Wallis – Ein Zuhause am Berg

Wander-Collection von
MySwitzerland

Ein Zuhause am Berg am Ende des unberührten Turtmanntals auf 2.519 Meter Höhe – das ist die Turtmannhütte für Wanderer, Bergsteiger und die Hüttenwirte Magdalena und Fredy Tscherrig. Umgeben vom Turtmanngletscher und der imposanten Bergwelt des Bishorns, der Barrwand und des Diablon-Massivs ist die Hütte idealer Ausgangspunkt oder ein einzigartig schönes Ziel für Wanderungen und Bergtouren.

Auf unserer Wanderung rund um die Hütte nehmen wir dich mit durch das malerische Turtmanntal, führen dich vorbei am Turtmanngletscher und legen natürlich einen Zwischenstopp auf der Turtmannhütte ein. Hier erwarten dich Magdalena und Fredy mit erfrischenden Getränken und ihrer legendären, hausgemachten Schwarzwälder Kirschtorte. Während du in aller Ruhe ein Stück verspeist, genießt du von der Terrasse die spektakuläre Aussicht und die Einfachheit der Dinge hier oben. Bevor du dann wieder ins Tal absteigst, kannst du bei den herzlichen Gastgebern gerne über Nacht bleiben und am nächsten Tag zusammen mit Hüttenwirt und Bergführer Fredy einen der umliegenden Gipfel besteigen oder sogar eine Gletschertour unternehmen.

Neben der alpinen Bergwelt rund um die Turtmannhütte gibt es im Wallis aber noch viel mehr zu erleben. Sieben der schönsten Erlebnisse haben wir dir in dieser Collection zusammengestellt. Von Expeditionen auf dem größten Alpengletscher über einen Ausflug zu den Schwarznasenschafen in Zermatt bis hin zu mehrtägigen Panoramawanderungen – hier im Wallis findest du ganz bestimmt das passende Erlebnis für dich.



Noch mehr Touren im Wallis findest du rund um Nendaz, wo du entlang alter Bewässerungskanäle wandern kannst. Die Suonen sind Hunderte von Jahren alt und führen auch heute noch Wasser – das nasse Gold. Dank ihnen wachsen in der Region saftig süße Aprikosen, die du im Sommer probieren kannst, dann sind sie reif: komoot.de/collection/873/nendaz-veysonnaz-das-nasse-gold.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    09:11
    18,4 km
    2,0 km/h
    1 650 m
    1 650 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Turtmannhütte ist wie ein Zuhause am Berg: Als Wanderer oder Bergsteiger wirst du hier herzlich von den Hüttenwirten Magdalena und Fredy Tscherrig willkommen geheißen und bestens umsorgt. Komm einfach mit auf unsere Wanderung, sag den beiden Hallo und erlebe die Faszination der Einfachheit, die die beiden so schätzen.Am Parkplatz Vorder Sänntum geht die Tour los. Von hier wanderst du durch das unberührte Turtmanntal bergan. Nach wenigen Schritten hast du bereits die Baumgrenze erreicht und steigst umgeben von saftig grünen Berghängen und schroffen Felsen weiter auf. Etwas erschöpft und verschwitzt, aber glücklich kommst du schließlich an der Turtmannhütte an. Hier kannst du erst mal ein kühles Getränk bestellen und die unvergleichliche Aussicht auf den Turtmanngletscher, das
    Bishorn, die Barrwand und das Diablon-Massiv genießen. Magdalenas legendäre, selbstgemachte Schwarzwälder Kirschtorte oder eine Walliser Platte bringen dich dann schnell wieder auf die Beine.
    Ausgeruht und frisch gestärkt kannst du dann den Abstieg über den Steinmännliweg antreten. Dabei kommst du dem Turtmanngletscher ganz nah und genießt eine fantastische Aussicht auf das ewige Eis. Am Turtmannsee vorbei folgst du dem malerischen Tal bis zum Ausgangspunkt, dem Parkplatz Vorder Sänntum.Wenn du mehr Zeit bei Magdalena und Fredy verbringen möchtest, kannst du auf der Turtmannhütte auch übernachten und zum Beispiel eine Gipfeltour auf das Barrhorn unternehmen. So erlebst du auch den Morgen auf der Hütte – Fredys Lieblingszeit. Dann sind alle Wanderer nämlich voller Enthusiasmus und Vorfreude auf ihre Touren – so auch du. Und wenn du dir die Tour nicht alleine zutraust, kann Fredy dich begleiten. Er ist Bergführer und zeigt seinen Gästen gerne die alpine Bergwelt rund um die Hütte. Mit ihm kannst du auch das 4.153 Meter hohe Bishorn besteigen oder eine Gletschertour unternehmen.

