Escape the noise – Weekend Escapes rund um Frankfurt

Wander-Collection von
adidas TERREX

Wenn bunte Blätter den Boden bedecken und frischer Tau auf den Wiesen liegt, wird es Zeit deine wasserfesten Wanderschuhe zu schnüren. Nur eine kurze Bahnfahrt von Frankfurt entfernt, erstrecken sich herrliche Wälder und Weinanbaugebiete. Die hügelige Landschaft auf beiden Seiten der Rheinebene ist ein vielseitiges Wanderparadies. Wir haben dir drei Mehrtageswanderungen für dein langes Wochenende zusammengestellt, die dich in die schönsten Regionen südlich von Frankfurt entführen.

Ob du lieber durch den naturbelassenen Pfälzerwald, durch malerische Weinberge oder zu mittelalterlichen Burgen an der Bergstraße wanderst, liegt ganz bei dir. Besonders im Spätsommer und Herbst, wenn sich die Blätter der Bäume und Reben allmählich verfärben, sind diese Wanderungen ein absoluter Traum. In der Pfalz kannst du dich durch die köstlichen Weinsorten probieren oder an artenreichen Bachläufen durch dichten Wald wandern. Auch die facettenreiche Landschaft mit ihren zahlreichen Burgen entlang der bekannten Bergstraße hat ihre Reize. Und das Beste ist: Die Start- und Zielpunkte aller Wanderungen sind von Frankfurt aus problemlos mit dem Zug erreichbar.

In dieser Collection findest du drei Wanderungen, auf denen du diese traumhaften Landschaften von ihrer schönsten Seite kennenlernen kannst. Die Tour „Genuss-Wochenende in den Pfälzer Weinbergen” führt dich von Bockenheim, das den nördlichsten Punkt der Deutschen Weinstraße markiert, nach Bad Dürkheim. Eine Reise zurück in eine längst vergangene Zeit erlebst du auf der „2-Tagestour an der südhessischen Bergstraße” zwischen Heppenheim und Zwingenberg: Entlang der alten Handelsroute, der Bergstraße, erkundest du verwunschene Burgruinen und mittelalterliche Städte. Natur pur heißt das Motto der „3-Tagestour durch den malerischen Pfälzerwald”. Die Strecke von Kaiserslautern nach Waldfischbach prägen klare Bäche, felsige Schluchten und dichte Wälder.

Und wenn du nicht genug von unseren spannenden Touren bekommen kannst, dann besteht die Möglichkeit die beiden Wanderungen „Genuss-Wochenende in den Pfälzer Weinbergen” und „3-Tagestour durch den malerischen Pfälzerwald” miteinander zu kombinieren. Denn Bad Dürkheim, das Ziel der zweitägigen Wanderung, liegt nur eine fünfzig-minütige Zugfahrt von Kaiserslautern entfernt. Du kannst diese Touren als Bausteine verstehen, mit denen du dir genau das Paket zusammenstellen kannst, das für dich passt. Deiner Wanderlust sind damit keine Grenzen gesetzt.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:09
    18,1 km
    3,5 km/h
    420 m
    370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese facettenreiche Tour führt dich in zwei Tagen durch die traumhafte Weinregion der Pfalz. Im Herbst hängen die Reben schwer an den Stöcken und die Blätter beginnen sich bunt zu verfärben. Du startest in Bockenheim, das den nördlichsten Punkt der Deutschen Weinstraße markiert. In der hügeligen Landschaft, die westlich der Rheinebene liegt, kannst du nicht nur tolle Aussichten sondern auch edle Tropfen genießen. Auf dem Weg nach Bad Dürkheim führen wir dich zu außergewöhnlichen Orten wie der Burg Battenberg oder einem Römischen Weingut. Die schöne Wein-Wanderung startet am Bahnhof Bockenheim-Kindenheim. Für die Anfahrt von Frankfurt sind je nach Zug-Verbindung eineinhalb bis zwei Stunden einzurechnen (bahn.de und vrn.de/index.html). Vom Bahnhof wanderst du Richtung Westen. Den ersten Stopp kannst du im imposanten Haus der Deutschen Weinstraße einlegen. Hier findest du viele Informationen zur Region und ein nettes Restaurant. Durch ein Meer von bunten Blättern und Weintrauben folgst du dem Wanderweg durch die Landschaft. Dabei kommst du bei den sogenannten Trulli vorbei, die in früheren Zeiten den Arbeitern als Schutz dienten. Ursprünglich kommen die runden Steinbauten aus Apulien in Italien, ebenfalls eine schöne Weinregion. Auf deinem Weg Richtung Süden kommst du bei der Weinwanderhütte Asselheim vorbei, die an Wochenenden und Feiertagen bewirtschaftet wird. Hier kannst du mit einem Glas Wein in der Hand das fantastische Panorama genießen. Bergauf und Bergab wanderst du durch die schöne Kulturlandschaft hinauf zur Burg Battenberg. Die imposante Ruine thront auf einem Felsen und die Aussicht in die weite Rheinebene ist einmalig. Im begrünten Burghof laden verschlungene Wege zum Spazieren ein und Teile der Burgruine, wie der Aussichtsturm, sind begehbar. Im Garten der urigen Burgschänke kannst du eine Pause einlegen.Das letzte Stück dieser Etappe spazierst du inmitten der Weinreben bis nach Herxheim am Berg. In dem ruhigen Ort kannst du den Tag bei einem Glas Wein ausklingen lassen.

