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Einfach sagenhaft – 13 Wanderungen entlang des Donausteigs

Wander-Collection von
Donau Oberösterreich

Kaum eine Region ist so abwechslungsreich wie die Donauregion in Oberösterreich. Zahlreiche Landschaften, die unterschiedlicher nicht sein könnten, begleiten dich auf deinen Wanderungen auf dem Donausteig von Passau über Linz bis Grein. Du wanderst entlang des majestätischen Flusses, steigst hinauf zu aussichtsreichen Hochplateaus und tauchst ein in verwunschene Wälder und Täler. Unterwegs genießt du atemberaubende Ein- und Ausblicke in ein sagenhaft schönes Land. Insgesamt 450 Kilometer lang ist der Donausteig – in dieser Collection stellen wir dir 13 abwechslungsreiche Etappen vor, die sich auch perfekt als Tagestouren eignen. Entlang beider Flussufer wanderst du von Obernzell bis Grein durch märchenhafte Natur- und Kulturlandschaften.

Von der Hauptroute des Donausteiges zweigen zahlreiche Wege ins Hinterland ab und ermöglichen dir ein noch intensiveres Erlebnis der Donauregion in Oberösterreich. Viele der Etappen können super miteinander verbunden werden – so kannst du dir deinen individuellen Wandertrip gestalten – vom Tagesausflug bis zum mehrtägigen Abenteuer. Die Kürzel am Anfang der Tourtitel verraten dir, ob die Strecke zum Donausteig Nord (N) oder Süd (S) gehört, oder ob es eine gemeinsame Etappe ist (G). Die Wanderungen enden immer in Ortschaften, in denen du Restaurants und Unterkünfte findest oder Anbindung an Bahn, Bus oder Schiff hast.

Zusätzlich zur märchenhaften Landschaft findest du unterwegs immer wieder Infotafeln, die dich mit typischen Donausagen versorgen. Denn der Fluss und ihre Bewohner haben so manche Geschichte zu erzählen – von der bewegten Kultur bis zu den Fabelwesen, die vielleicht noch immer ihr Unwesen in flüsternden Wäldern und rauschenden Wellen treiben. Erzählt werden die Sagen entlang des Steigs von Märchenspezialist Helmut Wittmann und die Illustrationen stammen von Jakob Kirchmayr.

Tauche mit unserer Collection ein in die sagenhafte Region entlang der Donau in Oberösterreich und lass dich von der Landschaft, ihrer Schönheit und den Geschichten in den Bann ziehen. Spätestens bei deinen Wanderungen durch die mystischen Klammen und schmalen Täler scheint die Existenz der Fabelwesen gar nicht mehr so abwegig...

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    07:22
    23,5 km
    3,2 km/h
    710 m
    720 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Etappe folgst du dem waldreichen Durchbruchstal der oberen Donau – teils läufst du am Ufer des mächtigen Flusses, teils am malerischen Hochplateau darüber entlang. Start der gut 23 Kilometer langen Wanderung ist in Obernzell, einem hübschen Ort, den schon die Passauer Bischöfe im Sommer gern besuchten. Du folgst der Donau stromabwärts. Bei der Kohlbachmühle beginnt dann der Aufstieg durch die unter Naturschutz stehenden Donauleiten auf das darüber liegende Hochplateau des Bayrischen Waldes. Oben angekommen, prägt eine wellige Landschaft das Bild: saftige Wiesen, fruchtbare Felder, traditionsreiche Bauernweiler, kleine Waldstücke – pure Idylle!Am Hochplateau wanderst du weiter, bevor dich der Öttl-Steig steil hinab zum Ufer führt – und der Frauensteig danach gleich wieder hinauf. Auf dem einstigen Schmugglerweg wanderst du durch den schönen Mischwald der Donauleiten hinauf auf das Hochplateau des Mühlviertler Hochlandes. Nicht mehr weit bis zum sagenumwobenen Penzenstein. Von der Felskanzel hast du einen wundervollen Blick ins Donautal und auf Engelhartszell. Hier hast du dir eine aussichtsreiche Pause mehr als verdient. Das letzte Stück des Weges läufst du auf dem Treppelweg nach Niederranna, deinem Etappenziel.

