kretzsche93

Kleines Abenteuer gefällig? Dein Sommer im VGN

Starte in dein eigenes kleines Abenteuer: In dieser Collection haben wir dir zehn Micro Adventures im Gebiet des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) herausgesucht, die sich perfekt für eine kleine Auszeit eignen – sei es zu Fuß oder mit dem Rad. Genieße tolle Ausblicke vom Dach Frankens, roll entspannt mit dem Fahrrad an der Regnitz entlang, teste die spaßigen Abfahrten der Heumödern-Trails oder atme die frische Luft im Steigerwald ein. In Franken und der Oberpfalz findest du jede Menge Abwechslung. Dementsprechend variieren auch die Längen der Touren. Vom Tagestrip bis zur Mehrtagestour kannst du nach Lust und Laune aussuchen, wonach dir ist und ob du lieber zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein willst.

Und das Schöne ist, dass du alle Start- und Zielpunkte der Touren ganz entspannt mit den Bussen und Bahnen der VGN erreichen kannst. So startest du ganz stressfrei in deine Ausflüge und das Feierabend-Bier nach einem aktiven Tag schmeckt gleich noch besser.

Falls du einen längeren Aufenthalt in der Region planst, dann kannst du dein Basislager in Bamberg, Bayreuth oder Treuchtlingen aufschlagen und von dort in die verschiedenen Ecken starten. Also worauf wartest du noch: Das (Micro) Abenteuer kann beginnen!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    16:51
    61,4 km
    3,6 km/h
    940 m
    990 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Romantisch verfallene Burgen und schön renovierte Schlösser. Ortschaften mit Fachwerkfassaden wie aus dem Bilderbuch. Und dazwischen viel Wald, aber auch Wiesen und Äcker, die sich kleinteilig über das wellige Land legen – willkommen im Naturpark Haßberge im äußersten Nordwesten des VGN-Raumes. Diese gut 60 Kilometer lange Wanderung führt dich in drei Tagen von Ebern an der Baunach nach Zeil am Main. Der Weg geht auf und ab durch eine dünn besiedelte, land­wirt­schaft­lich ge­prägte Mittelgebirgsregion mit ganz eigenem Charakter. Nördlich von Ebern sind weitläufige, zerklüftete Felslandschaften zu finden, wie sie im Mittelalter gern für den Bau von Burgen genutzt wurden. Immer wieder kommst du an eindrucksvollen Aussichtspunkten vorbei, die zu einer Verschnaufpause einladen. Auf die spektakulärste Aussicht kannst du dich am Rastplatz bei der Ruine Raueneck freuen.Neben etwas Kondition ist es ratsam auch ausreichend Proviant mitzubringen, denn zwischen Ebern und Hofheim liegt nur Jesserndorf als Verpflegungs- und Übernachtungssta­ti­on. Das bedeutet: für die ersten beiden Wandertage Essen und Trinken einpacken.Die Etappen kannst du so planen:
    Tag 1: Ebern - Jesserndorf (14 Kilometer)
    Tag 2: Jesserndorf – Hofheim (21,2 Kilometer)
    Tag 3: Hofheim – Zeil (27 Kilometer)
    Rückfahrt von Zeil nach Ebern: Fahr mit der R15 nach Bamberg und steig dort in die R26 nach Ebern um. Nach knapp einer Stunde bist du wieder am Ausgangspunkt der Tour.

  • Schwer
    12:43
    48,6 km
    3,8 km/h
    320 m
    450 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wogende Wipfel und weiter Blick, dichte Wälder und Wein als köstlicher Begleiter auf Schritt und Tritt – im äußersten Nordwesten des VGN führt diese Tour in drei Ta­ges­etap­pen vom Steigerwald zur Mainschleife. Du wanderst auf der knapp 50 Kilometer langen Tour durch eine Landschaft, die eher bei Weinliebhabern als bei Wanderern bekannt ist. Obwohl die Gegend gut erschlossen ist, bist du abseits großer Routen und Touristenströme unterwegs. Du läufst zwar hin und wieder auf Asphalt- und Betonwegen, aber spazierst auch oft auf naturnahen Wegen – vor allem auf der zweiten und dritten Etappe.Gleich zu Beginn der Wanderung steigst du hoch hinaus: Vom Baumwipfelpfad hast du einen tollen Rundumblick auf den Steigerwald. Die Strecke führt dich weiter durch eine offene Hügellandschaft mit ihren Rebhängen. Die Weinlandschaft und üppige Natur begleiten dich auf deinem weiteren Weg. Und immer wieder erwarten dich historische Schätze.Pack für die Tour auf jeden Fall Proviant ein. Gemütliche Restaurants findest du an den bekannteren Stätten, dazwischen liegen aber auch längere Durststrecken. Falls du die Wanderung entspannt in drei Tagen planst, dann bieten sich folgende Etappen an:
    Tag 1: Ebrach – Neuses am Sand (15,3 Kilometer)
    Tag 2: Neuses am Sand – Münsterschwarzach (17,7 Kilometer)
    Tag 3: Münsterschwarzach – Volkach (15,9 Kilometer)
    Du kannst die Strecke aber auch in zwei Tagen ablaufen, dann kannst du in Prichsenstadt übernachten.Rückfahrt nach Ebrach: Von Volkach gibt es mehrere Verbindungen zurück zu deinem Ausgangsort. Die schnellste Verbindung (circa eine Stunde und 20 Stunden) ist mit dem Bus 8287 nach Wiesentheid und danach mit der Nummer 999 zum Marktplatz in Ebrach.