  • Schwer
    11:29
    31,5 km
    2,7 km/h
    1 660 m
    1 480 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die ViaStockalper führt durch tiefe Schluchten und weite Lärchenwälder von Brig über den Simplonpass nach Gondo. Historische Verkehrswege und zauberhafte Moorlandschaften bieten dir unterwegs einen spannenden Mix aus Natur und Kultur. Gehen kannst du den knapp über 30 Kilometer langen Wanderweg in drei Etappen. Als Etappenziele kommen dabei der Simplonpass und Simplon Dorf infrage.Schon im 13. Jahrhundert gab es Passverkehr über den Simplon. Im 17. Jahrhundert baute Kaspar Stockalper den Weg dann aus, um eine sichere Handelsverbindung über die Alpen anzubieten. Nachdem Stockalper von der politischen Bühne verschwunden war, brach der Handelsverkehr über den Pass zusammen und der von ihm erschaffene Saumpfad verfiel. In den 1990er Jahren wurde der Pfad reaktiviert und ist heute eine abwechslungsreiche Kulturwanderroute auf der du alte Handelswege aus drei Epochen entdecken kannst.

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  • Schwer
    12:11
    29,7 km
    2,4 km/h
    1 340 m
    1 860 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dieser Wanderung durch die Walliser Gletscherwelt genießt du an vielen Aussichtspunkten spektakuläre Blicke auf die beiden längsten Gletscher der Alpen – den Großen Aletschgletscher mit rund 23 und der Fieschergletscher mit 14 Kilometer Länge. Die gesamte Wanderung von der Belalp nach Bellwand kannst du in drei Etappen gehen. Etappenziele sind unterwegs die Riederalp und Märjelensee.Von der Belalp, wo du mit der Seilbahn von Blatten aus hinkommst, wanderst du durch die grandiose Hochgebirgslandschaft um Jungfrau, Bietschhorn und Finsteraarhorn. Seit 2001 gehört das Gebiet, das in tausenden von Jahren von den Gletschern geformt wurde, zum UNESCO-Weltnaturerbe. Zunächst verläuft die Route am Aletschgletscher entlang und danach weiter zum Fieschergletscher. Aufgrund des Klimawandels hat sich die Route des Panoramawegs allerdings geändert. Früher verlief sie direkt über den Alteschgletscher, wegen Instabilität führt die Strecke heute stattdessen über eine 124 Meter lange Hängebrücke über die 50 Meter tiefe Massaschlucht. So kommst du sicher von der Belalp zur Riederalp, wo sich in der Villa Cassel das Pro-Natura-Zentrum Aletsch befindet. Es ist das Eingangstor zum Weltnaturerbe. Weiter geht es durch den geschützten Aletschwald, in dem mehrere hundert Jahre alte Arven stehen und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt heimisch ist.Auf dem Weg zum Märjelensee hast du an den Aussichtspunkten Hohfluh und Moosfluh spektakuläre Sichten auf den Eisstrom, der sich an den majestätischen Drei- und Viertausendern vorbeischlängelt. Während es immer weiter nach unten geht, kommst du dem Fieschergletscher immer näher. Bevor du das Ziel der Tour erreichst, überquerst du noch die Aspi-Titter, eine schwindelerregende Hängebrücke mit 160 Meter Länge – ein weiterer Höhepunkt der unvergesslichen Wanderung.

  • Schwer
    25:11
    54,4 km
    2,2 km/h
    3 690 m
    3 670 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    In vier Etappen geht es auf dieser aussichtsreichen Tour um den Grand Muveran. Dabei überquerst du sechs Pässe und kommst an unzähligen Hütten vorbei. Als Etappenziele kannst du Rambert, Col du Demècre und Pont de Nant einplanen. Startpunkt der Rundtour ist Derborance.Los geht es am idyllischen Lac de Derborence. Von hier wanderst du auf gut markierten Bergwanderwegen meistens oberhalb der Waldgrenze. Unterwegs warten insgesamt sechs Pässe, drei Bergseen und zahlreiche Hütten auf dich, die direkt an der Route liegen. Sie bieten dir Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Der Weg ist technisch einfach und kann problemlos während der ganzen Wandersaison begangen werden, du brauchst nur ausreichend Kondition, um etwa sechs Stunden pro Etappe zu wandern. Vom Wanderweg aus hast du immer wieder großartige Aussichten auf die eindrucksvolle Bergwelt mit dem Mont Blanc, den Dents du Midi, den weißen Spitzen der Walliser Alpen und den Waadtländer Voralpen.Den Start- und Endpunkt am Lac de Derborence kannst du sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Alternativ ist es möglich, in Pont de Nant zu starten, auch hier kommst du mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln hin.

