Tourismusverband Stubai Tirol

Stubai – Naturerlebnis im Wanderparadies

Wander-Collection von
Stubai

Genusswandern, Höhenrausch und Themenwege - das Stubaital ist vor allem im Sommer ein beliebtes Ziel für Familien, ambitionierte Sportler und Outdoor-Liebhaber. Erlebe eine beeindruckende Reise durch die malerische Tiroler Natur, vorbei an romantischen und idyllischen Naturschauplätzen. Einzigartige Gipfelmomente auf den Seven Summits mit majestätischen Ausblicken sind dabei garantiert.

Auf dem WildeWasserWeg kannst du die Reise eines einzelnen Wassertropfens bis zum reißenden Bergbach bestaunen. Wer die nötige Trittsicherheit, Grundkondition und Schwindelfreiheit mitbringt, wird auf dem Stubaier Höhenweg (komoot.de/collection/336) mit atemberaubenden Ausblicken belohnt. Die nötige Entspannung eröffnet sich dann an einem der glasklaren Bergseen. Besonders in den frühen Morgenstunden, in denen die Seen noch im Schatten sind und der Wilde Freiger schon in der Sonne glüht, haben diese eine zauberhafte Ausstrahlung.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    07:16
    14,7 km
    2,0 km/h
    1 090 m
    1 100 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Mutterberger See liegt malerisch in einer abgelegenen Karmulde hoch oben in den Stubaier Alpen. Das berühmte Dreigestirn der Stubaier Alpen – Wilder Freiger, Wilder Pfaff und Zuckerhütl – spiegeln sich hier oben im klaren Wasser des Sees. Von Der Talstation Mutterbergalm am Ende der Stubaitalstraße kannst du auf unserem Rundweg zum Mutterbergsee aufsteigen. An der Talstation der Seilbahn findest du ausreichend Parkmöglichkeiten. Außerdem kannst du den Startpunkt auch mit dem Bus erreichen.Durch lichten Bergwald führt dich die Aufsteigsroute in Kehren hinauf zur Dresdener Hütte. Von hier aus wanderst du auf kargen Wiesen weiter bis zum Egesennieder – die Bergwelt der Stubaier Alpen bei jedem Schritt im Blick. Von hier aus lohnt sich auch ein Abstecher zum Egesengrat, der die zusätzliche Strecke mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Ohne nennenswerte Höhenunterschiede führt die Route quer über die Bergflanke weiter bis zum Mutterberger See. Auch wenn das Wasser zum Baden bis in den Hochsommer zu kalt ist, kannst du hier immerhin mal deine Füße erfrischen. Entlang von Hochmooren und auf schmalen Waldpfaden steigst du schließlich wieder zur Talstation ab.Tipp: Wenn dir der Aufstieg zur Dresdner Hütte zu lang ist, kannst du bis hierhin auch mit der Seilbahn abkürzen.

  • Schwer
    04:35
    10,9 km
    2,4 km/h
    960 m
    960 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ausgangspunkt ist der Parkplatz in Obergg oberhalb von Krössbach. Gemächlich ansteigend führt der Forstweg in ca. 1,5 Stunden bis zur Milderaunalm. Von dort wanderst du nochmals weiter 1,5 Stunden bis zum Naturschauplatz Hühnerspiel. Der Wandersteig startet neben der Alm und führt auf direktem Weg bis zum Naturschauplatz Hühnerspiel, welcher mit einem atemberaubenden 360 Grad Panorama aufwartet. Eine schwenkbare Sitzgelegenheit beim Naturschauplatz ermöglicht das Panorama in jede Richtung zu genießen.Der Abstieg führt auf demselben Weg in rund zwei Stunden über die Milderaunalm zurück bis nach Oberegg.Anfahrt
    Die Tour startet beim kostenpflichtigen Parkplatz in Oberegg (4 € / Tag) oberhalb von Krössbach. Den Parkplatz erreichst du indem du in Krössbach die Brücke gegenüber dem Gasthof Sportalm in Richtung Unteregg/Oberegg querst und der Straße rund 700 Meter folgst.
    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichst du den Ausgangspunkt über die Haltestelle Krössbach Ortsmitte. Von dort sind es ca. 15 Gehminuten bis zum Parkplatz.

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  • Mittelschwer
    02:24
    7,88 km
    3,3 km/h
    290 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Blumenwiesen umringt von Lärchen, Küchenschelle, blauer Enzian, Arnika und Co teilen sich die Felder mit Bürstlingsrasen und Zwergsträuchern, geschützt zwischen lichtdurchfluteten Nadelbäumen. Die sogenannten “Eulenwiesen” sind durch Brandrodungen entstanden, als Bauern neue Weideflächen in höheren Lagen geschaffen haben. Während die anderen Bäume loderten, haben die Lärchen es überlebt und im nächsten Frühjahr wieder ausgetrieben. Diese einzigartige Naturlandschaft bleibt heute so herrlich bestehen, weil sie gehegt und gepflegt wird. Einmal jährlich wird hier sogar mit Sense gemäht. Ein Ort, den du kein zweites Mal finden wirst.

