Great Walks & Great Trails – Outdoor-Paradies Tirol

Wander-Collection von
Tirol

Mehr als 24.000 Kilometer markierte Berg- und Wanderwege hat Tirol zu bieten. Darunter befinden sich die Great Walks – die sechs spektakulärsten Weitwanderwege in Tirol. Vom Karnischen Höhenweg in Osttirol über den Lechtaler Höhenweg bis hin zum längsten seiner Gattung, dem Adlerweg – hier in Tirol warten die schönsten und herausforderndsten Weitwanderwege auf dich. Die oft anspruchsvollen Touren verlaufen meist in großer Höhe und stellen mitunter auch erfahrene Bergwanderer vor spannende Herausforderungen. Das ist die beste Garantie für unvergessliche Erlebnisse und echte Abenteuer, auf denen du in die besonders schönen, alpinen Berglandschaften eintauchst.

Aber nicht nur Wanderer erleben in Tirol eine unvergessliche Zeit, auch Mountainbiker kommen hier auf ihre Kosten. Bequeme Bikeschaukeln, einsame Singletrails, spezielle Radunterkünfte – in Tirol weiß man genau, was sich Mountainbiker wünschen. Als abfahrtsorientierter Mountainbiker erlebst du hier Spaß und Action auf den fünf flowigsten Singletrails, die Tirol zu bieten hat – die Great Trails. Vom Arzler Alm Trail in Innsbruck bis zum Plamort Trail am Reschenpass, hier erwarten dich wurzeldurchzogene Waldwege, hochalpine Steige, enge Kurven und weite Almen.

Egal, ob du die Herausforderung auf einem der Wanderwege oder Trails suchst, eins haben sie alle gemeinsam: Sowohl die Great Walks als auch die Great Trails wurden von einer Fachjury ausgewählt. Dabei wurde bei den Wanderwegen speziell auf die Wegbeschaffenheit, das Landschaftserlebnis, die Hütteninfrastruktur, die technischen Anforderungen und die besonderen Highlights geachtet. Bei den Trails waren der Streckenverlauf, die Länge, die Herausforderung und das landschaftliche Erlebnis ausschlaggebend.

Somit ist auf jeden Fall sicher: Sowohl auf den ausgezeichneten Weitwanderwegen als auch auf den aufregenden Mountainbike-Trails wirst du unvergessliche Bergabenteuer erleben.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    30:17
    77,9 km
    2,6 km/h
    4 460 m
    4 830 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diesen beeindruckenden, rund 70 Kilometer langen Höhenweg zwischen Innsbruck-Igls und Schwaz kannst du in sechs Etappen erwandern. Als Etappenziele kommen dabei die Glungezerhütte, die Lizumer Hütte, die Weidener Hütte, die Rastkogelhütte und die Kellerjochhütte infrage. Dabei musst du dich nicht einmal um eigene Verpflegung kümmern, denn der „Inntaler“, der sich entlang der 2.000er-Marke aussichtsreich über dem Inntal durch die Tuxer Alpen schlängelt, gilt mit Recht bei wanderbegeisterten Feinschmeckern als lohnende Genusstour. Alle Hütten offerieren ausgezeichnete regionaltypische Kost. Diese gibt Kraft und Ausdauer für die sechs meist mittelschwierigen Tagesetappen zwischen Patscherkofel und Kellerjoch.Das Highlight dieser einzigartigen Gebirgslandschaft: der Zirbenweg auf der ersten Etappe. Er führt dich durch das Landschaftsschutzgebiet zwischen Patscherkofel, Zirmberg, Viggartal und Glungezer oberhalb der Blauen Seen. Der große Zirbenbestand dort zählt zu den ältesten Europas. Auf dem weiteren Verlauf des Inntaler Höhenwegs streift die Route außerdem viele romantische Täler: Voldertal, Navistal, Wattental, Nafing- und Nurpenstal, Sidantal und Finsinggrund. Die einzige als schwierig ausgewiesene Stelle auf der zweiten Etappe kannst du umgehen. Zu- und Abstiege sind auf jeder Etappe möglich.

