Escape the noise – Weekend Escapes rund um Wien

Wander-Collection von
adidas TERREX

Wenn bunte Blätter den Boden bedecken und frischer Tau auf den Almwiesen liegt, wird es Zeit, deine wasserfesten Wanderschuhe zu schnüren. Nur eine gute Stunde Fahrt von Wien entfernt, erwarten dich rund um den Schneeberg herrliche Ausblicke, urige Hütten und blühende Almwiesen. Hier reicht das Angebot von einfachen Wanderwegen bis zu Klettersteigen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Und was gibt es schöneres, als ein ganzes Wochenende hier draußen in der Natur zu verbringen.

Drei Mehrtageswanderungen haben wir für dich zusammengestellt, auf denen du die Region um den höchsten Gipfel Niederösterreichs erkunden kannst. Zwischen den Etappen übernachtest du auf gemütlichen Almhütten. Einige, wie die Edelweisshütte, sind urig rustikal, andere architektonisch anspruchsvoll und modern, wie zum Beispiel das Naturfreundehaus Knofeleben.

Das beliebte Wandergebiet in der Rax-Schneeberg-Gruppe war schon im 19. Jahrhundert ein wichtiger Treffpunkt für Adel und Bürgertum. Zur Sommerfrische kamen damals elitäre Gäste wie Kaiser Franz Joseph oder Arthur Schnitzler in diese Region. Seitdem verbindet die Bahn schöne Orte wie Puchberg oder Payerbach mit der Hauptstadt Wien. Mit unseren schönen Mehrtages-Touren verlängerst du den Sommer an den Ausläufern der Alpen.

Auf der „2-Tagestour Naturpark Hohe Wand” führen wir dich von Grünbach hinauf zu Berghütten und entlang der karstigen Felsen der Hohen Wand nach Winzendorf. Auf dem letzten Stück steigst du den Hanselsteig oder alternativ den einfacheren Zischkasteig hinunter. Bei der Rundwanderung „2-Tagestour Gipfelrunde um Puchberg” geht es vom Ort Puchberg durch Wälder und Almen hinauf zu Bergkämmen mit grandioser Aussicht. Richtige Höhenluft schnupperst du auf der „3-Tagestour über den aussichtsreichen Schneeberg”, die dich auf den 2.072 Meter hohen Gipfel bringt. Trittsicherheit und gute Kondition sind für diese Tour Voraussetzung. Das Ziel dieser abwechslungsreichen Wanderung ist der Ort Payerbach.

Du kannst nicht genug von den niederösterreichischen Alpen bekommen? Gern kannst du unsere Touren auch miteinander kombinieren. Sowohl die „2-Tagestour Gipfelrunde um Puchberg” als auch die „3-Tagestour über den aussichtsreichen Schneeberg” starten beziehungsweise enden am Bahnhof in Puchberg. Auch die dritte Wanderung beginnt nur wenige Minuten mit dem Zug entfernt in Grünbach. Mit diesen Wanderungen als Bausteine kannst du dir genau das Paket zusammenstellen, das für dich passt. Deiner Wanderlust sind somit keine Grenzen gesetzt.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    02:41
    7,52 km
    2,8 km/h
    570 m
    240 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Naturpark Hohe Wand zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft, die von hohen Steilwänden durchzogen wird, aus. Diese zweitägige Tour führt dich vor allem durch schattigen Wald zu großartigen Aussichtspunkten, deshalb ist sie auch für warme Sommertage geeignet.

