Das Lavanttal – wandern auf der Sonnenseite von Kärnten

Wander-Collection von
Lavanttal

Sonnenverwöhnte Hänge, weite Almwiesen und idyllische Almhütten – das malerische Lavanttal ganz im Osten von Kärnten ist mit seinen sanften Bergen und malerischen Städtchen ein echtes Wanderparadies für Familien und Genusswanderer. Das Beste: der Mittelmeereinfluss auf das saftige Tal ist unübersehbar – schon im Frühling weht ein herrlicher Blütenduft durch das Tal und über die weiten Bergwiesen. Willkommen auf der Sonnenseite von Kärnten!

Wir haben dir fünf Tageswanderungen ausgewählt, die dich zu den schönsten und spannendsten Orten im Lavanttal führen. Erkunde die Almen und weiten Wiesen von Koralpe und Saualpe. Entdecke die Öfen, uralte Felsformationen auf den Gipfeln im Lavanttal. Oder du erfährst mehr über die Geschichte des Bergbaus auf ausgezeichneten Themenwegen.

Neben den Tageswanderungen kannst du das Lavanttal aber auch auf traumhaften Mehrtagestouren erleben. So führen dich sechs Etappen des Panoramawegs Südalpen von der Mündung der Lavant in die Drau bis zu ihrem Quellgebiet am Gipfel des Zirbitzkogels. Auf dem Koralm-Kristall-Trail erkundest du in acht Tagen herrliche Panoramablicke und lernst vieles über Mineralien und Gesteinsschichten. Oder du wanderst auf dem Lavanttaler Höhenweg in sieben Etappen einmal rund ums Tal und entdeckst dabei seine schönsten Seiten. Für welche Mehrtagestour du dich auch entscheidest, du wanderst durch malerische Bergwälder, über idyllische Wiesen, besuchst gemütliche Berghütten und genießt vor allem das Alpenpanorama.

Such dir einfach deine Lieblingswanderungen aus und lass dich vom Charme des Lavanttal verzaubern. Die Wanderstadt Wolfsberg mit ihrem historischen Stadtkern bietet darüber hinaus noch viele weitere Möglichkeiten für abwechslungsreiche Touren und Ausflüge in die Natur.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:16
    15,4 km
    2,9 km/h
    730 m
    740 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der lange, ausgedehnte Bergrücken der Koralpe bildet den östlichen Rand des Lavanttales. Auf dieser schönen Rundwanderung geht es einmal hinauf zum Großen Speikkogel, dem höchsten Gipfel der Berggruppe. Die meiste Zeit wanderst du oberhalb der Baumgrenze und genießt dementsprechend einen hervorragenden Panoramablick. Aufgrund gut ausgebauter und beschilderter Wege gilt die Wanderung in Kärnten als mittelschwere Tour.Die Rundwanderung beginnt am Koralpenparklpatz. Von hier aus wanderst du ohne nennenswerten Höhenunterschied durch lichte Bergwälder bis zur Godinger Hütte. Nun beginnt der recht steile Aufstieg in Richtung Speikkogel. Auf dem Gipfel liegt bei klarer Sicht ein fantastisches Panorama vor dir: Im Süden die Julischen Alpen, im Westen die Karnischen Alpen und die Hohen Tauern und im Norden die Eisenerzer Alpen.Vom Gipfel aus wanderst du in einer weiten Runde zurück in Richtung Parkplatz. Unterwegs laden Grillitschhütte und Großhöllerhütte zu einer gemütlichen Pause. Kurz bevor du den Startpunkt der Wanderung erreichst, kannst du noch einen Blick auf den Pomswasserfall werfen.

  • Schwer
    06:27
    19,6 km
    3,0 km/h
    790 m
    790 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Gleich gegenüber der Koralpe liegt am westlichen Rand des Lavanttales die Saualpe. Das weiträumige Gipfelplateau wird geprägt von schier unendlichen, unberührten Almwiesen – Bergidylle pur. Rund um die Ladinger Spitze, dem höchsten Punkt der Saualpe, liegen zahlreiche Almhütten. Diese Rundtour führt dich an insgesamt acht Hütten auf der Saualpe vorbei und eine ist gemütlicher als die andere.

    Deine Wanderung auf der Saualpe beginnt am Wanderparkplatz bei der Zechhütte. Durch einen lichten Bergwald geht es am Gasthaus Alpenrose vorbei und weiter bis zur Reisberger Hütte. Im Anschluss an diese ersten beiden Hütten wanderst du auf stillen Waldwegen bis zur Lamminger Hütte, dem südlichsten Punkt der Tour. Nach einer kurzen Einkehr führt dich die Tour nun in Richtung Norden.