  • Schwer
    40:22
    86,9 km
    2,2 km/h
    5 940 m
    6 150 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der schwierige Berliner Höhenweg führt ausgehend von Finkenberg und der Gamshütte durch das Herz des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen: Herrliche Ausblicke in die vergletscherte Hochgebirgswelt erwarten dich ebenso wie wunderbare Einblicke in die Naturschönheiten dieser hochalpinen Landschaft. Ganz besonders freuen sich viele auf den buchstäblichen Glanzpunkt dieser Tour: die Berliner Hütte. Sie ist die größte Alpenvereinshütte in Tirol und die erste, die unter Denkmalschutz gestellt wurde. Das hat sie vor allem ihrer außergewöhnlich prachtvollen Inneneinrichtung zu verdanken, den holzgetäfelten Wänden, dem fünf Meter hohen Speisesaal, den Kronleuchtern. Eine echte Perle also mitten im Hochgebirge.Der Höhenweg ist eine anspruchsvolle Tour für erfahrene Bergwanderer: Wenn du dir die gesamte Strecke vornimmst, legst du in etwa einer Woche gut 85 Kilometer auf sechs Etappen verteilt zurück. Dabei kommen als Etappenziele das Friesenberghaus, das Furtschaglhaus, die Berliner Hütte, die Greizer Hütte und die Kasseler Hütte infrage. Der Start der Wandertour ist die Gamshütte, die du von Finkenberg aus über einen knapp sieben Kilometer langen Aufstieg erreichst. Das Ziel der Wanderung ist die Karl-von-Edel-Hütte. Von hier geht es auf einem knapp neun Kilometer langen Abstieg nach Mayrhofen. Die Länge der Tour kann allerdings jeder selbst bestimmen: Von allen Hütten gibt es Abstiege ins Tal.

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  • Schwer
    43:00
    84,0 km
    2,0 km/h
    5 980 m
    5 810 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ein Bergweg der Superlative, was landschaftliche Schönheit und bergsteigerische Anforderungen betrifft: Auf einer Länge von rund 85 Kilometern und einer Seehöhe zwischen 2.000 und 2.500 Metern folgt der Lechtaler Höhenweg dem Hauptkamm der Lechtaler Alpen. Unterteilt ist er inklusive Varianten in zehn Etappen, die meist auf schwierigen Steigen verlaufen.13 Alpenvereinshütten bieten dabei Schutz, Unterkunft, beste Verpflegung, Ruhe und Geselligkeit. Die größte landschaftliche Attraktion stellt für viele Wanderer der Steinsee dar. Er bettet sich östlich der Steinseehütte wie eine grün-blaue Perle in die dramatische Bergkulisse mit der markanten Dremlscharte. Der Lechtaler Höhenweg ist ein Teilstück des nordalpinen Weitwanderwegs 01 und des europäischen Weitwanderwegs E4. Als hochalpiner Steig fordert er ein Höchstmaß an Kondition, fundierte Hochgebirgs-Erfahrung, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kletterkönnen. Je nach Schneeverhältnissen benötigst du auf einigen Etappen Seil, Pickel und Steigeisen. Zu den Schlüsselstellen gehören die seilversicherte Roßkarscharte zwischen Steinseehütte und Württemberger Haus sowie die Südostwand-Querung der Vorderseespitze zwischen Ansbacher Hütte und Kaiserjochhaus.