  • Mittelschwer
    04:13
    8,93 km
    2,1 km/h
    620 m
    630 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Elfer, der Hausberg von Neustift, zählt seiner Höhe und Kühnheit wegen zu den Stubai Seven Summits. Aber auch, wenn du nicht gleich über die steilen Felstürme des Berges wandern magst, so kommst du doch nicht umhin, den herrlichen Gebirgsstock zu umrunden. Die Wanderung ist genauso wie das Gestein abwechslungsreich - schroffe, helle Felstürme auf der einen Seite und Urgestein auf der anderen. Das rötliche-gelbliche Kalkgestein hat sich hier während der Alpenbildung abgelagert als die afrikanische gegen die eurasische Platte schob und sich die Berge aus dem Meer erhoben haben. Du erblickst es direkt unter schroffen, stark zerklüfteten Aufbau Gipfel der Kesselspitze und den lichten Schutthalden aus scharfkantigem Geröll. Entstehungsgeschichte hautnah.

  • Leicht
    01:13
    4,12 km
    3,4 km/h
    180 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der erste Teil des WildeWasserWeg beginnt in der sogenannten WildeWasserArena in Ranalt und führt entlang der Ruetz durch den spektakulären Ruetz Katarakt, einer Schlucht, bis zur Tschangelair Alm. In der WildeWasserArena lernst du alles über die Bedeutung des Wassers und es gibt viele herrliche “Platzerl” die zum Durchatmen und Genießen einladen.Direkt an der Hauptstraße, von wo aus du zur WildeWasserArena gelangst, gibt es Parkplätze sowie eine Bushaltestelle (Nürnberger Hütte).

  • Mittelschwer
    02:10
    4,38 km
    2,0 km/h
    640 m
    0 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der zweite Teil startet direkt bei der Aussicht auf den großartigen Grawa Wasserfall. Von hier wanderst du weiter über den alten Almsteig. Hier sind gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und etwas Kondition gefragt - aber es lohnt sich. Beim Aufstiegt kannst du den Wasserfall auf zwei weiteren Plattformen bewundern. Hier spürst du die unbändige Kraft des Wassers, das Tosen, Beben und Nebel auf deiner Haut. Und darüber hinaus, frischere Luft findest du selten wo.

  • Schwer
    01:12
    2,23 km
    1,9 km/h
    290 m
    Schwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der letzte Teil des WildeWasserWegs führt dich in die wundervolle Welt um den Sulzenauferner. Hinter der Sulzenauhütte folgst du dem Gletscher-Lehrpfad entlang des Wassers vorbei an der “Blauen Lacke” einem kleinen Bergsee und den glatt geschliffenen Felsen durch die Hochebene. Hier siehst du wie der Gletscher einst die Landschaft geformt hat und genießt die Ausblicke auf das ewige Eis und die umliegende beeindruckende Berglandschaft. Unterhalb des Peiljochs erreichst du nun auch den Ort, an dem das WildeWasser, dem du die ganze Zeit über gefolgt bist, das erste Mal an die Oberfläche tritt. Eine Wanderung an den Ursprung quasi.

  • Schwer
    07:36
    12,5 km
    1,6 km/h
    1 660 m
    1 130 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Serles steht scheinbar alleine für sich. Imposant ragt die Pyramide in die Höhe, als Königin der sie umgebenden Bergwelt. Ja, die Serles regiert die Stubaier Alpen mit ihrer prachtvollen Erscheinung. Eine Sage erzählt, dass ein wilder Ritter wegen seines Jähzorns und seiner Grausamkeit einst zusammen mit seinen Söhnen von einem Bauer verflucht wurde. Wo einst also sein Schloss war steht nun der “König Serles” versteinert mit seinen beiden Söhnen als Nebengipfel. Wenn du auf die Serles blickst, kannst du sie dort stehen sehen. Sogar Göthe hatte das seine zur Serles zu sagen. Ihre Erscheinung beeindruckte ihn gar sehr und so verlieh er ihr den Beinamen "Hochaltar Tirols".

