur Hinterschiesslinger Alm und weiter zur Rehbachklamm. Im Schatten der Bäume geht es auf wurzeligen Pfaden, über Treppen und Brücken am Bach entlang bis zum Etappenziel Scheffau. Nachdem du ein wenig durch den Ort geschlendert bist, kannst du mit dem kostenlosen Wanderbus „KaiserJet” wieder zurück zum Ausgangspunkt in Going fahren.

  • Schwer
    04:17
    8,16 km
    1,9 km/h
    1 040 m
    280 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Mit dieser Etappe beginnt deine aussichtsreiche Umrundung des berühmten Kaisergebirges. Von Going aus führt dich die Route auf Forstwegen und Steigen an Almen vorbei und hinauf zur Gruttenhütte. Neben herrlichen Aussichten auf die Bergwelt des Wilden Kaisers erwartet dich auf dieser Etappe vor allem das Klamml – eine spannende Felskluft, die auf der Wanderung zur Gruttenhütte durchquert wird.Startpunkt deiner Tour ist der Wanderparkplatz in in Hüttling, einem Ortsteil von Going. Von hier aus folgst du einem breiten Forstweg hinauf zur Jausenstation Graspoint Niederalm. Hier wird der Wald langsam lichter und die Ausblicke entsprechend immer eindrucksvoller. Nach rund eineinhalb Stunden zweigt ein schmaler Wanderweg nach rechts zum Stiegenbachwasserfall ab. Wenn du magst, kannst du einen Abstecher zum Wasserfall machen, bevor du deine Wanderung fortsetzt.Nur wenig später lässt du den Bergwald vollends hinter dir. Auf weiten Bergwiesen triffst du auf den Wilden-Kaiser-Steig. Zunächst sanft bergauf, dann sich bergab windend, führt dich der Wanderweg zur Gaudeamushütte. Jetzt hast du bereits einen Großteil der Strecke geschafft und kannst erstmal bei einer Jause den tollen Panoramablick genießen.Von der Gaudeamushütte wanderst du dann auf einem mit Drahtseilen versicherten Steig durchs Klamml zur Gruttenhütte. Metallstufen und Leitern sorgen auf diesem Abschnitt für ein wenig Nervenkitzel – Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind hier unerlässlich. Nach dieser aufregenden Passage erreichst du die Gruttenhütte, dein heutiges Etappenziel.Anreise: Der Wanderparkplatz in Hüttling ist nur für Kurzparker, daher stellst du dein Auto am besten am kostenlosen Parkplatz neben der Feuerwehr in Going ab. Von hier ist es ein rund einstündiger Fußmarsch bis zum Startpunkt. Alternativ fährst du mit dem kostenlosen Wanderbus „KaiserJet” bis zum Badesee Going. Von hier sind es nur rund 30 Minuten zu Fuß.

  • Schwer
    04:30
    13,4 km
    3,0 km/h
    190 m
    860 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach dem fordernden Aufstieg der ersten Etappe, kannst du es am zweiten Tag ein wenig ruhiger angehen lassen. Auf dem Programm stehen nur knapp 200 Höhenmeter im Aufstieg und zugleich über 800 Höhenmeter im Abstieg – eine schöne Abwechslung für deine Waden. Auf der Strecke erwarten dich urige Almen und vor allem der Hintersteiner See. An heißen Tagen kannst du dich schon mal auf einen Sprung ins glasklare Wasser freuen.Frisch ausgeruht genießt du bei herrlicher Aussicht dein Frühstück, danach verlässt du die gemütliche Gruttenhütte. Bei schöner Aussicht auf die schroffen Gipfel des Kaiergebirges durchquerst du lichte Bergwälder, querst Geröllfelder und schaust friedlichen Kühen beim Grasen zu. Der Weg führt sanft bergab und wie im Fluge erreichst du die Kaiser-Hochalm. Die ist nur selten bewirtschaftet, aber zum Glück ist die Steiner-Hochalm nur eine kurze Strecke entfernt.Wenn du Glück hast, kannst du hier bei einem kühlen Getränk den Harfenklängen des Wirtes lauschen. Bei schönem Wetter sitzt er auf der Terrasse und lässt alte Volksweisen erklingen – ein herrliches Erlebnis. Auf einem bequemen Wanderweg, beschildert mit der Nummer 821, geht es danach hinab nach Hinterstein. Schon beim Abstieg kannst du immer wieder mal einen Blick auf den glitzernden See werfen.An dessen Ufer angekommen, locken Cafés und Gasthäuser zu einer Rast. Frisch gestärkt wanderst du am Südufer entlang bis nach Hagenhof, wo sich gleich mehrere Pensionen als Übernachtungsmöglichkeit eignen.

