Oberstdorf – Wandern auf drei Höhenlagen

Wander-Collection von
Oberstdorf

Wandern auf drei Höhenlagen – das ist das Motto in Oberstdorf. Gemütliche Wanderer und Familien schlendern auf der flachsten Ebene durch malerische Täler von Alm zu Alm. Auf der mittleren Höhenlage hingegen erkundest du die weiten Almwiesen und erreichst auch den einen oder anderen Gipfel. Die dritte – und anspruchsvollste – Ebene lockt mit den spannendsten Bergabenteuern hoch oben auf den felsigen Gipfeln des Allgäuer Hauptkamms. Wir haben dir insgesamt elf Touren ausgesucht, auf denen du die malerische Bergwelt des Allgäus auf allen drei Ebenen erkunden kannst. Und eins ist jetzt schon sicher: Für welche Ebene du dich auch entscheidest, die eindrucksvolle Natur rund um Oberstdorf wird dich in ihren Bann ziehen.

Wenn du Lust hast, die herrliche Berglandschaft rund um Oberstdorf zusammen mit Gleichgesinnten zu erleben, dann ist das Outdoorfestival „Zämed duss – zusammen draußen” genau das Richtige für dich. Ob Wanderer, Mountainbiker, Wassersportler oder Yogaliebhaber – vom 3. bis zum 6. Oktober kannst du zusammen mit anderen Naturliebhabern und Sportlern an über 80 Mitmachangeboten teilnehmen. Vom morgendliche Yogaeinheit, Klettersteigkurs, Einführung ins Gleitschirmfliegen oder die 12-Stunden-Wanderung mit Eddie Bauer – hier findet jeder Bergsportler sein Glück. Dazu gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Film- und Diavorführungen und Multivisions-Shows.

Auf unseren elf Touren hingegen begibst du dich alleine auf Wandertour zu den schönsten Orten in den Bergen rund um Oberstdorf: Erkunde malerische Bachtäler und besuche die romantischen Bergdörfer Gerstruben, Einödsbach und Birgsau. Steige zu den saftigen Wiesen und herrlichen Bergpanoramen im Oytal auf – und rolle im Anschluss auf dem Bergroller hinab ins Tal. Wandere aus dem Österreichischen Kleinwalsertal bis zum Söllereck, wo dich die Sommerrodelbahn oder die Gondelbahn zurück ins Tal bringen. Ob Auszeit zwischen anstrengenden Bergtouren, gemütliche Wanderung oder eine Tour mit der ganzen Familie – die Wanderwege über die Allgäuer Grasberge und durch die romantischen Täler sind genau das richtige.

Wenn du hingegen auf der Suche nach Bergabenteuern bist, solltest du dir unbedingt die Touren auf dem Allgäuer Hauptkamm ansehen. Die Routen führen dich auf spannenden und aussichtsreichen Wegen aufs Hahnenköpfle, aufs Rubihorn oder über den Älpelesattel. Die aussichtsreichen Gipfel rund um Oberstdorf bieten jeder eine ganz neue Perspektive aufs Allgäu und damit herrliche Abwechslung für deine Touren.

Außerdem führen wir dich zu drei Berghütten hoch oben in den Allgäuer Hochalpen. Steige zur Mindelheimer Hütte auf, wandere über den Eselspfad zur Rappenseehütte oder erkunde das Bacherloch auf deinem Weg zum Waltenberger Haus. Und wenn du erstmal oben auf einer Hütte angekommen bist, sind unzählige Gipfel zum Greifen nahe – eine Übernachtung lohnt sich!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:44
    12,5 km
    3,3 km/h
    310 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Wanderung nehmen wir dich mit auf eine kleine Zeitreise, denn die Häuser im Bergbauerndorf Gerstruben sind zum Teil über 500 Jahre alt. Die Route dorthin führt auf breiten Wegen durch das romantische Trettachtal und an mehreren gemütlichen Einkehrmöglichkeiten vorbei.Ein weiterer Höhepunkt auf deiner Wanderung ist der Hölltöbel, ein schmale, kleine Schlucht, die vom Dietersbach durchflossen wird. Von Gerstruben aus geht es nämlich am Rande des rauschenden Dietersbachs auf schmalen, naturnahen Wegen an Wasserfällen vorbei zurück ins Trettachtal. Für diesen Abschnitt lohnen sich in jedem Fall knöchelhohe Wanderschuhe und bei Nässe ist besondere Vorsicht geboten.Wieder im Trettachtal angekommen, folgst du dem Wanderweg zurück nach Oberstdorf, dem Startpunkt der Wanderung.

