Im ruhigen Hinterland der Adria – Rennradfahren in der Emilia Romagna

Rennrad-Collection von
komoot

Sonne, Sand und Meer – das ist natürlich schön, doch die Emilia Romagna hat noch so viel mehr zu bieten, um diese Region Norditaliens zu einem der Top-Reiseziele für Rennradfahrer zu machen. Hier bekommst du pures Urlaubsfeeling am Strand kombiniert mit ruhigen, malerischen Bergstraßen in der fruchtbaren Berglandschaft des reizvollen Hinterlands der Provinz. Und das nicht nur im Sommer: Gerade im Frühjahr und im Herbst, wenn der Massentourismus Pause hat, findest du hier nahezu perfekte Bedingungen zum Rennradfahren. Und genau dafür haben wir dir sieben abwechslungsreiche Touren zusammengestellt, die von entspanntem Einrollen bis zum tagesfüllenden Radmarathon reichen.

Der Radsport erfreut sich hier großer Beliebtheit. Das liegt zum einen an den guten Bedingungen. Zum anderen liegt es daran, dass hier einer der größten italienischen Radsporthelden überhaupt seine Heimat hatte. Tour de France Legende Marco Pantani wurde in Cesena geboren, lebte und trainierte in der Emilia Romagna und kannte jeden Anstieg wie seine Westentasche. Sein Erbe ist die ungebrochene Leidenschaft der Menschen hier für den Radsport. Verschiedene Denkmäler und sogar ein Museum erinnern an das Leben des tragischen Helden, der 2004 in Rimini verstarb. Es gibt unzählige Hotels mit speziellen Angeboten für Rennradfahrer, außerdem finden über das ganze Jahr hinweg verschiedene Rennradevents statt. Das wohl bekannteste ist der Gran Fondo Nove Colli, ein Radmarathon über mehr als 200 Kilometer mit neun knackigen Anstiegen und über zehntausend Teilnehmern.

Die Topographie der Emilia Romagna ist äußerst abwechslungsreich und eröffnet Einsteigern und Profis ideale Möglichkeiten. Wenn du es flach magst, ist der langgezogene Küstenstreifen bestens zum Fahren geeignet. In Richtung Süden und Westen erwartet dich eine wunderschöne Hügel- und Gebirgslandschaft, in der du Höhenmeter sammeln und tolle Ausblicke genießen kannst. Auch in Sachen Unterkunft hast du die freie Auswahl: Magst du es zentral, geschäftig und mit Urlaubsfeeling am Strand, sind die Touristenorte an der Adria bestens geeignet. Suchst du hingegen die Ruhe und möchtest am liebsten direkt vom Hotel aus in die einsame Hügellandschaft starten, solltest du in kleinen Ortschaften wie Bertinoro, Fratte Terme oder Meldola nach einem Hotel oder Agriturismo Ausschau halten. Das Angebot ist in jedem Fall üppig und in jeder Preisklasse vorhanden.

Auch bei der Anreise hast du freie Auswahl: Am schnellsten geht es per Flugzeug nach Parma, Bologna oder Rimini. Aber auch die Bahn bietet gute Verbindungen an, zum Beispiel gibt es gute Verbindungen nach Bologna, von wo aus du mit italienischen Regionalzügen schnell nach Rimini & Co gelangst. Wenn du lieber mit dem eigenen Auto anreist, ist das dank durchgehender Autobahnen ebenfalls gut möglich.

Auf der Karte

Die Emilia Romagna Touren

  • Schwer
    03:36
    69,4 km
    19,3 km/h
    1 210 m
    1 260 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Streng genommen gehört Urbino und seine Umgebung nicht mehr zur Emilia Romagna, sondern zur Marken. Heute machst du also einen kleinen Ausflug in die nahegelegene Nachbarregion, die der Emilia Romagna in nichts nachsteht und die genau so gut zum Rennradeln taugt. Die Tour ist mit 66 Kilometern recht kurz, sodass du genug Zeit hast, um im Anschluss noch ausgiebig durch die schöne Stadt Urbino zu bummeln und den Tag hier in Ruhe ausklingen zu lassen. Das lohnt sich definitiv: Urbino ist ein UNESCO Weltkulturerbe und gilt als eine der schönsten Städte Italiens. Ihre engen Gassen, allerlei Kunstwerke und Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt die herrliche Aussicht auf die Hügel und Täler rundherum werden dich ganz bestimmt fesseln.

