Martin Kallur

Vom Bodensee durch Italien nach Innsbruck – Vanlife trifft Wanderlust

Wander-Collection von
PaulCamper

Frei, unabhängig, selbstbestimmt – das macht das Vanlife aus. In dieser Collection haben wir dir eine Urlaubsrunde zusammengestellt, auf der du mit dem Wohmobil dem deutschen Herbst in Richtung Süden entfliehst. Wir führen dich an sieben ganz unterschiedliche Orte – vom Bodensee, über die Toskana, die Dolomiten und bis nach Innsbruck. Starte in den Urlaub mit dem Camper und lass dein Roadtrip-Abenteuer beginnen. Du kannst fahren, wohin dich deine Lust lenkt und wo die Sonne scheint, bist absolut flexibel und hast alle wichtigen Dinge in deinem Haus auf Rädern dabei. An den jeweiligen Stopps haben wir dir zudem tolle Tageswanderungen herausgesucht, die dich zu aufregenden Aussichtspunkten, romantischen Landschaften und hübschen Städtchen bringen. So wird dein Urlaub zum abwechslungsreichen Trip mit jeder Menge Action.

Die Route startet am malerischen Bodensee – so kommst du garantiert sofort in Urlaubsstimmung. Von dort fährst du weiter an den Comer See. Je nachdem, welche Straße du wählst (mit oder ohne Maut) dauert die Fahrt zwischen vier und sechs Stunden. Vom Comer See geht es weiter zum nächsten Highlight: der berühmten Cinque Terre. Hier kannst du eine ähnliche Fahrzeit einplanen und wieder entscheiden, ob du die kostenpflichtige Schnellstraße oder die gemütliche Variante nimmst. Weiter geht deine Tour durch Italien ins Herzstück der Toskana, nach Florenz. Wenn du die Mautstraße meidest, bist du gute vier Stunden unterwegs, auf der Autobahn schaffst du die Strecke deutlich schneller. Wie wäre es unterwegs mit einem Zwischenstopp in Pisa? Von Florenz fährst du wieder gen Norden an den Gardasee, circa fünf Stunden brauchst du auf den Landstraßen, rund zwei Stunden weniger auf der Autobahn. Vom Gardasee geht es dann hinauf in die Belluneser Dolomiten. Rechne hier mindestens vier Stunden Fahrzeit ein. Für die letzte Etappe nach Innsbruck bist du dann noch einmal gut drei Stunden auf der Straße. Insgesamt legst du etwa 1.500 Kilometer zurück – eine runde Summe für einen astreinen Roadtrip.

Die Hochsaison in den Alpen und der Toskana läuft langsam aus, das macht es dir einfacher, ein ruhiges Plätzchen für deinen Camper zu finden. Bei allen Touren haben wir dir einen Vorschlag für einen Campingplatz gemacht, in unmittelbarer Nähe findest du meist noch mehrere Angebote. So kannst du nach Lust und Laune überlegen, ob du dir den Schweiß der Bergwanderung lieber in irgendeinem See oder unter der Dusche abwäschst. Nach einem ereignisreichen Wandertag lässt du es dir dann in den Städtchen und Dörfern gut gehen, machst es dir vor deinem Camper gemütlich und genießt einfach nur „la dolce vita“.

Du hast gar kein eigenes Fahrzeug? Kein Problem. Dank PaulCamper kannst du trotzdem deinen Roadtrip starten. Auf der Plattform findest du ein Angebot von über 5.600 verschiedenen Fahrzeugen, vom Campingbus bis zum Alkoven – und das in ganz Deutschland. Und so funktioniert’s: Auf PaulCamper verleihen private Wohnmobil-Halter sowie gewerbliche Besitzer ihre lieb gewonnenen Fahrzeuge an reiselustige Menschen. Hast du ein passendes Fahrzeug gefunden, nimmst du persönlich Kontakt zum Besitzer auf und dann werden die Details geklärt. PaulCamper verspricht dir bei allen Fahrzeugen in Deutschland und Österreich folgende Inklusivleistungen: Vollkasko und Pannenschutz, eine komplette Campingausstattung und alle vereinbarten Kilometer. So kommen keine Zusatzkosten am Ende der Reise auf dich zu.

