Millstätter See

Wandern zu aussichtsreichen Logenplätzen rund um den Millstätter See

© Gert Perauer

Wandern zu aussichtsreichen Logenplätzen rund um den Millstätter See

Wander-Collection von Millstätter See

In den lauschigen Wäldern am Südufer, auf den aussichtsreichen Gipfeln der umliegenden Berge oder durch malerische Täler – rund um den Millstätter See wanderst du durch abwechslungsreiche Landschaften, kannst deinen Blick über die grünen Berge, die hier Nocken genannt werden, schweifen lassen und die atemberaubende Aussicht auf den Millstätter See mit seinem warmen und mineralstoffhaltigen Wasser genießen. Egal ob du gemütliche Spaziergänge, perfekte Wanderungen oder herausfordernde Mehrtagestouren liebst, hier am Millstätter See findest du dein Glück.

Auf den beiden Slow Trails Mirnock und Zwergsee etwa, kannst du bei entschleunigten Wanderungen die Seele baumeln lassen und eins mit der Natur werden. Einzigartige Logenplätze laden dich unterwegs zum Verweilen und Genießen des grandiosen Panoramas auf den Millstätter See ein – ideal für eine Auszeit zu zweit. Romantisch wird es auf dem „Weg der Liebe. Sentiero dell´Amore”. Ob zu zweit oder mit der Familie, hier kannst du über alle Facetten der Liebe philosophieren, die unverwechselbare Aussicht auf den Millstätter See genießen und rubinrote Granatsteine – der Feuerstein der Liebe – suchen.

Weitwanderer kommen auf dem Millstätter See Höhensteig auf ihre Kosten. In acht Etappen führt dich der Weg in einer großzügigen Runde einmal um den See. Dabei wanderst du über die Nockberge, durch das Drautal und passierst schöne Orte wie Spittal an der Drau oder Seeboden am Millstätter See. Natürlich kannst du auch nur einzelne Abschnitte des Höhensteigs gehen und als Tageswanderer die unvergesslichen Panoramen auf den Millstätter See genießen.

Abgerundet wird dein Wandererlebnis am Millstätter See durch vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten. Von urigen Hütten über gemütliche Wanderhotels und charmante Pensionen bis hin zu einem außergewöhnlichen Logenplatz am See oder am Berg – dem „Biwak unter den Sternen. Rifugio sotte le stelle.” – findest du hier alles, um den Alltag zu vergessen und einen idealen Wanderurlaub zu erleben.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Leicht
    01:00
    3,61 km
    3,6 km/h
    60 m
    60 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Slow Trail Zwergsee führt dich durch die sanfte See- und Berglandschaft von Millstatt und des Millstätter Plateaus – ein wunderbares Naturerlebnis.Startpunkt der Rundwanderung ist der Parkplatz Kalvarienberg. Von hier geht es durch die Ortschaft Kleindombra und weiter über einen Forstweg zur „Waldbühne auf der Luschan Höhe“, einer schiffsähnlichen Aussichtsplattform. Hier kannst du die Aussicht auf den Millstätter See und die dahinterliegenden Berge genießen. Auch Millstatt mit der Villenarchitektur aus der Zeit der Sommerfrische überblickst du von dem Aussichtspunkt aus.Anschließend wanderst du auf stillen Pfaden gemütlich weiter zum Zwergsee und Klieberteich, bevor es wieder zum Ausgangspunkt zurückgeht.

    Leicht
    00:52
    2,65 km
    3,1 km/h
    130 m
    130 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dem Slow Trail Mirnock kannst du die Seele baumeln lassen und dabei die herrlichen Aussichten auf den Millstätter See genießen.Los geht es am Alpengasthof Bergfried, in dem du auch übernachten kannst. Von hier wanderst du auf einem ansteigenden Forstweg etwa 130 Höhenmeter hinauf zu einem Aussichtspunkt, von dem du eine atemberaubende Sicht über den Millstätter See hast. Eine große Liegebank lädt zum Verweilen und Ausruhen ein.Dann machst du dich wieder an den Abstieg. Während du gemütlich dahinwanderst, wechseln sich prächtige Blumenwiesen mit schattigen Waldstücken ab und immer wieder genießt du schöne Aussichten auf den See. Bevor du deine Rundwanderung am Ausgangspunkt beendest, machst du noch einen Abstecher zum Sternenbalkon. Von der Aussichtsplattform hast du noch einmal einen spektakulären Blick auf den Millstätter See. Von hier aus kannst du auch besonders gut den Sonnenuntergang genießen – der perfekte Abschluss für diese Wanderung.