  • Schwer
    35:50
    77,5 km
    2,2 km/h
    4 070 m
    5 200 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Über 5.000 Höhenmeter, knapp 80 Kilometer Strecke, acht Hütten – und das alles rund um ein einziges Tal: Der Stubaier Höhenweg ist einer der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Höhenwanderwege der Ostalpen, der auf sieben Etappen durch die Stubaier Alpen führt. Als Etappenziele kommen dabei die Franz-Senn-Hütte, die Neue Regensburger Hütte, die Dresdner Hütte, die Sulzenauhütte, die Nürnberger Hütte und die Bremer Hütte infrage. Startpunkt der Tour ist die Starkenburger Hütte, die du über die Gondelbahn Kreuzjoch erreichst. Das Ziel der Wanderung ist die Innsbrucker Hütte, von der du über einen knapp elf Kilometer langen Abstieg Neder erreichst. Als unbestrittene Hauptattraktion des Stubaier Höhenwegs gelten die vielen Gletscherblicke auf den Etappen zwischen Dresdner und Bremer Hütte. Die Route ist als schwarzer Bergweg klassifiziert und schlängelt sich ausschließlich durch alpines Gelände. Trittsicherheit, eine entsprechende Grundkondition, Schwindelfreiheit und die richtige Ausrüstung sind daher Grundvoraussetzungen, um die machtvolle Bergwelt am Stubaier Höhenweg kennenzulernen. Den Höhenweg kannst du problemlos in beide Richtungen begehen. Eine Besonderheit ist außerdem, dass es von jeder Hütte Abstiegsmöglichkeiten ins Tal und umgekehrt Aufstiegsmöglichkeiten vom Tal gibt. Somit kannst du den Weitwanderweg auch etappenweise begehen.

  • Schwer
    63:14
    168 km
    2,7 km/h
    8 510 m
    8 940 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Karnische Höhenweg folgt dem in westöstlicher Richtung im österreichisch-italienischen Grenzgebiet verlaufenden Karnischen Hauptkamm mit einer Gesamtlänge von 168 Kilometern. Die bis zu elf Tage dauernde Gratwanderung ist aufgrund ihrer außergewöhnlichen Ausblicke vor allem in die Dolomiten bei Alpinisten sehr beliebt. Die mitunter anspruchsvolle Strecke beginnt in Sillian im Hochpustertal. Sie ist in elf teilweise sehr lange Tagesetappen eingeteilt und endet in Unterhörl in Kärnten. Als Etappenziele kommen die Sillianer Hütte oder Obstanserseehütte, die Filmoor-Standschützenhütte, die Porzehütte, das Hochweißsteinhaus, die Wolayerseehütte, der Gasthof Untere Valentinalm, die Zollnersee-Hütte, die Rudnig-Alm, die Garnitzenalm und die Feistritzer Alm infrage.Das Highlight der Strecke erwartet dich gleich zu Beginn: Auf dem ersten Drittel ab Hollbrucker Spitze ist die Route weitgehend identisch mit dem ersten Abschnitt des „Friedenswegs“, der durch die Dolomiten bis zur Schweizer Grenze führt. Er wurde entlang der österreichisch-italienischen Frontlinie aus dem Ersten Weltkrieg angelegt, zum Teil auf ehemaligen militärischen Steigen. Auf jeder Etappe gibt es Almen, Hütten oder Gasthäuser zur Einkehr. Es locken beachtliche 30 Wandergipfel, wie zum Beispiel der Große Kinigat (2.689 Meter) und die Pfannspitze (2.678 Meter), der höchste Punkt der Tour. Die geologische Vielfalt der Karnischen Alpen zeigen die Schautafeln des Geo-Trails zwischen Sillian und dem Nassfeld. Der Weg lässt sich gut an der Plöckenpass-Straße – Etappe sieben – oder am Nassfeld – Etappe neun – abkürzen.

  • Schwer
    13:42
    37,0 km
    2,7 km/h
    2 050 m
    1 480 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der rund 420 Kilometer lange Adlerweg ist der König aller Weitwanderwege in Tirol. Wenn du seine Route komplett läufst, zeichnest du mit deinen Schritten die Silhouette eines fliegenden Adlers in die Hochgebirgswelt zwischen St. Johann in den Kitzbüheler Alpen und St. Christoph am Arlberg sowie zwischen Ströden und der Stüdlhütte am Großglockner in Osttirol. Die Form des Königs der Lüfte also und des Wappentiers Tirols. Die zwei Routenverläufe in Nord- und Osttirol sind in sieben Abschnitte aufgeteilt und ergeben zusammen 33 Tagesetappen mit insgesamt 31.000 Höhenmetern im Aufstieg. Es ist eine Unternehmung, für die es Zeit braucht, die allerdings zu den spektakulärsten Bergregionen des Bundeslandes führt.Wenn du das Land mit weitläufigen Wanderungen entdecken willst, wirst du vom Adlerweg ebenso begeistert sein wie geübte Bergsteiger und Alpinisten, die nach Gipfelsiegen streben. Alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind die Voraussetzung bei vielen Etappen.Der erste Abschnitt des Adlerwegs führt dich auf rund 40 Kilometern von St. Johann in Tirol zum Brentenjoch, von dem du mit dem Kaiserlift nach Kufstein fahren kannst. Die schöne Strecke, die dich durch das Naturschutzgebiet des Kaisergebirges führt, kannst du in drei Etappen gehen. Als Etappenziele kommen dabei die Gaudeamushütte und der Hintersteiner See infrage.

