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WETTER STEIN GRAT – Entdecke mit Michi Wohlleben das Wettersteingebirge

Wander-Collection von
adidas TERREX

Der Wettersteingrat – für die einen das schönste Fotomotiv der Alpen, für Ausnahme-Alpinist Michi Wohlleben eine 75 Kilometer lange Herausforderung. Sein Ziel: Den kompletten Wettersteingrat in einem Zug zu überschreiten – ohne Übernachtung und das Ganze in unter 35 Stunden. In dieser Collection stellen wir dir nicht nur seine extreme Gratwanderung vor, sondern zusätzlich vier Touren auf denen du auch ohne Erfahrung im Extrembergsteigen die raue Schönheit des Wettersteingebirges kennenlernen kannst.

Selbst Profi-Bergsteiger benötigen für den Grat sechs bis sieben Tage, aber Michi will es durchziehen. Zusammen mit seinem Trainer Alex Scherl entwickelt er einen ambitionierten Trainingsplan. Das Ziel: Er muss sich auch nach über 20 Stunden extremer körperlicher Belastung immer noch sicher auf dem Grat bewegen können.

Zu Hause am Alpstein begibt er sich auf über 40 Kilometer lange Bergläufe, die ihn über ausgesetzte Grate führen. Ohne Pause trainiert er, immer nah an der Erschöpfungsgrenze. Langsam bekommt er ein Gefühl für seinen Körper, bleibt auch erschöpft noch fokussiert. Am 25. Juli 2018 startet er schließlich zu seiner Non-Stopp-Überschreitung. Begleitet wird er von vier Mitstreitern, die kleinere Abschnitte des Grates mit ihm zusammen gehen. Ebenfalls mit dabei: Das Filmteam von Whiteroom Productions, von denen die Überschreitung in dem packenden Film WETTER STEIN GRAT festgehalten wird.

Die vier Bergtouren am Wettersteinmassiv, die wir für dich ausgewählt haben, sind weniger dramatisch – aber auch hier kannst du an deine persönliche Grenze gehen. Drei der Touren sind als Zwei-Tages-Wanderungen ausgelegt, sportlich-ambitionierte Wanderer können sie aber auch an einem Tag schaffen. Und dabei kommst du dem Wettersteingrat so nah wie möglich, ohne Kletterausrüstung zu benötigen.

Durch das Gaistal geht es auf zwei Touren hinauf zu den felsigen Vorgipfeln Predigtstein und Gehrenspitze, die dich mit einzigartigen Ausblicken auf den zackigen Grat des Wettersteinmassivs verwöhnen. Auf der dritten Tour steigst du auf zur Oberen Wettersteinspitze, die im einsamen östlichen Abschnitt des Wettersteingrats liegt. Die letzte Tour führt dich übers Gatterl hinauf bis zur Zugspitze, dem höchsten Gipfel Deutschlands – von hier oben kannst du den gesamten Grat überblicken.

