Escape the noise – Weekend Escapes im Ruhrgebiet

Wander-Collection von
adidas TERREX

Wenn bunte Blätter den Boden bedecken und frischer Tau auf den Wiesen liegt, wird es Zeit deine wasserfesten Wanderschuhe zu schnüren. Nicht nur lebendige Städte machen das Ruhrgebiet so faszinierend, sondern auch die vielseitige Landschaft, die zwischen ihnen liegt. An der blau-schimmernden Ruhr liegen traumhafte Burgen und Schlösser, vor den Toren Bottrops winden sich plätschernde Bäche durch dichte Wälder und die Rheinauen stellen ein Naturparadies für Zugvögel dar. Wir haben dir drei spannende Mehrtageswanderungen herausgesucht, auf denen du die schönsten Landstriche des Ruhrgebietes erkunden kannst.

Ob du lieber mittelalterliche Städte und Burgruinen an der Ruhr erkundest, an naturbelassenen Bächen durch Naturschutzgebiete wanderst oder bei Xanten die Rheinauen erlebst, liegt ganz bei dir. Besonders im Spätsommer und Herbst, wenn sich die Blätter der Bäume allmählich verfärben, sind diese Wanderungen ein absoluter Traum. Und das Beste ist: Die Start- und Zielpunkte aller Wanderungen sind problemlos mit dem Zug erreichbar (bahn.de).

In dieser Collection findest du drei Wanderungen, auf denen du die Natur des Ruhrgebietes von ihrer schönsten Seite kennenlernen kannst. Die „Schlössertour an der Ruhr” führt dich zu verwunschenen Burgen und traumhaften Wasserschlössern. Dabei wanderst du, von der Ruhr begleitet, von Hattingen nach Herdecke. Natur pur heißt das Motto der „2-Tagestour an idyllischen Bächen entlang”. Die Wanderung vor den Toren Bottrops zeichnet sich durch stille Täler, farbenprächtige Wälder und ökologisch wertvolle Biotope aus. Eine traumhafte Aussicht auf diese Landschaft hast du dabei von der Halde Haniel. Weite Wasserflächen und eine Reise zurück in eine längst vergangene Zeit erlebst du auf der „2-Tagestour durch die Rheinauen”: Die natürlichen Becken und riesigen Baggerseen bilden ein Paradies für Mensch und Tier. Bei Xanten hast du außerdem die Möglichkeit ein Römisches Freilichtmuseum zu besuchen.

Dank der einfachen Erreichbarkeit aller Start- und Endpunkte mit dem Zug steht deinem Wanderwochenende nichts mehr im Wege. Und wenn du nicht genug von unseren Touren bekommen kannst, dann kombiniere sie ganz einfach miteinander. Deiner Wanderlust sind damit keine Grenzen gesetzt.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:22
    12,3 km
    3,7 km/h
    200 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Mehrtageswanderung ist nicht nur geprägt durch herrschaftliche Burgen und mittelalterliche Städte, sondern auch durch die mäandernde Ruhr und ihre Nebenflüsse. Eine perfekte Verbindung aus Geschichte und Natur. Das Ruhrgebiet zeigt sich zwischen Hattingen und Herdecke von seiner romantischen Seite. In drei Tagen wanderst du zu majestätischen Schlössern und verträumten Burgruinen. Vom Bahnhof Hattingen folgst du der Route über Herbede und Wetter zum Bahnhof Herdecke. Die historischen Städte an der geschwungenen Ruhr sind jeweils ein Highlight für sich. Du startest am Bahnhof Hattingen und spazierst einen breiten Schotterweg am Heinrichsteich entlang. Im Norden des Gewässers hast du die Möglichkeit das interessante Industriemuseum Heinrichshütte zu besuchen. Durch die Straßen von Welper spazierst du zum grünen Ufer der Ruhr. Nach gut fünf Kilometern gelangst du zur ersten geschichtsträchtigen Burgruine auf deiner Wanderung. Die Burg Blankenstein entstand im 13. Jahrhundert und thront auf einem Felsplateau über der Ruhr. Besonders beeindruckend sind der gut erhaltene Torturm und die bewachsenen Burgmauern. Von der Ruine hast du einen traumhaften Blick auf das Naturschutzgebiet Alte Ruhr - Katzenstein. Nachdem du die Burg Blankenstein besichtigt hast, geht es auf einem idyllischen Weg durch dichten Wald. Immer wieder kommst du zu Lichtungen und schönen Aussichtspunkten. Weiter führt dich unsere Tour am bewaldeten Hang des Katzensteins entlang. Bei Steinenhaus querst du das Alte Ruhrbett und hast dann das imposante Haus Kemnade vor dir. Das Wasserschloss ist über zwei Brücken zu erreichen und beheimatet heute ein spannendes Museum und ein Restaurant. Das sehr gut erhaltene Haus Kemnade ist Eigentum der Stadt Bochum und lohnt einen Besuch. Auf breiten Wanderwegen gelangst du zum Kemnader See. Hier weitet sich die Ruhr zu einer großen Wasserfläche, die ein beliebtes Naherholungsgebiet ist. Auf dem Stausee kannst du Windsurfer beobachten und am nördlichen Ufer steht sogar ein kleiner Leuchtturm. Dein erstes Etappenziel auf dieser Wanderung ist Herbede, ein Stadtteil von Witten. Hier findest du zahlreiche Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten.