  • Schwer
    53:48
    131 km
    2,4 km/h
    8 850 m
    7 120 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf rund 130 Kilometern führt dich der zweite Abschnitt des Adlerwegs von Langkampfen bei Kufstein zur Hafelekarspitze, von der du mit verschiedenen Bergbahnen nach Innsbruck kommst. Diese Tour kannst du in acht bis neun Tagen gehen. Als Etappenziele bieten sich unterwegs der Gasthof Buchacker, Pinegg, Steinberg am Rofan, die Erfurter Hütte, die Lamsenjochhütte, das Karwendelhaus und das Hallerangerhaus oder die Hallerangeralm an.Für die Wanderung benötigst du Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung. So kannst du die herrliche Landschaft und die atemberaubenden Panoramaaussichten entlang der Route genießen, deren Highlight das Karwendel mit dem Goetheweg auf der Nordkette ist. Der Kontrast zwischen wilder Bergwelt und dem Blick aufs urbane Innsbruck ist einzigartig.

  • Mittelschwer
    02:40
    7,61 km
    2,9 km/h
    200 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diesen rund acht Kilometer langen Abschnitt des Adlerwegs kannst du gut als Tagesetappe von Innsbruck aus wandern. Selbst für weniger geübte Wanderer ist diese schöne Tour machbar, denn du brauchst zwar Trittsicherheit, aber keine alpine Erfahrung.Von Innsbruck gelangst du mit dem Bus oder der Straßenbahn nach Igls, von wo du die Gondelbahn zur Bergstation Patscherkofel nimmst. Oben angekommen, geht die Wanderung direkt auf dem Zirbenweg los. Der breite Pfad führt dich ohne steile Passagen Richtung Osten. Nur leicht ansteigend geht es hinüber zur Boschebenhütte. Von dort wanderst du weiter zur Tulfeinalm, von der du mit der Seilbahn ins Tal nach Tulfes fahren kannst. Über Igls gelangst du dann wieder zurück nach Innsbruck.

  • Schwer
    17:57
    53,7 km
    3,0 km/h
    2 270 m
    2 190 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Knapp 54 Kilometer ist der vierte Abschnitt des Adlerwegs lang. Er führt dich von Hochzirl bei Innsbruck nach Lermoos. Für die Strecke brauchst du gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung. Wenn du drei Etappen einplanst, kommen das Solsteinhaus und Leutasch/Ahrn als Etappenziele infrage.Los geht es in Hochzirl, wo du mit dem Zug oder der S-Bahn von Innsbruck aus hinkommst. Von hier wanderst du durch die herrliche Bergwelt und kannst unterwegs spektakuläre Gebirgsformen bewundern. Neben schroffen Gipfeln siehst du viele Folgen eiszeitlicher Vergletscherungen mit entsprechenden Rundformen, Moränen- und Gletscherschliffen. Auf einsamen Passagen des Weges kannst du die Nähe zur Natur und dem überwältigenden Gebirge in aller Ruhe genießen. Am Ende des Abschnitts wanderst du hinunter ins Tal und gelangst über Ehrwald nach Lermoos.