  • Schwer
    05:58
    20,0 km
    3,4 km/h
    470 m
    460 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die heutige Donausteig-Etappe bringt dich in der ersten Hälfte hoch hinaus, in der zweiten Hälfte wanderst du dann am malerischen Flussufer entlang. Start der 20 Kilometer langen Tour ist in Niederranna. An der Donau entlang wanderst du bis zur Talflanke und folgst dieser kurz stromabwärts. Dann führt dich ein Forstweg durch den steilen Mischwald der Donauleiten hinauf auf das idyllische Hochplateau des Mühlviertler Hochlandes. Hast du den knackigen Anstieg gemeistert, liegt der herausfordernde Teil der Wanderung bereits hinter dir. Der Weg geht entspannt auf und ab über das Hochland und bietet dir immer wieder schöne Ausblicke ins Donautal. Beim Gasthof Pühringer wanderst du dann ein Stück die Donauleiten hinab zum mystischen Schloss Marsbach, einst ein gefürchtetes Raubritternest.Zurück auf dem Hochplateau geht es weiter über Wiesen und Felder in die Siedlung Dorf. Hier beginnt die Strecke über den langgestreckten Höhenrücken, der von der Schlögener Donauschlinge umflossen wird. In einem großen „S“ fließt der Fluss gemächlich durch die malerische Landschaft. Von der sagenumwobenen Burgruine Haichenbach kannst du die Aussicht optimal genießen – besonders von der Plattform auf dem Bergfried. Rechts und links eröffnen sich dir herrliche Blicke auf den Donaustrom und du stehst mitten drin. Nun geht es bergab zur Donau, an deren Ufer du entlang läufst. Erst auf einem asphaltierten Weg, dann – in der zweiten Biegung der Schlögener Schlinge – auf dem wildromantischen Wandersteig „Donauschlinge“. Für diesen Abschnitt sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Bald hast du das Etappenziel Obermühl erreicht.

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  • Schwer
    05:03
    15,5 km
    3,1 km/h
    680 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine heutige Donausteig-Etappe startet in dem beschaulichen Ort Obermühl im waldreichen Durchbruchstal der oberen Donau. Vom Dorfkern wanderst du auf einem herrlichen Fußweg durch den urigen Hangwald der steilen Donauleiten bergauf. Der knackige Anstieg wird belohnt: Auf dem Hochplateau des Mühlviertler Hochlandes angekommen, erreichst du schon bald den Aussichtsturm auf dem Burgstall. Du stehst auf der höchsten Erhebung, die direkt aus dem Donaustrom ragt und genießt einen grandiosen Weitblick über das Mühlviertel, das Donautal, den Sauwald und bis zu den Alpen.Der Weg führt dich weiter durch die wellige Landschaft des Hochplateaus. Bei Winzberg wanderst du dann durch den steilen Mischwald der Donauleiten hinab nach Untermühl. Wie wäre es hier mit einer kleinen Pause an der idyllischen Donaubucht? Es folgt ein kurzer, aber steiler Aufstieg durch urwaldartiges Gelände zum Schloss Neuhaus. Prächtig präsentiert sich dir das eindrucksvolle Gebäude – auch wenn es sich in Privatbesitz befindet und daher nicht von innen besichtigt werden kann.Der Weg führt dich dann wieder auf das bekannte Mühlviertler Hochplateau. Vom Donausteig-Rastplatz kannst du noch einmal die die wunderschöne Landschaft voll und ganz genießen, bevor du dann das Etappenziel St. Martin erreichst.