  • Mittelschwer
    04:23
    14,8 km
    3,4 km/h
    400 m
    460 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Herxheim am Berg startest du los in Richtung Süden. Hügelige Weinberge und reife Trauben begleiten dich auch heute auf deinem Weg. In dieser Etappe wanderst du anfangs ohne größere Steigungen durch die Ebene, bevor du den 493 Meter hohen Peterskopf besteigst. Dein Ziel ist die Kurstadt Bad Dürkheim, von wo du die Heimreise antreten kannst. Das erste Highlight dieser Etappe erwartet dich nach circa zwei Kilometern. Der Freinberger Oschelskopf ist eine markante Steinskulptur, die ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen ist. Weiter geht es durch die romantische Landschaft des Lainingerlandes entlang der Deutschen Weinstraße. Bei Kallstadt kommst du bei einer interessanten Ausgrabungsstätte vorbei: Das römische Weingut Weilberg lädt zu einer Zeitreise ein. Die Reste der herrschaftlichen Villa wurden 1981 freigelegt und lohnen einen Besuch. Von den Weinbergen geht es hinein in den Wald. Geschwungene Pfade führen dich vorbei an uralten Bäumen und Moos-bewachsenen Felsen. Bevor du den Peterskopf erklimmst, kannst du eine Pause an der Hütte an der Weilach einlegen. An Wochenenden und Feiertagen wird sie bewirtschaftet, ansonsten kannst du dich auf den Bänken im Garten ausruhen. Auf dem Gipfel des Peterskopf erwartet dich der beeindruckende Bismarckturm. Der 36 Meter hohe Turm besteht aus Buntsandstein und wurde zu Ehren von Otto von Bismarck errichtet. Von der Aussichtsplattform eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf den Pfälzerwald und die Rheinebene bis nach Mannheim.Vom Peterskopf aus gelangst du auf ruhigen Waldwegen hinunter nach Bad Dürkheim. Bevor du zum Bahnhof gelangst, hast du die Möglichkeit den schönen Kurpark zu besuchen. Auf der eineinhalbstündigen Rückfahrt nach Frankfurt kannst du deine abwechslungsreiche Wanderung nochmals Revue passieren lassen.

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  • Mittelschwer
    04:52
    16,2 km
    3,3 km/h
    510 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Mehrtageswanderung ist nicht nur geprägt durch herrschaftliche Burgen und mittelalterliche Städte, sondern auch durch die beeindruckenden Weiten des Odenwaldes. Eine perfekte Verbindung aus Geschichte und Natur. Teils führen wir dich auf dem bekannten Burgensteig Bergstraße durch die naturbelassenen Wälder, teils zu unbekannteren Ecken in dieser Region. In zwei Tagen wanderst du von Heppenheim über Bensheim nach Zwingenberg. Die historischen Städte mit ihren Fachwerkhäusern sind jeweils ein Highlight für sich. Die Anreise mit dem Zug von Frankfurt nach Heppenheim dauert eine dreiviertel Stunde. Mehr Infos zu den Zugverbindungen findest du unter: bahn.deDu startest am Bahnhof Heppenheim und spazierst durch die malerischen Gassen der Stadt. Am Marktplatz erwarten dich kunstvolle Fachwerkhäuser, das beeindruckend Rathaus und viele nette Cafés. Der Reichtum der ehemaligen Händler, die sich vor hunderten Jahren entlang der Bergstraße niederließen, spiegelt sich in den prunkvollen Fassaden wider. Vom Marktplatz aus besteigst du den 295 Meter hohen Schlossberg, auf dem die markante Starkenburg steht. Die Anlage entstand zum Schutz des Klosters Lorsch und der Handelsroute an der Bergstraße. Im 20. Jahrhundert wurden große Teile der Burg restauriert und wieder hergestellt. Auf der Starkenburg kannst du den Burghof, den Bergfried und Teile der Wehrmauer besichtigen.Nachdem du die Starkenburg besichtigt hast, geht es durch Wald und Wiesen weiter bergauf. Immer wieder kommst du zu Lichtungen und schönen Aussichtspunkten. Nach sieben Kilometer gelangst du nach Ober-Hambach, einer malerischen Ebene aus alten Höfen und weiten Feldern. Auf ruhigen Waldpfaden wanderst du Richtung Westen und steigst auf den Hemsberg, auf dessen Gipfel ein schöner Turm steht. An Sonn- und Feiertagen ist der Turm geöffnet und du kannst die fantastische Aussicht von der Plattform genießen. In dem kleinen, angeschlossenen Café lohnt eine Rast.Anschließend folgst du dem Weg ins Meerbachtal hinunter, um von dort zum Blauen Türmchen hinaufzusteigen. Obwohl der Turm altertümlich wirkt, wurde er erst im Jahre 1910 als Teil eines Englischen Landschaftsgartens erbaut. Heute findest du hier eine Grillmöglichkeit und einen Spielplatz.

