Jura – Zu Gast bei den Biopionieren

Wander-Collection von
MySwitzerland

In den Freibergen im Jura warten rund 30 Biobauernhöfe entlang des „Cemins du Bio“ darauf, von dir beim Wandern entdeckt zu werden. Umgeben von ursprünglicher Juralandschaft, verwunschenen Naturschutzgebieten und lieblichen Bergen produzieren die Landwirte seit Jahrzehnten in der Region ihre Produkte im Einklang mit der Natur. Sie heißen dich als Wanderer herzlich willkommen und zeigen dir gerne ihre Höfe, servieren dir regionale Spezialitäten und bieten dir gemütliche Übernachtungsmöglichkeiten an. So zum Beispiel auch die Biohöfe Le Peu Girard und Lafleur, die wir dir in dieser Collection vorstellen.

Wir haben dir eine schöne Tour auf dem Chemins du Bio zusammengestellt, die du an einem oder mehreren Tagen wandern kannst. Unterwegs heißt dich Kathrine Naef-Fischer auf dem Hof Le Peu Girard willkommen, verwöhnt dich mit hausgemachten Köstlichkeiten und stellt dir ihre vielen Tiere vor. Auch Bernard Froidevaux lädt dich auf seinen Hof Lafleur ein. Er ist ein wahrer Biopionier, denn schließlich geht die Idee des Chemins du Bio auf ihn zurück. Der herzliche Gastgeber freut sich, dir seinen Hof und die Herstellung der Bioprodukte zu zeigen. Seine Grundidee hinter dem Chemins du Bio war es nämlich, den Konsumenten und Produzenten wieder näher zusammenzubringen.

Im Jura erwarten dich aber nicht nur die zahlreichen Biohöfe in traumhaft schöner Landschaft, sondern auch viele weitere Erlebnisse. Sieben davon zeigen wir dir in dieser Collection. So kannst du zum Beispiel durch die eindrucksvolle Taubenlochschlucht wandern, dich vom Creux du Van, einem gigantischen Amphitheater, verzaubern lassen oder auf einem gemütlichen Spaziergang zu dir selbst finden. Von abwechslungsreichen Mehrtagestouren bis hin zu spannenden Tageswanderungen und Spaziergängen, ist im Jura ganz bestimmt das passende Erlebnis für dich dabei.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:37
    20,6 km
    3,7 km/h
    280 m
    370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Entlang des „Chemins du Bio“ zeigen wir dir auf dieser Tour zwei Biohöfe, auf denen du hautnah erleben kannst, wo deine Lebensmittel herkommen. Neben dem Probieren kulinarischer Köstlichkeiten hast du auf den Höfen auch die Möglichkeit zu übernachten. So kannst du die rund 20 Kilometer lange Wanderung am Anfang und Ende mit einem längeren Aufenthalt auf den Höfen abrunden.Los geht es in Les Breuleux am Bahnhof. Von hier aus wanderst du zum ersten Biohof, dem Le Peu Girard. Nach zwei Kilometern kannst du hier eine ausgedehnte Pause einlegen und dir von der Gastgeberin Kathrine Naef-Fischer die Tiere zeigen lassen, köstliche selbstgemachte Produkte probieren und natürlich auch übernachten.Vom Hof Le Peu Girard spazierst du wieder hinunter nach Les Breuleux und weiter über große Wiesen und durch lichte, ursprüngliche Wälder. Am Wegesrand triffst du auf weitläufigen Weiden viele Pferde, denn hier in der Region haben die berühmten Freiberger Pferde ihren Ursprung. Nach einigen Kilometern erreichst du das Naturschutzgebiet und Hochmoor Etang de la Gruère. Hier wanderst du durch eine mystische Landschaft, die von verwunschenen Wäldern und dem großen Moorsee geprägt wird. Über verschlungene Pfade und naturnahe Holzpfade spazierst du durch die majestätische Ruhe am See.Nachdem du Etang de la Gruère hinter dir gelassen hast, führen dich die Wege durch die herrliche Wald und Wiesenlandschaft des Juras und an bunten Feldern vorbei nach Montfaucon, wo du den zweiten Biohof Lafleur erreichst. Der Gastgeber Bernard Froidevaux produziert hier seit über 40 Jahren Bioprodukte und zeigt dir gerne, wie er das macht. Mit einer Übernachtung auf dem Hof kannst du die Wanderung gebührend ausklingen lassen. Nach einem schmackhaften Biofrühstück spazierst du dann zum nahegelegenen Bahnhof Pré-Petitjean, von wo aus du die Weiterreise antreten kannst.

