Birgit Doll

Vom plätschernden Bach zum mächtigen Fluss – der Innradweg

Fahrrad-Collection von
komoot

Hoch in den Bergen der Ostschweiz entspringt der Inn. Der sprudelnde Bergbach verwandelt sich schnell in mehrere Seen, um dann wild tosend durch das Engadin zu fließen. In Österreich angekommen durchquert der Inn in seinem breiten Tal Tirol von West nach Ost und wird in Bayern zu einem stattlichen Fluss. In Passau schließlich fließt der Inn gemeinsam mit der Ilz in die Donau.

Auf über 550 Kilometern begleitest du mit deinem Rad den Lauf des Inns von Maloja nach Passau durch drei Länder und entdeckst einzigartige Naturlandschaften, historische und lebendige Städte und genießt herrliche Ausblicke auf hohe Berge und idyllische Flussschleifen. Wir haben dir den Innradweg in dieser Collection in zehn Etappen unterteilt. Alle Etappen enden in Städten, in denen du genügend Übernachtungsmöglichkeiten vom Campingplatz bis hin zum schicken Hotel sowie kulturelle Höhepunkte und vielfältige Einkehrmöglichkeiten findest. Obwohl du immer dem Inn folgst, sind die Etappen nicht immer flach. Der Inn hat sich teilweise tief ins Gebirge eingegraben und der Radweg verläuft hoch über dem Fluss. Dafür erlebst du atemberaubende Ausblicke, die du so schnell nicht vergessen wirst.

Der Innradweg ist größtenteils ausgeschildert, wenn auch nicht überall und nicht immer einheitlich. Häufig hast du auch die Möglichkeit, entweder links oder rechts des Flusses zu fahren. Wir haben dir in dieser Collection den Weg ausgesucht, den wir am schönsten finden. Du beginnst im Oberengadin in Maloja, das du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen kannst. Dort fährst du an den Oberengadiner Seen entlang nach Scuol ins Unterengadin. Hier sagt man „es hat acht Monate Schnee und ist vier Monate kalt”. Beachte deshalb bei deiner Vorbereitung, dass du auf über 1.800 Meter Höhe startest und es sogar manchmal im August schneien kann.

Nachdem du das Engadin durchquert hast, fährst du durch Tirol. Innsbruck ist die Hauptstadt Tirols und auch die größte Stadt am Inn. Bei Kufstein erreichst du erstmals Deutschland. Hier wird das Inntal erneut schmaler und der Radweg hügelig. Zwischen Simbach und Passau bildet der Inn die Grenze zwischen Deutschland und Österreich und ist zu einem stattlichen Fluss umgeben von ruhigen Auenlandschaften geworden. Nach gut 550 Kilometern erreichst du schließlich die Dreiflüssestadt Passau. In der barocken Perle endet der Innradweg und du kannst entweder mit dem Zug zurückfahren oder beginnst hier am Donauradweg dein nächstes Abenteuer.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:16
    55,5 km
    13,0 km/h
    350 m
    680 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Deine spannende Reise entlang des Inns startet im hübschen Engadiner Ort Maloja. Am besten reist du mit der Rhätischen Bahn nach St. Moritz und nimmst von dort den Linienbus, der auch Fahrräder mitnimmt. Von Maloja aus siehst du die schroffen Berge, in denen der Inn jenseits der 2.500 Meter entspringt.

    Die Oberengadiner Seenplatte ist an Schönheit kaum zu überbieten. Schneebedeckte Berge spiegeln sich in kristallklaren Seen. Du fährst den Ufern entlang bis Sankt Moritz. Der Ort ist vor allem für die Olympischen Winterspiele und für unzählige Fünfsternehotels bekannt, aber auch für das spannende Segantini-Museum, das dem Engadiner Künstler gewidmet ist. Wenn du in das Zentrum von Sankt Moritz hinauf fährst, kannst du den „Cresta Run” hinunter sausen. Im Winter wird dieser Radweg zu einer Natur-Bobbahn umgebaut. Oder du folgst weiter dem Inn.

    An deinem Weg liegen pittoreske Engadinerdörfer, wie Zuoz und S-chanf, wo die rätoromanische Kultur immer noch lebendig ist. Später führt der Radweg durch den Wald etwas oberhalb des Flusses. Nach einigen Anstiegen folgt die Abfahrt nach Zernez, dem Endpunkt der ersten Etappe. Eine interessante Sehenswürdigkeit im Ort ist das Naturparkhaus, eine interaktive Ausstellung zum nahe gelegenen Nationalpark.

