Donaubergland – Wandern rund um den Schwäbischen Grand Canyon

Wander-Collection von
Donaubergland

Weiße Kalkfelsen statt rotem Sandstein, Donau statt Colorado River, grün und saftig statt staubig und trocken – das ist der schwäbische Grand Canyon, das ist das Obere Donautal. Hier schlängelt sich der Fluss durch den Naturpark Obere Donau – ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Wir stellen dir in dieser Collection mehrere Touren in der einzigartigen Landschaft vor: den viertägigen Donauberglandweg sowie sechs weitere Tagestouren. Sobald du dich auf den Weg gemacht hast, wirst du schnell verstehen, wieso das Donautal in dieser Region mit dem Grand Canyon verglichen wird.

Der Donauberglandweg – ausgezeichnet mit dem Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland” – bringt dich auf 60 Kilometern vom Lemberg bis nach Beuron und gibt dir einen fantastischen Überblick. Du genießt herrliche Ausblicke über die Schwäbische Alb und wanderst nach und nach tiefer in das malerische und wildromantische Donautal hinein. Du kannst den Fernwanderweg auch sehr gut stückeln und dir einzelne Etappen heraussuchen. Für welche Variante du dich auch entscheidest: Du hast in allen Etappenzielen eine Auswahl an Unterkünften und Restaurants sowie Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr. Entlang des Weges kommst du auch immer wieder an Einkehrmöglichkeiten vorbei, sodass du deinen Rucksack nicht unnötig schwer beladen musst.

Die sechs Tagestouren im Donaubergland, die Premiumwege „DonauWellen”, sind eine weitere tolle Möglichkeit, die wunderschöne Region intensiver kennenzulernen. Alle Routen starten an Wanderparkplätzen und sind als Rundtouren geplant. Genieße das wunderschöne Panorama vom Knopfmacherfelsen, erlebe das einzigartige Naturphänomen Donauversinkung und wandere über die aussichtsreichen Hochebenen der Schwäbischen Alb. Alle Wanderweg sind mit Premiumqualität ausgezeichnet und sehr gut ausgeschildert.

Der Spätsommer ist übrigens die perfekte Jahreszeit, um das Donautal zu erkunden. Das sich nach und nach verfärbende Laub der Bäume malt ein traumhaftes Landschaftsbild, von dem sich die schroffen Kalkfelsen abheben, während die blaue Donau gemächlich im Tal dahin fließt – einfach herrlich. Ein Hauch Indian Summer im Schwäbischen Grand Canyon.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:49
    19,2 km
    3,3 km/h
    520 m
    690 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit seinen 1.015 Metern ist der Lemberg der höchste Berg der Schwäbischen Alb. Auf der ersten Etappe des viertägigen Donauberglandwegs wirst du dieses Highlight gleich zu Beginn erklimmen und kannst dir so einen Überblick über diese wunderschöne Region verschaffen. Start der knapp 20 Kilometer langen Etappe ist in Gosheim, am Fuße des Lembergs. Zum Warm-up geht es also gleich bergauf. Von oben bietet sich dir ein grandioses Panorama über die Schwäbische Alb und bei guter Sicht bis zu den Alpen. Der perfekte Einstieg in den Wandertag. Nachdem du die Fernsicht ausgiebig genossen hast, läufst du wieder bergab bis nach Wehingen. Doch keine Sorge, du wirst noch mit weiteren tollen Aussichtspunkten belohnt. Der Weg steigt wieder an und führt dich auf den Kehlen, mit seinen 1.000 Höhenmetern ebenfalls Teil der sogenannten „Region der 10 Tausender“. Dazu zählen zehn Berge auf der Schwäbischen Alb, die über 1.000 Meter hoch sind – wenn auch nur knapp. Du bleibst nun auf der Höhe und wanderst weiter über den Hummelsberg, bis zum Klippeneck – wo sich der höchstgelegene Segelflugplatz Deutschlands befindet – und schließlich zum Dreifaltigkeitsberg. Von hier kannst du ein tolles Panorama über die Baar und den Schwarzwald genießen. Danach wanderst du hinab nach Spaichingen, deinem heutigen Etappenziel.Erst am Ende der Strecke findest du Einkehr­möglichkeiten, daher solltest du dir Proviant für die Wanderung einpacken. In Spaichingen findest du mehrere Gasthäuser zum Übernachten.