Lass dich von Michis Motivation packen und begib dich auch auf dein persönliches Bergabenteuer im Wettersteinmassiv.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    21:25
    45,6 km
    2,1 km/h
    3 520 m
    3 760 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die letzte Nacht verbringt Michi in seinem Campingbus direkt am Fuße des Wettersteinmassivs. Um 1.30 Uhr soll es losgehen, aber schon davor ist an richtigen Schlaf nicht mehr zu denken. „Ich hatte Hummeln im Arsch, konnte kaum erwarten, dass es endlich losgeht.” Obwohl es noch mitten in der Nacht ist, fühlt er sich frisch und startet zusammen mit seinem ersten Begleiter David Bruder in seine Non-Stopp-Gratüberschreitung.Es ist stockdunkel, aber er findet sich gut zurecht – nicht nur, weil er seit Jahren als Bergführer zu den Gipfeln im Wettersteinmassiv aufsteigt, sondern weil er in den letzten Tagen die Route über den Grat nochmals genau abgegangen ist. Denn eins ist klar: Um die Zeit zu schaffen und sicher ans Ziel zu kommen, muss jeder Schritt perfekt sitzen.Nach einigen Minuten durch den Wald geht es hinauf auf den Grat, der immer schmaler und felsiger wird. Langsam kriecht die Sonne über die Alpengipfel – und mit ihr steigen langsam die Temperaturen.Hoch oben auf dem Grat macht Michi an der Meilerhütte seine erste Verpflegungspause – und er hat alles perfekt eingeteilt. Im Abstand von sechs bis acht Stunden hat er sich mehrere Depots mit Verpflegung eingerichtet: ein paar Riegel oder Gele, dazu mal ein paar Gummibärchen oder Chips. Denn von seinen vorherigen Touren weiß er genau Bescheid: „Durch die hohe Belastung entsteht im Körper unglaublich viel Milchsäure, auch der Magen wird sauer. Wenn du jetzt was falsches isst, kippt der Magen und du musst gleich spucken. Die Hauptenergie kommt vielmehr aus dem Fettstoffwechsel. Eigentlich ist der Magen bei so einer Tour der Schlüssel zum Erfolg.”Nach den Dreitorspitzen geht es abwärts zum Gatterl. Von hier aus begleitet ihn sein Freund und Trainer Alex Scherl. Beim Aufstieg zu den Gatterköpfen, müssen die beiden etwas feststellen: Entgegen der Wetterprognose sammelt sich sich in der Ferne eine dramatisch hohe Quellbewölkung. Erst scheinen die Wolken vorbeizuziehen, doch innerhalb von Minuten baut sich eine riesige Gewitterzelle über dem Kamm auf. An einen Abstieg ist nicht mehr zu denken, auch die Überschreitung tritt jetzt in den Hinterkopf. „In diesem Moment ging es nicht mehr wirklich um Abbruch oder nicht, sondern nur noch um ne ziemliche Angst. Wenn es ein schlimmes Gewitter mit Hagel und Schnee werden würde, dann konnte ich in eine wirklich lebensbedrohliche Situation kommen – immerhin war ich nach 20 Stunden schon total kaputt.”Beide Bergsteiger haben keine wasserdichte Kleidung, aber knapp 100 Meter unterhalb vom Grat finden sie einen kleinen Felsunterschlupf. Sieben Stunden sitzen sie fest, bei eisigen Temperaturen ist Schlafen nicht möglich. Als das Gewitter endlich abzieht, rafft sich Michi wieder auf – obwohl er aufgrund der ungewollten Pause seine geplante Zeit von unter 35 Stunden nicht mehr schaffen kann. Nach einigen Schritten werden die Muskeln wieder warm und die Angst vor dem Gewitter weicht langsam dem Ärger über die verlorene Zeit. Trotzdem findet Michi zurück in den Lauf und will die Überschreitung abschließen.Er zieht an der Zugspitze vorbei und steigt in vollem Tempo über den Jubiläumsgrat und den noch schmaleren Blassengrat in Richtung Tal ab. Nach knapp 40 Stunden erreicht Michi nach seiner Non-Stopp-Überschreitung das Ziel in Hammersbach – und hat gemischte Gefühle „Auf der einen Seite war ich natürlich froh, dass es vorbei war, aber ich war auch angepisst, dass ich wegen dem Gewitter sieben Stunden liegengelassen habe, die ich nicht gebraucht hätte. Und gleichzeitig war ich auch total müde und konnte nicht wirklich realisieren, was in den letzten zwei Tagen passiert war.”Nach einem Bier und einem Burger mit dem ganzen Team, fällt Michi in seinem Campervan ins Bett. Aber nach der ganzen Aufregung kann er nicht lange schlafen: „Ich bin dann voll früh aufgewacht, so im Morgengrauen. Da denkt man, man könnte bis 10 ausschlafen, aber das war nicht so. Die Spannung braucht dann noch ne ganze Weile bis sie richtig abfällt.” Schließlich fährt er wieder nach Hause – aber nicht ohne den Wunsch, die Gratüberschreitung beim nächsten Versuch noch schneller zu schaffen.