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  • Mittelschwer
    02:50
    6,77 km
    2,4 km/h
    310 m
    20 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der „Weg der Liebe. Sentiero dell´Amore“ führt von der Alexanderhütte über die Almen der Millstätter Alpe bis zum Granattor.Unterwegs passierst du sieben Plätze der Zweisamkeit, die zum Verweilen einladen. An jedem der Plätze kannst du dich auf einer gemütlichen Holzbank niederlassen und ausruhen. Neben den Bänken findest du auch ein Lesetischchen mit einem Buch, das Reflexionen zum Thema Liebe enthält. In den sieben Büchern kannst du auch selber deine Gedanken niederschreiben.Auf der gesamten Wanderung begleiten dich wunderbare Aussichten auf den Millstätter See und die umliegende Bergwelt. Aber nicht nur in der Ferne entdeckst du Juwelen, auch am Wegesrand kannst du Einzigartiges finden: Granatsteine, die als Stein der Liebe gelten.

    Mittelschwer
    04:20
    14,6 km
    3,4 km/h
    810 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der ersten Etappe des Millstätter See Höhensiegs wanderst du von der Pichlhütte über die drei Nocken Tschiernock, Hochpalfennock und Tschierwegernock bis zur Schwaigerhütte.Von der Pichlhütte wanderst du durch üppige, sattgrüne Wälder zur Sommereggerhütte und entlang einer befestigten Schotterstraße weiter zur Hansbauerhütte. Ein Wanderweg bringt dich dann zum schönsten Platz der Region, dem „Steinernen Tisch“. Von hier geht es weiter über den Gamsbründelsteig auf den Tschiernock. Vom sanften Gipfel des Tschiernocks führt dich der Pfad über den Hochpalfennock und den Tschierwegernock bis hin zur Alexanderhütte. Unterwegs genießt du immer wieder herrliche Aussichten auf den Millstätter See.Die Schwaigerhüte, das Ziel der Etappe, erreichst du über eine befestigte Schotterstraße.

    Schwer
    10:34
    29,9 km
    2,8 km/h
    1 560 m
    1 540 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die zweite Etappe steht im Zeichen des Granats, den du rund um die Millstätter Alpe findest. Für ein entspanntes Wandererlebnis kannst du die Etappe auf mehrere Tage aufteilen. Unterwegs kommst du an bewirtschafteten Hütten und dem Ort Kaning vorbei. Die einzelnen Tagesabschnitte werden als ‚mittelschwer‘ eingestuft.Los geht es an der Schwaigerhütte, von der du über die Millstätter Hütte und über das Kamplnock am Kaisersteig bis zum Obermillstätter Almkreuz in 2.046 Meter Höhe wanderst. Unterwegs kommst du immer wieder an Trinkwasserbrunnen vorbei, an denen du dich erfrischen kannst und genießt herrliche Aussichten auf den Millstätter See.Der „granatgepflasterte“ Kaisersteig führt dich direkt zum schönsten Platz der Region – dem „Granattor“ – wo du deinen Blick über den gesamten Millstätter See schweifen lassen kannst. Von hier wanderst du zur Lammersdorfer Hütte, wo du einkehren kannst.Frisch gestärkt geht es über den Rosenkofel und an einigen Hütten vorbei hinab nach Kaning, wo du auch übernachten kannst. Auf dem Kneipp- und Mühlenwanderweg geht es dann bis zur Petodnighütte. Auf einer befestigten Schotterstraße wanderst du im Langalmtal weiter bis zum Erlacherhaus, dem Ziel der Etappe.

