Florian Bartonek

Entdecke mit deinen Freunden den „echten Norden“ Deutschlands

Sommer, Sonne, Wochenende – Zeit für einen Ausflug in die weite Landschaft Schleswig-Holsteins. Und weil das in Begleitung immer lustiger ist, lade doch gleich deine Freunde zu einem aktiven Wochenendtrip ein. Im „echten Norden“, wie die Schleswig-Holsteiner ihre Heimat nennen, könnt ihr jede Menge entdecken – entweder zu Fuß oder mit dem Rad. In dieser Collection haben wir acht abwechslungsreiche Touren im Norden zusammengestellt, die nur darauf warten, von dir und deinen Freunden entdeckt zu werden. Lasst euch davon verzaubern, wie grün, vielfältig und einfach nur schön das nördlichste Bundesland Deutschlands ist.

Erlebt typische Nordsee-Idylle in Eiderstedt, genießt den feinen Ostsee-Strand in der Lübecker Bucht, lernt die grüne Seite Flensburgs kennen und vergesst den Alltagsstress bei einer Wanderung durch das Katinger Watt. Abwechslung ist euch jedenfalls sicher: Ob raue Nordsee, hügeliges Binnenland oder ruhige Ostsee, jede Region hat ihren eigenen und ganz besonderen Charme. Findet heraus, wo es euch am besten gefällt.

Dank dem gut ausgebauten Liniennetz der DB Regio Schleswig-Holstein erreicht ihr alle Touren bequem und stressfrei mit der Bahn. Mit der Kleingruppenkarte könnt ihr zum Beispiel den ganzen Tag auf einer bestimmten Strecke mit Bus und Bahn fahren. Wollt ihr Start und Ziel flexibel gestalten, dann passt das Schleswig-Holstein-Ticket besser. Wichtiger Unterschied: Das gilt nicht im Bus. Bei beiden Tickets gilt jedoch, je mehr Freunde ihr seid, umso günstiger wird es. Bis zu fünf Personen können sich nämlich ein Ticket teilen.

Das nächste Wochenende steht bereits vor der Tür, worauf wartest du also noch? Freunde anrufen, Ticket kaufen und ab ins aktive Sommerwochenende. Die Strände, Wälder und Seen zwischen Waterkant und Waterkant erwarten euch.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    06:58
    27,7 km
    4,0 km/h
    30 m
    30 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Grüne Wiesen, schattige Wälder und die Nordsee direkt vor der Nase: Das ehemalige Watt- und Salzwiesengebiet Katinger Watt an der Flussmündung der Eider wurde vor rund 50 Jahren aus Hochwasserschutzgründen eingedeicht. Mit der Zeit hat sich hier ein einzigartiges Refugium für Pflanzen und Tiere entwickelt, das du auf dieser 18 Kilometer langen Wanderung durchwanderst. Start der Tour ist im beschaulichen Örtchen Vollerwiek. Von dort geht es gleich zum Wasser und bis zum Eidersperrwerk auf dem Deich entlang. Lass dir die salzige Luft der Nordsee um die Nase wehen und genieße den weiten Blick über Eiderstedt. Nach gut sechs Kilometern hast du das eindrucksvolle Sperrwerk erreicht.Jetzt biegt die Route links ab und führt dich hinein ins Katinger Watt. Beobachte Wiesenvögel wie den Säbelschnäbler und den Kiebitz in ihrem Lebensraum. Halte die Augen offen nach den Graugänsen und Seeadlern. Atme den Duft der Orchideen und schau den Rindern beim Grasen auf den Salzwiesen zu. Am Ende deiner Tour durch dieses Kleinod liegt das Naturzentrum Katinger Watt des NABU auf deinem Weg. Hier bekommst du noch spannende Infos über das Watt und die Einzigartigkeit dieser Natur. Von hier ist es nicht mehr weit bis zu deinem Ausgangsort, wo du im Glücks-Café den Tag bei einem fruchtigen Stück Obsttorte ausklingen lassen kannst.An- und Abreise: Garding erreichst du mit dem Zug stündlich aus Richtung Husum. Wenn dir die gesamte Strecke zu lang ist, kannst du vom Bahnhof in Garding auch mit dem RufBus nach Vollerwiek fahren – damit verkürzt du die Route auf rund 17 Kilometer. Am Ende bringt dich der RufBus auch wieder zurück. Wichtig: Kleingruppenkarte gleich nach Vollerwiek lösen und dann kostet der Rufbus auch nichts extra. Einfach spätestens zwei Stunden vor der Fahrt anrufen und die Uhrzeit absprechen. Mehr Infos unter 04862/1000788 oder unter rufbus-eiderstedt.de.