  • Schwer
    02:35
    30,2 km
    11,7 km/h
    620 m
    830 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vor dir liegt eine kurze, aber knackige Etappe. Hier ist das Inntal so schmal, dass kein Radweg entlang des Flusses Platz hat. Deshalb fährst du auf herrlichen kleinen Sträßchen durch idyllische Dörfer oberhalb des Inns.

    Von Zernez aus fährst du über Susch nach Lavin. Nachdem du die gedeckte Holzbrücke überquert hast, folgt eine Steigung in den Ort, dessen Einwohner scherzhaft „die Kuhwürger” genannt werden. Vorbei an der sehenswerten, kleinen Kirche folgt eine langgezogene Steigung. Von der Strecke aus eröffnet sich ein einzigartiges Panorama auf das Tal und die Berggipfel.

    Der nächste Ort entlang deiner Strecke ist Guarda. Es zählt zu den am besten erhaltenen Dörfer des Engadin. Vor allem die hübschen Häuser mit der Sgraffiti-Verzierungen sind sehenswert. Weiter geht es nach Ardez und nach einer weiteren langen Steigung erreichst du Ftan. Der Ort wurde mehrmals von Lawinen getroffen, einmal sogar so heftig, dass der Ort zweigeteilt wurde.

    In Ftan beginnt die rauschende Abfahrt nach Scuol. Unterwegs hast du tolle Blicke auf die Burg Tarasp. In Scuol angekommen erwarten dich unzählige Heil- und Mineralwasserquellen und das Mineralbad Bogn Engiadina, in dem du nach der steigungsreichen Etappe entspannen kannst.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

    oder
    Mit E-Mail registrieren
  • Schwer
    04:35
    65,7 km
    14,3 km/h
    600 m
    1 090 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Auch auf dieser Etappe erwarten dich einige Höhenmeter in einer beeindruckend schönen Landschaft. Du verlässt den Hauptort des Unterengadin über die beeindruckende Gurlainabrücke und fährst entlang des Inns. Auf dieser Etappe wirst du noch so einige interessante Innbrücken überqueren.

    Auf tollen Waldwegen fährst du in Richtung der österreichischen Grenze. Im Ort Strada findest du ein kleines Schmuckstück: das Buchdruckmuseum Stamparia (stamparia.ch). Hier wurden bedeutende Schriften der rätoromanischen Literatur gedruckt.

    In Martina befindet sich der Grenzübergang zu Österreich. Aber auch Italien ist nicht weit weg. Vom Grenzübergang bis zur eigentlichen Grenze sind etwa sechs Kilometer, die du auf der allgemeinen Straße fährst. Kurz vor der Grenze gibt es dann wieder einen Radweg. Du folgst ihm über kleine Ortschaften wie Pfunds und Prutz bis nach Landeck, deinem Etappenziel, und überquerst dabei den Inn mehrfach.

  • Mittelschwer
    03:00
    50,7 km
    16,9 km/h
    240 m
    390 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In Landeck macht der Inn einen Knick und vereinigt sich mit der Sanna. Ab hier folgst du dem Inntal ostwärts durch Tirol. Die heutige Etappe ist deutlich flacher als die letzten beiden. Es geht großteils flach dahin mit ein paar kleineren Gegenanstiegen.

    Nach Imst beginnt eine herrliche Strecke durch den Wald. Dabei führt der Weg etwas oberhalb des Inns und lässt dich in das wilde Flussbett blicken. Das Inntal ändert dabei häufig sein Aussehen. Mal fließt der Inn in einer engen Schlucht, mal in einem breiten Flussbett. Dort ist das Inntal besonders fruchtbar, was du zum Beispiel an den vielen Äpfeln an der Haiminger Apfelstraße siehst.

    Kulturelles Highlight dieser Etappe ist zweifelsohne das Stift Stams. Im barocken Schmuckstück des Inntals leben zwar keine Zisterziensermöche mehr, aber das Stift betreibt ein interessantes Museum zur Geschichte des Klosterlebens und natürlich eine Schnapsbrennerei. Von Stams sind es nur noch wenige Kilometer bis zu deinem Etappenort Telfs. Die drittgrößte Gemeinde Tirols ist ein lebendiger Ort, wo Tradition und Moderne zusammenkommen.