  • Mittelschwer
    04:49
    17,1 km
    3,6 km/h
    360 m
    310 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Am zweiten Tag verlässt du Herbede und überquerst die Ruhr auf der Lakebrücke, an der ein altes Zollhaus steht. Auf der anderen Seite des Flusses befindet sich die bekannte Brennerei Sonnenschein, in dessen Shop selbsterzeugte Köstlichkeiten angeboten werden. Bei der Herbeder Schleuse nimmst du die Fähre über die Ruhr. Die Überfahrt mit dem Boot ist ein echtes Erlebnis und bietet eine beeindruckende Aussicht auf die Burgruine Hardenstein. Die Fahrt mit der Fähre ist gratis, eine freiwillige Spende ist aber gern gesehen. Vom Ruhrufer steigst du zur Burgruine hinauf. Die Anlage im Wald entstand im 13. Jahrhundert und von den Mauerresten hast du einen grandiosen Panoramablick über das grüne Ruhrtal. Im Innenhof steht ein gut erhaltener Turm mit detailreichen Bemalungen. Der weitere Weg führt dich durch bunten Mischwald ins Muttental, ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker. Vom Plätschern des Muttenbaches begleitet, kannst du der Geschichte des Bergbaus nachgehen. Erkunde alte Stollen und aufgelassene Zechen, die früher zum Abbau von Kohle dienten. Bevor du bei Bommern die Ruhr ein weiteres Mal überquerst, kannst du das Schloss Steinhausen besichtigen. Im begrünten Innenhof stehen unterschiedlichste Skulpturen, die eine Betrachtung wert sind. Direkt am Wasser und durch ruhige Wälder führen wir dich nach Wetter, deinem heutigen Etappenziel. Bevor du ins Zentrum gelangst, kannst du vom Harkortberg die Aussicht genießen. Der imposante Harkortturm steht seit 1884 auf der Anhöhe über der Ruhr.

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  • Mittelschwer
    03:23
    12,1 km
    3,6 km/h
    220 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ausgeruht verlässt du am dritten Tag das romantisch gelegene Wetter an der Ruhr in Richtung Westen. Über sanft geschwungene Hügel steigst du zur Burg Volmarstein hinauf. Von der mittelalterlichen Ruine hast du einen atemberaubenden Panoramablick auf die Auenlandschaft und den Ort Volmarstein. 1754 wurde die Burg durch einen Brand zerstört und danach nicht mehr aufgebaut. Auf dem Wanderweg durch die Ruhrauen kannst du die Natur in vollen Zügen genießen. Unsere Route führt dich direkt am Wasser entlang, auf dem Entenfamilien ihre Kreise ziehen. Am Wegesrand wachsen Blumen und buntes Laub bedeckt die Erde. Nach acht Kilometern gelangst du zu einem weiteren beeindruckenden Highlight auf dieser Schlössertour, dem Wasserschloss Werdringen. Es scheint, als ob sich die massiven Steinmauern mit den schönen Details und angebauten Türmchen direkt aus dem Wasser erheben würden. Im Schlossgarten lädt ein Café zur Pause ein. Unweit des Schlosses wanderst du auf den 185 Meter hohen Kaisberg hinauf. Am höchsten Punkt der Anhöhe steht der schöne Freiherr vom Stein Turm. Das steinerne Bauwerk steht seit 1869 an dieser Stelle und ist ein lohnendes Ziel. Bei Herdecke überquerst du die Ruhr ein letztes Mal und kannst einen Blick auf das ruhige Wasser und die Kaisbergauen werfen. Durch das schöne Zentrum von Herdecke mit seinen Fach­werk­häusern gelangst du zum Bahnhof, von dem aus du die Heimreise antreten kannst.