  • Mittelschwer
    04:02
    65,6 km
    16,3 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Deiche, Schafe und flaches Land – Nordsee-Idylle pur. Auf dieser 65 Kilometer langen Radtour tauchst du ein in die charakteristische Landschaft Nordfrieslands. Von Husum geht es mit dem Bus nach Hattstedt. Von dort radelst du über den 2,5 Kilometer langen Damm und lässt deinen Alltagsstress hinter dir. Denn auf der Halbinsel Nordstrand ticken die Uhren gemächlicher. Auf dem Deich umrundest du die Halbinsel und kannst dabei die Ruhe, den Wind und den Blick auf das Meer genießen. Begleitet wirst du vom Blöken der Schafe, die das Gras auf den Deichen kurz halten und somit zur Pflege beitragen. Hin und wieder musst du deshalb auch absteigen und dein Rad durch ein Gatter schieben. Dafür bietet sich dir ein fantastischer Blick auf das Wattmeer und später dann auch auf die Halligen. Unterwegs kommst du an genügend tollen Plätzen für eine Rast vorbei. Nach gut 30 Kilometern verlässt du Nordstrand und fährst weiter auf dem schmalen Deich, der dich zum Lüttmoorsiel bringt und von dort weiter zur Hamburger Hallig. In Lüttmoorsiel befindet sich eine Badestelle und ein Café. Wenn du hier eine Pause einlegst, dann siehst du vielleicht die Halligbahn, die vom Beltringharder Koog zur Hallig Nordstrandischmoor fährt.Hast du die Hamburger Hallig erreicht, folgst du dem einzigen Weg über die kleine Marschinsel bis zur Spitze. Dort kannst du im Restaurant Hallig Kroog einkehren und noch einmal die Aussicht auf diese ganz besondere Landschaft genießen. Die letzten Kilometer radelst du am Naturschutzgebiet Beltringharder Koog zurück nach Hattstedt. An- und Abreise: Husum ist stündlich aus Richtung Kiel, Hamburg und Westerland zu erreichen. Nach Hattstedt und zurück bringt dich der Bus 1020. In Hattstedt kannst du dir an der Tankstelle im Ort ein Rad leihen, mit oder ohne E-Motor (geöffnet ist täglich von 5.30 Uhr bis 21 Uhr).

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  • Schwer
    05:17
    20,2 km
    3,8 km/h
    140 m
    170 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ab an den Strand – jedoch nicht, ohne vorab noch einige Stadtteile von Flensburg und das Naturschutzgebiet Twedter Feld zu erkunden. Diese 21 Kilometer lange Wanderung zeigt dir die drittgrößte Stadt Schleswig-Holsteins von ihrer grünen Seite. Start ist am Bahnhof.Von dort spazierst du durch das schöne Zentrum und schaust dir von der Hafenspitze die Schiffe an, um dich gleich passend einzunorden. Dann bringt dich die St. Jürgen-Treppe hinauf in den Stadtteil Jürgensby. Einen beachtlichen Teil der 140 Höhenmeter hast du jetzt tatsächlich schon hinter dir. Bald siehst du vor dir den Turm der Kirche St. Johannes zu Adelby. Ein Blick hinein in die Feldsteinkirche lohnt sich. Du lässt die Häuser der Stadt hinter dir und wanderst über Feld- und Waldwege hinein in das Twedter Feld. Von dem einst üppigen Buchenwald sind heute noch 90 Hektar vorhanden – ein fantastisches Erholungsgebiet am Rande der Stadt. Der Weg führt dich durch die wunderschöne Landschaft, unter schattigen Bäumen hindurch und am Roikier See vorbei. Purer Wandergenuss! Nach 15 Kilometern wird es Zeit für eine ausgiebige Pause. Wanderschuhe aus und Füße in den Sand. Am Strand von Glücksburg kannst du den Blick nach Dänemark schweifen lassen, ein Fischbrötchen essen und zur Erfrischung ins Wasser hüpfen. Die nächsten sechs Kilometer hast du die Flensburger Förde nahezu stets in Sichtweite. Ein schöner Pfad führt dich am Wasser entlang, bis du den Strand im Stadtteil Solitüde erreichst. Hier hast du dir noch einmal eine ausgedehnte Badepause verdient. Zurück ins Zentrum bringt dich dann der Bus.An- und Abreise: Zum Flensburger Bahnhof kommst du ganz entspannt mit den Zügen der DB Regio Schleswig-Holstein aus Richtung Kiel oder Hamburg über Neumünster. Von Solitüde fährt die Buslinie 3 zurück ins Zentrum.

