Schweizer Bergidylle pur – Wanderungen im Heidiland

Wander-Collection von Heidiland

Schon der Name dieser Region lässt vor deinem inneren Auge idyllische Bilder aufblitzen: Im Heidiland im Osten der Schweiz warten weite Almen, imposante Berge und tiefblaue Seen auf dich. Der Mythos um das quirlige Mädchen in den Schweizer Alpen wird hier zur Wirklichkeit. Wir haben dir zehn abwechslungsreiche Wanderungen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zusammengestellt. Ob du nur eine kurze Strecke im Bündner Rheintal oder eine ausgiebige Gipfelbesteigung machen möchtest, liegt ganz bei dir.

Genießer können sich bei der Weinrunde Maienfeld / Fläsch auf edle Tropfen und regionale Köstlichkeiten freuen. Sicherlich ein Highlight ist die 7-Gipfel-Tour im Gebiet Flumserberg, die dich mit traumhaften Ausblicken bezaubert. Auch die Taminaschlucht und das dortige barocke Bad Pfäfers bei Bad Ragaz haben ihre Reize. Die kurzen Touren GeoGalerie Flumserberg und Pizol Panorama Höhenweg kannst du wegen der geringen Steigung und der kurzen Dauer von etwas mehr als einer Stunde mit der ganzen Familie unternehmen. Ein Gefühl von „Dolce Vita” kommt bei der Wanderung an der Riviera Walensee auf: Weinstöcke, Feigenbäume und das intensive Blau des Sees säumen den Weg.

Einige Start- und Endpunkte erreichst du mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto. Für die aussichtsreichen Höhenwanderungen nimmst du hingegen den Lift oder die Gondel hinauf in die hochalpinen Berge. Erlebe die weite Ebene des Rheintals oder felsige Gipfel und urige Alphütten hoch über dem Walensee – mit unserer Collection findest du die passende Wanderung für dich. Viel Natur und eine herrliche Landschaft sind auf allen Wanderungen garantiert.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:01
    11,2 km
    3,7 km/h
    150 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In der Bündner Herrschaft liegt rund um das idyllische Maienfeld ein herrliches Weinanbaugebiet. Weite Felder, knorrige Rebstöcke und grüne Wälder wechseln sich ab und bilden eine facettenreiche Landschaft. Diese Rundwanderung ist ein Abschnitt des beschilderten Weinwanderweges, der in der Bündner Hauptstadt Chur startet. Vom Bahnhof Maienfeld spazierst du durch die Gassen des historischen Zentrums zum mittelalterlichen Schloss Brandis. Die imposante Anlage besteht aus zwei Trakten, die einen schönen Hof umschließen. Das Schloss ist heute in Privatbesitz und beherbergt ein nobles Restaurant. Bald lässt du Maienfeld hinter dir und spazierst durch die Weinstöcke. Nicht nur die Weite der fruchtbaren Ebene ist beeindruckend, sondern auch die umliegende Bergwelt. Besonders im Herbst, wenn die Weinblätter gelb leuchten und die Trauben schwer an den Ästen hängen, kannst du hier ein traumhaftes Farbenspiel beobachten. Im Dörfchen Fläsch laden Weingüter und Winzer zu einer Rast ein. 2010 wurde Fläsch sogar mit dem Wackerpreis ausgezeichnet. Zwischen Wald und Weinstöcken führt dich unsere Route weiter durch die Bündner Herrschaft. Das Restaurant zur Mühle liegt an einem plätschernden Bach, der parallel zum grünen Rhein verläuft. Im schattigen Gastgarten kannst du dich ausruhen und stärken. Den letzten Abschnitt dieser Rundwanderung spazierst du am Mühlebach entlang, dessen Lauf dich direkt zum Bahnhof Maienfeld zurückbringt.