  • Mittelschwer
    04:55
    19,2 km
    3,9 km/h
    80 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese spannende Tour ist geprägt von naturbelassenen Wäldern, klaren Bächen und kleinen Seen. Du wanderst durch geschützte Gebiete wie die Kirchheller Heide und den Hiesfelder Wald. Am ersten Tag führen wir dich vom Bahnhof Oberhausen-Holten durch das schöne Rotbachtal und am Schwarzbach entlang nach Kirchhellen, bevor es auf der zweiten Etappe über die Halde Haniel nach Bottrop weitergeht. Du verlässt den Bahnhof Oberhausen-Holten in Richtung Nordosten und trittst schon bald in den beschaulichen Sterkrader Wald ein. Hölzerne Brücken führen über den Handbach und unter deinen Füßen raschelt das Laub. Dem Wanderweg folgend, erblickst du die Erhebung der Halde Haniel, die du am zweiten Tag besteigen wirst. Ein traumhafter Abschnitt erwartet dich im Naturschutzgebiet Hiesfelder Wald. Du wanderst am mäandernden Rotbach entlang, an dem bis zu 200 Jahre alte Bäume stehen. Der Weg schlängelt sich durch eine Mischung aus Buchen- und Eichenwald und mit etwas Glück kannst du Salamander und Spechte beobachten.Wo der Rotbach auf den Schwarzbach trifft, beginnt die Kirchheller Heide. Der Lauf des Baches wurde weder begradigt noch ausgebaut, das Wasser darf sich hier seinen eigenen Weg suchen. Der Pfad schlängelt sich durch dichtes Grün, ein Paradies für Insekten und Vögel. Am Pfingstsee, einem der vielen Biotope in diesem Gebiet, kannst du eine Pause einlegen. Das Naturschutzgebiet ist immer wieder von Bergsenkungen betroffen. Dabei sacken unterirdische Flöze zusammen und an der Oberfläche füllen sich die Gruben mit Wasser. An solchen Teichen und Tümpeln entstanden vielschichtige Ökosysteme, die eine genauere Betrachtung wert sind.

    Anschließend gelangst du zum idyllischen Heidhof, unweit des gleichnamigen Sees. Hier kannst du einkehren und dich in einer Ausstellung über die umliegende Natur informieren. Im Heidhofsee ist Baden zwar nicht erlaubt, doch du kannst deine Füße am Ufer abkühlen.
    Das letzte Stück dieser Etappe spazierst du durch weite Wiesen und Felder nach Kirchhellen, wo du die Nacht verbringst. Am Johann-Breuker-Platz kannst du den Tag ausklingen lassen.

  • Schwer
    05:05
    18,8 km
    3,7 km/h
    160 m
    190 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die zweite Etappe beginnt in Kirchhellen und führt dich von dort Richtung Süden. Du wanderst durch Felder und kleine Siedlungen, in der Ferne kannst du bereits die Erhebungen der Halden Schöttelheide und Haniel sehen. Du querst den verzweigten Schöttelbach im Wald und triffst im Naturschutzgebiet Grafenmühle auf einen kleinen Forellenteich. Dem Waldweg folgend, spazierst du am Lauf des Ebersbaches entlang. Am Wegesrand wachsen große Farne und saftige Moos-Kissen. Im Anschluss trittst du aus dem Wald heraus und besteigst die Halde Haniel. Auf der 184 Meter hohen Kuppe gibt es Spannendes zu entdecken: Du kannst die unglaubliche Aussicht auf das Ruhrgebiet genießen, die kreisrunde Bergarena besichtigen oder die Kunstinstallationen betrachten. Über den Kreuzweg steigst du von der Halde Haniel hinunter und wanderst dann auf grünen Pfaden durch das Naturschutzgebiet Köllnischer Wald. Das naturbelassene Areal ist von schmalen Pfaden und Bachläufen durchzogen. Eine unglaubliche Palette an Grüntönen und frische Waldluft umgeben dich. Bevor du ins Zentrum von Bottrop kommst, führen wir dich zu den schimmernden Stadtteichen und durch den kunstvoll angelegten Stadtgarten. Auf dem Weg zum Bahnhof, deinem Etappenziel, hast du die Möglichkeit Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus zu besichtigen.