Worauf wartest du noch: Sonnenbrille auf, gute Autofahr-Musik an und volle Fahrt voraus in dein ganz individuelles Camper-Wander-Abenteuer.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:04
    11,6 km
    3,8 km/h
    100 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Und sofort bist du im Urlaubsmodus – am Bodensee geht das in Nullkommanix. Die Atmosphäre am schwäbischen Meer ist etwas ganz Besonders, das blaue Wasser lädt zum Reinspringen ein und die Blicke in die Ferne geben dir einen super Vorgeschmack auf die Alpen. Diese kurze Wanderung von Hagnau nach Meersburg lässt dich deinen Urlaub ganz easy beginnen. Start ist auf dem Campingplatz Alpenblick am Ufer des Bodensees. Von dort läufst du einen knappen Kilometer, bis du den beschaulichen Ort Hagnau mit seinen hübschen Fachwerkhäusern erreichst. Am Ufer des Sees spazierst du weiter Richtung Meersburg, währenddessen kannst die zahlreichen Boote beobachten, die über den See schippern. Die Uferpromenade führt dich nach Meersburg hinein. Wie wäre es mit einer erfrischenden Pause im Strandbad? Du schlenderst durch die engen und teils steilen Gässchen der Meersburger Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Charme. Die Meersburg dominiert noch heute das Stadtbild und thront majestätisch in der Oberstadt. Entlang der Promenade in der Unterstadt findest du zahlreiche Restaurants und Cafés. Lass dich vom Treiben der mittelalterlichen Stadt einlullen und genieße die schönen Blicke auf den Bodensee.Diese begleiten dich auch weiter auf deinem Rückweg nach Hagnau, statt unten am Wasser wanderst du nämlich auf dem Höhenweg zurück. In Hagnau findest du weitere Restaurants und Cafés zum Einkehren. Direkt neben dem Campingplatz befindet sich ein Strandbad für den perfekten Abschluss des Tages. Falls du lieber noch etwas Boot fahren willst, kannst du von Meersburg auch nach Hagnau mit dem Boot zurückfahren. Oder deinen Ausflugstag noch verlängern und von Meersburg nach Konstanz übersetzen. Alle Infos dazu findest du hier: bsb.de/de/fahrplan.

  • Schwer
    07:47
    19,2 km
    2,5 km/h
    1 130 m
    1 130 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Comer See ist einfach prädestiniert für einen aktiven Urlaub. Die hohen Berge rings um den See warten nur darauf, von dir erklommen zu werden. Denn von oben ist der Blick auf den See, der in die Ausläufer der Alpen eingebettet ist, noch schöner. Diese knapp 20 Kilometer lange Wanderung bringt dich hinauf auf die Berge im Norden des Sees und zu einem rustikalen Berggasthof. Start ist in dem Ort Domaso, in dem du viele Campingplätze direkt am Seeufer findest, wie zum Beispiel den Piccolo Camping. Die Wanderung ist nicht ohne, immerhin gilt es 1.130 Höhenmeter zu erklimmen. Doch die wunderschöne Landschaft und die immer spektakulärer werdende Blicke auf den See und die umliegenden Berge motivieren. Nach gut vier Kilometern kommst du an einer kleinen Trattoria vorbei. Hier hast du dir eine Verschnaufpause verdient, die Hälfte des Anstiegs liegt bereits hinter dir. Du läufst immer weiter bergauf, anfangs noch auf einer Straße, dann auf einem schmalen Wanderweg. Bäume spenden dir Schatten, in den kleinen Flüssen, die du überquerst, kannst du dich etwas erfrischen.Bald hast du das Crotto Dangri erreicht. Die Steinhäuschen liegen in einer sagenhaften Berglandschaft, umgeben von dichtem Wald und schroffen Felsen. In dem urigen Gasthaus erwartet dich bodenständige, landestypische Küche – genau das Richtige nach so einem Anstieg.Gut erholt beginnst du dann den Abstieg. Unterwegs bieten sich dir immer wieder fantastische Ausblicke auf die Nordseite des Comer Sees. Den Hauptteil des Abstiegs legst du auf schönen Wanderwegen zurück. Kurz vor Ende, im Vercana, kannst du dir noch eine Kaffeepause gönnen, bevor du die letzten Meter bis zum Campingplatz zurücklegst. Die Erfrischung im See hast du dir mehr als verdient.