  • Schwer
    04:25
    11,2 km
    2,5 km/h
    500 m
    840 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nicht weniger als fünf traumhafte Bergseen prägen diese Wanderung zwischen Pizolhütte und Gaffia. Jeder einzelne von ihnen beeindruckt durch eine andere Farbe, unwirkliche Spiegelungen und klares Wasser. Daneben kannst du Einblicke ins UNESCO Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona genießen.Den Startpunkt bildet die Pizolhütte, die du mit den Pizolbahnen in drei Sektionen von Wangs aus erreichst. Das erste Highlight bildet der idyllisch gelegene Wangsersee, zu dem du von der Pizolhütte einen Abstecher machen kannst. Dem gewundenen Pfad folgend, steigst du anschließend zum Wildsee hinauf. Das intensive Hellblau des Wassers steht in einem atemberaubenden Kontrast zu den felsigen Gipfeln der umliegenden Berge. Der Blick auf den Pizolgletscher und die Grauen Hörner ist faszinierend. Nur wenige Meter neben dem Wildsee wartet See Nummer Drei auf dich. Auch der Schottensee scheint einem Bilderbuch entsprungen zu sein. Auf einer Seite wird das Gewässer von hohen Felswänden begrenzt, auf der anderen Seite fällt das Gelände steil ab und bietet ein traumhaftes Panorama. Beim sicheren Übergang auf dem Grat des Schwarzplanggs kannst du deinen Blick ins UNESCO Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona schweifen lassen. Imposant liegen Pizolgletscher, Ringelspitz und Piz Sardona vor dir. Vom Schwarzplangg steigst du hinunter zum dunklen Schwarzsee. Mit etwas Glück kannst du hier Gämse und sogar Adler beobachten.Beim Rossstall kommst du zu einem unwirklich anmutenden Plateau mit unzähligen Steinmännli. Mit der Zeit wird die steinerne Familie immer größer und auch du kannst kurz innehalten und ein weiteres Männli hinzufügen. Über die Ostflanke des Gamidaur gelangst du zum fünften und letzten See dieser Wanderung. Im kleinen Baschalvasee spiegelt sich das saftige Grün der umliegenden Hänge wider. Vom Ufer reicht der Blick bis ins Rheintal.Danach wanderst du zur charmanten Bergwirtschaft Gaffia hinunter, in der du dich nach dieser tollen Tour stärken kannst. Die Station der Bergbahn Gaffia liegt nur wenige Schritte entfernt. Von dort führen die Bergbahnen zurück ins Tal nach Wangs.

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  • Mittelschwer
    02:26
    7,75 km
    3,2 km/h
    290 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Beeindruckende Aussichtspunkte, klare Bäche und sanfte Alpwiesen liegen an dieser schönen Route rund um das Malanser Älpli. Herrliche Natur und viel Ruhe erwarten dich auf diesem Hochplateau oberhalb von Malans. Mit der Älplibahn geht es hoch zum Ausgangspunkt der Tour. Ob du bereits zu Beginn deiner Wanderung oder erst zum Abschluss im urigen Bergbeizli an der Gondelstation einkehrst, liegt ganz bei dir. Die Aussicht von der Terrasse ins weite Rheintal ist definitiv grandios.Vom Älpli steigst du zum Chrüzbode hinauf und gehst weiter zum Obersäss, das den höchsten Punkt deiner Wanderung markiert. Bei Altsäss liegt ein traumhafter Aussichtspunkt, von dem du die Wasserläufe in der Tiefe bewundern kannst. Nach einer kurzen Pause drehst du hier um und gehst zurück zum Obersäss. Anschließend hältst du dich rechts und wählst den Wiesenweg, der dich an einem unberührten Moor vorbeiführt. Die traumhafte Landschaft unterhalb des Ruchenberges scheint einem Bilderbuch entsprungen zu sein. Blühende Wiesen, hinter denen sich felsige Gipfel abzeichnen, prägen das Bild. Über die Kammböden wanderst du Richtung Süden. Immer wieder queren plätschernde Bäche deinen Weg und an frischen Quellen kannst du deine Trinkflasche auffüllen.Bei Mittelsäss, das aus zwei urigen Gebäuden aus Stein und Holz besteht, befindet sich eine Sitzbank mit herrlicher Aussicht. Hier kannst du eine verdiente Pause einlegen und die Landschaft auf dich wirken lassen. Danach wanderst über eine leichte Steigung zurück zur Älplibahn.