  • Mittelschwer
    05:00
    19,5 km
    3,9 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein wahres Natur-Paradies für seltene Pflanzen- und Vogelarten bilden die Rheinauen. In den großen und kleinen Wasserflächen, die regelmäßig vom Rhein überschwemmt werden, spiegelt sich die umliegende Natur wider. Auf dieser Tour bist du nie weit vom kühlenden Nass entfernt, in dem du deine Füße erfrischen kannst.Die erste Etappe führt dich von Wesel durch die herrliche Landschaft unterschiedlicher Naturschutzgebiete nach Mehrhoog. Die Nacht verbringst du in dem beschaulichen Dorf, bevor es am zweiten Tag mit der Fähre ans andere Rheinufer nach Xanten geht.Deine Tour startet am Bahnhof in Wesel. Die ersten zwei Kilometer spazierst du durch die schönen Gassen der Stadt, bevor du ans Ufer des Rheins gelangst. Die Promenade führt dich am Yachthafen vorbei zum blau-schimmernden Auesee. Das Ufer des Sees ist mit hohem Schilf und farbenprächtigen Lilien bewachsen. Anschließend durchquerst du den Ort Flüren und wanderst auf einem Waldweg zum Schloss Diersfordt. Bei der Anlage handelt es sich um ein Wasserschloss, das auf dem Gebiet einer ausgetrockneten Rheinschlinge liegt. Die Gebäude stehen auf einer Insel inmitten eines prächtigen Landschaftsgartens. Im Schloss kannst du das interessante Heimatmuseum besuchen.Nördlich des Ortes Diersfordt beginnt das Naturschutzgebiet Diersfordter Wald, eines der ältesten in Deutschland. Die naturbelassene Landschaft ist geprägt durch alte Baumbestände, schöne Wanderwege und freilaufendes Wild. Auf dem Hirschkäferweg wanderst du durch den schönen Wald. Dabei solltest du darauf achten, dass du nicht auf einen der seltenen Hirschkäfer trittst. Ein besonderes Highlight erwartet dich nach circa 13 Kilometern: Auf einem Holzbohlenweg gelangst du in eine faszinierende Moorlandschaft. Hier kannst du Frösche, Libellen und sogar Wildschweine beobachten. Im Herbst erstrahlen die Bäume und Sträucher in den schönsten Farben. Du folgst dem Weg durch Felder und Wiesen nach Mehrhoog, deinem Etappenziel. In dem kleinen Ort verbringst du die Nacht, bevor es am nächsten Tag nach Xanten weitergeht. In Mehrhoog gibt es eine kleine Auswahl an Ferienwohnungen und unweit des Zentrums befinden sich an der Langen Rinne zwei Campingplätze.

  • Mittelschwer
    04:40
    18,3 km
    3,9 km/h
    60 m
    60 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Auch auf der zweiten Etappe begleitet dich das Element Wasser. Wir führen dich aus Mehrhoog hinaus zum Naturschutzgebiet Bislicher Meer und Wat Ley. Die natürlichen Gewässer und Baggerseen sind ein ökologisch sehr wertvoller Lebensraum für viele Vogelarten. Mit etwas Glück kannst du die seltene Schwarzkopfmöwe oder sogar Biber bei ihrer Arbeit beobachten. Weiter geht es zum idyllischen Diersfordter Waldsee. Die 200 Hektar große Wasserfläche ist der perfekte Ort zum Abschalten und Entspannen. Du wanderst direkt am See entlang und kannst die Segelboote beobachten, wie sie langsam über das Wasser gleiten.

    Du folgst dem Weg in Richtung Süden durch die Ortschaft Bislich und gelangst ans Ufer des Rheins. Bevor du mit der Fähre Keer-Tröch auf die andere Seite übersetzt, kannst du eine Pause im schönen Fährhaus einlegen. Genieße die Aussicht auf den Fluss und die vorbeifahrenden Schiffe.

    Nach der Fahrt mit der Fähre folgst du unserer Route zur Xantener Südsee. Beim Hafen liegt die Plaza del Mar, ein gemütlicher Platz mit mediterranem Flair. Cafés und Restaurants bieten sich hier mit Blick aufs Wasser für einen Zwischenstopp an.
    In Xanten kannst du den Archäologischen Park besuchen, der dich in die Zeit der Römer zurückversetzt. In der antiken Stadt Colonia Ulpia Traiana kannst du beeindruckende Rekonstruktionen römischer Bauwerke wie das Stadttor, den Hafentempel oder das Amphitheater besichtigen. Auch das Altstadtzentrum von Xanten mit dem historischen Markt und der beeindruckenden Kirche ist einen Besuch wert. Von der Stadtmitte ist es nicht weit zum Bahnhof Xanten, von dem aus du die Heimreise antreten kannst.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    117 km
  • Zeit
    31:13 Std
  • Höhenmeter
    1 150 m

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