    Von Urbino aus geht es in lockerem Auf und Ab los. Über eine gut ausgebaute Straße kommst du ohne große Anstrengung nach Urbania, die Stadt des Töpferns und der Jeans. Von hier aus folgst du einer kleinen Straße nach Peglio, wo es zunächst steil bergauf geht. Du fährst eine Weile entlang eines Höhenzuges, bis es an Sassocorvaro vorbei schnell runter zum Lago die Mercatale geht, in dem sich der Fluss Foglia aufstaut. Falls du Hunger hast, solltest du vor der Abfahrt zum See nach Sassocorvaro abbiegen, wo es verschiedene Möglichkeiten für einen Snack gibt.

    Weiter geht’s durchs schöne Foglia-Tal. Rund 20 Kilometer lang geht es jetzt überwiegend leicht bergab, sodass du diesen Abschnitt ohne große Anstrengung einfach nur genießen kannst. Erst, nachdem du Gallo links liegen und den Fluss überquert hast, wartet noch eine kleine Herausforderung auf dich: Zurück nach Urbino wird nochmal geklettert.

  • Schwer
    03:44
    57,9 km
    15,5 km/h
    1 530 m
    1 530 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese Tour führt dich raus aus der Emilia Romagna, ja sogar raus aus Italien. Und das, ohne große Distanzen zu überwinden und ohne, dass sich an der schönen, hügeligen Landschaft und den ruhigen Staßen etwas ändern wird. Möglich macht’s ein Abstecher nach San Marino: Der fünftkleinste Staat der Welt ist vollständig von Italien eingeschlossen und er ist absolut sehenswert. 650 Meter hoch thront die gleichnamige Hauptstadt der Republik auf dem Berg Titano und zählt nicht umsonst zum UNESCO Weltkulturerbe.

    Die Tour ist recht kurz aber sehr hügelig, sodass sie es trotzdem in sich hat. Es geht stetig auf und ab und am Ende hast du über 1500 Höhenmeter auf nicht einmal 60 Kilometern bezwungen. Dennoch ist die Distanz überschaubar und es bleibt genug Zeit für eine ausgiebige Pause in San Marino.

    Die Tour startet im gemütlichen Ort Verucchio mit einer rasanten Abfahrt ins Tal des Flusses Marecchia. Ein kurzes Stück Hauptstraße, dann knickt die Route ab auf ruhige Landstraßen, die dir immer wieder herrliche Ausblicke auf den beeindruckenden Monte Titano bieten, der heute den längsten Anstieg der Tour für dich bereithält. Über eine kurvige und manchmal ganz schön steile Straße geht es nun rauf nach San Marino, wo du dir etwas Zeit nehmen kannst, um die engen, malerischen Gassen mit ihren kleinen Bars und Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Falls dir hier zu viel Trubel herrscht, ist das Dorf Borgo Maggiore eine nicht weniger schöne Sightseeing-Alternative.

    Raus aus San Marino wartet eine zehn Kilometer lange Abfahrt mit stets beeindruckender Aussicht auf dich. Hoch nach Montescudo wird es noch einmal steil, bevor du die letzten zwanzig Kilometer mit gemächlichem Auf und Ab zurück nach Verucchio fährst.

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  • Schwer
    05:28
    114 km
    20,9 km/h
    1 180 m
    1 170 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Beim Start dieser Tour ist das Urlaubsfeeling inklusive. Und zwar vom Anfang bis zum Ende. Die Runde beginnt in Riccione, direkt am Strand, wo du dich auf den ersten zehn Kilometern mit Blick auf die Adria warmfahren kannst. Wie wäre ist mit einem Espresso in Rimini?

    Die ersten 30 Kilometer der Runde sind recht flach und wenig fordernd, umso mehr kannst du die schöne Landschaft und das italienische Flair genießen, bevor es dann hinter Savignano sul Rubicone in die Hügel geht. Ein Stück Radsport-Kultur ist der Bonus dieser Tour: Durch den schönen Ort mit seinen klassischen italienischen Gebäuden ist auch schon das Peloton des Giro d’Italia gerollt.

    Drei Anstiege stehen heute auf dem Menü. Oben erwartet dich jedes Mal die fantastische Aussicht auf die grünen Hügel der Emilia Romagna, auf denen nicht selten eine Burg oder eine kleine Stadt stehen, die für hervorragende Postkartenmotive sorgen. Nach den ersten beiden Anstiegen kannst du dich übrigens jedes Mal selbst belohnen, indem du kurz stoppst und dir einen Kaffee gönnst. Davon kann man hier gar nicht genug bekommen. Schließlich bist du in Italien, wo Kaffee einfach dazu gehört und unerhört gut schmeckt.