  • Schwer
    06:35
    22,8 km
    3,5 km/h
    540 m
    540 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Tag zwei auf dem Donauberglandweg startet gleich mit einem knackigen Aufstieg, dafür hast du dann den fordernden Teil der Etappe bereits hinter dir. Von Spaichingen wanderst du hinauf auf den Dreifaltigkeitsberg, den du schon von der ersten Etappe kennst.Nach gut acht Kilometern hast du den Alten Berg erreicht, ein weiterer super Aussichtspunkt entlang der Strecke – an klaren Tagen siehst du bis sogar zum Säntis. Über Schaf- und Wacholderheiden wanderst du gemächlich weiter durch das Schäfertal. Du begleitest die Lippach auf ihrem Weg zur Donau und wanderst immer weiter leicht bergab am Flussufer entlang. Falls du Hunger bekommst, dann kannst du nach 15 Kilometern in der Lippachmühle eine Pause zum Einkehren einlegen.Nach knapp 23 Kilometern hast du dein heutiges Etappenziel Mühlheim an der Donau erreicht. Du überquerst den Fluss und findest in der Oberstadt eine kleine Auswahl an Über­nachtungs­­möglichkeiten.

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  • Mittelschwer
    04:24
    14,4 km
    3,3 km/h
    460 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit neuer Energie startest du in Etappe drei des Donauberglandwegs. Die 14 Kilometer lange Tour trumpft wieder mit jeder Menge toller Aussichtspunkte auf – schnell verstehst du, warum das Donautal auch der Schwäbische Grand Canyon genannt wird. Um die einmaligen Ausblicke zu genießen, geht es von Mühlheim an der Donau erst einmal in einem knackigen Anstieg bergauf.Nach rund fünf Kilometern führt dich der Weg an der Kolbinger Höhle vorbei. Im Rahmen einer Führung kannst du einen Teil der 330 Meter langen Tropfsteinhöhle besichtigen. Plane dafür auf jeden Fall etwas Zeit ein, es lohnt sich. Kurz darauf erreichst du den Gansnestturm und genießt ein beeindruckendes Panorama. Danach geht es es in steilen Serpentinen hinab nach Fridingen. Doch noch hast du dein Etappenziel nicht erreicht. Es geht gleich wieder bergauf zum Knopfmacherfelsen. Freu dich auf einen traumhaften Ausblick Richtung Beuron und Schloss Bronnen – ein herrlicher Vorgeschmack auf die vierte Etappe. Wie wäre es im Berghaus Knopfmacher mit einer Kaffeepause inklusive einem Stück Donauwelle?Auf dem weiteren Weg kommst du immer wieder an Aussichtspunkten vorbei, die dir fantastische Blicke in das einzigartige Donautal mit seinen hellen Kalkfelsen bieten. Dann geht es bergab in das beschauliche Fridingen mit seinen historischen Fachwerkhäusern – jetzt hast du dein Etappenziel erreicht.

  • Mittelschwer
    04:36
    13,2 km
    2,9 km/h
    330 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die vierte und letzte Etappe auf dem Donauberglandweg lässt dich noch einmal voll und ganz das Obere Donautal genießen. Los geht die gut 13 Kilometer lange Wanderung in Fridingen an der Donau. Die herrlich dramatische Landschaft mit Wasser und Felsen zeigt sich dir von ihrer schönsten Seite – gespickt mit Ruinen und Schlössern, die auf den Anhöhen thronen.Schon bald kommst du am Stiegelesfelsen vorbei und kannst hier den ersten tollen Ausblick genießen. Und davon kommen jetzt noch viele: Von der Ruine Kallenberg und auf dem Weg zum Schloss Bronnen bietet sich dir immer wieder fantastische Panoramen auf das einzigartige Donautal. Purer Wandergenuss – und das ziemlich entspannt ohne viele Höhenmeter. Langsam verabschiedest du dich von der Höhenlage und wanderst hinab ins Tal ans Flussufer der Donau. Nicht mehr weit, dann hast du dein Etappenziel Beuron erreicht. Im Zielort angekommen, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch im Kloster. Schau dir das beeindruckende Deckenfresko in der Kirche an, setz dich in den idyllischen Klostergarten und lass die rund 60 gewanderten Kilometer auf dem Donauberglandweg Revue passieren. Von Beuron kommst du mit dem Zug weiter Richtung Sigmaringen oder Tuttlingen. Oder du übernachtest noch eine Nacht im Hotel neben dem Kloster und trittst am nächsten Tag die Rückreise an.