    Bei Hütte Nummer Vier, der Pöllinger Hütte, lässt du den Wald hinter dir. Über weite Almwiesen folgst du dem Weg weiter zur Wolfsberger Hütte. Nächstes Ziel: Ladinger Spitz. Auf dem höchsten Punkt der Saualpe hast du einen fantastischen Blick über die Almwiesen, aufs Lavanttal und auf die Koralpe auf der anderen Seite des Tals. Bei klarer Sicht kannst du auch problemlos die Julischen Alpen im Süden und die Hohen Tauern im Westen erblicken. In Richtung Norden ragt der Zirbitzkogel markant am Talschluss des Lavanttals auf.

    Nach deinem Gipfelaufstieg geht es an den Meeraugen, drei kleinen Bergseen, und der Ladinger Hütte vorbei zurück zur Zechhütte.

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  • Mittelschwer
    04:01
    14,0 km
    3,5 km/h
    330 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Granitztaler Mostwanderweg ist eine herrliche Genusstour durch das liebliche Granitztal. Das sanfte, weitläufige Seitental des Lavanttal ist dünn besiedelt und berühmt für seine weiten Streuobstwiesen. Daraus stellen die Bauern des Tals vorzüglichen Most her, der dem Wanderweg auch seinen Namen gab. Auf gemütlichen Wanderwegen und kaum befahrenen Straßen führt dich die Tour zu schönen Aussichtspunkten, durch ruhige Wälder und entlang unzähliger Obstbäume. Höhepunkt des Jahres ist der 1. Mai: Dann stehen die Apfel- und Birnbäume in voller Blüte und du kannst an der Granitztaler Blütenwanderung teilnehmen.Startpunkt der Wanderung ist die Zughaltestelle Granitztal, die von der S3 aus St. Andrä im Lavanttal angefahren wird. Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, findest du gleich neben dem Bahnhof einen Wanderparkplatz. Zunächst wanderst du auf einer ruhigen Straße sanft bergauf und genießt bald einen traumhaften Ausblick auf das Granitztal und die umliegenden Lavanttaler Berge. Auf breiten Wanderwegen und kaum befahrenen Straßen führt dich der beschilderte Wanderweg entlang offener Bergwiesen weiter in Richtung Norden.Nach einem kurzen Waldabschnitt folgst du dem Mostwanderweg auf einem Fahrweg bergab ins Granitztal. Beim Abstieg hast du bereits einen tollen Blick auf das vor dir liegende Tal und die unzähligen Obstbäume. Im Tal angekommen schlenderst du auf einer flachen Straße entlang einzelner Höfe zurück in Richtung Zughaltestelle. Kurz bevor du den Ausgangspunkt erreichst, hast du dir dann noch eine Einkehr im Buschenschank Neuhauser verdient. Bei einer Brotzeit darf hier natürlich auf keinen Fall ein Gläschen Most fehlen – und die Kinder bekommen ein Glas Apfelsaft. Nach deiner Einkehr sind es nur noch wenige Schritte bis zur Haltestelle Granitztal.

  • Mittelschwer
    03:20
    11,1 km
    3,3 km/h
    360 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Klippitztörl ist ein Passübergang auf der Saualpe und verbindet das Lavanttal mit dem Göschitztal. Im Winter flitzen hier Snowboarder und Skifahrer die Hänge herab, doch im Sommer verwandelt sich das Skigebiet in ein echtes Wanderparadies. Auf dieser gemütlichen Rundwanderung kannst du das Gebiet um das Klippitztörl ausgiebig erkunden.

    Startpunkt der Wanderung ist das Almhüttendorf Klippitztörl. Von hier aus wanderst durch kleine Waldstücke und Lichtungen stetig aufwärts und rund um den Gipfel des Hohenwarts. Zwischen den Bäumen hast du immer wieder traumhafte Aussichten auf das obere Lavanttal.

    An der Grünhütte erreichst du den nördlichsten Punkt der Wanderung. Nach einer gemütlichen Pause geht es am Westhang des Hohenwarts vorbei. Direkt unterhalb des flachen Gipfels lohnt ein Abstecher zum malerischen Klippitzsee.

