© Steiermark Tourismus / ikarus.cc

Die schönsten Wanderungen für deinen Sommer in der Steiermark

Vom ewigen Eis bis zur sanften Weinlandschaft – die Wanderwege in der Steiermark bieten dir jede Menge Abwechslung. Ob zu idyllischen Bergseen, durch dichte Wälder, an klaren Bächen entlang, zu romantischen Almwiesen, vorbei an schroffen Felsformationen oder hinaus auf hohe Gipfel – in dieser Region Österreichs findest du alles. Lass dich von der Vielfalt überraschen. Rund um die Berge des Dachsteins, Gesäuses oder Hochschwabs bekommst du zudem interessante Einblicke in die Geschichte der Region, ihrer Bewohner und Traditionen. Gönne dir eine Pause in einer der urigen Almhütten, atme die frische Bergluft ein und genieße deinen Sommer in der Steiermark.

Den optimalen Einblick in diese traumhafte Gegend bekommst du auf dem Fernwanderweg „Vom Gletscher zum Wein“. Die Nordroute startet auf den Dachstein-Gletscher und bringt dich in 35 Etappen bis nach Bad Radkersburg. Du startest im schroffen Norden und wanderst durch tiefgrüne Wälder in die sanfte Landschaft der Oststeiermark. Die Südroute teilt sich in 25 Etappen auf und führt dich über wunderschöne Aussichtsberge in den Naturpark Südsteiermark. Du wanderst an malerischen Bergseen vorbei, über grüne Almen und einen langgezogenen Höhenrücken ins Weinland. So viel Zeit hast du nicht? Dann such dir einen passenden Abschnitt des Fernwanderwegs aus. Falls du lieber einzelne Tagestouren machen möchtest, dann kannst du dein Basislager in Graz oder im Murtal aufschlagen und von dort deine Abenteuer starten. Pick dir dazu einfach die für dich besten Abschnitte des Fernwanderwegs heraus oder stöbere in den anderen vier Wanderungen, die wir dir vorstellen. Alternativen hast du genügend.

Wichtig für deine Wanderungen ist, dass du gutes Schuhwerk trägst und ausreichend Sonnenschutz einpackst. Besonders in den höheren Lagen empfiehlt sich eine Extraschicht Sonnencreme und eine Kopfbedeckung. Ausreichend Wasser, etwas Proviant und eine Jacke sind bei Bergtouren ebenfalls wichtig, denn das Wetter kann schnell umschlagen. Möglichkeiten zum Einkehren gibt es auf den Touren genügend, manchmal jedoch erst gegen Ende der Wanderung.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:35
    10,6 km
    3,0 km/h
    510 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Herrliche Fernsichten in das Almenland, die Hochsteiermark, die Grazer Bergwelt und auch in die Weststeiermark erwarten dich auf dieser gut zehn Kilometer langen Wanderung. Startpunkt ist am Gasthof Jägerwirt. Über Forstwege wanderst du an der Nord-Westseite des Schöckls hinauf zum Ostgipfel. Unterwegs kannst du bereits grandiose Ausblicke genießen – jedoch erst seit Ende Januar 2008. Davor dominierten Fichten das Waldbild, die jedoch von Sturm „Paula“ fast alle umgeblasen wurden.Hast du das Hochplateau erreicht, kannst du auf 500 gemeisterte Höhenmeter zurückblicken. Du wanderst vorbei am Schöckelkopf und der Johanniskapelle, stets begleitet von einem grandiosen Panorama. Der Weg führt dich vorbei an der Bergstation des Schöckls bis zum Gipfelkreuz des 1.445 Meter hohen Grazer Hausbergs. Genieße noch einmal ausgiebig den Ausblick, denn von nun an geht es wieder bergab zum Ausgangspunkt.Stärken kannst du dich auf dieser Tour im Alpengasthof an der Bergstation. An genügend aussichtsreichen Rastplätzen kommst du ebenfalls vorbei. Nach deiner Wanderung kannst du im Gasthaus Jägerwirt einkehren. Geöffnet ist täglich ab 8 Uhr. Dort findest du zudem Parkplätze.Du stehst auf rasante Abfahrten? Dann kannst du an der Bergstation die Sommerrodelbahn „Hexenexpress“ ausprobieren. 1000 Meter saust du durch sieben Kurven und über zwei Jumps hinab bis zur Halterhütte, hinauf geht es per Lift. Geöffnet ist von Anfang Mai bis Ende Oktober, eine Fahrt kostet 3,50 Euro.