    Auf der erste Etappe wanderst du von Grünbach am Schneeberg über die Scheimhütte auf die Hohe Kanzel. Nach der Übernachtung im urigen Hubertushaus geht es am zweiten Tag weiter zu den zwei absoluten Höhepunkten im Naturpark Hohe Wand: Dem Skywalk und dem Felsenpfad. Über den gesicherten Hanselsteig oder alternativ über den einfacheren Zischkasteig gelangst du zurück ins Tal. Vom dortigen Bahnhof in Winzendorf kannst du den Zug zurück nach Wien nehmen. Informationen zu den Fahrplänen der Züge findest du unter: oebb.at und schneebergbahn.at/anreise-sbb
    In gut 70 Minuten fährst du von Wien über Wiener Neustadt nach Grünbach am Schneeberg. Das flache Wiener Becken liegt hinter dir und du stehst in den beeindruckenden Ausläufern der Alpen. Du verlässt die kleine Ortschaft Richtung Norden und trittst ein in die Stille des Waldes. Schattige Pfade führen dich hinauf zur Scheimberghütte. Die 2014 erbaute Hütte ist für leckeres Essen und nette Wirtsleute bekannt. Auf dem Weg hinauf zum 1.132 Meter hohen Plackles, dem höchsten Punkt dieser Etappe, kommst du bei einem Brunnen vorbei, an dem du deine Trinkflasche auffüllen kannst. Kurz hinter dem Plackles liegt eine Aussichtskanzel, von der du einen traumhaften Blick auf den Schneeberg hast. Weiter geht es auf die Hohe Kanzel, die als ein beliebter Treffpunkt für Wanderer, Familien und Kletterer gilt. Neben dem grandiosen Panoramablick erwartet dich eine großzügige Wiese mit Pausenbänken, Schaukeln und der bewirtschafteten Eicherthütte.Wenige Meter hinter der Hohen Kanzel kannst du rechts einen Abstecher zum Naglkreuz machen. Das Gipfelkreuz oberhalb des Terzettsteiges liegt ein wenig versteckt und ist deshalb ein schöner, ruhiger Ort. Entlang der abfallenden Felswand, in der auch einige Klettersteige liegen, wanderst du auf der Hochebene weiter zum heutigen Etappenziel, dem Hubertushaus. Die schöne Hütte mit den grünen Fensterläden und der Sonnenterrasse bietet 25 Schlafplätze. Da die Hütte sehr beliebt ist, empfehlen wir dir im Voraus einen Platz zu reservieren.

  • Schwer
    04:30
    13,5 km
    3,0 km/h
    350 m
    910 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach einem leckeren Frühstück im Hubertushaus startest du los in Richtung Osten. In dieser Etappe wanderst du anfangs ohne größere Steigungen am Felsplateau entlang, bevor du dich auf den Weg zurück ins Tal machst. Bei deinem Abstieg kletterst du ein Stück durch den gesicherten Hanselsteig hinunter. Eine Alternative zum Hanselsteig ist die Variante über den einfacheren Zischkasteig.Das erste Highlight dieser Etappe erwartet dich nach circa vier Kilometern. Der Skywalk ist eine Aussichtsplattform, die wie zwei Finger geformt ist und über den Abgrund hinausragt. Von den beiden luftigen Stegen hast du eine atemberaubende Aussicht über den Wiener Alpenbogen und bei klarem Wetter kannst du sogar den Neusiedler See sehen.Nach dem beeindruckenden Skywalk haben wir noch eine Mutprobe für dich eingeplant: Den Felsenpfad, der wie ein Schwalbennest an der Steilwand klebt. Über 200 Stahlstufen und -plattformen kannst du die schroffe Oberfläche der Hohen Wand hautnah erleben. Der Rundgang über den Felsenpfad führt auch bei einer Höhle vorbei. Die letzten Höhenmeter hinunter von der Hohen Wand legst du auf dem Hanselsteig zurück. Diese spannende Kraxelei über Seil-gesicherte Passagen und Leitern belohnt dich mit fantastischen Ausblicken. Unter mächtigen Überhängen kannst du auf der Bank im sogenannten Karnitschstüberl eine Pause einlegen. Für mehr Sicherheit empfehlen wir dir ein Klettersteigset mitzubringen. Für die einfachere Variante über den Zischkasteig folgst du der Wandeckstraße weiter bis zum Herrgottschnitzerhaus. Dort findest du eine grüne Markierung, die dich über den Kinder-tauglichen Zischkasteig nach Frankenhof hinunterführt. Die Frankenhofstraße bring dich zurück zur ursprünglichen Route.Beim weiteren Abstieg genießt du den Blick auf die umliegende Bergwelt und wanderst auf Nebenstraßen durch die Ebene. Bevor du zum Ziel, dem Bahnhof in Winzendorf, gelangst, kannst du noch einen Abstecher zur Burgruine Emmerberg unternehmen. Mit einem Umstieg in Wiener Neustadt fährst du in weniger als einer Stunde zurück nach Wien.