  • Mittelschwer
    01:46
    5,56 km
    3,2 km/h
    320 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser aussichtsreichen Wanderung erkundest du die Berge auf der Grenze von Deutschland zu Österreich. Von Riezlern im Kleinwalsertal führt dich die Route zunächst auf ruhigen Straßen bergauf und über weite Bergwiesen – schon hier genießt du herrliche Ausblicke. An der Mittelalp hast du nicht bloß fast alle Höhenmeter hinter dich gebracht, du hast dir hier auch eine Einkehr mit Panoramablick verdient.Nach deiner Rast schlenderst du über schöne, breite Wanderwege in Richtung Schrattenwangalpe. Unterwegs kannst du glückliche Kühe beobachten, die auf den weiten Wiesen grasen. Von der Schrattenwangalpe sind es nur noch wenige Schritte bis zu Bergstation der Söllereckbahn. Mit der Gondel schwebst du zum Abschluss ganz gemütlich hinab ins Tal nach Oberstdorf.Tipp: Riezlern, den Startpunkt der Wanderung, erreichst du ganz bequem mit der Walserbus-Linie 1 von Oberstdorf aus. Die gleiche Linie bringt dich auch von der Söllereckbahn zurück nach Oberstdorf.

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  • Mittelschwer
    02:52
    10,3 km
    3,6 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das wildromantische Oytal eignet sich mit seinen herrlichen Bergpanoramen, bequemen Wanderwegen und urgemütlichen Einkehrmöglichkeiten für lange und kurze Wanderungen. Auf dieser schönen Tour führen wir dich von Oberstdorf zunächst an der Trettach entlang bis zur Einmündung des Oybachs.Von hier aus geht es am rauschenden Bach entlang durch schattenspendenden Wald bergauf, bis dich der Weg auf weite Wiesen hinausführt. Zugleich breitet sich vor dir ein spektakuläres Bergpanorama aus: Saftige Bergweiden, steile Grashänge und darüber schroffe Felsgipfel!Nur wenig Schritte weiter und du erreichst das Oytalhaus. Nach einer zünftigen Rast geht es zu Fuß zurück nach Oberstdorf. Alternativ kannst du dir hier ab 15 Uhr auch einen Bergroller mieten. Auf dem Tretroller gleitest du gemächlich und kräftesparend zurück ins Tal – und außerdem ist es ein Riesenspaß!

  • Schwer
    06:44
    17,9 km
    2,7 km/h
    870 m
    870 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Eine Bergtour durch die Oberstdorfer Berge, die schöner kaum sein könnte: Durchs romantische Trettachtal und den dramatischen Hölltobel steigst du zu Beginn auf guten Wegen bis zum denkmalgeschützten Bergbauerndorf Gerstruben auf. Nach einer kleinen Rast im Gasthaus geht es gleich weiter. Nun wird es zusehends steiler. Auf schmalen Steigen und in zahllosen Kehren führt dich der Weg bis zum Hahnenköpfle.Am Gipfelkreuz angekommen, musst du erstmal verschnaufen – und zwar nicht nur wegen des Aufstiegs, sondern weil dir auch der Ausblick den Atem verschlägt. Nachdem du dich hier oben sattgesehen hast, steigst du ab ins malerische Oytal. Hier kannst du noch eine gemütliche Pause im Oytalhaus einlegen, bevor du dem Wanderweg zurück nach Oberstdorf folgst.Tipp: Im Oytalhaus stehen ab 15 Uhr Bergroller zur Verfügung. Wenn du also Lust auf ein wenig Abwechslung hast, kannst du dich hier auf einen der Tretroller schwingen und gemütlich zurück nach Oberstdorf rollen.