  • Schwer
    07:23
    16,7 km
    2,3 km/h
    1 040 m
    1 040 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ein See schöner als der andere und dazu noch Almidylle. Auf dieser knapp 17 Kilometer langen Tour wanderst du zum Ahornsee, ein Geheimtipp unter den Wanderern, und weiter zum türkisblauen Grafenbergsee und der gleichnamigen Alm (nicht bewirtschaftet).Los geht die Tour in Weißenbach. Gleich zu Beginn erwartet dich ein rauschendes Naturschauspiel: der Gradenbachfall. Nach diesem beginnt über Stufen der steile Aufstieg durch den Wald. Hast du diesen gemeistert, führt dich der Weg in ein romantisches Hochtal. Nach gut sechs Kilometern hast du den Ahornsee erreicht. Er liegt in einem schmalen, von hohen Felswänden umsäumten Tal. Knapp 1,5 Kilometer weiter liegt der malerische Grafenbergsee. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur Grafenbergalm (nicht bewirtschaftet), dem höchsten Punkt deiner Tour. Erhole dich auf den grünen Wiesen der Alm und genieße die reizvolle Vielfalt der Alpenblumen auf 1.783 Meter Höhe. Über 120 Stück Vieh und etliche Ziegen verbringen ihren Sommer hier oben. Zurück geht es auf dem gleich Weg. Zwar erklimmst du auf dieser Tour keine Gipfel, dafür kannst du die wunderschöne Landschaft in vollen Zügen genießen. Zum Abschluss kannst du deine müden Füße in der Kneippanlage in Weißenbach erfrischen. Solltest du unterwegs müde werden, kannst du die Tour jederzeit abkürzen und früher umkehren.Auf dieser Wanderung findest du keine Einkehrmöglichkeiten. Pack also ausreichend Proviant und Wasser ein. Traumhafte Plätze für eine ausgiebige Pause findest du viele. Parkplätze gibt es bei der Kneippanlage in Weißenbach.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

    oder
    Mit E-Mail registrieren
  • Mittelschwer
    02:59
    10,7 km
    3,6 km/h
    240 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung bringt dich zu einem der schönsten Aussichtspunkte über das Aichfeld. Los geht die elf Kilometer lange Tour in Fohnsdorf bei Judenburg. Nachdem du den Ort verlassen hast, führt dich ein schmaler Wanderweg den Berg hinauf. Weiter geht es auf einem Schotterweg, an welchem die Sillweger Aussichtswarte auch schon angeschrieben ist. Die 240 Höhenmeter legst du auf schattigen Wegen zurück, sodass du besonders im Hochsommer vor der Sonne geschützt bist.An der Aussichtswarte steht eine Holzhütte mit Sitzbänken, die zu einer ausgiebigen Pause einladen, bei der du die schöne Aussicht genießen kannst. Nicht vergessen, Jause mitzunehmen! Diese Wanderung eignet sich für Familien mit Kindern, da der Aufstieg recht kurz ist und die Tour gut abgekürzt werden kann. Nach dem Abstieg Richtung Sillweg führt dich der Weg entlang der Hauptstraße wieder zurück nach Fohnsdorf. Wenn du noch etwas Zeit hast, empfiehlt sich ein Abstecher zum Kohle-Bergbaumuseum in Fohnsdorf. Zum Abschluss deiner Wanderung kannst du dich in einem der gemütlichen Gasthöfe oder Restaurants kulinarisch verwöhnen lassen. Zum „Entspannen und Abtauchen“ empfiehlt sich ein Besuch der „Therme Aqualux“. Parken kannst du in Fohnsdorf kostenlos beim Stadion.

  • Mittelschwer
    04:06
    10,2 km
    2,5 km/h
    740 m
    740 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf 1.822 Meter Höhe liegt der höchstgelegene Wallfahrtsort der Ostalpen: die Kirche Maria Schnee. Diese zehn Kilometer lange Wanderung bringt dich an diesen besonderen Ort, von dem du ein himmlisches Panorama von den Seetaler Alpen bis zum Semmering hast.Los geht die Wanderung beim Kühbergerhof in der Nähe von Seckau. Gleich zu Beginn steigt der Weg an. Du wanderst über Waldwege, am Bachufer entlang und auf Forststraßen, bis du schließlich Almboden unter deinen Füßen hast. Die Grafenhütte lässt du auf dem Hinweg noch rechts liegen und wanderst immer weiter bergauf. Die Kirche kannst du ebenfalls schon sehen, belohnst dich für den gemeisterten Aufstieg aber erst mit einem grandiosen Ausblick vom Gipfel der Seckauer Hochalm. Von hier kannst du Richtung Eisenerzer Alpen und Hochschwab schauen. Nicht weit entfernt steht auf ebener Fläche die Wallfahrtskirche, dein nächstes Ziel. Mache hier eine Pause und genieße die besondere Stimmung und den super Ausblick ins Murtal. Auf dem Rückweg kommst du an der Grafenhütte vorbei und wanderst dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.Einkehren kannst du in den Sommermonaten in der Grafenhütte. Pack für die Tour auf jeden Fall noch etwas Proviant in deinen Rucksack und genügend Wasser für den Aufstieg ein. Weitere Gaststätten findest du im vier Kilometer entfernten Seckau. Weitere Gaststätten findest du im vier Kilometer entfernten Seckau, wie zum Beispiel das gemütliche Hotel Hofwirt.Parken kannst du für 2 Euro am Kühbergerhof. Die Straße zum Startpunkt ist eine Mautstraße, die Nutzung kostet 5 Euro. Fürs Bezahlen brauchst du Münzgeld am Automaten.