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  • Mittelschwer
    03:03
    8,71 km
    2,9 km/h
    600 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese zweitägige Rundwanderung führt dich auf die schönsten Gipfel rund um Puchberg am Schneeberg. Du startest am Bahnhof Puchberg und steigst zur Dürren Wand hinauf. Am ersten Tag ist dein Ziel das gemütliche Öhlerschutzhaus. Über den Öhler und Schober wanderst du am zweiten Tag zur schönen Mamauwiesen-Alm. Von dort geht es zurück zum Ausgangspunkt in Puchberg. Informationen zu den Fahrplänen der Züge findest du unter: oebb.at und schneebergbahn.at/anreise-sbbDer Startpunkt der ersten Etappe ist der Bahnhof Puchberg am Schneeberg, den du von Wien aus mit dem Zug in eineinhalb Stunden erreichst. Der Bahnhof ist gleichzeitig die Talstation der Schneeberg-Zahnradbahn. Vorbei am grünen Kurparkteich, folgst du dem Weg entlang des Schoberbaches hinaus in die Natur.Den Schneeberg immer im Blick, wanderst du an der Flanke des Haltberges stetig bergauf. Durch ruhige und schattige Wälder gelangst du zum Blättertal. Danach hälst du dich an der Weggabelung links und besteigst die Dürre Wand. Der interessante Name kommt vermutlich von der felsigen und unbewachsenen Nordwestflanke des Berges. Ohne größere Höhenunterschiede und mit traumhafter Aussicht auf die Gutensteiner Alpen wanderst du zum Öhlerschutzhaus. Auf der gemütlichen Hütte auf 1027 Metern Höhe verbringst du die Nacht. Bevor du dich in eines der Stockbetten kuschelst, kannst du dich noch durch die leckeren Gerichte auf der Speisekarte probieren. In den Sommermonaten empfehlen wir dir im Vorfeld einen Schlafplatz zu reservieren, im Herbst geht es aber ein wenig ruhiger zu.

  • Mittelschwer
    03:54
    12,1 km
    3,1 km/h
    250 m
    700 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer erholsamen Nacht im Öhlerschutzhaus wanderst du am zweiten Tag auf den Gipfel des Öhlers. Ein atemberaubendes Panorama tut sich vor dir auf. Unterhalb des Weges formen Höhlen und felsige Spalten eine schroffe Landschaft. Manche Höhlen und Löcher sind groß genug, um ein Stück in sie hinein zu kraxeln. Andere sind nur schmale und dunkle Gänge ins Erdinnere. Über den Leitnergang gelangst du zum höchsten Punkt deiner Tour, dem Schober. Auf 1.213 Metern steht ein schönes Gipfelkreuz und du kannst dich ins Gipfelbuch eintragen. Der Schober, der den gleichen Namen trägt wie ein Berg im Salzkammergut, ist ein beliebtes Ziel in der Umgebung und wird von hohen Bäumen umstanden.

    Du folgst dem Hans-Linhart-Steig hinunter und kommst bei der kleinen Schoberkapelle vorbei, wo eine Holzbank zur Pause einlädt.
    Nach gut einem Kilometer liegt die saftig grüne Mamauwiesen-Alm vor dir. Hier grasen Kühe auf bunten Blumenwiesen, ein wahres Idyll. Falls du eine Stärkung brauchst, kannst du im urigen Berggasthof Mamauwiese einkehren. Auf der Karte stehen regionale Gerichte und leckere Strudel. Auf breiten Wegen und Nebenstraßen folgst du dem klaren Sebastianbach und später dem Größenbergbach hinunter ins Tal. Von Puchberg aus kannst du mit dem Zug die Heimreise antreten.

  • Mittelschwer
    03:34
    10,1 km
    2,8 km/h
    780 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese aussichtsreiche Tour führt dich in drei Tagen nicht nur über alpine Gipfel, sonder auch zu einem beeindruckenden Wasserfall und einem grün-schimmernden Teich. Die erste Nacht verbringst du auf der gemütlichen Edelweisshütte, bevor du am zweiten Tag auf den höchsten Berg Niederösterreichs steigst. Trittsicherheit ist bei der Besteigung des Schneeberges Voraussetzung. Auf über 2.000 Metern kann es im Herbst schon richtig kühl werden, also bring zur Sicherheit eine Jacke mit. Vom Schneeberg wanderst du weiter zum modernen Naturfreundehaus Knofeleben. Dort verbringst du die zweite Nacht. Über den Mittagstein gelangst du zurück ins Tal nach Payerbach, von wo du mit dem Zug zurück nach Wien fährst. Informationen zu den Fahrplänen der Züge findest du unter: oebb.at und schneebergbahn.at/anreise-sbbDie schöne Hüttentour startet am Bahnhof in Puchberg am Schneeberg. Die erste Etappe hinauf zur Edelweisshütte ist mit dreieinhalb Stunden Gehzeit die kürzeste der drei.Du folgst dem Wanderweg entlang des Größenbergbaches nach Unternberg. Hinter der kleinen Siedlung am Berghang trittst du in den Wald ein und gelangst nach kurzer Zeit zum imposanten Sebastian-Wasserfall. Die herabstürzenden Wassermassen sind einfach zu erreichen und deshalb ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Nach einer Abkühlung im Sprühnebel des Wasserfalls folgst du dem Lauf des Sebastianbaches tiefer in den Wald hinein. Der Wanderweg führt dich zum grünen Speicherteich, an der die Talstation der Schneebergseilbahn liegt.Du lässt den Sessellift links liegen und wanderst den Weg hinauf zur Edelweisshütte. Die urige Holzhütte ist dein heutiges Etappenziel und beeindruckt mit einer herrlichen Aussicht. Im Stüberl oder auf der Sonnenterrasse kannst du dir eine verdiente Stärkung genehmigen.