  • Leicht
    01:42
    30,2 km
    17,7 km/h
    30 m
    90 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute hast du als Verschnaufpause eine nur 30 Kilometer lange und flache Etappe vor dir. Dann bleibt dir noch viel Zeit, um die lebendige Studentenstadt Innsbruck zu erkunden. Du beginnst die Etappe in Telfs und folgst dem Lauf des Inns.

    In Zirl fährst du an einem riesigen, grauen Berg vorbei. Der markante Hechenberg fällt nach Süden hin steil ab und ist kaum bewachsen. Im Hang erkennst du die Kaiser-Max-Grotte und die teilweise in den Fels gehauene Eisenbahn, die von Innsbruck nach Mittenwald führt.

    Kurze Zeit später erreichst du dein Etappenziel Innsbruck. Die bunte Hauptstadt Tirols erwartet dich mit allerlei bezaubernden Sehenswürdigkeiten und unzähligen Gasthäusern, Cafés und Kneipen. Die geschichtsträchtige Altstadt mit dem Goldenen Dachl, den schmalen Gassen und dem Hofgarten ist besonders sehenswert.

  • Mittelschwer
    03:55
    67,9 km
    17,4 km/h
    90 m
    150 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Du verlässt die Hauptstadt Tirols und folgst dem Inn. Dabei fährst du durch das Olympische Dorf, wo die Athleten während der Olympischen Winterspiele hausten. Nach rund zehn Kilometern erreichst du schon das nächste Schmuckstück am Inn: Hall in Tirol. Die vielen Cafés in den engen Gassen der hübschen Altstadt eignen sich gut für eine kleine Kaffeepause.

    Die heutige Etappe ist flach und geht in der Tendenz bergab. In Tirol ist das Inntal ziemlich breit und auch dicht besiedelt. In Jenbach haben zwei Bahnen ihren Ausgangspunkt: die Zillertalbahn und die Achenseebahn. Mit der letzteren kannst du einen Ausflug zum Achensee machen, einem See umgeben von einer tollen Bergkulisse.

    Weiter im Inntal erreichst du Rattenberg. Die flächenmäßig kleinste Gemeinde und nach der Einwohnerzahl die kleinste Stadt Österreichs ist ein schöner mittelalterlicher Flecken. Rund eine Stunde später erreichst du dein Etappenziel, die Kleinstadt und den einstigen Luftkurort Wörgl.

  • Mittelschwer
    03:40
    54,4 km
    14,8 km/h
    60 m
    120 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Etappe ist erneut flach, denn du folgst weiter dem Lauf des Inns in seinem ausgedehnten Tal. Nach etwa 15 Kilometern erreichst du die Grenz- und Festungsstadt Kufstein. Die Stadt wird von ihrer riesigen Festung dominiert. Diese war auch nötig, da Kufstein immer wieder Schauplatz von Grenzstreitigkeiten zwischen Bayern und Tirol war.

    Kurz hinter Kufstein erreichst du die Grenze und damit erstmal auf dem Innradweg Deutschland. Der Inn bildet für eine kurze Zeit die Grenze zwischen Bayern und Tirol. Du machst noch einmal einen kurzen Schlenker über die Grenze nach Erl. Dieser kleine Ort ist bekannt für die Tiroler Festspiele Erl.

    Der weitere Radweg bis Rosenheim ist komplett flach. Du kannst sogar auf beiden Seiten des Inn radeln. Auf dem Weg liegen mehrere schöne Badeseen, wie zum Beispiel der Neubeurer See oder der Hochstrasser See. Nach insgesamt rund 55 Kilometern erreichst du am Zusammenfluss von Mangfall und Inn die Stadt Rosenheim. Viele schöne Parks und unzählige Cafés laden zum Entspannen nach der Etappe ein.

  • Schwer
    05:26
    77,3 km
    14,2 km/h
    540 m
    600 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Die längste Etappe des Innradweges mit gut 77 Kilometern steht vor dir. Nachdem die Mangfall in Rosenheim in den Inn geflossen ist, hat der Fluss schon eine stattliche Größe erreicht. Mehrere Nebenarme, Zuflüsse, Weiher und kleine Seen begleiten den Inn.