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  • Schwer
    10:37
    37,5 km
    3,5 km/h
    660 m
    1 030 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ab durchs Fichtelgebirge: Bei dieser knapp 40 Kilometer langen Wanderung läufst du über Höhen mit atem­be­rau­benden Aussichtspunkten, durchwanderst ausgedehnte Wälder, flanierst am Weißenstädter See ent­lang und folgst dem Lauf zweier Bäche bis zum Tourenziel. Start ist in Karches, am Ziel erwarten dich die schmucken Fachwerkhäuser in Bad Berneck. Im Fich­tel­ge­bir­ge leben viele Pflanzen- und auch Tierarten, die in anderen Naturräumen längst ausgestorben sind. Halte also die Augen und Ohren offen.Die abwechslungsreiche Tour bringt dich gleich zu Beginn auf das Dach Frankens, den Schneeberg mit seinen 1.051 Meter Höhe. Der Weg führt dich außerdem an wilden Felsformationen vorbei, fordert hin und wieder etwas Kondition und lädt auch regelmäßig zu entspannten Pausen ein. Du kannst die Wanderung in zwei Tagen oder ganz entspannt in drei Etappen absolvieren. Der schnelle Wanderer übernachtet entweder im Waldsteinhaus oder in Zell, der gemütliche in Weißenstadt und in Zell.An- und Abreise: Von Bayreuth kannst du beispielsweise gut anreisen. Mehrere Verbindungen bringen dich vom Hauptbahnhof zum Startpunkt, dem Forsthaus in Karches. Von Bad Berneck geht es mit der Buslinie 330 in einer halben Stunde zurück nach Bayreuth.

  • Schwer
    07:56
    27,8 km
    3,5 km/h
    660 m
    660 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im nördlichsten Bereich des Ver­bund­ge­bietes liegt zwischen Gasseldorf und Heiligenstadt das idyllische Leinleitertal. Diese knapp 30 Kilometer lange Tour führt dich auf der ersten Etappe zunächst ent­lang des Talgrundes, dann aber auch über dessen Höhenzüge nach Veilbronn. Du kannst zwischen verschiedenen Varianten wählen. Wir stellen dir eine Runde vor, die dich in einer Acht durch das Leinleiter-, Wern- und Leidingshofertal führt. Ausgangspunkt ist der Ort Gasseldorf.Die Strecke bietet dir jede Menge Natur und Abwechslung. Gleich zu Beginn begleitest du die Leineleiter auf ihrer Reise durch die Fränkische Schweiz. In Veilbronn verlässt du den Fluss vorerst und wanderst in das malerische Werntal. Danach triffst du wieder auf die Leinleiter und wanderst am Fluss entlang zurück nach Vielbronn. Dann führt dich der Weg durch das Leidingshofertal zurück zu deinem Ausgangspunkt. Zum Schluss erwarten dich noch zwei besondere Höhepunkte: die Ruine Streitburg und die Binghöhle.Diese Tour ist auf zwei Etappen ausgelegt, mit Übernachtung in Heiligenstadt. So hast du genug Zeit die Schönheit der Region unterwegs ausgiebig zu genießen. Falls du nur einen Tag Zeit hast, dir aber die ganze Strecke zu viel ist, kannst du auch nur einen Teil der Acht abwandern oder unterwegs an einer der Haltestellen in den Bus steigen.An- und Abreise: Nach Gasseldorf kommst du von Ebermannstadt mit dem Bus 221 in knapp zehn Minuten. Vom dortigen Bahnhof hast du Anschluss an die umliegenden größeren Städte.

