Escape the noise – Weekend Escapes rund um Berlin

Wander-Collection von
adidas TERREX

Wenn bunte Blätter den Boden bedecken und frischer Tau auf den Wiesen liegt, wird es Zeit deine wasserfesten Wanderschuhe zu schnüren. Nur eine kurze Bahnfahrt von Berlin entfernt, liegen herrliche Wälder und traumhafte Gewässer. Die facettenreichen Landschaften Brandenburgs sind ein wahres Wanderparadies. Wir haben dir drei Mehrtageswanderungen für dein langes Wochenende zusammengestellt, die dich in die schönsten Regionen rund um Berlin entführen.

Ob du lieber durch den von Kanälen durchzogenen Spreewald, an schimmernden Seen in der Uckermark oder zu mittelalterlichen Burgen im Fläming wanderst, liegt ganz bei dir. Besonders im Spätsommer und Herbst, wenn sich die Blätter der Bäume allmählich verfärben, sind diese Wanderungen ein absoluter Traum. Im Inneren Oberspreewald erkundest du Fließe und Wasserstraßen des einzigartigen Naturschutzgebietes. In der Uckermark kannst du dich von dichten Wäldern und tiefblauen Seen verzaubern lassen. Auch die hügelige Landschaft mit ihren zahlreichen Burgen im Naturpark Hoher Fläming hat ihre Reize. Und das Beste ist: Die Start- und Zielpunkte aller Touren sind von Berlin aus problemlos mit dem Zug erreichbar.

In dieser Collection findest du drei Wanderungen, auf denen du diese traumhaften Regionen von ihrer schönsten Seite kennenlernen kannst. Die „3-Tagestour durch den Spreewald” führt dich, vom Element Wasser begleitet, durch das herrliche Naturschutzgebiet Innerer Oberspreewald. Eine Reise zurück in eine längst vergangene Zeit erlebst du auf der „2-Tagestour im Naturpark Hoher Fläming” zwischen Bad Belzig, Raben und Wiesenburg: Entlang des Burgenwanderweges erkundest du verwunschene Schlösser und romantische Dörfer. Wandern wie in der Toskana heißt das Motto der „2-Tagestour in der Uckermark”. Die Strecke von Wilmersdorf nach Prenzlau prägen ausgedehnte Seen, bewaldete Hügel und artenreiche Ufer.

Wir haben alle Touren so angelegt, dass sie in Dörfern mit einer guten Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten oder direkt bei einer Unterkunft enden – darum brauchst du dir also keine Gedanken zu machen. Wenn du nur ein Wochenende Zeit hast, dann kannst du die dreitägige Tour ganz einfach um einen Tag verkürzen: Das zweite Etappenziel ist Lübbenau, das über eine direkte Bahnverbindung nach Berlin verfügt. Deiner Wanderlust sind damit keine Grenzen gesetzt.

Du suchst noch nach dem passenden Begleiter für dein Abenteuer rund um Berlin? Escape the Noise und entdecke jetzt den wasserfesten adidas TERREX Free Hiker Schuh mit GORE-TEX Membran.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:10
    16,5 km
    4,0 km/h
    20 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Mehrtageswanderung führt dich durch das herrliche Naturschutzgebiet Innerer Oberspreewald. Die Fließe, Seen und Waldzonen haben hier ein facettenreiches Mosaik gebildet. Über Brücken und Wehre spazierst du stetig durch beeindruckende Natur am Wasser entlang. Auf den Kanälen kannst du Kanufahrer beobachten, für die dieses Netz aus Wasserwegen ebenfalls ein beliebtes Ziel ist. In drei Tagen wanderst du zu von Vetschau im Spreewald über Lübbenau nach Lübben. Die erste Nacht verbringst du im traumhaft gelegenen Waldhotel Eiche. Auf der zweiten und dritten Etappe erlebst du nicht nur atemberaubende Natur, sondern hast auch die Möglichkeit jeweils ein Schloss zu besuchen.Du startest am Bahnhof Vetschau, den du von Berlin aus in gut einer Stunde erreichst (bahn.de). Bald lässt du den Ort hinter dir und folgst dem Mühlenfließ zum idyllischen Wiesenteich. Der Weg führt direkt am bewachsenen Westufer des Sees entlang. Beim Kossateich querst du den Südumfluter und trittst in das Naturschutzgebiet ein. Auf Pfaden und Stegen erkundest du das einmalige Landschaftsbild des Inneren Oberspreewaldes, der einen wichtigen Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen darstellt. Im Spätsommer und Herbst verfärben sich die Blätter der Bäume bunt und du kannst zahlreiche Zugvögel beobachten. Nach circa acht Kilometern kommst du zur Schleuse Dubkowmühle. Das gleichnamige Gasthaus mit schönem Garten ist der perfekte Ort für eine Pause. Auf der Dorfstraße wanderst du nach Leipe und biegst dort wieder in die atemberaubende Natur der Spreewaldniederungen ab. An der Kreuzung mehrerer Kanäle liegt das urige Bootshaus Rehnus. Das hölzerne Häuschen mit Reetdach ist ein beliebter Treffpunkt für Wanderer und Paddler. Im Gastgarten kannst du dich mit einem Imbiss stärken, bevor du den Burg-Lübbener Kanal überschreitest und dem Wanderweg folgst. Nach weiteren drei Kilometern durch urwüchsige Hochmoore und dichten Wald erreichst du dein Etappenziel, das Waldhotel Eiche. Direkt am Großen Fließ auf einer weiten Lichtung gelegen, findest du hier viel Ruhe und kannst den ersten Tag entspannt ausklingen lassen.