    Nach 20 Kilometern ändert sich das Flussbild und der Radweg wird hügelig. In Attel, das für sein ehemaliges Kloster bekannt ist, verengt sich das Tal und der Inn beginnt in Schleifen zu fließen. In einer dieser Schleifen liegt Wasserburg. Die Altstadt wird fast vollständig vom Inn umflossen und ist nur über eine schmale Landzunge und eine Brücke erreichbar. Du überquerst diese Brücke und erklimmst den Innleiten.

    Von hier aus hast du einen fabelhaften Blick auf die mittelalterliche Altstadt und die markante Innschleife. Hügelig geht es weiter bis du bei Waldkraiburg das Stauwehr Jettenbach erreichst. Kurz darauf fährst du zwischen dem Inn und dem Innkanal bis zu deinem Etappenziel Mühldorf am Inn. Die geschichtsträchtige Stadt ist für den beeindruckenden Stadtplatz bekannt. Dort findest du sicherlich ein Café oder eine Kneipe, in dem du dich nach der längsten Etappe des Innradweges entspannen kannst.

  • Schwer
    04:43
    58,7 km
    12,5 km/h
    120 m
    170 m
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Auf dieser Etappe stehen herrliche Radwege durch die wunderschöne Natur im Vordergrund. Von Mühldorf aus fährst du noch ein Stückchen zwischen dem Inn und dem Innkanal in Richtung Neuötting. Ein Ausflug über die Brücke in den Ortskern lohnt sich allemal, denn dort findest du viele schöne, historische Gebäude.

    Bis Marktl, dem Geburtsort von Papst Benedikt XVI, fährst du auf einem idyllischen Weg entlang des mächtigen Inns. Unterwegs findest du mehrere Badeseen, die unterwegs für eine Abkühlung sorgen. Ein empfehlenswerter Schlenker ab Marktl ist der Umweg über Burghausen mit seiner riesigen Burg und seiner romantischen Altstadt.

    Bald erreichst du den Zusammenfluss von Inn und Salzach. Das Gebiet um den Zusammenfluss ist ein besonderes Naturparadies. Hier vereinigt sich auch der Innradweg mit dem Tauernradweg und ab hier bildet der Inn wieder die Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Vorbei am nächsten Badesee erreichst du dein Etappenziel Simbach am Inn.

  • Schwer
    05:03
    66,1 km
    13,1 km/h
    210 m
    260 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die letzte Etappe des Innradweges liegt vor dir und sie wird noch einmal richtig schön. Du radelst durch herrliche Auenlandschaften und schmucke barocke und bunte Städtchen. Den Anfang macht Braunau, das du erreichst, sobald du bei Simbach die Brücke und somit die Grenze zu Österreich überquert hast.

    Du radelst durch eine flache, wunderschöne Naturlandschaft am Inn entlang und erreichst nach knapp 30 Kilometern Obernberg mit seinen bunten Häusern am Marktplatz. Anschließend überquerst du wieder den Fluss und fährst auf der deutschen Seite entlang nach Neuhaus. Dort wechselst du wieder die Seite und bist in Schärding.

    Die kleine Stadt am Inn eignet sich hervorragend für eine längere Pause. Am Stadtplatz mit den vielen spätbarocken Häusern erwarten dich unzählige Cafés und Restaurants. Vom Schlosspark aus hast du einen tollen Blick auf den Inn und die Innbrücke.

    Die nächsten und somit letzten Kilometer sind ein bisschen hügeliger. Du fährst nach Wernstein, wo du abermals den Inn überquerst. Den Innschleifen folgend führt dich der Weg durch den Wald bis du Passau erreichst. Vom Radweg aus eröffnet sich das einzigartige Stadtpanorama der barocken Dreiflüssestadt. Das letzte Stückchen ist für Radfahrer leider gesperrt, aber du kannst den letzten Kilometer die Promenade entlang schieben oder du fährst durch die Altstadt an die Ortsspitze. Hier fließen die Donau, die Ilz und der Inn zusammen und hier endet der Innradweg nach über 500 Kilometern.

Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    557 km
  • Zeit
    38:55 Std
  • Höhenmeter
    2 860 m4 370 m

Dir gefällt vielleicht auch

Auf der Auerbergland@Venture-Route in 3 Etappen durchs Alpenvorland
Fahrrad-Collection von
Auerbergland@venture-route
Inspiration für deinen Bikeurlaub in Südtirol
Mountainbike-Collection von
Bikehotels Südtirol