  • Schwer
    06:28
    22,3 km
    3,5 km/h
    590 m
    530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Gipfel, Berghütten, Höhlen, Täler und zahl­reiche Ein­kehr­mög­lich­keiten – all das erwartet dich auf dem gut 22 Kilometer langen Pendolinoweg. Die Strecke verbindet die beiden Pendolino-Sta­ti­onen Neuhaus an der Pegnitz und Neukirchen. Falls du genügend Zeit hast, kannst du die Wanderung auch in zwei Tagen machen und noch einen Schlenker über Königstein einbauen, wo du Unterkünfte findest. Schon der Start beginnt herrlich: In Neuhaus begrüßt dich die Burg Veldenstein, die über dem beschaulichen Örtchen thront. Auf den ersten Kilometern deiner Wanderung durch den Wald kommst du an mehreren Grotten vorbei. Nach knapp zehn Kilometern steigt der Weg knackig an. Oben erwartet dich dafür zur Belohnung ein Aussichtsturm und sonntags kannst du dich in der Ossinger Hütte stärken. Du willst dir noch mehr Höhenmeter verdienen? Kein Problem, der Weg zum Zant steigt noch einmal richtig an. Doch auch hier erwartet dich an den Wochenenden eine Hütte zum Einkehren und Energie tanken. Von nun geht es erst bergab, dann durch eine hüglige Landschaft bis du kurz vor Ende deiner Wanderung das Schloss Neidstein erreichst. Zwar ist das prunkvolle Gebäude in Privatbesitz, stattlich sieht es dennoch aus.Entspannt wanderst du das letzte Stückchen bergab, bis du dein Zielort Neukirchen erreichst. Dort kannst du dich mit einem deftigen Essen zum Abschluss des Tages belohnen.An- und Abreise: Von Nürnberg kommst du mit dem Pendolino, der zwischen Nürnberg und Bayreuth verkehrt, in einer halben Stunde nach Neuhaus. Zurück geht's von Neukirchen ebenfalls in etwa einer halben Stunde.

  • Schwer
    05:01
    84,2 km
    16,8 km/h
    320 m
    390 m
    Fähre
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Ein Weg, zwei Va­ri­an­ten und ein einzigartiger Fluss – das ist der RegnitzRadweg zwischen Nürn­berg und Bischberg bei Bam­berg. Zwischen den Anhöhen der Frän­kischen Schweiz und dem Steigerwald verbindet der Radweg die Städte Bam­berg, Forch­heim, Erlangen, Fürth und Nürn­berg auf zwei parallelen Routen. Du kannst wählen zwischen der 85 Kilometer langen Talroute durch Dörfer und Kleinstädte mit frän­kischen Fachwerkfassaden, oder du nimmst die 75 Kilometer lange Variante, die durchgängig dem Verlauf des Main-Donau-Kanals und der Regnitz folgt. Wir stellen dir hier die Talroute vor.Egal welche Strecke du wählst oder ob du zwischendurch tauschst, freu dich auf eine abwechslungsreiche Fahrt: Städtehö­he­punkte wechseln sich ab mit Auwäldern, seltenen Sandgebieten und einer ein­ma­ligen Tier- und Pflan­zen­welt. Zudem liegen zahl­reiche Parks und Gärten auf der Strecke. Bis auf kleine Stei­gungen verläuft der RegnitzRadweg durchgängig eben. Die Wege sind größtenteils eben, asphaltiert und überwiegend autofrei. Zahlreiche Möglichkeiten zum Einkehren liegen ebenfalls auf deinem Weg. Beste Bedingungen also für eine erlebnisreiche Radtour.Rückreise zum Ausgangspunkt. Von Bischberg kommst du mit den Bussen und Bahnen der VGN entspannt zurück nach Nürnberg.

  • Mittelschwer
    04:40
    76,8 km
    16,4 km/h
    390 m
    440 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Römer und Reichsstädte, Sulzach und Schlangenfluss: Diese knapp 80 Kilometer lange Radtour durch das Wörnitztal beinhaltet Kultur und Panorama im Überfluss – und das auf meist mäßig anstrengenden Wegen. Los geht's in Dombühl. Un­ter­wegs bist du auf gut ausgeschilderten Radwegen, ent­lang von Bahn­tras­sen und auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Freu dich auf entspanntes, stei­gungsarmes Dahinradeln. Während deiner Tour kommst du durch die Städte Feucht­wangen, Dinkelsbühl, Wassertrüdingen und deinen Zielort Gun­zen­hau­sen. Alle Ort eignen sich für einen Zwischenstopp, sodass du dir die Etappen nach Lust und Laune einteilen kannst. Ein Hö­he­punkt un­ter­wegs ist der Römerpark Ruffenhofen mit dem Limeseum. Beim Römerpark findest du auch einen Badesee, bei schönem Wetter also Badesachen nicht vergessen.An- und Abreise: Start- und Zielpunkte sind mit dem VGN erreichbar. Falls du von Gunzenhausen wieder zurück zum Ausgangspunkt willst, dann kommst du über Ansbach in einer Dreiviertelstunde zurück.