  • Schwer
    04:25
    8,25 km
    1,9 km/h
    640 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Elfer ist einer dieser Berge, dessen Schönheit aus der Ferne nur zu erahnen ist. Die Bilder die sich dir aus der Ferne bieten sind schon äußerst beeindruckend, vor allem von Neustift aus, wenn das Sonnenlicht den Gipfel am späten Vormittag in seiner ganzen Pracht erscheinen lässt. Aber erst aus der Nähe werde, also wenn du praktisch auf ihm wandelst kannst du die imposanten Felstürme des Neustifter Hausberges in ihrer ganzen Kühnheit erfassen. Der Berg mit dem schönen Ausblick auf die vergletscherten Spitzen der Stubaier Alpen wird dich vielleicht in seiner Erscheinung auch an die Dolomiten erinnern. Weil das Gipfelkreuz auf dem östlichen Elferturm (2.499 m) steht, könntest du denken es sei höchste Punkt. Dieser jedoch ist eigentlich der Elferkofel dessen Spitze noch einmal 6 Meter höher ragt. Das ist nicht viel, aber der Hauptgipfel will dennoch als solcher bezeichnet werden. Stolz und prächtig steht er da und zeigt die unwahrscheinliche Vielfalt der Stubaier Alpenwelt.

  • Schwer
    06:41
    12,8 km
    1,9 km/h
    1 130 m
    1 130 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Rinnenspitze: Hoch, nicht zu schwer und ein absolut malerischer Aufstieg - das könnte dein erster Dreitausender werden. Nicht viele Berge dieser Höhe wirst du derart einfach bezwingen. Hier oben bietet sich dir eine neue Aussicht, die ganze Schönheit der Stubaier Gletscherwelt. Durch das prächtige Oberbergtal, das mit seinem Reichtum an Alpenblüten beeindruckt wanderst du gemütlich zum Gipfelaufbau hin, ehe du dich über einen einfachen Klettersteig in luftige Höhen begibst. Das Gefühl von Freiheit wird dich nach dieser Erfahrung erst so richtig packen und du wirst bald auch die anderen Gipfel bezwingen wollen.

  • Schwer
    13:03
    27,8 km
    2,1 km/h
    2 240 m
    2 240 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der “Hoger”, wie er von den Einheimischen genannt wird. Steil führt der Pfad auf den 3.277 Meter hohen Gipfel mit dem wunderschönen Gipfelkreuz hinauf. Technisch nicht der schwierigste der Stubai Seven Summits, so erfordert er doch ein wenig Kondition, denn du gewinnst schnell an Höhe. Der Habicht ist zwar nicht der höchste Gipfel der Stubaier Alpen aber seine Erscheinung ist so mächtig, dass er nicht selten für den höchsten Berg Tirols gehalten wird.

  • Schwer
    04:09
    8,90 km
    2,1 km/h
    580 m
    580 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Hohe Burgstall ist wohl der am einfachsten zu erklimmende, der Stubaier Seven Summits, steht seinen Brüdern und Schwestern jedoch um nichts nach. Der Gipfel am südwestlichen Ende der Kalkkögel ist ein traumhafter Aussichtsberg. Vor allem aber zeigt er dir die ganze Vielfalt der Stubaier Alpen, denn er steht als Kalkstock auf Urgestein und bei der Besteigung des formschönen Gipfel siehst du diese Gesteinsveränderung mit jedem Schritt.

  • Schwer
    12:11
    22,6 km
    1,9 km/h
    1 800 m
    1 800 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    An der Grenze zwischen Italien und Österreich erhebt sich ein Berg so schön und gewaltig, mit einem Gewand aus weißem Firn. Die Italiener nennen ihn “Cima Libera”, du könntest denken, seiner Schönheit wegen. Die Österreicher nennen ihn den Wilden Freiger - und wild ist er auch. Eine sehr beliebte Spielwiese für alle abenteuerhungrigen Alpinisten. Er steht gleich neben seinem großen Bruder dem Zuckerhütl, mit seinen 3.418 Meter hat er aber mindestens genauso viel zu bieten.

  • Schwer
    06:14
    9,31 km
    1,5 km/h
    510 m
    510 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ein weißes Horn von der einen, ein felsiger roher Gipfel von der anderen Seite, der höchste Gipfel der Stubaier Alpen und so mächtig steht es da: das Zuckerhütl. An der Grenze zu Südtirol gelegen, hält es sich trotz seiner stolzen 3.507 Meter jedoch eher im Hintergrund. Die Besteigung ist kein Zuckerschlecken, birgt der Gipfelanstieg doch einiges an Schwierigkeiten mit sich aber mit der Aussicht, die oben folgt und dem unvergleichlichen Gipfelgefühl belohnt, vergisst du diese Strapazen schnell. Für erfahrene Alpinisten ein absolutes Muss.

Collection Statistik

  • Touren
    14
  • Distanz
    155 km
  • Zeit
    77:22 Std
  • Höhenmeter
    12 610 m

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