  • Mittelschwer
    03:24
    48,1 km
    14,2 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Auf dieser knapp 50 Kilometer langen Radtour entdeckst du das schöne Binnenland Schleswig-Holsteins mit seinen Seen, Wäldern und Hügeln. Start der Tour ist am Bahnhof in Neustadt. Am Hafen entlang radelst du über eine schmale Brücke aus der Stadt hinaus in die Natur. Du fährst weiter durch die idyllischen Dörfer und hinein in die hügelige Landschaft der Holsteinischen Schweiz. Nach circa 15 Kilometer siehst du das glitzernde Wasser des Großen Eutiner Sees. Der Weg führt dich direkt am Ufer entlang, mehrere schöne Rastplätze laden zu einer Pause ein. Eine besonders herrliche Rast kannst du nach 20 Kilometern im Eutiner Schloss einlegen – inklusive historischen Schätzen, englischer Gartenkunst und schmackhafter Schlossküche. Wenn du noch Zeit hast, dann dreh eine Runde durch die hübsche Altstadt, bevor du dem Seeufer weiter folgst und wieder aus der Stadt hinausfährst. Der Weg steigt nun leicht an, irgendwoher muss der Name Holsteinische Schweiz ja kommen. Nach 34 Kilometern kannst du noch einen kurzen Abstecher zum Gömnitzer Turm einlegen und vom Aussichtsturm eine tolle Aussicht über die Lübecker Bucht genießen. Reif für eine Kaffee-Pause? Dann kommt das Palmencafé in Sierhagen genau richtig. Im Palmenhaus des Gutshauses kannst du hausgemachten Kuchen genießen und auf der großzügigen Terrasse entspannen. Bis zum Ausgangspunkt radelst du jetzt fast nur noch bergab. An- und Abreise: Neustadt in Holstein erreichst du ganz entspannt mit den Zügen der DB Regio Schleswig-Holstein aus Richtung Puttgarden und Lübeck. Tipp: Leih dir ein Rad direkt in Neustadt.

  • Mittelschwer
    03:21
    13,0 km
    3,9 km/h
    60 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Frische Meeresluft um die Nase, feiner Sand unter den Füßen und zur Krönung noch ein Fischbrötchen – mehr braucht es nicht für einen perfekten Tag an der Ostsee. Auf dieser 13 Kilometer langen Wanderung kannst du all das genießen und sogar noch ein bisschen mehr. Start der Tour ist am Bahnhof in Timmendorf-Strand.Zum Strand geht's jedoch erst später, vorab durchstreifst du das Naturschutzgebiet Aalbeek Niederung. Das Gebiet bildet einen Gegenpol zur trubeligen Strandpromenade. Hier kannst du die sattgrüne Natur genießen und entdeckst vielleicht auch noch ein paar Tiere. Vom Hermann-Löns-Turm hast du den perfekten Überblick über das Sumpf- und Waldgebiet.Du kannst die Meeresluft schon riechen? Nicht mehr weit, dann siehst du das blaue Wasser der Ostsee. In Niendorf erreichst du das Meer und kannst gleich einen Stopp bei der Fischräucherei Rühmlings einlegen. Frisch gestärkt geht es dann an der Küste entlang weiter. Am Ortsende beginnt die vier Kilometer lange Brodtener Steilküste. Diese kannst du auf zwei verschiedene Varianten erkunden: Entweder wanderst du oben an der Kante entlang weiter oder du wählst den Strandweg direkt an der Brandung. Du kannst auch abwechseln, die (einzige) Treppe befindet sich nahe dem Jugendhaus Seeblick, rund ein Kilometer vom Ostseebad Niendorf entfernt.Der Weg führt dich am Strand entlang weiter, bis der Sandabschnitt immer breiter wird und du die Seebrücke von Travemünde erreichst. Hier kannst du es dir in einem Café an der Promenade oder direkt in einem Strandkorb bequem machen, bevor du wieder in den Zug hüpfst. An- und Abreise: Sowohl Timmendorfer Strand als auch Travemünde erreichst du ganz entspannt von Lübeck mit den Zügen der DB Regio Schleswig-Holstein.