    Nun geht es durch Bergwald stetig abwärts bis zum Naturfreundehaus Klippitztörl. Oberhalb der Passstraße führt dich die Wanderung zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

  • Mittelschwer
    03:52
    12,4 km
    3,2 km/h
    470 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war das Lavanttal ein wichtiges Bergbauzentrum. Man trieb unzählige, schmale Stollen in die Berge, um dort das wertvolle Eisenerz abzubauen. Erst am Ende den 19. Jahrhunderts galten die Vorräte als erschöpft und der traditionsreiche Bergbau ging zu Ende. Auf dieser Wanderung kannst du von Frantschach St. Gertraud aus auf den alten Wegen der Bergknappen zu ihren alten Stollen wandern.

    Junge Wanderer können übrigens mit dem interaktiven APP-Spiel 'Auf den Spuren des Höhlentrolls' auf der Wanderung alles über die schwere Arbeit der Bergknappen erfahren. Unter locandy.com/q/erzwanderweg-lavanttal kannst du mehr über das Spiel erfahren.

    Startpunkt der Wanderung ist der Hochofen 'Hammer'. Wer es nicht besser weiß, könnte das eindrucksvolle Backsteingebäude auch für einen Wachturm halten. Tatsächlich wurde hier in der Mitte des 19. Jahrhunderts Eisen weiterverarbeitet. Direkt im Anschluss beginnt dein Aufstieg in Richtung Anton-Stollen.

    Der beschilderte Weg steigt sanft an und führt dich auf Waldwegen und über Felder bis zum ehemaligen Bergbaustollen. Nur wenige Meter entfernt kannst du an der alten Bergknappenkapelle eine Rast einlegen. Entlang von dicht bewaldeten Berghängen setzt du deine Wanderung fort. Der Erzwanderweg führt dich weiter sanft bergauf, bis du am Gasthof Klein-Henner den höchsten Punkt der Tour erreichst hast. Nach einer gemütlichen Pause wanderst du wieder hinab nach Frantschach St. Gertraud.

  • Schwer
    28:49
    86,8 km
    3,0 km/h
    3 840 m
    2 590 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Wenn du auf einer einzelnen Tageswanderung einfach nicht genug vom Lavanttal bekommen kannst, dann ist der Panoramaweg Südalpen genau das richtige für dich. Von den insgesamt 17 Etappen führen die letzten sechs über die Gebirgszüge im Lavanttal. Startpunkt der ersten Lavanttaler Etappe ist Lavamünd. Hier, am südlichsten Punkt des Tales, mündet die Lavant in die Drau.

    Von hier aus wanderst du, immer entlang der Saualpe, bis hinauf zum Lavantsee. Der kleine Bergsee unterhalb des Zirbitzkogels ist die Quelle der Lavant, die auf ihrer langen Reise bis zur Drau ein malerisches, weites Tal geschaffen hat.

    Auf deiner sechstägigen Wanderung geht es durch malerische Bergwelten: zunächst führt dich der Wanderweg durch dichte Bergwälder, bald weichen sie unendlichen Almwiesen und auf der letzten Etappe erwartet dich eine karge, beeindruckende Hochgebirgslandschaft. Immer dabei: die Panoramaaussichten hinab ins Lavanttal.

    Etappe 12:
    Von Lavamünd zum Gasthaus Rabensteiner
    Strecke: 9,2 Kilometer – Dauer: 3 Stunden

    Etappe 13:
    Vom Gasthaus Rabensteiner bis zur Pension Töffler in Langegg
    Strecke: 17 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden

    Etappe 14:
    Von Langegg zur Wolfsberger Hütte
    Strecke: 17,2 Kilometer – Dauer: 5-6 Stunden

    Etappe 15:
    Von der Wolfsberger Hütte zum Naturfreundehaus am Klippitztörl
    Strecke: 13,3 Kilomter – Dauer 4 Stunden

    Etappe 16:
    Vom Klippitztörl zur St. Martiner Hütte
    Strecke: 13,7 Kilometer – Dauer: 4 Stunden

    Etappe 17:
    Von der St. Martiner Hütte zur Tonnerhütte
    Strecke: 12,4 Kilometer – Dauer: 4-5 Stunden

    Alternative Route:
    Vom Zirbitzkogel aus kannst du statt zur Tonnerhütte auch in Richtung Osten zur Waldheimhütte absteigen. Der Weg zur Waldheimhütte ist vom Gipfel aus beschildert. Die Strecke verlängert sich dann auf rund 14 Kilometer.