  • Mittelschwer
    04:19
    17,0 km
    3,9 km/h
    40 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auch die zweite Etappe ist vom Element Wasser geprägt: Nach einer erholsamen Nacht im Waldhotel Eiche folgst du dem Lauf des Nordfließes auf dem Fontaneweg. Der Innere Oberspreewald ist ein wichtiger Lebensraum für Otter und Biber, mit etwas Glück kannst du sie im Dickicht erspähen. Bei der Kannomühle biegst du rechts ab und gelangst zum breiteren Lauf des Nordumfluters, der die nördliche Grenze des Naturschutzgebietes bildet. Unserer Route folgend, spazierst du teils durch dichten Wald, teils über offene Wiesenlandschaften. Dabei ergeben sich von den Brücken und Schleusen immer wieder tolle Aussichten auf das schimmernde Wasser.Ein besonderes Highlight ist die urige Gaststätte Wotschofska: Im Schatten riesiger Bäume kannst du dich hier im traumhaften Garten für die restliche Strecke stärken. Das schöne Gebäude mit den grünen Fensterrahmen ist übrigens ein Baudenkmal der Stadt Lübbenau.Im Anschluss führt dich unser Weg am Wasser des Bürgerfließes durch einen traumhaften Birkenwald. Im Herbst ist die Farbkombination aus den hellen Stämmen und gelben Blättern einfach traumhaft. Nach wenigen Metern erreichst du den Ortsrand von Lübbenau, wo das prunkvolle Schloss Lübbenau inmitten eines schönen Parks steht. In Lübbenau findest du eine gute Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Es besteht sogar die Möglichkeit im Schloss zu übernachten, denn seit dem Jahre 1989 beherbergt dieses ein Hotel.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

  • Mittelschwer
    03:48
    15,0 km
    4,0 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgeruht verlässt du das schöne Lübbenau und bist schon bald wieder von großartiger Natur umgeben. Ein schöner Pfad führt dich an der Kamske entlang, ein beliebter Kanal bei Kanufahrern. Nach kurzer Zeit querst du die Zerkwitzer Kahnfahrt über das dortige Wehr, wo ein schöner Rastplatz liegt.Weiter geht es durch die naturnahe Kulturlandschaft des Inneren Oberspreewaldes, die von unglaublich vielen Wasserläufen durchzogen ist. Eine traumhafte Palette an Grüntönen und frische Waldluft umgeben dich. Wo das Große Fließ auf den Burg-Lübbener Kanal trifft, steht ein kleiner Aussichtsturm. Du kannst die hölzerne Konstruktion besteigen und einen herrlichen Ausblick auf die weiten Wiesen genießen. Dieses Gebiet ist ein bekannter Rastplatz für Kraniche. Am Turm findest du dazu eine interessante Infotafel. Der Nordumfluter bildet die nördliche Grenze des Naturschutzgebietes und bringt dich nach Lübben. In der romantisch gelegenen Stadt an der Spree gibt es viel zu entdecken. Auf der ruhigen Schlossinsel kannst du dich auf saftigen Liegewiesen ausruhen. Auch das beeindruckende Schloss Lübben ist einen Besuch wert, es beheimatet heute ein Museum und ein kleines Café. Westlich des Stadtzentrums gelangst du über den Lübbener Hain zum Bahnhof Lübben. Dort kannst du in den Zug nach Berlin steigen und auf der einstündigen Fahrt die tolle Landschaft ein weiteres Mal genießen.