    Schwer
    11:34
    30,4 km
    2,6 km/h
    1 450 m
    1 970 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Etappe führt dich vom Erlacherhaus auf den großen Rosennock von dort in einer Schleife zurück zum Erlacherhaus, dann weiter durch das Langalmtal und schließlich zum Gasthof Bergfried. Du kannst die Etappe in zwei Tage aufteilen und im Erlacherhaus übernachten, wo die Etappe auch beginnt. Die einzelnen Tagesabschnitte werden als ‚mittelschwer‘ eingestuft.Vom Startpunkt wanderst du direkt bergan Richtung Rosennock. Unterwegs kommst du am 2.170 Meter hohen Predigerstuhl und dem idyllischen Nassbodensee vorbei. Auf 2.440 Meter Höhe hast du dann den Gipfel des Rosennocks erreicht und kannst den Blick über die sanften Nockberge schweifen lassen. Anschließend steigst du auf einer alternativen Route ab, die dich an der Langganghütte und der Feldhütte vorbei zurück zum Erlacherhaus bringt.Von hier wanderst du auf einer befestigten Schotterstraße über das Langalmtal bis zur Petodnighütte und weiter über den Mühlen- und Kneippwanderweg, einem Familien- und Erlebniswanderweg, auf dem du Mühlen aus dem 18. Jahrhundert bewundern kannst. Weiter geht es über Kaning nach Radenthein. Unterwegs machst du einen Abstecher zum Granatium, wo der schönste Platz der Region, „Der bewachte Stein“, auf dich wartet. Über Döbriach wanderst du zum Etappenziel, dem Gasthof Bergfried und genießt dabei die unvergesslichen Blicke auf den Millstätter See.

    Schwer
    09:03
    21,0 km
    2,3 km/h
    980 m
    1 510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Gasthof Bergfried wanderst du auf dieser Etappe über den Mirnock ans Ufer des Millstätter Sees. Wenn dir die Etappe zu lang ist, kannst du sie in zwei Tagen gehen und im Gasthof Klammer oder in Mooswald übernachten. Die einzelnen Tagesabschnitte werden als ‚mittelschwer‘ eingestuft.Gleich zu Beginn der Etappe machst du einen Abstecher zum Sternenbalkon, von dem du einen fantastischen Blick über den Millstätter See hast. Dann geht es auf einem Wanderweg hinauf auf den 2.110 Meter hohen Mirnock.Über die Scala Paradisi, deren 30 Stufen sich in die Landschaft einschmiegen, wanderst du im Anschluss auf einem Wanderweg weiter, der dich direkt an der Seeberührung® am Berg – bei der Rinderlake unterhalb des Rindernocks – vorbeiführt. Über die Gingerhütte in 1.699 Meter Höhe wanderst du weiter zum Gasthof Klammer.Vom hier geht es weiter bergab Richtung Seeufer. Du wanderst durch Mooswald und Glanz. Dabei hast du immer wieder schöne Aussichten auf den Millstätter See. Über einen Wanderweg erreichst du dann das Ziel der Etappe, das Strandbad Ferndorf am Ufer des Sees.

    Schwer
    11:40
    35,7 km
    3,1 km/h
    1 850 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Etappe führt dich vom Strandbad Ferndorf über Spittal an der Drau zur Mittelstation der Goldeck Bergbahn. Wenn du willst, kannst du die Etappe in zwei Tagen gehen und dabei zum Beispiel in Seeboden, Spittal oder in einem der Gasthöfe am Weg übernachten. Die einzelnen Tagesabschnitte werden als ‚mittelschwer‘ eingestuft.Vom Strandbad Ferndorf wanderst du am Südufer des Millstätter Sees bis zum Laggerhof. Von hier hast du einen tollen Blick über den See. Dann geht es weiter über Großegg und Winkl bis zum Egelsee, wo du ein erfrischendes Bad nehmen kannst. Nach der Erfrischung im See wanderst du sanft bergab. Dabei kommst du am Wolfsberg vorbei und passierst St. Wolfgang. Eine befestigte Straße führt dich dann hinunter zum Ufer.Über den Liesersteig wanderst du hoch über der Lieser nach Spittal, wo du durch den Statdpark und über den neuen Platz schlendern kannst. Über den alten Goldeckweg, einer befestigte Schotterstraße, gelangst du zum Gasthof Krendlmar. Von hier folgst du dem Wanderweg hinauf bis zum Etappenziel, der Mittelstation der Goldeck Bahn. Alternativ kannst du auch die Seilbahn nach oben nehmen.

