Escape the noise – Weekend Escapes rund um Stuttgart

Wander-Collection von
adidas TERREX

Wenn bunte Blätter den Boden bedecken und frischer Tau auf den Almwiesen liegt, wird es Zeit deine wasserfesten Wanderschuhe zu schnüren. Nur eine kurze Bahnfahrt von Stuttgart entfernt erstrecken sich die Schwäbische Alb und der Schwarzwald. Die weitläufige Landschaft ist durch klare Bachläufe, ruhige Wälder und karstigen Fels gekennzeichnet. Nirgends sonst in Deutschland gibt es so viele Höhlen wie in der Schwäbischen Alb, deshalb wird sie als „Schweizer Käse der Bergwelt” bezeichnet.

Sanfte Hügel, romantische Täler und großartige Aussichtsfelsen machen die Region südwestlich von Stuttgart zu einem Wanderparadies. Von den bis zu 1000 Meter hohen Bergen wie dem Plettenberg hast du eine grandiose Aussicht, die bis zu den Alpen reicht. Naturbelassene Schluchten wie das Monbachtal sind ein besonderes Erlebnis für Outdoor-Fans. All diese Highlights machen die Schwäbische Alb und den Norden des Schwarzwaldes zu einem traumhaften Ziel für kurze Mehrtageswanderungen und liegen nur einen Katzensprung von Stuttgart entfernt.

In dieser Collection findest du drei Mehrtageswanderungen, auf denen du diese traumhafte Landschaft von ihrer schönsten Seite kennenlernen kannst. Auf der „2-Tagestour durch mystische Täler” führen wir dich von Weil der Stadt durch romantische Täler bis nach Bad Teinach-Neubulach. Die schönsten Gipfel-Panoramen erlebst du auf der „2-Tagestour Balinger Berge” zwischen Lautlingen und Schömberg. Das Element Wasser begleitet dich auf der „3-Tagestour Berge und Wasser”, auf der du an Bächen, Seen und Wasserfällen vorbei wanderst. Auf dem Weg von Engstingen nach Bad Niedernau hast du die Möglichkeit zwei Burgen zu besichtigen.

Und wenn dir zwei oder drei Tage nicht ausreichen, kannst du die beiden Wanderungen „3-Tagestour Berge und Wasser” und „2-Tagestour Balinger Berge” auch perfekt miteinander kombinieren. Die dreitägige Wanderung endet am Bahnhof Bad Niedernau, von dort gelangst du in etwas mehr als einer Stunde mit dem Zug nach Lautlingen, dem Startpunkt der „2-Tagestour Balinger Berge”. Diese Wanderungen sind wie Bausteine, mit denen du dir das passende Paket zusammenstellen kannst. Eins ist in jedem Fall sicher: Die Vielfältigkeit der Landschaft wird dich auf allen drei Touren begeistern.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:39
    17,2 km
    3,7 km/h
    210 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese zweitägige Wanderung führt dich durch die schönsten Täler dieser Region westlich von Stuttgart. Du startest am Bahnhof Weil der Stadt und steigst zur Kuppelzenhütte hinauf. Bevor du Bad Liebenzell, das Ziel der ersten Etappe, erreichst, wanderst du durchs romantische Monbachtal. Von dort folgst du dem Lauf der Nagold Richtung Süden bis nach Bad Teinach-Neubulach, von wo du mit dem Zug zurück nach Stuttgart gelangst (bahn.de).Der Startpunkt der ersten Etappe ist der Bahnhof Weil der Stadt, den du von Stuttgart aus mit der S6 in 40 Minuten erreichst. Entlang des Baches Würm kommst du beim Ort Merklingen vorbei und wanderst hinauf zur Kuppelzenhütte. Die urige Holzhütte mit dem großen Gastgarten wird an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet. Die genauen Termine findest du hier: ogvm.de/kuppelzen/kuppelzentermine.htmlAuf 500 Metern Höhe folgst du dem Weg an der Flanke des Büchelberges und genießt die Ruhe in der Natur. Durch weite Felder und grüne Wälder gehst du weiter Richtung Westen. Der Monakamer Weg trifft bei Hahlenberg auf den Monbach. Dieser Abschnitt ist der letzte und gleichzeitig der schönste dieser heutigen Etappe: Das wildromantische Monbachtal schlängelt sich durch die Landschaft. Hier darf die Natur noch so sein, wie sie ist: Moosbewachsene Steine, umgefallene Bäume und eine große Artenvielfalt erwarten dich. Im Herbst leuchten die Blätter in allen erdenklichen Rot-, Gelb- und Brauntönen und machen das Monbachtal noch magischer. Vorsicht ist nur bei Hochwasser geboten, denn dann kann sich der Monbach in einen reißenden Fluss verwandeln und die Bachüberquerungen werden unpassierbar. Der Monbach mündet im Norden von Bad Liebenzell in die Nagold. Die letzten drei Kilometer folgst du dem Flusslauf hinein in den schönen Ort. Wenn du noch Lust hast, kannst du die imposante Burg Liebenzell am Schlossberg besuchen.In Bad Liebenzell kannst du dir eine Unterkunft im Zentrum suchen oder du verbringst die Nacht am Campingplatz. Wenn du dein eigenes Zelt nicht mitbringen möchtest, besteht die Möglichkeit Wohnwägen zu mieten (campingpark-bad-liebenzell.com/de).