    Nach diesem letzten Etappen-Highlight führen wir dich hinab nach Bensheim, wo sich zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten befinden.

  • Schwer
    04:40
    15,0 km
    3,2 km/h
    550 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Am zweiten Tag hast du die Gelegenheit das schöne Bensheim zu erkunden. Der Marktplatz ist das Zentrum der Stadt und wird von traditionellen Fachwerkhäusern eingerahmt. Ganz in der Nähe kannst du die Kirche St.Georg und den Roten Turm besichtigen. Du verlässt Bensheim in Richtung Norden und wanderst an der Flanke des Kirchberges entlang zum Schloss Schönberg hinauf. Teile der Burg entstanden bereits im 13. Jahrhundert. Besonders schön ist der Innenhof mit dem runden Turm und den detailreichen Bemalungen an den Fenstern. Der weitere Wanderweg führt dich durch bunten Mischwald entlang des Staatsparkes Fürstenlager. Bei Hochstädten querst du die Mühltalstraße und wanderst anschließend zum beeindruckenden Schloss Auerbach hinauf. Beim Durchwandeln der Ruine kannst du den Prunk vergangener Tage erahnen. Ein besonderes Highlight sind die gut erhaltenen Türme, von denen du einen herrlichen Blick auf den Odenwald, die Rheinebene und den Melibokus hast. Die Burgschenke lädt mit regionalen Köstlichkeiten zu einer Pause ein.Nachdem du die Burgruine ausgiebig erkundet hast, führen wir dich auf den Melibokus. Der mit 517 Metern höchste Berg an der südhessischen Bergstraße ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker. Hier kannst du die tolle Aussicht genießen und bei gutem Wetter den Gleitschirmfliegern beim Starten zusehen. Vom höchsten Punkt deiner Mehrtageswanderung geht es hinab zur nächsten mittelalterlichen Anlage, dem Schloss Alsbach. Hier kannst du die alten Mauern, Brücken und Türme erkunden. Auch der interessante Kräutergarten im Burghof ist einen Besuch wert. Über geschwungene Waldwege gelangst du nach Zwingenberg. Vom dortigen Bahnhof kannst du die Heimreise nach Frankfurt antreten, die circa eine dreiviertel Stunde dauert.

  • Mittelschwer
    05:00
    18,1 km
    3,6 km/h
    340 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese spannende Tour ist geprägt von naturbelassenen Wäldern, klaren Bächen und felsigen Schluchten. Am ersten Tag führen wir dich von Kaiserslautern über die Burg Hohenecken zum romantischen Naturfreundehaus Finsterbrunnertal, bevor es auf der zweiten Etappe durch urwüchsige Täler zum Naturfreundehaus Heltersberg weitergeht. Am dritten Tag wanderst du an Bächen und Brunnen vorbei nach Waldfischbach, von wo du die Heimreise antreten kannst. Diese dreitägige Wanderung startet am Bahnhof Kaiserslautern. Die Anreise von Frankfurt dauert eineinhalb Stunden. Mehr Infos zu den Zugverbindungen findest du unter: bahn.deDu verlässt Kaiserslautern in Richtung Süden und trittst schon bald ein in den beschaulichen Pfälzerwald. Dem Wanderweg folgend, gelangst du zum 200 Jahre alten Bremerhof. Der sonnige Biergarten ist der ideale Platz für eine Pause. Nach einer kleinen Stärkung im Bremerhof geht es auf Wanderwegen weiter durch urigen Wald. Frische Luft und das Zwitschern von Vögeln begleitet dich. Der Pfad schlängelt sich hinauf zur Ruine der Burg Hohenecken. Von der Anhöhe hast du eine tolle Aussicht auf die Umgebung. Die alten Mauern strahlen eine mystische Atmosphäre längst vergangener Zeit aus und es lohnt sich, diese zu erkunden.