  • Schwer
    44:17
    140 km
    3,2 km/h
    5 030 m
    5 020 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Lavanttaler Höhenweg hat eine Länge von 138,1 Kilometer und umrundet als regionaler Weitwanderweg das untere und das mittlere Lavanttal. Auf sieben Tagesetappen überwindest du 4.479 Höhenmeter, genießt malerische Alpenpanoramen und erkundest die abwechslungsreiche Natur des Lavanttals. Von der Marktgemeinde Lavamünd, dem südlichsten Punkt des Lavanttals steigst du zur Koralpe auf und wanderst hier über weite Bergwiesen. Am Großen Speikkogel erreichst du mit 2.140 Metern den höchsten Punkt der Tour. Von hier aus führt dich der Weg gleichmäßig bergab nach Twimberg, wo du die Lavant überquerst. Im Anschluss steigst du zum Klippitztörl auf und wanderst über die aussichtsreiche Saualpe zurück nach Lavamünd. Wie es sich für eine Rundtour gehört, kannst du sie natürlich auch in umgekehrter Richtung planen.Etappe 1:
    Von Lavamünd zur Stiftshütte
    Strecke: 21,2 Kilometer – Dauer: 7 Stunden
    Etappe 2:
    Von der Stiftshütte am Kärntner Brandl zur Gösler Hütte auf der Weinebene
    Strecke: 19,6 Kilometer– Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 3:
    Von der Weinebene ins Bergdorf Theißenegg
    Strecke: 20,5 Kilometer – Dauer 6,5 Stunden
    Etappe 4:
    Von Theißenegg zum Naturfreundehaus Klippitztörl
    Strecke: 23,2 Kilometer – Dauer 8 Stunden
    Etappe 5:
    Vom Klippitztörl über die Saualpe zur Wolfsberger Hütte
    Strecke: 13,3 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 6: 
    Von der Wolfsberger Hütte zur Pension Töfferl
    Strecke: 17,2 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 7:
    Von der Pension Töfferl zurück nach Lavamünd
    Strecke: 23,12 Kilometer – Dauer: 8 Stunden

  • Schwer
    42:51
    139 km
    3,2 km/h
    5 530 m
    4 720 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Koralm Kristall Trail führt dich in acht Etappen dem Höhenrücken der Koralpe – dabei geht es durch die uralten Gesteine des einstigen Riesenkontinents Pangäa. Mächtige Gesteinsformationen und glitzernde Kristalle bilden dabei die einzelnen Stationen des Fernwanderwegs. Die uralten Gesteine der Kor- und Stubalpe sind reich an mineralischen Stoffen, die in historischer Zeit auch in mühsamer Arbeit abgebaut wurden. Diese Abbaugebiete kannst du auf dem Koralm Kristall Trail ebenfalls besuchen. Gewonnen wurde damals Eisenerz, Marmor und Quarz und man schürfte nach Silber und Gold.Entlang des Trails erwarten dich aber auch „Mystische Wegzeichen” wie der „Gedrahte Stan” oder der „Luckerte Felsen” auf der Kärntner Seite der Koralpe. Religiöse Andachtsstellen wie der „Marienfelsen” oder das „Wallfahrerkreuz” auf dem Jauksattel bieten ein wenig kulturelle Abwechslung. Nicht zu vergessen: unzählige urigen Hütten und Gasthäuser sorgen auf den einzelnen Etappen für dein leibliches Wohl.Etappe 1:
    Von Reichenfels zur Knödelhütte
    Strecke: 21,3 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 2:
    Von der Knödelhütte zur Hebalm
    Strecke: 11,9 Kilometer – Dauer: 3,5 Stunden
    Etappe 3:
    Von der Hebalm auf die Weinebene
    Strecke: 12,4 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 4:
    Über die Weinebene zur Stiftshütte am Kärntner Brandl
    Strecke: 17,3 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 5:
    Vom Kärntner Brandl hinab nach Lavamünd
    Strecke: 21 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 6:
    Von Lavamünd zum Glasmacherdorf St. Vinzenz am malerischen Sobother Stausee
    Strecke: 20,7 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 7:
    Von St. Vinzenz zum Feriendorf Koralpe
    Strecke: 20,4 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 8:
    Rundwanderung durch das Naturschutzgebiet Großes Kar
    Strecke: 12,6 Kilometer – Dauer: 4 Stunden

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    438 km
  • Zeit
    138:54 Std
  • Höhenmeter
    17 090 m

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