  • Mittelschwer
    03:39
    12,8 km
    3,5 km/h
    190 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die heutige Tour führt dich durch mystische Wälder mit wilden Felsformationen. Start der gut zwölf Kilometer langen Donausteig-Etappe ist im Ortskern von St. Martin. Der Weg schlängelt sich auf dem Hochplateau entlang und bietet dir gleich zum Einstieg schöne Weitblicke und puren Wandergenuss.Bald läufst du hinab ins Aubachtal und weiter ins wundervolle Pesenbachtal – eines der Top Ten Natur-Highlights des Donausteiges. Du folgst den Windungen des Baches auf gemütlichen Wald- und Wiesenwegen durch das Tal flussabwärts. Halte die Augen offen nach der bizarren Felsnadel des Kerzensteins, dem Wahrzeichen des Pesenbachtales.Im Talgrund angekommen geht es am wildromantischen Bach entlang weiter. Das Tal verengt sich zur klammartigen Schlucht. Du wanderst teils über einen herrlichen Wanderpfad, teilweise über hölzerne Steiganlagen. Unterwegs passierst du Engstellen mit Namen wie „Teufelsbottiche“, „Steinernes Dachl“ und die „Blaue Gasse“. Danach wird das Tal wieder breiter und der Pesenbach beruhigt sich. Du läufst ein Stück bergauf und weiter zum traditionsreichen Gasthof Schlagerwirt. Hier kannst du dich stärken und eine Pause einlegen. Mit neuer Energie nimmst du die letzten Kilometer der Wanderung in Angriff. Der Weg führt dich durch herrliche Mischwälder hinunter zur Donau. In einem Bogen über die Donaubrücke erreichst du schließlich das malerische Aschach, dein heutiges Ziel.

  • Schwer
    05:22
    18,0 km
    3,3 km/h
    570 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgangsort für diese 18 Kilometer lange Donausteig-Etappe ist Ottensheim. Der historische Markt am Ostrand des fruchtbaren Eferdinger Beckens blickt auf eine lange Tradition als Handelsknotenpunkt zurück. Vom Anleger der Rollfähre wanderst du ein Stück am Treppelweg der Donau entlang – welch entspannter Einstieg in einen Wandertag. An der Donaubiegung verlässt du den Fluss und beginnst mit dem Aufstieg auf den Dürnberg hinauf. Der Weg führt dich vorbei an saftigen Wiesen, weiten Feldern, herrlichen Streuobstwiesen und einsamen Bauernhöfen. Die Strecke wird steiler und dein Blickfeld weitet sich, bis dir das ganze Eferdinger Becken zu Füßen liegt – einfach nur schön! Schritt für Schritt gewinnst du weiter an Höhe und hast nach neun Kilometern den Koglerau erreicht. Vom Gipfelkreuz bietet sich dir eine wunderschöne Fernsicht und du kannst auf rund 500 absolvierte Höhenmeter stolz sein. Dafür hast du dir eine ausgiebige Pause verdient. Nun beginnt der Abstieg ins städtische Linzer Becken. Nach dem Wald bietet sich dir erstmals der Blick in die neue Landschaft. Nach einem längeren Ab- und Aufstieg erreichst du dann den Pöstlingberg. Der geschichtsträchtige Ort mit seiner Wallfahrtskirche ist das Wahrzeichen von Linz und bietet einen einzigartigen Blick über die Stadt und bis zu den Alpen. Falls du für heute genug Bewegung hattest, kannst du von hier auch mit der Pöstlingbergbahn hinab nach Linz fahren. Die Schmalspurbahn fährt im Halbstundentakt.Das letzte Stück geht es entspannt bergab bis zur Linzer Altstadt. Hier findest du eine große Auswahl an Cafés und Restaurants.

  • Schwer
    05:24
    17,9 km
    3,3 km/h
    500 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgangsort für diese gut 17 Kilometer lange Donausteig-Etappe ist Kasten. Der historische Ort liegt eingebettet im Durchbruchstal der oberen Donau auf österreichischer Seite. Auf einem idyllischen Fußweg startet die Wanderung hinauf zum Donausteig-Rastplatz „Rotes Kreuz“, knapp oberhalb von Kasten. Hier hast du einen wunderbaren Blick flussabwärts zum Kraftwerk Jochenstein.Dann beginnt der steile Wald der Donauleiten, durch den dich der alte Schulweg hinauf nach Vichtenstein bringt. Im Dorfkern hoch über der Donau genießt du von einer Aussichtsplattform einen herrlichen Ausblick über das Donautal bis weit in den Bayrischen Wald und in den Böhmerwald. Die Burg im Ort macht das Fotomotiv perfekt.Du verlässt Vichtenstein und tauchst ein in den Sauwald. Nach einem kurzen Straßenstück folgt der urigste Abschnitt der Tour: wundervoller Mischwald, alte Klaubsteinmauern und verwachsene Waldweiden. Weiter geht es über sanfte Wiesen bergauf. Du gewinnst immer weiter an Höhe und erreichst schließlich den mystischen Haugstein. Mit knapp 900 Metern Höhe ist er der höchsten Gipfel des gesamten Donausteiges. Von jetzt an wanderst du nur noch bergab. Saftige Wiesen, weite Felder und alte Bauernhäuser zeugen von der landwirtschaftlichen Prägung der Region. Bald darauf führt der Weg dich wieder in die steilen Wälder der Donauleiten. Über Forstwege kommst du rasch hinab in das abgeschiedene Leitenbachtal und schon bald hast du das Etappenziel Engelhartszell erreicht.