  • Schwer
    05:21
    14,7 km
    2,7 km/h
    450 m
    1 060 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Unglaubliche sieben Gipfel kannst du auf dieser Tour erleben. Der Flumserberg ist ein wahres Wanderparadies mit sanften Wiesen, imposanten Bergen und vielen Seen. Da der Start der Tour bei der Bergstation Maschgenkamm liegt, ersparst du dir den langen Aufstieg vom Tal und kannst dich komplett auf die herrliche Landschaft einlassen. Neben dem Weg findest du immer wieder interessante Tafeln, die dich mit wissenswerten Informationen versorgen. Die Wanderung beginnt auf 2.000 Meter Höhe bei der Bergstation Maschgenkamm. Von dort geht es auf den ersten der sieben Gipfel, den Ziger. Durch die hochalpine Kulisse oberhalb des Walensees zu wandern ist ein wahres Erlebnis. Über sichere Pfade führen wir dich auf den 2.222 Meter hohen Leist und kurz danach zum Rainissalts. Anschließend gelangst du über sanft geschwungene Almen zum höchsten Punkt dieser Tour, dem Mütschüelergulmen. Von hier kannst du eine tolle Aussicht auf die Churfirsten genießen. Zu deinen Füßen liegen kleine Bergseen verstreut. Vom Mütschüelergulmen wanderst du zu Gipfel Nummer Fünf, dem Cuncels. Auf dem Weg querst du den kristallklaren Tobelwaldbach und kannst nach acht Kilometern an einem idyllisch gelegenen Rastplatz eine Pause einlegen. Unsere Route führt dich weiter zum 1.868 Meter hohen Chli Güslen, der nur wenige Schritte vom siebten Gipfel, dem Gross Güslen, entfernt liegt. Ein einzigartiges Panorama auf Walensee und Churfirsten tut sich am finalen Berg vor dir auf. Nimm dir Zeit, um die frische Luft und die unfassbaren Aussichten aufzunehmen. Beim Abstieg hinunter nach Tannenboden kommst du noch an der traumhaften Seebenalp vorbei: Vor dir tun sich, eingebettet von einem Kranz aus Bergen, drei schimmernde Seen auf. Das imposante Hotel Seebenalp ist der perfekte Platz für eine abschließende Einkehr. Die großzügige Sonnenterrasse liegt direkt am schönen Grosssee. Vom ersten bis zum letzten Abschnitt kannst du dich an wirklich grandiosen Aussichten erfreuen. So auch kurz vor Tannenboden, deinem Etappenziel, wo der Blick immer wieder zum Walensee schweift.

  • Leicht
    01:06
    4,00 km
    3,6 km/h
    70 m
    70 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese kurze aber abwechslungsreiche Wanderung zeigt dir auf über 2.000 Meter Höhe spannende Ein- und Ausblicke. Erfahre wissenswerte Fakten zum UNESCO Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona, genieße die Sicht auf den grünen Wangsersee und lass dich von der Landschaft des Bergmassivs Pizol beeindrucken. Wegen der geringen Steigung ist diese Runde für die ganze Familie geeignet.Du startest an der Pizolhütte, die vom Ort Wangs über Furt und Gaffia mit dem Lift zu erreichen ist. Informationen zu den Fahrzeiten findest du unter pizol.com/aktuell/betriebszeiten.Zuerst führen wir dich zum dunkelgrün schimmernden Wangsersee. Eingerahmt von hohen Gipfeln, die auch im Sommer noch von Schnee bedeckt sein können, liegt das Gewässer vor dir. Wenn die Sonne richtig steht, kannst du atemberaubende Spiegelungen in der Wasseroberfläche erkennen. Weiter geht es zum Aussichtspunkt auf dem Tagweidlichopf. Dort befinden sich Info- und Erlebniselemente zur Entstehung des Pizol, der Tektonikarena Sardona und von Gebirgen weltweit. Erfahre Interessantes über die Geologie der umliegenden Gipfel und des Rheintals. Bei der Liftstation Laufböden angekommen, kannst du eine Pause im dortigen Laufbodenstübli einlegen. Im Sommer wie im Winter werden Gäste hier mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt. Anschließend wanderst du zum Wangsersee zurück und kannst nun aus dem Osten kommend, eine neue Perspektive auf den Bergsee genießen. Zurück am Ausgangspunkt bei der modernen Pizolhütte kannst du dich mit einer leckeren Brotzeit stärken und mit dem Lift zurück ins Tal fahren. Wenn du noch weiter wandern möchtest, kannst du ganz einfach zur Station Gaffia oder Furt absteigen.Außerdem hast du die Möglichkeit diese Rundwanderung von der Bergstation Laufböden zu starten. Diese erreichst du von Bad Ragaz aus.

  • Mittelschwer
    02:14
    7,05 km
    3,2 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Rundtour erlebst du weite Alpwiesen, viel Natur und als Höhepunkt ein unglaubliches Panorama vom Gipfel des Pizalun. Zusätzlich kommt die Wanderung einer Genusstour gleich, denn auf der Strecke liegen zwei tolle Einkehrmöglichkeiten.Der Start- und Endpunkt dieser Wanderung liegt bei der Talstation des Skilifts Tristeli in der Siedlung St. Margrethenberg. Bereits auf den ersten Kilometern steigst du zum Höhepunkt hinauf, dem Pizalun. Die Aussichtsplattform mit dem Gipfelkreuz erreichst du über eine gut begehbare Treppe. Auf dem felsigen Gipfel stehend, liegt dir das Sarganserland und die Bündner Herrschaft zu Füßen. Vom 1.478 Meter hohen Pizalun führt dich der Pfad nach Jägeri hinunter. Dort lädt Stefis Bergwirtschaft zu einer Pause auf der Sonnenterrasse ein. Genieße die frische Bergluft und die leckeren Köstlichkeiten. Anschließend geht es auf der selten befahrenen Fürgglistraße durch blühende Wiesen und am Bach entlang zurück Richtung St. Margrethenberg. Zuvor hast du noch die Möglichkeit einen Stopp im urigen Buura Beizli einzulegen. Bekannt ist das Berggasthaus vor allem für das leckere Fondue. Nach sieben Kilometern kommst du zum Ausgangspunkt am Skilift Tristeli zurück und kannst satt und entspannt die Heimreise antreten.