  • Schwer
    61:58
    183 km
    3,0 km/h
    6 250 m
    8 160 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Nordroute des Fernwanderwegs „Vom Gletscher zum Wein” führt dich in 35 Tagesetappen über die spannendsten Gebirgsgruppen der gesamten Steiermark. Die unterschiedlichen Landschaften entlang der Nordroute bieten dabei jedem Wandertyp die ideale Tour. Ob du lieber anspruchsvoll durch die Bergwelt rund um den Nationalpark Gesäuse wanderst, den Hochschwab und die Rax in der Hochsteiermark bezwingst oder genussvoll durch die Gartenlandschaften in der Oststeiermark mit dem Naturpark Pöllauer Tal schlenderst, auf der Nordroute findet jeder Wanderer seinen persönlichen Lieblingsabschnitt. Besonderer Höhepunkt für genussvolle Wanderer ist dann das Thermen- und Vulkanland Steiermark mit seinen sechs Thermen zwischen Bad Waltersdorf, Bad Blumau und Bad Radkersburg.Die Etappen 1 bis 12 der „Vom Gletscher zum Wein”-Nordroute führen dich vom Dachsteinmassiv mit seinen eisigen Gletschern zu den weiten Almwiesen und Bergseen der Tauplitzalm und hinauf zu den steilen Kalksteinfelswänden im Gesäuse-Nationalpark – keine Frage, dieser Abschnitt ist die Traumtour für jeden ambitionierten Bergwanderer. Entlang des Weges übernachtest du in urigen Alpenvereinshütten und kommst so noch zusätzlich in den Genuss fantastischer Sonnenaufgänge und -untergänge.Etappe 1: Mit der Seilbahn auf den Dachstein und weiter zum Guttenberghaus
    Strecke: 7,2 Kilometer – Dauer: 3,5 Stunden
    Etappe 2: Vom Guttenberghaus zum Stoderzinken
    Strecke: 12,6 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 3: Vom Stoderzinken nach Bad Mitterndorf
    Strecke: 21,3 Kilometer – Dauer: 8 Stunden
    Etappe 4: Von Bad Mitterndorf auf die Tauplitzalm
    Strecke: 14,6 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 5: Von der Tauplitzalm zur Hochmölbinghütte
    Strecke: 14,5 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 6: Von der Hochmölbinghütte nach Wörschach
    Strecke: 11 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 7: Von Wörschach nach Lassing
    Strecke: 12,1 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 8: Von Lassing nach Admont
    Strecke: 22,5 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 9: Von Admont zur Mödlingerhütte im Gesäuse
    Strecke: 14,8 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 10: Von der Mödlingerhütte zur Heßhütte
    Strecke: 13,2 Kilometer – Dauer 6 Stunden
    Etappe 11: Von der Heßhütte nach Radmer
    Strecke: 16,6 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 12: Von Radmer nach Eisenerz
    Strecke: 22,1 Kilometer – Dauer: 7 Stunden