  • Schwer
    06:17
    19,2 km
    3,0 km/h
    580 m
    900 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von einer der höchstgelegenen Gemeinden der Schweiz im Val d’Anniviers kannst du eine schöne Wanderung nach Zinal unternehmen. Von Chandolin auf 1.938 Meter Höhe wanderst du auf abwechslungsreichen Pfaden durch die ursprüngliche, wilde Landschaften und unberührte Natur der schönen Bergwelt. Unterwegs erwarten dich grandiose Ausblicke auf die Viertausender des Wallis und in das Val d’Anniviers, durch welches sich malerisch das Flüsschen Navisence schlängelt.Vom Startpunkt aus geht es angenehm und gleichmäßig ansteigend auf einem Panoramaweg zum Hotel Weißhorn auf 2.337 Meter Höhe. Hier kannst du eine erste Rast einlegen und die schöne Aussicht genießen. Im Anschluss wanderst du weiter parallel zum Val d’Anniviers und hast dabei einen unvergesslichen Blick auf die Viertausender Weißhorn, Zinalrothorn, Matterhorn, Obergabelhorn und Dent Blanche. Nach einem kurzen, intensiven Abstieg erreichst du das Ziel Zinal.Buchen kannst du die geführte Tour direkt beim Wanderleiter Heinz Oggier unter der Telefonnummer +41 79 692 88 30.

  • Schwer
    02:36
    8,31 km
    3,2 km/h
    1 160 m
    200 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Zusammen mit der Familie Julen aus Zermatt kannst du am Schwarzsee eine Wanderung zu ihren Schwarznasenschafen unternehmen. Die Familie betreibt die größte Schwarznasenzucht der Welt mit über 300 Tieren. Im Sommer grasen sie auf den saftigen Alpwiesen oberhalb der Stafelalp. Und genau dort kannst du die Herde besuchen.Treffpunkt für die Wanderung ist am Eingang des Romantik Hotels Julen in Zermatt. Von hier wanderst du zusammen mit der Gruppe zur Seilbahn. Gemeinsam fahrt ihr hoch zur Station Schwarzsee. Hier wartet nicht nur eine idyllische Landschaft mit faszinierenden Ausblicken auf dich, sondern auch ein rund 45 Minuten langer Fußmarsch zur Schafherde, die am Fuße des Matterhorns grast. In aller Ruhe kannst du hier die knuffigen Schwarznasenschafe in ihrer natürlichen Umgebung beobachten und dir von Paul-Marc Julen Geschichten über die Schafe erzählen lassen. Zum Abschluss der Wanderung wird dir Weißwein aus der Region und Trockenfleisch serviert.Die Wanderung findet immer mittwochs von 9.30 Uhr bis 16 Uhr statt. Anmelden kannst du dich bis 20 Uhr am Vorabend im Romantik Hotel Julen.

  • Mittelschwer
    02:31
    5,92 km
    2,4 km/h
    700 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von der Talstation Hannigalp geht die Wanderung durch die Wälder von Grächen früh morgens los. Dann ist der beste Zeitpunkt, um die scheuen Wildtiere anzutreffen. Der erfahrene Wanderführer kennt die Orte rund um Grächen, wo du Gämsen, Murmeltiere und Steinböcke sichten kannst. Auf der morgendlichen Expedition erfährst du viel über die wilde Flora und Fauna der Gegend. Zusätzlich kannst du in aller Ruhe das beeindruckende Panorama mit Blick auf das Tal von Zaniglas genießen.Zum Abschluss der Wildbeobachtungswanderung kehrst du mit der Gruppe im Bergrestaurant Hannigalp ein und stärkst dich mit einem reichhaltigen Frühstück, bevor es wieder ins Tal geht.Die Wanderung findet immer mittwochs von 6.10 bis 9 Uhr statt. Anmelden kannst du dich bis zum Vortag um 12 Uhr in der Touristeninformation Grächen oder unter graechen.ch.

  • Schwer
    04:05
    12,1 km
    3,0 km/h
    720 m
    740 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Erlebe den Aletschgletscher bei einer Gletscherwanderung mit einem erfahrenen Bergführer und lass dir von ihm Spannendes über den größten Gletscher der Alpen erzählen.Auf der Fiescheralp geht die Tour los. Hier kommst du von Fiesch aus mit der Seilbahn hin. Von der Alp fährst du zusammen mit dem lokalen Bergführer noch weiter hoch aufs Eggishorn. Von hier steigt ihr zur Gletscherstube am Märjelensee ab, wo die eigentliche Expedition auf dem Gletscher beginnt. Mit einem Seil gesichert und unter Anweisung des Bergführers entdeckst du bei diesem unvergesslichen Abenteuer die mysteriöse Welt des ewigen Eises und erlebst den 23 Kilometer langen Gletscher hautnah. Anschließend wandert ihr durch den beleuchteten Tälligrattunnel zurück zur Fiescheralp.Angeboten werden die geführten Gletscherexpeditionen auf dem Aletschgletscher von der Aletsch Arena. Das gesamte Angebot findest du auf der Website aletscharena.ch/sport-sommer/gletschertouren.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    179 km
  • Zeit
    73:29 Std
  • Höhenmeter
    11 490 m

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