  • Mittelschwer
    04:59
    17,2 km
    3,4 km/h
    440 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Dem Lauf der Nagold folgend verlässt du Bad Liebenzell am zweiten Tag deiner Tour. Im Süden der Stadt wanderst du durch den Kurpark und den Sophi Park. Bald lässt du den Ort hinter dir und spazierst den Liebenzell Weg entlang. Nach gut zwei Kilometern kommst du zu einem weiteren Highlight auf deiner Täler-Tour: Die Wolfschlucht, oder auch Wolfsschlucht genannt, bietet eine ganz besondere Flora und Fauna. Im klaren Wasser, das über markante Felsformationen plätschert, tummeln sich Forellen und Flusskrebse. Am Ufer des Brombaches wachsen riesige Farne und Moos-Polster. Neben der bekannten Monbachschlucht gilt die Wolfschlucht noch als Geheimtipp, hier kannst du also die Natur in vollen Zügen genießen. Im Ort Hirsau kannst du die interessanten Ruinen des Klosters Hirsau besuchen. In der Vergangenheit war dieses ehemalige Benediktinerkloster eines der bedeutendsten in ganz Deutschland. Nach dem Brand im Jahre 1692 wurden die Gebäude nicht wieder aufgebaut. Im gemütlichen Kloster-Café kannst du eine Pause einlegen. Nachdem du die Nagold überquert hast, wanderst du zum höchsten Punkt dieser zweitägigen Tour hinauf. Am 591 Meter hohen Webersfeld hast du eine tolle Aussicht auf die Umgebung. Weiter geht es mit dem nächsten romantischen Tal, dem Rötelbachtal. Hier kannst du ursprüngliche Natur erleben und fühlst dich ein bisschen wie im Dschungel. Ein gut begehbarer Pfad schlängelt sich am Bach entlang und führt über Brücken und Steinstufen durch den Wald. Am Ende des Tales kommst du zurück zum Lauf der Nagold und folgst dieser bis zum Bahnhof nach Bad Teinach-Neubulach. Von hier trittst du die eineinhalbstündige Heimreise an.

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  • Mittelschwer
    03:56
    13,2 km
    3,4 km/h
    430 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese zweitägige Tour führt dich vom beschaulichen Albstadt-Lautlingen durch schattige Wälder und bunte Felder nach Schömberg. Auf dem Weg besteigst du unter anderem die Balinger Berge, von denen du eine atemberaubende Aussicht hast. Die Anfahrt mit der Bahn von Stuttgart nach Lautlingen dauert zwei Stunden. Raus aufs Land und rein ins Grüne, das merkst du bereits bei der Hinfahrt: Die Hohenzollerische Landesbahn (SWEG) hält in Albstadt-Lautlingen nur nach Bedarf, also vergiss nicht den Knopf zu drücken (bahn.de).

    Die erste Etappe startet mit der Besteigung des Heimberges und Gräbelsberges. Durch schattige Wälder gelangst du zur Hossinger Leiter, einem tollen Traufgang mit gut ausgebauten Stufen und Stegen. Entlang des rauschenden Baches und der bewachsenen Felswände machst du schnell einige Höhenmeter gut.
    Das Aussichtsplateau unterhalb des 943 Meter hohen Gipfels des Heimberges eignet sich perfekt für eine Rast. Auf der hölzernen Bank kannst du deinen mitgebrachten Proviant verspeisen und das tolle Panorama genießen.Ohne größere Höhenunterschiede geht es weiter auf den Gräbelesberg. Vom Gipfel bietet sich eine schöne Aussicht auf die gegenüberliegende Schalksburg. Im Anschluss folgst du den Waldwegen hinunter in den Ort Tieringen, wo du die Nacht verbringen wirst. Die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten in Tieringen ist nicht sehr groß, wir empfehlen dir im Voraus zu buchen. Unser Tipp ist das Feriendorf Tieringen, in dem du bunte Holzhäuser mieten kannst (feriendorf-tieringen.de).