  • Schwer
    06:48
    23,5 km
    3,5 km/h
    590 m
    600 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese gut 23 Kilometer lange Wanderung auf dem Donausteig startet in Engelhartszell. Der historische Ort liegt eingebettet im Durchbruchstal der oberen Donau, unweit der Grenze zu Bayern. Vom Dorfkern folgst du dem mächtigen Donaustrom auf dem Treppelweg rund vier Kilometer flussabwärts. Wenn du früh genug startest, lohnt sich noch ein kurzer Abstecher zum Trappistenstift Engelszell und dessen wundervoller Rokoko-Kirche.In Oberranna machst du einen kurzen Bogen hinauf in die Mischwälder der steilen Donauleiten. Der schöne Blick zurück ins Donautal belohnt dich für den Anstieg. Der Weg steigt weiter an durch das abgeschiedene Kleine Kösslbachtal – eines der Top Ten Natur-Highlights des Donausteiges. Es geht immer weiter bergauf, bis du nach gut elf Kilometern den Donausteig-Rastplatz „4/4-Blick“ erreichst. Hier hast du dir eine Pause verdient, um den einzigartigen Rundumblick in alle vier Viertel Oberösterreichs zu genießen. Nach ein paar Kilometern kommst du in den beschaulichen Ort Waldkirchen. Hier empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zur sehenswerten Pfarrkirche. Der Donausteig macht nun eine tiefe Schleife hinunter in die waldreichen Donauleiten, bei der sich dir schöne Blicke auf die benachbarten Donauburgen öffnen. Wieder am Hochplateau angekommen, wanderst du über Nebenstraßen auf den Paschinger Hügel mit seinem Donausteig-Rastplatz. Von hier oben kannst du insgesamt 20 Kirchtürme entdecken – ein super Suchspiel für die Pause. Zum Schluss der Etappe geht es hinab ins Tal zum grandiosen Naturwunder der Schlögener Donauschlinge.

  • Schwer
    06:03
    21,2 km
    3,5 km/h
    440 m
    490 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das berühmte Naturwunder Schlögener Schlinge ist Ausgangsort dieser gut 21 Kilometer langen Etappe. Die Donauschlinge liegt tief eingegraben in der langen Durchbruchstrecke des oberen Donautals und ändert auf wenigen Kilometern ihre Fließrichtung gleich zweimal um nahezu 180 Grad.Von Schlögen an der Donau wanderst du durch den steilen Hangwald der Donauleiten hinauf zum Schlögener Blick. Von der Aussichtskanzel kannst du das einzigartige Panorama auf die Donauschlinge am besten genießen. Durch den Hangwald geht es weiter bergauf, kurz darauf erreichst du das Hochplateau des Sauwalds. Die Strecke führt dich weiter im gemütlichen Auf und Ab nach Haibach, hinunter in die waldreichen Donauleiten und dann wieder hinauf auf das Hochplateau. Danach beginnt eine lange, genussvolle Höhenwanderung mit vielen versteckten Weitblicken bis zu den Alpen. Anfangs über wundervolle Wiesenwege, dann über asphaltierte Nebenstraßen erreichst du bei der Siedlung Dorf den letzen Hügel – einen wahren Blickbalkon. Hier liegt dir das ganze Eferdinger Becken zu Füßen, am Horizont erheben sich die Alpen. Freu dich auf den panoramareichen Abstieg ins Eferdinger Becken bis zu deinem Etappenziel Aschach an der Donau.