  • Mittelschwer
    03:33
    13,6 km
    3,8 km/h
    90 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese 14 Kilometer lange Wanderung zeigt dir Kiel von einer anderen Seite: Statt durch Einkaufsstraßen und am Hafen entlang, wanderst du an Seen vorbei und auf den Kuckucksberg hinauf. Am Hauptbahnhof Kiel angekommen geht es mit dem Bus zum Start der Tour im Kieler Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf.Zu Beginn führt dich der Weg am Ufer der Schwentine entlang. Du kannst den Fluss auf den letzten Metern seiner Reise zur Mündung in die Kieler Förde beobachten. Dann biegst du rechts ab, spazierst auf Feld- und Wiesenwegen an einigen Wohnhäusern vorbei, bis du dann das Naturschutzgebiet Tröndelsee erreichst. Das Gewässer ist umgeben von Feuchtwiesen, Erlenbruchwäldern und einigen Weideflächen, die zur Landschaftspflege von Rindern beweidet werden. Ein Holzbohlenweg leitet dich durch die sumpfige Landschaft. Die Feuchtwiesen sind beliebt bei den Wasservögeln wie auch bei den Orchideen. Gleich nebenan liegt der Langsee, der umrahmt ist von Sträuchern und Bäumen. Am südlichen Ende des Sees erhebt sich der Kuckucksberg. Ein abwechslungsreicher Pfad führt dich über den bewaldeten Hügel. Nach und nach lässt du die grünen Oasen hinter dir und tauchst wieder in das belebte Stadtleben ein. Im Zentrum angekommen, kannst du es dir im „Blauer Engel“ direkt an der Kaimauer bei Kaffee und Kuchen gut gehen lassen. Der Bahnhof ist nur einen Katzensprung entfernt.An- und Abreise: Nach Kiel geht es super bequem aus allen Richtungen – Lübeck, Flensburg, Hamburg und Husum – mit den Zügen der DB Regio Schleswig-Holstein. Vom Hauptbahnhof in Kiel kommst du mit dem Bus 60S in knapp 20 Minuten nach Neumühlen-Dietrichsdorf. An der Haltestelle Schwentinestraße aussteigen.

  • Mittelschwer
    02:49
    44,6 km
    15,9 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Typisch für Schleswig-Holstein sind das Watt, die Deiche und die Schafe. Im Landesinneren des nördlichsten Bundeslandes erwarten dich aber auch jede Menge dichte Wälder und satte Wiesen. So beispielsweise auf dieser 45 Kilometer langen Radtour ab Neumünster.Vom Bahnhof aus radelst du durch den Stadtwald und am Flugplatz vorbei hinaus ins Grüne. Der Weg führt dich durch mehrere idyllische Dörfchen, über kleine Flussläufe und durch eine herrliche Natur. Höhenmeter hast du kaum zu meistern, so radelt es sich besonders entspannt. Nach 26 Kilometern lohnt sich eine Pause beim Bauernmuseum „Dat ole Hus“. In dem reetgedeckten Haus kannst du sehen, wie die Menschen früher in der Region gelebt haben. Aus dem Museums-Café duften die frischgebackenen Waffeln, besonders lecker mit Roter Grütze und Sahne.Gut gestärkt geht es weiter durch die Wälder des Nordens. Nach 40 Kilometern führt dich der Weg am Tierpark Neumünster vorbei. Hier kannst du mehr als 100 Tierarten beobachten, vom Alpaka bis zum Zwergotter. Durch den Stadtwald ist es dann nicht mehr weit, bis du wieder den Bahnhof erreichst.An- und Abreise: Neumünster liegt zentral in Schleswig-Holstein und lässt sich mit den Zügen der DB Regio Schleswig-Holstein gut aus Richtung Hamburg, Kiel und Flensburg erreichen.

  • Mittelschwer
    01:48
    7,03 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wie eine Insel wird die Lübecker Innenstadt von der Trave und dem Elbe-Lübeck-Kanal umflossen. Während im Zentrum die Einkaufstraßen von Einwohnern und Gästen belebt werden, findest du ringsum eine wunderschöne, naturnahe Spazierstrecke – und das quasi mitten in der Stadt.Los geht die sieben Kilometer lange Tour am Bahnhof in Lübeck. Von dort überquerst du den Stadtgraben und läufst zum berühmten Holstentor – dem Wahrzeichen der Hansestadt. Du siehst die Trave schon vor dir fließen, überquerst die Brücke und spazierst entgegen der Fließrichtung weiter.Du folgst dem Flussufer, machst einen Abstecher zum Dom und läufst am Mühlenteich vorbei. Wenn du jetzt wieder auf das Flussufer triffst, dann stehst du am Elbe-Lübeck-Kanal. Er stellt eine Verbindung für die Binnenschifffahrt zwischen Elbe und Ostsee dar. Am Kaisertor vorbei und über den Prahlswall läufst du immer weiter am Kanalufer entlang und kannst die Idylle am Wasser in vollen Zügen genießen.Nach knapp fünf Kilometern erreichst du das Burgtor und kurz danach auch wieder die altbekannte Trave. Du schlenderst an der Untertrave weiter, überquerst erneut eine Brücke und kommst kurz vor Ende der Tour noch am Museumshafen vorbei. Bevor du wieder zum Bahnhof zurückgehst, lohnt sich noch ein Abstecher in die Innenstadt. Und sei es nur, um etwas Marzipan zu naschen.An- und Abreise: Nach Lübeck kommst du mit dem Zug aus Richtung Hamburg, Kiel, Lüneburg oder Puttgarden.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    240 km
  • Zeit
    31:11 Std
  • Höhenmeter
    720 m

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