  • Schwer
    46:58
    98,7 km
    2,1 km/h
    6 490 m
    6 700 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der fünfte Abschnitt des Adlerwegs führt dich auf knapp 100 Kilometern von Lermoos nach St. Christoph am Arlberg. Für die acht Etappen brauchst du gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und alpine Erfahrung. Als Etappenziele eignen sich unterwegs die Lorea Hütte, die Anhalter Hütte, die Hanauer Hütte, das Württemberger Haus, die Memminger Hütte, die Ansbacher Hütte und das Kaiserjochhaus.Auf dem Weg von Lermoos nach St. Christoph erwartet dich herrliche Natur, wie zum Beispiel das Naturschutzgebiet Ehrwalder Becken. Ländliche Dorfidyllen und Hochgebirge wechseln sich ab. Immer wieder hast du faszinierende Ausblicke auf zauberhafte Seen, wie die Parzinnseen, dich sich wie zwei glänzende Smaragde idyllisch in eine Karmulde schmiegen. Während du wanderst, siehst du die beeindruckende Dremelspitze und die Dremelscharte. Von der Großbergspitze eröffnet sich dir eine sagenhafte Panoramaaussicht auf die umliegende Bergwelt und die Rotspitze und die Rote Platte verblüffen mit ihrer rötlichen Farbe. Aber auch die kleinen Details am Wegesrand, wie die unzähligen hübschen Alpenblumen, sind sehenswert.

  • Schwer
    24:13
    53,1 km
    2,2 km/h
    3 340 m
    3 230 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Für den sechsten, rund 52 Kilometer langen Abschnitt des Adlerwegs sind ebenfalls Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig. Die Strecke kannst du in fünf Etappen aufteilen. Als Etappenziele eignen sich die Johannishütte, die Eisseehütte, die Bonn-Matreier-Hütte und die Badener Hütte.Los geht es am Plarkplatz in Ströden. Von hier wanderst du bergauf am Rande des Nationalparks Hohe Tauern entlang. Im Gebiet der stolzen Dreitausender eröffnet sich dir ein gewaltiges Panorama mit majestätischen Gipfeln. Ein hübscher Anblick ist auch der Eissee, zu dem ein lohnenswerter Rundweg von einer Stunde von der Eisseehütte aus führt. Von der Bonn-Matreier-Hütte hast du einen atemberaubenden Blick auf die Lasörlinggruppe, die Dolomiten und die Schobergruppe. Bei guter Fernsicht siehst du sogar den höchsten Berg Sloweniens, den Triglav (2.864 Meter). Am Ende der Tour wanderst du ins Tauernbachtal, wo der Abschnitt in Tauer endet.

  • Schwer
    17:39
    39,6 km
    2,2 km/h
    2 930 m
    2 530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der letzte Abschnitt des Adlerwegs führt dich auf rund 40 Kilometern von Matrei in Osttirol zum Lucknerhaus. Die Strecke kannst du gut in vier Etappen wandern, wobei sich die Sudetendeutsche Hütte, das Kalser Tauernhaus und die Stüdlhütte als Etappenziele eignen. Für die Wanderung durch das Hochgebirge benötigst du festes Schuhwerk, gute Trittsicherheit und alpine Erfahrung.Auf diesem finalen Teil des Adlerwegs kannst du noch einmal die faszinierende Bergwelt genießen und den Blick über die angezuckerten Gipfel schweifen lassen. Auf der Edelweißwiese entdeckst du vielleicht sogar ein Exemplar der seltenen Alpenblume. Der höchste Punkt der Granatspitzgruppe ist der Große Muntanitz (3.232 Meter), den du vom Weg aus gut im Blick hast. Auch faszinierende Berge und Felsen wie die Bretterspitze und Bretterwand kannst du von den Höhenwegen betrachten. Die steil aufgestellten Glimmerschiefer erinnern an glatte Bretter, daher ihr Name. Am Lucknerhaus hast du das Ziel erreicht und kannst stolz und zufrieden auf 33 Etappen durch die Bergwelt Tirols zurückblicken. Falls du noch nicht genug haben solltest, hast du die Möglichkeit vom Lucknerhaus aus zwei Lehrpfade zu erkunden – ein schöner Abschluss des Bergabenteuers auf dem Adlerweg.