  • Mittelschwer
    03:45
    13,2 km
    3,5 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Etappe entlang des Donausteigs startet in Wilhering. Die einstige Donauengstelle war seit jeher eine wichtige Verbindung ins heutige Mühlviertel und liegt am Ostrand des fruchtbaren Eferdinger Beckens. Auf dem Treppelweg startest du durch stimmungsvolle Uferwälder entlang des Donaustroms zum prächtigen Stift Wilhering. Die Stiftskirche zählt zu den schönsten Rokoko-Kirchen des deutschsprachigen Raumes.Kurz danach beginnt das waldreiche Engtal der Linzer Pforte. Der schmale Prinzensteig führt dich auf halber Höhe der steilen Talfanken im leichten Auf und Ab durch den Kürnberger Wald. Du wanderst durch wundervolle Mischwälder und genießt versteckte Tiefblicke auf die Donau. Für diesen herrlichen Wegabschnitt ist Trittsicherheit und eine gewisse Schwindelfreiheit erforderlich. Vorbei am geschichtsträchtigen „Römerturm“ erreichst du nach einem kurzen Aufstieg bereits städtisches Gebiet. Du wanderst vorbei an der Wallfahrtskapelle Maria Thal, die auf einer Felskanzel oberhalb der Donau steht. Ein Stück weiter bergauf steht auf dem Gipfel des Freinbergs die Franz-Josefs-Warte. Von der Aussichtsplattform hast du einen fantastischen Blick auf das idyllische Donauengtal der Linzer Pforte und über weite Teile des Linzer Beckens. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zu deinem heutigen Etappenziel Linz. Schau dir auf jeden Fall das majestätische Linzer Schloss an, bevor du dir in der Altstadt ein schönes Restaurant für den Abschluss des Wandertags suchst.

  • Schwer
    06:20
    22,5 km
    3,6 km/h
    470 m
    470 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Start der heutigen Etappe ist in Mitterkirchen, im Herzen der weiten Donauebene des Machlandes. Von hier wanderst du durch die ausladenden Felder der fruchtbaren Machlandebene. Im Keltendorf Mitterkirchen bekommst du gleich du Beginn der Wanderung einen Einblick in die Welt der Kelten – ein Besuch in dem Museum lohnt sich. Ein Stück weiter erreichst du dann die Stiftskirche Baumgartenberg.In Baumgartenberg beginnt die attraktive Wegschleife durch das Mühlviertler Hügelland zur Burg Clam. Anfangs blickst du weit über das Machland, später prägen kleine Felder, urige Wälder und alte Marterln (Pfeiler aus Holz oder Stein mit Kruzifixen oder Heiligenbildern) das hügelige Landschaftsbild. Bald stehst du vor der imposanten Burg Clam. Seit 1454 wird das herrschaftliche Gebäude von der Familie Clam bewohnt. Weiter geht es bergab durch die wildromantische Klamschlucht. Mystische Felsformationen und das Plätschern des Wassers begleiten dich auf dem schattigen Waldweg bis nach Saxen.Jetzt geht es wieder bergauf: Der Weg punktet mit seinen herrlichen Weitblicken und wundervollen
    Landschaftsimpressionen. Auf der Gobelwarte angekommen stehst du auf einem der sieben Donausteig-Gipfel. Von hier kannst du über die weite Ebene des Machlandes und das enge Kerbtal blicken. Du stehst auf der Scheide zwischen Machland und Strudengau.
    Der Weg bringt dich zügig hinunter zur historischen Stadt Grein, dem Tor zum Strudengau. Du hast dein heutiges Etappenziel erreicht und kannst dir ein Lokal zum Einkehren aussuchen.

  • Schwer
    05:25
    17,6 km
    3,3 km/h
    610 m
    590 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Grein, das Tor zum Strudengau, ist Ausgangspunkt für diese herrliche Donausteig-Etappe. Die historische Stadt war einst die letzte sichere Anlegemöglichkeit vor den gefährlichen Wasserstrudeln des Strudengaus. Du wanderst aus dem Ort hinaus und legst einen kurzen Abstecher zum Kalvarienberg ein. Bald tauchst du in die typische Waldlandschaft des steilen Kerbtales ein. Über Forstwege wanderst du bergauf bis zum Blick auf Burg Werfenstein und wieder hinunter an die Donau zur Gießenbachmühle. Du verlässt das Ufer aber gleich wieder und steigst durch die wildromantische Stillensteinklamm erneut bergauf. Der ruhige Bach geht bald in spritzende Wasserkaskaden über und verschwindet plötzlich bei der Steinernen Stube für rund 300 Meter unter der Erde. Dort verlässt du die Klamm über den steilen Jägersteig. Weiter geht es hoch oben über der Donau. Über Waldwege wanderst du in eine Siedlung oberhalb von Struden. In Struden waren übrigens einst die mächtigsten Wasserstrudel des gesamten Donaulaufes. Du läufst bergan und erreichst über die alte Donaustraße den Ort St. Nikola, benannt nach dem Schutzpatron der Schiffsleute. Freue dich auf den letzten Wegabschnitt: Durch stimmungsvolle Mischwälder wanderst du entlang des Donautales vorbei an einzelnen Wiesen bis zur Moststation Kleinleitner. Hier bietet sich dir ein grandioser Blick weit über das Ende des wilden Strudengaus bis zum Ötscher. Nach einem herrlichen Abstieg kommst du dann im historischen Donauort Sarmingstein heraus, dem Ende des Strudengaus.