  • Schwer
    05:23
    87,4 km
    16,2 km/h
    450 m
    400 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Auf dieser knapp 90 Kilometer langen Radtour durchquerst du den ge­samten Steigerwald an einem Tag von West nach Ost. Klingt anstrengend? Ist aber schaffbar! Denn die Tour verläuft auf einer möglichst stei­gungsarmen Strecke durch Flusstäler und auf früheren Bahnstrecken.Der Steigerwald liegt im nördlichen Teil des VGN-Gebiets. Begrenzt wird die Region im Norden und Westen vom Main, im Süden von der Aisch und im Osten von der Regnitz. Dazwischen erstreckt sich ein land­schaft­lich reizvolles Wander- und Radelparadies mit wertvollem Waldbestand und beschaulichen Orten, die zur Rast einladen.Falls dir die Strecke für einen Tag zu lang ist, kannst du dir in den Ortschaften unterwegs eine Unterkunft suchen und dir den Weg einfach aufteilen. Dann hast du auch ausreichend Zeit, die zahl­reichen Highlights und einladenden Orte an der Strecke zu erkunden.An- und Abreise: Deinen Startpunkt Kitzingen und den Zielort Hirschaid erreichst du ganz bequem mit den Bussen und Bahnen der VGN, beispielsweise von Nürnberg.

  • Mittelschwer
    03:31
    38,3 km
    10,9 km/h
    700 m
    700 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    In einem abwechslungsreichen Auf und Ab führt dich diese knapp 40 Kilometer lange Tour von Pegnitz nach Pottenstein und zurück. Die Strecke ist vom typischen Charakter der Frän­kischen Schweiz ge­prägt. Sie führt dich durch Mischwälder, Täler und Höhen, an Burgen und bizarren Fels­for­ma­ti­onen vorbei, bis hinauf auf eine der höchsten Erhebungen der Frän­kischen Schweiz, den Kleinen Kulm (627 Meter). Beste Voraussetzungen für eine knackige Tour. 2005 wurde die „Pegnitz Tour“ zu einer der zehn schönsten Single-Trail-Touren Deutschlands gewählt – und diese Schönheit ist auch heute noch einzigartig. Schmale Trails führen dich durch die tolle Landschaft – Fahrspaß garantiert. Damit du den Überblick behältst, kannst du die Pottensteiner Himmelsleiter erklimmen und den fantastischen Rundumblick genießen. An- und Abreise: Die Tour startet direkt am Bahnhof in Pegnitz, sodass du ganz entspannt mit den Zügen der VGN anreisen kannst.

  • Mittelschwer
    03:23
    37,8 km
    11,2 km/h
    650 m
    660 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Altmühltal-Panorama, verschlafene Dörfer und die Heumödern-Trails – mit dieser Genuss-Mountainbike-Tour kannst du ein schönes Stück Franken entdecken. Los geht die Strecke am Bahnhof in Solnhofen. Du radelst aus dem Ort hinaus und hinauf zur Teufelskanzel. Von hier hast du einen schönen Blick auf das Altmühltal und die Felsformationen.Der Trail führt dich weiter, bis du in Pappenheim einrollst. Hier kannst du eine Pause einlegen und bei einer entspannten Einkehr Energie für den weiteren Weg sammeln. Von Pappenheim führt die Route durch das idyllische Apfeltal den Forst­weg ent­lang nach Göhren. Es folgt ein schönes Panoramastück mit an­schlie­ßender Walddurchfahrt um den 546 Meter hohen Kammerstein nach Osterdorf. Hier lohnt ein Panoramastopp oberhalb des alten Steinbruchs, um an­schlie­ßend den schönen Mühlenpfad ins Altmühltal hinabzufahren.Du radelst am Wasser entlang, bevor du kurz vor Schluss noch einmal in die Pedale trittst, um die letzten Höhenmeter zu meistern. Durch den Naturpark Altmühltal bei Treuchtlingen schlängeln sich nämlich die Heumödern-Trails. Auf einer der sieben Downhill-Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsleveln saust du die letzten Meter bis nach Teuchtlingen. Und wenn du noch nicht genug hast, dann fährst du wieder hinauf und testest die weiteren Trails. Zum Abschluss kannst du in der Talstation einkehren. Von dort sind es nur noch zehn Minuten bis zum Bahnhof.An- und Abreise: Mit dem Re­gi­o­nal­ex­press von Nürn­berg kommst du ganz entspannt zum Tourstart und von Teuchtlingen in weniger als einer Stunde wieder zurück.

Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    522 km
  • Zeit
    76:32 Std
  • Höhenmeter
    5 680 m

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