  • Schwer
    09:51
    22,3 km
    2,3 km/h
    2 220 m
    520 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die meisten Besucher fahren ganz bequem mit der Seilbahn oder Zahnradbahn hinauf auf den höchsten deutschen Gipfel – und verpassen dabei die unglaubliche Natur des Wettersteingebirges. Damit du aber in den Genuss der Berglandschaft kommst, haben wir diese Route für dich zusammengestellt: Von der Talstation der Zugspitz-Seilbahn wanderst du erst in Richtung Gaistal und dann über die zahmere Südflanke des Wettersteinmassivs hinauf zum Gipfel. Von dort aus schwebst du schließlich mit der Seilbahn hinab ins Tal.Auch wenn die Wege insgesamt nicht schwierig sind, solltest du Trittsicherheit und vor allem gute Kondition mitbringen. Mit einem Zwischenstopp auf der Knorrhütte ist es eine recht komfortable Zwei-Tages-Tour. Wenn du sehr sportlich und ambitioniert bist, kannst du die Tour aber auch an einem Tag schaffen – dann solltest du dich aber unbedingt über die Abfahrtszeit der letzten Gondel informieren.Den Startpunkt der Route, den Parkplatz an der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn, erreichst du sowohl mit dem eigenen Auto als auch mit dem Bus. Von hier aus lässt du das touristische Treiben gleich hinter dir. Der Weg führt zunächst nahezu eben durch dichte Bergwälder, bis er in Richtung Gaistal langsam ansteigt. Hier passierst du verschiedene Alm-Gasthöfe, die sich auch gut für eine erste Pause eignen.Nachdem du an der Hochfeldernalm vorbeigewandert bist, beginnt der stetig steiler werdende Max-Klotz-Steig. Der Wald lichtet sich zusehends und weicht kargen Bergwiesen und Schotterfeldern. Direkt über dir bauen sich schon die ersten Gipfel auf und mit jedem Schritt wird die Aussicht besser. Am oberen Ende des Steigs erwartet dich eine kurze, drahtseilgesicherte Kraxelpassage und schon stehst du am Gatterl, dem Passübergang vom Gaistal zum Reintal. Die Aussicht in beide Richtungen ist schlicht fantastisch.Von hier aus führt dich der Weg hinaus auf das felsige Hochplateau des Zugspitzplatts, bevor du wenig später das Etappenziel Knorrhütte erreichst. Von der Knorrhütte wanderst du weiter über das Zugspitzplatt und in Richtung des Schneeferners. Wenn du magst, kannst du hier über einen schmalen, aber versicherten Steig zum einsamen Schneefernerkopf aufsteigen. Alternativ geht's gleich hinauf zur Zugspitze. Oben am höchsten Gipfel Deutschlands genießt du eine atemberaubende Aussicht, bevor du mit der Gondel hinab ins Tal gleitest.

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  • Schwer
    08:45
    21,8 km
    2,5 km/h
    1 190 m
    1 190 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Direkt zwischen Mieminger Kette und Wettersteinmassiv liegt das Gaistal. Keine Straßen und keine Seilbahnen führen ins Tal und auf die umliegenden Berge – dementsprechend naturnah ist das Bergerlebnis. Während die höchsten Gipfel der beiden Bergketten den erfahrenen Alpinisten vorbehalten bleiben, eignen sich einige der niedrigeren Vorgipfel auch für ambitionierte Wochenendwanderer – und die Aussicht ist dabei nicht weniger malerisch. Auf dieser Runde führen wir dich auf bequemen Wegen hinein ins Gaistal und dann auf schmalen Steigen bis zum Predigtstein.Sportliche Wanderer können sich die Tour auch für einen Tag einplanen, alle anderen lassen sich einfach zwei Tage Zeit, um die Alpenidylle ganz in sich aufzusaugen. Dazu stehen dir gleich zwei Hütten zur Auswahl: Entweder übernachtest du auf der Tilfuß Alm vor dem Aufstieg zum Predigtstein oder auf der Wettersteinhütte auf der Abstiegsroute. Such dir einfach die Hütte aus, die besser zu deinen Reiseplänen passt.Vom kostenpflichtigen Wanderparkplatz „Salzbach” folgst du dem beschilderten und hervorragend ausgebautem Ganghofer Weg. Der Weg führt dich auf schönen Pfaden durch Wälder, entlang von Bergwiesen und über rauschende Bäche bis zur Tillfuß Alm. Auch wenn du hier nicht übernachtest, eignet sich die Alm perfekt für eine gemütliche Pause.Gleich im Anschluss wird es steiler: Erst durch Bergwälder, dann über karge Wiesen und schließlich über Schotterflächen steigst du dem Gipfel entgegen. Über dir erhebt sich bereits dramatisch der Wettersteingrat. Bevor es aber noch weiter hinaufgeht, biegst du nach rechts ab und wanderst auf einem schmalen, aber nahezu flachen Steig weiter bis zum Predigtstein. Der vorgelagerte Gipfel beschert dir einen fantastischen Panoramablick über das Gaistal und vor allem über die schroffe Gipfelkette des Wettersteinmassivs.Von hier aus folgst du dem schmalen Steig weiter in Richtung Osten, bis es sanft bergab zur Wettersteinhütte geht. Nach einer Pause – oder Übernachtung – führt dich unsere Route wieder zurück ins Tal und bis zum Parkplatz.