  • Schwer
    00:32
    7,70 km
    14,4 km/h
    0 m
    980 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Mit der Fleckalmbahn in Klausen geht es bequem bis zur Bergstation auf 1.797 Meter Seehöhe. Oben angekommen, folgst du der Beschilderung bis zum markierten Trailstart, wobei du die ersten Höhenmeter auf der Forststraße zurücklegst.Zu Beginn führt die Strecke entlang des Pistenrandes durch ein wurzeldurchzogenes Waldstück. Nach einer kurzen Transferstrecke über den Forstweg querst du die Skipiste. Nun zieht sich das braune Trailband durch das saftige Grün der Almwiesen. Bevor der Trail in einen dichten Wald mündet, warten noch ein paar spaßige Anlieger und kleinere Tables auf dich. Kurve für Kurve schlängelt sich die Strecke nun den steilen, mit vielen Wurzeln durchzogenen Waldhang hinunter. Immer wieder gerätst du durch kurze Gegenanstiege ins Schwitzen. Nachdem du den Berggasthof Fleckalm passiert hast, kannst du dich wieder auf mehr Flow freuen. Schnelle Anliegerkurven und kleinere Sprünge sorgen auf diesem Teilstück für Abwechslung. Im Anschluss fährst du am Waldrand entlang, weiter über schöne Almwiesen und schließlich wieder durch einen herrlichen Wald zurück zur Talstation der Fleckalmbahn.Tipp: Der Berggasthof Fleckalm lädt zu einer gemütlichen Rast zwischendurch ein. Bei zünftigen Schmankerln genießt du auf der Sonnenterrasse einen wunderbaren Panoramablick.

  • Schwer
    00:17
    4,46 km
    15,9 km/h
    10 m
    530 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Etwas unterhalb von Hochsölden, in der ersten scharfen Rechtskurve, zweigt linker Hand der Leiterberg-Trail ab. Der mäßig steile und flowige Singletrail führt dich entlang des Bergrückens zur Leiterberg Alm. Es handelt sich um einen Weg, den Wanderer und Biker gemeinsam nutzen. Nach wenigen Metern am Forstweg beginnt der Trail-Spaß. Du querst den Haimbach und folgst dem eindeutigen Routenverlauf zur urigen Leiterberg Alm. Eine Einkehr bei der gemütlichen Jausenstation ist beinahe Pflicht und eine Stärkung für den darauf folgenden Trail von Vorteil.Unterhalb der Alm, vorbei an der Edelweißhütte, folgst du ein kurzes Stück dem Forstweg. Alsbald zweigt der, extra für Biker angelegte, Leiterberg-Trail wieder in den Wald ab und wird zunehmend anspruchsvoller. Wurzeln, Steine, Stufen und enge Kurven sind typisch für diesen Abschnitt. Fortgeschrittene Radler haben hier die Möglichkeit an ihrer Fahrtechnik zu feilen, Anfänger können aufgrund der zahlreichen Querungen der Forststraße immer wieder Passagen umfahren.

  • Schwer
    00:31
    7,28 km
    14,2 km/h
    50 m
    650 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Von Lermoos erreichst du mit den Grubigsteinbahnen den Einstieg in den Blindseetrail. Alternativ kannst du aus eigener Kraft in rund zwei Stunden über die Mountainbikerouten 804 und 860 zur Grubigalm hinauf radeln.Nach dem Traileinstieg folgt ein kurzer Gegenanstieg. Danach geht es auf einem breiteren Trailabschnitt bis zur ersten Bachquerung weiter. Nun beginnt ein technisch anspruchsvoller Abschnitt. Überlege dir die Linienwahl gut, denn es sammelt sich immer wieder tiefes Geröll in Rinnen. Ein grandioser Blick auf den Blindsee belohnt die Mühen dieses Teilstückes. Am Wasserfall hast du die Schlüsselstelle erreicht und es empfiehlt sich, das Bike zu schieben. Es folgt ein kurzes Teilstück am Forstweg, dann fährst du links in einen kurzen Trail ein. Auf einem erneuten Abschnitt auf der Forststraße folgt der technisch anspruchsvolle Trail Richtung Blindsee. Bei der ersten Weggabelung geht es scharf rechts, danach folgst du dem wunderschönen Ufertrail um den Blindsee bis zum Parkplatz.Zum Abschluss kannst du dir nach dieser adrenalingeladenen Tour einen Sprung in das glasklare Wasser des Blindsees gönnen – ein absoluter Hochgenuss. Auf den umliegenden Wiesen und am Steinstrand kannst du herrlich entspannen.