    Anschließend wanderst du durch die hügelige Landschaft zum Gelterswoog. Am beschaulichen Stausee kannst du deine Füße abkühlen und dich auf den Liegewiesen ausruhen. Unter den hohen Bäumen findet sich immer ein schattiges Plätzchen.
    Den Schienen der Regionalbahn folgend, kommst du zum lang-gezogenen Walzweiher. Ein Stück gehst du am Ufer des Gewässers entlang bevor du ins idyllische Hammertal gelangst. Die letzten zwei Kilometer wirst du von der Moosalbe begleitet. Der Bach hat hier ein idyllisches Tal geformt, das sich durch seine Artenvielfalt auszeichnet. Direkt an der Moosalbe steht das beeindruckende Naturfreundehaus Finsterbrunnertal, dein heutiges Etappenziel. Im sonnigen Gastgarten kannst du regionale Köstlichkeiten genießen und den Tag ausklingen lassen

  • Mittelschwer
    04:22
    15,9 km
    3,6 km/h
    300 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nach der Nacht im Naturfreundehaus Finsterbrunnertal beginnt die zweite Etappe mit einer herrlichen Ruhe am Waldrand. Du wanderst weiter die Moosalbe entlang, durch dichtes Grün und vom Plätschern des Wassers begleitet. Hier darf die Natur noch so sein, wie sie wirklich ist. Bei der Wilensteiner Mühle querst du den Bach und steigst hinauf zur Burg Wilenstein. Teilbereiche der ehemals mächtigen Anlage aus dem 12. Jahrhundert sind noch gut erhalten und können besichtigt werden. Seit den 1960er Jahren befindet sich in der restaurierten Oberburg sogar ein Landschulheim. Über Brücken und Bachquerungen geht es weiter ins Naturschutzgebiet Karlstal. Dieser Abschnitt an der Moosalbe gilt als besonders idyllisch und ursprünglich. Große Farne und saftige Moose wachsen am Wegesrand. Außerdem kannst du massive Felsformationen und kleinere Höhlen in der Schlucht entdecken. Bei Oberhammer liegt ein kleiner See, wo das kleine Rasthaus am Jakobsweg zur Pause einlädt. Das Element Wasser begleitet dich weiter und du gelangst zum Plickersweiher. Hier verlässt du das Tal der Moosalbe und dringst tiefer in den Wald ein. Du durchquerst das ruhige Schauertal und folgst dem Waldweg bergauf. Das gemütliche Naturfreundehaus Heltersberg ist dein heutiges Etappenziel. Das Haus steht auf einer Wiese mitten im Wald und ist für das leckere Essen bekannt. Auf den urigen Sitzbänken auf der Terrasse kannst du dich entspannen und auf die nächste Etappe freuen.

  • Mittelschwer
    04:18
    14,9 km
    3,5 km/h
    310 m
    480 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgeruht verlässt du am dritten Tag das Naturfreundehaus Heltersberg und folgst dem Lauf des Hundsbächls. Du spazierst ein Stück den sogenannten Brunnenwanderweg entlang, der bei einer Vielzahl von liebevoll revitalisierten Brunnen vorbeiführt. So kannst du beim Mühlenbrunnen eine Pause einlegen und dich am klaren Wasser erfrischen. Nach vier Kilometern gelangst du zur Hundsweihersägemühle. Hier kannst du einen Abstecher zum schönen Clausensee im Schwarzbachtal unternehmen. Anschließend hältst du dich rechts und steigst die Serpentinen zum Seelenfelsen hinauf. Der Weg führt hier unterhalb der circa 800 Meter langen Felswand vorbei. Die gewaltigen Gesteinsschichten sind wirklich beeindruckend. Durch die Wolfsschlucht kommst du zum Lauf des Dinkelsbaches. Direkt am Wasser führt der Pfad ins Schwarzbachtal und anschließend hinauf zu den Überresten der Heidelsburg. Von der römischen Höhenbefestigung sind nur noch Mauerreste übrig. Doch die überwucherte Ruine mitten im dichten Wald umgibt eine ganz besondere Atmosphäre. Auf einem schönen Pfad wanderst durch die hügelige Landschaft des Pfälzerwaldes bis zum Ortsrand von Waldfischbach-Burgalben. Das letzte Stück der dritten Etappe führen wir dich durch die Gassen des beschaulichen Ortes bis zum Bahnhof. Während der zweistündigen Rückfahrt nach Frankfurt kannst du die schöne Landschaft noch einmal genießen.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    113 km
  • Zeit
    32:44 Std
  • Höhenmeter
    2 820 m

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