  • Schwer
    08:25
    18,8 km
    2,2 km/h
    1 200 m
    1 200 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Dramatisch erhebt sich die Gehrenspitze am Eingang zum Gaistal. Obwohl der Gipfel vom Leutaschtal beinahe unbezwingbar erscheint, führt ein relativ einfacher Steig über den Westgrat zum Gipfel – und der Ausblick hier oben ist einfach einmalig. Auf unserer Route steigst du vom Rande der beschaulichen Gemeinde Ahrn durchs Puittal hinauf in Richtung Gipfel.Die Wege auf dieser Wanderung sind insgesamt nicht schwierig, aufgrund der vielen Höhenmeter im Auf- und Abstieg solltest du aber über gute Kondition verfügen. Insbesondere wenn du planst, die Tour in einem Tag zu gehen, lohnen sich beim Abstieg mehrere Pausen, um deine Kräfte besser einzuteilen. Alternativ lässt du dir zwei Tage Zeit und übernachtest noch auf der gemütlichen Wettersteinhütte.Startpunkt ist die Gemeinde Ahrn im Leutaschtal, die du sowohl mit dem Auto als auch mit dem Bus erreichen kannst. Von hier aus geht es gleich hinein in ruhige Bergwälder. Nachdem du den Puitbach überquert hast, schlängelt sich der Wanderweg in einigen Serpentinen bergauf ins Puittal. Bald hast du den Wald hinter dir gelassen und vor dir eröffnet sich eine malerische Alpenkulisse.Immer weiter steigt der Wanderweg an, bis du schließlich am Scharnitzjoch auf eine Wegkreuzung triffst. Hier wendest du dich nach links und folgst dem schmalen, aber unschwierigen Steig unterhalb der eindrucksvollen Westflanke der Gehrenspitze bis zum Gipfelkreuz. Oben legst du bei bester Aussicht eine Pause ein, bevor es auf gleichem Weg zurück zur Kreuzung geht.Wieder biegst du links ab und steigst langsam ab zur Wettersteinhütte. Während du dem Weg bergab ins Tal folgst, werden aus kargen Wiesen schon bald saftige Bergweiden. Ab der Wettersteinhütte schlängelt sich die Route wieder durch ruhige Bergwälder und zurück bis zum Startpunkt deiner Gipfeltour.

  • Schwer
    08:21
    15,6 km
    1,9 km/h
    1 310 m
    1 310 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Neben Michi Wohllebens Gratüberschreitung ist diese Gipfeltour die forderndste Wanderung dieser Collection. Zum einen gibt es unterwegs keine Möglichkeiten zur Übernachtung und somit gilt es, diese Tour an einem Tag zu absolvieren. Zum anderen erwarten dich auf dem letzten Kilometer zum Gipfel weite Schuttkare und kleinere Kraxelabschnitte. Wenn du dich in den Bergen auch abseits von beschilderten Wegen sicher fühlst, wird dich dieses Bergabenteuer in jedem Fall begeistern.Aufgrund des letzten Abschnitts zum Gipfelkreuz sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auf dieser Wanderung Pflicht.Startpunkt der Tour ist ein kleiner Wanderparkplatz am Rande von Mittenwald. Von hier aus wanderst du zunächst in Richtung Lautersee, den du allerdings erst auf der Abstiegsroute besuchst. Stattdessen zweigt bald ein Wanderweg ab, der dich durch weitläufige Bergwälder sanft bergauf führt.Nach rund viereinhalb Kilometern triffst du auf die Aufstiegsroute zur Oberen Wettersteinspitze. Zunächst wanderst du erst noch durch Latschen- und Lärchenwälder, bis die Bäume weiten Schuttkaren weichen, die so typisch für die Nordalpen sind. Der Weg wird zusehends schmaler und steiler und führt immer wieder über die Schuttfelder.Hier und da kommt bereits deine Hand zum Einsatz, bis es knapp unterm Gipfel nochmal richtig felsig wird. Eine beherzte Kraxeleinheit später stehst du auf dem breiten Gipfelgrat, noch ein paar Schritte weiter und schon erreichst du voller Stolz das Gipfelkreuz. Nach einer wohlverdienten Pause mit Alpendohlen-Besuch geht es auf gleicher Route wieder bergab.Wenn du jetzt Lust hast, kannst du unserer Route folgen und noch dem Ferchensee und dem Lautersee einen Besuch abstatten. Alternativ kannst du natürlich auch gleich zurück zum Parkplatz wandern.

Collection Statistik

  • Touren
    5
  • Distanz
    124 km
  • Zeit
    56:48 Std
  • Höhenmeter
    9 440 m

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