  • Schwer
    04:06
    13,6 km
    3,3 km/h
    350 m
    550 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf Waldwegen verlässt du Tieringen und steigst im Norden des Dorfes auf den 963 Meter hohen Lochenstein. Auffallend ist das helle Gestein des Berges in der schwäbischen Landschaft. In diesem felsigen Gebiet hat sich eine charakteristische Naturlandschaft erhalten. Hier kannst du seltene Pflanzen wie das Felsen-Hungerblümchen finden. Vom Gipfelkreuz des Lochensteins blickst du hinüber zur Burg Hohenzollern und im Süden kannst du die Alpen erkennen. Zwischen dem Wenzelstein und dem Hohen Fels wanderst du zum Steinbruch am Plettenberg. Hier gibt es eine besondere Sehenswürdigkeit, den Skywalk. Hier kannst du einen Blick auf die hellen Felswände werfen. In der Mitte des Steinbruchs hat sich ein türkisfarbener See gebildet, der im farblichen Kontrast zu dem hellen Gestein steht. Im Steinbruch wird Kalkstein für die Zementproduktion abgebaut, achte zu deiner Sicherheit auf die vorbeifahrenden Fahrzeuge. Anschließend geht es hoch hinaus auf den über 1000 Meter hohen Plettenberg, den höchsten der Balinger Berge. Oben angekommen kannst du zum Bergkreuz wandern und den herrlichen Ausblick auf den gesamten Nordschwarzwald genießen. In der an Sonn- und Feiertagen bewirtschafteten Plettenberghütte kannst du dich für den weiteren Weg stärken. Von der Plettenberghütte gelangst du durch dichten Wald zurück ins Tal. Auf dem Weg zum Bahnhof kommst du noch beim Stausee Schlichemtalsperre vorbei. Mit dem Bus fährst du vom Bahnhof Schömberg nach Rottweil, wo du in den Zug umsteigst. Der Rückweg nach Stuttgart dauert circa zwei Stunden.

  • Schwer
    05:09
    17,7 km
    3,4 km/h
    500 m
    340 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese spannende Tour ist geprägt von dem Element Wasser: Kristallklare Bäche, idyllische Badeseen und ein schöner Wasserfall sind Bestandteil dieser dreitägigen Wanderung. Am ersten Tag führen wir dich von Engstingen über das Märchenschloss Lichtenstein auf den Roßberg, bevor es auf der zweiten Etappe über bewaldete Berge nach Mössingen weitergeht. Nach einer Nacht in Mössingen wanderst du am dritten Tag durch weite Wälder zur Weilerburg und anschließend nach Bad Niedernau, von wo du die Heimreise antrittst. Diese wasserreiche Tour startet am Bus-Bahnhof in Kleinengstingen. Von Stuttgart fährst du mit dem Zug nach Reutlingen und dann weiter mit dem Bus. Die Anreise dauert insgesamt eineinhalb Stunden. Mehr Infos zu den Zugverbindungen findest du unter: bahn.deDu verlässt Reutlingen in Richtung Norden und folgst dem Wanderweg zur imposanten Burg Lichtenstein. Wie einem Märchen entsprungen, thront das weiße Schloss auf einer Felsklippe. Das wohl schönste Schloss der schwäbischen Alb kannst du im Zuge einer Führung besichtigen. Die urige Schlossschänke außerhalb der Anlage eignet sich für eine Pause. Anschließend gelangst du auf Waldwegen zur beeindruckenden Nebelhöhle: Bereits im 16. Jahrhundert kamen Besucher hierher, um die Höhle zu besichtigen. Die zahlreichen Bodentropfsteine und die bunte Lichtershow stellen ein besonderes Erlebnis dar. Da die Temperatur das ganze Jahr über um die zehn Grad beträgt, empfehlen wir dir eine warme Jacke mitzubringen.