  • Mittelschwer
    03:41
    12,8 km
    3,5 km/h
    300 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese knapp 13 Kilometer lange Wanderung führt dich auf dem Alten Schäferweg durch ein Seitental der Donau. Mehrere Quellen und Brunnen sprudeln in dem Gebiet, was die sonst eher kargere Landschaft wunderschön fruchtbar macht. Früher nutzten die Schäfer die Quellen als Trinkstopp für ihre Schafherden. Heute bieten sie Wanderern einen tollen Platz für eine erfrischende Pause.Los geht die Wanderung in Mahlstetten auf dem Parkplatz beim Hirsch-Erlebniswald. Der Weg führt dich in einem sanften Auf und Ab durch das idyllische Schäfertal. Nach und nach steigt der Weg an, bis du den Alten Berg mit der Josefskapelle erreichst. Von hier oben bietet sich dir ein traumhafter Blick über die westliche Schwäbische Alb. Weiter geht es an Böttingen vorbei und durchs Schäfertal wieder zurück Richtung Mahlstetten. Unterwegs kommst du immer wieder an tollen Aussichtspunkten vorbei. Kurz vor Ende der Tour kannst du im Landgasthof Lippachmühle einkehren. Falls du nach der Wanderung noch genügend Energie hast, erwarten dich im Hirsch-Erlebniswald noch mehrere Kletterrouten zum Auspowern.

  • Mittelschwer
    04:37
    15,6 km
    3,4 km/h
    440 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung macht dem Titel Donauwelle alle Ehre: In einem schönen Auf und Ab wanderst du durch die einmalige Landschaft des Durchbruchstals der Donau. Dich erwarten wunderschöne Ausblicke auf den Fluss, den grünen Wald und die hellen Felsen. Schnell wirst du verstehen, warum die Gegend auch der Schwäbische Grand Canyon genannt wird.Start der Rundwanderung ist am Parkplatz beim Knopfmacherfelsen. Zahlreiche Aussichtsfelsen liegen auf gut 15 Kilometern vor dir. Pack dir also am besten etwas Proviant ein, dann kannst du dir einen der Aussichtsplätze für eine ausgedehnte Vesperpause aussuchen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Aussichtspunkt Roggenbusch?Zusätzlich zur märchenhaften Landschaft wanderst du noch an der Burgruine Kallenberg vorbei und genießt einen verträumten Blick auf das Schloss Bronnen. Einhundert Prozent Donautal-Genuss!

  • Mittelschwer
    03:42
    13,1 km
    3,6 km/h
    270 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Strecke erlebst du etwas weltweit Einzigartiges: Zwischen Immendingen und Möhringen verschwindet die Donau einfach von der Oberfläche. An circa 155 Tagen im Jahr – im Frühjahr und im Herbst – versinkt der Fluss vollständig und du kannst trockenen Fußes durchs Flussbett wandern. Das Wasser versickert, fließt in einem ständig sich erweiternden Höhlensystem südwärts und tritt nach durchschnittlich 60 Stunden in dem zwölf Kilometer entfernten Aachtopf, Deutschlands größter Quelle, mit 10.000 Liter pro Sekunde wieder zutage – und fließt von dort in die Nordsee. Das Wasser der Donau kommt nämlich nur an zwei Dritteln des Jahres im Schwarzen Meer an. Auslöser für das Naturschauspiel sind die kalkigen Gesteinsschichten der Jura-Zeit, aus denen ein Großteil der Schwäbischen Alb aufgebaut ist.Start dieser einmaligen Wanderung ist am Wanderparkplatz in Immendingen. Gleich zu Beginn wanderst du durch das Naturphänomen der Donauversinkung. Der Weg führt dich danach in einem gemächlichen Auf und Ab durch das Kirchtal. Von einem schönen Aussichtspunkt kannst du bis nach Hegau und an den Bodensee blicken.Weiter geht es am Vulkankrater Höwenegg mit seinem natürlich gebildeten See vorbei. Durch den Wald des Pfaffenwinkel wanderst du entspannt zurück zum Ausgangspunkt.Entlang der Strecke kommst du an mehreren schönen Rastplätzen vorbei. Falls du deinen Proviant nicht mittragen willst, kannst du auch in Hattingen oder am Ausgangspunkt der Tour einkehren.