  • Schwer
    00:25
    5,84 km
    14,2 km/h
    10 m
    640 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Los geht es bei der Bergstation Bergkastel auf 2.172 Meter Höhe. Der Beschilderung des Almtrails folgend, gelangst du über diesen flowigen Zubringer, vorbei an der Stieralm, bis zur Hochebene Plamort. Hier ist der Start des Plamort Trails. Flowig geht es ein wenig bergauf und bergab über einen Wiesentrail mitten durch die imposanten Panzersperren bis zur österreichisch-italienischen Grenze. An den historischen Bunkeranlagen geht es vorbei auf den Bunker Trail, der die Hauptverbindung Richtung Reschen ist.Die ersten Höhenmeter rauschst du über einen flachen und schnellen Trail über schöne Almwiesen. Dann wird das Gelände steiler. Über Wurzeln und teils losen Untergrund geht es talwärts. Es folgen schnelle und flowige Querfahrten durch den Wald und der Trail zieht sich entlang des Hanges bis zum Einstieg in den Etsch Trail. In unzähligen, teils steilen und engen Kurven schlängelt sich die Strecke über losen und steinigen Untergrund durch den Wald und erfordert ein gewisses Maß an fahrtechnischem Können. Dieser letzte Teil der abwechslungsreichen Abfahrt ist sicherlich der herausforderndste und weist vereinzelt Schwierigkeiten bis zum Level S3 auf. Nach rund 680 Höhenmeter purem Abfahrts-Spaß endet der Trail direkt in Reschen.Für den Rückweg gibt es mehrere Möglichkeiten: Die Talstation der Schönebenbahn erreichst du entlang des Reschensees in wenigen Minuten. Du fährst mit der Bahn hinauf und über den Oberen Schöneben Trail via Reschner Alm und dem wunderschönen und abwechslungsreichen 3-Länder Enduro Trail zurück zum Mutzkopf nach Nauders. Sollte keine Muskelkraft mehr übrig sein, gelangst du ab Reschen über den schön angelegten Radweg im Tal (Via Claudia Augusta) zurück zum Ausgangspunkt in Tirol.

  • Schwer
    00:11
    3,05 km
    16,8 km/h
    0 m
    370 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Der Trailstart befindet sich auf 1.080 Meter Höhe zwischen der Arzler Alm und der Rumer Alm. Dort kommst du am besten hin, indem du mit der Hungerburgbahn zur Bergstation fährst und von dort der beschilderten Mountainbike-Route Richtung Arzler Alm folgst.Auf einer Differenz von nur knapp 400 Höhenmetern warten auf dem Arzler Alm Trail dann rund drei Kilometer absolutes Trailvergnügen auf dich. Der erste Abschnitt bietet laufende Neigungswechsel, Steilkurven und einige Sprünge, die jedoch immer umfahren werden können. Der Trail kreuzt nun die Forststraße und der zweite Abschnitt beginnt. Langgezogene Steilkurven, enge Kehren und flowige Passagen mit kleinen Sprüngen machen diesen Teilbereich besonders abwechslungsreich. Experten können sich an der Jumpline versuchen, die jedoch via „Chicken Line“ umfahren werden kann. Nach rund 15-minütiger Fahrzeit mündet der Trail in die neue Mountainbike-Route, welche von Mühlau auf die Hungerburg führt. Von hier geht es wieder zurück in die Stadt.Tipp: Eine Einkehr in die Arzler Alm, welche dem Trail seinen Namen gibt, ist ein absolutes Muss. Neben dem wunderbaren Ausblick auf die Stadt werden hier Köstlichkeiten nach Großmutters Rezepten serviert.

Collection Statistik

  • Touren
    17
  • Distanz
    944 km
  • Zeit
    391:37 Std
  • Höhenmeter
    55 160 m

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