    Von der Nebelhöhle wanderst du stetig bergab und gelangst nach einigen Kilometern zum Unteren Gönninger See. An diesem idyllischen Badesee kannst du dich abkühlen oder eine Pause auf den weitläufigen Liegewiesen einlegen.
    Das Element Wasser begleitet dich weiter: Dem Laufe der Wiesaz folgend, kommst du zum Mittleren Wiesaz Wasserfall. Im idyllischen Wiesaztal liegen die drei Gönninger Seen und zwei Bäche treffen aufeinander. Dieser Reichtum an Wasser lässt die Natur aufblühen und so ist eine grüne Wasserlandschaft entstanden. Im klaren Nass der Seen hast du die Möglichkeit, dich nochmal zu erfrischen, bevor der letzte Anstieg dieses Tages ansteht.Das Wanderheim mit Aussichtsturm am Roßberg ist dein heutiges Etappenziel. Die Aussicht vom Gipfel der Bergkuppe ist großartig und zum Sonnenuntergang wird die Landschaft in ein verträumtes Licht getaucht. Bei klarer Sicht sind sogar die Zacken der Alpen zu sehen. Das Wanderheim Roßberg bietet Doppel- und Mehrbettzimmer an. (tuerme-wanderheime.albverein.net/wanderheime/wanderheim-rossberghaus)

  • Mittelschwer
    04:16
    14,2 km
    3,3 km/h
    270 m
    680 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach der Nacht im Wanderheim beginnt die zweite Etappe mit einem traumhaften Ausblick. Vom Roßberg blickst du auf die Schwäbische Alb, ihr Vorland und den Schwarzwald. Über die Senke des Öschenbachtales gelangst du auf den Bolberg. Er gehört zu den schönsten Aussichtspunkten dieser Gegend. Auf der ebenen Fläche am Gipfel befindet sich neben einer kleinen Schutzhütte auch eine Grillstelle mit Bänken.Über ruhige Waldwege steigst du zum Naturschutzgebiet Meisenbühl hinunter. Nun überquerst du die weitläufigen Magerwiesen, die wegen der selten gewordenen Pflanzen zum Naturschutzgebiet erklärt wurden. Hier kannst du Blumen wie wilde Orchideen und blau-leuchtende Enziane finden. Am Südost-Ende der Magerwiesen erreichst du am Waldrand den Aussichtspunkt Teufelsloch am Filsenberg. Den 801,5 Meter hohen Punkt markiert ein imposanter Baum und eine Sitzgruppe mit Bänken. Mit tollem Blick auf Talheim und den gegenüberliegenden Farrenberg ist dies ein schöner Ort zum Rasten.Du folgst dem Waldweg hinunter nach Mössingen, deinem heutigen Etappenziel. In der Stadt gibt es eine große Auswahl an Hotels und Pensionen. Unser Tipp ist das im Norden von Mössingen gelegene Bäck Stage, das nicht nur ein modernes Hotel, sondern auch ein ausgezeichnetes Restaurant und eine Meisterbäckerei ist (baeck-stage.de).

  • Schwer
    05:04
    18,5 km
    3,6 km/h
    260 m
    360 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am dritten Tag verlässt du Mössingen und überquerst bei Ofterdingen den Fluss Steinlach. Auf einem schönen Pfad wanderst du den bewaldeten Höhenzug Rammert entlang und kannst die Weite des Waldes genießen. Nach zehn Kilometern kommst du bei der Dünnbachhütte vorbei, wo du eine Pause einlegen kannst. An der einfachen Schutzhütte gibt es Sitzmöglichkeiten und eine Grillstelle.Der Wanderweg führt dich weiter durch ein kleines Tal zur Weilerburg. Den Turm der mittelalterlichen Ruine, die über dem Ort Weiler thront, kannst du besteigen. Die Aussicht über den Baumwipfeln auf den Albtrauf und den Steilabfall der Schwäbischen Alb ist traumhaft. Die gehisste Flagge zeigt an, ob die dortige Ausschank des Alpenvereins geöffnet ist. Nach dem Besuch der Burgruine spazierst du durch Weiler und folgst dem Lauf des Katzenbaches. Nach kurzer Zeit gelangst du zur Sieben-Täler-Höhle. Mit einer Taschenlampe bewaffnet, kannst du vorsichtig das Zuhause einiger Fledermäuse erkunden. 207 Meter führt die Karsthöhle in den Felsen hinein. Da sich Steine von der Decke des Naturdenkmals lösen können, solltest du die Sieben-Täler-Höhle nur mit einem Helm betreten. Auf den letzten Kilometern der dritten Etappe führen wir dich durch den idyllischen Kurpark in Bad Niedernau. Am kleinen See wächst hohes Schilf und die Enten ziehen ihre Bahnen. Du überquerst den Neckar und gelangst zum Ziel deiner Tour, dem Bahnhof. Die Fahrt von Bad Niedernau nach Stuttgart beträgt eineinhalb Stunden.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    112 km
  • Zeit
    32:11 Std
  • Höhenmeter
    2 460 m

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