  • Mittelschwer
    04:22
    14,0 km
    3,2 km/h
    520 m
    520 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Rundwanderung bringt dich auf verschlungenen Pfaden und wundervollen Panoramawegen durch das Herz des Naturparks Obere Donau. Startpunkt der Wanderung ist am eindrucksvollen Kloster Beuron. Die Besichtigung der Klosterkirche kannst du dir als Highlight für den Abschluss deiner Tour aufsparen. Erstmal gilt es 14 Kilometer und mehr als 500 Höhenmeter zu meistern.Ein knackiger Anstieg erwartet dich gleich auf den ersten zwei Kilometern. Doch der Aufstieg wird belohnt: Vom Eichfelsen genießt du eine fantastische Aussicht in das wunderschöne Donautal – der perfekte Ort für eine Rast. In der Ferne siehst du das Schloss Werenwang auf den für die Landschaft so typischen Kalkfelsen. Du läufst bergab ins Tal, überquerst den Fluss und steigst auf der anderen Uferseite steil zur Burg Wildenstein hinauf. Auf deinem weiteren Weg bieten sich dir immer wieder traumhafte Ausblicke in den Naturpark Obere Donau. Zum Abschluss der Tour kannst du dich auf einen Besuch in der Klosterkirche Beuron freuen. Das Deckenfresko ist total beeindruckend. Halte die Augen nach dem berühmten Schimmel auf – er wird dich jedenfalls in jedem Winkel der Kirche im Blick haben.

  • Mittelschwer
    02:49
    9,15 km
    3,2 km/h
    310 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser knapp zehn Kilometer langen Wanderung steht der Albtrauf im Mittelpunkt – und das von verschiedenen Blickwinkeln aus. Du läufst unterhalb der steilen Abbruchkante entlang und genießt wenig später den grandiosen Fernblick von der Hangkante bis zum Schwarzwald. Auch der Weg an sich bietet dir Abwechslung: Mal läufst du über grüne Wiesen, mal bieten sich dir super Fernsichten, mal wanderst du auf der Trasse der ehemaligen Heubergbahn entlang.Start der Tour ist in Denkingen am Wanderparkplatz. Das erste Drittel führt dich entspannt auf ziemlich ebener Strecke an der einstigen Bahntrasse entlang. Von 1928 und 1966 rollte hier der Zug zwischen Spaichingen und Reichenbach. Dann beginnt der kurze Anstieg über den Kreuzweg auf den Dreifaltigkeitsberg. 300 Höhenmeter hast du zu meistern, oben erwartet dich dafür ein wunderschönes Panorama. Auf der Hochebene wanderst du weiter bis zum Klippeneck. Vielleicht kannst du auf dem Segelfluggelände gerade ein Flugzeug beim Start oder der Landung beobachten. Vom Klippeneck führt dich der Weg schnell wieder hinab nach Denkingen zu deinem Ausgangspunkt. Entlang der Strecke findest du mehrere Einkehrmöglichkeiten, zum Beispiel die gemütliche Gaststätte auf dem Dreifaltigkeitsberg mit großer Außenterrasse.

  • Mittelschwer
    03:17
    11,3 km
    3,5 km/h
    270 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese moderate Wanderung führt dich durch eine nahezu unberührte Naturlandschaft auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb über ein Seitental der Donau. Dich erwarten entlang der gut elf Kilometer langen Strecke nur wenige Höhenmeter, dafür Natur pur im Bergland hoch über der Oberen Donau. Startpunkt der Rundwanderung ist am Wanderparkplatz etwas außerhalb von Dürbheim. Sofort tauchst du ein in die friedliche Landschaft und wanderst über die wunderschönen Heiden und Wiesen der Alblandschaft. Immer wieder bieten sich dir traumhafte Ausblicke ins ursprüngliche Ursental. Du passierst mehrere ehemalige Burganlagen – Altrietheim, Wallenburg, Bräunisburg und zuletzt die Burgruine Kraftstein, von der du noch Reste des Wohnturms entdecken kannst. Auf dem Risiberg, kurz vor Ende der Tour, kannst du im Landgasthof Waldeck einkehren. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt deiner Wanderung.

Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    146 km
  • Zeit
    43:51 Std
  • Höhenmeter
    3 970 m
Donaubergland – Wandern rund um den Schwäbischen Grand Canyon
Wander-Collection von
Donaubergland