  • Schwer
    07:05
    15,3 km
    2,2 km/h
    1 380 m
    760 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die dritte Etappe der Kaiserkrone hat es in sich: In zwei langen Anstiegen kommen stolze 1.400 Höhenmeter zusammen. Dafür geht es mitten hinein ins Naturschutzgebiet Kaisergebirge und du wirst mit wirklich einzigartigen Ausblicken belohnt. Unterwegs passierst du mehrere Almen und Berghütten und so kannst du dir für diese Etappe einfach mehrere Pausen einplanen – so kannst du die Natur ohnehin viel besser genießen.Von deiner Pension am Westufer des Hintersteiner Sees steigst du zunächst auf einem Forstweg und dann auf einem Wiesenpfad hinauf zur Waller Alm. Gönn dir hier auf der Alm oder in der Stöfflhütte ruhig eine kurze Pause, denn gleich darauf wird es noch einmal steil. Durch den lichten Bergwald geht es hinauf zum Hocheck, einem aussichtsreichen Bergsattel am Nordhang des Scheffauers.Nach diesem ersten langen Anstieg schlängelt sich die Etappe erstmal wieder sanft bergab – eine echte Wohltat. Auf weiten Wiesen geht es vorbei an der urigen Kaindlhütte und weiter bis zum Bettlersteig. Dieser führt als schmaler Wanderweg durch steilen Bergwald hinab ins Kaiserbachtal und damit zum Anton-Karg-Haus.Nun folgt der letzte und steilste Anstieg hinauf zum Stripsenjoch. Während du auf dem becshilderten Wanderweg 801 bergauf steigst, ragen über dir bereits die Felswände vom Ellmauer Halt und der Hinteren Karlsspitze majestätisch in den Himmel. Doch dieser Anblick ist kein Vergleich zum Bergpanorama am Stripsenjoch. Am höchsten Punkt der Etappe angelangt, wird es dir die Sprache verschlagen: Unter dir geht es steil hinab ins Kaiserbachtal und zu beiden Seiten ragen die grauen Gipfel des Wilden Kaisers empor. Mitten auf dem schmalen Bergsattel selbst thront auch das Stripsenjochhaus, dein heutiges Etappenziel.

  • Schwer
    06:11
    16,3 km
    2,6 km/h
    500 m
    1 300 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Start in den vierten Tag könnte epischer nicht sein. Die Gratwanderung auf den Stripsenkopf hinauf ist zwar ein luftiges Unterfangen, doch das Aufstehen vor Sonnenaufgang lohnt sich heute besonders. Wer sich diesen pompösen Tagesanbruch nicht entgehen lassen will, der sollte unbedingt mit starker Stirnlampe unterwegs sein (die gehört ohnehin in das Gepäck eines jeden Bergwanderers). Die Frühaufsteher werden es nicht bereuen!

    Der Rest der Etappe ist vom athletischen Gesichtspunkt her entspannt, bietet jedoch durchgehend einen bombastischen Ausblick auf das Massiv der wilden Majestät. Dabei wanderst du kilometerlang auf einem Bergrücken, bis du in das wilde Kaiserbachtal absteigst und dir dort die Füße im eiskalten Wasser kühlen kannst. Das letzte Drittel des Weges führt dich durch ein winziges, traumhaft schönes Seitental des Kaiserbachtals und bringt dich in das kleine Nest Gasteig, wo du deine Nacht verbringen wirst.

  • Schwer
    04:49
    11,4 km
    2,4 km/h
    760 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Heute bricht deine letzte Etappe rund um den mystischen, wunderschönen Wilden Kaiser an. Dabei wanderst du den Großteil des Weges behutsam bergauf, passierst den grandiosen Ursulablick und die urige Kaiser Niederalm auf dem Weg zum Ziel.

    Ein Teil in dir würde gerne weiter wandern - warum eigentlich nicht mal die Alpen überqueren? Ein andere Teil in dir freut sich jedoch schon auf dein gemütliches Zuhause und alle Annehmlichkeiten der Zivilisation und das ist auch gut so. Mit diesen Gedanken fliegst du dem Etappenende förmlich entgegen. Auf den finalen Kilometern lässt du noch einmal die letzten Tage Revue passieren: Gruttenhütte, Klamml, der Hintersteiner See, der Bettlersteig, der Stripsenkopf, der Kaiserbach und eben erst der Ursulablick... Du kannst mächtig stolz darauf sein, was du in fünf Tagen alles geschafft hast. Und das mit purer Willens- und Muskelkraft!

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    98,0 km
  • Zeit
    39:58 Std
  • Höhenmeter
    5 570 m

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