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  • Schwer
    08:33
    22,6 km
    2,6 km/h
    1 100 m
    1 100 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Cinque Terre, so wird der malerische Küstenstreifen an der italienischen Riviera in Ligurien genannt, den du heute erkunden wirst. Die fünf Dörfer entlang der steilen Küste – Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore – wurden bereits in der Antike terrassenförmig angelegt. Es gab nur begrenzten Zugang von der Landseite her, der Handel erfolgte fast ausschließlich über das Meer. Noch heute führen nur kleine Straßen in die malerischen Örtchen, deshalb entdeckst du die Region am besten zu Fuß. Die Wanderung startet am Campingplatz Acqua Dolce in Levanto und führt dich an den Klippen entlang in den Nationalpark. Dich erwarten fantastische Ausblicke, spannende Wanderwege und jede Menge grandiose Postkartenmotive. Du lernst zwei der fünf Dörfer näher kennen, Monterosso und Vernazza. Falls dir das jedoch nicht genug ist, kannst du auf dem Küstenweg weiterwandern. Das Gute: Zurück kannst du ganz entspannt mit dem Boot fahren und so die einmalige Landschaft zum Abschluss von einer ganz anderen Perspektive genießen. Den Fahrplan findest du hier: cinqueterre5.com/de/cinque-terre-by-boat. Oder du wählst die günstigere Variante für die Rückfahrt, den Zug: cinqueterre.eu.com/en/cinque-terre-timetable.Pack für diese Wanderung auf jeden Fall genügend zu trinken und Sonnenschutz ein. Die wildromantische Landschaft lässt dich einige Höhenmeter zurücklegen, doch die wunderschönen Ausblicke sind die Anstrengung allemal wert. In Monterosso und Vernazza findest du eine gute Auswahl an Restaurants und Eisdielen für eine typisch italienische Pause. Tipp: Der Nationalpark Cinque Terre ist wunderschön und deshalb bei den Urlaubern auch sehr beliebt. Starte deine Wanderung frühmorgens, dann kannst du die Wanderung ganz in Ruhe genießen – und den Nachmittag am Strand entspannen.

  • Mittelschwer
    04:26
    14,3 km
    3,2 km/h
    530 m
    530 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    „Wenn Italien, wie die Dichter singen, mit einer schönen Frau vergleichbar, so ist Florenz der Blumenstrauß an ihrem Herzen.“ Das schreibt der deutsche Dichter Heinrich Heine (1797–1856) über die Hauptstadt der Toskana. Diese knapp 15 Kilometer lange Rundwanderung bietet dir wunderschöne Ausblicke auf die Renaissance-Stadt und führt dich durch die toskanische Landschaft gespickt mit Zypressen- und Olivenbäumen. Start der Wanderung ist am Camping Village Panoramico in Fiesole, nordöstlich von Florenz. Nach einem Kilometer erreichst du den Monte Ceceri, von dem du eine wunderschöne Aussicht auf Florenz hast – der perfekte Einstieg für deinen Wandertag. Besonders herausstechend ist die Kathedrale mit ihrer aus Ziegelmauerwerk verblendete Kuppel. Von dem 414 Meter hohen Berg startete Leonardo da Vinci um 1505 übrigens seine ersten, erfolglosen Flugversuche. Du wanderst leicht bergab zum Parco della Regina rund um den Laghetto delle Colonne. Der See entstand durch die Einleitung des Wassers des Mensola-Baches in die antike Cava delle Colonne. Das Ufer des Sees wird von Felsblöcken begrenzt, die eindrucksvolle Höhlen bilden. Schon Königin Victoria von England besuchte diesen malerischen Ort, der perfekt für eine Pause ist. Der Weg führt dich durch eine Zypressenallee leicht bergauf und dann auf ebener Strecke weiter zur Villa Gamberaia. Sie liegt erhöht über dem Arnotal mit einem unvergleichlichen Blick auf Florenz – besonders toll zu genießen im üppig blühenden Garten. Auf den nächsten zwei Kilometern steigt der Weg wieder etwas an und führt dich durch eine typisch toskanische Landschaft. Du kommst an Olivenbäumen vorbei und wanderst die letzten Kilometer auf Schotterwegen durch einen lichten Wald zurück nach Fiesole. Zurück im Ort angekommen, lohnt sich noch ein Spaziergang zum Römischen Theater. Pack für diese Wanderung auf jeden Fall genug Wasser und Sonnenschutz ein, denn du bist immer wieder auf freier Fläche unterwegs. Auf deinem Weg zur Villa Gamberaia kommst du durch den Ort Settignano, wo du mehrere Einkehrmöglichkeiten findest.Eine schöne Alternative für einen Campingplatz mitten in Florenz findest du hier: humancompany.com/de/reiseziele/camping-in-town/firenze-camping-in-town.