  • Schwer
    03:56
    9,31 km
    2,4 km/h
    1 080 m
    30 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Stolze 1.080 Höhenmeter erwarten dich auf dem Zustieg zur Mindelheimer Hütte. Dafür wirst du auf dem Bergwanderweg mit herrlichen Aussichten auf die Gipfel der Allgäuer Hochalpen und den romantischen Guggersee verwöhnt. In Birgsau im Stillachtal beginnt deine Wanderung. Zunächst geht es bergauf durch dichten Bergwald, doch bereits nach rund zwei Kilometer Strecke lichten sich die Bäume.Mit jedem weiteren Schritt wird die Aussicht nun spektakulärer. Nördlich erheben sich direkt über dir der felsige Gipfelgrat der Gundköpfe, während du in Richtung Süden auf den dramatischen Allgäuer Hauptkamm blickst. Schon bald hast du den kleinen Guggersee erreicht, in dessen klarem Wasser sich die umliegenden Berge spiegeln. Hier hast du bereits fast den gesamten Aufstieg geschafft. Du wanderst weiter auf schmalen, aber nur sanft ansteigenden Bergwanderwegen durch die Hochgebirgslandschaft des Allgäus, bis du die Mindelheimer Hütte erreichst.Tipp: Nach einer Rast auf der Mindelheimer Hütte kannst du auf gleichem Weg zurück ins Tal wandern. Alternativ hängst du aber noch eine oder mehrere Nächte auf der Hütte dran und steigst zu den umliegenden Gipfeln auf oder wanderst weiter zur nächsten Hütte – zum Beispiel zur Fiderepasshütte oder zur Widdersteinhütte.

  • Schwer
    03:48
    6,59 km
    1,7 km/h
    1 090 m
    0 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Bergwanderung führt dich zum perfekten Ausgangspunkt für spannende Gipfeltouren am Allgäuer Hauptkaumm: das Waltenberger Haus. Von Birgsau aus wanderst du auf Waldwegen an der Stillach entlang bis nach Einödsbach, dem südlichsten Dorf von Deutschland. Hier beginnt der Aufstieg durchs Bacherloch, ein schmales Hochgebirgstal mit fantastischen Ausblicken auf den Allgäuer Hauptkamm.Stetig schlängelt sich der Weg empor und wird mit jedem Schritt steiler und alpiner. Kurz unterhalb der Hütte erwartet dich eine kleine abenteuerliche Passage: Ein schmaler Steig führt direkt an der Felswand entlang und über Metallstege – zum Glück ist der Weg aber drahtseilversichert. Nur wenig später erreichst du schließlich dein Tourenziel, das Waltenberger Haus.Tipp: Das Waltenberger Haus eignet sich perfekt als Einstieg zum berühmten Heilbronner Weg, der auf Tritten, Leitern und Stegen über den Allgäuer Hauptkamm führt. Je nachdem, für welche Richtung du dich entscheidest, kannst du entweder zur Rappenseehütte oder zur Kemptner Hütte wandern.

  • Schwer
    07:32
    17,0 km
    2,3 km/h
    1 150 m
    1 150 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese spannende Bergtour auf der dritten Höhenebene führt dich direkt von Oberstdorf auf den Gipfel des Rubihorns – mit über 1.100 Höhenmetern im Aufstieg in jedem Fall eine Tour für ausdauernde Bergwanderer. Von der Talstation der Nebelhornbahn wanderst du an den Skisprungschanzen vorbei und hinein in den Faltenbachtobel. Durch die wildromantische Bachschlucht geht es bergauf bis zur Seilbahn-Mittelstation „Seealpe”. Nun steigst du über weite saftige Almwiesen und durch lichte Waldstücke weiter in Richtung Gipfel. Der Weg wird zusehends steiler und schlängelt sich dann in unzähligen Serpentinen über den Südwestgrat bis zum Gipfelkreuz. Hier wirst du für den langen Aufstieg mit einer atemberaubenden Aussicht ins obere Illertal und auf die Allgäuer Berge. Vorbei am Unteren Gaisalpsee und der gemütlichen Gaisalpe führt dich die Route über den Nordgrat hinab ins Tal. Der letzte Abschnitt verläuft bei herrlicher Aussicht über den Wallraffweg.

  • Schwer
    08:11
    22,6 km
    2,8 km/h
    950 m
    950 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dieser Wanderung umrundest du auf der fordernden Strecke von fast 23 Kilometern die imposante Höfats. Sprichwörtlicher Höhepunkt ist dabei die Übersteigung des Älpelesattels: Vom höchsten Punkt der Tour hast du einen fantastischen Ausblick in die Allgäuer Bergwelt. Die Tour führt dich zunächst auf bequemen Wanderwegen von Oberstdorf hinein ins Trettachtal. Durch den Hölltobel steigst du auf zum Bergdorf Gerstruben und folgst den Wegen bis zur Dietersbachalpe – ein perfekter Ort für eine erste Rast.Nun wird es steil und bergig. Auf schmalen Steigen geht es durch alpines Gelände hinauf zum Älpelesattel. Nachdem du den Pass überstiegen hast, führt dich der Bergwanderweg in einigen Kehren hinab ins malerische Oytal. Hier wird der Weg wieder breiter und führt dich an mehreren gemütlichen Almhütten vorbei, die zu einer wohlverdienten Rast einlegen. Am Oytalhaus, der letzten Hütte im Tal, kannst du dir auch einen Bergroller mieten und auf dem Tretroller die letzten Kilometer hinab noch Oberstdorf rollen.