  • Schwer
    05:22
    20,5 km
    3,8 km/h
    180 m
    130 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser zweitägigen Wanderung wandelst du auf den Spuren mittelalterlicher Ritter und Gutsherren durch den Naturpark Hoher Fläming. Von Bad Belzig, das den Beginn des Burgenwanderweges markiert, führt dich unsere Route zuerst durch die schöne Hügellandschaft nach Raben. Am zweiten Tag geht es weiter zum Schloss Wiesenburg im gleichnamigen Ort.Deine Tour startet nach einer einstündigen Zugfahrt am Bahnhof Bad Belzig (bahn.de). Durch die engen Altstadtgassen gelangst du zum ersten Stopp deines „Burgen-Hoppings”: Die mehr als 1000 Jahre alte Burg Eisenhardt thront auf einer Anhöhe über der Stadt. In der sehr gut erhaltenen Anlage lädt ein Café zu einer Rast ein und vom massiven Bergfried kannst du eine fantastische Aussicht genießen. Auch die benachbarte Bricciuskirche lohnt einen Besuch. Dann wanderst du durch die schöne Landschaft, die du zuvor von der Burg Eisenhardt betrachten konntest. Die weite Feldflur wird im Herbst in traumhafte Farben getaucht. In den Orten Kranepuhl und Lühnsdorf erwarten dich zwei typische Kirchen der Mittelmark, und doch ist jede von ihnen etwas Besonderes. Die Gebäude entstanden bereits im Mittelalter und zeichnen sich durch massive Feldsteinwände aus. In Rädigke steht der urige Gasthof Moritz, der sich perfekt für eine Pause eignet. In der traditionellen Stube oder im grünen Gastgarten sitzend, kannst du regionale Köstlichkeiten genießen. Doch nicht nur leckeres Essen gibt es im Gasthaus Moritz, sondern auch eine Bibliothek. Eine interessante und wohl einzigartige Kombination. Im Anschluss gelangst du ins malerische Planetal. Du folgst dem Lauf des Baches bis nach Raben, wo die hochmittelalterliche Burg Rabenstein liegt. Das Durchschreiten des mächtigen Tores kommt einer Zeitreisen gleich: Entdecke den runden Bergfried, die Ritterhalle und die urige Schänke. In der Herberge kannst du übernachten oder du begibst dich nach deinem Besuch der Burg Rabenstein zurück in den Ort zur Zimmervermietung Moritz.

  • Mittelschwer
    04:29
    17,4 km
    3,9 km/h
    100 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zu Beginn der zweiten Etappe verlässt du das Örtchen Rabe und wanderst durch das Quellgebiet der Plane. Dort befindet sich eine Alte Badeanstalt, die die Heimat vieler Frösche und Libellen ist. Von frischer Luft und den Geräuschen der Waldbewohner begleitet, spazierst du durch das Gruboer Holz. Die hügelige Waldlandschaft wird immer wieder von weiten Feldern und Wiesen unterbrochen. Hier kannst du den Blick über die sogenannten Rummel, eiszeitliche Trockentäler, schweifen lassen. Auf deinem Weg nach Wiesenburg kommst du durch das Dorf Grubo, in dem du den romantischen Dorfteich und eine weitere flämische Kirche besuchen kannst. Im Gasthaus im Zentrum kannst du eine Pause einlegen.Durch dichten Wald geht es weiter Richtung Norden. Zwischen den zwei Erhebungen Fuchsberg und Lichter Berg gelangst zum Bahnübergang. Das letzte Stück bis nach Wiesenburg beschreitest du auf der Südroute des Internationalen Kunstwanderweges. Am Wegesrand stehen interessante Installationen und Projekte verschiedener Künstler. Am Ziel deiner Mehrtageswanderung erwartet dich noch ein absolutes Highlight: das majestätische Schloss Wiesenburg mit seinem traumhaften Garten. Die barocke Fassade spiegelt sich im kleinen Schlossteich wider und verschlungene Wege winden sich durch den Park. Auch wenn du das Schloss nicht von Innen besichtigen kannst, die Betrachtung von Außen und der typische Barockgarten sind ein tolles Erlebnis. Am südlichen Ende der Schlossanlage liegt der Bahnhof Wiesenburg, wo du in den Zug nach Berlin steigen kannst. Auf der 70-minütigen Rückfahrt kannst du deine abwechslungsreiche Tour nochmal Revue passieren lassen.