  • Mittelschwer
    04:32
    15,7 km
    3,5 km/h
    400 m
    400 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dem Höhenzug Chasseral kannst du nicht nur hervorragend wandern und die Aussicht genießen, sondern auf diesem schönen Rundweg auch einen Einblick in die Tradition des Käsens in den Métairien erhalten.Los geht die Wanderung beim Hotel Chasseral. Von hier spazierst du hinauf auf den nahegelegenen Gipfel. Am Sendeturm vorbei gelangst du auf den Gratweg, von dem du eine fantastische Aussicht auf die Alpenkette im Süden genießt sowie tief unten auf den Bieler-, den Neuenburger- und den Murtensee. Im Norden siehst du die Schlucht der Combe Grède. Der Höhenweg führt dich hinunter zum Zentralplatz, wo du die Hälfte der Tour erreicht hast.Der Rückweg führt dich an der Métairie du Bois Raiguel und anschließend an der Métairie du Milieu de Bienne vorbei, wo du dich bei einer Pause stärken kannst und einen Einblick in die Tradition der Alpkäserei bekommst. Anschließend führt dich der Weg zurück zum Ausgangspunkt, dem Hotel Chasseral.

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  • Schwer
    19:46
    61,1 km
    3,1 km/h
    2 350 m
    2 330 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Jura-Höhenweg ist insgesamt 320 Kilometer lang, die sich in 16 Etappen aufteilen. Er verbindet in einem großen Bogen Zürich mit Genf. Den gesamten Streckenverlauf findest du hier: myswitzerland.com/de/erlebnisse/route/jura-hoehenweg.In dieser Tour zeigen wir dir die Etappen sechs bis acht, die dich auf insgesamt 61 Kilometern von Weissenstein über Frinvillier und Chasseral nach Vue des Alpes bringen. Los geht die dreitägige Wanderung am Kurhaus Weissenstein. Auf einer aussichtsreichen Route wanderst du an typischen Juraweiden vorbei und durch stille Wälder nach Frinvillier. Am zweiten Tag steigst du aus dem tiefen Tal der Schüss zum Chasseral auf. Hier genießt du eine atemberaubende Rundumsicht. Vom Hotel Chasseral, wo du übernachten kannst, startest du dann in den dritten Tag. Auf abwechslungsreichen Wegen wanderst du zunächst hinab ins Tal und anschließend hinauf zum Mont d’Amin, der unweit von Vue des Alpes ligt, wo die Wanderung endet.

  • Schwer
    26:26
    89,3 km
    3,4 km/h
    2 490 m
    2 490 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Trans Swiss Trail führt dich auf insgesamt rund 500 Kilometern, die du in 32 Etappen aufteilen kannst, von Porrentruy nach Mendrisio. Unterwegs erwarten dich abwechslungsreiche Landschaften, viel Kultur und interessante Highlights. Den kompletten Streckenverlauf findest du hier: myswitzerland.com/de/erlebnisse/route/trans-swiss-trail.In dieser Tour zeigen wir dir die ersten sechs Etappen des Trans Swiss Trails. Auf knapp 90 Kilometern wanderst du von Porrentruy über die Etappenorte St-Ursanne, Soubey, Saignelégier, St-Imier und Chézard St-Martin nach Neuchâtel.Am Bahnhof in Porrentruy geht es los. Von hier wanderst du durch ein bewaldetes Gebiet bergan zur Naturfreundehütte Les Chainions und weiter ins Tal, wo das historische Städtchen St. Ursanne liegt. Ab jetzt folgst du dem Doubs auf ufernahen Wegen durch sein grünes Tal. Dann verlässt du den Fluss und steigst auf das Hochplateau der Franches Montagnes. Hier wartet ein stilles Land mit dunklen Wäldern und verstreuten Bauernhöfen auf dich. Durch herrliche Landschaft wanderst du weiter zum „Energieberg“, auf dem ein großes Wind- und Solarkraftwerk steht – es ist die größte Anlage für erneuerbare Energie in der Schweiz.Von hier steigst du ab nach St-Imier. Durch eine Klus, eine Art Schlucht, wie sie für das Kalkgestein der Jurakette typisch ist, wanderst du weiter und steigst dann durch einen schattigen Wald ins Val de Ruz ab. Durch charmante Dörfer mit erfrischenden Brunnen und eindrucksvolle Kirchtürmen geht es Richtung Neuchâtel, dem Ziel der sechsten Etappe und unserer Tour auf dem Trans Swiss Trail.