  • Schwer
    04:30
    10,8 km
    2,4 km/h
    1 120 m
    10 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Rappenseehütte auf dem Hauptkamm der Allgäuer Alpen ist der perfekte Ausgangsort für spannende Bergtouren. Dazu muss man aber erstmal zur Hütte aufsteigen – auf dieser Route stellen wir dir den Aufstieg über den Eselspfad vor. Dazu fährst du mit dem Bus bis zur Alpe Eschbach und beginnst hier deine Wanderung. Zunächst wanderst du noch auf der schmalen, einsamen Asphaltstraße durch das herrliche Tal. Der Weg steigt nur sanft an und dieser Abschnitt ist purer Wandergenuss.Nach rund zwei Stunden erreichst du die Schwarze Hütte. Hier solltest du dich noch einmal richtig stärken und dir eine Pause gönnen – denn nun wird es steil und alpin. Auf schmalen Serpentinenpfaden führt dich der Eselspfad hinauf zum Musskopfsattel. Genieße hier in aller Ruhe den herrlichen Ausblick, denn du bist bereits fast am Ziel. Der Weg führt dich noch am malerisch gelegenen Rappensee vorbei und schließlich stehst du vor der Rappenseehütte.

  • Schwer
    07:53
    22,1 km
    2,8 km/h
    460 m
    1 540 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser herrlichen, fordernden Wanderung geht es auf spannenden Wegen durch die Allgäuer Bergwelt. Atemberaubende Weitblicke am Laufbacher Eck und gemütliche Almhütten im malerischen Oytal machen diese Wanderung zu einer Tour der Extraklasse. Zu Beginn fährst du erstmal ganz bequem mit der Nebelhornbahn hinauf zur Bergstation. Ein kurzer Wegabschnitt führt dich zum Zeigersattel, wo du einen tollen Blick auf den Seealpsee genießt. Über blumenreiche Steilhänge schlängelt sich der Bergwanderweg weiter bis zum Schochensattel.Im Anschluss wird es nun steiler und es geht an seilversicherten Passagen durch schroffes, teilweise ausgesetztes Gelände. Nachdem du das Laufbacher Eck passiert hast, beginnt der lange Abstieg zur Käseralpe im Oytal. Hier lohnen sich gute Tourenstöcke und regelmäßige Pause. Nach deinem Abstieg hast du dir eine ausgiebige Pause in der Käseralm in jedem Fall redlich verdient. Nun geht es auf bequemeren Wanderwegen durch das malerische Oytal am Stuibenfall und weiteren Almhütten vorbei. Du folgst dem Oybach immer weiter talwärts, bis du schließlich wieder Oberstdorf erreichst.

  • Mittelschwer
    03:31
    11,4 km
    3,2 km/h
    390 m
    440 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die etwas anspruchsvollere Rundwanderung auf den Spuren Max Wallrafs zu Köln, garantiert ein abwechslungsreiches Urlaubserlebnis am Fuße des Rubihorns.

    Zu Beginn der facettenreichen Wanderung geht es über das Schattenberg-Stadion hinauf zum Breitenberg.

    Anschließend stehen zwei Abstiegsvarianten zur Verfügung. Der Tobelweg ins Tal erfordert stabile Bergschuhe und Trittsicherheit, bietet dafür ein schönes Naturerlebnis in der tiefen Schlucht des wilden Gaisalpbaches. (Die gut ausgebaute Fahrstraße bietet dagegen eine wesentlich bequemere und weniger anspruchsvolle Variante.)

    Im Tal angekommen, geht es nun müheloser ein Stückweit entlang des Gaisalpbaches bis der Wanderweg auf sonnigen und aussichtsreichen Wiesenwegen über Rubi zurück nach Oberstdorf führt.

Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    146 km
  • Zeit
    54:28 Std
  • Höhenmeter
    7 950 m

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