    Deinen Schlafplatz in einem der Zimmer oder im Matratzenlager reservierst du bestenfalls im Voraus.

  • Schwer
    05:46
    10,7 km
    1,9 km/h
    1 010 m
    980 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ausgehend von der Edelweisshütte steht am zweiten Tag die Besteigung des Schneeberges bevor. Mit 2.076 Metern Höhe ist er der höchste Berg Niederösterreichs. Über den teils felsigen Fadensteig gelangst du zur Fischerhütte am Kaiserstein. Von dort wanderst du bei beeindruckender Aussicht den Kamm des Schneebergs entlang. Über weite Almen steigst du zum Damböckhaus hinunter. Die für das leckere Essen bekannte Hütte ist eine tolle Einkehrmöglichkeit. Da die Bergstation der Schneeberg-Zahnradbahn nur wenige Gehminuten entfernt liegt, ist das Damböckhaus meist gut besucht. Auf der gemütlichen Terrasse kommst du schnell mit Besuchern aus aller Welt ins Gespräch. Über den Krummbachsattel führt diese Etappe weiter zum kunstvollen Gipfelkreuz des Krummbachsteines. Vom Gipfel kannst du einen Blick zurück auf den Schneeberg werfen und die Aussicht ins Höllental genießen. An der Südseite des Krummbachsteins liegt das moderne Naturfreundehaus Knofeleben, das du vom Gipfelkreuz in weniger als einer Stunde erreichst. Die 2012 fertiggestellte Hütte mit der markanten Dachform ist dein heutiges Etappenziel. Den abwechslungsreichen Wandertag kannst du auf der Terrasse ausklingen lassen. Während der Hauptsaison empfehlen wir dir die Reservierung eines Schlafplatzes.

  • Schwer
    03:55
    10,6 km
    2,7 km/h
    180 m
    950 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach einer erholsamen Nacht in einem der modernen Zimmer des Naturfreundehauses Knofeleben führt dich die dritte Etappe zurück ins Tal. Da es bis zu deinem Ziel in Puchberg keine Einkehrmöglichkeit gibt, packst du dir beim Frühstück ein Lunchpaket ein.Auf einer Höhe von 1.300 Metern wanderst du gemütlich durch den bewaldeten Luxenboden zum Mitagstein. Vom Gipfel hast du nochmals eine schöne Aussicht auf die Rax und ins Tal. Der schmale Jagdsteig ist nicht so gut markiert wie die bisherigen Wege und gilt deshalb als Geheimtipp. Auf viele Wanderer wirst du an der Flanke des Mittagsteins nicht treffen und so kannst du die Ruhe gegen Ende deiner Tour nochmals richtig genießen. Der Jagdsteig mündet in einen breiten Weg, der dich auf die weite Ebene des Thalhofes führt. Der aufwendig restaurierte Gebäudekomplex steht unter Denkmalschutz und galt im 19. Jahrhundert als erste Adresse für die Sommerfrische des Adels. Heute wird der imposante Thalhof für Aufführungen und Veranstaltungen genutzt. Im Anschluss führt dich unsere Route vorbei an schönen Villen durch die Felder nördlich von Reichenau und Payerbach.Bevor du in Payerbach in den Zug steigst, kannst du noch eine Runde durch den netten Ort an der Schwarza drehen. Payerbach liegt an der Semmeringbahn und bietet viele schöne Lokale und Restaurants für eine abschließende Einkehr. Die Fahrt mit dem Zug vom Bahnhof Payerbach-Reichenau nach Wien dauert ohne Umsteigen eineinhalb Stunden.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    73,2 km
  • Zeit
    27:24 Std
  • Höhenmeter
    3 750 m

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