    Nachdem du dir auf nicht einmal 30 Kilometern rund 1.000 Höhenmeter verdient hast, wartet eine genussvolle Abfahrt auf dich, die dich zurück zur Adriaküste bringt, wo du die letzten 30 Kilometer locker ausrollst, bevor du wieder am schönen Sandstrand von Riccione landest. Vermutlich hattest du bis hierher schon genug Kaffee – wie wäre es also jetzt mit einem Belohnungs-Eis?

  • Schwer
    05:35
    110 km
    19,7 km/h
    1 730 m
    1 730 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Diese Tour startet direkt am Strand von Riccione mit Blick auf die Adria. Genieße noch einmal das Rauschen der Wellen, bevor es direkt in Richtung Südwest und somit in Richtung Hügellandschaft der Emilia Romagna losgeht. Eine Besonderheit dieser Tour ist, dass du dabei San Marino umrundest. San Marino ist der fünftkleinste Staat der Welt und vollständig von Italien umgeben. Charakteristisch ist der Blick auf den Monte Titano, auf dem die Stadt San Marino liegt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört und auf die du unterwegs immer wieder einen Blick aus der Ferne werfen kannst.

    Für dich steht heute neben ein paar kleineren Anstiegen vor allem der lange Anstieg hoch nach Villagrande auf dem Programm, der dich von Seehöhe auf satte 975 Meter bringt. Das bedeutet aber auch, dass im Anschluss eine atemberaubende Abfahrt auf dich wartet. Vor allem die Anfahrt auf San Leo und die großartige Aussicht auf den Felsen, auf dem der Ort und die Festung erbaut sind, werden dich beeindrucken. Hier solltest du unbedingt eine kleine Pause einplanen, um den außergewöhnlichen Ort und die tolle Aussicht in Ruhe zu genießen. Den fordernden Teil der Tour hast du hier ohnehin bereits hinter dir, sodass du dich voll und ganz auf die genüssliche Rückfahrt nach Riccione freuen kannst, für die wir noch einen kleinen Abstecher in den schönen Ort Verucchio eingeplant haben, der durchaus sehenswert ist.

    Zurück in Riccione kannst du noch ein wenig entlang der schönen Strandpromenade rollen oder du genießt den Sonnenuntergang bei Wein und einem lokalen Gericht im schönen Hafen der Stadt. Hier am Strand ist die „Piadina“ ein typisches Gericht der Emilia Romagna. Das ist eine Art Fladenbrot, das mit Wurst, Käse oder Sardinen belegt und zusammengeklappt aus der Hand gegessen wird.

  • Schwer
    03:35
    61,4 km
    17,1 km/h
    1 440 m
    1 430 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Sand, Strand und Sonne an der Adria sind eine feine Sache. Berge, Flüsse und Wälder aber auch! Und genau deshalb führt diese kurze aber fordernde Runde durchs Appenin, genauer gesagt das Toskana-Romagna-Appenin. Der Name sagt es schon: Heute fährst du durch den Gebirgszug, der die Toskana von der Emilia Romagna trennt.

    Hier ist es schön hügelig – unsere kurze Runde bringt es auf satte 1.440 Höhenmeter bei nur 61 Kilometern Länge. Deine Beinmuskulatur wird heute also richtig gefordert. Kein Wunder, dass große Abschnitte der heutigen Tour immer wieder auch Teil der Italienrundfahrt sind. Immer wieder zeugen Straßenmalereien vom größten italienischen Radsportevent.

    Los geht es im beschaulichen Ort Bagno di Romagna, das sich auch gut als „Basislager“ für deinen Emilia Romagna Urlaub eignet, wenn du die beschauliche Bergwelt der geschäftigen Adria-Region bevorzugst. An Unterkünften mangelt es hier nicht und die warmen Bäder in Bagno di Romagna sorgen für gesunde Entspannung nach der Tour. Doch so ein Bad will erst verdient werden, weshalb es ohne große Umschweife in den Berg geht. Für die nächsten rund 25 Kilometer wird überwiegend geklettert.

    Auf dem Monte Fumaiolo kannst du kurz dein Erinnerungsfoto schießen und dich darüber freuen, dass du gerade denselben Berg bezwungen hast, wie zuletzt 2017 die Profis des Giro d’Italia. Und natürlich über die lupenreine Genuss-Abfahrt, die für die nächsten rund zehn Kilometer auf dich wartet. In Alfero kannst du eine kleine Verpflegungspause einlegen, bevor es dann nach einer weiteren rasanten Abfahrt gemächlich bergauf zurück nach Bagno di Romagna geht.