  • Mittelschwer
    02:59
    9,75 km
    3,3 km/h
    400 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der historische Donauort Sarmingstein ist der Ausgangsort für diese genussvolle Etappe. Du verlässt den Ort und wanderst auf einem herrlichen Wanderpfad bergauf durch die wundervollen Hangwälder der steilen Donautalflanken. Du erreichst schließlich die Felskanzel des Predigtstuhls hoch über der Donau, der östlichste der sieben Donausteig-Gipfel. Der imposante Blick ins Tal reicht zurück bis an den Anfang des Strudengaus in Grein und hoch zur Burg Clam.Der Weg führt dich nun weg vom Fluss und tief hinein in das Aist-Naarn-Kuppenland. Auf der Wiese am Sattel hinter dem Predigstuhl hast du einen schönen Blick auf das Bergmassiv des Ötschers.Durch den dichten Gloxwald geht es dann hinunter in das Sarmingbachtal. Kurze Zeit später folgst du den sanften Mäandern des idyllischen Sarmingbaches. Bei der Dobmühle verlässt du das Tal wieder und folgst dem Pfad bergauf. Beim Gehöft Hofbauer öffnet sich vor dir das Waldhausen Becken. Die prächtige Stiftskirche von Waldhausen bildet das Zentrum der Landschaft. Nach einem kurzen Abstieg stehst du im schmucken Ort Waldhausen, deinem heutigen Etappenziel.

  • Schwer
    07:32
    26,1 km
    3,5 km/h
    570 m
    800 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die heutige Etappe hat es mit 26 Kilometern in sich, doch du wirst jeden Kilometer durch die wunderschöne Landschaft genießen. Ausgangsort der Tour ist Waldhausen. Du verlässt den Ort und wanderst im sanften Auf und Ab durch die herrliche Hügellandschaft.Bei Langenbach beginnt dann der Aufstieg auf den Rand des Waldhausener Beckens. Von oben hast du einen fantastischen Blick in die malerische Landschaft. Auf der anderen Seite der Bergkuppe genießt du weite Blicke Richtung Donautal, vom Ötscher bis zum Traunstein.Über den aussichtsreichen Höhenrücken geht es hinunter zur Aumühle im Gießenbachtal. Du folgst den Windungen des Gießenbaches und gewinnst rasch an Höhe. Am Wetzelstein stehst du auf einem der sieben Donausteig-Gipfel und lässt deinen Blick über das Aist-Naarn-Kuppenland bis hin zu den Alpen schweifen. Nun geht es bergab nach Bad Kreuzen durch das wildromantische Kasmüllerbachtal. Im Ort lohnt sich ein kurzer Abstecher zu Burg Kreuzen, der einst zweitgrößten Festungsanlage Oberösterreichs. Der grandiose Weitblick vom Bergfried der Burg gehört zu den schönsten des Donausteiges.Herrliche Wanderpfade führen dich dann durch die wildromantische Wolfsschlucht hinab. Freu dich auf einen wundervollen Mischwald und einen wilden Bach, in Szene gesetzt von einer herrlichen Lichtstimmung. Nicht mehr weit, dann hast du dein heutiges Ziel Grein erreicht und kannst am Ufer der Donau entspannen.

Collection Statistik

  • Touren
    13
  • Distanz
    242 km
  • Zeit
    71:41 Std
  • Höhenmeter
    6 490 m

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