  • Schwer
    68:45
    195 km
    2,8 km/h
    9 200 m
    8 780 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf den Etappen 13 bis 24 der „Vom Gletscher zum Wein”-Nordroute wanderst du von Eisenerz aus über die drei eindrucksvollen Berggruppen Hochschwab, Veitschalpe und Schneealpe und genießt von ihren höchsten Gipfeln den Blick auf die Steiermark. Nachdem du bei Mürzzuschlag das Tal der Mürz durchquert hast, wanderst du auf dem Höhenzug der Fischbacher Alpen durch dichte Bergwälder bis in den Naturpark Almenland in der Oststeiermark.Etappe 13: Von Eisenerz zur Sonnenschienalm am Hochschwab
    Strecke: 21 Kilometer – Dauer: 8 Stunden
    Etappe 14: Von der Sonnenschienalm zum Schiestlhaus
    Strecke: 11,3 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 15: Vom Schiestlhaus nach Seewiesen
    Strecke: 11,8 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 16: Von Seewiesen zum Graf Meran Haus auf der Hohen Veitsch
    Strecke: 18,9 Kilometer  – Dauer: 7 Stunden
    Etappe 17: Vom Graf Meran Haus nach Neuberg an der Mürz
    Strecke: 18,2 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 18: Von Neuberg an der Mürz zur Schneealm
    Strecke: 11 Kilometer – Dauer: 5,5 Kilometer
    Etappe 19: Von der Schneealm zum Karl Ludwig Haus
    Strecke: 12,9 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 20: Vom Karl Ludwig Haus nach Mürzzuschlag
    Strecke: 19,3 Kilometer – Dauer: 7 Stunden
    Etappe 21: Von Mürzzuschlag zum Rosegger Schutzhaus auf der Pretul
    Strecke: 21,8 Kilometer – Dauer: 8 Stunden
    Etappe 22: Vom Rosegger Schutzhaus nach Fischbach
    Strecke: 20,5 Kilometer – Dauer: 7 Stunden
    Etappe 23: Von Fischbach aufs Straßegg
    Strecke: 14,3 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 24: Vom Straßegg auf die Brandlucken im Naturpark Almenland
    Strecke: 12,1 Kilometer – Dauer 4,5 Stunden

  • Schwer
    51:41
    180 km
    3,5 km/h
    3 590 m
    4 510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf den Etappen 25 bis 35 der Nordroute erkundest du schließlich die weite Hügellandschaft der Oststeiermark. Von der Brandlucken aus durchquerst du zunächst die Ausläufer der Alpen und wanderst dann durch kleine Waldstücke, Wein- und Apfelgärten und über weite Wiesen von Städtchen zu Städtchen. Zum Ende hin wird es dann nochmal besonders malerisch: Je näher du der slowenischen Grenze kommst, desto mehr Weinberge säumen deinen Weg. Wenn du magst, kannst du auch den einen oder anderen Stopp in einem Weingut einlegen und die edlen Tropfen verkosten oder als Andenken vom Tourenziel Bad Radkersburg mit nach Hause nehmen.Etappe 25: Von der Brandlucken nach Anger
    Strecke: 13,6 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 26: Von Anger nach Pöllau
    Strecke: 15,7 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 27: Von Pöllau nach Hartberg
    Strecke: 16,9 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 28: Von Hartberg nach Bad Waltersdorf
    Strecke: 18 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 29: Von Bad Waltersdorf nach Fürstenfeld
    Strecke: 20 Kilometer – Dauer: 6 Kilometer
    Etappe 30: Von Fürstenfeld nach Unterlamm
    Strecke: 17 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 31: Von Unterlamm nach Riegersburg
    Strecke: 17,6 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 32: Von Riegersburg nach Fehring
    Strecke: 12,2 Kilometer – Dauer: 4 Stunden
    Etappe 33: Von Fehring nach Bad Gleichenberg
    Strecke: 14,8 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 34: Von Bad Gleichenberg nach Klöch
    Strecke: 20,1 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 35: Von Klöch nach Bad Radkersburg
    Strecke: 12,4 Kilometer – Dauer: 4 Stunden