  • Mittelschwer
    03:00
    11,6 km
    3,9 km/h
    50 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese schöne Tour ist geprägt von naturbelassenen Wäldern, kleinen Dörfern und klaren Seen. Die dünn besiedelte Uckermark wird wegen ihrer hügeligen Landschaft auch als die „Toskana des Nordens” bezeichnet. Am ersten Tag führen wir dich von Wilmersdorf bei Angermünde durch den Melzower Forst an den Oberuckersee, bevor es auf der zweiten Etappe nach Prenzlau am Unteruckersee weitergeht. Wilmersdorf bei Angermünde erreichst du vom Hauptbahnhof in Berlin in etwas mehr als einer Stunde (bahn.de). Du verlässt den Bahnhof in Richtung Norden und trittst schon bald in den beschaulichen Melzower Forst ein. Im dichten Wald stößt du immer wieder auf plätschernde Bäche und stehende Gewässer wie den Jakobsdorfer See. Bald gelangst du in das kleine Dorf Melzow, in dessen Zentrum eine urige Kirche steht. Der Gramzower Weg bringt dich zum Aussichtspunkt „Wietblick”. Wie der Name schon vermuten lässt, kannst du von hier einen traumhaften Blick auf den Oberuckersee und die sanften Hügel der Uckermark genießen. Nachdem du die Siedlung Trumpf durchquert hast, kommst du zum tiefblauen Dolgensee. Das schilfbewachsene Ufer ist ein Paradies für Wasservögel und Fische. Du spazierst direkt am See entlang und kannst die glitzernde Wasseroberfläche betrachten. Durch weite Wiesen und Felder führt dich der Weg nach Warnitz, deinem heutigen Etappenziel. Im Zentrum lohnt der Besuch der kleinen Dorfkirche, mit ihrem steinernen Turm aus dem 13. Jahrhundert. Den Tag kannst du an der grünen Uckerpromenade ausklingen lassen.In Warnitz stehen verschiedene Unterkünfte zur Verfügung, Tipps dazu findest du zum Beispiel hier: ferienregionuckerseen.de

  • Mittelschwer
    04:36
    17,9 km
    3,9 km/h
    70 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein Großteil der zweiten Etappe führt dich direkt am Ufer der Uckerseen entlang, du kannst dich also auf traumhafte Aussichten freuen. Du verlässt Warnitz in Richtung Norden und folgst dem Weg, der parallel zu den Schienen verläuft. Doch nur selten fährt hier ein Regionalzug vorbei.Im Norden des Oberuckersees liegt das Dörfchen Quast. Hier kannst du einen Abstecher zum kleinen Strand mit Strandcafé machen. Am Krummesee bei Seehausen wanderst du durch üppiges Grün und im Schatten alter Bäume. Dem Wanderweg durch bunte Felder und Wiesen folgend, gelangst du zum Südufer des Unteruckersees, dem viertgrößten See Brandenburgs. Du wanderst weiter in Richtung Prenzlau und genießt den herrlichen Blick auf das Wasser und die hügelige Landschaft der Uckermark. Immer wieder kommst zu Wiesen und Aussichtspunkten, die sich für eine Rast anbieten.Den letzten Abschnitt dieser Etappe spazierst du auf der Uferpromenade von Prenzlau und kommst anschließend zum liebevoll angelegten Seepark. Über den ebenfalls sehr schönen Stadtpark, der sich an der Stadtmauer entlang zieht, gelangst du ins Zentrum von Prenzlau.Bevor du am Bahnhof in den Zug nach Berlin steigst, kannst du noch die St. Jacobi Kirche besichtigen. Die gemütliche Fahrt mit dem Regionalexpress nach Berlin dauert circa eineinhalb Stunden.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    116 km
  • Zeit
    29:44 Std
  • Höhenmeter
    490 m
Escape the noise – Weekend Escapes rund um Berlin
Wander-Collection von
adidas TERREX