  • Mittelschwer
    03:35
    9,95 km
    2,8 km/h
    580 m
    580 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Wanderung erwarten dich die drei wunderbaren Murgseen, die in einem romantischen Bergkessel liegen. Auf dem Weg hinauf zum Oberen Murgsee kommst du an Wasserfällen vorbei und wanderst den plätschernden Murgbach entlang. Zurück gelangst du auf derselben Strecke, dabei ergeben sich aber ganz neue Perspektiven als beim Hinweg. Startpunkt ist der Parkplatz Mornen auf 1.240 Metern, den du per Auto oder mit dem Murgsee-Bus (Taxi Walser, Voranmeldung unter Tel. +41 81 738 1441) erreichst. Über Wiesen und durch Wälder geht es stetig bergauf. Das Plätschern des Wassers begleitet dich und immer wieder gelangst du zu Stellen, an denen du deine Füße abkühlen kannst.Der Pfad führt dich durch den schattigen Wald zum ersten der drei Murgseen. Zwischen den Bäumen ergeben sich schöne Ausblicke hinunter zum Unteren Murgsee und auf den dortigen Wasserfall. Eine wirklich idyllische Szenerie wie aus einem Heimatfilm.Über den kristallklaren Mittleren Murgsee und die dortigen Feuchtwiesen wanderst du zum Oberen Murgsee. Dieser ist der größte und gleichzeitig der höchstgelegene der drei Seen. In der Oberfläche spiegeln sich die Gipfel des Mürtschenstockes wider und an einer kleinen Staumauer stürzt das Wasser ein paar Meter hinunter. Direkt daneben liegt die charmante Murgseehütte, in der du nicht nur sehr lecker speisen, sondern auch übernachten kannst. Zurück geht es auf dem gleichen Weg, der talauswärts ganz neue Aussichten auf das ursprüngliche Murgtal für dich bereithält.

  • Leicht
    01:02
    3,81 km
    3,7 km/h
    50 m
    130 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese einfache Höhenwanderung bringt dir in etwas mehr als einer Stunde spannende geologische Phänomene und die Kräfte näher, die zur Alpenfaltung geführt haben. Entdecke an 15 Stationen interessante Fossilien und Versteinerung mit einem grandiosen Panorama im Hintergrund. Die GeoGalerie befindet sich inmitten des UNESCO Weltnaturerbes Tektonikarena Sardona, wo die alpine Gebirgsbildung weltweit einmalig sichtbar wird. Mit nur 140 Höhenmetern ist die GeoGalerie Flumserberg für die ganze Familie geeignet.Die gut vier Kilometer lange Tour startet an der Bergstation Maschgenkamm, die du mit der Gondelbahn von Tannenboden aus erreichst. Informationen zu den Fahrzeiten findest du unter flumserberg.ch/Betriebszeiten_im_Sommer.Unsere Route führt dich zuerst um den 2.074 Meter hohen Ziger. Dabei hast du nicht nur diesen imposanten Gipfel im Blick, sondern kannst ein weites Panorama auf die umliegende Bergwelt genießen.Am Beginn des beeindruckenden Kammes liegt das urige Berggasthaus Maschgenlücke. Hier kannst du regionale Köstlichkeiten und die Sonnenstrahlen auf der Terrasse genießen.Anschließend wanderst du den Höhenweg zur Bergstation Prodkamm hinüber. Die steinernen Verwerfungen und Verwitterungsphänomene entlang des Weges lassen dich die gewaltige Kraft der Alpenfaltung erleben. Dein Ziel ist die Bergstation Prodkamm, in der sich auch ein Restaurant befindet. Von hier kannst du mit der Sesselbahn hinunter nach Tannenheim fahren und den Bus zurück zum Ausgangspunkt in Tannenboden nehmen.