  • Schwer
    04:53
    12,2 km
    2,5 km/h
    1 000 m
    170 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Am Bahnhof in Solothurn geht die rund zwölf Kilometer lange, anspruchsvolle Wanderung auf den Weissenstein los. Kondition, gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind für diese Route erforderlich. Zunächst spazierst du aber gemütlich durch die Altstadt von Solothurns und machst dich dann auf in die idyllische Verenaschlucht.Hinter der Schlucht beginnt ab Rüttenen ein steiler Aufstieg auf das Balmfluhchöpfli und die Röti. Von hier oben kannst du besonders schöne Sonnenaufgänge genießen. Aber auch zu anderen Tageszeiten genießt du hier spektakuläre Rundsichten oder den Blick auf ein unwirkliches Wolkenmeer. Von der Röti geht es leicht bergab bis zum Ziel der Tour, dem Kurhotel Weissenstein, wo du die Wanderung mit einer wohlverdienten Einkehr abschließen kannst.

  • Leicht
    00:46
    2,50 km
    3,3 km/h
    110 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dieser schöne Spaziergang führt dich von Biel bis nach Frinvillier durch die mysteriöse Taubenlochschlucht. Der Wanderweg durch die Schlucht ist gut ausgebaut und daher für Familien bestens geeignet. Im Sommer sorgt eine angenehme Kühle in der romantischen Schlucht für erfrischende Momente.In Biel geht die leichte Wanderung los. In Unmittelbarer Nähe zu der Bushaltestelle Taubenloch, die du vom Bahnhof Biel aus mit dem Bus Richtung Stades erreichst, befindet sich der Eingang in die Schlucht. Durch die eindrucksvolle, schmale Taubenlochschlucht geht es hinunter zum Flussbett der Schüss. Tosend fließt sie hier an schwindelerregend hohen Felswänden vorbei. Entlang des Wanderpfads findest du immer wieder Informationstafeln über die Flora, Fauna und Geschichte der Schlucht. In Frinvillier endet die kurze Wanderung. Hier hast du die Möglichkeit, zum Abschluss gemütlich einzukehren. Zurück zum Ausgangspunkt nach Biel gelangst du ganz einfach mit dem Zug.

  • Mittelschwer
    02:25
    8,04 km
    3,3 km/h
    340 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Spaziergang „Erde“ führt dich vom kleinen Ort Soulce auf rund acht Kilometern durch die schönen Wiesen und Wälder oberhalb des Dorfs. Auf dem Rundweg kannst du abschalten, die Ruhe und die Natur genießen und so dein Wohlbefinden fördern und Energien mobilisieren.Los geht es an der Bushaltestelle „Soulce – Milieu du Village“. Von hier wanderst du Richtung Süden aus dem Dorf, dabei geht es kontinuierlich bergauf. An saftigen Wiesen vorbei und durch romantische Waldstücke hindurch schreitest du gemütlich voran. Immer wieder genießt du eine herrliche Aussicht hinunter ins Tal und auf die umliegenden Berge. Oben auf der Höhe über Soulce angekommen, wanderst du in aller Ruhe durch stille Wälder. Hier kannst du dich von allen unangenehmen Gedanken befreien und einfach die Natur genießen. Nach zwei Drittel der Strecke geht es allmählich wieder bergab und zurück zum Ausgangspunkt.Es gibt noch drei weitere von diesen Themenspaziergängen in der Umgebung: der Spaziergang „Luft“ in Soulce und die Spaziergänge „Feuer“ und „Äther“ in Undervelier.

  • Mittelschwer
    04:51
    14,2 km
    2,9 km/h
    740 m
    740 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Noiraigue aus wanderst du auf einem rund 14 Kilometer langen Rundwanderweg zum Creux du Van, einem gigantischen Amphitheater. Es hat einen Durchmesser von einem Kilometer und ist durch die Erosion von Wasser und Eis entstanden. Das natürliche Amphitheater ist nicht nur ein Paradies für Wanderer, sondern auch für Steinböcke, Murmeltiere, Rehe und Raubvögel.In Noraigue am Bahnhof geht es los. Von hier wanderst du Richtung Süden, überquerst die Areuse und tauchst in einen wildromantischen Wald ein. Rund 740 Höhenmeter geht es hinauf, dann stehst du am Rand der gigantischen Arena. Hier kannst du den Blick zu den steilen Felswänden schweifen lassen und hinein in den bewaldeten Kessel. Am Rand der Arena entlang folgst du dem Wanderweg, von dem aus du noch weitere unvergessliche Blicke auf das Amphitheater werfen kannst. Durch den Wald steigst du in engen Serpentinen dann wieder ab ins Tal der Areuse und wanderst zurück zum Ausgangspunkt in Noraigue.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    224 km
  • Zeit
    69:15 Std
  • Höhenmeter
    7 710 m
Jura – Zu Gast bei den Biopionieren
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