  • Schwer
    05:49
    15,3 km
    2,6 km/h
    1 000 m
    1 010 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Bei dieser Wanderung kommst du gleich zu Beginn hoch hinaus – und das auch noch ganz entspannt. Von Malcesine, wo du zum Beispiel am Campeggio Panorama dein Lager aufschlagen kannst, geht es mit der Seilbahn hinauf auf den 1.760 Meter hohen Monte Baldo. Doch keine Sorge, dass dir die Wanderung zu unsportlich wird, es warten trotzdem noch gut 1.000 Höhenmeter auf dich. Von der Bergbahn wanderst erst einmal wieder bergab zum Sattel Bocca di Navene, mit 1.420 Meter Höhe der tiefste Einschnitt im Monte Baldo, dessen Gebirgszug sich über 30 Kilometer Länge zieht. Unterwegs bieten sich dir schöne Blicke auf den tiefblauen Gardasee. Vom Bocca di Navene kannst du die Aussicht auf den See von der Terrasse des kleinen Gasthauses genießen.Ab jetzt geht es knackig bergauf zum Rifugio Damiano Chiesa, einer gemütlichen Hütte mit atemberaubendem Panorama auf den Gardasee, der hier tief in die Berglandschaft eingeschnitten ist. Die Hütte ist nur wenige Minuten vom Gipfel des Monte Altissimo di Nago (2.078 Meter) entfernt am nördlichen Rand des Monte Baldo Bergrückens. Hier hast du dir eine aussichtsreiche Pause verdient. Mit frische Energie wanderst du auf dem gleichen Weg wieder zurück zur Seilbahn und gondelst entspannt hinunter nach Malcesine.Tipp: Starte früh in den Tag, dann vermeidest du Wartezeiten an der Seilbahn und kommst in Ruhe hinauf zum Startpunkt der Tour. Der Betrieb startet um acht Uhr morgens.

  • Schwer
    05:09
    12,2 km
    2,4 km/h
    680 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dieser zwölf Kilometer langen Wanderung lernst du einen besonders schönen Teil des Nationalparks Belluneser Dolomiten kennen. Du startest deine Tour vom Falzarego Pass auf 2.100 Meter Höhe. Vor dir liegen 600 Höhenmeter, doch die Steigungen sind recht moderat – und die sagenhafte Landschaft Ablenkung genug. Nach einem knappen Kilometer erreichst du das Rifugio Col Gallina. Wie wäre es hier mit einem (zweiten) Frühstück? Kurz danach beginnt dann der Anstieg zum Cinque Torri. Bis zu 2.361 Meter hoch türmen sich die Felsformation empor. Ein eindrucksvolles Naturschauspiel! Weiter geht's, einige Höhenmeter warten noch auf dich. Doch der Ausblick vom exponierten Refugio Nuvolau ist jeden Meter wert. Von der Hütte hast du einen atemberaubenden Blick auf den Nationalpark. Mach es dir auf der Terrasse bequem und genieße einfach nur das Wahnsinns-Panorama.Du verlässt den höchsten Punkt deiner Wanderung und wanderst wieder zurück Richtung Passo Falzarego. Nach knapp zehn Kilometern lohnt sich noch ein kurzer Abstecher: Am Berghang des Croda Negra kannst du noch einige Überreste des Ersten Weltkriegs entdecken, Fundstücke aus der Kriegszeit, Laufgräben mitten durch die Felsen, Wehrgänge und Forts. Zurück auf dem eigentlichen Weg ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt.Tipp: Im nahegelegenen Cortina d’Ampezzo – rund eine halbe Stunde Fahrtzeit entfernt – findest du mehrere schöne Campingplätze mit tollem Ausblick auf die Felswände der Dolomiten.

  • Schwer
    05:05
    13,6 km
    2,7 km/h
    900 m
    910 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ab auf die Alm! Diese knapp 14 Kilometer lange Tour bringt dich von See zu See: Start ist am Natterer See bei Innsbruck, auf 1.660 Höhenmeter erwarten dich ein weiteres Gewässer und eine urige Almhütte. Start der Wanderung ist am Campingplatz Ferienparadies Natterer See. Schon bald beginnt der Anstieg Richtung Muttereralm. Der Weg schlängelt sich über offenen Bergwiesen und durch schattige Nadelbaumwälder immer weiter hinauf. An vielen Stellen bieten sich dir fantastische Ausblicke auf die Berge des Karwendels. So macht das Wandern besonders viel Spaß.Oben angekommen, kannst du dich im Bergrestaurant mit einer zünftigen Jause belohnen. Nicht weit entfernt von der Almhütte liegt der künstlich angelegte Speichersee. Vom See, den du schnell umrundet hast, bieten sich dir tolle Blicke auf die hohen Bergketten ringsum. Von der Alm geht es auf dem gleichen Weg wieder bergab zum Ausgangspunkt, wo du dich schon auf eine Erfrischung im kühlen See freuen kannst.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    109 km
  • Zeit
    39:53 Std
  • Höhenmeter
    5 450 m
Vom Bodensee durch Italien nach Innsbruck – Vanlife trifft Wanderlust
Wander-Collection von
PaulCamper