    Schwer
    06:24
    17,8 km
    2,8 km/h
    620 m
    1 700 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die sechste Etappe, die dich auf die Spuren der alten Goldgräber führt, startet bei der Mittelstation der Goldeckseilbahn und führt dich über das Goldeck und das Martenock hinunter ins Tal nach Unterhaus. Falls du die Etappe in zwei Tagen gehen möchtest, kannst du zum Beispiel im Alpengasthof Krendlmar bei der Mittelstation übernachten. Die einzelnen Tagesabschnitte werden als ‚mittelschwer‘ eingestuft.Vom Startpunkt der Etappe steigst du direkt hinauf zum Goldeck. Vom Gipfel auf 2.142 Meter Höhe kannst du den Blick schweifen lassen und die unvergleichbare Sicht über den Millstätter See, die umliegende Bergwelt sowie die Stadt Spittal und ihre Nachbargemeinden genießen. Anschließend wanderst du über den Gratweg zum 2.039 Meter hohen Martennock. Vorbei an der Goldeckhütte steigst du dann wieder ab. Im Dorf Goldeck bei der Mittelstation kannst du dich im Gasthof Krendlmar stärken. Mit neuer Energie geht es in mehreren Kehren bergab Richtung Schwaig und weiter bis zum Etappenziel Unterhaus.

    Mittelschwer
    04:09
    10,4 km
    2,5 km/h
    240 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Unterhaus wanderst du über die Burgruine Ortenburg nach Lendorf. Gleich zu Beginn der Etappe kannst du dem Handwerksmuseum in Unterhaus einen Besuch abstatten und dir Exponate rund um alte Handwerke und Gewerbe der Region ansehen.Auf einer Schotterstraße geht es dann bergan und vorbei am schönsten Platz der Region, der Skulptur „Mottenstein – auf den Spuren der mittelalterlichen Ortenburger“, zum Gasthof Marhube und weiter bis zur Ortenburg. Hier kannst du die herrliche Aussicht über das Drautal genießen. Auf dem Bienenlehrpfad wanderst du bergab zurück nach Unterhaus. Über herrliche Felder schreitest du nach Baldramsdorf, wo du die Kirche St. Martin besuchen kannst. Über Gendorf geht es nach Rosenheim, wo ebenfalls eine schöne Kirche auf dich wartet. Deinen Hunger kannst du hier im Gasthof Wilscher stillen.Frisch gestärkt wanderst du entlang der Landesstraße, überquerst die Drau und gelangst schließlich nach Lendorf, dem Ziel der Etappe.

    Schwer
    16:10
    43,6 km
    2,7 km/h
    2 960 m
    2 230 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die achte Etappe führt dich von Lendorf über das Gmeineck zur Pichlerhütte, dem Ausgangspunkt des Millstätter See Höhensteigs. Gehen kannst du diese Etappe zum Beispiel in drei Tagen wobei du im Kolmwirt und in Altersberg übernachten kannst. Die einzelnen Tagesabschnitte werden als ‚mittelschwer‘ eingestuft.Vom Startpunkt aus wanderst du bergan und machst einen Abstecher zur Wallfahrtskirche Maria in Hohenburg. Anschließend geht es am schönsten Platz der Region, dem „3 Täler Blick“, der ein besonderer Aussichtspunkt mit großen Fernrohren ist, vorbei und hinauf zur Kohlmaierhütte.Von hier führt dich der Wanderweg bis aufs Gmeineck in 2.592 Meter Höhe. Vom Gipfel steigst du dann zur Bergfriedhütte ab und weiter nach Altersberg.Über Zelsach, Hintereggen und St. Paul wanderst du weiter bis an die Lieser. Nachdem du den Fluss überquerst hast, geht es wieder leicht bergan. Auf der Burg Sommeregg kannst du eine Pause einlegen und dich stärken. Mit neuen Kräften steigst du dann zur Pichlhütte auf, dem Ziel der Etappe.

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Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    216 km
  • Zeit
    78:34 Std
  • Höhenmeter
    10 970 m

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