  • Schwer
    66:21
    169 km
    2,6 km/h
    8 940 m
    10 740 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Südroute des Fernwanderwegs „Vom Gletscher zum Wein” führt dich in 25 Tagesetappen vom Dachstein einmal quer durch die Steiermark bis zu den sonnenverwöhnten Weinbergen an der Grenze zu Slowenien. Du wanderst vom vereisten Dachsteinmassiv über die eindrucksvollen Schladminger Tauern bis ins Bergsteigerdorf Krakau. Über die historische Stadt Murau geht es weiter in den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen mit dem Benediktinerstift St. Lambrecht und hinauf auf einen der schönsten Aussichtsberge Österreichs: den Zirbitzkogel. Nach der Überschreitung der Pack- und Koralpe erwartet dich zu guter Letzt die sanfte Hügellandschaft des Schilcherlands und des Naturparks Südsteiermark.Die ersten zwölf Etappen der Südroute führen dich von den vereisten Gipfeln des Dachsteins hinab nach Schladming. Von dort aus wanderst du von Hütte zu Hütte durch die ursprüngliche Berglandschaft der Schladminger Tauern. Du besuchst das Bergsteigerdorf Krakau, bewunderst die Altstadt von Murau und erreichst schließlich Neumarkt im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Retour geht es mit dem Tälerbus, der zwischen dem Murtal und dem Ennstal verkehrt.Etappe 1: Mit der Seilbahn auf den Dachstein und weiter zum Guttenberghaus
    Strecke: 7,2 Kilometer – Dauer: 3,5 Stunden
    Etappe 2: Vom Guttenberghaus nach Rohrmoos
    Strecke: 19,5 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 3: Von Rohrmoos zu den Berghütten an den Giglachseen
    Strecke: 13,8 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 4: Von den Giglachseen zur Keinprechthütte
    Strecke: 5,4 Kilometer – Dauer: 4 Stunden
    Etappe 5: Von der Keinprechthütte zur Gollinghütte
    Strecke: 9 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 6: Von der Gollinghütte zur Preintalerhütte
    Strecke: 7,7 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 7: Von der Preintalerhütte zur Putzentalalm
    Strecke: 10,5 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 8: Von der Putzentalalm ins Bergsteigerdorf Krakau
    Strecke: 15,2 Kilometer – Dauer 7 Stunden
    Etappe 9: Von Krakau nach St. Peter am Kammersberg
    Strecke: 19,4 Kilometer – Dauer 6,5 Stunden
    Etappe 10: Von St. Peter am Kammersberg nach Murau
    Strecke: 16,9 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 11: Von Murau nach St. Lambrecht
    Strecke: 15 Kilometer – Dauer 5,5 Stunden
    Etappe 12: Von St. Lambrecht nach Neumarkt
    Strecke: 20,5 Kilometer – Dauer 7,5 Stunden

  • Schwer
    67:14
    219 km
    3,3 km/h
    7 310 m
    7 860 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf den Etappen 13 bis 25 steigst du von Neumarkt in der Steiermark hinauf zur unvergleichlichen Aussicht auf dem Zirbitzkogel, umrundest auf dem Höhenzug der Koralpe das Lavanttal und erreichst das Südsteirische Weinland. Hier wanderst du auf einem aussichtsreichen Bergrücken immer an der Grenze zwischen Slowenien und Österreich entlang – weite Ausblicke in beide Länder inklusive. Auf den letzten Etappen schlenderst du schließlich durch herrliche Weinberge und erlebst den mediterranen Charme der südlichen Steiermark bei deiner Ankunft am Tourenziel Leibnitz.Etappe 13: Von Neumarkt in der Steiermark zur Tonnerhütte am Zirbitzkogel
    Strecke: 19,2 Kilometer – Dauer: 7,5 Stunden
    Etappe 14: Vom Zirbitzkogel nach Obdach
    Strecke: 16,8 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 15: Von Obdach zum Salzstiegl
    Strecke: 17,5 Kilometer – Dauer 6,5 Stunden
    Etappe 16: Vom Salzstiegl nach Pack
    Strecke 19 Kilometer – Dauer 6,5 Stunden
    Etappe 17: Von Pack nach Glashütten
    Strecke: 24,9 Kilometer – Dauer: 8,5 Stunden
    Etappe 18: Von Glashütten nach Deutschlandsberg
    Strecke: 16,5 Kilometer – Dauer 5,5 Stunden
    Etappe 19: Von Deutschlandsberg nach Schwanberg
    Strecke: 10,5 Kilometer – Dauer 4 Stunden
    Etappe 20: Von Schwanberg nach Eibiswald
    Strecke: 11,8 Kilometer – Dauer 4 Stunden
    Etappe 21: Von Eibiswald nach Remschnigg
    Strecke: 19,2 Kilometer – Dauer 7 Stunden
    Etappe 22: Von Remschnigg nach Leutschach
    Strecke: 17,2 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 23: Von Leutschach nach Ratsch an der Weinstraße
    Strecke: 15,3 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 24: Von Ratsch an der Weinstraße nach Ehrenhausen
    Strecke: 13,5 Kilometer – Dauer 5,5 Stunden
    Etappe 25: Von Ehrenhausen nach Leibnitz
    Strecke: 12,7 Kilometer – Dauer 4,5 Stunden

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    995 km
  • Zeit
    334:02 Std
  • Höhenmeter
    37 820 m

Dir gefällt vielleicht auch

Hüttengaudi im Schneebergland
Wander-Collection von
komoot
Klettersteige in Österreich
Wander-Collection von
komoot
Mountainbiken auf der sonnigen Südseite der Alpen in Kärnten
Mountainbike-Collection von
Kärnten Werbung
Die schönsten Wanderungen für deinen Sommer in der Steiermark
Wander-Collection von
Steiermark – Das Grüne Herz Österreichs