  • Mittelschwer
    04:32
    14,0 km
    3,1 km/h
    560 m
    560 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese abwechslungsreiche Rundtour beeindruckt durch traumhafte Natur, geschichtsträchtige Orte und tosende Gewässer. Im Zentrum steht dabei die bis zu 80 Meter tiefe Taminaschlucht mit ihrer heißen Thermalquelle.Du startest am Bahnhof in Bad Ragaz. Durch die Straßen und Gassen folgst du der Route ans südliche Ende des Kurortes. Der Badtobelweg führt dich direkt am Lauf der Tamina entlang durch ruhige Wälder. Immer wieder kommst du an Sitzbänken vorbei, die dich zu einer kleinen Rast einladen.Nach ungefähr einer Stunde erreichst du die zwei absoluten Highlights dieser Wanderung: Das Alte Bad Pfäfers am Eingang zur Taminaschlucht. In dem sehr gut erhaltenen Barockbad kannst du detailreiche und prunkvolle Innenräume aus einer längst vergangenen Zeit besichtigen. Zur Blütezeit des Bades hielten sich hier Gäste wie Rainer Maria Rilke und Victor Hugo auf.

    Nur wenige Meter vom Alten Bad Pfäfers entfernt liegt der Eingang zur Taminaschlucht. Das Wasser hat sich hier tief in den Felsen gegraben. Ein schmaler Stollen führt dich tief ins Erdinnere bis zur Quellwassergrotte, wo heißes Wasser aus dem Felsen sprudelt. Von der Quelle geht es zurück zur Alten Badeanstalt und von dort auf Felspfaden und Holztreppen durch die eindrückliche Natur der oberen Schlucht.
    Die Vättnerstraße bringt dich nach Pfäfers, einem beschaulichen Ort mit schöner Klosterkirche und ehemaliger Benediktinerabtei. Von dort ist es nicht weit zur Ruine Wartenstein: Von den massiven Mauerresten der mittelalterlichen Anlage hast du eine fantastische Aussicht auf das Rheintal und die umliegenden Berge. Seit 2016 steht nahe der Burg eine Christus-Statue, die ebenfalls einen Besuch lohnt. Anschließend gelangst du über den grünen Rheindammweg zurück nach Bad Ragaz. Bevor du zurück zum Bahnhof gehst, kannst du einen Stopp im schönen Giessenpark einlegen.

  • Mittelschwer
    03:14
    10,7 km
    3,3 km/h
    280 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung führt dich entlang des Ufers des traumhaft schönen Walensee von Weesen nach Quinten. Der einzigartige Abschnitt wird wegen dem milden Klima und der mediterranen Vegetation auch Riviera genannt: Zwischen Weinstöcken und Feigenbäumen spazierst du am türkis schimmernden See durch die grandiose Landschaft. Los geht es an der Postautohaltestelle „Weesen, See“, wo es auch einen öffentlichen Parkplatz gibt. Vorbei am Hafen, wanderst du durch den beschaulichen Ort Weesen. Bald lässt du die Häuser hinter dir und folgst unserer Route entlang der Riviera. Der Weg liegt nur knapp über dem Wasserspiegel und führt durch felsige Tunnel an kleinen Badestränden vorbei. Ein lohnender Stopp ist die Badestelle in Betlis mit ihren weitläufigen Wiesen. Hier kannst du dich abkühlen und das beeindruckende Panorama genießen. Außerdem hast du die Möglichkeit die Überreste der Burgruine Strahlegg zu besuchen. Nach gut fünf Kilometern kommst du zu den Seerenbachfällen: In drei Kaskaden überwinden die Wassermassen unglaubliche 585 Meter. Der Sprühnebel ist eine angenehme Erfrischung und das tosende Wasser ein beeindruckendes Schauspiel. Die Aussicht vom Wanderweg über den Walensee ist atemberaubend.Nach dem Besuch der Seerenbach-Wasserfälle folgt ein Anstieg auf einem gut begehbaren Weg durch den Seerenwald. Hinunter nach Quinten ist ein etwas steileres aber gut gesichertes Stück zu überwinden. Das idyllische Quinten ist eines der wenigen autofreien Dörfer der Schweiz und beeindruckt mit seiner grandiosen Lage zwischen dem Walensee und den Felswänden der Churfirsten. Zurück nach Weesen oder zu anderen Haltestellen am Walensee gelangst du mit dem Schiff. Vom Wasser aus kannst du eine andere Perspektive auf die tolle Landschaft genießen.
    Infos zu den Fahrplänen findest du hier: walenseeschiff.ch/Fahrplan#.XXDPZCgzZPZ

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    94,2 km
  • Zeit
    30:54 Std
  • Höhenmeter
    3 200 m

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