  • Schwer
    05:10
    98,8 km
    19,1 km/h
    1 410 m
    1 420 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die Emilia Romagna war die Heimat der italienischen Radsport Legende Marco Pantani. Diese Tour folgt seinen Spuren und das beginnt schon am Start. Heute geht es nämlich in Cesena los, dem Geburtsort des Rennfahrers. Wie einst Pantani, rollst du nun durch die engen, gemütlichen Gassen oder über den Piazza und vielleicht gönnst du dir noch einen guten Kaffee in diesem typisch italienischen Ambiente ganz ohne Touri-Schnickschnack.

    Dann geht es los. Ein paar knackige Anstiege stehen heute auf dem Programm – so kannst du perfekt nachempfinden, wie der Radprofi damals hier trainiert haben könnte. Einige dieser Anstiege ist er bei seinen Ausfahrten sicherlich mehrmals hintereinander hochgefahren. Wenn du die Augen aufhältst, wirst du hier und da kleine „Pantani-Erinnerungen“ finden. Aufschriften auf der Straße zum Beispiel – immerhin gastiert der Giro d’Italia regelmäßig in der Region und wer hier früher Publikumsliebling war, ist ja wohl klar.

    Die Straßen, über die du heute fährst, sind in der Regel klein und ruhig. Genau wie die Dörfer unterwegs. Trotzdem kommst du immer wieder mal in einer Ortschaft vorbei, die für eine kleine Espressopause bestens taugt. Immer wieder bietet auch die tolle Aussicht auf die hügelige Landschaft der Emilia Romagna guten Grund für einen kleinen Stopp.

    In Gambettola hast du die Wahl. Wenn du noch mehr über Marco Pantani erfahren möchtest, kannst du nach Cesenatico fahren und am Strand das Pantani-Ehrenmal besuchen und danach im Pantani-Museum alles über die Legende erfahren. Wenn du genug hast und die Tour lieber beenden willst, kannst du auf direktem Weg nach Cesena abbiegen und sparst so rund 23 flache Kilometer.

  • Schwer
    11:05
    210 km
    19,0 km/h
    3 780 m
    3 780 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese lange Runde durch die Emilia Romagna ist eine echte Herausforderung. Heute stehen 210 Kilometer und 3.780 Höhenmeter auf einem üppigen 9-Gänge-Menü, das dich einen ganzen Tag lang beschäftigen wird. Die Route folgt dem legendären Granfondo „Nove Colli“, einem prestigeträchtigen Event in der italienischen Radsport-Welt, das bereits seit 1971 ausgetragen wird. Doch im Gegensatz zum Tag des Events, an dem hier tausende Radfahrer in mehreren Startblöcken aufbrechen, kannst du die märchenhafte Landschaft der Emilia Romagna ganz für dich alleine genießen.

    Los geht es im malerischen Hafen von Cesenatico, wo du möglichst früh starten solltest, damit du genug Zeit für die lange Runde hast. Angenehmer Nebeneffekt: Früh Morgens ist es hier am Hafen und am Kanalsystem der Stadt besonders schön. Genieße den rund 30 Kilometer langen Warmup-Ride – nach der kleinen Gemeinde Forlimpopoli wird es hügelig.

    Nun folgen neun Anstiege, die jeweils mit wunderschönen Panoramen belohnt werden und natürlich von herrlichen Abfahrten gefolgt sind. Klar ist es anstrengend. Aber es ist auch einfach schön. Geh es in Ruhe an, dann bleibt genug Kraft bis zum Ende und der Genuss bleibt im Vordergrund.

    Gegen Ende warten nochmal zwei echte Herausforderungen auf dich. Den größen Höhenunterschied der Tour bewältigst du am Monte Pugliano. 511 Höhenmeter am Stück bei durchschnittlich 5,6 Prozent Steigung sind aber machbar. Der letzte Anstieg mit bis zu 17 Prozent Steigung hingegen wird deine Waden sicherlich schön zum Brennen bringen. Aber das gehört auf so einer langen Fahrt ja wohl auch dazu. Außerdem gibt es ja auch noch eine kleine Belohnung: Auf den letzten rund 20 Kilometern geht es fast ausschließlich bergab.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    722 km
  • Zeit
    38:13 Std
  • Höhenmeter
    12 270 m

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